Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2001/10_01
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

    -

  • image02

    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

  • GI

    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

  • image04

    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

  • image05

    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image06

    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image07

    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

  • image07

    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

  • image07

    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

Zeitraum:-

Verknüpfungsart:

UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 10-01 1951 in alten Anzeigen-Motiven
Vorschau
„STETS BEWÄHRT, DAHER BEGEHRT“ 1951 in alten Anzeigen-Motiven



...

ML 10-01 50 Jahre Chemische Werke Kluthe
Vorschau
KEINE INSELLÖSUNGEN 50 Jahre Chemische Werke Kluthe, Heidelberg „Alles begann in einer Garage in der Altstadt Heidelbergs. Hier hatten wir auf engstem Raum Labor und Produktion. Und sämtliche Tätigkeiten lagen noch ausschließlich in der Hand des Unternehmers – von der Beschaffung über die Produktion bis hin zum Verkauf. 1951 haben wir mit dem Einheitsverdünner für fast alle Lacke eine preisgünstige und leicht anwendbare Marktneuheit entwickelt,“ so Geschäftsführer Hans Kluthe. „Bei Verdünnern sind wir heute europäischer Marktführer. Wir haben begonnen, im regionalen Umfeld unsere Produkte mit persönlichem Engagement sowohl an Maler als auch an Großabnehmer zu verkaufen.“ Über 50 Jahre Firmengeschichte sprach DER MALER und Lackierermeister mit Geschäftsführer Martin Kluthe. DER MALER: Wo steht das Unternehmen Kluthe nach 50 Jahren aktiver Unternehmensentwicklung Martin Kluthe: Wir konnten uns mit den Jahren zu einem der bedeutendsten Anbieter von Produkten ...

ML 10-01 50 Jahre Hempel Farben GmbH
Vorschau
SCHIFF AHOI! 50 Jahre Hempel Farben (Deutschland) GmbH 1915 gründete der Däne Jørgen Christian Hempel zur Herstellung von Schiffsfarben in Kopenhagen das Unternehmen J. C. Hempel’s Skibsfarve Fabrik A/S. Schon kurz nach Kriegsende entschloß sich J. C. Hempel, auch in Deutschland „Flagge zu zeigen“ nachdem bereits weltweit Fabriken und Auslieferungsläger zur Bedienung der international tätigen Schiffahrt errichtet worden waren. So wurde 1951 Hempel Farben (Deutschland) GmbH in das Hamburger Handelsregister eingetragen.

Es war die Zeit, in der der deutsche Schiffbau und die deutschen Reedereien begannen, wieder an die guten Zeiten der Vergangenheit anzuknüpfen. Schon bald war das Unternehmen mit Lägern in allen großen deutschen Häfen sowie am Nord-Ostsee-Kanal präsent. Mitarbeiter sowie Agenturen sorgten für den Verkauf und den Vertrieb der Produkte. Die rasch wachsenden deutschen Reedereien bildeten eine gesicherte Basis für das beginnende Wachstum des d ...

ML 10-01 50 Jahre Malerbetrieb Karl Sperl
Vorschau
EIN HALBES JAHRHUNDERT 50 Jahre Malerbetrieb Karl Sperl, Kempten „In der heutigen Zeit ist dies nicht selbstverständlich, umso mehr erfüllt es uns mit Stolz, daß, wie es den Anschein hat, der Betrieb in der dritten Generation weitergeführt werden kann,“ so Karl Sperl, Malermeister mit Diplom, der nunmehr seit 20 Jahren das 1951 gegründete Malerunternehmen in Kempten leitet.

Die Firma Karl Sperl wurde im Jahre 1951 in Kempten an der Brennergasse gegründet. Im Jahr 1962 wurde ein Anwesen an der Seuterstraße erworben, umfangreich umgebaut und saniert. Der Vater des heutigen Firmenchefs beschäftigte zur damaligen Zeit drei bis vier Mitarbeiter und die Stammkundschaft war vorwiegend unter Privatleuten zu finden. Die Firma wird seit 1981 von Karl Sperl, Malermeister mit Diplom, geleitet. 1983 spezialisierte sich die Firma mit einem Teil der Mitarbeiter auf Betonsanierung und Gerüstbau. Im selben Jahr wurde auch die Wärmedämmung in das Angebot aufgenommen.

