Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2003/01_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-03 Anwendungsgrenzen im Sanierputzen
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ALS ECHTE PROBLEMLÖSUNG BEWÄHRT Anwendungsgrenzen und Verarbeitungsfehler von Sanierputzen – Teil 1 Nachdem die Vorteile von Sanierputzen weitestgehend bekannt sein sollten und die Wirkungsweise oft beschrieben, theoretisch erklärt und durch eine über 25-jährige Praxiserfahrung bestätigt wurde, soll die Frage erlaubt sein: Wo liegen die Anwendungsgrenzen oder Einschränkungen von Sanierputzen Der folgende Beitrag wird sich mit dieser Frage auseinandersetzen, um noch mehr Sicherheit im Umgang mit diesen Putzmörteln zu schaffen. Dabei soll eingangs klargestellt werden, daß es nicht darum geht, eine auf schwierigsten Bedingungen bewährte Produktgruppe in Frage zu stellen. Sanierputze haben sich auf feuchte- und salzbelasteten bis hin zum Teil gerissenen Untergründen und Mischmauerwerken nicht nur bewährt, sondern stellen eine interessante und wirtschaftliche Problemlösung innerhalb der Altbausanierung dar, ohne daß es in den letzten Jahren zu Meldungen über gravierende S ...

ML 01-03 BAU 2003
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„FLACHER EXPANSIONSPFAD“ BAU 2003 15. Internationale Fachmesse für Baustoffe, Bausysteme, Bauerneuerung Die BAU 2003, die vom 13. bis 18. Januar 2003 auf dem Münchner Messegelände stattfindet, könnte (nochmal: könnte) den Beginn eines allmählichen Aufwärtstrends in der europäischen Bauwirtschaft markieren. „Im nächsten Jahr geht es voraussichtlich wieder nach oben, der Expansionspfad bleibt aber flach“ – dieses Fazit zieht „Euroconstruct“, eine Vereinigung von wissenschaftlichen Institutionen mit speziellem Know How in der Bauindustrie, in seiner jüngsten Konjunkturprognose vom Sommer 2002. „Kommt die Branche wieder in Tritt“ titelten wir an dieser Stelle vor zwei Jahren nach einer guten BAU 2001. Daß es mittlerweile in allen Facetten des Bau- und Ausbaugewerbes eher schlimmer wurde, ist überall zu vernehmen. Und doch. Gerade die als Leitmesse gehandelte BAU ist (und dies fast seit der Erstveranstaltung im Jahre 1964) ein Stimmungsbarometer der Branchenk ...

ML 01-03 Bundesleistungswettbewerb 2002
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„FASZINATION LACK“ Bundesleistungswettbewerb Fahrzeuglackierer 2002 Der Bundesleistungswettbewerb 2002 im Maler- und Lackiererhandwerk, Schwerpunkt Fahrzeuglackierer, stand unter dem Motto: „Faszination Lack – 2002 – Fahrzeuglackierer/in des Jahres“. Vom 10. bis 12. November 2002 trafen sich die Landessieger/innen in den Räumlichkeiten der Fa. NEXA Autocolor in Hilden, um aus ihren Reihen den Bundessieger bzw. die Bundessiegerin beim praktischen Leistungswettbewerb zu ermitteln. Mit Alexander Jakobi (Köln) kommt der Sieger diesmal aus Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Saarland und Bayern.

Jana Stolzke aus Thüringen, die einzige Frau unter den 11 Teilnehmern des Bundeswettbewerbs, bei Airbrush-Arbeiten.

Gerhard Gröner, Mitglied des Vorstandes der Fachgruppe Autoreparaturlacke im Verband der deutschen Lackindustrie, brachte

Die drei Erstplazierten mit ihren gestalteten Golf-Modellen: v.l. Valentin Kosbar (Bayern, 3.), Alexander Jakobi ...

ML 01-03 Bundesleistungswettbewerb Maler 2002
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Detail der Designarbeit des späteren Gewinners.

„Junge Menschen, die ihr Handwerk hervorragend beherrschen“ – so könnte man mit wenigen Worten den Leistungsstandard des Wettbewerbs der Deutschen Handwerksjugend des Malerund Lackiererhandwerks 2002 umschreiben. Im Oberstufenzentrum für Farbtechnik und Raumgestaltung (BerlinSteglitz) ermittelten die besten jungen Malerinnen und Maler, d.h. die Sieger der einzelnen Landeswettbewerbe, ihren Bundessieger. Dieser kommt im Wettbewerb 2002 aus Bayern, gefolgt von einem Vertreter aus Sachsen und Berlin.

