Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2002/07_02
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-02 Atmosphaere Wasser Erdboden
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ATMOSPHÄRE, WASSER, ERDBODEN Prinzipien der Korrosionsschutzauswahl Korrosionsschutz von Stahlbauwerken, z. B. im Stahlhoch-, Brücken-, Stahlwasser-, Schiffs-, Maschinen- und Apparatebau, erfolgt in der Regel durch organische Beschichtungen, bzw. durch Duplexsysteme, eine Kombination aus Zinküberzügen und organischen Beschichtungen. Sie haben die Aufgabe, die Zerstörung von Bauwerken durch ungehemmte Korrosion zu verhindern, die Bauwerkssicherheit über die Nutzungsdauer zu erhalten und gleichzeitig ästhetische Bedürfnisse zu befriedigen [1].

prozesse zu zerlegen, die in sich geschlossene Fragestellungen beantworten.

Die Schutzdauer einer organischen Beschichtung, das ist der Zeitraum, in dem das Beschichtungssystem seine Schutzfunktion erfüllt, erreicht jedoch nur in Ausnahmefällen die Nutzungsdauer eines Bauwerkes.

Ermittlung der Korrosionsbelastung des Standorts

Damit ein Bauwerk während der gesamten Nutzungsdauer vor Korro ...

ML 07-02 Auferstehung der Bierlasur
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AUFERSTEHUNG DER BIERLASUR Beobachtungen zur FARBE 2002 Die Messehallen B1 bis B3 und C2 bis C3 der neuen Messe in München waren vier Tage im April 2002 gefüllt mit den Ständen der Anbietern von Farben, Bautenschutzmitteln und Wärmedämmverbundsystemen. Der Architekt, der seinen fachlichen Rundgang mit Blickrichtung auf Gebäudeinstandsetzung vornahm, konnte gar nicht genug hinzulernen. Das Stichwort „Ökologisches Bauen“ ist seit Jahren im Schwang. Aber – ist wirklich alles, was unter diesem Begriff firmiert, wirklich ökologisch, also umweltfreundlich Es werden immer nur die Wärmedämmwerte des Dämmmaterials ausgewiesen, aber über die bereits bei der Herstellung dieses Materials verbrauchte Energie wird geflissentlich geschwiegen. Und braucht Schafwolle nicht doch eine chemische Imprägnierung, um auf Dauer ungezieferfrei zu bleiben Wenn wir der Werbung allzu blauäugig glauben, bauen wir vermeintlich ökologisch insgeheim immer mehr Chemie in unser Haus. Die rasch ans ...

ML 07-02 Barocke Architekturmalerei
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BAROCKE ARCHITEKTURMALEREI Projektarbeiten der Reutlinger Kerschensteinerschule Um die Mitte des 18. Jahrhunderts, das belegte ein kolorierter Fassadenentwurf aus dem Archiv, hatte das Geßlersche Amtshaus in Horb a. Neckar noch seine barocke Architekturmalerei. Diese wurde jedoch bei späteren Renovierungen entfernt und durch mehr oder weniger triste Fassadenanstriche ersetzt. Die ursprüngliche Wandmalerei geriet in Vergessenheit. Als die Giebelfassade wegen Sanierungsarbeiten ohnehin neu gestrichen werden mußte, ergab sich für die Kerschensteinerschule die Gelegenheit. Sie erbot sich mit ihrer Meisterklasse, die desolate Fassade in einer Projektarbeit malerisch zu rekultivieren. Den endgültigen Anstoß, dem schulischen Vorhaben zuzustimmen gabder Denkmalpfleger, als freigelegte Fassadenbefunde mit dem Archivbild identisch waren.

Nachdem der mit dem Projekt betraute Lehrer die notwendigen Rekonstruktionszeichnungen, Kartons und Schablonen nach der historischen Archiv ...

