Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2002/04_02
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-02 Alles im Fluss
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ALLES IM FLUSS Renovierung eines Kreuzfahrtschiffes Kreuzfahrtschiffe zu renovieren, ist eine besondere Herausforderung für den Oberweseler Malerbetrieb Ralph Becker. Bei dem Auftrag der Viking Croisiéres S.A., auf dem Flußkreuzfahrtschiff „MS Viking Italia“ die Wand- und Bodenbeläge zu erneuern, ging es jedoch außergewöhnlich hoch her. Innerhalb einer Woche mußten die Renovierungsarbeiten abgeschlossen werden, um der Betreibergesellschaft einen Nutzungsausfall zu vermeiden. Ein schwer zu entfernender, fest verklebter Altbelag, unterschiedliche Untergrundmaterialien und der hohe Zeitdruck erforderten bei der Renovierung der Wände, schnell einen tapezierreifen Untergrund herzustellen, der abschließend mit einem den strengen Sicherheitsnormen für Schiffe entsprechenden Objektbelag tapeziert werden konnte.

Eine Woche lag die „MS Viking Italia“ zur Renovierung vor Anker.

Urlaub auf dem Fluß wird immer beliebter. Alleine von dem Unternehmen Vikin ...

ML 04-02 Ausfall des Chefs
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TN E M E G A IS N X A A M PR

AUSFALL DES CHEFS Bestandssicherung von Familienbetrieben

Wer dabei ist, sich mit seinem Malereigeschäft ein Lebenswerk zu schaffen oder das schon erreicht hat, ist oft stolz darauf, wie viele wichtige Strippen allein durch seine Hand laufen. Mit fatalen Folgen: Nicht nur der Tod des Firmenchefs kann die Existenz von Betrieb und Familie bedrohen. Auch sein Ausfall auf Zeit kann zu Auftragslöchern, Einnahmenausfällen und gefährlichen Liquiditätsengpässen führen. Vorsorge ist vonnöten, mehr denn je, auch vor dem Hintergrund des sich verschärfenden BankenRatings. Der Maßnahmenkatalog ist lang und erfordert in seiner Fülle einen kontinuierlichen Verbesserungsprozeß. Einiges muß schon kurzfristig erledigt werden, wie etwa eine Kontovollmacht (über den Tod hinaus), ein aktuelles Unternehmertestament und eine Checkliste zum leichteren Auffinden wichtiger Unterlagen. Wilhelm Wichtig (Name von der Redaktion geändert) erwachte ...

ML 04-02 Bewaehrte Praxis mit zeitgemaessen Systemen
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BEWÄHRTE PRAXIS MIT ZEITGEMÄSSEN SYSTEMEN Alte Maltechniken in neuem Licht: Wickel-, Tupf-, Spritz- und Lasurtechnik Es geht um Wohn- und Gebäudekunst, Gestaltung der Ansichten mit Kreativität, die mehr ist als nur das Kaschieren des Malgrundes. Farbig, das wird nicht bloß Finish, vielmehr Lebendigkeit, Tiefe, Struktur, exakte oder nur angedeutete Gliederung, Funktion, Sprache des Körpers, Oberflächen mit Tiefe, Abweisendes oder Handfestes, Wertstellungen, Übertreibung, Zurückhaltung mit Stil – ein Kunsthandwerk im Wortsinn des Könnens, Beherrschung von Techniken, sinnvolle Materialauswahl, gezielter Einsatz, kurzum, Gewolltes und Gekonntes: Ideenrealisation – mehr Berufung als Beruf im Idealfall. Nachfolgender Beitrag (in loser Folge werden dazu weitere folgen) beschreibt Systemanwendungen mit langer Vergangenheit und (gerade heute) guten Erfahrungen mit praktischer Zukunft: Wickel-, Tupf,- Spritz- und Lasurtechnik. Techniken für die Gestaltung gibt es viele: Kammzüg ...

ML 04-02 Die Marktluecke
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DIE MARKTLÜCKE Betrachtungen zum Thema Gesundheit und Wohnraumklima Das Thema Gesundheit bzw. gesundes Wohnraumklima ist eine Marktlücke für das Handwerk. Rund 30 Prozent aller Deutschen sind Allergiker mit steigender Tendenz. Die Ursache ist zunehmend in Innenräumen zu suchen, in denen der Mensch 30 Prozent seiner Lebenszeit verbringt. Ob dies nun den Wohnbereich, das Büro oder Werkhallen betrifft – leben ohne Schadstoffe wird und ist das Thema der Zukunft. Eine Studie besagt, daß, hervorgerufen durch Wohnraumgifte und ein ungesundes Wohnraumklima jeder 3. bis 5. Mensch über Allergien, Asthma, Kopfschmerzen, Mattigkeit, Unkonzentriertheit, Haut- und Schleimhautreizungen, Husten bis hin zu Schlafstörungen klagt. Bei jedem 5. bis 10. Fall äußern sich die Beschwerden in Form von Reizbarkeit, Kreislaufproblemen, Schwindelgefühl, Ekzeme, Neurodermitis, Bronchitis und Heuschnupfen. Faktoren, die Gesundheitsschäden hervorrufen sind: Konzentration und Flüchtigkeit von Inhalts ...

