Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2001/12_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 12-01 Alternative zu Blattgold
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Goldglanzpigment „Iriodin“ 9307 StarGold mit Kasseler-Braun patiniert.

ALTERNATIVE ZU BLATTGOLD Neue Technik der Vergoldung im Puderverfahren Vergoldungsarbeiten, ob mit Blatt- oder Pudergold, Schlagmetall, Bronze oder Goldglanzpigmenten, gehören zu den wert- und verdienstvollen Arbeiten des Malerund Lackiererhandwerks. Für die Blattvergoldung ist besonderes Können erforderlich, und sie wird meist von Spezialisten (Vergoldern, Kirchenmalern oder Restauratoren) ausgeführt. Die Pudervergoldung ist einfacher in der Anwendung und kann von dem geschickten Malermeister der Gegenwart angewendet werden.

Der Landesverband Südbaden des Maler- und Lackiererhandwerks „Farbe Gestaltung Bautenschutz“ lud zu zwei Tagesseminaren über die neue „Technik der Vergoldung im Puderverfahren“ ein. Die Seminare wurden unter der bewährten Leitung von Dipl. Malermeister Gustav A. Jost, der seit Jahrzehnten die bekannten Meisterseminare im Hotel Geroldseck, das zur äl ...

ML 12-01 Auf Schalke
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Das 358 Mio. DM-Objekt gilt schon heute als eine der architektonischen Visitenkarten des Ruhrgebiets: die Arena „AufSchalke“. In unmittelbarer Nähe des alten Parkstadions entstand eine faszinierende Sport- und Veranstaltungsstätte, die ästhetisch und technisch neue Maßstäbe setzt und mit Fug und Recht als Europas modernste Arena bezeichnet werden darf. Wer glaubt, daß es in der neuen Arena der Superlative nur ganz profan zugeht, irrt. Unmittelbar neben den Spielerkabinen entstand eine Kapelle als Oase der Ruhe und Ort der Einkehr. Hier geben sich verliebte Schalke-Fans das Ja-Wort fürs Leben. Inmitten einer pulsierenden Erlebniswelt ist die Kapelle außerdem ein idealer Ort, um ein Gebet zu sprechen oder sich ganz einfach für eine Weile zurückzuziehen. Denn der Künstler Alexander Jokisch schuf einen optisch stillen Raum, in dem Schwarz und Weiß dominieren – dies u.a. als Hinweis auf scheinbar Unvereinbares: Sport und Religion. Dank der Abwesenheit von Farbe, der Verw ...

ML 12-01 Baufugentechnik im Maler- und Lackiererhandwerk
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LUKRATIVER ZUKUNFTSMARKT Baufugentechnik im Maler- und Lackiererhandwerk Die „Baufuge“ biete Malern und Lackierern ein enormes zusätzliches Umsatzpotential. Fachbetriebe, die auf diesem Arbeitsfeld ihre Kompetenz nachweisen können, sind also bestens für die Zukunft gerüstet. Voraussetzung hierfür: Intensive Schulungsmaßnahmen, die den Mitarbeitern das notwendige Know-how vermitteln. Der Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD) als Fachverband unterstütze deshalb gerne den Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz. Denn der ergriff die Initiative für eine Qualifizierungsoffensive mit bundesweit insgesamt 18 Seminaren für Maler und Lackierer. Titel: „Baufugentechnik im Malerund Lackiererhandwerk“. „Die Baufugenabdichtung bedeutet für die Maler- und Lackiererbranche einen großen Zukunftsmarkt und eine Herausforderung“, so Wolfram Fuchs, Mitglied des Technischen Arbeitskreises im IVD. „Maler- und Lackiererarbeiten plus Verfugung heißt Systemkompetenz.“ Das ...

