Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2002/11_02
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 11-02 Achitekturwettbewerb Putz entschieden
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PUTZ IM BLICKFELD 2. Architekturwettbewerb Putz entschieden Am 8. November wird zum zweiten Mal der „Bundesdeutsche Architekturpreis Putz“ verliehen. Auslober sind der Deutsche Stuckgewerbebund (DSB) und die Sto AG. Der international tätige Bauzulieferer mit Sitz in Stühlingen verdoppelte für den Wettbewerb 2002 das Preisgeld auf 25 000 Euro. Planer, Investoren, Wohnbaugesellschaften und Handwerksbetriebe aus ganz Deutschland hatten insgesamt 203 Arbeiten in neun Kategorien eingereicht. Eine Jury bewertete in der Berliner Sto-Niederlassung alle Einsendungen und kürte die Sieger.

Zum Abschluß der Auswertung konnte Jochen Stotmeister, Vorstandsvorsitzender der Sto AG, erfreut feststellen, daß die Auslobung des ersten Wettbewerbs im Jahre 2000 erwartete Früchte getragen hat: „Es ist uns gelungen, Putz als Werkstoff wieder stärker ins Blickfeld von Planern, Investoren und Verarbeitern zu rücken. Das zeigt sich darin, daß bei diesem 2. Wettbewerb deutlich mehr ...

ML 11-02 Auf den Punkt gebracht
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WAS NÜTZT DER VERBAND Oft stellt man die Frage „Was nützt mir der Verband Was macht die Fachorganisation des Maler- und Lackiererhandwerks eigentlich“. Eine vollständige Antwort zu geben ist an dieser Stelle nicht möglich, es wäre viel zu umfangreich. Einige Beispiele können nur die Arbeit der Fachorganisation verdeutlichen. 1. Die Fachorganisation macht Lobbyarbeit auf Landesebene (Landesinnungsverbände) sowie auf Bundes- und Europaebene (Hauptverband) Beispiel: Für Sie gehört es zum beruflichen Alltag, daß Sie mit lösemittelhaltigen Mitteln arbeiten. Aber so selbstverständlich ist das nicht. Auf europäischer Ebene wäre fast eine Richtlinie erlassen worden, die die Anwendung lösemittelhaltiger Anstrichstoffe im Innenraum verboten hätte. Auf Bundes- und auf Landesebene gibt es immer wieder Vorstöße von Bürokraten, die die Lösemittelverwendung am liebsten „auf Null“ reduzieren würden. Zur Zeit ist es aus technischen und qualitativen Gründen jedoch noch no ...

ML 11-02 Bitumendickbeschichtungen
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AB IN DEN UNTERGRUND Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen für Kelleraußenwände Kellergeschosse stellen sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen, Renovierungen und Modernisierungen älterer Bausubstanz ein interessantes Betätigungsfeld für das Malerund Lackiererhandwerk dar. Allerdings denkt man in diesem Zusammenhang in erster Linie an Innenarbeiten. Eine fachgerechte Bauwerksabdichtung von außen ist für die Dichtigkeit in Kellerbereichen unabdingbare Voraussetzung und folglich enorm wichtig. Aktuelles Wissen darüber kann auch für den Maler durchaus vonnöten sein. Aus diesem Grund sollen dem Leser in den weiteren Ausführungen dieses Artikels entsprechende Einblicke in den neuesten Stand der einschlägigen Norm und Richtlinie in Bezug auf die Anwendung von Bitumendickbeschichtungen für Bauwerksabdichtungen vermittelt werden.

Voll deckendes Aufspachteln der einkomponentigen Bitumen-Dickbeschichtung mit der Kelle auf die getrocknete Grundierung z ...