ML 04-02 Eine starke Interessengemeinschaft
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EINE STARKE INTERESSENGEMEINSCHAFT Im Gespräch mit Erich Dietz, Vorstandsmitglied der Fachgemeinschaft Kunstharzputze e.V. Die Fachgemeinschaft Kunstharzputze e.V. ist eine Leistungsgemeinschaft, in der sich bereits 1975 führende Produzenten von Fassadenund Innenputzen auf Kunstharz-, Silikat- und Siliconharzbasis sowie namhafte Hersteller von Bindemitteln, anderen Rohstoffen und Additiven für Putze zusammengeschlossen haben. Heute gehören ihr 23 Mitglieder an. Mit welchen aktuellen Aufgaben sich der Verband beschäftigt und wie auch der Maler von der Arbeit der Fachgemeinschaft profitiert, darüber sprach DER MALER mit Erich Dietz, Geschäftsführer der Caparol GmbH & Co. Vertriebs KG und Vorstandsmitglied in der Fachgemeinschaft Kunstharzputze.

FACHGEMEINSCHAFT KUNSTHARZPUTZE und der Anwendung zusammenhängen, soweit sie allgemeingültiger Art sind. Hinzu kommen Aufgaben in der Forschung und – last but not least – eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, deren Zie ...

ML 04-02 Ein sauberer Auftrag
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EIN SAUBERER AUFTRAG Vier Jahrzehnte Kleistergeräte von Bärschneider Vor 40 Jahren waren Kleistergeräte für rationelles Tapezieren noch leidlich unbekannt. Eingekleistert wurde nur mit der Bürste auf dem Tapeziertisch. Der Pionier der Kleistergeräte Ludwig Bärschneider, Aschaffenburg, der im Jahre 1961 als erster die heute selbstverständlichen Kleistergeräte entwickelt hat, übergab zum Jahresbeginn die Leitung seiner Firma in neue Hände.

Die Arbeitsbreite dieses Gerätes, serienmäßig mit Fußgestell und großer, stabiler Ablaßöffnung ausgestattet, beträgt 83 cm.

Die Arbeitsbreite dieses Tischgerätes beträgt 60 cm. Auch hochwertige Tapeten lassen sich sauber und gleichmäßig einkleistern. Mit wenigen Handgriffen läßt sich das Tischgerät in ein Standgerät verwandeln. Dazu ist lediglich ein Fußgestell notwendig. Beim Zuschneiden werden die Tapetenhalter hinten eingehängt, die Tapete wird über die Haube gezogen und an der Ablängeschiene ...

ML 04-02 Erwartungen erfuellt
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ERWARTUNGEN ERFÜLLT Im Gespräch mit Wolfgang Marzin, Vorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, München, zum Thema FARBE 2002 Als Nachfolger von Franz Reisbeck trat Wolfgang Marzin im Jahr 2001 als Geschäftsführer in die Dienste der GHM. Seit dem 1. Januar 2002 übernahm er die Rolle des Vorsitzenden der Gechäftsführung und begleitet in dieser Position erstmals auch die FARBE, Internationale Fachmesse für Farbe – Gestaltung – Bautenschutz (11. bis 14. April 2002).

DER MALER: Wie viele Fachbesucher erwarten Sie W. Marzin: Unser Ziel ist es, daß die Zahl der Fachbesucher im Vergleich zu den Vorjahren gleich bleibt. Um die derzeitige binnenkonjunkturelle Situation auszugleichen, haben wir unseren Werbeeinsatz im benachbarten Ausland forciert und hoffen zuversichtlich, daß sich dies in den Besucherzahlen und in der Qualität der Fachbesucherstruktur niederschlägt.

DER MALER sprach mit Wolfgang Marzin u. a. über Erwartungen, Messens ...