ML 12-01 Begabtenfoerderung berufliche Bildung
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BEGABTENFÖRDERUNG BERUFLICHE BILDUNG Ein wichtiger Schritt zur Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (18. FOLGE)

Dieses 1991 gestartete Förderprogramm unterstützt gezielt berufsbezogene wie persönlichkeitsbildende Weiterbildungsmaßnahmen besonders begabter junger Berufstätiger, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen, mithin die Qualifizierung von Fachkräften, die sich für eine „Karriere mit Lehre“ entschieden haben. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Die Begabtenförderung in der beruflichen Bildung ist ein wichtiger Schritt, die Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung zu verwirklichen, die Attraktivität der beruflichen Erstausbildung zu steigern, das Begabungspotential in der beruflichen Bildung zu erschließen, auch einen leistungsorientierten Fachkräftenachwuchs zu sichern. Oft weckt die Begabtenförderung erst das Int ...

ML 12-01 Einsatz von Lasuren
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ZURÜCK ZUR NATUR Einsatz von Lasuren

Keilverzinkung – Pilzbefall bei Splintanteilen

Die Vielfalt der Lasuren ist fast unübersehbar und ihre Werbeanpreisungen machen es dem Maler vielfach schwer. Hierzu kommen Ausschreibungen von Architekten und Bauämtern die naturbezogene Materialien bevorzugen. Zwar ist die Umwelthysterie der 70er Jahre zurückgegangen, die BioAnschläge 2001 verstärken wieder das Umweltbewußtsein und werfen Fragen auf.

Lasierende Systeme

Unterteilt in Acryl-Lasuren, Acryl/Alkyd-Kombinationen

– Alkydharze lösemittelgelöst: Imprägnierlasuren bis FK 30 % Dickschichtlasuren FK 30 bis ca. 65 % (FK = Festkörpergehalt der Materialien)

– „Bio-Natur“-Lasuren: Naturlacklasuren, lösemittelgelöst FK bis ca. 50 % Naturöle wasserverdünnbar FK bis ca. 50 %

– Alkydharze wasserverdünnbar: Imprägnierlasuren bis FK 30 % Dickschichtlasuren FK 30 bis ca. 65 % – Dispersionsl ...

ML 12-01 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE TRAGEGURT FÜR SATA MINI SET Bei der Verarbeitung von mittelgroßen Farbmengen – wenn also eine Fließbecherpistole nicht mehr und ein großes Farbfördersystem noch nicht wirtschaftlich arbeiten kann – biete das 2-Liter Kleindruckgefäß „Sata Mini Set“ die Lösung für die schnelle und praxisgerechte Lack-Applikation.

Werk in Bönen bei Dortmund übernommen. Die Produktpalette umfaßt seitdem Kernsockelleisten inklusive professioneller Verlegesysteme, Teppich- und Systemsockelleisten, Weichleisten, Fußbodenund andere Profile aus Kunststoff sowie Holzsockelleisten und eine große Auswahl an Zubehör. Geschäftsführer Tibor Aranyossy: „Wir bieten innovative Produkte an, die aus hochwertigen, ökologisch unbedenklichen Materialien hergestellt werden. Durch die Verarbeitung mit speziellen Systemwerkzeugen sind sie leicht, wirtschaftlich und handwerksgerecht zu montieren. Darüber hinaus verfügen wir über eine breite, stets aktuelle Farb- und ...

ML 12-01 Glosse
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IMMER WIEDER NACHHALTIGKEIT – MODEERSCHEINUNG ODER DAUERBRENNER Immer dann, wenn über eine Sache geredet wird, besteht die Gefahr, das Thema zu verwässern. „In aller Munde“ mag populär sein – eine Akzentuierung ist es trotzdem nicht. Der Kontrast schwarz weiß ist immer deutlich, als Metapher für einen Zustand und seine Darstellung meist ungeeignet – die Grautöne sind es in der Regel, mit wenig Dominanz für eine bestimmte Seite, für ein schlüssiges Argument oder für eine Konsequenz – Ableitung mit Deutlichkeit.

