Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2003/02_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-03 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE STATIONÄRE HOCHDRUCKREINIGER Drei neue stationäre KaltwasserHochdruckreiniger brachte der Reinigungsgerätehersteller Kärcher auf den Markt. Zapfstellen ermöglichen quasi den Hochdruck aus der „Steckdose“. Das zentrale Aggregat bleibt weitab vom Einsatzort vor Witterungseinflüssen oder unbefugtem Zutritt geschützt. Die Hochdruckreiniger sind für den Einsatz in Landwirtschaft, Handwerk, Industrie und kommunalen Betrieben bestimmt.

Gerät bei Nichtbenutzung nach einer zwischen zwei und acht Minuten wählbaren Zeitspanne vollständig vom Stromnetz. Die Elektronikeinheit ist außerdem für die Aufname einer Fernbedienung vorbereitet, mit der sich das zentrale Aggregat direkt an der Zapfstelle ein- und ausschalten läßt. Arbeitsdruck und Wassermenge lassen sich stufenlos an der Handspritzpistole regulieren. Im Niederdruckbetrieb kann über einen Saugschlauch Reinigungsmittel zudosiert werden. Die Dreifachdüse ist berührungslos durch leichtes Sch ...

ML 02-03 Funktion plus Dekor
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FUNKTION PLUS DEKOR Einsatz von Putzmörteln – Teil 2

„Es ist erst zwei Jahrzehnte her, seit der Systembegriff Stand der Mörteltechik ist“ – so Teil 1 dieses Beitrages (DER MALER 7/2002), welcher sich u.a. eben mit dem Systemgedanken, Mehrfachnutzen Kunstharzputzen, Verarbeitung, Oberflächenstrukturen und Effekten befaßte. Nachfolgend nun Gedanken zu Optik und Technik („gehören zusammen),“ Farbgebung, Hellbezugswert und Bauphysik.

Putzmaschinen Bei den Putzmaschinen gibt es für die verschiedenen Mörtelsysteme und deren Materialkomponenten Montage- und Zusatzteile im Zusammenhang mit der Grundausstattung, die für die Verarbeitungskonsistenz einmal Sicherheit bieten, dann aber durch entspr. gesteuerten Materialfluß in Verbindung mit den Offenzeiten der

Materialien, die Einsatzmöglichkeiten bieten, alle praktischen Applikationen und Strukturierungen vorzunehmen.

Farbgebung Was nun die vielgestaltige Farbgebung anbelang ...

ML 02-03 Keine Angst vor schwierigen Untergruenden
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KEINE ANGST VOR SCHWIERIGEN UNTERGRÜNDEN Tapezier- und Klebearbeiten Teil 3: Einsatz von Makulaturpapier Das Gelingen einer Tapezierung ist von der Beschaffenheit und fachgerechten Vorbereitung des Untergrundes abhängig. Nachdem der erste Teil dieses Beitrages (DER MALER 10/02) die Untergrundprüfung zum Thema hatte, beschrieb der zweite Teil (DER MALER 11/02) u.a. die Untergrundvorbereitung sowie die Vorbereitung mit Grundbeschichtungsstoffen. Abschließend skizziert Lothar Steinbrecher nun den Einsatz von Makulaturpapier als sicheren Untergrund für hochwertige Wandbekleidungen. Mit der Entwicklung von hochwertigen Tapeten und Wandbekleidungen und deren Anwendung stieg zunächst das Risiko der Tapezierund Klebeschäden. Erst die Erfahrung aus den Schadensfällen lehrte, daß eine Rollenmakulatur immer wieder auftretende Schäden abwenden kann. Das Gelingen einer Tapezierung und Verklebung ist maßgeblich von der Beschaffenheit und der fachgerechten Vorbereitung des Untergrundes a ...

