Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2002/06_02
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ML 06-02 Ausgezeichnet
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AUSGEZEICHNET … für ehrenamtliche Arbeit Anläßlich der Mitgliederversammlung auf der FARBE 2002 ehrte Präsident Heinz Werner Bonjean mehrere Ehrenamtsträger für deren verdienstvolle Arbeit. Helmuth Listl wurde für seine Verdienste als Landesinnungsmeister und Vizepräsident zum Ehrenmeister des deutschen Malerund Lackiererhandwerks ernannt. Als Landesinnungsmeister habe der die Belange der bayerischen Betriebe mit großem Weitblick vertreten und auch das Künstlerische im Handwerk stark mit einbezogen. Dies fand über sein Amt als Vizepräsident bundesweite Beachtung. Technik, Werkstoffe und die Gestaltung gehören zu Helmuth Listls Vorlieben.

Die Goldene Dürermedaille erhielt Walter Baass überreicht.

Dieter Maier, Vorsitzender des Öffentlichkeitsausschusses, wurde für die Jahrzehnte andauernde, intensive PR-Arbeit für die Maler und Lackierer geehrt. Zudem habe er viele Kooperationen mit Partnern des Hauptverbandes als Vorteilsleistungen für Inn ...

ML 06-02 Die Herausforderung
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DIE HERAUSFORDERUNG Fachwerk in Deutschland – Kurze historische Betrachtung

Fachwerk ist die Bauweise, bei der ein tragendes Holzgestell aus senkrechten sowie verbindenden waagerechten und schrägen Teilen erstellt wird. Zwischenräume, Gefache genannt, werden mit den verschiedensten Baumaterialien ausgefüllt.

Beispiel eines mehrgeschossigen Fachwerkhauses im heutigen Thüringen.

Diese Bauformen haben sich in unserer Region sehr früh aus Nurdachhäusern der Frühzeit verschieden entwickelt. Ursprünglich wurden Baumstämme, die oben eine Gabel aus Ästen hatten, verbunden und mit Sträuchern bedeckt. Aus Gabeln ist das Wort Giebel entstanden. Verbindung heißt beim Zimmermann heute noch Bund. Neben dem Fachwerkbau entstanden unter dem Einfluß der römischen Besatzer aber auch die ersten Gebäude aus Ziegeln. Die Urformen des niedersächsischen Bauernhauses sind heute noch oft gut erhalten anzutreffen.

16 · DER MALER UND LACKIERERM ...

ML 06-02 Erschwerte Spielbedingungen
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

ERSCHWERTE SPIELBEDINGUNGEN Kaum ist die große FARBE in München abgepfiffen (einen ausführlichen Spielbericht finden Sie in dieser Ausgabe), kaum sind die Sprechchöre „Far-be, Far-be, Kon-junk-tur“ verhallt, da steht schon wieder ein Großereignis an: Im fernen Korea und Japan ist am 31. Mai die Fußball-Weltmeisterschaft angepfiffen worden, Titelverteidiger Frankreich eröffnete mit Obermeister Zinedine Zidane gegen die Gesellen aus dem Senegal ... Verstaubte Transparente „Wir bringen Farbe ins Spiel“ werden wieder ausgerollt, Maler und Lackierer werden von den Buchmachern schon als Turnierfavoriten gehandelt. Die vielfältigen Leistungen aus einer Hand überzeugten längst Kritiker und Spielbeobachter – obwohl sich die Trainingsmöglichkeiten der letzten Jahre zusehends verschlechtert haben. So treten einzelne Meisterspieler ...

ML 06-02 Farbspuren
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Gefunden auf der FARBE 2002 von Siegfried Federl

Die alle drei Jahre stattfindende FARBE ist ein Muß für die sich am Markt orientierenden Firmenchefs, auch für die repräsentationsverpflichteten Verbandsfunktionäre oder für die impulsesuchenden Fachlehrer und -schüler. Daneben gibt es einige Kollegen, die gezielt auch tatsächlich Einkaufsgeschäfte tätigen und viele Besucher, die sich an den optischen und akustischen Darbietungen erfreuen und sich geehrt fühlen, wenn sie vom bekannten Vertreter zu einem Bier eingeladen werden und schließlich mit vielen Souvenirs in den Alltag zurückkehren. Unbelastet vom Ausstellerund Besucherzwang konnte der Verfasser dieser Zeilen mit der Distanz des Pensionisten die FARBE 2002 auf sich wirken lassen und einige FARBspuren verfolgen.

