Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2001/05_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-01 Aktiv in Bruessel
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AKTIV IN BRÜSSEL Im Gespräch: Vizepräsident Jürgen Hinz zur Europäischen Normung Die CEPE als Europäische Vereinigung der Verbände der Lack-, Druckfarben- und Künstlerfarbenfabrikanten, der Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz sowie der Verband der Lackindustrie – alle sind Mitglied in der CEN, dem Comitè Europèen de Normalisation. Für den Bereich Farben und Lacke werden gemeinsam neue europäische Richtlinien über die CEN/TC 139 entwickelt. Juliane Urban, Pressereferentin im Hauptverband, sprach für die Zeitschrift DER MALER und Lackierermeister mit Vizepräsident Jürgen Hinz über das Engagement des Verbandes für die europäische Normung. DER MALER: Das globalere Europa bringt zahlreiche Veränderungen mit sich. So auch im Bereich der Normen. Was wird im „neuen Europa“ anders werden Jürgen Hinz: Bei der Normung von Farben und Lacken wird es letztendlich – wie in anderen Bereichen auch – auf eine europäische, also einheitliche Lösung innerhalb der ...

ML 05-01 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT „Existenzbedrohende Wettbewerbsverzerrung“ „Tariflich verwilderter Osten“ „Verarmung der westlichen Regionen an der ehemaligen Zonengrenze“ liest man momentan in den Zeitungen:

WAS IST LOS IM HANDWERK – WOLLEN WIR DIE „ZONEN“-GRENZE ZURÜCK Wir im Osten jedenfalls nicht. Und wir wollen auch kein Lohndumping. Was wir gemeinsam abschaffen müssen, ist das Preisdumping, das gerade in den Neuen Ländern schon lange die Schmerzgrenze erreicht hat. Es ist eine einfache volkswirtschaftliche Regel: Überangebot drückt die Preise. Das derzeitige Investitionsvolumen im Baugewerbe reicht nicht für all die Arbeitsplätze, die im Boom nach der Wende entstanden sind. Seit 1996 geht es abwärts. Was wir allerdings derzeit haben ist eine „Marktbereinigung“ die querfeldein Betriebe hinwegfegt, egal ob diese vernünftig kalkulieren oder nicht. Baumaterialien sind durch die Ökosteuer teurer geworden, auch für die Malerbetriebe erhöhten sich ...

ML 05-01 Auf der Suche nach kratzfestem Lack
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DIE LETZTE HERAUSFORDERUNG Auf der Suche nach dem kratzfesten Lack

Foto: BASF Coatings

tionskammer die benötigten Materialien, wie Silizium- oder Titandioxid, mit energiereichen Mikrowellen zu chemisch äußerst reaktiven Komponenten zertrümmert. Über die physikalischen Bedingungen – Temperatur, Gasmischung und Prozeßdruck – lassen sich Zusammensetzung und Dicke der Beschichtung steuern, wobei die gesamte Prozedur nur wenige Minuten dauert. Im Ergebnis verfügt der Optik-Konzern über ein kosten- und zeitsparendes Verfahren, das zudem eine widerstandsfähige Schutzschicht gegen mechanische Belastungen bringt.

Brillenproduzenten und Möbelhersteller, Verglasungsspezialisten und Lackentwickler haben – so überraschend das auf den ersten Blick sein mag – durchaus ein gemeinsames Anliegen: Sie alle sind für oder durch ihre Produkte an einer makellosen Oberfläche interessiert. Insbesondere die Automobillackierung hat einen hohen Stand erre ...

ML 05-01 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE DEUTSCHE ROCKWOOL ERHÄLT BAUSTOFFMARKT-OSKAR Die Deutsche Rockwool, Produzent von Dämmstoffen aus Steinwolle, hat die Preisauszeichnung der Branchen-Fachzeitschrift „baustoffmarkt“, den „baustoffmarkt-Oskar“ gewonnen. Vor über 300 geladenen Gästen nahmen der Vorsitzende der Geschäftsführung, Kurt Berners und der Marketing-Geschäftsführer Heinz Hachenberg den Preis im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung auf der BAU in München entgegen. Die Trophäe, die in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen wurde, wird alle zwei Jahre von den Deutschen Baustoff- und Dämmstoff-Fachhändlern im Rahmen einer geheimen Abstimmung an ein Unternehmen vergeben. Der baustoffmarkt-Oskar gilt als Auszeichnung für die besondere Partnerschaft zum Handel. Besondere Gründe für die Auszeichnung seien die Innovationskraft, der Marktauftritt und die Kompetenz, die ein Unternehmen ausstrahle. Wichtigstes Entscheidungskriterium sei aber die Kundenorientierung, die ein Herstell ...