ML 10-01 Aufstiegshilfen sind Arbeitshilfen
Vorschau
AUF DEM WEG NACH OBEN Aufstiegshilfen sind Arbeitshilfen Nicht die Aufstiegshilfen für das berufliche Fortkommen bis in die höchsten Positionen wird nachfolgend angesprochen, obwohl auch dies ein interessantes Thema wäre, sondern aufgezeigt werden Hilfen, die es ermöglichen, einen sicheren Weg zu höher gelegenen Arbeitsplätzen zu finden und gleichzeitig auch einen sicheren Standplatz bieten, damit Malerarbeiten, auch ab einer Höhe von mehr als 1 m über Grund, sicher ausgeführt werden können. Dabei ist die Wirtschaftlichkeit nach allgemeinem Tenor heute das Gebot der Stunde. Als ob die Unternehmen das Geld früher bedenkenlos für unwirtschaftliche Arbeits- und Verhaltensweisen ausgegeben hätten. Dem Satz werden Sie mir gewiß zustimmen. Doch Hand aufs Herz. Machen wir uns da nicht etwas vor Wie oft wurde im Bereich der Arbeitssicherheit gesündigt Die Unfallstatistiken sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn seit 1991 im vereinten Deutschland Erfolge erzielt wurden. Nur ...

ML 10-01 Bodypainting
Vorschau
UNTERGRUND „HAUT“

Fotos: August Jeckle

Farbe einmal anders: Bodypainting



...

ML 10-01 Das wird auch das Handwerk spueren
Vorschau
... DAS WIRD AUCH DAS HANDWERK SPÜREN Interview mit Dr. Werner Müller, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie „Wir halten am Großen Befähigungsnachweis fest. Er ist zur Sicherung der Qualität der handwerklichen Leistungen und vor allem der Ausbildungsbereitschaft des Handwerks erforderlich,“ so Dr. Werner Müller im Exklusiv-Interview mit „DER MALER und Lackierermeister“ aus Anlaß des 50jährigen Jubiläums dieser Zeitschrift. DER MALER: Herr Minister, Politik solle, so der Zentralverband des Deutschen Handwerks, schon bei der Gesetzesarbeit mittelstandsorientiert denken. Als ein erstes Instrument hat der ZDH in einem Memorandum eine „Mittelstandswirkungsklausel“ vorgeschlagen. Könnten Sie sich ein derartiges Instrument vorstellen Minister Müller: Die Politik dieser Bundesregierung ist mittelstandsorientiert. Sie hat schon jetzt bei ihren Entscheidungen im Blick, daß 99 Prozent aller deutschen Unternehmen mittelständisch geprägt sind. Hierfür sorgt nic ...

ML 10-01 Denkender Putzmoertel
Vorschau
„DENKENDER” PUTZMÖRTEL Innenputze mit mikroverkapseltem Latentwärmespeicher Wenn unsere Energie-SparKonzepte in Deutschland überhaupt Sinn machen sollen, muß es verläßlich gelingen, nicht nur beim Neubau auf der grünen Wiese, sondern generell Lösungen für den Wohnungsund Gewerbebau zu praktizieren, wobei dem Rekonstruktions-Sektor erstklassige und extrem wichtige Bedeutung (von seinem überaus großen Bau-Bestands-Volumen her) zukommt. Es ist eine Pioniererfindung, wenn, wie im „Brunckviertel“ Ludwigshafen, eine umfassende Innovation realisiert wird, die ihresgleichen sucht. Wenn das, wie dort geschehen, von einem führenden Groß-Chemie-Unternehmen vorgezeigt und dem allgemeinen Markt in Kürze zur Praxisanwendung zur Verfügung gestellt werden kann, ist das ein treffender Beweis dafür, daß ein global tätiges Unternehmen die Zeichen der Zeit verstanden hat.

aller Elemente bzw. Alterungs- und Verfallserscheinungen, als auch ganz allgemein für die Anpa ...