ML 11-02 Deutscher Fassaden-Preis entschieden
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AUSGEZEICHNET ! 11. Deutscher Fassaden-Preis entschieden Wie kaum ein anderer Bereich macht die Fassadengestaltung die Kompetenz und Kreativität eines Handwerksbetriebes sichtbar. Der von Brillux aus-gelobte Deutsche Fassaden-Preis ist das über die Fachkreise hinaus beachtete Leistungsforum, bei dem Handwerk und Planung ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können. Der Einladung zum 11. Deutschen Fassaden-Preis folgten über 180 Handwerksbetriebe und Architekten. Insgesamt acht Auszeichnungen und Geldpreise im Gesamtwert von 18 000 Euro wurden bei der Verleihung des 11. Deutschen FassadenPreises auf Schloß Wilkinghege bei Münster den glücklichen Gewinnern überreicht.

Erster Preis Kategorie „Industriebauten“: Objekt in Stadtlengsfeld. Die Jury überzeugte die Idee, farbige, plastisch vorgesetzte Lochgitter-Leiterkörbe in ihrer Schutzgitter-Funktion zu nutzen.

34 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 11/2002

Zusammenspiel zwischen fi ...

ML 11-02 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE ERGOMESSER Mit dem sog. NACK-Ergomesser gibt der Werkzeug-Hersteller Ryobi professionellen Anwendern ein praktisches Präzisionsschnitt-Instrument in die Hand. Das NACK (New Automated Cutting Knife)Ergomesser eigne sich zum Anlängen, Formen und Zuschneiden von Gipskartonplatten, Kork und Tapeten, Teppichboden, PVCBöden, Furnier, Plastik, Glasfasermatten sowie Papier/Pappe. Dank der im Zubehör erhältlichen Gürteltasche, das sich per Clip am Gürtel befestigen läßt, ist das Multitalent immer zur Stelle. In das leichte, griffgünstig geformte Kunststoffgehäuse samt Metalleinfassung zum Führen an Schienen (für exakte Schnitte) paßt ein Magazin-Revolver mit 30 Schneiden aus gehärtetem Messerstahl. Drehen im Uhrzeigersinn bis zum Klick genügt, um das nächste

Messer oder nach Abschluß der Arbeit die Verletzungen vorbeugende Ruhestellung aufzurufen. Der Nutzer benötigt kein Werkzeug um die Klingen zu wechseln. Farblich gekennzeichnete MagazinRevo ...

ML 11-02 Glosse
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MOTORIK UND/ODER GEFÜHLE IN DER MODERNE Sachzwang, alles nimmt seinen Lauf, Schicksal, es kommt wie es kommen muß. Kismet. So oder sinngemäß wird nicht selten argumentiert. Es scheint bei dieser Verhaltensweise kaum eine Möglichkeit zu geben, Einfluß zu nehmen. Die Praxis sieht anders aus. Zu einer Art Mode ist es geworden, die Wissenschaft von psychischen Vorgängen mit einzubeziehen, wenn es um betriebliche und wirtschaftliche Entscheidungen geht. „Emotionen in der ArbeitsweltGefühle (er)leben und managen“, so als Beispiel Prof. Dr. Ivars Udrig als Präsident einer immer stärker ins Blickfeld drängenden Denkrichtung, die als „Schweizer Gesellschaft für Arbeits- und Organisationspsychologie“ agiert. Ganz einfach zusammengefaßt sagt man: In Gruppen, Teams – wenn halt mehrere Menschen etwas zusammen tun, geht es immer bestimmt auch um Emotionen, Gefühle und Stimmungen, die sehr wohl letztlich auch praktische Einflüsse bewirken. Erst recht ist das so, wenn Eine o ...

ML 11-02 Kleister in Granulatform vorgestellt
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NOCH EIN KORN Kleister in Granulatform vorgestellt Das jüngste Ergebnis der Henkel Klebstoff-Entwicklung ist eine neuartige GranulatTechnologie, mit der es gelungen ist, das Leistungsspektrum von Metylan TG Tapeziergerätekleister zu erweitern. Die körnige Granulatform ermöglicht ein staubarmes Anrühren und ein einfaches Entnehmen von Teilmengen, denn jedes einzelne Granulatkorn beinhaltet exakt die Mischung aller Rezepturbestandteile, die für eine sichere Klebeleistung erforderlich ist. Das vorgestellte Produkt sei, so der Anbieter, speziell auf die Bedürfnisse von Profis zugeschnitten. Eine neue Rezeptur, mehr Klebkraft und variable Ansatzverhält-nisse erweitern das Einsatzgebiet auf alle Rauhfasertypen und Vlies-tapeten mit glattem Rücken. Damit könne sich das Malerhandwerk bei einem Großteil seiner Tapezierarbeiten mit dem Tapeziergerät auf nur noch ein Produkt konzentrieren.