ML 04-02 Europaeischer Computer-Fuehrerschein
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EUROPÄISCHER COMPUTER-FÜHRERSCHEIN Mehr als die Hälfte aller Handwerkskammern autorisierte Trainings- und Prüfungszentren SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (20. FOLGE)

Die Abkürzung für dieses Zertifikat lautet ECDL. Sie steht für European Computer Driving Licence. International ist der Europäische Computer-Führerschein unter diesem Begriff bekannt, seit er 1997 mit dem Ziel eingeführt wurde, ein standardisiertes Bildungsniveau für Computeranwender zu schaffen. Das Zertifikat bescheinigt seinem Inhaber, über eindeutig definierte Qualifikationen am PC zu verfügen, mithin die für die tägliche Arbeit im IT-Bereich unerläßlichen Fähigkeiten (Skills) erlernt zu haben. Sein besonderer Vorteil liegt darin, daß die erreichten Qualifikationen über Ländergrenzen hinweg Kompetenz auf gleich bleibendem Niveau sichern. Weltweit haben sich bisher mehr als 1,5 Millionen Teilnehmer in das ECDL-Programm eingeschrieben. Das Bundesministerium für Bildung und Forsch ...

ML 04-02 Farbe 2002
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POSITIVE VORZEICHEN Einen Anziehungspunkt erster Ordnung für die Fachleute aus aller Welt wird die „FARBE – Internationale Fachmesse für Farbe – Gestaltung – Bautenschutz“ vom 11. bis 14. April 2002 auf dem Gelände der Neuen Messe München bilden. Kein Wunder, denn dort geht es um viel mehr als die – ohnehin sehr reizvolle – bunte Welt der Farben und ihres gestalterischen Einsatzes. Nachfolgender Beitrag skizziert die (Vormesse)-Stimmung, beschreibt Erwartungen, sieht Branchentendenzen und Perspektiven und präsentiert einzelne Ausstellerschwerpunkte. Das Deutsche Malerhandwerk engagiert sich auch zunehmend bei der Wärmedämmung in Gebäuden, wie sie durch die neue Energieinspar-Verordnung wieder gefördert wird. Dies ist einer der Hintergründe dafür, daß das Malerhandwerk trotz der schwierigen Baukonjunktur einigermaßen positiv in die wirtschaftliche Zukunft schaut. Ein anderer Grund ist der, daß neuerdings auch immer häufiger Prognosen gegeben werden, wonach ...

ML 04-02 Farbe 2002 Teil 2
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Folgende Fragen stellte DER MALER im Vorfeld der FARBE an die Landesinnungsmeister des Maler- und Lackiererhandwerks: ● FARBE 2002 – Branchentreff, Trendbörse, Konjunkturbarometer. Welche Erwartungen knüpfen Sie gerade in diesen Zeiten an die diesjährige Fachmesse in München ● Die Aktionsschau in München steht unter dem Motto „Koordinatensystem Farbe“ – Wohin bewegen sich denn die Koordinaten des Maler- und Lackiererhandwerks, d.h. welche Branchentendenzen, Trends und Perspektiven kennzeichnen die Zukunft des farbigen Handwerks

Nachstehend nun die Statements, die uns bis Redaktionsschluß erreichten:

Im Selbstverständnis bestärken Die Verunsicherung in Kreise der deutschen Bauwirtschaft ist auf dem Höhepunkt. Basel II, Osterweiterung, Schwarzarbeit und Rezession verbreiten Zukunftsängste, der Rückgang der Aufträge führt zu unverantwortlichem Preisverfall. Welche Signale kann, unter diesen Umständen, die „FARBE 2002“ aussenden Das P ...

ML 04-02 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE UNIVERSALLACKIERSTÄNDER Zum Lackieren von Platten, Türen und Möbelelementen unterschiedlicher Größe hat SH-Ideen in Metall, Mindelheim, einen patentierten Lackierständer vorgestellt, der aufwendiges Abkleben erübrigt.

Hebel Porenbeton, Fermacell Trockenbau, Salith Mörtel und Fassade sowie Fels Kalkprodukte zur Verfügung. Unabhängig von der Wahl des Produktes werden häufig gestellte Fragen (FAQ) beantwortet. Abgerundet wird das Angebot durch Referenzen, eine Linksammlung sowie aktuelle Meldungen zum Unternehmen. Das Internetportal ist sowohl unter www.fels.de als auch unter den Markennamen wie beispielsweise www.hebel.de oder www.fermacell.de erreichbar.

FAHRZEUGEINRICHTUNG

Variable Auflagepunkte (2-Punkt-, 3-Punkt-, 4-Punktauflage) sorgen für einen großen Verstellbereich. Beim Einrichten des einen Auflagepunktes fährt dabei der zweite Punkt automatisch und symetrisch mit. Auch eine asymetrische Verstellung der Auflag ...