ML 10-01 Die deutsche Tapetenindustrie
Vorschau
VON DER ROLLE Die deutsche Tapetenindustrie Bei der deutschen Tapetenindustrie handelt es sich um eine rein mittelständische, einstufige, kleine Industrie. 18 Unternehmen produzieren im Jahr zirka 130 Mio. Euro-Rollen Tapeten im Wert von zirka 750 Mio. DM. Diese Produktionsgröße ist seit einigen Jahren unverändert, allerdings hat es in den vergangenen Jahren deutliche Verschiebungen zwischen Inlandsabsatz und Export gegeben. Während noch vor wenigen Jahren der Inlandsmarkt etwa 90 Mio. Rollen aus eigener Produktion aufnahm, sind es heute nur noch rund 65 Mio. Rollen. Deutschland folgt damit einem Trend, der sich in der gesamten westlichen Welt schon seit längerer Zeit abzeichnet. Kompensiert werden konnten die zurückgehenden Inlandsabsätze in den vergangenen Jahren durch einen stark gestiegenen Export. Hier sind es in erster Linie die Länder Osteuropas, die nach dem Wegfall des „Eisernen Vorhangs“ große Mengen deutscher Tapeten aufnehmen. Dabei ist Rußland eindeutiger ...

ML 10-01 Eine kleine Tapetenhistorie
Vorschau
ALLERHAND AUF DER WAND Eine kleine Tapetenhistorie Das Schicksal von Tapeten ist es, allein als Gebrauchsgegenstand angesehen zu werden. So wurde die papierene Wandbekleidung je nach aktuellem Geschmack verklebt und im Wechsel der Moden bald wieder achtlos abgerissen, weggeworfen oder im besten Fall mit einer weiteren Tapetenschicht überklebt. Der Ausdruck „Tapetenwechsel“ ist sprichwörtlich. Daher sind – im Gegensatz zu anderen kunsthandwerklichen Erzeugnissen – viele dieser Meisterstücke unwiederbringlich verloren gegangen. Die unbedachte Zerstörung von wertvollen Tapeten ereignete sich auch noch im späten 20. Jahrhundert, als die Forschung rund um dieses Thema einsetzte. Erst in unserer Zeit beginnt sich allmählich der Blick für Tapetenkunst zu schärfen. Mit heutigem, rauhfaser-gewöhntem Blick mag man kaum glauben, welche Vielfalt die Wandgestaltung in Europa bereits seit der Renaissance hervorbrachte. So ist der Besucher des Tapetenmuseums oftmals ausgesprochen e ...

ML 10-01 Firmen und Produkte
Vorschau
FIRMEN & PRODUKTE 10 JAHRE SIKA-QUALITÄTSMANAGEMENT „Sind wirklich schon zehn Jahre seit der erfolgreichen Einführung des zertifizierten Qualitätsmanagementsystems bei Sika vergangen,“ fragte Geschäftsführer Deutschland Wolfgang Leitz anläßlich seiner Rede zur Jubiläumsfeier in Stuttgart/Stammheim. Sika war damals das erste Unternehmen der Bauchemie, das die Umsetzung der ISO 9000er-Reihe vollzog. Teilbereiche des Unternehmens wurden bereits ein Jahr zuvor zertifiziert (Werk Bad Urach Mai 1990, Werk Gelsenkirchen August 1990) bis schließlich im April 1991 das Gesamtunternehmen das Zertifikat erhielt.

aus Lieferung und Leistung, betrachtet über den Lebenszyklus eines Produkts. Ein wesentlicher Beitrag dazu sei die Beherrschung der Herstellkosten, durch Vermeiden der Kosten für Mangel an Qualität. Die drei deutschen Werke Stuttgart-Stammheim, Bad Urach und Gelsenkirchen erwirtschafteten mitt-lerweile gut ein Sechstel des gesamten Konzernumsatzes von zwei Mrd ...