ML 07-02 Breite Themenpalette
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BREITE THEMENPALETTE BVK-Jahrestagung 2002 in Köln Trotz des schwierigen konjunkturellen Umfeldes freute sich der im vergangenen Jahr neu gewählte Vorsitzende Hans-Jörg Schmitz-Senge, daß sich auch in diesem Jahr beim zentralen Branchentreffen so viele Teilnehmer in Köln eingefunden haben. Er beteuerte den über 100 Kollegen, Mitgliedern und Gästen aus den europäischen Nachbarländern, daß man an der gewohnten Konzeption der BVK-Jahrestagung festhalten werde. Erstens sollen die Mitglieder mit den neuesten Entwicklungen zu den Tendenzen rund um den Korrosionsschutz informiert werden und zum anderen werde den Tagungsteilnehmern viel Zeit für die traditionellen Flurgespräche eingeräumt, die dem Austausch von Informationen, Erfahrungen, Know-how und Neuigkeiten sowie dem gegenseitigen Kennenlernen und Vertrauensaufbau dienen. Auch in diesem Jahr war man darum bemüht, bei der Themenund Referentenauswahl am Puls der Zeit zu sein und einen hohen Praxisbezug zu gewährleisten. Di ...

ML 07-02 Die Vertreibung der Wolken
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DIE VERTREIBUNG DER WOLKEN FARBE 2002 – Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz in München Die FARBE 2002 in München hat deutliche Zeichen gesetzt (siehe auch DER MALER 6/2002). Diese heißt es nun zu stärken und in den harten Arbeitsalltag rüberzuretten. Den positiven Funkenflug, auch ausgelöst durch unerwartet gelungene Präsentationen und optimistische Reaktionen der Aussteller, möchte man nun liebend gern zu einem Feuerchen entfachen oder gar zu einem sehnlichst erwarteten Flächenbrand werden lassen. Doch reden, schreiben läßt sich’s leicht… Nachfolgend nun ein kleiner Nachmesse-Bummel und Entdeckungsstreifzug durch die bunte Welt der Hersteller und Anbieter auf der Branchenmesse Nummer 1!

Foto: Sikkens

Effektlasur und Imprägniergrund Im Mittelpunkt von Adler, Hersteller von Lacken, Farben und Holzschutzmitteln in Österreich stand das Holzschutzprogramm der Produktreihe Pullex. Mit zwei neuen Produkten zum Thema Altho ...

ML 07-02 Funktion plus Dekor
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FUNKTION PLUS DEKOR Einsatz von Putzmörteln – Teil 1 Konsequente Mörtel-Systemanwendung sicher, rationell, praxisgerecht. Dabei ist es erst etwa zwei Jahrzehnte her, seit der Systembegriff Stand der Mörteltechnik ist. Diese zeitliche Einordnung bedeutet nicht, daß man nicht schon früher wußte, was zusammengehört und wie die Erfahrungen mit kombinierten Produkten sind – speziell wenn man an die besonders leistungsfähigen und qualitativ hochstehenden Außenputze denkt. Damit wirft sich die Frage auf: Warum jetzt konsequente Systemanwendung betonen Hier spiegelt sich eine Entwicklung wieder, deren Ursprung im statischen Teil des Bauens gesucht werden muß. In früheren Zeiten waren die Wände dick – superstabil – nur in Ausnahmefällen schlank. Das Mauerwerk bestand zudem aus Elementen, die in kleinen Einheiten zusammengefügt mit einem großen Anteil von Mörtel

errichtet wurden. Die etwa gleichmäßige Verteilung von Steinen und zwischengelagertem Mauermör ...