Der Eröffnungsabend Farbiges, aber auch zu Buntes konnte man schon am Donnerstag beim Eröffnungsabend erleben. „Die Welt treibt’s bunt – wir gestalten farbig“ war das Thema d ...

ML 06-02 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE EINSCHICHT-INNENDISPERSION Die neue Einschicht-Innendispersionsfarbe Lucite® Inside plus der CDColor GmbH & Co. KG, Herdecke, ist emissions- und lösemittelfrei (ELF) und kann in extrem sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern, Kindergärten oder Altenheimen eingesetzt werden. Das Material ist hochdeckend, trocknet extrem schnell, so daß die matte Beschichtung bereits nach drei Stunden überstrichen werden kann. In aller Regel reicht jedoch ein Arbeitsgang aus.

werden auf einem Windows-kompatiblen Notebook/Subnotebook gespeichert; dazu ist kein Spezialgerät notwendig, das Gerät kann auch für andere Aufgaben genutzt werden. Im Büro werden die Daten direkt in die entsprechenden Projekte übernommen, das Eintippen entfällt, Tippfehler treten nicht mehr auf. Eine direkte digitale Weiterverarbeitung ist ebenfalls möglich.“

Ärmelbündchen, Stehkragen bzw. Kapuze mit Gummizug ermöglichen besten Körperschutz. Den Overall gibt es in blau o ...

ML 06-02 Freilegung ueberlegen
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FREILEGUNG ÜBERLEGEN Schwachstellen der Fachwerkinstandsetzung Im Laufe der Jahrhunderte hat Fachwerk eine reiche und vielfältige Entwicklung erfahren. Diese Tendenz zum Verändern und Entwickeln ist ausgesprochen kleinräumig vor sich gegangen, d. h. wir haben es nicht nur mit einer historischen, sondern auch mit einer regionalen Vielfalt an Fachwerken zu tun. Dennoch kommen im Grunde immer nur miteinander verwandte Formen zum Einsatz, die aber schier unglaublich variiert worden sind. Außerdem tragen die Fachwerke eine reiche Bemalung und regional unterschiedlich ausgeformte Schnitzereien. Nachfolgender Beitrag beschreibt u.a. die wichtigsten Schwachstellen der Fachwerkinstandsetzung wie z. B. Haussockel, Hölzer, Ausfachungen und Wandbekleidungen. Das Gefach füllt die Zwischenräume der Holzkonstruktion und steift sie aus. Gefachkonstruktionen bestanden früher in der Regel aus Holzstakung und Lehmbewurf. Regional unterschiedlich vermauerte man häufig auch Natursteinbrocken od ...

ML 06-02 Frischer Wind im Naherholungsgebiet wohnen
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FRISCHER WIND IM NAHERHOLUNGSGEBIET WOHNEN FARBE 2002 Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz in München München leuchtete! Die FARBE 2002 hat deutliche Zeichen gesetzt. Rund 50 000 Besucher mit hoher Fachkompetenz, durchwegs zufriedene Aussteller, durchdachte Standkonzepte statt Oktoberfest (bis auf wenige Ausnahmen), lockende Oasen der Information (manchmal waren es auch eher bodygepaintete Wesen), Inseln der Aktionen und aufgegangene Konzepte der Aktionsschau – dargeboten in bestmöglicher Messestruktur. Das Jahrtausend geht, die Farbe bleibt. Mitgliederversammlung, Neuwahlen, Bildungs- und Architektenforum. Diejenigen, die Farbe bekannt haben (und es waren nun doch fast alle Marktführer vertreten) haben es nicht bereut, der Branchentermin vom 11. bis 14. April 2002 wurde sich selber gerecht – und dies in Zeiten von mehrstimmigen Jammer-Arien.