Der Löwe als Symbol für Kraft und Stärke ist das Markenzeichen des neuen Kleist ...

ML 11-02 Konfliktpotential Denkmalschutz
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ZU SCHÜTZENDE SUBSTANZ ODER BAUSCHUTT Konfliktpotential Denkmalschutz Die Postulate und Anforderungen des Denkmalschutzgedankens sollte man nicht gering achten, im Gegenteil – sie müssen bei jeder Baumaßnahme an einem Baudenkmal angemessen bedacht sein. Bei fast allen Instandsetzungsmaßnahmen ist deshalb eine gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden erforderlich, sie müssen in denkmalpflegerische Überlegungen eingebunden sein. In der heutigen Denkmalpflegediskussion zeichnen sich im Umgang mit einem Baudenkmal sechs verschiedene Konzepte ab: Altern lassen, Pflegen, Konservieren, Reparieren, Erneuern, und Rekonstruieren. Die Inhalte dieser Konzeptionen dienen zunächst dem Abbau der semantischen Verwirrung, die sich in die sprachliche Verwendung der Begriffe bei der Instandsetzung auch bei Fachleuten mittlerweile eingeschlichen hat.

Deckenloch im EG. Durch punktuelles Abklopfen des an dieser Stelle ohnedies hohlliegenden, alten Putzes konnte ...

ML 11-02 Lasierende Beschichtung von Holz im Aussenbereich
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„PFLICHT“ UND „KÜR“ Lasierende Beschichtung von Holz im Außenbereich Die Holzflächen, welche im Außenbereich anstrichtechnisch zu behandeln sind, stellen einen bedeutenden Marktanteil für das Maler- und Lackiererhandwerk dar. Eine Aufgabe der Beschichtung mit lasierenden Werkstoffen ist es, das dekorative Erscheinungsbild des Holzes zu verbessern. Es bestehen vielfältige Möglichkeiten, die Oberfläche attraktiv zu gestalten. Eine wesentliche Funktion ist jedoch der Holzschutz. Die Beschichtung schützt das Holz vor Feuchte und Witterung und insbesondere vor holzzerstörenden UV-Strahlen.

Vielfältige Farbtonauswahl bei Lasurbeschichtungen: Eine Herausforderung an UV- und Wetterschutz.

Entsprechend der Tradition in der Architektur werden Hölzer und Holzwerkstoffe mit unterschiedlichem Schwerpunkt verbaut. In den skandinavischen Ländern findet man Häuser, welche in der gesamten Konstruktion aus Holz aufgebaut sind. Im Norden Deutschlands werden ...

ML 11-02 Management-Praxis
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TN E M E G A IS N X A A M PR

INNOVATION ALS INSTRUMENT DER KUNDENBINDUNG Serie: Strategien für Ihren Erfolg (Teil 7)

Für den dauerhaften Erfolg Ihres Unternehmens sind ständige Innovationen nötig. Für ein planmäßiges und kalkulierbares Vorgehen im Innovationsprozeß, spielen konstante Grundbedürfnisse eine große Rolle. Sie geben die verläßliche Grundlage jeder Strategie.

Zielgruppenbesitz ist wichtiger als Produktionsmittelbesitz Kundenbedürfnisse wechseln immer rascher. Was heute ein Trend ist, kann morgen schon wieder veraltet sein. Die Spezialisierung auf variable Bedürfnisse ist daher riskant und gefährlich. Investitionen in Rohstoffe und Produkte können schnell „in den Sand gesetzt“ sein.

Spezialisierung auf konstante Bedürfnisse ist dauerhaft erfolgreich Im Gegensatz dazu bieten, konstante Grundbedürfnisse eine sichere Grundlage für jede Geschäftstätigkeit. Konstant sind Grundbedürfnisse wie beispielsweise ...