ML 07-02 Hochspannung
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HOCHSPANNUNG Seminar „Elektrofachkraft für Korrosionsschutzarbeiten an Freileitungen nach VBG 4 § 3“ Bei Ausführungen von Korrosionsschutzarbeiten an Hochspannungsmasten stellen die Schaltzeiten der Traversen den Engpaß für die Energieversorgungsunternehmen dar. Um Schaltzeiten zu verkürzen, gehen immer mehr Energieversorgungsunternehmen dazu über, die Arbeiten nach Tabelle 2 DIN VDE 0105 durchführen zu lassen. In der Tabelle 2 sind geringere Sicherheitsabstände von spannungsführenden Leitungen als in Tabelle 3 zugelassen. Voraussetzung dafür ist, daß die Aufsicht durch eine ständig anwesende Elektrofachkraft für Korrosionsschutzarbeiten an Freileitungen des ausführenden Unternehmens auf den Baustellen geführt wird und die Ausführenden elektrotechnisch unterwiesen sind.

falen). Neun Teilnehmer aus BVKFirmen und zwei außenstehende Unternehmen erhielten Unterweisungen zu den Themen: Grundlagen des elektrischen Stromkreises, Arbeitsschutzsystem, Führun ...

ML 07-02 Ketzerische Gedanken
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TN E M E G A IS N X A A M PR

„KETZERISCHE“ GEDANKEN Klein- und Mittelbetriebe dürfen nicht mit dem Kopf von Großbetrieben denken

Sie stehen zwar im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit, die Großbetriebe, doch zu ihnen gehören noch nicht einmal ein Prozent der Betriebe in Deutschland. Das Gros der rund 3,5 Millionen Unternehmen im Lande zählt zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Also zu den Betrieben mit – gemäß einer Empfehlung der EU-Kommission – bis zu 250 Beschäftigten. Und davon wiederum machen die Betriebe bis zu 9 Beschäftigten den Hauptteil aus. Sie bieten die Mehrzahl der Arbeitsplätze an. Doch trotz ihrer großen Bedeutung fänden sie weder in der Wissenschaft noch in der Politik die ihnen zukommende Beachtung, mahnt der Münsteraner Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dipl.Kfm Dr. Karl Niehues. Wenn Politiker, Wissenschaftler und andere Institutionen sich heute mehr den KMU widmeten, geschehe dies oft mehr aus Gr ...

ML 07-02 Nachrichten
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NACHRICHTEN ICI AUTOCOLOR WIRD NEXA AUTOCOLOR ICI Autocolor, eine der weltweit operierenden Marken innerhalb der PPG Gruppe, beginnt damit, ihren Namen und ihr Erscheinungsbild zu ändern. Dadurch werde die normale Trennung von ICI vollzogen, die nach der Übernahme durch PPG im Jahre 1999 vereinbart wurde.

Nexa Autocolor lautet der neue Name für eine der führenden Marken im Autoreparaturlack Markt. Der neue Name und das neue Er-

scheinungsbild werden allmählich eingeführt, so daß in drei Jahren die Übernahme vollzogen sein wird. Der Name Nexa Autocolor wurde ausgewählt, um das, was den Namen Autocolor in den vergangenen Jahren erfolgreich gemacht hat, zu kombinieren mit dem Zusatz Nexa als Verpflichtung zur Innovation und zu Lösungen für die nächste Generation. Der Geschäftsbereich Autoreperaturlacke ist heute der größte Einzelbereich innerhalb der PPG Gruppe. Nexa Autocolor ist eine der drei selbständigen Marken im Konzern. PPG werde, so Egon M ...

ML 07-02 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN NEUER PALLMANNGESCHÄFTSFÜHRER Karl Salzmann ist seit April 2002 neuer Geschäftsführer der Pallmann GmbH & Co KG, München. Der 39jährige war zuvor Inhaber und Geschäftsführer der Firma AV Chemie technische Produkte (atexx), die von der Uzin Utz AG übernommen wurde. Die Pallmann GmbH & Co KG stellt Parkettversiegelungen, Produkte für Holz- und Bautenschutz sowie Pflege- und Reinigungsprodukte her. Der bisherige Geschäftsführer, Franz Koller, ging in den Ruhestand.

