Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2001/06_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 06-01 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

BETRIEBSPERSPEKTIVE 2010 ! Gerade in Zeiten schlechter wirtschaftlicher Entwicklung ist man schnell versucht, nur in ganz kurzen Zeitabschnitten zu denken, zu planen und zu handeln.

anders aus als ein Betrieb der Gegenwart. Die Voraussetzungen für das Arbeiten als moderner Handwerksbetrieb sind in den letzten Jahren auch von der Berufsorganisation geschaffen worden. Viele Handwerksmeister handeln und arbeiten auch schon als Unternehmer und bieten im Betrieb die unterschiedlichsten Leistungen für den Kunden „aus einer Hand“ an.

Mittlerweile hört man in allen deutschen Ländern, daß die Preise in unvorstellbaren Dimensionen verfallen. Auftraggeber bezahlen nicht mehr nur im Osten Deutschlands schlecht, und sie prellen die Handwerker nicht mehr nur dort um die Früchte ihrer Arbeit.

Auf diesem Weg muß es weitergehen!

Zusätzlich gibt es eine dramatische negative Entwicklung bei der Anzahl der Auf ...

ML 06-01 BAUMA 2001
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ALLES IM FLUSS BAUMA 2001: Maschinen-Einsatz = normativ Das war doch wohl bisher so – große Firmen und Konzerne bedrängen gewollt oder ungewollt den Mittelstand. Kleinere Unternehmen geraten schnell in die Gefahr in einer größeren Einheit zu verschwinden – ihre Identität zu verlieren. Das Ganze findet im Bauwesen vor dem Hintergrund einer schlechten Konjunktur statt,

die schon über Jahre hin Sorgen macht... und nun eine Baumaschinen-Überdimensionale. Gerade Umsatzrückgänge und strukturelle Schwierigkeiten sind Nährboden für neue Ideen, Verbesserungen in Details, insbesonders aber zum Zulegen bei Rationalisierungen. Dabei geht die Entwicklung zwei Wege. Ein-

mal ist es der momentane Sachzwang (es muß etwas geschehen, um nicht bei mieser Marktentwicklung unterzugehen), zum anderen sind es technische Neuerungen und Entdeckungen grundsätzlicher Art, die von einer Steuerung der Notlage hin zu Erkenntnissen führen, die den Stand der Technik voranbr ...

ML 06-01 BVK-Jahrestagung 2001 in Koeln
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BVK-JAHRESTAGUNG 2001 IN KÖLN Korrosionsschutzbranche wählt Hans-Jörg Schmitz-Senge zum neuen Vorsitzenden Höhepunkt der Korrosionsschutz-Tagungssaison ist alljährlich der Branchentreff des Bundesverbandes Korrosionsschutz in Köln. Hier trifft sich das Who is Who der Branche. Dieses Mal war das Treffen von einem besonderen Highlight geprägt: Nach über 30 Jahren Vorstandsarbeit wurde der langjährige Verbandsvorsitzende Friedrich Schmutz, weil am Rhein, verabschiedet. Ebenso war es für den stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Alfred W. H. Capell nach mehr als 30 Jahren BVK der „letzte Arbeitstag“. Mit beeindruckender Mehrheit wählte die Delegiertenversammlung den 44jährigen

Die Fachtagung war von vielen Highlights geprägt, u.a. von Neuentwicklungen auf dem Entschichtungssektor. Die Laserentschichtung ist langsam „serienreif“. Auch die „Baustellen-Software“ wird allmählich praxistauglich.

Hans-Jörg Schmitz-Senge, Duisburg/München zum ...

ML 06-01 Erfolgsfaktor Facility Management
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DER SAUBERKEITSANSPRUCH Erfolgsfaktor Facility Management: Testfall Betriebsreinigung Aus gutem Grund interessieren sich mittelständische Unternehmer verstärkt für die Instrumente des Facility Managements: Das innovative Führungskonzept dient dem Ziel, die Betriebsstätte in ihrer dreifachen Funktion als Leistungsressource, Vermögenswert und Kostenstelle auf Bestform zu trimmen. Im Brennpunkt steht die wirtschaftliche Umsetzung technischer Infrastrukturdienste von der Anlagenwartung bis zur Abfallentsorgung. Am Beispiel der Gebäudereinigung verdeutlicht nachfolgender Beitrag die Grundmodule effektiver Rationalisierungsprojekte. Interessierten Handwerksbetrieben steht damit eine praxisgerechte Anregungsquelle zur Verfügung.

