Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2001/08_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-01 Anschlussbereiche der Balkonsanierung
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IN VERBINDUNG BLEIBEN Anschlußbereiche der Balkonsanierung Besonders die Ausbildung aller Anschlußbereiche ist bei der Sanierung und Abdichtungvon Flachdächern, Balkonen, Terrassen und Außentreppen häufig mit Problemen verbunden. Zudem entsprechen die Gegebenheiten am Objekt oftmals nicht den geforderten Richtlinien und Normen. Vielfach muß improvisiert werden. Nicht selten ist es wichtig, daß Bedenken für das angedachte Sanierungsverfahren angemeldet werden. Deutlich wird das am Beispiel bei der Sanierung von Balkonen und Terrassen. Vielfach kann der Sockelanschluß im Türbereich aufgrund mangelnder Höhe nicht gemäß der DIN 18195 ausgebildet werden. Die Abdichtung von Anschlüssen muß sicher und funktionsfähig sein, ansonsten sind Schäden vorprogrammiert. Dauerhaft und sicher werden Anschlüsse heutzutage häufig mit Flüssigkunststoffen hergestellt. Die gebrauchsfertigen Flüssigkunststoffe auf Basis von Polyurethan-Harzen erhärten erst nach Anwendung am Objekt zu e ...

ML 08-01 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT AUSSTIEG AUF RATEN Es ist schon lange ein offenes Geheimnis: Unser vielfach bewundertes, aber dennoch in die Jahre gekommenes Sozialsystem ist nicht mehr finanzierbar. Das bestehende System scheint nicht flexibel genug, die dramatischen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland aufzufangen. Derzeit ist bereits jeder fünfte Bürger älter als 60 Jahre. Im Jahr 2030 wird es jeder Dritte sein. Unser Sozialsystem mit Umlagecharakter stellt einen generationsübergreifenden Solidarvertrag dar. Der steigenden Zahl von Zahlungsempfängern steht jedoch eine immer geringere Zahl von Beitragszahlern gegenüber. Sozialexperten fordern daher schon seit langem, daß das Umlagesystem einer kapitalgedeckten Vorsorge weichen muß. Einen Schritt in diese Richtung hat die Regierung mit der Einführung einer zusätzlichen Privatvorsorge als Ergänzung zur Rentenversicherung bereits vollzogen. Doch wird dies wohl nicht der einzige bleiben ...

ML 08-01 Beispiel einer rationellen Innenraumbeschichtung
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480 WOHNEINHEITEN Beispiel einer rationellen Innenraumbeschichtung

Im Mainzer Stadtteil Gonsenheim wird auf einem ehemaligen Gelände der US-Armee der neue Wohnpark „Am großen Sand“ errichtet. Bis Ende des Jahres 2001 entstehen hier in vier mehrgeschossigen Gebäudekomplexen insgesamt 480 Wohneinheiten, vorwiegend als Eigentumswohnungen. Bei der Innenraumbeschichtung der Wohnungen setzen die Maler auf ein hochdeckendes Material, mit dem besonders zeitsparend und sicher gearbeitet werden kann.

Blickpunkt Mainz-Gonsenheim: Innerhalb von zwei Jahren entstehen hier in vier Bauabschnitten 480 neue Wohneinheiten, ganz überwiegend als Eigentumswohnungen.

Ausgeführt werden die Malerarbeiten von der Külzer GmbH Farbe & Fassade, Simmern. Der Betrieb mit 30 Mitarbeitern ist seit Jahren insbesondre auf die Realisierung solcher Großprojekte im Raum Mainz/Wiesbaden spezialisiert.

Partner in Mainz (v.l.n.r.): Vorarbeiter Frank Bast und Gesch ...

ML 08-01 Berufsperspektiven im Handwerk
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„MEISTER-BAFÖG“ Staatliche Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung für zahlreiche Weiterbildungsabschlüsse im Handwerk SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (16. FOLGE)

In der öffentlichen Diskussion wird das „Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung (AFBG)“ vielfach verkürzt „MeisterBAföG“ genannt. Wenngleich in diesem Beitrag die Förderung der Vorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung im Mittelpunkt steht, so regelt das Gesetz doch umfassend die individuelle staatliche Förderung der Aufstiegsfortbildung weit über die Meistervorbereitung im Handwerk hinaus. Als Aufstiegsfortbildung im Sinne des AFBG sind im Handwerk außer der Meisterausbildung die Lehrgänge anerkannt, die zu den folgenden Abschlüssen führen: Betriebswirt des Handwerks, Bürofachwirt im Personal- und Rechnungswesen, Fachkauffrau/Fachkaufmann Handwerkswirtschaft (unter bestimmten Voraussetzungen), Gestalter im Handwerk, Kosmetikerin (nur als Aufstieg ...