ML 10-01 Grussworte
Vorschau
GRUSSWORTE

Im Namen der Spitzenorganisation des deutschen Handwerks und – als gelernter Maler- und Lackierermeister – ganz besonders auch persönlich gratuliere ich der Fachzeitschrift „DER MALER und Lackierermeister“ sehr herzlich zu ihrem 50-jährigen Bestehen. Damit verbunden sind die besten Wünsche für eine erfolgreiche Zukunft unseres Gewerkes sowie des gesamten Wirtschaftszweigs Handwerk. Ein Rückblick auf die vergangenen 50 Jahre dieser Fachpublikation zeugt von Kontinuität in der Berichterstattung und vom großen Vertrauen der Leser. „Das deutsche Malermagazin“ hat seine fachlich anspruchsvollen Konsumenten stets kompetent informiert, mit vielen hilfreichen Tips und Ideen versorgt, Themen zur Diskussion gestellt und immer ein Ohr an den aktuellen Problemen gehabt. Kurzum, es war und bleibt ein aktiver und wichtiger Begleiter im Berufsalltag der Maler und Lackierer. Die Betriebe des Maler- und Lackiererhandwerks nutzen wie alle anderen der rund 860 ...

ML 10-01 Kernkompetenz als Basis
Vorschau
KERNKOMPETENZ ALS BASIS Im Gespräch mit Hauptgeschäftsführer Werner Loch, Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz „Das Malerhandwerk hat es bisher immer bewiesen und verstanden, flexibel sich dem Markt anzupassen und sich fortzuentwickeln“, so HGF Werner Loch auf die Frage nach den Zukunftschancen des Handwerks. Nachfolgend behandelt Werner Loch u.a.Themen wie Schwarzarbeit, Tariftreue oder Mehrwertsteuersatz, Gewährleistung oder Osterweiterung, Kooperationen, neue Märkte oder Branchenperspektiven, und skizziert die vielfältigen Ideen und Aktivitäten des Hauptverbandes. DER MALER: Herr Loch, Sie bezeichneten die Schwarzarbeit als großen „Marktpotential-Klau“. Wie läßt sich dem Thema „Schwarzarbeit“ (ein altes Thema) von Verbandsseite begegnen Werner Loch: Schwarzarbeit muß von den Marktkonditionen her uninteressant sein. Dies ist nur möglich, wenn sich die Differenz zwischen dem tatsächlich zu zahlenden Lohn und den gesamten Lohnkosten drastisch verringe ...

ML 10-01 Lehmputze neu entdeckt
Vorschau
Stimmungsvolle Wirkung in neuem Wohnumfeld durch Verwendung von Lehmbaustoffen.

ALTE TRADITION IN NEUEM TREND Lehmputze neu entdeckt Die Verwendung von Lehmbaustoffen, besonders aber von Lehmputzen erwacht in den letzten Jahren aus einem Dornröschenschlaf. Der seit vielen Tausenden von Jahren als Baustoff in fast allen Erdteilen und allen Kulturen benutzte Rohstoff erlebt in unserer heutigen, schnellebigen und hochtechnisierten Zeit eine immer stärker werdende Wiederbelebung. Dies liegt bestimmt nicht daran, daß jetzt alle wieder zum Selbstbauer werden oder daß wir alle einen Sinneswandel hin zum kreativen „Matschen mit Lehm“ vollziehen, sondern an der Tatsache, daß wir bewußter mit unserer Umwelt umgehen und darüber hinaus auch in unserem engsten Wohnumfeld Wert auf gesunde Baustoffe und Qualität legen. Lehm ist ohne Zweifel ein Baustoff, der diese Kriterien erfüllen kann. In den vergangenen Jahrzehnten war der Lehmbau lediglich für eine kleine Gruppe vor a ...

ML 10-01 Malerfahrzeuge von 50 Jahren
Vorschau
STARKES BLECH... Kleiner (Foto)Rückblick: Malerfahrzeuge vor 50 Jahren Im Vergleich zur heutigen Vielfalt erscheint das Fahrzeugangebot der 50er Jahre mehr als bescheiden. Transporter plus Lieferwagen war bei den Marken schon die Ausnahme – und wer konnte sich überhaupt ein Auto leisten Wir stellen in einer bunten Sammlung die wichtigsten Automobile vor, die in der Basisausstattung für einen Handwerker ein Vermögen wert waren. Ein Branchenfahrzeug gab es nicht – von einem Malermobil mit Kompletteinrichtung ab Werk wagte man nicht mal zu träumen. Die Erfolgsstory schlechthin hat der VW Transporter aufzuweisen. Im März 1950 lief der erste T 1 vom Band, ein Käfermotor mit 24 PS trieb ihn an. Bis zu 750 Kilogramm konnten eingeladen werden. Mit dem Ladevolumen und dem hohen Fahrkomfort setzte er Maßstäbe, die sich bis in die vierte, aktuelle Generation weiter entwickelt haben. Man könnte ihn auch als Urahn unserer heutigen Van-Generation bezeichnen. Bis 1967 wurde der T1 mit ...