Zufrieden waren die Anbieter von EDV-Einrichtungen sowie aus dem Bereich Stuck, Putz und Trockenb ...

ML 06-02 Glosse
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MORPHOLOGIE DER INNOVATIONEN Risiko des Richtigmachens Fremdworte sind bekanntlich Glücksache. Trotzdem hat deren Gebrauch steigende Tendenz. Die Lehre von der Gestalt- und Formbildung (Morphologie) ist mithin eine handfeste Sache, ein Überflieger der Architektur, ein Grundthema des Bauens und Gestaltens. Ansprechende Entwürfe sind immer en vogue, werden Highlights des Bauens, aktuelle Erscheinungen meist, ab und zu auch Treffer mit Dauerwirkung, Zeitgeist-Zeugnisse für die Zukunft. Große Neubauobjekte werden seltener, dafür nimmt das Bauen im Altbestand deutlich zu. Gekonnte, zugleich stilvolle Rekonstruktionen sind gefragt. Die Erdoberfläche ist begrenzt, an attraktiven Positionen geht „neu“ nicht mehr auf ewige Zeiten. Wo aber sind die Innovateure für die werterhaltende Rekonstruktion Eine seltene Spezies ist das. Das Thema ist wohl nicht attraktiv genug für den Gebührenrahmen gehobener Planung – oder Dabei verlangt gerade die Beschäftigung mit Rekonstruktionen we ...

ML 06-02 In die Pflicht genommen
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IN DIE PFLICHT GENOMMEN Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung Bei vielen Tätigkeiten im Berufsalltag eines Malers oder Lackierers ist der Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zwingend vorgeschrieben. Grundsätzlich wissen sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber, wie wichtig die richtige Kleidung am Arbeitsplatz, der Mundschutz beim Lackieren oder die Knieverstärkung bei knienden Tätigkeiten ist. Trotzdem wird das Thema vielerorts nachlässig behandelt: Selbst auf die Einhaltung notwendiger Vorsichtsmaßnahmen und gesetzlicher Vorschriften wird oft nicht ausreichend geachtet. Dabei liegt die Vermeidung von Unfällen oder Erkrankungen im beiderseitigen Interesse. Kommt es durch Nachlässigkeit oder Unkenntnis zum Schadensfall, kann das für Betroffene und Arbeitgeber schwerwiegende Konsequenzen haben.

In vielen Bereichen von Schleif- und Lackierarbeiten ein Muß: entsprechender Mundschutz.

Silvia Mertens: „Wer kein Gefahrenbewußtsein ha ...

ML 06-02 Innovationsstrategie
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TN E M E G A IS N X A A M PR

INNOVATIONSSTRATEGIE Serie: Strategien für Ihren Erfolg (Teil 5)

Innerhalb der Erfolgsstrategie EKS kommt der Innovationsstrategie eine zentrale Rolle zu. Aus ihr gewinnt ein Unternehmen die Lösungen für das brennendste Problem seiner Zielgruppe. Kreative Ideen alleine reichen für den Innovationsprozeß jedoch nicht aus. Ideen müssen in das strategische Konzept passen, um ihre Schlagkraft zu entfalten. Immer wieder überraschen Handwerksunternehmen ihre Konkurrenz mit einem hohen Innovationsgrad. Je besser sich ein Handwerksbetrieb nach außen an die Bedürfnisse und Interessen seiner Umwelt anpaßt, desto besser entwickeln sich die Betriebsabläufe im Inneren des Betriebes. Weil EKS-Anwender nur den Nutzen für andere im Auge haben, überrascht es nicht, daß auffallend viele dieser Betriebe nach EKS geführt werden. In solchen Handwerksbetrieben ist die Innovationsstrategie fester Bestandteil des Alltags geworden. Gerade in ...

ML 06-02 Kategorien der Sicherheit
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KATEGORIEN DER SICHERHEIT

Ob „Blaumann“ oder „Weißkittel“ – Schutzkleidung steht in Abhängigkeit vom Risikograd des Einsatzes (Foto: MEWA).

