Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2002/08_02
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-02 Acryllacke als Loesung
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ACRYLLACKE ALS LÖSUNG Wird mit der kommenden europäischen VOC-Richtlinie (Deco paint-Richtlinie) das Ende der lösemittelhaltigen Lacke eingeläutet In vielen Handwerksbereichen haben sich aus umwelt- und arbeitshygienischen aber auch aus technologischen Gründen viele wasserbasierte Produkte durchgesetzt. Fußbodenklebstoffe, Parkettlacke, Holzfarben, Tauch- und Spritzlasuren sind heute schon überwiegend wasserbasiert und bei professionellen Anwendern akzeptiert. Im DIY-Bereich werden wasserbasierte Acryllacke mit großem Erfolg verkauft. Dahingegen dominieren im Holzschutzmittelbereich bei Lasuren die lösemittelhaltigen Produktsysteme. Der Profi-Maler verwendet High-Solid-Produkte bisher nur in geringem Umfang. Acrylbeziehungsweise wasserbasierte Produkte konnten sich bislang nicht gegen lösemittelhaltige Alkydharzlacke durchsetzen.

VOCs (volatile organic compounds) sind leicht flüchtige organische Verbindungen mit einem Siedepunkt bis zu 250° C (523,16° K). Der ...

ML 08-02 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE SAUGEN VON SCHLEIFSTAUB

ZINKSTAUBFARBE

Kanten an Blechteilen, rohe Karosserieparts, Schweißnähte und Schweißpunkte werden mit handgeführten Schleifern oder mit Robotern, die mit Schleifgeräten bestückt sind, sauber vor dem Lackieren bearbeitet. Der feine Metallstaub wird mit Sauggeräten von Debus, Velbert, sauber entfernt und eingesammelt. Bei den vorgestellten Geräten (Foto) handelt es sich um Elektrosauger, die mit Seitenkanalverdichtern als Vakuumerzeuger ausgerüstet sind. Die Abluft wird durch einen Schalldämpfer geleitet, der dafür sorgt, daß nur eine sehr niedrige Geräuschentwicklung am Arbeitsplatz auftritt. In einem stabilen Rahmen aus Vierkantrohr sind die Pumpen mitsamt der Elektrik unten eingebaut. Der Staubsammelbehälter ist großvolumig, reicht für mehrere Produktionsschichten, und kann zum Entleeren leicht seitlich herausgezogen werden. Das großflächige Filterelement als Patronenfilter oder als textiler Filter i ...

ML 08-02 Heisses Thema
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HEISSES THEMA Einsatz von Brandschutz-Beschichtungssystemen Spektakuläre Brände fordern immer wieder Menschenleben und verursachen hohe Sachschäden. Damit verdeutlichen sie dem verantwortlichen Bauherrn den hohen Stellenwert des vorbeugenden baulichen Brandschutzes. Zwar können Brandschutzmaßnahmen den Ausbruch eines Primärbrandes nicht verhindern, sie können aber eine weitere Brandausbreitung unterbinden und Bauteile in ihrer Funktion über einen so langen Zeitraum erhalten, daß Menschen gerettet und Sachwerte durch eine erfolgreiche Brandbekämpfung erhalten werden können. Neben speziellen Brandschutzbauteilen wie Türen und Fenster haben BrandschutzBeschichtungssysteme einen entscheidenden Stellenwert.

Farblose Brandschutzbeschichtung für Holz am Beispiel einer Turnhalle.

Dabei sind zwei Linien der Brandschutzsysteme auf dem Markt: die dämmschichtbildenden Materialien und die Ablationsprodukte.

Dämmschichtbildende Materialien Dämmsc ...

ML 08-02 Hoehere Nutzungsqualitaet
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HÖHERE NUTZUNGSQUALITÄT

Versalzene Kellerwand.

Aspekte der Kellerinstandsetzung In heutiger Zeit besitzt der Bauteil Keller eine so große Bedeutung für die Nutzung eines Gebäudes, wie sie sich ein Architekt noch vor hundert Jahren auf gar keinen Fall hätte vorstellen können. Sie werden heute häufig als verfügbare Raumreserve angesehen. Auch das Maler- und Lackiererhandwerk ist in zunehmendem Maße mit dem umfassenden Problem einer Kellerinstandsetzung konfrontiert. Nachfolgender Beitrag beschreibt u.a. Schadensbilder, diverse Abdichtungstechniken bzw. Trockenlegungsverfahren. Seit dem Mittelalter diente aber der Keller ausschließlich als Lagerraum für Lebensmittel und unverderbliche Handelswaren. An eine andere Nutzung konnte schon aus bautechnischen Gründen kaum gedacht werden, denn Keller

blieben stets feucht. Der wenn auch nur zeitweise Aufenthalt der Bewohner zu handwerklicher Tätigkeit im Keller, hätte ihre Gesundheit extrem gesc ...