ML 11-02 Marketingpreis des Dt Handwerks
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„KLAPPERN GEHÖRT DAZU“ Im Gespräch mit Matthias Hindemith, Leiter Produktmanagement Mercedes-Benz Transporter, zum Thema „Marketingpreis des Deutschen Handwerks“ Zum zweiten Mal in Folge unterstützt die DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) den „Marketingpreis des Deutschen Handwerks“, der für das Jahr 2003 unter dem Motto „Klappern gehört dazu. Wir suchen die Markenmeister im Handwerk“ ausgelobt wird. Der vom Münchner „handwerk magazin“ seit 1993 in 2jährigem Turnus ausgeschriebene Preis steht unter der Schirmherrschaft des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Mit dieser branchenübergreifenden Auszeichnung werden dieses Mal Handwerksbetriebe prämiert, die sich durch einen besonders überzeugenden Markenauftritt auszeichnen. Der Preis ist mit insgesamt 25 000 Euro Preisgeld für die fünf von der Jury gekürten Gewinner dotiert. DER MALER sprach nachfolgend mit Matthias Hindemith, Leiter Produktmanagement Mercedes-Benz Transp ...

ML 11-02 Meisterpruefungsarbeiten der Kirchenmaler
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QUALITÄT HAT IMMER HOCHKONJUNKTUR Gedanken zur Neuordnung der Berufsbildung beim Betrachten der diesjährigen Meisterprüfungsarbeiten der Kirchenmaler in München Daß das Handwerk, ja der ganze Mittelstand z.Z. keinen goldenen Boden hat, erfahren die Kollegen tagtäglich im eigenen Betrieb oder lesen es zumindest in den Wirtschaftsnachrichten. Das Maler- und Lackiererhandwerk leidet zudem an der permanenten Baukrise und die Kirchenmaler spüren auch noch den Einsparungszwang durch den Rückgang der Kirchensteuer und außerdem den Konkurrenzdruck handwerksfremder Interessensgruppen. Solche Nachrichten könnten so manchen abschrecken, sich in langen Lehr- und Lernjahren Fertigkeiten und Kenntnisse anzueignen, wie sie bei der diesjährigen Meisterprüfung für Maler, Kirchenmaler und Vergolder in München verlangt und präsentiert worden waren. Um sich von der Qualität der diesjährigen Meisterprüfungsarbeiten überzeugen zu können, lud der Münchner Farbkreis in die Zeppelinhalle ...

ML 11-02 Nachrichten
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NACHRICHTEN VERBÄNDE SETZEN AKTION „MITTELSTAND MOBIL“ FORT Die acht in der Aktion „Mittelstand macht mobil“ zusammengeschlossenen Verbände (u. a. auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks) werden ihre gemeinsamen Aktivitäten dauerhaft fortsetzen. Ziel der Verbände des Handwerks, Handels, der Gastronomie, der freien Berufe und der Kreditwirtschaft ist es, für die nächste Legislaturperiode nach-

drücklich eine mittelstandsgerechte Politik einzufordern. Denn Wachstum und Beschäftigung sind nur über ein gerechtes und einfaches Steuersystem, nachhaltige Reformen bei den Sozialversicherungen und weniger Bürokratie zu erreichen. Unter dem Motto „Wohlstand statt Stillstand – nur mit dem Mittelstand“ wird es weitere gemeinsame Aktionen geben. So wollen die Verbände in Zukunft regelmäßig über die Situation kleiner und mittlerer Unternehmen und Freiberufler gemeinsam berichten.

DESIGNPREIS FÜR BRILLUX SCALA Bei der diesjährigen Verlei ...