ML 08-01 Betoninstandsetzung
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SYNONYM FÜR DIE EWIGKEIT Betoninstandsetzung: Auftraggeber wollen Sicherheit Beton – dieser Werkstoff war in der Bauwirtschaft lange ein Synonym für die Ewigkeit. Heute wissen wir mehr. Seit vielen Jahren bröckelt der Beton – nicht nur in Deutschland. Die Lebensdauer von Beton ist eingeschränkt. Sie läßt sich spürbar verlängern, wenn Betonbauwerken der Schutz und die Pflege zuteil werden, die spezialisierte Fachunternehmen (z.B. BFI-Mitgliedsfirmen) leisten können. Kompetente Auftraggeber fragen nach den Fachunternehmen, die ihnen mehr Sicherheit bieten. Nachfolgender Beitrag will Abläufe, ein Beispiel, die Bundesgütegemeinschaft Betonflächeninstandsetzung, SIVV-Lehrgänge und wichtige Begriffe zum Thema Betoninstandsetzung vorstellen. Negativ-Beispiele aus dem In- und Ausland lassen immer wieder aufhorchen, insbesondere, wenn es um Sicherung von Leib und Leben geht. Beton kann besser geschützt und instandgesetzt werden, als es heute vielfach praxisüblich ist.
...

ML 08-01 Die Farbenfrohen Wassertuerme
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DIE FARBENFROHEN WASSERTÜRME Künstlerische Sanierung und langjährige Farbechtheit Frisch und farbenfroh grüßen zwei Türme im rheinlandpfälzischen Mutterstadt und Böhl-Iggelheim Einheimische und Gäste. Unwillkürlich fragt man sich, wer hinter den attraktiven Mauern wohl wohnt, doch es handelt sich um reine Zweckbauten: Wassertürme. Ihr Innenleben ist einfach: Oben der Speicher, darunter ein paar Mauern, die lediglich den Zweck haben, den Wassertank auf die notwendige Höhe zu bringen. Obwohl sie aussehen wie frisch gestrichen, liegt die Sanierung der über 30 Jahre alten Wassertürme schon Jahre zurück. Angesichts der Optik darf sich der Eigentümer, der WasserversorgungsZweckverband Schifferstadt, beglückwünschen, daß er damals den Entwürfen des Künstlers Ernst Friedrich von Garnier folgte.

Der Wasserturm Mutterstadt wurde 1992 restauriert. Der filmbildende Altanstrich wurde abgewaschen, geschlämmt und zweimal mit Silikatfarben gestrichen.

De ...

ML 08-01 Edle Oberflaechengestaltung mit Stuck
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STRUKTUREN UND ORNAMENTE Edle Oberflächengestaltung mit Stuck Gestaltung, Stuckatur, Farbgebung und Ornamentik lassen sich mit dem neuen Stand der Technik verbinden, bilden ein System in Werkstoffauswahl und Verarbeitung, d.h. eine Chance, die marktbewußte Handwerker nutzen sollten. Bilder aus der Praxis zeigen, wie diese Arbeiten ablaufen, besonders wenn es um den größten Marktanteil der Renovierung, Sanierung und Rekonstruktion geht. Eine uralte Technik, um die es hier geht. Das zeigt schon wie viele Väter der Oberbegriff Stuck hat (franz.Stuc, engl.Stucq, ital.Stucco). Beim weiteren Nachforschen stellt sich heraus, daß der Stammbegriff vom alten Hochdeutsch abgeleitet

Mit Stuck gestalten: Wesentliche Elemente der Raumprägung finden sich an der Decke. (Fotos: Knauf)

38 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8/ 2001

Stimmungsvolles Ambiente unter restaurierter Stuckdecke.

wurde, Stucchi = Crusta (Kruste). Techniken gibt es in den ve ...

ML 08-01 Farbgestaltung und Farbberatung
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SPIEL DER NUANCE Farbgestaltung und Farbberatung mit dem neuen Farbsystem „Scala“ Wenn Brillux ein neues Farbsystem vorstellt, darf man auf das Ergebnis gespannt sein. Das selbst gesteckte Ziel ist hoch: Für jede Beschichtungsaufgabe im Innen- und Außenbereich biete das neue Farbsystem „Scala“ den gewünschten Farbton an und vereinfache die gute Farbgestaltung ebenso entscheidend wie die professionelle Farbberatung.

Immer mehr Kunden wünschen sich intensivere Farbigkeit, und der Handwerker wird als wichtiger Ansprechpartner sowie kompetenter Ratgeber geschätzt und mit der Farbgestaltung beauftragt. Keine wirklich neue Entwicklung, denn noch vor wenigen Jahrzehnten war die Farbgestaltung für den Verarbeiter alltägliches Geschäft. Unbestreitbar ist, daß professionelle Farbgestaltung eine attraktive Serviceleistung darstellt, die den modernen Handwerksbetrieb vom Wettbewerb abgrenzt und neues Kundenpotential erschließen kann. Viele Verarbeiter beschränken s ...