15 Landessieger/innen (aus Bremen war niemand vertreten) trafen sich am 3. November 2002 in der Staatlichen Fachschule für Farbund Lacktechnik Berlin um den Bundessieger/in zu ermitteln. Die Aufgaben, die in 14 Stunden verteilt auf 1,5 Tage zu bewältigen

waren, erläuterte dabei Jochen Mariel, Leiter Berufsbildungszentrum München. Dabei mußte eine dreiteilige Wandfläche mit Klebe-, Lackier-, Di ...

ML 01-03 denkmal 2002
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KLEIN UND FEIN denkmal 2002 Europäische Messe für Denkmalpflege und Stadterneuerung Zur Europäischen Messe für Denkmalpflege und Stadterneuerung denkmal kamen 15 100 Besucher aus 26 Ländern, um sich in Leipzig über das Angebot der 420 Aussteller aus 15 Ländern zu informieren. Restauratoren, Handwerker, Architekten, aber auch private Bauherren, Investoren und Denkmaleigentümer nutzten die Schau zur Information über Produkte, Know-how, handwerkliche, restauratorische und künstlerische Leistungen in der Denkmalpflege und Restaurierung. Eigentlich eine kleine, feine Messe, die eingebunden in ein kochkarätiges Kongreß-Programm, klare Strukturen aufweist. Doch könnte die Veranstaltung, die im 2-Jahres-Rhythmus stattfindet, sicherlich noch eine bessere Verzahnung von Ausstellung und Tagung anstreben …

„Die denkmal festigte ihre Stellung als führendes Fachforum für Denkmalpfleger und Restauratoren“, resümierte Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäf ...

ML 01-03 Einsatz und Verarbeitung von Gipsformteilen
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GESCHWUNGENES IM KAUFHAUS Einsatz und Verarbeitung von Gipsformteilen Da die gegenwärtige Innenarchitektur andere Anforderungen stellt als die frühere, ergibt sich für Malerund Stuckateurbetriebe immer mehr die Notwendigkeit, neben den traditionellen handwerklichen Fähigkeiten auch den zeitgemäßen kreativen Trockenbau anzubieten. Bei modernen Ausgestaltungen ist es daher immer häufiger sinnvoll, mit vorgefertigten Gipsformteilen – dem „anspruchsvollen Trockenbau“ – zu arbeiten. Auf diese Weise lassen sich die Kenntnisse und Erfahrungen von traditioneller und moderner Bauweise ideal verbinden.



Formteilobjekt der Firma Rietschel Stuck: das Magnus-Kaufhaus in Weimar.



Gebogene und abgetreppte Elemente werden durch Gipsformteile präzise, eben und einheitlich: Treppenhaus im Magnus-Kaufhaus.

Bei der Planung und handwerklichen Umsetzung von anspruchsvollen Innenräumen aller Baustile und Epochen sind die ver ...

ML 01-03 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE BRILLUX SEIDENWEISS 882 IN FARBE Nach der erfolgreichen Markteinführung des aromatenfreien Lackes Seidenweiß 882 speziell für den Objektbereich hat Brillux nachgelegt und das Farbtonspektrum für dieses Produkt ausgebaut. So ist Seidenweiß 882 seit kurzem auch in allen gewünschten Farbtönen über das Brillux Farbsystem erhältlich. Damit biete man jetzt zwei vollständige Produktlinien für aromatenfreie Seidenmattlacke, mit denen das gesamte Anwendungspektrum abgedeckt werde.

greifende Informations-, Serviceund Systemangebot, das Planern, Investoren und Handwerkern Komplettlösungen aus einer Hand biete. Ein Beispiel: Die Hightech-Silotechnik. Diese verarbeite nicht nur zeitsparend Kleber, Putze und Farben, sondern auch Produkte der Cretec GmbH für die Betonsanierung. Ein weiteres Beispiel sei das neue StoColor System, dessen 800 Farbtöne in allen Bereichen von Fassade, Innenraum, Beton darstellbar sind. Mit der im Sommer 2002 zu 100 Prozent üb ...

ML 01-03 Leserbrief
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LESERBRIEF

„ASPEKTE DER KELLER-INSTANDSETZUNG“ Zum Thema „Aspekte der Kellerinstandsetzung“ von Dr. Josef Maier in DER MALER 8/2002 erreichte uns folgender Leserbrief von Dipl.-Ing. Albrecht Schuhmacher (Rheinmünster), Sachverständiger für Schäden an Gebäuden: „Es ist sicher richtig, daß DINNormen nicht in jedem Fall als „geronnener Sachverstand“ anzusehen und mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik gleichzusetzen sind. Trotzdem sollten einschlägige DIN-Normen, auch wenn ihre Gültigkeit für einen bestimmten Anwendungsbereich ausdrücklich eingeschränkt ist (wie die DIN 18 195 bei Maßnahmen der Bauwerkserhaltung und der Baudenkmalpflege), als wertvolle Erkenntnisquelle nicht unbeachtet bleiben.