ML 11-02 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN REINHARD WACKER NACHFOLGER VON HANS MENTRUP Reinhard Wacker (44) ist in die Geschäftsführung der Sakret Tockenbaustoffe GmbH & Co. KG in Wiesbaden eingetreten und übernahm dort die Verantwortung. Er ist Nachfolger von Hans Mentrup, der das Unternehmen zum 31. Dezember 2002 verlassen wird, um in den Ruhestand zu gehen.

gelte, sowie in der zielorientierten Nutzung der vorhandenen Synergien der Sakret-Lizenznehmer. Auch die Ausweitung des Markenauftritts nach West- und Südeuropa zählt er wie die Mitwirkung bei der Umsetzung des sich aus dem Maastrichter EU-Vertrag ergebenden Harmonisierungen des europäischen Baustoffmarktes dazu.

Nach mehreren beruflichen Stationen bei namhaften Unternehmen in der Bauindustrie ging der Diplom-Laborchemiker im Januar 1992 als Leiter des Zentrallabors zu Sakret nach Gießen. Nach der Schließung des Standortes baute Wacker das neue Zentrallabor am Werkstandort in Dortmund auf. 1994 übernahm er die technische ...

ML 11-02 Renovierung und Farbgestaltung eines Plattenbaus
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SCHULE EINMAL ANDERS Renovierung und Farbgestaltung eines Plattenbaus In Köthen, Sachsen-Anhalt, inmitten des bereits gut renovierten Plattenbau-Stadtteils Rüsternbreite, gab es noch einen häßlichen grauen Schandfleck, die große Grundschule aus DDR-Zeiten. Steffen Rogge gab dem Gebäude ein neues farbiges Gesicht mit fröhlichen Szenen aus dem kindlichen Alltag und versteckten und offenen Anspielungen auf lokale Bezüge.

Bei der Renovierung wurde die 2 000 m2-Fassade mit 80 mmMineraldämmung isoliert und bekam einen 2 mm-MineralLeichtputz. Die Gestaltungsvorschläge des zuständigen Architekten sagten der Stadt Köthen als Auftraggeber nicht zu. Der Bürgermeister drängte auf eine fröhliche Gestaltung. Die Themen „Verhältnis zur Natur“, „Beziehung Mensch zu Mensch“ und „Familie“ waren unter dem Generalthema „Miteinander“ die Aufgabenstellung. Auf den Kunstmaler Steffen Rogge (Meister des Tischlerhandwerks, der über ein Kunststudium zur Malerei gel ...

ML 11-02 Tapezier- und Klebearbeiten
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GRIFFIGKEIT UND SAUGFÄHIGKEIT Tapezier- und Klebearbeiten Teil 2: Untergrundvorbereitung und -vorbehandlung Prüfung von Unebenheiten durch seitliches Anleuchten mit einer Handlampe.

Das Gelingen einer Tapezierung ist von der Beschaffenheit und fachgerechten Vorbereitung des Untergrundes abhängig.

Damit die Untergründe richtig vorbehandelt werden können, braucht man je nach Untergrundvorbereitung die geeigneten Werkzeuge, wie z.B. Spachtel, Perforator, Dampfablösegerät, Schleifklotz, Schleifmaschine, Gipsbecher, Glättkelle, Hammer, Zange, Schraubenzieher usw.

Nachdem der erste Teil dieses Beitrages (DER MALER 10/02) die Untergrundprüfung zum Thema hatte, beschreibt nachfolgender Artikel u.a. die Untergrundvorbereitung sowie die Vorbehandlung mit Grundbeschichtungsstoffen.

Alte Wandbekleidungen

Voraussetzung für eine einwandfreie Tapezier- und Klebearbeit ist eine der Tapete und dem Untergrund angemessene, fachgerech ...

ML 11-02 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN ARTA PARTNERTAG 2002

1. PFÄLZISCHE LEHM-DEKORPUTZ-VERNISSAGE

Unter dem Motto „Eigene Grenzen überwinden“ fand der 4. Partnertag der ARTA Handwerker-Kooperation Ende September im Schwarzwald statt. Mit einem Blick auf die vergangenen zwei Jahre gelang ein Resümee über die umfangreichen Leistungen und Entwicklungen innerhalb der ARTA Gruppe. Der Schwerpunkt lag dabei vor allem auf den Innovationen, die in der Kooperation in den nächsten Wochen und Monaten zur endgültigen Reife gebracht werden. Speziell bei der Kundenbindung und Neukundengewinnung spielen, so ein ARTA-Sprecher, die Ausarbeitung und Darstellung von Referenzen der einzelnen Partnerunternehmen, die konsequente Aktivierung des Internets und die Kundenveranstaltungen eine immer wichtigere Rolle. So erfolgte auch direkt im Anschluß der Blick in die Zukunft mit einem Fokus für das Jahr 2003 als „Jahr des Kunden bei ARTA“. Vertieft besprochen wurde das „Interva ...