Der Energiebedarf in unserem Lande mit seiner Auswirkung auf das Bauwesen bietet ein gutes Beispiel gewollter und schließlich akzeptierter Nachhaltigkeit. Dabei ist der Begriff keine absolute und damit meßbare Größe – mehr die angestrebte Generallinie mit einer sachlich begründeten Schwankungsbreite – und weil nicht meßbar, wird die Sache zum Debattengegenstand, zum Streitfall, letztlich zum Trendsetter. Und das war’s dann eben. Ene ...

ML 12-01 Maler Buero
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MALER · · BURO

„BASEL II“ Schutz vor Zinserhöhungen und Kreditablehnungen Was sollen einen Malermeister schon bankaufsichtsrechtliche Bestimmungen interessieren Neuerdings sehr viel, da deren Folgen die Branche schon in naher Zukunft überwiegend schmerzhaft spüren wird: In der Kreditzinsabrechnung der eigenen Bank /Sparkasse, womöglich sogar durch eine harte Kreditablehnung. Daher gilt es, im Interesse des eigenen Betriebes schon heute Weichen zu stellen, um nicht in zwei Jahren bittere Überraschungen zu erleben. Doch der Reihe nach. Der Basler Ausschuß für Bankenaufsicht, eine Gründung der sogenannten G-10-Staaten, legte 1988 u.a. fest, daß eine Bank/ Sparkasse nur Kredite ausreichen darf, insoweit diese acht Prozent des Eigenkapitals der jeweiligen Bank nicht überschreiten („Basel I“). Diesen Grundsatz wenden heute über 100 Länder an, und die einzelnen staatlichen Bankaufsichtsbehörden überwachen ein Einhalten dieser Vorschrift, um Schieflagen de ...

ML 12-01 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A M XI A R P

TEURE LEISTUNGSBREMSEN

Denkansätze und Maßnahmen zeitgemäßer Konfliktarbeit

Im Betrieb rumort es, Spannung liegt in der Luft, die Arbeitsfreude verflüchtigt sich, die Leistung sackt ab. Für die Verantwortlichen stehen plötzlich zwei Fragen im Raum: Weshalb ist das Betriebsklima gekippt Wie ist dieser kritische Zustand zu bereinigen Die erste Frage, sagt Dipl. Volkswirtin Susanne Habicht, Konfliktexpertin beim Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, Hamburg, ist schnell beantwortet. Für den innerbetrieblichen Wetterumschlag seien erfahrungsgemäß meist unbeachtet gebliebene Probleme und Problemchen verantwortlich, die schließlich in Form von Konflikten, wie beispielsweise Mobbing, zutage träten. Zu diesen Juckepunkten zählt sie Schwächen in der Organisation der Arbeit, schwache Führung, abweichendes Verhalten, persönliche Motive wie Angst, Neid, Rachewünsche – bis hin zu Persönlichkeitsstörungen. Als ...

ML 12-01 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN JOCHEM DANNEBERG NEUER VERKAUFSLEITER Neuer Verkaufsleiter der Sparte „Dächer und Fassaden“ im Vertriebszentrum Süd der Wanit Fulgurit GmbH ist Jochem Danneberg (46). Vom Standort Frankfurt am Main aus kümmert er sich zusammen mit seinem Team um den Verkauf von Wellund Dachplatten, Bitumendachschindeln, Unterdach-Systemen, Unterspannbahnen sowie Fassadenplatten. Seit 1998 ist Jochen Danneberg bei Wanit Fulgurit beschäftigt, wo er zuletzt die Position des Spartenleiters für FertigbauelementSysteme bekleidete.

WECHSEL IN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG VON LAFARGE GIPS Alain Arrecgros wurde zum 1. Oktober 2001 zum Geschäftsführer der Lafarge Gips GmbH in Deutschland bestellt und übernahm zum 1. November den Vorsitz der Geschäftsführung. Er trat damit die Nachfolge von Stefan Steinmeier an, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Der studierte Bau-Ingenieur Alain Arrecgros baute in den achtziger Jahren für Lafarge das AluminateGeschäft i ...