ML 04-02 Gebaeude energieeffizient gestalten
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GEBÄUDE ENERGIEEFFIZIENT GESTALTEN Im Gespräch mit Bundesbauminister Kurt Bodewig Die neue Energieeinsparverordnung zielt darauf, den Energiebedarf von Neubauten gegenüber dem bisherigen Stand um rund 30 Prozent abzusenken. Außerdem sind im Gebäudebestand Nachrüstungsverpflichtungen sowie die Ausweitung und Verschärfung der Anforderungen bei baulichen Maßnahmen vorgesehen. Die Energieeinsparverordnung ist damit maßgeblicher Bestandteil des nationalen Klimaschutzprogramms, mit dem die Bundesregierung dem globalen Klimawandel entgegenwirken will. Bundesbauminister Kurt Bodewig stellt sich im Interview dieser Problematik. DER MALER: Rund 70 Prozent des Gebäudebestandes in Deutschland sind unterdämmt und deshalb energetisch verbesserungsfähig. Welche Anreize bietet die Bundesregierung bisher, diese Gebäude energieeffizient zu gestalten Kurt Bodewig: Seit 1996 fördern die Bundesregierung und die Kreditanstalt für Wiederaufbau mit dem CO2-Minderungsprogramm die Heizenergieei ...

ML 04-02 Gerade vorgefahren
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GERADE VORGEFAHREN Neues zum Thema Malerfuhrpark Im Bereich Nutzfahrzeuge tut sich immer etwas, das für die Maler- und Lackierer-Branche von Interesse ist – hier einige Neuheiten. Die Drillinge in der Transporterklasse, Fiat Ducato, Citroën Jumper und Peugeot Boxer zeigen sich im Frühjahr 2002 mit einigen Modifizierungen als zeitgemäße starke Helfer. Sichtbare Änderungen wurden an der Front, den Sitzen, der Lenkung, der Türverkleidung und der Instrumentierung vorgenommen. Vor allem die Funktionalität wurde durch einige intelligente Lösungen, wie den Schreibdesk im Mittelteil des neuen Armaturenbrettes und eine Vielzahl an Ablagen erhöht.

Peugeot Boxer und Citroën Jumper sind im wesentlichen baugleich mit dem Ducato (Foto: Peugeot).

Besondere Aufmerksamkeit gilt jetzt der passiven Sicherheit: Dem Fahrerairbag (noch immer auf Wunsch!) läßt sich ein 120 Liter Beifahrerairbag und sogar Sidebags hinzufügen. Die aktive Sicherheit bringt eine verstär ...

ML 04-02 Gespaltene Ideen
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„GESPALTENE“ IDEEN Im Gespräch mit Erfinder und Malermeister Werner Scholz, Stadtallendorf In den letzten Jahren haben Vliestapeten (insbesondere Vliese aus wasserfest gebundener Zellulose) einen erheblichen Zuwachs erfahren. Malermeister Werner Scholz war der erste, der Vliese mit der inzwischen bekannten Vielseitigkeit, d.h. auch spaltbar, für den Maler entwickelte. Die Idee dieser Vliestapete und die Einsetzbarkeit als Untertapete wurde von W. Scholz bereits im Jahre 1991 auf einer Fachmesse in Nürnberg vorgestellt. In der Patentschrift EP 0510225 des gleichen Jahres ist u.a. über die restlose oder spaltbare Abziehbarkeit sowie die vielseitige Untergrundsanierung und Spachtelersatz nachzulesen. DER MALER sprach mit Werner Scholz u.a. über Ideen, Umsetzbarkeiten und Reaktionen des Marktes. DER MALER: Herr Scholz, wie war denn damals die Reaktion auf Ihre Idee W. Scholz: Wer sich die Zeit nahm und sich auf meinem Stand informierte, der beurteilte diese Idee durchwegs als ei ...

ML 04-02 Glosse
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7 UPHORIE * (* griechisch = Zustand gesteigerten Hochgefühls)

Stabilität weich oder hart Das soll keine Global-Analyse werden. Es geht auch und gerade Otto-Normal-Handwerker, -Mittelständler und -Verbraucher an. Nun, die Europawährung gibt es schon lange. Nach dem ECU den buchhalterischen 6uro, und seit Januar 2002 wird die Geldbörse mit 6 besetzt. Protagonisten bemühen die deutsche Reiselust. „Ach wie schön, wenn wir in andere Länder geh´n.“ Das kann doch wohl nicht das einzige und wichtigste Argument bleiben Immer wieder haben Politiker die Euromüdigkeit beschworen, erkenntlich an obermiesen Beteiligungen bei dto. -Wahlen. Es war halt nichts (besonderes) los. Unsere Regierung konnte nach unserer Verfassung und den Gesetzen die Euro-Entscheidung selbst treffen. In anderen Ländern (z.B. Dänemark) war das anders. Was wäre geworden, wenn man in Deutschland gegen die DM gestimmt hätte, im wirtschaftlich wichtigsten Land der EU Vor dem Jahreswechsel zu 2002 ...