ML 05-01 Fuehrungskraft im Qualitaetsmanagement
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FÜHRUNGSKRAFT IM QUALITÄTSMANAGEMENT Einführung betrieblicher Qualitätsmanagementsysteme als eine typische Unternehmeraufgabe SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (14. FOLGE) Immer mehr Unternehmen des Handwerks versuchen dieses Managementinstrument einzuführen, Betriebsabläufe zu verbessern, Kosten zu reduzieren, die Wettbewerbsfähigkeit und Zufriedenheit der Kunden zu erhöhen. Zunehmend sehen sich Handwerksbetriebe mit der Forderung nach Umsetzung einer stärkeren Markt- und Kundenorientierung konfrontiert, auch mit dem Verlangen ihrer Kunden, bestimmte Qualitätsstandards zu erfüllen. Der Aufbau betriebsbezogener Qualitätsmanagementsysteme (QMS) ist eine spezifische Unternehmeraufgabe, bei der alle Betriebsbereiche im Rahmen der Qualitätsplanung, -prüfung und -lenkung erfaßt werden. Sie begleiten anstelle einer punktuellen Endkontrolle den Produktionsprozeß von Anfang an, so daß sich Fehlerquellen leichter beheben, Beanstandungen eher umgehen lassen.

Vo ...

ML 05-01 Gebaeude fachgerecht renoviert
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FARBE IM DIENSTE VON GERICHT UND GESUNDHEIT Gebäude in Schwerin fachgerecht renoviert Unterlassungen haben auch ihre guten Seiten. In der mecklenburgischen Landeshauptstadt Schwerin zum Beispiel gibt es viele bauhistorisch wertvolle Häuser, die in den vergangenen fünf Jahrzehnten arg vernachlässigt wurden. Damit ist jedoch die Bausubstanz, so Holger Graumann, Leiter des Bereichs Restaurierungsmaler der ortsansässigen Denkmalpflege GmbH, weitgehend im ursprünglichen Zustand erhalten geblieben. Das renommierte Unternehmen hat sich solcher Gebäude „liebevoll“ angenommen. In jüngster Zeit haben die Maler der Denkmalpflege und des Malerbetriebes Hartmut Günter Hand an das Justizgebäude am Schweriner Demmlerplatz bzw. das Gebäude der Nervenklinik gelegt. Der an den Barock angelehnte Monumentalbau entstand unter Federführung von Ministerialbaurat Ehmig in den Jahren 1914/16. Unter seinem Dach waren Amts-, Land- und Schwurgericht sowie ein Untersuchungsgefängnis vereint.

ML 05-01 Glosse
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SZENEN AUS DER BAUWIRTSCHAFT Beerdigungs-Management für den Armenfriedhof des einstmals eigenständigen Mittelstandes Kein Termin vergeht, an dem nicht das Handwerk und der Mittelstand als die wirtschaftlichen Größen hervorgehoben werden, in allen Teilen unserer Gesellschaft unverzichtbar. Es ist geradezu Pflichtübung der Politiker, eine tiefe Verbeugung vor dem Mittelstand möglichst auffällig und überzeugend darzubieten. Die Zahlen stützen das. Wo entstehen die meisten Lehrstellen Wo verteilt sich das volkswirtschaftliche Risiko in vernünftige Größenordnungen Wie kann man eine Evolution in neuer Technologie voranbringen Es gibt noch eine große Fülle solcher Andeutungen – der wohlklingende Sound aller Redner: Der Mittelstand – DER MITTELSTAND! Konkret zum Bauwesen. In dieser Wirtschaftssparte gibt es ein tief verwurzeltes und in allen Teilen des deutschen Marktes effektives, handwerkliches (oder anders ausgedrückt) mittelständisches Gewerbe. Eine Fülle von einzeln ...