ABDICHTUNGEN GEGEN DRÜCKENDES WASSER (1) Bei einer Innenabdichtung (Innentrog) ist in jedem Fall zu beachten, daß der von außen anstehende Wasserdruck nicht von der Abdichtung oder einem „inneren stabilen Putzträger“ aufgenommen ...

ML 01-03 Management-Praxis
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TN E M E G A IS N X A A M PR

WAS WISSEN DIE DA DRAUSSEN Gutes Marketing in schlechten Zeiten

Wirtschaftlich ungünstige Zeiten fördern die Suche nach Trickkisten und Gurus. Versprochen wird schneller Erfolg und schnelles Geschäft. Wir kennen solche Empfehlungen, aber wir kennen kein Beispiel, bei dem das wirklich und auf Dauer funktioniert. Die Bearbeitung des Marktes ist ein kontinuierlicher und langwieriger Prozeß. Die Zeiten, in denen die Geschäfte nicht so gut laufen, sind günstig, um die Basis für den künftigen Erfolg zu legen. Für Unternehmer im Bereich des Bau- und Ausbaugewerbes gab es in den vergangenen Jahren einen harten Kampf, der zu einer verstärkten Auslese in diesen Branchen geführt hat. Nur die Guten haben überlebt, häufig mit größeren Kapitalverlusten. Das kann auch eine Chance sein. Nutzen Sie sie, Ihre unternehmerischen Kompetenzen auf- und auszubauen. Beleuchten Sie die Grundlagen Ihres Marketing-Prozesses.

Dr. Cl ...

ML 01-03 Nachrichten
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NACHRICHTEN MALWETTBEWERB „BRANDENBURGER TOR“ Damit wieder mehr gemalt wird, ruft Caparol zu entsprechenden Aktivitäten auf. Alle, die bis zum 31. März 2003 ein selbstgemaltes Bild mit dem Motiv „Brandenburger Tor“ an das Unternehmen schicken, haben – ganz unabhängig von der

soll der Marke maxit in Zukunft eine noch stärkere Bedeutung beigemessen werden. Der Beirat der Heidelberger maxit GmbH hat beschlossen, den bisherigen Firmennamen in maxit Deutschland GmbH zu ändern. Mit dieser Maßnahme seien weder organisatorische Änderungen noch strukturelle Anpassungen verbunden. Der Name ändere sich, die bisherige Organisationsstruktur bleibe erhalten – mit den bekannten Standorten und Ansprechpartnern. Im Rahmen der Bildung leistungsstarker Länderorganisationen sollen die bisher eigenständig operierenden Gesellschaften „maxit“ Baustoffwerke Fittschen GmbH & Co“ (Buxtehude) und die „maxit diy GmbH“ (Magdeburg) auf die neue „maxit Deutschland GmbH ...

ML 01-03 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN FÜHRUNGSWECHSEL IM FERMACELL-VERTRIEB

ZDH-PRÄSIDENT PHILIPP WIEDERGEWÄHLT

Nach fast 30jähriger Betriebszugehörigkeit zur Fels-Werke GmbH, Goslar, hat der langjährige Fermacell-Vertriebsleiter Hans-Peter Lippelt sein Ressort an Christian Göbel übergeben. Mit seiner Berufung zum Vertriebsleiter wird der 35jährige Göbel gleichzeitig Prokurist der Fels-Werke und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der strategischen Geschäftseinheit Rohstoffe von Haniel Bau-Industrie (HBI). Nach den Übernahmen von Fels und Ytong durch HBI kam Göbel im Juni 2002 zunächst als Vorstandsmitglied zur Ytong Deutschland AG. Dieses Amt legte er mit Beginn seiner neuen Tätigkeit nieder. Vertriebserfahrung sammelte der Diplom-Ökonom von 1995 bis 2002 bei Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, Iphofen. Zuletzt war er dort als Vertriebsleiter Deutschland tätig.

Die Vollversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) hat Dieter Ph ...