ML 08-02 Im Wettstreit
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IM WETTSTREIT Wasserlacktechnologie und organisch lösemittelbasierende Lacksysteme „Öl und Wasser sind der größte Feind des Lackiererhandwerks“. So hieß es vor Jahren. Mittlerweile gehört das Wasser als Lösemittel und als Bestandteil von Beschichtungen neben den Materialien auf organischer Lösemittelbasis zum Alltag der Werkstätten. Über das Wie und Warum soll der folgende Beitrag Auskunft geben. Er beschreibt u.a. den Stand und die Zukunft der Wasserlacktechnologie im Fahrzeugreparaturlackierbereich. Es wird die Frage beantwortet, inwieweit die Wasserlacke die organisch lösemittelhaltigen Systeme sowohl qualitativ als auch flächendeckend ersetzen können. Der Einfluß der neuen VOC-Verordnung auf die Lacktechnologie wird dabei aufgezeigt. Abschließend wird auch auf die Situation im Bereich Bautenanstrichstoffe eingegangen.

Sonstige Anwendungen * 19 %

In den letzten 10 bis 15 Jahren war der enorme Anstieg der bodennahen Ozonkonzentrationen bei ...

ML 08-02 Moerderische Zeiten
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„MÖRDERISCHE“ ZEITEN Erinnern Sie sich noch an den armen „Dagobert“, der vermutlich zu lange im Farbnebel stand und somit zwangsläufig zum Kaufhaus-Erpresser mutiert ist Erinnern Sie sich an die reißerische Titelgeschichte im „stern“ vor einigen Jahren „Räuber in Latzhosen“ Der Berufsstand der Handwerker wurde damals gewaltig angeschossen: „… Sie langen zu, wo es nur geht. Sie pfuschen, daß sich die Balken biegen. Schwarze Schafe unter Klempnern und Malern, Tischlern und Schlossern vergrätzen die Kunden“ … und so weiter. Zugegeben, bei der Vielzahl der Handwerksbetriebe (und hier sei gewerkübergreifend gedacht) werden wohl auch einige schwarze Schäfchen darunter sein, die im gesunden Herdenverhalten so ihre Probleme haben. Doch ein ganzer Berufsstand Sicher nicht! Trotzdem: ein weiteres grausames Beispiel von ...

ML 08-02 Nachrichten
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NACHRICHTEN REGINA HALMICH BOXT FÜR FLIESENKLEBER Die Easy-Technologie der Fliesenund Natursteinkleber von Ceresit steht für weniger Gewicht, mehr Fläche, leichte Verarbeitung und längere klebeoffene Zeit. Für diese Prädikate hat das Düsseldorfer Unternehmen jetzt auch ein Gesicht gefunden.

Regina Halmich, Profi-Boxerin und Weltmeisterin im Junior-Fliegengewicht (Foto: Henkel Bautechnik).

Die Profi-Boxerin Regina Halmich soll, so die Vorstellung der Marketing-Strategen, als Sinnbild für die Easy-Technologie herkömmliche „schwergewichtige“ Fliesenkleber aus dem Markt boxen. Mit der smarten Boxweltmeisterin aus Karlsruhe wurde ein Sponsoringvertrag geschlossen, dem sich jetzt eine Werbekampagne anschließen wird, frei nach dem Motto „So leicht, so stark, so schnell“. Am 20. April gewann Regina Halmich ihren 29. WMKampf in Danzig.

zu schaffen, für die bereits jetzt Systeme auf freiwilliger Basis existieren. Die Länderkammer folge da ...

ML 08-02 Namen und Produkte
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NAMEN & PERSONEN FRITZ STOTMEISTER 75 JAHRE Fritz Stotmeister, der Gründer und bisherige Aufsichtsratsvorsitzende der heutigen Sto AG, feierte am 26. Mai seinen 75. Geburtstag. In 54 Jahren seines aktiven Berufslebens hat er die Sto AG maßgeblich geprägt. Nach vierteljähriger amerikanischer Kriegsgefangenschaft lernte Fritz Stotmeister im elterlichen Kalkwerk unter der Leitung seines Vaters Wilhelm alle anfallenden Tätigkeiten von der Pike auf. Vor allem seiner Initiative ist es zu verdanken, daß Sto 1955 als erstes Unternehmen kunstharzgebundene Putze in den Markt einführte. Noch im selben Jahr gründete er die Firma „Ispo Putz KG Stotmeister und Co.“

Aktiengesellschaft umgewandelt. Im Zuge dessen bereitete Fritz Stotmeister einen weiteren Generationswechsel vor: Er zog sich aus dem aktuellen Tagesgeschäft zurück. Sein Sohn Joachim übernahm den Vorsitz im Vorstand. Inzwischen ist Sto ein weltweit agierender Konzern mit einem Umsatz von 460,5 Mio. e im Jahr ...