ML 02-03 Keine Patentloesungen
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KEINE PATENTLÖSUNGEN Erweiterte Möglichkeiten bei der denkmalgerechten Betoninstandsetzung und Betonkonservierung Die Denkmalforschung der letzten beiden Jahrzehnte hat dafür gesorgt, daß man die meisten der im Bereich der Mauerwerks- und Natursteininstandsetzung auftretenden Probleme heute nicht mehr als Novum bezeichnen muß. Es kann auf ein großes Spektrum von ähnlichen, eingehend diskutierten und schriftlich niedergelegten Fällen zurückgegriffen werden. Dies gilt jedoch nur sehr eingeschränkt für den noch relativ jungen Bereich der denkmalgerechten Betoninstandsetzung. Trotzdem zeigt die intensive Beschäftigung mit dem Thema eine Vielzahl von Möglichkeiten innovativer bzw. flexibler Konzepte, die auf dem Einsatz bereits bestehender Produktsysteme aus allen Bereichen der Bauwerkserhaltung basieren.

Seit einigen Jahren werden vermehrt relativ junge Bauwerke aus allen Bereichen des Betonbaus zum Baudenkmal erklärt. Solche Bauwerke sind dann im Sanierungsfall ...

ML 02-03 Klasse statt Masse
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„KLASSE STATT MASSE“ Im Gespräch mit dem Betontechnologen Jörg Reedwisch „Ich wünsche mir den anerkannten Stellenwert der Betoninstandsetzung, einen sachkundigen Planer und eine ausführende Fachfirma deren Chef und gewerbliche Mitarbeiter das Know-how haben, Beton instand zu setzen und nicht nur zu sanieren.“ Mit diesen Worten bringt Jörg Reedwisch die Diskussion zum Thema „Betoninstandsetzung“ zusammenfassend auf den Punkt. DER MALER: Herr Reedwisch, Sie sind Sachverständiger für Betontechnologie und auch als Prüfbeauftragter für die Bundesgütegemeinschaft Betonflächeninstandsetzung tätig. Was ist für Sie als Fachmann mit jahrelanger Erfahrung bei der Betoninstandsetzung besonders wichtig

DER MALER: Worauf sollte man als Auftraggeber oder als Bieter vor der Vergabe achten

Jörg Reedwisch: Die Betoninstandsetzung hat innerhalb des Baugeschehens ihre eigenen Gesetze. Leider haften ihr nicht selten das Image des Sanierens im Sinne des ...

ML 02-03 Konzentration an Salzen
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KONZENTRATION AN SALZEN UND UNTERGRUND Anwendungsgrenzen und Verarbeitungsfehler von Sanierputzen – Teil 2 – Nachdem die Vorteile von Sanierputzen weitestgehend bekannt sein sollten und die Wirkungsweise oft beschrieben, theoretisch erklärt und durch eine über 25-jährige Praxiserfahrung bestätigt wurde, soll die Frage erlaubt sein: Wo liegen die Anwendungsgrenzen oder Einschränkungen von Sanierputzen Der folgende Beitrag (Teil 1 erschien in DER MALER 1/2003) befaßt sich abschließend u.a. mit der Oberflächengestaltung eines Sanierputzsystems sowie der Untergrundeignung. Neben den prinzipiellen Anwendungsgrenzen sollen allgemein bekannte Arbeitsschritte einmal kritisch hinterfragt werden, da die Zusammenhänge der Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller oder des WTA-Merkblattes oftmals nicht bekannt sind. ● Zu Beginn der Sanierungsarbeiten muß der salzbelastete Altputz bis zu einer Höhe von 80 bis 100 cm über der sichtbaren Schadensgrenze abgestemmt und abtransportiert ...

ML 02-03 Leserbrief
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LESERBRIEF

„ES LIEGT WAS IN DER LUFT“ Zum Thema „Pilzbewuchs auf Holzlack – Ausführungsfehler des Malers oder Fehler des Vorgewerks“ (Autor: Dr. Horst Reul, Sachverständiger der Industrie- und Handelskammer für Augsburg und Schwaben) in DER MALER 9/2002 erreichte uns folgender Leserbrief von Dipl.-Ing. Wolfgang Hoffmann, Technischer Leiter Sigma Coatings Farben- und Lackwerke GmbH, Bochum:

„Die Überschrift des Artikels (Es liegt was in der Luft) ist sprichwörtlich, denn diese Thematik ist wohl kaum mehr als ein anderes Thema in der vergangenen Zeit so intensiv diskutiert worden wie heute. In der journalistischen Sprache heißt dieses „Zeitgeschehen“. Die Problematik ist dem im Malerhandwerk Schafffenden bekannt, so daß diese Ursachenwirkung nicht ausführlich erläutert werden muß. Die vom Gutachter durchgeführte Bewertung des Pilzbefalls stößt beim Fachmann auf Verwunderung. Die Definition eines Mangels ist eine rein juristische Aufg ...