ML 04-02 Immer ein Thema
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IMMER EIN THEMA Aspekte der Fassadenreinigung Grundsätzlich sollte vor jeder Reinigung einer Fassade folgendes beachtet werden: Die Ausführung von Reinigungsmaßnahmen gehört unbedingt in die Hand von ausgebildeten Kräften. Vor der Ausführung steht die Beratung durch den Fachmann. Vor Beginn der Arbeiten sind alle Entscheidungshilfen für die Wahl des Reinigungsverfahrens heranzuziehen, von der Untersuchung vor Ort über die Analyse im Labor bis zur Musterfläche am Objekt. Die Fassade muß vor Beginn der Reinigung auf ihren Erhaltungszustand und Festigkeit überprüft werden. Dieses gilt insbesondere auch für Fugen. Nachfolgender Beitrag befaßt sich u.a. mit verschiedenen Schmutzarten und diversen Reinigungsmethoden. Im Laufe der Zeit verlieren Fassaden zwangsläufig ihr ursprünglich gutes Aussehen. Aber nicht nur das, sondern auch die Funktionalität der Beschichtungen wird durch schädigende Umwelteinflüsse beeinträchtigt. Neben gasförmigen Luftschadstoffen wie Schwefel ...

ML 04-02 Kristallisation
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KRISTALLISATION Neue Service-Idee am Fußboden Verschärfter Wettbewerb zwingt die Handwerksbranchen zu gründlicher Begutachtung neuer Geschäftsfelder. Daß beim erfolgsbewußten Ausbau der Angebotspalette auch mancher Schritt abseits des angestammten Kerngeschäfts gewagt werden muß, ist unumstritten. Von den Chancen und Risiken eines solchen Unternehmenskurses geben zahllose Praxisfälle ein beredtes Bild. Nachfolgender Beitrag befaßt sich mit der neuartigen Dienstleistung: Fußboden-Kristallisation. Als besonders aussichtsreich darf ein Diversifikationsprojekt gelten, wenn – das Kompetenz-Image der Branche überzeugend auf die neue Dienstleistung ausgeweitet werden kann, – notwendige Ausrüstungs- und Anlage-Investitionen in bescheidenem Rahmen bleiben, – der Markteinstieg sich mit der vorhandenen Belegschaft und ohne aufwendige Qualifizie-

Auf Fachmessen finden Kristallisationsvorführungen wachsendes Interesse.

rungsmaßnahmen bewältigen läßt ...

ML 04-02 Leiter raus Sporttaschen rein
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LEITER RAUS, SPORTTASCHEN REIN Der VAN, ein Fahrzeug für den Maler Diese Frage ist sicher berechtigt, denn die Werbung der Hersteller bietet den VAN als Fahrzeug sowohl für die mobile Freizeit, wie auch als komfortables Reisefahrzeug an. Im Folgenden wird die Eignung der MAXI-VANs unter dem Motto: „ist der VAN ein Fahrzeug für den Maler“ betrachtet. Wie schon der Name sagt, ist es die Fahrzeugart VAN, die eine Grenze zwischen PKW und Transporter bildet. Die Form bietet mit ihrer Innenausstattung die Möglichkeit von vielen Varianten. Wichtig ist, daß die Sitze ab der zweiten Reihe vollständig ausgebaut werden können und der Gesamtraum zur Beladung zur Verfügung steht.

bei allen drei Gruppen die Zweckmäßigkeit in Bezug auf die Veränderung des Innenraumes ein entscheidendes Merkmal. Die Vergrößerung des Laderaumes durch Umbau der Fondsitze ist bei allen Fahrzeugen gegeben. Der Unterschied ist jedoch darin zu sehen, daß die Sitze durch Umlegen entweder im Bo ...