ML 08-02 Sensation gegen das Grauen
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„SENSATION GEGEN DAS GRAUEN“ Wasserlacke im Trend für Malerarbeiten In den 70er Jahren kam der Paukenschlag: „Jahrhundertlack“ und Bio-Farben rüttelten am Einsatzgebiet traditioneller Lacke für das Malerhandwerk. Der „Blaue Engel“ folgte und mehr und mehr Wasserlacke auf Acrylbasis oder gar wasserverdünnbarer Alkydharzbasis kamen auf den Markt. „Umweltbewußtsein“ veranlaßte Kunden vom Maler den Einsatz wasserverdünnbarer Farben zu verlangen.

Braun gestrichene Eisenbahngüterwagen waren die ersten wasserlackbeschichteten Holzuntergründe in den dreißiger Jahren. Danach waren es Tarnfarben auf Wasserbasis die vielfach eingesetzt werden mußten. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Rohstoffe zunächst knapp und Öl sowie Bleiweiß gab es meist nur im Tausch gegen Speck und Eier. Erst nach der Währungsreform 1948 konnte der Maler auf bewährte Rohstoffe zurückgreifen, meist aber lösemittelgelöst. Terpentinöl war auch noch nicht als gefährlich erkannt ...

ML 08-02 Sich selbst erfolgreich fuehren
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TN E M E G A IS N X A A M PR

SICH SELBST ERFOLGREICH FÜHREN Gedanken zum Zustandsmanagement

Führen mit Erfolg hat seine eigenen Spielregeln. Je mehr Ihnen bekannt sind und je besser Sie diese beherrschen, um so leichter wird es Ihnen gelingen, erfolgreich zu sein. Erfolg haben bedeutet nicht nur, eine Führungsposition zu erreichen, Erfolg ist das Ergebnis Ihrer Einstellung und Ihrer Werte. Er ist das, woran Sie glauben. Erfolgreich zu sein ist wie ein Puzzlespiel. Viele „Teilchen“ sind dafür notwendig, Teile, die zueinander passen. Der Erfolgsweg beginnt damit, daß Sie Ihre Ziele finden und diese formulieren und führt in die richtige Richtung, wenn Sie engagiert danach handeln. Lassen Sie uns nun gemeinsam die, wie ich glaube, wichtigsten fördernden Erfolgsregeln anschauen: Es sind 7 Grundsätze, für die wir uns aus eigener Erfahrung entschieden haben. Sicherlich stellen diese keine abschließende Aufzählung dar – sollten für Sie noch andere Er ...

ML 08-02 Spekulationsfeld oder sichere Kalkulation
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SPEKULATIONSFELD ODER SICHERE KALKULATION Brandschutz im Bauwesen Wenn man das Problem „Brandschutz“ auf das Bauen einengt, ist zunächst eine Gliederung vorzunehmen. Es gibt z.B. sehr großen Altbau-Bestand in unserem Lande, der gepflegt und renoviert werden muß. Weiterhin sind Anforderungen an Neubauten zu berücksichtigen. Alles in allem Auswertungen von Erfahrung, Anwendung von Praxismaßstäben und Einsatz von Systemen, die zielführend zu Ergebnissen kommen müssen im Rahmen dessen, was heute sinnvoll Umweltschutz genannt wird. Fixierungen im Brandschutz, wie sie derzeit erfolgen, sind ständiger Kritik ausgesetzt. Schon deshalb, weil eben die Standpunktfrage dabei sehr wichtig ist. Wenn man zur Beherrschung des Themas einen allgemeinen Forderungskatalog mit Reihen- und Rangfolge aufstellt, ist es dieser: Personenschutz, Sach(wert)schutz, Umweltschutz. Dabei ist zu konstatieren, daß der Personenschutz heute vorrangig ist. Er nimmt eine bedeutsamere Position ein als der Sa ...

ML 08-02 Tarif Rituale
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Beim Kaufkraftargument der Gewerkschaften stellt sich die einfache Frage, warum diejenigen, die die höheren Löhne zahlen, die Mittel nicht selbst unmittelbar für eine höhere Nachfrage verwenden, zum Beispiel in Form von Investitionen für das eigene Unternehmen. Die gesamtwirtschaftliche

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28 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8/2002

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Wirtschaftsforscher warnen, daß länger andauernde Streiks dem zarten Konjunkturpflänzchen, das in Deutschland sprießt, der Nährboden entzogen werden könnte. Dem halten die Gewerkschaften entgegen, daß Lohnsteigerungen die Inlandsnachfrage ankurbeln und somit zu mehr Wachstum in der Wir ...