ML 10-01 Management-Praxis
Vorschau
T N E M E G A N S A M XI A R P

IM WANDEL DER ZEIT Marketing – Baustein zum unternehmerischen Erfolg Der Ausgangspunkt für Marketing liegt bei einer komprimierten Betrachtung in den menschlichen Bedürfnissen. Auch wenn es viele Definitionen des Marketing in der Wissenschaft gibt und es zwischen Theorie und Praxis und den einzelnen Branchen verschiedene Interpretationen geben wird, kann man heute kurz und bündig gesagt unter Marketing die Zufriedenstellung von Kundenwünschen verstehen. Was einfach klingt, erfordert einen ganzheitlichen Ansatz und die Ausrichtung der unternehmerischen Maßnahmen an Qualitätszielen, die vom Kunden ausgehen. Hinzu kommt, daß sich die Kunden nicht mehr so einfach in große, gebündelte Zielgruppen einteilen lassen, sondern der Unternehmer entsprechend der kundenspezifischen Wünsche oftmals situationsbedingt mit seinen Angeboten agieren bzw. reagieren muß. Mit einem Blick zurück in seine Entwicklungsphasen können wir Marketing in sei ...

ML 10-01 Nachrichten
Vorschau
NACHRICHTEN Erfolgreiche Existenzgründer im Handwerk Beispiel NRW: Alle seit 1995 mit Meistergründungsprämie geförderten „Start-Ups”*=100 Davon mit einem Jahresnettoumsatz

Umfrage Ende 2000

(ohne MwSt)

Über 300 TDM

Über 1.200 TDM

19

62

Über 900 TDM

38

27

Foto: boco

Über 600 TDM

*Gründerpanel NRW

junge Leute für eine Ausbildung in der Lackbranche oder ein entsprechendes Studium zu gewinnen. In einem Markt, der durch Globalisierung und rapiden technischen Wandel gekennzeichnet sei, könnten die Unternehmen nur erfolgreich sein, wenn sie qualifizierte Mitarbeiter beschäftigen, so Büchner in seinem Lagebericht.

301 0601

Quelle: LGH Düsseldorf

Das Handwerk bietet vielen Menschen Arbeit, positive Beschäftigungswirkungen gehen vor allem von Existenzgründern und jungen Betrieben aus. ...

ML 10-01 Namen und Personen
Vorschau
NAMEN & PERSONEN GESCHÄFTSFÜHRERWECHSEL BEI VFG

Jahre später zum Geschäftsführer berufen. Seit 1977 ist er Sprecher der Geschäftsführung. Während seiner 33jährigen Tätigkeit stieg der Umsatz von Kärcher von DM 16 Mio. auf DM 1,87 Mrd. im Jahre 2000.

Dietmar Eis (46) ist neben Kurt Kleinherne (67) zum weiteren Geschäftsführer der VFG Verbund Farbe und Gestaltung GmbH, Hilden, berufen worden. Er wird ab dem 1. 1. 2002, wenn Kurt Kleinherne nach 50 Berufs- und 20 VFG-Jahren in den Ruhestand tritt, die alleinige Geschäftsführer-Verantwortung für die in Europa führende Fachgroßhandels-Kooperation im Bereich Farben, Tapeten, Bodenbeläge und damit auch für das exklusive VFG-Profimarken-Programm »setta« übernehmen. Als gelernter Bankkaufmann und nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre hat Dietmar Eis umfangreiche Erfahrungen in Großhandels-, Marketing- und Einkaufskooperationen gesammelt. So zeichnete er für die erfolgreiche Gründung und ...