Schutzkleidung wird grundsätzlich in drei Kategorien eingeteilt, die in Abhängigkeit vom Risikograd des Einsatzes stehen. Die Kategorien sind gestaffelt nach aufsteigendem Anforderungsgrad.

Kategorie 1 Hierzu gehört einfache Schutzkleidung, bei der man davon ausgeht, daß der Benutzer selbst ihre Wirksamkeit gegenüber geringfügigen Risiken beurteilten kann. Der Einsatzbereich dieser Kategorie von Schutzausrüstungen ist auf Tätigkeiten beschränkt, bei denen die Gesundheitsbedrohung allmählich eintritt und der Träger die Gefahren wahrnehmen kann. Hierzu zählt zum Beispiel der Schutz vor: – oberflächlichen mechanischen Verletzungen, – heißen Teilen bis zu 50 Grad Celsius, – gewöhnlichen Witterungsbedingungen – Wasch- und Reinigungsmitteln, – Schwachen Stößen und Schwingungen. ...

ML 06-02 Mal den Maler
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Ergebnis des großen „DER MALER“-Malwettbewerbes Wie sehen junge Augen den farbigen Malerberuf Wie sieht der Maler- und Lackierer oder der Trockenbauer aus Was macht er Wo findet man ihn Mit diesen und ähnlichen Fragen hatte die Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister Kinder und Jugendliche (bis 16 Jahre) schon traditionell im Jahr der FARBE zum Malwettbewerb geladen. Was in den letzten Wochen auf den Redaktionstisch „flatterte“ war einfach überwältigend. Über 700 Einsendungen aus allen Ecken Deutschlands waren eingegangen, die Themenvielfalt der kleinen „Kunstwerke“ wurde zum Spiegelbild der bunten Palette des Maler- und Lackiererhandwerks. Allen Bildern gemeinsam war eine äußerst positive Darstellung des Berufsbilds (einzige Ausnahme war die Zeichnung, welche gekonnt die Schwarzarbeit thematisierte – siehe Platz 7).

1. Preis: Adreas Hohlenburger (10 Jahre), Fahrenzhausen.

Auf dem DER MALER-Messestand der FARBE 2002 in München prä ...

ML 06-02 Marktuebersicht Berufskleidung
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MARKTÜBERSICHT BERUFSKLEIDUNG Die Entwicklung im Design der Berufskleidung ist schon längst so weit vorangeschritten, daß sie (natürlich mit entsprechender Schutzfunktion) in individueller, firmengerechter Optik zur Verfügung gestellt werden kann. Das Maler- und Lackiererhandwerk war und ist naturgemäß seit jeher gleichsam „Vorreiter“ für den gepflegten Auftritt. Die nachfolgende Marktübersicht erhebt zwar keinen Anspruch auf Vollständigkeit (bis zum angegebenen Redaktionsschluß haben nicht alle eingeladenen Firmen geantwortet), doch zeigt sich deutlich eine Vergleichbarkeit u.a. in Sachen Zusammensetzung des Gewebes und der Verarbeitung sowie den einzelnen Kollektionen.

Firma

BIM Textil Mietservice Betriebshygiene GmbH, Auf der Höhe 1, 99834 Gerstungen Tel: 036922/237-0; Fax:036922/237-32 E-Mail: info@bim.de; Internet: www.bim.de

Deutsche Berufskleider- und Textil-Leasing GmbH (DBL) Traarer Str. 15 – 17, 47829 Krefeld Tel.: 02151 ...

ML 06-02 Nachrichten
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NACHRICHTEN 100 JAHRE MALER URBAN Im Jahre 1902 gründete Eugen Urban in Schwäbisch Hall das Malergeschäft Urban. Er empfahl sich für alle Maler- und Lackierarbeiten, Restaurierungen und Beschriftungen in der alten Reichsstadt. Nach 45jähriger Tätigkeit, Weltkriegen und Währungsreform übergab der Firmengründer im Jahr 1947 das Malergeschäft an den jüngsten Sohn seiner vier Kinder. Eugen Urban jr. führte es im Sinne seines Vaters fort.