ML 12-01 Rauhfaser und Co
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VOM HANDGESCHÖPFTEN FILTERPAPIER ZUR RAUHFASER Rauhfaser & Co: Erfurt & Sohn, Wuppertal Im Tal der Wupper wurde im Jahr 1827 die Papierfabrik Erfurt & Sohn gegründet. Erste Produkte: handgeschöpfte Filterpapiere. Heute ist der Hersteller überstreichbarer Wandbeläge, der im kommenden Jahr 175jähriges Jubiläum feiert, weltweit Marktführer im Bereich Rauhfaser. Entwickelt wurde letztere vor 137 Jahren von Hugo Erfurt, die Entscheidung zur Konfektionierung und zum Direktvertrieb der Rauhfaser (auch nach der Rechtschreibreform mit „h“) erfolgte im Jahr 1969. Das traditionsreiche Familienunternehmen (längst führt eine Hugo-Erfurt-Straße zum Betriebsgelände) konzentriert sich mittlerweile neben Rauhfaser auch auf die Produktlinien „PapierPrägetapeten“ (seit 1972) und Vliestapeten (seit 1995).

„Zusammen mit dem Kleister-Hersteller Henkel haben wir einen sog. Malerschutzbrief entwickelt“, erläutert Marketingleiter Achim Fransman.

Eine im Früh ...

ML 12-01 Sichtbar oder verdeckt
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SICHTBAR ODER VERDECKT Gerüstverankerungen: Rechtzeitiger Einbau spart Wartungskosten an der Fassade Gebäude mit vorgehängten hinterlüfteten Fassadenkonstruktionen, Glasfassaden und Fassaden aus zweischaligem Mauerwerk sind heute Stand der Technik. Damit solche Fassaden auch nach Jahren noch gepflegt aussehen, spricht vernünftig gereinigt und gewartet werden können, empfiehlt sich von vornherein der Einbau professioneller Gerüstverankerungssysteme. Sie ermöglichen jederzeit das problemlose Aufstellen eines Arbeitsgerüstes, von dem aus die Fassade bearbeitet werden kann. Das ist meist kostengünstiger als die Anschaffung beispielsweise einer Fassadenbefahranlage. Worauf beim Einbau von Ankersystemen zu achten ist, beschreibt nachfolgender Beitrag.

Abb. 1: Staudruck q1 in Abhängigkeit von der Höhe z über der Geländeroberfläche (Quelle: DIN 4420, Teil 1).

Die Grundlage für den Einbau bleibender Verankerungssysteme muß bereits im Planungs- und Auss ...

ML 12-01 Stein auf Stein
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„STEIN AUF STEIN“ Zu Besuch im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim Noch bis zum 16. Dezember 2001 präsentiert das Fränkische Freilandmuseum Bad Windsheim die Sonderausstellung „Stein auf Stein – Ländliches Bauen zwischen 1870 und 1930.“ „Für den Maler sind neben den historischen Ausstellungsstücken aus seinem Beruf auch die üblichen Bereiche der Schau äußerst interessant und sicher eine Reise wert. Auch für jüngere Kollegen gibt es dort über die früheren Arbeitsweisen der Maler, Maurer, Zimmerer, Steinmetze, Tischler, Dachdecker und Klempner viel zu sehen. Unsere Senioren werden viel Bekanntes aus ihrer Lehrzeit entdecken und darüber sicher erfreut sein,“ so Hans-J. Ronicke, der für unsere Leser die Sonderausstellung besucht hat.

Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim. (Foto: Museum)

Nachdem das Fachwerk für die Baukonstruktion der Wohnhäuser ausgedient hatte und dem Stein-

bau wich, gestaltete man die „vers ...