Karl Salzmann

Der Zusammenschluß von atexx mit der Uzin-Tochter Pallmann sei ein nahe liegender Schritt, zumal die Uzin Utz AG bereits seit vielen Jahren die Produkte von atexx in 5 europäischen Ländern vertrieben habe. „Durch die Strukturen des Konzerns können wir schneller neue Märkte erschließen und neue Produkte entwickeln,“ stellt Salzmann fest. Neben den Aufgaben als Geschäftsführer wird Salzmann für den Export in die wichtigsten Parkettländer Europas so ...

ML 07-02 Verantwortungskette
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VERANTWORTUNGSKETTE Recycling von Rest- und Altmaterialien Die Entsorgung von Rest- bzw. Altmaterialien bereitet dem Maler immer wieder Probleme. Der Grundsatz „Reste vermeiden, Reste verwerten, Reste entsorgen“ zeigt hier sicher den richtigen Weg auf. Materialien in der richtigen Menge bereitzustellen oder zuzubereiten, stellt schließlich nicht nur eine Entlastung für die Umwelt dar, sondern schont auch den Geldbeutel. Vor drei Jahren (siehe DER MALER 8/99) präsentierten die Chemischen Werke Kluthe/Contilack, Oberhausen, ein neues System, das in Zusammenarbeit mit den Malerinnungen erarbeitet wurde. Mit REMA (der Name des Systems setzt sich zusammen aus REcycling von Rest- und Altmaterialien aus MAlerbetrieben) werden Reste und leere Behälter in speziellen 30 l und 200 l Entsorgungsgebinden gesammelt. Wie haben die Malerbetriebe das System angenommen Welche Mengen konnten dem Kreislauf zurückgeführt werden Ein kleiner Rückblick auf drei Jahre REMA.

Sind die Be ...

ML 07-02 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... alles mit dem Pauschalvertrag abgegolten Thelen: Wenn ich für eine Fassadensanierung einen Pauschalvertrag mit fixen Endpreisen unterschrieben habe, kann ich dann keine Mehrforderungen geltend machen Reinders: Grundsatz beim Pauschalvertrag ist: Keine Preisänderung bei geänderten Massen! Das ist ja gerade der Sinn eines solchen Vertrages. Jeder Vertragspartner trägt das Risiko, daß die Massen vom ursprünglichen Ansatz abweichen. Sind sie größer, hat der Unternehmer Pech, sind sie kleiner, darf er sich freuen. Vorteil ist auf jeden Fall, daß man sich zeitraubende Aufmaße und Abrechnungsstreitigkeiten spart. Thelen: Und wenn die Massenabweichung extrem ist Reinders: Da hat die Rechtsprechung zwar gewisse, aber leider keine sehr genauen Spielregeln entwickelt. Zunächst mal muß die Abweichung in der einzelnen Position rund 100 Prozent betragen. Daneben muß sich diese Änderung auch auf den Gesamtpreis nachhaltig auswirken, etwa in einer Größenord ...

ML 07-02 Wenn Handwerk dann
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

WENN HANDWERK, DANN ... Was man in Zeiten wie diesen laut sagen sollte, ist, daß es sich wirklich lohnt, oder besser gesagt, lohnen kann, Mitglied einer Innung zu sein! Völlig zurecht gehört alles auf den Prüfstand, was Geld für die Betriebe kostet, natürlich sind Kosten und Nutzen abzuwägen. Die meisten Landesverbände bieten schon unzählige Vorteile für ihre Mitglieder (siehe DER MALER 4/2002), man muß diese Dinge nur nutzen und abfordern. Kollegenkontakt mit Positiveffekt, Praxishintergründe und aktuelle Brancheninfos gibt’s meist als Dreingabe. Mit nostalgischem Romantikwert hat dies seltenst etwas zu tun. Aber wie sagte kürzlich ein Obermeister: „In der Wirkung nach innen ist die Innung natürlich das, was die Mitglieder daraus machen.“ So sind Organisationen immer auch Informationsdrehscheiben! Zur effektiven Kundena ...
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