ML 11-02 VOB-B 2002
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VOB/B 2002 Die wichtigsten Neuerungen im Überblick Die VOB/B regelt die „allgemeinen Vertragsbindungen für die Ausführung von Bauarbeiten“ und gehört damit zum regelmäßig verwendeten Vertragsrecht am Bau, auch bei Malerarbeiten. Aufgrund zahlreicher Änderungen in der Gesetzgebung, insbesondere durch die weitreichenden Neuregelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) mit dem „Schuldrechtsmodernisierungsgesetz“ war eine Überarbeitung notwendig. Die Regelungen der VOB/B haben keinen Gesetzescharakter und werden nicht vom Gesetzgeber verabschiedet. Bekanntermaßen handelt es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), die als vorformulierte Vertragsbedingungen für eine Vielzahl von Bauverträgen Anwendung finden. Die Erstellung der VOB/B erfolgt in den Gremien des Deutschen Vergabe- und Vertragsausschusses (DVA). Besetzt sind diese mit Vertretern der Auftraggeber- (öffentliche Hand) und der Auftragnehmerseite. Als einer der wenigen Handwerksverbände ist der Hauptver ...

ML 11-02 Vorwort
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„MITMACHEN ODER ZUMACHEN!“ „Es ist Zeit, die Zurückhaltung gegenüber Wasserlacken aufzugeben. Natürlich erfordert der Einsatz neuer Produkte Erfahrung und entsprechende Aufmerksamkeit. Mit Unterstützung der Hersteller von Autoreparaturlacken stellt die Umstellung auf Wasserlacke jedoch keinen Sprung ins kalte Wasser dar. Deshalb: Nicht zögern und jetzt den Absprung wagen, bevor man ins Schwimmen gerät.“ – Soweit die ersten Worte einer neuen Broschüre über die wichtigsten Fakten und Termine zur deutschen Lösemittel-Verordnung (31. BImSchV), herausgegeben von der Fachgruppe Autoreparaturlacke im Verband der deutschen Lackindustrie e.V. (VdL). Diese Verordnung betrifft alle Fahrzeugreparatur- und Lackierbetriebe in Deutschland. Und der Countdown läuft: Bereits seit August 2001 müssen neue Lackieranlagen oder sogenannte Alt ...

ML 11-02 Was ist eigentlich - Skonto
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WAS IST EIGENTLICH … ... Skonto Thelen: Darf der Kunde eigentlich von meiner Rechnung immer Skonto abziehen Reinders: Nach § 16 Nr. 5 VOB/B eindeutig nein. Skonto ist kein Automatismus und schon schon gar kein Selbstbedienungsrecht des Kunden. Wenn Skonto zur Zahlungsbeschleunigung greifen soll, kann der Handwerker dies seinem Kunden freiwillig anbieten. Der Handwerker kann aber natürlich auch stets auf seinem vollem Werklohn bestehen. Thelen: Wenn ich dem Kunden Skonto anbiete, muß ich dann bestimmte Regeln einhalten Reinders: Nein, da sind Sie völlig frei in Ihrer Gestaltung. Üblicherweise bietet man zwei oder drei Prozent an, wenn der Kunde innerhalb bestimmter Fristen tatsächlich zahlt. Thelen: Und die Fristen bestimme ich selber Reinders: Ja. Und innnerhalb dieser Fristen (meist ein bis zwei Wochen) muß das Geld auch angekommen sein. Dabei gilt der Scheck, sobald er in der Eingangspost des Betriebes liegt, als rechtzeitige Zahlung! Die Überweisung aber erst, wenn Sie t ...
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