ML 12-01 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN BAUTEC 2002 – INTERNATIONALE BAUFACHMESSE BERLIN Mit dem Motto „Zukunft Bauen · Bestand verbessern · Chancen sichern“ hat die bautec 2002 (6. bis 10. Februar) die übergeordnete Zielsetzung zusammengefaßt: Von der Internationalen Baufachmesse Berlin sollen Impulse für das Bauen und Modernisieren ausgehen, die von allen verantwortlichen Partnern der Bauwirtschaft gemeinsam getragen und marktbelebend im Jahr 2002 realisiert werden. Neue Aufgaben in aktuellen und neuen Märkten prägen den Optimismus für ein verbessertes Klima in der Baufachwelt. Die Leitthemen der bautec 2002 kennzeichnen die Schwerpunkte des Marktes, die für Planer und Architekten, Bauindustrie und Baugewerbe, das bauausführende Handwerk, den Baustoff-Fachhandel, für Projektentwickler und Investoren, für die Baustoffindustrie und vor allem auch wieder mehr als im Vorjahr für private Bauherren chancenreiche Perspektiven bieten: – die große Herausforderung: Verbesserung des B ...

ML 12-01 Trockenestrich in der Altbausanierung
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AUF LEISEN SOHLEN Trockenestrich in der Altbausanierung Der Trittschallschutz einer Decke bei Sanierungsobjekten ist immer abhängig von der gesamten Konstruktion. Mit entsprechendem Aufbau kann auch mit Trockenestrich auf Holzbalkendecken der bei Massivdecken übliche Schallschutz erreicht werden. Entscheidend für den Trittschallschutz ist die Art der Rohdecke. Da die Schallübertragung in Gebäuden vom Gewicht der Bauteile abhängt, ist offensichtlich, daß Massivdecken besser vor Schallübertragung schützen als Holzbalkendecken. Das Gewicht von Holzbalkendecken reicht bis 100 kg/m2, das von Massivdecken bis 500 kg/m2. „Nun kommen Trockenestriche besonders häufig bei Sanierungsobjekten zum Einsatz, und das hat bestimmte Gründe: Sie erfordern nach der Verlegung praktisch keine Wartezeiten und sind sofort begehbar.Verglichen mit Fließestrich sind sie leicht und daher überall dort im Vorteil, wo das Gewicht aus statischen Gründen eine Rolle spielt. Da Trockenestriche sehr oft ...

ML 12-01 Verarbeitung von mineralischen Putzen
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RICHTIG HÄLT AM LÄNGSTEN Verarbeitung von mineralischen Putzen Mineralische Putze bieten seit jeher ein bewährtes System zum Schutz der Fassade. Die Verarbeitung stellt dabei aber auch heute noch die häufigste Fehlerquelle dar. Der Industrieverband Werkmörtel gibt einige wichtige Hinweise zu den geltenden Richtlinien der Putzverarbeitung. Hergestellt werden mineralische Putze aus Werktrockenmörtel, deren Produktion nach DIN 18 557 überwacht wird. Eine weiterentwickelte Technologie ermöglicht es hierbei, die Mörtelarten anforderungsorientiert zu produzieren. Um dem Verbraucher eine besonders hohe Produktqualität zu sichern, führen die Hersteller, die im Industrieverband WerkMörtel e.V. zusammengeschlossen sind, zusätzlich das RAL-Gütezeichen. Diese Unternehmen messen aber auch einer hohen Ausführungsqualität bei der späteren Verarbeitung eine wichtige Bedeutung bei. Die Verarbeitung von mineralischen Putzen ist zum Großteil auch heute noch Handarbeit. Der maschinelle ...

ML 12-01 Vorwort
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VOM WETTBEWERB, EINST KLAR UND FAIR ... Stille Macht, heimliche Macht, wer malert weiß, daß keiner lacht. Vom Wettbewerb, einst klar und fair, der Meister träumt: „Ist lange her.“ Kommt nun dieser Nikolaus schon per Internet ins Haus Oder rutscht der Weihnachtsmann auf der Datenautobahn Es knackt und knistert, Konjunkturen schocken, bimmeln Alarm so manche Glocken. Morgen, Kinder, wird’s was geben: es läuft der Kampf ums Überleben. Im Wandel groß sind die Strukturen, gefordert nur: klare Konturen. Bedürfnisse diktiert der Kunde, klingt es leis zu dieser Stunde. Verscheuchen wir das Ungeheuer mit halbierter Mehrwertsteuer. Und zur Demonstration der Stärke, verschmelzen emsig die Gewerke. Schwarzarbeit, Moral und Außenstände, es warten noch gar 1000 Wände. Frisch ans Werk und ohne Hemmung, Perspektiven in der Dämmung Struktur im Wandel, trotz munterer Fusionen: Handwerk muß sich wieder lohnen.