ML 05-01 Internationale Handwerksmesse Muenchen 2001
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ROTE WÄNDE, KLEINE KOTFLÜGEL I.H.M 2001 – 53. Internationale Handwerksmesse München Sonderschauen, Internet, VOBSymposium, Tag der Meisterfrau, Berufe rund ums Auto, Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft, gestalterische Sonderschauen und Kunsthandwerk, Wurstwaren und Brezelmaschinen – die I.H.M war wieder mal ein Spiegelbild der breiten Handwerkslandschaft. „Das Motto dieser IHM ’Messe für Business und Lifestyle’ drückt aus, was Handwerk vor allem bedeutet: Nah am Kunden und dessen Wünschen“, so Dieter Philipp, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) bei seiner Eröffnungsansprache. Das Handwerk erreichte im letzten Jahr in Deutschland ein reales Umsatzwachstum von etwa 1,5 Prozent. Die Gesamtwirtschaft hingegen legte um 3,1 Prozent zu. Das Handwerk ist damit also seit einer ganzen Reihe von Jahren nur unterdurchschnittlich gewachsen. Entscheidender Grund hierfür ist die seit sechs Jahren anhaltende Schwäche der Bauwirtschaft, zu der alle ...

ML 05-01 Leserbriefe
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LESERBRIEFE DIE ERINNERUNG … Aus dem Ski-Paradies Zermatt grüßt Joachim Mittag, Malermeister und Ehrenausschußvorsitzender für das Sachverständigenwesen, Mönchengladbach.

Joachim Mittag verlebt seit 35 Jahren seinen Urlaub in Zermatt und hat vielen Kollegen Zermatt in Sachverständigen-Seminaren bekannt gemacht. Viele Sachverständige aus den verschiedenen Landesverbänden hat Mittag als Vorsitzender für das Sachverständigenwesen zu Seminaren in fast 20 Jahren betreut und kennengelernt. Es war eine wunderschöne Zeit. Hier trifft der Spruch von Jean Paul voll zu: Die Erinnerung ist das einzigste Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können. Im November wurde Joachim Mittag 75 Jahre und hat von vielen Kollegen und insbesondere von ehemaligen Referenten aus der Industrie, ohne deren einmalige Mitarbeit und Bereitschaft keine Sachverständigen-Seminare stattgefunden hätten, Glückwünsche bekommen, über die er sich sehr gefreut hat.

„Das Fot ...

ML 05-01 Management-Praxis
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T N E M E G A MEHR N A M XIS ALS EIN ÜBLER A PR KOLLEGENSCHERZ Anti-Mobbing-Strategien

Es ist besorgniserregend und unverständlich, daß im heutigen 21. Jahrhundert Menschen „gemobbt“ werden, obwohl im Bereich der Personal-Ausund Weiterbildung, in vielen Seminaren und in zahlreichen Medien die Themen „TeamGeist“, „Human-Ressourcen“, „Förderung der Mitarbeiterverantwortung“ etc. angesprochen, vermittelt, geschult und trainiert werden. Wie sieht jedoch die Realität aus „Der volkswirtschaftliche Schaden durch ärztliche Behandlungen und Fehlzeiten der ca. 1,6 Millionen unter Mobbing leidenden Arbeitnehmer (feststellbar in allen Branchen und Betriebsstrukturen) wird jährlich auf ca. 30 Milliarden Mark geschätzt,“ so ein Pressekommentar. Die Gesellschaft gegen psychosozialen Stress und Mobbing e.V. (GpSM) definiert Mobbing am Arbeitsplatz als eine „konfliktbelastete Kommunikation unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen, bei der di ...

ML 05-01 Marktuebersicht Kleintransporter
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KOMPAKT UND WENDIG Marktübersicht der Transporter bis 2,8 t zul. Gesamtgewicht Die Klasse der Kompakt-Transporter schrumpft, denn das Tempolimit von 80 km/h gilt seit einiger Zeit erst oberhalb von 3,5 t, so daß der Trend zur höheren Tonnage-Klasse geht. Dennoch kann der Maler- und Lackierermeister zahlreiche Modelle unter den kompakten Transportern finden, die mit recht variablen Konzepten zu überzeugen wissen. Von den kompakten Transportern erwartet man viel: Pkw-ähnliches Handling, Spurtstärke, Wendigkeit, oftmals gehobene Ausstattung, gute Verarbeitungsqualität und variable, sehr leicht zugängliche Frachträume. Im deutlich unterschiedlichen Preis zeigt sich die Bandbreite zwischen den Trendsettern, die diesen Erwartungen nachkommen und den spartanischen Ausführungen, die natürlich auch zu haben sind.