ML 01-03 Raumgestaltung im Krankenhaus
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KUNST FÜRS BABY Raumgestaltung in einem Krankenhaus in Halle (Saale) Weg vom kalten Klinikweiß und hin zum farbenfrohen Behandlungszimmer: Eine Klasse für Malerei und Textilkunst der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein, Halle, gestaltete die Entbindungsstation im Erweiterungsbau des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara in Halle. Auf medizinischpsychologische sowie gestalterische Kriterien legten die Studierenden unter der Leitung von Prof. Ulrich Reimkasten dabei ebenso viel Wert wie auf die sorgfältige Auswahl der Anstrichsysteme.

Ungewöhnlich für ein Krankenhaus: Die blaue Farbgebung hat einen medizinischpsychologischen Hintergrund.

Bei Designexperten in ganz Deutschland stößt die Gestaltung der Geburtenstation und der Station für frühkindliche Medizin

am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara im sachsen-anhaltinischen Halle auf großes Interesse. Manfred Brümmer, der kaufmänni-

Filigrane Arbeit: ...

ML 01-03 Raumkunstwerk im Bundeskanzleramt
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EIN RAUMKUNSTWERK Anspruchsvolle Putz- und Trockenbauarbeiten im Bundeskanzleramt Berlin Zeichenhaft und kraftvoll präsentiert sich das Bundeskanzleramt in Berlin auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick wird deutlich, daß das Architektenteam Axel Schultes und Charlotte Frank ein großartiges Gebäude entwickelte, das wirkungsvoll räumliche Kontraste entstehen läßt. Inszenierung und Funktionalität sind im Bundeskanzleramt präzise aufeinander abgestimmt – von der Planung bis zur Durchführung. Davon zeugen beispielsweise anspruchsvolle Putzarbeiten, speziell entwickelte Deckenkonstruktionen wie eine technisch sinnvolle Kombination von Hohlraumund Doppelbodensystemen.

kann er ungehindert aufblicken. Die Mitte des quadratisch angelegten Baus wird durch einen im Grundriß kreisförmig angelegten Kubus bestimmt, der in verschiedene Raumsegmente aufgeteilt ist und durch breit angelegte Treppenaufgänge gefaßt wird. Unterschiedlich modellierte und scheinbar frei pla ...

ML 01-03 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN MITGLIEDERVERSAMMLUNG UND NEUWAHLEN WESTFALEN Im Hotel Seehof am Südufer des Halterner Stausees kamen am 8. November 2002 die Obermeister und Delegierten der 34 Mitgliedsinnungen mit ihren 2800 Betrieben des Maler- und Lackiererhandwerks aus ganz Westfalen zusammen, um aktuelle Themen zu erörtern und die Verbandspolitik festzulegen. Das höchste Gremium im Fachverband des westfälischen Malerund Lackiererhandwerks tagte unter Vorsitz des scheidenden Landesinnungsmeisters Klaus Linde auf Einladung der Maler- und Lackiererinnung Recklinghausen. Gastgeber vor Ort für die westfälischen Maler und Lackierer war Obermeister Harald Laß aus Marl. Die Innung Recklinghausen feiert in diesem Jahr ihr 100jähriges Bestehen. Angesichts der düsteren Konjunkturaussichten gebe es eigentlich keinen Grund zu feiern. „Aber wir können an solch einem Jubiläum nicht vorbeigehen“, so Obermeister Harald Laß, Marl. Die letzte Wirtschaftsumfrage des westfälischen Maler- ...

ML 01-03 Trockenbau am Beispiel Dachgeschossausbau
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NICHTS IST UNMÖGLICH Trockenbau am Beispiel Dachgeschoßausbau Der Trockenbau ist die Bauweise der nahezu unbegrenzten Möglichkeiten. Dies beweist der Trockenbau besonders in der Sanierung und im Dachgeschoßausbau. Wenn hier die Kreativität des Planers auf die Fachkompetenz des versierten Verarbeiters trifft, entstehen erstaunliche Lösungen.



Interessante Blicke aus jeder Perspektive: Unkonventionelle (Trockenbau-) Ideen prägen die Gestaltung der Appartements.



Blick von oben auf den freien Deckenteil des Badezimmers mit eingebauten Glasbausteinen.

Ein treffendes Beispiel dafür ist der kreative Ausbau eines Dachgeschosses in der Berliner City. Im Rahmen der behutsamen Sanierung eines Jugendstilhauses im Bezirk Charlottenburg wurde auch das Dachgeschoß verändert und zu sechs Wohneinheiten mit insgesamt 514 qm Wohnfläche ausgebaut. Die verantwortliche Architektin, Birgitt Welter, hat Erfahrung mit dem Bauen in ...