In den vergangenen 100 Jahren hat sich das Unternehmen stets vorbildlich um die Ausbildung des Nachwuchses bemüht, so daß bis heute mehr als 100 Berufseinsteiger ihre Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk bei der Firma Urban absolvierten. Die rechtzeitige Planung der Nachfolge bzw. des Fortbestandes der Firma veranlaßte Eugen Urban, die betehende Einzelfirma ab Januar 2001 in eine GmbH umzuwandeln. Mit in die GmbH stieg der 29jährige Maler- und Lackierermeister Enrico Vater als Gesellschafter und Geschäftsführer ein. Er ...

ML 06-02 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN MANAGEMENT DER CERESIT BAUTECHNIK NEU STRUKTURIERT

CHRISTIAN GÖBEL KNAUF-VERTRIEBSLEITER DEUTSCHLANDS

Seit 1999 fördert die Henkel Bautechnik systematisch die organisatorische Vernetzung ihrer Profi-Marken Ceresit, Thomsit, Wolfin + Teroson. Zum Jahreswechsel formierte sich auch das Management bei der Ceresit Bautechnik neu. Wolfgang F. Heck, seit 27 Jahren im Unternehmen Henkel tätig und bereits seit 7 Jahren verantwortlich für den Geschäftsbereich Thomsit / Verlegewerkstoffe weltweit, übernahm zum 1. 1. 2002 die Leitung aller Aktivitäten der Henkel Bautechnik in Deutschland. Für den Geschäftsbereich Ceresit zeichnet als Vertriebsleiter weiterhin Horst Marks verantwortlich.

Christian Göbel führt seit Anfang des Jahres den Knauf Vertrieb Deutschland. Er startete nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften seine Laufbahn Anfang 1995 als Controller im Knauf Verkaufsbüro Neuss, wechselte anschließend in das Verkaufsgeb ...

ML 06-02 Von der Zunftkleidung zu der Corporate Fashion
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(Foto: Dress Line)

VON ZUNFTKLEIDUNG ZUR CORPORATE FASHION Wandel im Markt der Berufskleidung Der Ursprung der Berufskleidung reicht bis in das Mittelalter zurück. Mit Wappen verzierte Ritterrüstungen bildeten ebenso die Vorstufe zur heutigen Berufskleidung wie der Lederschutz der Schmiede, die Robe der Richter oder die Kutte der Mönche. Sie sollte nicht nur schützen, sondern auch Zusammengehörigkeit ausdrücken. Besser und bequemer kann dies heute die moderne Corporate Fashion.

Noch in den fünfziger und frühen sechziger Jahren prägten Blaumann und Kittel das Bild der Arbeitskleidung. Von Farbe war (fast) keine Spur: Blau, Grau und bisweilen auch Weiß beherrschten den Markt.

Der Markt für Berufskleidung hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Ein Wandel, der sich auch im Sprachgebrauch ausdrückt. Aus der einst als Zunftund Standeskleidung entstandenen Arbeitskleidung entwickelte sich in den siebziger Jahren

Sich ...

ML 06-02 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... eine Bauhandwerkersicherungsbürgschaft Reinders: Das Beste was dem Bauhandwerk seit zwanzig Jahren passiert ist. Thelen: So alt ist das schon Reinders: Nein, die Bauhandwerkersicherung wurde auf jahrzehntelangen Druck der Handwerksverbände mit dem § 648 a BGB im Mai 1993 eingeführt. Also schon fast zehn Jahre und immer noch kennt sie kaum einer, obwohl sie nur Vorteile für den Betrieb bietet. Vor allem schützt sie den Auftragnehmer in unsicheren Zeiten wie heute vor der Zahlungsunfähigkeit des Kunden. Thelen: Ich habe die auch noch nie benutzt, weil man im Kollegenkreis so sagt, daß man dann den Auftrag verliert oder die Kunden vergrault. Reinders: Zunächst zum angeblichen „Vergraulen“. Die Bauherren fordern ohne mit der Wimper zu zucken seit Jahren vom Handwerker Erfüllungsbürgschaften und Gewährleistungsbürgschaften. Vor fünfzehn Jahren gab es die auch noch kaum. Aber die Bauherren haben diese Instrumente konsequent eingesetzt, und nun s ...
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