Der Trend vom kompakten zum größeren Transporter ist unverkennbar. Seit '95 hat sich die Klasse mit 3,5 t in Deutschland fast verdoppelt. Während die Kompak ...

ML 05-01 Nachrichten
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NACHRICHTEN EXPORTE ALS MOTOR DER DEUTSCHEN LACKINDUSTRIE Der Export war im vergangenen Jahr die treibende Kraft für die Lack- und Farbenproduktion in Deutschland. Zahlen des Verbandes der Lackindustrie zeigen, daß im Jahr 2000 Beschichtungsstoffe im Wert von 2,6 Milliarden DM – das entspricht 28 Prozent der gesamten deutschen Lack- und Farbenproduktion – ins Ausland verkauft wurden. Gegenüber dem Jahr 1999 wuchsen die Exporte damit um zehn Prozent. Insgesamt wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 2,1 Millionen Tonnen Lacke und Farben im Wert von 9,2 Milliarden DM produziert. Das bedeute eine Steigerung von gut zwei Prozent gegenüber 1999. Der Absatz von Beschichtungsstoffen an inländische Verbraucher wuchs allerdings nur um ein Prozent. Wesentliche Ursache für dieses geringere Wachstum sei die schlechte konjunkturelle Lage im Baugewerbe. Der Auftragseingang im Hochbau sank im letzten Jahr um elf Prozent, in Ostdeutschland sogar um 19 Prozent, in den westlichen Bundeslä ...

ML 05-01 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN 150 JAHRE FACHKOMPETENZ In den Städtischen Meisterschulen für Maler und Lackierer, der Kirchenmaler und Vergolder und der Städtischen Fachschule für Farbund Lacktechnik feiern gleich drei Lehrer ihren fünfzigsten Geburtstag. Alle drei sind jung geblieben und haben entscheidend zum Erfolg dieser Schulen beigetragen. Gemeinsam verfügen sie über 150 Jahre geballte Fachkompetenz. Dabei erfüllen sie in der Schule sehr unterschiedliche Aufgaben. Hans Bauer feierte am 27. 03. 01 seinen fünfzigsten Geburtstag. Seit 1998 ist er Schulleiter der Städt. Fachschule für Farb- und Lacktechnik, der Städt. Meisterschule für Maler, der Städt. Meisterschule für Kirchenmaler und Vergolder und der Berufsschulen für Farbe und Gestaltung (dazu gehören nicht weniger als 8 Ausbildungsberufe). Um die Aufgaben der Schulleitung erfüllen zu können, muß man Manager sein. Oberstudiendirektor Hans Bauer ist mehr, er ist Lehrer und gleichzeitig Kollege für die anderen Lehrkräft ...

ML 05-01 Qualifizierte Planung
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QUALIFIZIERTE PLANUNG Die Investition und ihre Finanzierung Aufgabe einer Investition ist die Existenzsicherung des Malerbetriebes, aber auch die Stärkung des Unternehmensziels: Gewinne zu erwirtschaften und zu optimieren. Nicht jedoch, sich aus „steuerlichen Gründen“ Abschreibungsbedarf zu schaffen; drücken doch Abschreibungen echten Vermögensverzehr aus, der am Betriebserfolg nicht nur „steuerlich“ knabbert. Nachfolgender Beitrag zielt auf die langfristige Investition in Sachanlagen, also auf eine bestimmte zielgerichtete Kapitalbindung zur Erwirtschaftung künftiger Erträge. Wir klammern also Personalinvestitionen (ein ganzes Bündel verschiedenartigster Investitionsbausteine) oder Vorratsinvestitionen genauso aus wie die Kapitalanlage in immateriellen Werten (wie Software u.dgl.) oder Finanzanlagen (wie Beteiligungen, Wertpapiere). Investitionen im Sachanlagevermögen kennen wir in drei Grundformen: ● Die Ersatzinvestition; ● die Rationalisierungsinvestition und ...