ML 04-02 Logo allein genuegt nicht
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LOGO ALLEIN GENÜGT NICHT Betrachtungen zum Thema Berufskleidung Berufskleidung wird nicht erst seit neuester Zeit vermietet, denn einige der Anbieter sind schon seit Jahrzehnten am Markt. In ihrer Werbung stellen die Mietberufskleidungsunternehmen naturgemäß das Kostenargument in den Vordergrund, gefolgt von der einheitlichen, aber nicht uniformen Kleidung, um dadurch ihre Kunden zu behalten und neue zu gewinnen. Im Rahmen dieser Bestrebungen stellen Arbeitsschutzfachleute aber immer wieder fest, daß in Zeitschriften, Werbeprospekten und auch in Vorträgen die Begriffe Berufskleidung, Schutzkleidung, Schutzausrüstung inhaltlich unterschiedlich verwendet werden. Dies geschieht meist ohne böse Absicht, denn die Botschaft soll so schneller an den Kunden gebracht werden. Ursache für diese Begriffsverwirrung ist aber die Tatsache, daß Berufskleidung zwar einen gewissen Schutz bietet, aber nicht immer in dem Sinne den Arbeitsschutzfachleute darunter verstehen. Der interessierte Kun ...

ML 04-02 Mit Sicherheit
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MIT SICHERHEIT Einsatz von Fahrgerüsten In jedem Malerbetrieb fallen Arbeiten an, die in erheblichem Abstand vom Erdboden aus zu verrichten sind. Zur Unterstützung gibt es eine Vielzahl von sicherheitstechnisch gut ausgebildeten Geräten, die auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten vorteilhaft zu beurteilen sind. Es kommt aber darauf an, den Einsatz unter Berücksichtigung der für die Aufstiegshilfe notwendigen Rahmenbedingungen durchzuführen. So ist angemessen zu wählen zwischen den klassischen Aufstiegshilfen, Leiter oder stationärem Gerüst und den als modernere Hilfen angesehenen Hubarbeitsbühnen und Fahrgerüst. Letzteres steht im nachfolgenden Beitrag im Mittelpunkt.

Das berufsgenossenschaftliche Regelwerk (BGR 172 Gerüstbau – Fahrgerüste) unterteilt den Begriff Fahrgerüst in Fahrbares Gerüst und Fahrbare Arbeitsbühne. Fahrbare Gerüste sind Gerüste nach DIN 4420, die auf Fahrrollen stehen und verfahren werden können. Fahrbare Arbeitsbühnen sind ...

ML 04-02 Nachrichten
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NACHRICHTEN MAXIT MIT NEUER MARKTAUSRICHTUNG Mit einer gestrafften Organisationsstruktur – (per 31. 12. 2001 wurden die maxit Baustoff- und Kalkwerk Mathis GmbH, die maxit Baustoffwerke West, die maxit Baustoffwerke Nord und die Baustoffwerke Brieselang auf die Heidelberger maxit GmbH mit Sitz in Breisach verschmolzen) – und einem den neuen Marktgegebenheiten angepaßten Leistungsangebot will sich maxit künftig noch stärker als Marktanbieter im Bereich Rohbau, Ausbau und Fassade präsentieren. Mit einem erweiterten Produktangebot, das auf die veränderten

Anforderungen des Marktes zugeschnitten ist und konzerninterne Ressourcen nutzt, will sich der Trockenmörtelspezialist im Bereich Bodensysteme, Sanieren und Renovieren, Fassaden-Dämmsysteme, sowie im Sektor Mauerwerk und Trockenbeton noch stärker profilieren. Vor ca. 100 Teilnehmern, die Ende Januar in Stuttgart zu einer Führungstagung zusammenkamen, zeigte sich Michael Wendler – Geschäftsführer der Heidelb ...

ML 04-02 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN JÜRGEN MORHENN IM RUHESTAND Nach 38 Dienstjahren, davon über 30 Jahre als geschäftsführender Vorstand der MEG Rhein-Ruhr, Essen, verabschiedete sich Jürgen Morhenn zum Jahresbeginn in den Ruhestand. „Man muß die Zukunft im Sinn haben und die Vergangenheit in den Akten. Mit diesem Ratschlag von Talleyrand will ich versuchen, den dritten Lebensabschnitt zu starten“, so Jürgen Morhenn in seinen Abschiedsworten.

Dr. Detlev Kapser: „Wir schulden Jürgen Morhenn Dank und Anerkennung. Er hat dank seines weit über die Grenzen des Normalen hinaus reichenden Engagements, seines unternehmerischen Weitblicks, seiner fachlichen Kompetenz und menschlichen Stärke ein Unternehmen geformt, welches für Kunden und Lieferanten als ein starker und zuverlässiger Partner Bedeutung erlangt hat.“ Seit dem 1. Januar 2002 setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen: Dr. Frank U. Jung (Vertrieb und Marketing), Jürgen Maaß (Betriebswirtschaft, Logistik und Organis ...