ML 10-01 Profilhersteller feiert 50jaehriges Firmenjubilaeum
Vorschau
AM ANFANG WAR DER SCHWAMM Profilhersteller nmc feiert 50jähriges Firmenjubiläum „Die Ausgangssituation von heute und die Potentiale der Zukunft: dies sind die einzigen bedeutungsvollen Parameter. Hin und wieder ist es jedoch nützlich und motivierend, nach einem bedeutenden Geschichtsabschnitt im Unternehmen aus dem Schatz der Vergangenheit lehrreiche Erkenntnisse für die Zukunft zu ziehen und dabei auch über seine Ursprünge, Wurzeln, Werte und Prinzipien zu reflektieren,“ so der Vorsitzende des nmc-Aufsichtsrates und Sohn des Firmengründers Yves Noël bei der Begrüßungsansprache anläßlich des 50jährigen Bestehens des Unternehmens, zu welchem sich zahlreiche Gäste in der neue Logistikhalle im belgischen Stammsitz Raeren einfanden. Zierprofile, Rosetten, Rohrisolierungen, Verpackungsprofile – viele verschiedene Produkte, die jeder kennt, die aber eines gemeinsam haben – die Technologie ihrer Produktion. Diese Technologie – das Schäumen von Kunststoff – ist das ...

ML 10-01 Statemenst - Meinungen - Perspektiven
Vorschau
HERAUSFORDERUNGEN UND ZUKUNFTSCHANCEN Statements – Meinungen – Perspektiven Da stellt man dem 50. Geburtstag des „DER MALER und Lackierermeister“ das gelebte Motto „Zeiten ändern sich, Zielsetzungen bleiben” zur Seite, überlegt sich drei sinnfällige Fragen und lädt die Branche zur Teilnahme und Antwort ein... ... und freut sich über die gewaltige Resonanz. Die Antworten überraschen, bestätigen, zeigen Perspektiven und spiegeln in jedem Fall die aktive Landschaft des Maler- und Lackiererhandwerks mit ihren Partnern aus der Industrie. Eine Landschaft, die auch in nicht ganz so positiven Konjunkturphasen ein positives Morgen birgt.

Norbert Meyer-Oltmanns, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, BAYOSAN Wachter, Hindelang 1) Die letzten Jahre waren zum einen von der rückläufigen Baukonjunktur und zum anderen durch die am Markt vorhandenen Überkapazitäten im Putz und Mörtelbereich geprägt. Im diesen Marktumfeld waren besonders die Kreativität und di ...

ML 10-01 Tendenzen in der Welt der Fahrzeuglackierung
Vorschau
GUT GERÜSTET FÜR DIE ZUKUNFT Tendenzen in der Welt der Fahrzeuglackierung Mit einem Umsatzvolumen von etwa einer halben Milliarde DM und einem Verbrauch von 34 000 Tonnen jährlich, ist Deutschland der größte Markt für Autoreparaturlacke in Europa. Trotz einiger Besonderheiten kann dieser Markt ein gutes Beispiel für die signifikanten Entwicklungen des Autoreparaturlackmarktes in Europa in den letzten Jahren geben und gestattet gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft.

In den letzten zehn Jahren hat sich die Struktur des Marktes für Autoreparaturlacke grundlegend verändert. Innerhalb der nächsten Jahre wird sich die Branche auf Seiten der Abnehmer, der Fahrzeugreparatur- und Lackierbetriebe, wegen der Auswirkungen der europäischen VOC-Richtlinie noch einmal drastisch umstellen. Der Begriff „beständiger Wandel“ charakterisiert dieses Marktsegment in Deutschland besonders treffend. Ursächlich dafür ist das Zusammenwirken verschiedener Gründe. Die europä ...