ML 05-01 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN A+A 2001 Vom 14. bis 17.Mai 2001 steht Düsseldorf ganz im Zeichen von Prävention und modernem Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Zur A+A, Internationale Fachmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Kongreß, haben sich über 1 200 Aussteller angemeldet. Mit fast 50 Prozent liegt die Beteiligung von Firmen, die nicht aus Deutschland kommen, so hoch wie nie zuvor (1999: 43 Prozent). Zu den Angebotsschwerpunkten der A+A gehören Persönliche Schutzausrüstungen, Einrichtungen zur Verhütung von Unfällen, Arbeitsmedizin, Sicherheit von Maschinen und Geräten, ergonomische Verbesserungen, Rettungseinrichtungen, Organisation von Sicherheit und der gesamte Bereich des Brandschutzes in Betrieben sowie des betrieblichen Umweltschutzes. Von besonderem Interesse werden für den Besucher neben der Präsentation von innovativen Produkten und Dienstleistungen auch die Sonderschauen „A+A-Forum“ (Halle 7) und „Treffpunkt Sicherheit“ (Halle 8) sein ...

ML 05-01 Trends im Bereich Atemschutz
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SICHER DURCHATMEN Trends im Bereich Atemschutz Die 3M Deutschland GmbH, Neuss, stellte in der Deutschen Arbeitsschutzausstellung Dortmund mit kurzen Statements das neue Atemschutzgeräteprogramm vor. Ergänzend skizzierten Referenten Trends im Bereich Atemschutz und kundenorientierte Ansätze der Berufsgenossenschaften im Bereich Persönliche Schutzausrüstungen. Das amerikanische Multitechnologie-Unternehmen 3M gehört laut der jüngsten Umfrage der Financial Times zu den Top Ten der renommiertesten Konzerne der Welt. Seine rund 50 000 verschiedenen Produkte dienen nach Aussage von Angelika Strick, Hauptabteilungsleiterin Arbeits- und Umweltschutzprodukte, dazu, den Menschen das Leben leichter, angenehmer, aber auch sicherer zu machen. Nach ihren Worten setze 3M stark auf den Standort Deutschland, denn in Kürze werde das neue europäische Technologie-Zentrum in Neuss eröffnet. Im größten 3M Labor außerhalb der USA werden rund 400 Wissenschaftler aus 14 Ländern gemeinsam forsch ...

ML 05-01 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

WECHSELSTUBE MALERGESCHÄFT Schon wieder so ein gnadenloser Countdown! In knapp 8 Monaten verkriecht sich die gute alte DM in die Ordner und Schatzkästchen der Münzsammler (und solche, die dies ab sofort sind) und der Euro wird zum Zahlungsmittel für 300 Millionen Menschen in Europa. Am 1. Januar 2002 ist „Big Bang – Tag“, die Einführungsphase läuft bis 28. Februar. In dieser Zeit werden beide Währungen (DM und Euro) im Barzahlungsverkehr parallel akzeptiert. Ab dem 1. März ist dann DM-Barzahlung definitiv nicht mehr möglich, nur die Landeszentralbanken tauschen dann noch kostenfrei um. Allein für Deutschland werden 2,5 Milliarden Stück neue Banknoten benötigt. Dazu kommen 15,5 Milliarden Münzen mit einem Gewicht von 71 500 Tonnen. Gleichzeitig müssen 2,7 Milliarden Stück D-Mark-Noten und 28,5 Milliarden deutsche Münzen mit einem Gewicht von 100 000 Tonnen eingezogen werden. Wenn ma ...

ML 05-01 ZGV von Fugen
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GRÖSSTMÖGLICHE BEWEGUNG Überstreichbare zulässige Gesamtverformung (ZGV) von Fugen Obiger Titel ist ebenso unsinnig wie so manche Auslobung von Dichtstoffen in Verbindung mit Anstrichsystemen. Aber er weckt hoffentlich die Neugierde weiterzulesen!

Die am Objekt auftretenden Bewegungen im Fugenbereich können nur theoretisch vorausgesagt bzw. vorausberechnet werden, denn in der Praxis hängt dieser Vorgang von nicht zu beeinflussenden Faktoren ab. Dies sind witterungsbedingte Temperaturschwankungen und/oder durch den Bau selber

ausgelöste dynamische Bewegungen, so daß die im konkreten Fall auftretenden und von einem Dichtstoff auszugleichenden Belastungen wie Dehnung, Stauchung und Scherung in ihren Größen und Grenzwerten zuerst einmal unbekannt sind. Die im Technischen Datenblatt des Dichtstoffes angegebene zulässige Gesamtverformung (ZGV) ist daher der größte, sowohl theoretisch als auch durch Laborprüfungen ermittelte Grenzwert und einem ausreich ...
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