ML 04-02 Saubere Sache
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SAUBERE SACHE Miet-Berufskleidung in der Praxis In der Theorie, das weiß man, gibt es viele Probleme gar nicht. In der Praxis machen genau diese Probleme manchem Betrieb das Leben schwer. Gilt das auch für das Themenfeld Berufskleidung „DER MALER und Lackierermeister“ besuchte einen Handwerksbetrieb im schleswigholsteinischen Lauenburg. In Lauenburg an der Elbe, bekannt für seine malerische Altstadt, führt Norbert Hoffmann seinen Malerbetrieb. Schon sein Großvater war seit 1908 als Maler tätig. Der Enkel trat 1976 in die Firma ein und ist seit 1992 Teilhaber. Mit Beginn dieses Jahres wurde der 43jährige alleiniger Inhaber der Hoffmann GmbH. Wie für viele andere kleine Handwerksbetriebe im Maler- und Lackiererhandwerk ist auch für die

Hoffmann GmbH die derzeitige Marktsituation nicht gerade rosig. „Die Auswirkungen der wirtschaftlichen Lage treffen uns mit ganzer Härte. Hinzu kommt, daß viele Mitbewerber den Konkurrenzkampf über den Preis ausüben“, ste ...

ML 04-02 Spiegel der aktuellen Situation
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Foto: Messe Berlin

SPIEGEL DER AKTUELLEN SITUATION bautec 2002, Internationale Baufachmesse Berlin Allseits bekannt, die Logik mit dem halben Glas Wasser. Die Stimmung bei Ausstellern und Besuchern rund um den Funkturm schaltete um, von halbleer auf halbvoll ... ist doch schon was Besucher – mit knapp 90 000 – deutlich weniger als beim letzten Termin (130 000). Viele Firmen fehlten, andere, die bisher nicht vertreten waren, haben geklotzt ... die Motivationen sind halt wie immer unterschiedlich. Wo ist dafür ein objektiver Maßstab

Der Veranstalter: Die bautec steht im positiven Umfeld des „Neuen Berlin“ auf einem soliden Fundament, sie ist eine wichtige Brücke zu den dynamischen Märkten in Mittel- und Osteuropa, sie hat der gesamten Bauwirtschaft Impulse zur Überwindung der rezessiven Phase vermittelt und sie hat im fachlichen Rahmenprogramm neue Maßstäbe gesetzt. Der Berichterstatter: Verschiedene Bau- und Handelsverbände haben im 8. Jahr mies ...

ML 04-02 Tatort Villa am Meer
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TATORT: VILLA AM MEER Pilzbefall an Außenanstrichen auf Holz Tatort: Villa am Meer – von altem Baumbestand umgeben. Der Maler erhält einen lukrativen Auftrag, Neubeschichtung (innen und außen) des gesamten Hauses. Auflage aber Einsatz von umweltfreundlichen Farben, keine Lösemittel. Bedenken des Malers zu Dispersionslacken: Verlauf, Thermoplastizität, Verblockungsmöglichkeit an fest schließenden Fenstern und Außentüren, leichtere Verschmutzungsneigung wurden vom Kunden unter Hinweis auf werbewirksame Unterlagen eines Lackherstellers abgewiesen. Das Haus wurde komplett renoviert. Die technischen Merkblätter des Lackherstellers hinzugezogen und beachtet. Alles sah sehr gut, weiß und freudlich aus. Winternebel und Frühlingsstürme gingen über das

Pilzbefall auf Holz (Nahaufnahme).

Haus und die Beschichtung hinweg. Rechtzeitig zur nahenden warmen Jahreszeit wurde der Zweitwohnsitz wieder in Wochenendbetrieb genommen. Der Schreck allerdings war groß ...

ML 04-02 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN DACH+WAND 2002 Einen besonderen Platz auf der diesjährigen Dach+Wand 2002 in Frankfurt am Main vom 8. bis 11. Mai nimmt der Themenpark EnergieEinsparung ein. Mit der neuen Energieeinsparverordnung, die im Februar 2002 in Kraft getreten ist, steht Energiesparen beim Neubau und der Sanierung ganz oben.

Die neue Verordnung rückt die günstige Energiebilanz ins Zentrum des Interesses, gibt jedoch keine Vorgaben an Bauherrn und Planer, mit welchen Maßnahmen die vorgegebenen Zielwerte erreicht werden, ob durch verstärkten Wärmeschutz, anspruchsvollere Anlagentechnik, den Einsatz erneuerbarer Energiequellen oder Konzepte zur Wärmerückgewinnung. Der Themenpark EnergieEinsparung in Halle 3.0 bietet Privat- und Fachbesuchern produktneutrale und umfassende Informationen zu Wärmedämmung, Dachbegrünung und Solartechnik. Organisiert wird der Themenpark vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) in Kooperation mit Verbänden, Innungen ...