ML 02-03 Management-Praxis
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TN E M E G A IS N X A A M PR

MALER, MAILINGS UND MAROTTEN

Erfolgsstrategien für Marketing im Maler- und Lackiererhandwerk Daß Marketing ein zentraler Faktor auch für den Erfolg kleiner und mittelständischer Handwerksunternehmen ist, wird nach wie vor häufig nicht erkannt. Zu teuer, zu kompliziert, keine Zeit, kein Personal: so oder ähnlich lauten oft die Begründungen der Betriebe, die Marketing ablehnen. Dabei genügen gerade in auftragsschwachen Zeiten Einsparungen alleine nicht, um das Ruder herumzureißen. Auch auf der Marketingseite sind Anstrengungen notwendig. Die Maßnahmen sollten aber nicht nur kostengünstig sein und sich kurzfristig realisieren lassen, sondern langfristig Wirkung versprechen. Was sich jetzt wie die berühmte „eierlegende Wollmilchsau“ anhört, läßt sich in der Praxis dennoch denkbar einfach umsetzen. Das fängt zum Beispiel mit dem Auftritt des Unternehmens nach Außen hin an. Corporate Design nennt sich das in der Fach ...

ML 02-03 Nachrichten
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NACHRICHTEN EPLF LEGT NORMENTWURF ZUM RAUMSCHALL VOR Im Herbst 2001 hatte der EPLF Verband der Europäischen Laminatbodenhersteller e.V. (Bielefeld/ Deutschland) eine internationale Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, welcher Vertreter der Industrie und renommierter Prüfinstitute wie IHD Dresden, WKI Braunschweig, C.T.B.A. Bordeaux, CCIP Paris und der Universität Lund (Schweden) angehören. Dabei ging es um die Erarbeitung einer Branchenleitlinie, die einheitliche Meßkriterien und Prüfverfahren zur Bestimmung des Raumschalls festlegt. Innerhalb eines Jahres ist nun in gemeinsamer Arbeit von Industrie und Instituten ein Normentwurf entstanden, den der EPLF in Kürze beim zuständigen ISO-Gremium in Wien einreichen wird. In dem Normentwurf wird festgelegt, wie die durch das Betreten eines Laminatfußbodens erzeugten Raumschall-Werte gemessen und ausgewertet werden. Die Lautstärke des Raumschalls wird in Sone-Werten angegeben, dem Integral aus der Kurve der spezifischen Lautstärke (s ...

ML 02-03 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN FRANZ MEEMANN EHRENOBERMEISTER Auf der Herbstversammlung der Maler- und Lackiererinnung Lingen wurden drei langjährige Ehrenamtsträger verabschiedet, die bei den anstehenden Neuwahlen nicht wieder für ein Amt kandidiert hatten. Der bisherige Obermeister, Franz Meemann (Bawinkel), wurde auf Grund seiner ehrenamtlichen Leistung einstimmig von der Mitgliederversammlung zum Ehrenobermeister berufen. Meemann war über 27 Jahre ehrenamtlich für die Maler- und Lackiererinnung Lingen tätig. 1975 erfolgte seine

Wahl zum stellvertretenden Obermeister. Im März 1987 wurde Meemann zum Obermeister gewählt und übte dieses Amt über 15 Jahre mit großem Erfolg aus. Darüber hinaus ist Meemann bis heute im Kassen- und Rechnungsprüfungsausschuß der Kreishandwerkerschaft Lingen sowie der angegliederten Einrichtungen tätig. Auf Landesebene vertritt Meemann die regionalen Interessen im Wirtschaftsausschuß des Malerverbandes Niedersachsen. Auf Grund seiner ehrenamt ...