Basis-Entscheidungen Die Frage nach dem angemessenen Sauberkeitsgrad muß sachlich gestellt und stichhaltig beantwortet werden. Zwar wird man keinesfalls ein angeschmuddeltes Arbeitsund Verkaufsambiente dulden, doch gilt der Grundsatz: Das Betrie ...

ML 06-01 Fassadengestaltung mit mineralischen Putzen
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MIT TRADITION UND STIL Fassadengestaltung mit mineralischen Putzen Bei vielen Planern erfreuen sich Putze als traditionelle und bewährte Fassadenbekleidung wieder zunehmender Beliebtheit. Sie bieten nicht nur vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und genügen hohen ästhetischen Ansprüchen, sondern können darüber hinaus mit entscheidenden technischen Vorteilen für ein angenehmes Wohnen und Arbeiten aufwarten.

Die Verwendung von Putzen zählt zu den seit vielen Jahrhunderten bewährten Fassadengestaltungen. Über diesen Zeitraum hinweg haben Putze eine einzigartige Vielfältigkeit bewiesen und bis heute ihre Eignung für praktisch alle Baustile gezeigt. Dies gilt auch für die Gegenwartsarchitektur, besonders da seit einigen Jahren die nostalgische Einstimmung auf Vergangenes und die Rückgewinnung von Inhalten als wichtiges Element postmodernen Bauens verstanden wird. Gerade bei zeitgemäßen Bauwerken, die sich durch die Wiederentdeckung der Gegenständlich-
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ML 06-01 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE INNENDISPERSION Die neue Brillux-Innendispersion „Glemalux 1000“ wurde speziell für die Anforderungen entwickelt, die Profis an Farben für hochwertige Wohn- und Geschäftsräume sowie für repräsentative Räumlichkeiten wie Banken, Versicherungen, Eingangshallen, Hotels, Museen, Krankenhäuser stellen.

Auf Grund des hervorragenden Deckvermögens empfehle sich das Produkt für Renovierungsanstriche, da meist nur ein Anstrich erforderlich ist. Hohe Deckkraft und hohe Ergiebigkeit sind zwei Eigenschaften, die die Farbe, so der Anbieter, auch wirtschaftlich attraktiv machen.

LEBENSMITTELUNBEDENKLICHE INNENFARBEN

Die Innendispersion ist lösemittelund weichmacherfrei und waschbeständig nach DIN 53778. Die für Decken- und Wandanstriche im Innenbereich entwickelte Dispersion läßt sich auf den verschiedensten Untergründen wie z.B. auf Putz, Beton, Rauhfaser, Gipskartonplatten, Faserzement, Kalksandsteinmauerwerk u. a. verarbei ...

ML 06-01 Gespenster und Denkmalpfleger
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EIN INNIGES VERHÄLTNIS Gespenster und Denkmalpfleger Zu Gespenstern haben Denkmalpfleger ein inniges Verhältnis. Kaum ein Beruf, in dem man, außer als Psychologe oder Priester, so engen Kontakt mit ihnen pflegt. Bei ihren täglichen und nächtlichen Aufgaben helfen sie einander, in gewisser Weise sind beide sogar aufeinander angewiesen. Gespenster sind die Spuren, die frühere Bewohner in Häusern hinterlassen haben. Die Spuren können sich als feine Kratzer zeigen, als tiefe Kerben, als abgeschlissene Kante, sie können die Achtsamkeit oder die Unachtsamkeit der Bewohner dokumentieren. Auf jeden Fall sind sie wirklich da und mit Hilfe von knarrenden Balken, quietschenden Scharnieren und klappernden Fensterläden geistern diese Hinterlassenschaften der Vorfahren in unserer Vorstellung und in unserem Unterbewußtsein herum. Je älter ein Haus, um so bemerkbarer machen sich die Gespenster. In Schlössern und Burgen zählen sie deshalb zum festen und hochgeschätzten Inventar. Denkma ...