In diesem Sinne: Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Familien ein er ...

ML 12-01 Was ist eigentlich wenn
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I E T S I S A W

, H IC L T N E G

… N N E W

… der Bauherr nach zwei Monaten noch Einwände hat und die Schlußrechnung kürzt

Reinders: Bis vor wenigen Wochen konnten sich Handwerker noch ziemlich sicher sein. Wenn der Bauherr zwei Monate nach Schlußrechnungslegung geschwiegen hat, war danach Schluß mit Einwänden. Die Schlußrechnung galt als genehmigt. Hergeleitet hatte man das aus Ziffer 16 VOB. Danach beträgt die Prüfungspflicht für Schlußrechnungen maximal zwei Monate. Einige Oberlandesgerichte waren in den letzten Jahren hingegangen und hatten aus diesen zwei Monaten Prüfungszeit eine Ausschlußfrist für Einwände gemacht. Dem hat der Bundesgerichtshof einen Riegel vorgeschoben. Danach kann der Bauherr auch nach zwei Monaten noch Bedenken vorbringen, und die Schlußrechnung kürzen. Natürlich müssen die Einwände berechtigt sein. Thelen: Wie lange kann der Bauherr denn Kürzungen von der Schlußrechnung vornehmen Rein ...

ML 12-01 Zeichen der Guete
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ZEICHEN DER GÜTE Gespräch mit Bodo Schmidt, Berater der Geschäftsstelle der RAL-Gütegemeinschaft Wärmedämmung von Fassaden Fachunternehmen des Handwerks haben für die Wärmedämmung von Fassaden eine RAL-Gütegemeinschaft gegründet, um dem Planer und Auftraggeber noch mehr Sicherheit zu geben. Eine zuverlässige Orientierung hierbei liefert das RAL-Gütezeichen „Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem“. Es dokumentiert und signalisiert hohe Kompetenz in der Planung und der Produktauswahl sowie der handwerklichen Ausführung. Die RAL-Gütegemeinschaft „Wärmedämmung von Fassaden“ ist eine vom RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung) anerkannte Gütegemeinschaft. Das RAL schafft und vergibt Gütezeichen, wobei auf die überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der Zeichenbenutzer Wert gelegt wird. DER MALER und Lackierermeister sprach mit Bodo Schmidt, Berater der RALGütegemeinschaft, über den Nutzen des Gütezeichens für Auftraggeber und ...

ML 12-01 Zur Person - Peter Bartz
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ZUR PERSON KREATIVITÄT AN ERSTER STELLE Was begeistert Sie an der Branche Ich bin mit Leib und Seele Maler, für mich steht Kreativität an erster Stelle. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Renovierung der historischen evangelischen Stadtkirche in Dinslaken. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Das Maler- und Lackiererhandwerk attraktiver zu gestalten, sprich unseren Kunden aufzuzeigen, daß der Maler nicht nur anstreicht, sondern auf fachlich hohem Niveau Werte verschönert und Werte schützt. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Wie schon erwähnt bin ich mit Leib und Seele Maler. Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Warum Vorbilder habe ich viele, möchte aber keinen namentlich hervorheben.

PETER BARTZ 56 Jahre, seit 35 Jahren verheiratet, eine Tochter. Sternzeichen: Wassermann (22. 1. 1945) Maler- und Lackierermeister im eigenen Betrieb, der seit 1947 besteht. Obermeister der Maler- und ...
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