ML 02-03 Rettende Betonung
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RETTENDE BETONUNG Beispiel Industriegebäude: Neubeschichtung von strapaziertem Porenbeton Porenbeton wird häufig zum Bau von industriellen Produktions- und Lagerhallen eingesetzt. Dabei kann er – je nach Tätigkeit des jeweiligen Unternehmens – auch besonders stark strapaziert werden. Dies galt auch für eine Produktionshalle der Papierfabrik Grünewald in Hofolpe, wo die Außenwände stark durchfeuchtet waren. Das hatte zur Folge, daß die vor 25 Jahren aufgebrachte Beschichtung sowohl im Innen- als auch im Außenbereich papierfetzenartig an den Wänden hing. Ein Witterungsschutz war dadurch nicht mehr gegeben, so daß mit erheblichem Substanzverlust gerechnet werden mußte. Der Fachbetrieb für Porenbeton-Instandsetzung KTK (Kunststoff-Technik Kallenhardt, Warstein) beendete diese Gefahr durch eine fachgerechte Instandsetzung. Da in der Produktionshalle, einem Altbau mit einer 50 x 20 m großen Grundfläche, Recyclingpapier hergestellt wird und die Maschinen dazu mit hohem Da ...

ML 02-03 Sanierung der Steinhuder Strandterrassen
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GLANZVOLLE AUFERSTEHUNG Sanierung der Steinhuder „Strandterrassen“ Noch bis vor wenigen Monaten sah man dem 1899 gegründeten Restaurant im niedersächsischen Steinhude die Strapazen der letzten Jahrzehnte deutlich an: marode Holzkonstruktionen, abgeblätterter Altanstrich, Flutschäden am Mauerwerk und und und. Eine Herausforderung für das Team um Malermeister Holger Rohwer, Verantwortlicher für das Objekt. In nur vier Wochen und mit viel Feingefühl und handwerklichem Können ließ der Malerbetrieb Teuber und Gödde aus Wunstorf die historischen Steinhuder „Strandterrassen“ in neuem Glanz erstrahlen.

Bei der Sanierung des oberen Fachwerks stießen die Maler auf erste Probleme: Nachdem die 420 qm große Stückschalung gereinigt und bis auf das pure Holz angeschliffen worden war, stellte sich heraus, daß das Holz unterschiedliche Farbschattierungen

Holz und Mauerwerk der Steinhuder „Strandterrassen“ erstrahlen in neuem Glanz.

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ML 02-03 Strategien Marktausrichtung
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STRATEGIEN ZUR ZUKÜNFTIGEN MARKTAUSRICHTUNG DER FAHRZEUGLACKIERER Umfassende Brancheninfos und Fachvorträge betimmten die Auftaktveranstaltung der Gesellschaft für Fahrzeuglackierung, die in Fulda durchgeführt wurde. Im Rahmen der 1. Mitgliederversammlung wurden Paul Kehle (Einselthum), Peter Dolscheid (Hamm), Kay Dähn (Hamburg) und Hubert Fluck (Limburg) zu Vorstandssprechern gewählt. Mehr als 50 korporativeund Einzelmitglieder waren der Einladung der Gesellschaft für Fahrzeuglackierung gefolgt und nach Fulda gekommen. Paul Kehle, Vorsitzender der BFL, war es eine besondere Freude HVPräsident Heinz-Werner Bonjean und HV-Hauptgeschäftsführer RA Werner Loch zu begrüßen, die durch ihre Anwesenheit einmal mehr dokumentierten, daß die Interessen der Fahrzeuglackierbetriebe in Deutschland durch die Einbindung in die starke Organisation des Maler- und Lackiererhandwerks gut und kompetent vertreten werden. In seinem Grußwort hob Präsident Bonjean hervor, daß trotz verändert ...