ML 06-01 Hartmut Voelkner und Juergen Pudewill
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IM OSTEN WAS NEUES Im Gespräch: Hubertus Voelkner und Jürgen Pudewill Über zehn Jahre sind vergangen, seit in den Neuen Bundesländern wieder Innungen gegründet wurden. Wie haben die Betriebe die vielen Veränderungen aufgenommen und wie sieht die Situation vor Ort aus Juliane Urban, Pressereferentin im Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz sprach für DER MALER und Lackierermeister mit Hubertus Voelkner, Geschäftsführer der Maler- und Lackiererinnung Ostprignitz-Ruppin und Maler- und Lackierermeister Jürgen Pudewill in Neuruppin. Jürgen Pudewill hat als Obermeister für die Region fast 20 Jahre gewirkt. DER MALER: Herr Pudewill, Sie haben die Veränderungen im Osten Deutschlands direkt im Betrieb miterlebt. Was haben Sie in der Organisation der Maler und Lackierer für Erfahrungen gemacht Jürgen Pudewill: Der Berufsstand Maler und Lackierer mußte sich nach 1989 völlig neu strukturieren. Die in der DDR üblichen Berufsgruppen ersetzte man durch Innungen, wobei die I ...

ML 06-01 Korrosionsschutz von Stahlbauten
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Rost soweit das Auge reicht.

EINGRIFF IN DEN ROSTVORGANG Korrosionsschutz von Stahlbauten Der Korrosionsschutz und vor allem auch die Ausführung von Korrosionsschutzarbeiten ist ein sehr vielseitiges Thema, wovon der Maler sich allerdings nicht abschrecken lassen sollte. Ganz im Gegenteil! Wenn grundlegende Sachverhalte wie beispielsweise die in nachfolgendem Artikel angesprochene gründliche Oberflächenvorbereitung berücksichtigt werden, kann sich hiermit eine zusätzliche Marktnische auftun.

Stahl ist als Baustoff weit verbreitet, da er preiswert und vielseitig verwendbar ist. Er hat jedoch auch einen Nachteil: Er rostet in der Atmosphäre, im Wasser und im Erdboden. Kommt Stahl mit Sauerstoff und Wasser bzw. einer relativen Feuchtigkeit von mindestens

60 Prozent in Kontakt, bildet sich Eisenoxid, also Rost. Fe + 11/2 O2 + H2O

r.F. > 60 %

2 FeOOH

(dampfförmig)

Korrosionsschutzverfahren Durch gee ...

ML 06-01 Maler Buero
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MALER · · BURO

DER FAHRPLAN Der Euro aus (vertrags-) rechtlicher Sicht Am 1. Januar 1999 trat die „Dritte Stufe“ der Wirtschaftsund Währungsunion in Kraft. Dies hatte zur Folge: • die Festlegung unwiderruflicher Wechselkurse; • die Aufnahme des Geschäftsbetriebes durch die Europäische Zentralbank; • das Inkrafttreten der Rechtsvorschriften für die Einführung des Euro; • den Übergang der ausschließlichen Rechtsetzungskompetenz auf die Europäische Union in Währungsfragen. Mit Ablauf des 31. Dezember 2001 verlieren die auf Deutsche Mark lautenden Banknoten und die auf Deutsche Mark oder Deutsche Pfennig lautenden Bundesmünzen ihre Eigenschaft als gesetzliche Zahlungsmittel (Gesetz über die Änderung währungsrechtlicher Vorschriften infolge der Einführung des Euro-Bargeldes = Drittes Euro-Einführungsgesetz = Drittes Euro-EG). Das bedeutet, daß man zwar noch bis Ende Februar 2002 mit DM bezahlen kann. Aber nach der Zielsetzung der „Modifizierten ...

ML 06-01 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A M XI A R P IST-SITUATION

UND SPEZIELLE STÄRKEN

Serie: Strategien für Ihren Erfolg (Teil 2) Nach der Benennung der vier Grundprinzipien für ein strategisches Marketing in DER MALER und Lackierermeister 4/2001, geht es nun um die konkrete Anwendung der Erfolgsstrategie (EKS). Die Praxis vollzieht sich in sieben Phasen. Am Anfang steht dabei die Analyse der momentanen Situation des Unternehmens sowie die Bestimmung seiner speziellen Stärken.

Werden die ersten Schritte nicht ausreichend präzise ausgeführt, werden auch die weiteren unpräzise oder unmöglich. Ist einer der folgenden Schritte nicht oder nur schwer ausführbar, muß man zum vorherigen Schritt zurückgehen.