ML 10-01 Termine und Veranstaltungen
Vorschau
TERMINE & VERANSTALTUNGEN KREATIVWETTBEWERB „DÄMM IT! WÄRMEDÄMMUNG SICHTBAR MACHEN“ „Der Preis geht an…“ hieß es vor einigen Wochen für die 115 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kreativwettbewerbs „Dämm it! Wärmedämmung sichtbar machen“, den die Maler- und Lackiererinnung Hannover und die HausPartner Hannover im Dezember vergangenen Jahres mit ihren Partnern für Schüler aller Klassenstufen und Schulformen ausgeschrieben hatte. 22 Beiträge sind hierzu eingegangen. Eine Ausstellung aller Wettbewerbsbeiträge fand in der Geschäftsstelle der Deutschen Bank 24 statt. Die Bandbreite der Wettbewerbsbeiträge reichte von ausgefallenen Objekten, Modellen und Computer-Präsentationen über lustige Geschichten und Comics bis hin zu einer wissenschaftlichen Versuchsreihe. „Die Kinder und Jugendlichen haben es verstanden, Wärmedämmung auf höchst unterschiedliche Weise sichtbar zu machen. Jeder Beitrag hätte einen Preis verdient!“, war die einhellige Meinung der ...

ML 10-01 Zahlen und Trends
Vorschau
ZAHLEN UND TRENDS Entwicklung ausgewählter Fortbildungsmaßnahmen im Handwerk Den Daten in diesem Beitrag liegen die jährlichen Statistiken der beruflichen Fortbildungsprüfungen des Deutschen Handwerkskammertages (DHKT) zugrunde. Die Prozentzahlen wurden weitgehend selbst ermittelt. Ein Vergleich der abgeschlossenen Prüfungsverfahren über einen längeren Zeitraum führt zu aufschlußreichen Beobachtungen, was die Zahl der Prüfungsteilnehmer bei einzelnen Weiterbildungsmaßnahmen betrifft, ihre Verteilung auf die Bundesländer, den Frauenanteil an der Gesamtzahl der Prüflinge, die Bestehensquote und anderes. Ausbilder im Handwerk = Nachfrage seit Jahren gleichbleibend groß Während 1990 insgesamt 3 571 Bewerber/-innen die Ausbildereignungsprüfung ablegten, hat sich ihre Zahl bis 1996 mit 10 611 Kandidaten fast verdreifacht. Für 2000 wird sie mit 10 958 Bewerbern angegeben. Unter ihnen waren zuletzt 1 857 Frauen (16,9 Prozent). Im genannten Jahr wurde die Prüfung in allen Bu ...

ML 10-01 Zur Person - Prof Dr hc Werner Tuebke
Vorschau
ZUR PERSON

Foto: Armin Kühne

KOMPLEXITÄT UND SINNLICHE FÜLLE Prof. Dr. h.c. WERNER TÜBKE 30. Juli 1929 – geboren in Schönebeck /Elbe

1946 bis 1947 – Malerlehre in Schönebeck; parallel Besuch der Meisterschule für das deutsche Handwerk in Magdeburg 1947 bis 1948 – Abschluß der Oberschule in Schönebeck mit Abitur 1948 bis 1949 – Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (u.a. bei Elisabeth Voigt und Ernst Hassebrauk) 1950 bis 1952 – Studium der Kunsterziehung und Psychologie an der Universität Greifswald; Staatsexamen 1952 bis 1954 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralhaus für Laienkunst in Leipzig Seit 1954 freischaffend als Maler und Grafiker in Leipzig 1955 – Assistent, dann Oberassistent an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig 1956 – Mitglied des Bundes deutscher Buchkünstler 1961 bis 1962 – Studienaufenthalt in der Sowjetunion 1964 – Dozent an der Hochschule für Grafik und Buch ...
Einzelne Ausgaben durchsuchen
Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränkeindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränke-
fachgroßhandel
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

BBI International
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

BBI Español
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Getränkering-Aktiv
2003 | 2004 | 2005

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005

Der Doemensianer
2014 | 2015 | 2016

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016

Der Maler- und Lackierermeister
Zu den Mitteilungen

01_01 | 02_01 | 03_01 | 04_01 | 05_01 |
06_01 | 07_01 | 08_01 | 09_01 | 10_01 |
11_01 | 12_01

Industriebedarf
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Impressum | Kontakt Verlag W. Sachon GmbH+Co.KG • Schloss Mindelburg • 87719 Mindelheim