ML 08-02 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN GRUNDSEMINAR „PHÄNOMEN FARBE“ Das Grundseminar „Phänomen Farbe“ findet vom 20. bis 23. September 2002 im Institut für Farbendynamik in BretzfeldAdolzfurt (zwischen Stuttgart und Würzburg in Hohenlohe) statt. Es richtet sich an alle Farbinteressierten, die gerne „Licht in das Dunkel“ der vielfältigen Betrachtungsweisen der Farbe bringen möchten und speziell an künftige Farbberater, denn es ist die Zulassungsvoraussetzung für die internationale ICA-Farbberaterausbildung. Anmeldung und Informationen unter Tel. 0 79 46 / 16 48, e-mail: info@farbendynamik.de.

TAGUNG FACHGEMEINSCHAFT KUNSTHARZPUTZE In Weimar trafen sich die Mitglieder der Fachgemeinschaft Kunstharzputze e. V. zu ihrer diesjährigen Frühjahrstagung. Heinz Kastien von der schweizerischen Swiss Lack AG steht für die beiden nächsten Jahre an der Spitze der Fachgemeinschft Kunstharzputze e. V., einem Zusammenschluß führender Putzund Rohstoffproduzenten. Dies ergaben ...

ML 08-02 VOC Formel der Zukunft
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VOC FORMEL DER ZUKUNFT Im Gespräch mit Hans-Joachim Witte, Vorsitzender der CEPE-Gruppe „Decorative Coatings“, Brüssel DER MALER: Herr Witte, im Jahr 1999 wurde die sogenannte VOCRichtlinie erlassen, die sich die europaweite Reduzierung der Emissionen von organischen Lösemitteln zum Ziel gesetzt hat. Was hat es damit auf sich Hans-Joachim Witte: Diese Richtlinie behandelt die Begrenzung von Emissionen bei der Herstellung und Verarbeitung lösemittelhaltiger Produkte in installierten Anlagen. Erfaßt werden nicht nur Emissionen aus Großanlagen, sondern auch das Gros mittlerer und kleiner Anlagen in allen Industrie- und Gewerbezweigen. Bei Autoreparaturlackierbetrieben beispielsweise werden Werkstätten ab 0,5 t Lösemittelverbrauch pro Jahr erfaßt. Für die meisten übrigen Branchen gilt ein Schwellenwert von jährlich 5 t Lösemittelverbrauch. Brüssel verspricht sich davon einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Luft, speziell hinsichtlich einer Verringerung ...

ML 08-02 VOC Gesetzgebung in europaeischen Laendern
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VOC-GESETZGEBUNG IN EUROPÄISCHEN LÄNDERN Nach Verabschiedung und Veröffentlichung der europäischen VOC-Richtlinie im März 1999 in Straßburg galt es für alle EU-Mitgliedstaaten, diese innerhalb von 24 Monaten, bis spätestens 1. April 2001, in nationales Recht umzusetzen. Diesen Zeitraum einzuhalten, gelang kaum einem europäischen Land. Inzwischen jedoch hat sich die VOC-Gesetzgebung in den meisten europäischen Ländern manifestiert. Deutschland veröffentlicht die „Verordnung zur Umsetzung der EU-Richtlinie über die Begrenzung von Emissionen flüchtiger, organischer Verbindungen“, kürzer „Die deutsche VOC-Richtlinie“, am 24. August 2001, womit diese auch automatisch in Kraft trat. In Ländern, in denen die EU-VOCRichtlinie frühzeitig in nationales Recht umgesetzt wurde, ist der Anteil der wasserlöslichen Lacke am Gesamtmarkt Basislacke entsprechend hoch. An der Spitze stehen die Niederlande mit einem Anteil von über 70 Prozent, gefolgt von Großbritannien und Ö ...

ML 08-02 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit Einwendungen gegen die Schlußrechnung, wenn zwei Monate nichts passiert ist Thelen: Leider lassen Bauherrn die Schlußrechnung ungeprüft und unbezahlt einfach länger als zwei Monate liegen. Hat das denn wenigstens auch was Gutes, vor allem kann der Auftraggeber danach noch Einwendungen geltend machen oder ist dann alles anerkannt Reinders: Anfang der 90er Jahre gab es mal ein schönes Urteil des OLG Düsseldorf, in dem diese Frage bejaht wurde. Leider hat sich diese praktikable Rechtsprechung nicht durchgesetzt. Ganz im Gegenteil: Jüngst gab es ein Urteil des Bundesgerichtshofs mit dem ausdrücklich klargestellt wurde, daß der Bauherr auch nach zwei Monaten noch Einwendungen gegen die Schlußrechnung geltend machen kann. Das ist umso bedauerlicher, als ja der Auftragnehmer nach Erhalt einer verkürzten Schlußzahlung mit Nachforderungen ausgeschlossen ist, wenn er nicht ausdrücklich protestiert. Das ist keine echte Waffengleichheit und eine der um ...
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