Die Strategie wird aus dem jeweiligen Ist-Zustand in sieben Phasen mit aufeinander aufbauenden Schritten entwickelt. Mancher Malermeister glaubt, die ersten Schritte bereits ausgeführt zu haben, seine speziellen Stärken gegenüber den Mitbewerbern ...

ML 06-01 Mauerwerkstrockenlegung
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MARKTNISCHE ODER ZUKUNFTSMARKT Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung In Zeiten rückläufiger Märkte, zunehmendem Wettbewerb und sinkenden Gewinnen werden häufig neue Geschäftsfelder gesucht, um sich dem Druck des Marktes zu entziehen oder Rückgänge einerseits durch neue Leistungen auszugleichen und zu kompensieren. Neben einer Reihe anderer Tätigkeitsprofile wurden in den letzten Monaten und Jahren immer wieder die Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung in den Blickwinkel der Maler gerückt. Der Autor versucht einen Überblick zu geben, ob die Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung für Malerbetriebe eine interessante Marktnische und einen Zukunftsmarkt darstellt oder ob dieses Thema anderen Gewerken überlassen werden sollte.

Kein anderer Bereich im Bautenschutz und der Bausanierung wird derart kontrovers und emotional diskutiert, wie die nachträgliche Horizontalabdichtung. Umgangssprachlich auch als Mauerwerkssanierung, Bauwerkstrockenlegung oder ...

ML 06-01 Nachrichten
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NACHRICHTEN GEDÄMPFTE STIMMUNG BEI BAUKLEBSTOFFEN Eine insgesamt noch befriedigende Markt- und Geschäftslage verzeichneten die deutschen Hersteller von Bauklebstoffen im Jahr 2000. Das laufende Jahr verknüpfe die Branche mit gedämpften Erwartungen. Diese Bilanz zogen die Mitglieder des Arbeitskreises Bauklebstoffe im Industriegebiet Klebstoffe e.V. (IVK) auf ihrer Tagung in Frankfurt am Main. Eine Konjunkturumfrage des IVK unter den Bauklebstoff-Herstellern ergab, daß mehr als die Hälfte der Unternehmen die Marktlage für 2001 als schlecht beurteilen und noch weit mehr Firmen die Preisentwicklung mit Sorge sehen. Die Geschäftslage werde bei den Herstellern von Bauklebstoffen insgesamt noch überwiegend positiv gesehen. Verantwortlich dafür sind jedoch vor allem Aufträge aus dem Ausland. Für das Jahr 2001 gehe man davon aus, daß sich die Exportgeschäfte weiter gut entwikkeln. Äußerst kritisch sehen die Unternehmen den immensen Kostendruck, unter dem sie stehen. Dabei kon ...

ML 06-01 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN A.S. CRÉATION MIT VERÄNDERUNGEN IM VORSTAND

LISELOTTE DREKOPF 70 JAHRE BEI „PAJARITO“

Die A.S. Création Tapeten AG plant, im Laufe des Jahres 2001 den anstehenden Generationswechsel im Vorstand der Gesellschaft zu vollziehen. Anläßlich der Bilanzpressekonferenz gab der Vorstandsvorsitzende der A.S. Création Tapeten AG, Franz Jürgen Schneider, seine Absicht bekannt, sein Vorstandsmandat in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat nach Ablauf der Hauptversammlung am 28. Juni 2001 niederzulegen. F. J. Schneider beabsichtige, in den Aufsichtsrat der A.S. Création Tapeten AG zu wechseln. Damit bliebe seine über 30-jährige Erfahrung in der Tapetenbranche dem Unternehmen erhalten. Der jetzige Aufsichtsratsvorsitzende, Burkhard Schuchmann, hat angekündigt, sich aus persönlichen Gründen nicht mehr zu Wahl zu stellen; er wird daher mit Ablauf seiner Amtszeit am 28. Juni 2001 aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. Schneider hat erklärt, daß er in de ...