ML 08-01 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE VINYL- UND BORDÜRENKLEBER Der Vinyl- und Bordürenkleber Ovalit V von Henkel ist nun – neben dem 18 kg Gebinde – auch im handlichen 5 kg Eimer erhältlich. Damit entspreche der Klebstoffhersteller dem Wunsch vieler Maler und Lackierer nach einer praxisgerechten, wirtschaftlichen

Grundierung. Dies sei, so der Hersteller, im System mit der ausgleichenden Holzbodenspachtelmasse „NC 175“ ein wichtiger zeit- und kostensparender Aspekt. Der Vorteil der hydraulisch abbindenden Polymerdispersion liege in ihrer wasserbindenden Pulverkomponente, die nach dem Anmischen eine gut füllende Grundierung ergebe und für einen optimalen Verbund zwischen nachfolgender Spachtelung und dem Untergrund sorge.

GESTALTEN MIT TAPETEN Tapeten – My Home … heißt die Broschüre des Deutschen TapetenInstituts (DTI) in Frankfurt am Main. In der 48seitigen farbigen A4-Broschüre findet man Antworten auf wichtige Fragen rund um die Tapete.

Tel. 0731 ...

ML 08-01 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A M XI KETTE A R P ANSPRUCHSVOLLER

PARTNERSCHAFTEN

Interne/Externe Kunden und Lieferanten Im allgemeinen Sprachgebrauch sind die Begriffe Kunde sowie Lieferant schon seit langem verbreitet. In jüngster Zeit nehmen sie allerdings aufgrund von Weiterentwicklungen der Grundlagen des Qualitätsmanagements und der wachsenden Verwendung seiner Methoden in immer mehr Bereichen der Industrie und Wirtschaft zu. Dieser Trend betrifft natürlich auch relevante Betriebe des Handwerks wie das Malergewerbe. Laut einer Definition in der fortschrittlichen Managementliteratur [1] wird der Kunde als Empfänger eines vom Lieferanten bereitgestellten Produkts beschrieben, d.h. eines materiellen, aber auch eines immateriellen, wie z.B. einer Dienstleistung. So kann der Kunde etwa ein Auftraggeber, Nutznießer, Anwender oder Endverbraucher sein. Ein Lieferant kann z. B. der Hersteller, Verteiler, Importeur, ein Bauunternehmer bzw. Handwerksbetrieb oder eine Diens ...

ML 08-01 Nachrichten
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NACHRICHTEN KORROSIONSSCHUTZTECHNIK IM INTERNET Die Fachschule für Korrosionsschutztechnik am Friedrich-AlbertLange-Berufskolleg in Duisburg stellt sich mit einer eigenen Homepage im Internet vor. Unter der Adresse www.korrosionsschutztechniker.de sind alle Informationen zu dieser einmaligen beruflichen Weiterbildung, u.a. die Zugangsvoraussetzungen, die Stundentafel, die Unterrichtsinhalte und auch eine Auflistung der Unternehmen, bei denen die Korrosionsschutztechniker beschäftigt sind, abrufbar. Interessenten, die eine

Weiterbildung zum Staatlich geprüften Korrosionsschutztechniker anstreben, können Informationsmaterial sowohl über die E-MailAnschrift webmaster@korrosionsschutztechniker.de als auch über das Sekretariat, Tel.: 0203/2832582, anfordern. Für Techniker, die an einer Weiterbildung im Technischen Umweltschutz interessiert sind, besteht unter gleicher Anschrift die Möglichkeit der Anmeldung zu dieser Zusatzqualifikation.

MÖRTELVERBÄNDE VE ...

ML 08-01 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN KARL-HEINZ LICHTENSTEIGER 60 JAHRE

Mitgliedsstaaten (die sog. „Generaldirektoren“), kommen in der Gruppe für Unternehmenspolitik zusammen.

im Beruf oder der Familie. Seine Arbeit war darüber hinaus auch richtungsweisend für viele andere Branchen.“

Die Bewerbung von Jürgen Hinz wurde sowohl vom europäischen Dachverband UEAPME (Union Européenne de l’Artisanat et des Petites et Moyennes Entreprises) als auch vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) unterstüzt. Karin Rögge von der ZDH-Vertretung in Brüssel: „Für die Arbeit der Fachgruppe für Unternehmenspolitik der Europäischen Kommission bringt Jürgen Hinz das langjährige vielseitige Branchenfachwissen des Betriebswirts und Maler- und Lackierermeisters sowie einen europäischen Hintergrund mit.“

Karl-Heinz Lichtensteiger, Leiter der Technischen Betriebsberatungsstelle des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Maler- und Lackiererhandwerks ...