ML 04-02 Was denn sonst
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

WAS DENN SONST! Schon wieder Thema „Zukunft“ auf dieser Seite Genau! Daß Kundenorientierung zum zentralen Dreh- und Angelpunkt jeglicher Verbandsstrategie geworden ist, ist ein „alter Hut”. Daß zur effektiven Kundenansprache ein systematisches Marketing (das auch Geld kostet) und professioneller Mitgliederservice gehört, ist zumindest bekannt. Was man in Zeiten wie diesen aber laut denken, manchmal auch laut sagen sollte, ist, daß es sich wirklich lohnt und lohnen kann, Mitglied einer Innung zu sein! „Wenn es eben alleine nicht geht, dann eben zusammen mit anderen” – könnte die Philosophie lauten. Industrieunternehmen konzentrieren sich schon geraume Zeit auf ihre Kernkompetenzen, häufig in der Not geboren werden schwache Randbereiche dem Outsourcen (welch tolles Wort) preisgegeben. Warum können Innungsbetriebe nicht auch noch stärker auf gemeinsames Denken setzen Gemei ...

ML 04-02 Was ist eigentlich wenn
Vorschau
IS S WA

N E G I E T

, H C TLI

… N N E W

... der Kunde den Stundenlohnzettel unterschreibt und trotzdem nicht zahlt

Thelen: Bei Stundenlohnarbeiten sind die Kunden oft besonders schwierig. Erst beauftragen sie alles und jedes und wenn´s ans Bezahlen geht, protestieren sie. Reinders: In der Tat ist der Stundenlohnzettel ein unerfreuliches Thema. Vor allem wird der Beweiswert des unterschriebenen Rapportzettels völlig überschätzt. Thelen: Soll das heißen, das Unterschreibenlassen nützt gar nichts, nachher kann der Kunde ohnehin alles abstreiten Reinders: Langsam! Bei VOB-Verträgen muß man Stundenlohnzettel beim Bauherrn schriftlich einreichen, sonst bekommt man schon gar nichts. Der Bauherr muß die Stundenlohnzettel auch abzeichnen oder direkt (binnen 6 Tagen!!) Einwände erheben. Nicht fristgerecht oder beanstandungslos zurückgegebene Stundenlohnzettel gelten als anerkannt. So sagt es wörtlich die VOB in § 15. Th ...

ML 04-02 Wir machen den Weg frei
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WIR MACHEN DEN WEG FREI – GOLDMEDAILLEN FÜR DEUTSCHLAND

Schätzungen zufolge soll im Jahre 2040 der Beitragssatz bei den Krankenkassen bei 25 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohns liegen, wenn sich bis dahin nichts tut.

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Im letzten Jahrzehnt hat sich ökonomisch bei uns nicht viel bewegt und es ist durch eine anhaltende Wachstumsscchwäche gekennzeichnet und wenn wir im Jahre 2002 nach vorne blicken, dann sieht es mit einem prognostizierten Wachstum von 0,7 Prozent auch nicht besser aus. Dies alles führte letzten Endes auch dazu, daß die Staatsschuldenquote von Anfang der 60er Jahre, wo sie

M DL A C KI E R E R

Der Schuldendienst und jährlich rd. 153 Mrd. Euro Subventionen für überalterte und reformfeindliche Wirtschaftssektoren schränken die staatlichen Modernisierungsintervention ...

ML 04-02 Zeit der Hoffnung
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ZEIT DER HOFFNUNG Gedämpfte Wirtschaftsaussichten für die deutsche Lackindustrie Die Produktion und der Inlandsabsatz von Lacken und Farben in Deutschland werden in den kommenden Monaten um schätzungsweise 2,5 Prozent zurückgehen. Damit wird sich der bereits seit mehr als einem Jahr anhaltende Trend fortsetzen. Die weltweit sehr gedämpften Wirtschaftsprognosen lassen einen nachhaltigen Aufschwung für die deutschen Lack- und Farbenhersteller frühestens für das dritte Quartal 2002 erwarten, davon geht der Verband der deutschen Lackindustrie (VdL) aus. Für das laufende Jahr prognostiziert der VdL einen Inlandsabsatz von 1 610 000 Tonnen Beschichtungsmaterialien im Wert von 4,0 Milliarden e. Bei den Exporten wird im laufenden Jahr mit einem Rückgang um 2 Prozent gegenüber 2001 auf etwa 440 000 Tonnen in Wert von 1,4 Milliarden e gerechnet. Diese Einschätzung geht aus einem Konjunkturbericht hervor, den der Verband zum Jahresanfang 2002 erstellt hat. Besonders wichtig für die ...
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