ML 06-01 Service-Fahrzeuge
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WERKSTATT AUF RÄDERN Service-Fahrzeuge – Ersatz für die Werkzeugkiste Wer heute auf eine Baustelle kommt findet eine ganze Reihe von zweckmäßig ausgestatteten Fahrzeugen, die als rollende Werkstatt dienen. Die alte Gepflogenheit, mit dem eigenen Auto zur Baustelle zu fahren und damit die Werkzeugkisten mit dem Handwerkszeug und das Material zu transportieren sind passé. Dies hat sicher nicht nur damit zu tun, daß für viele das eigene Fahrzeug für den Baustelleneinsatz zu wertvoll ist, sondern auch mit all den Hilfsmitteln, die heute benötigt werden, um entweder einen Neubau bezugsfertig zu machen oder Nutz-/Wohnräume zu renovieren oder zu verschönern. Werkstatt- oder besser Service-Fahrzeuge bieten viele Vorteile, denn es sind rollende Werbeträger und ein Lager, welches viele Wege spart, da sie auch Platz für Arbeitsmaterialien haben, die für den täglichen Arbeitsablauf benötigt werden. Dies kann alles unter die Sammelbezeichnung „Service“ gestellt werden, denn ...

ML 06-01 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN UMGANG MIT ALTER BAUSUBSTANZ Auf großes Besucherinteresse stießen die Vorträge zur Denkmalpflege, die in Kassel vom Deutschen Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege (ZHD) angeboten wurden. Etwa 80 Interessierte erfuhren auf diesem, gemeinsam mit der Handwerkskammer Kassel veranstalteten Denkmalpflegetag Grundlegendes über die Denkmalpflege. Der Vortag von Gerwin Stein, Mitarbeiter der Beratungsstelle für Formgebung und Denkmalpflege im ZHD, führte in das Themengebiet ein: „Wie stelle ich fest, ob mein Haus ein Denkmal ist und welche Förderungen stehen mir bei einer Sanierung oder Reparatur zu“ Diese Fragestellung ist nicht nur für Hausbesitzer, sondern auch für Handwerksbetriebe von Bedeutung. Am Beispiel einer Villa in Wiesbaden erläuterte er die Problematik. Hier wurden von einem Fachbetrieb neue Fenster eingebaut, ohne zu berücksichtigen, daß das Gebäude unter Denkmalschutz stand. In einem Rechtsstreit zwischen dem Besitzer und dem Handw ...

ML 06-01 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

MOTIVATION SCHAFFEN GANZ EINFACH! Haben Sie einen Augenblick Zeit Dann stellen Sie sich doch bitte einmal Ihre Mitarbeiter vor. Was glauben Sie, wie viele derer, die sich um Ihr Unternehmen kümmern, dies gerne tun und motiviert zur Arbeit kommen Halten Sie sich fest, 90 Prozent Ihrer Mitarbeiter gehen gerne zur Arbeit, so das Ergebnis einer Umfrage. Vielleicht kommt ja der eine oder andere auf die Idee zu glauben, daß die restlichen 10 Prozent ausgerechnet in seinem Unternehmen angestellt seien. Keine Bange, Umfragen bestätigen immer wieder, daß man sich selbst immer größte Begeisterung zuschreibt, während man sie anderen – in der Regel den Untergebenen – abspricht. Bleibt jetzt nur noch die Frage, woher dieses Ergebnis kommt. Es wurden schon unzählige Theorien dazu aufgestellt und wahrscheinlich haben alle ihre Macken und Tücken. Und die allerorten groß angekündigten Motivationskünstler ...

ML 06-01 Waermetechnische Sanierung von Altbauten
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GEBÄUDEENERGIEBERATER IM HANDWERK Qualifizierte Fachkraft für die wärmetechnische Sanierung von Altbauten und die energietechnische Erstausstattung von Gebäuden SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (15. FOLGE) Der rationelle Energieeinsatz gewinnt zunehmend an Bedeutung, zumal über 75 Prozent des Gebäudebestands in Deutschland den Ansprüchen eines modernen baulichen Wärmeschutzes nicht genügen. Maßnahmen, die dazu dienen, Energie einzusparen und wirtschaftlich zu verwenden, sind aus ökonomischen wie aus ökologischen Gründen dringend geboten, denn die Reduzierung des Energieverbrauchs mindert den Ausstoß von Kohlendioxid. Der „Gebäudeenergieberater im Handwerk“ 1) ist mit seiner gewerkeübergreifenden Kompetenz nicht nur fachlich qualifiziert für die wärmetechnische Sanierung privat oder gewerblich genutzter Altbauten, sondern auch für die energietechnische Erstausstattung von Gebäuden. Angesprochen, diese Zusatzqualifikation zu erwerben, sind in erster Linie B ...
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