ML 01-03 Vorwort
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„HARZ-KOMMISSION“ UND MUFUPU Nein. Über notwendige Reformen und Umsetzungen irgendwelcher Konzepte an dieser Stelle kein Wort – und schon gar nicht zum Jahresbeginn. Erlaubt sei ein Rückblick ins Jahr 1952: Albert Schweitzer erhält den Friedensnobelpreis, in Helsinki pflegt man olympischen Geist, Elisabeth II wird neue englische Königin, Axel Springer „beglückt“ uns mit der ersten Bildzeitung und – genau: der Züricher Malermeister und Hobbytüftler Silvio Pietroboni verblüfft mit einem neuen „Wunderputz“. Wunderputz deshalb, weil er mit einigen für die damaligen Verhältnisse einzigartigen Eigenschaften aufwartet: Zum einen bekommt er keine Risse, zum anderen kann er praktisch auf jedem tragfähigen Untergrund aufgetragen werden. Nach einigen Modifikationen und Verbesserungen tritt dieser neue Putz als „Kunstharzpu ...

ML 01-03 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... das richtige Aufmaß beim BGB-Vertrag Thelen: Als ich neulich bei einem Privatkunden die Schlußrechnung einreichte, strich mir der Kunde übermessene Tür- und Fensterflächen aus der Rechnung. Begründung: Wo denn das steht; die Fläche hätte ich doch gar nicht bearbeitet! Reinders: Es steht natürlich in der DIN 18 363, Maler- und Lackiererarbeiten. Selbstverständlich kennt der Normalkunde eine solche Fach-DIN aber nicht, so daß es sehr hilfreich ist, dem Kunden eine Kopie des Textes zur Verfügung zu stellen. Thelen: Nun bestreitet der Kunde aber, daß die VOB/C mit den dortigen Aufmaßregeln gilt. Er hätte schließlich keinen VOB-Vertrag mit mir gemacht, sondern ganz normal einen mündlichen Auftrag, und dann gelte ja wohl BGB und da steht nichts drin von solchen Übermessungen. Reinders: Normalerweise rächt es sich immer ein bißchen, wenn man die VOB nicht mit dem Kunden vereinbart (Hinweis: Text der VOB/B immer mitschicken – die neue VOB 2002 ...

ML 01-03 Ziele und Trends im Trockenbau
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ALLES IM TROCKENEN Ziele und Trends im Trockenbau Der moderne Trockenausbau ist eines der vielfältigsten und anspruchsvollsten Gewerke des heutigen Bauens. In zunehmenden Maße beschäftigen sich auch klassische Malerbetriebe mit der Materie, liegen die Vorteile doch klar auf der Hand: Mit dem Trockenbau bietet der Unternehmer ein zweites Renovierungsrespektive Ausbaugewerk an, dank dem er seine bestehenden Kunden allumfassender bedienen und im Idealfall über den Trockenbaueinstieg auch neue Kunden für sein Kerngeschäftsfeld gewinnen kann. Dennoch verschlechtert sich auch im Trockenbau – wie in nahezu allen Handwerksbereichen – die Gesamtsituation. Um es kurz zu machen: Der Trockenbaumarkt wächst derzeit kaum. Einige Segmente verzeichnen sogar deutliche

Der Dachgeschoßausbau ist nach wie vor beliebt. (Foto: Rigips)

Rückgänge. Dagegen wächst die Zahl der Unternehmen, die Montageleistungen anbieten, weiterhin sprunghaft. Die Anzahl der qualifiziert ...

ML 01-03 Zur Person - Hans-Theodor Bicking
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ZUR PERSON LEISTUNGEN AUS EINER HAND Was begeistert Sie an der Branche/regt sie auf Mich begeistert die kreative Einsatzfreude der Meister/-innen und die farbige Gestaltung der Architektur. Mich stört der Mangel an gutem Nachwuchs sowie die Defizite beim Image. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Einarbeitung in das Thema Steinrestaurierung während des Studienganges zum Restaurator. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Leistungen aus einer Hand anzubieten. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Falls mit mehr Talent begabt: Reiseschriftsteller, Archäologe...

HANS-THEODOR BICKING 52 Jahre, Realgymnasium, Meisterschule Dortmund, Restaurator Raesfeld. Selbständig seit 1979. Vorsitzender des Wirtschaftsund Öffentlichkeitsausschusses LIV Westfalen, Vorstandsmitglied im Beirat der Gesellschaft für Betriebswirtschaft. Landesinnungsmeister seit 8. November 2002. Praktizierender Westfale, glücklich verheiratet se ...
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