ML 08-01 Schadensursachen u Loesungen einer Kellersanierung
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Bild 1: Kellergewölbe nach der Sanierung.

ANSPRÜCHE IM KELLER Schadensursachen und Lösungen einer Kellersanierung Im Gegensatz zu früher, als Keller überwiegend als Abstellräume, Brennstofflager oder Lagerräume für Lebensmittel eine geringerwertige Verwendung fanden, sind die Ansprüche mittlerweile deutlich angestiegen. Keller sollen heute oft als Büro- oder Geschäftsräume herhalten, aber selbst in Wohnhäusern wird eine hochwertige Kellernutzung gefordert, die den alten „Kellermief“ nicht mehr duldet. Die Zeit der dunklen, feuchten Keller ist vorbei. Während bei Neubauten schon bei der Planung für eine funktionierende Vertikal- und Horizontalabdichtung gesorgt wird und bei einer sorgsamen Bauausführung ein trockener Keller auch gewährleistet ist, sind die Probleme bei der Sanierung von Altbauten äußerst umfangreich. Moderne Sanierputzsysteme bieten in vielen Situationen geeignete Problemlösungen. Doch vorab müssen die Schadensursachen eindeutig ge ...

ML 08-01 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN KIT 2001 Nachdem KIT (Kontakte, Ideen, Trends) bereits im vergangenen Jahr in Neu-Ulm große Begeisterung bei Besuchern ausgelöst hat, wurde die diesjährige Veranstaltung (ausgerichtet vom Fachverband der „Stukkateure für Ausbau und Fassade“) in der Sindelfinger Stadthalle nochmal „getoppt“. Besucher, ausstellende Industrie und

„Der Anfang einer langen, spannenden Geschichte“, so Werner Kaiser, 1. Vorsitzender Fachverband der Stukkateure für Ausbau und Fassade (SAF).

Auch beim Abschluß-Vortrag noch volles Haus. Dr. h.c. Lothar Späth bei seinem Vortrag über Herausforderungen der Zukunft: „Das Handwerk muß aufpassen, daß es sich vor lauter Regeln nicht selbst gefangennimmt.“ (Fotos: P. Schmid)

Veranstalter zeigten sich zufrieden, Werner Kaiser, 1.Vorsitzender des Fachverbandes SAF Baden-Württemberg, versprach nicht zuviel: „Sie werden wieder auf Ihre Kosten kommen.“ Das ungewöhnliche Forum mit ...

ML 08-01 Vorwort
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

(ZUR) FARBE BEKENNEN! Quizsendungen landauf, landab. Haben Sie die letzte Millionenfrage unlängst richtig mitgeraten Klang eigentlich ganz simpel: „Wer definiert unsere Welt“ – Antwort A) Übernatürliche Kräfte B) Politiker C) Finanzen oder D) Farbe – Richtig! Antwort D! Farbe definiert unsere Welt, beschreibt Erinnerungen und formt Utopien. Sie eint und trennt, lockt und warnt, schützt und verletzt. Sie informiert und dient zur Orientierung. Kommunikation und Gestaltung wären ohne sie kaum denkbar. „Im Koordinatensystem unserer räumlichen und zeitlichen Wahrnehmung ist Farbe die bestimmende Größe“, ergänzt Hans Bauer, Leiter der Fachschule für Farb- und Lacktechnik München. Zusammen mit dem Hauptverband, dem Veranstalter der FARBE 2002, Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, die vom 11. bis 14. April 2002 in der Neuen Messe München stattfindet ...

ML 08-01 Waermedaemm-Verbundsysteme
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MIT SYSTEM Bewährungsprobe bestanden: Wärmedämm-Verbundsysteme Wärmedämm-Verbundsysteme sowie Dämmputze haben sich seit Jahrzehnten als nachträgliche Wärmedämmung von Außenwänden bewährt. Wegen der im Vergleich zu zweischaligen Außenwandkonstruktionen geringeren Kosten werden diese Systeme inzwischen häufig auch für Neubauten eingesetzt. Die einzelnen Schichten des Systems haben unterschiedliche Aufgaben: – Die Ausgleichsschicht, entweder ein Unterputz oder ein Baukleber, dient gleichzeitig zur Befestigung der Wärmedämmschicht auf dem Untergrund und zum Ausgleich etwaiger Unebenheiten des Untergrunds. – Die Wärmedämmschicht, die häufig zusätzlich mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln mechanisch befestigt wird, übernimmt den Wärmeschutz. Einige Wärmedämmstoffe sind werkseitig mit einer Haftgrundierung versehen. – Die Armierungsschicht aus Unterputz oder Baukleber, die in das Armierungsgewebe eingebettet wird, stellt die Verbindung zwischen Oberputz un ...
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