ML 02-03 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN TAPETENFACHSEMINARE In den Profiseminaren von Marburg in Kirchheim (geleitet von Lother Steinbrecher) erfahren die Teilnehmer in Theorie und Praxis über Tapeten und Tapeziertechniken alles Wissenswerte: Die Technik der modernen Tapetenproduktion, Warenkunde, Wandbeläge nach den Euronormen, Untergrundprüfung und Untergrundvorbehandlung.

verwendung e.V. (GRE) gemeinsam mit dem ZUB am 13. und 14. Februar 2003 in der Documentahalle Kassel veranstaltet. Baufachleute, Architekten, Wissenschaftler und Politiker treffen sich zu einem fundierten Wissensund Erfahrungsaustausch rund um das Thema Energieeffizienz. Eine begleitende Fachausstellung informiert über neue Produkte und Entwicklungen. Weitere Informationen unter www. gre-kongress.de.

Der Seminarpreis beträgt 6 160,und beinhaltet die 2tägige Schulungsmaßnahme, Mittagsimbiss, Tagungsgetränke, das Schulungshandbuch und ein gemeinsames Abendessen am 1. Schulungstag. Außerdem erhäl ...

ML 02-03 Vorwort
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

AN DER ZUKUNFT FÜHRT KEIN WEG VORBEI! Erinnern Sie sich noch an folgende Zeilen an dieser Stelle – „Vom Wettbewerb, einst klar und fair, der Meister träumt: Ist lange her.“ Oder „Bedürfnisse diktiert der Kunde, klingt es leis zu dieser Stunde. Struktur im Wandel, trotz munterer Fusionen: Handwerk muß sich wieder lohnen!“ Auch in 2003 scheint der Lichtschalter, der den düsteren Konjunkturtunnel nach langen mageren Jahren erhellen könnte, noch gut versteckt. Allenfalls flackernde Notbeleuchtung dimmert am Horizont. Mit stetem Optimismus verbleibe ich treu auf der Suche nach der „frohen Botschaft“ für das Maler- und Lackiererhandwerk. Denn eines ist sicher (und der Spruch hat Gültigkeit für die Ewigkeit): An der Zukunft führt kein Weg vorbei! Auch im nicht mehr ganz taufrischen 21. Jahrhundert werden handwerkliche Quali ...

ML 02-03 Was ist eigentlich - eine Garantie
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WAS IST EIGENTLICH … ... eine Garantie Thelen: Viele Kunden fragen mich, wie lange ich auf meine Arbeit Garantie gebe. Mir selber ist aber gar nicht so recht klar, was Garantie eigentlich genau ist. Reinders: Da befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Die allermeisten Berufskollegen wissen nicht so genau, was es mit dem Begriff „Garantie“ auf sich hat. Und das hat auch seinen guten Grund. Lernt man doch auf der Meisterschule von Anfang an nur den Begriff „Gewährleistung“. Und Gewährleistung ist auch der Begriff, der im Gesetz (BGB) und in der VOB steht. Gewährleistung besagt: „Wenn die Leistung des Handwerkers mangelhaft war, hat der Kunde gewisse Rechte, in erster Linie den Anspruch auf Nachbesserung (seit 1. 1. 2002 Nacherfüllung genannt). Daneben gibt es noch ergänzend weitere Kundenrechte, wenn das mit der Nacherfüllung nicht klappt, nämlich Minderung, Rücktritt und ggfs. Schadensersatz. All das steht im Gesetz und in der VOB, ist also klipp und klar geregelt ...

ML 02-03 Wer garantiert ist Doof
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„WER GARANTIERT IST DOOF!“ Algen und Pilze an Fassaden erneutes Thema beim Caparol-Werkstofftag Algen und Pilze an der Fassade werden zunehmend zum Problem. Denn mit der Häufigkeit ihres Auftretens ist auch die Rechtsunsicherheit gewachsen. Wer haftet, wenn die Fassade statt glänzend weiß plötzlich grün anmutet Der Planer, der Verarbeiter oder keiner von beiden, weil Pilze und Algen einfach in der Umwelt vorkommen und daher hinzunehmen sind Vor allem über diese Frage diskutierten Fachleute des Maler- und Stukkateurhandwerks gemeinsam mit Juristen beim 5. Caparol-Werkstofftag 2002. Wenn begünstigende Algen- und Pilzwuchsfaktoren vorliegen (so das Fazit in DER MALER 12/2002), gilt nur eines: Reden, Aufklären, Reden! Wer Garantien ausspricht ist doof, wer die Problematik verheimlicht, hat ein Problem. Ein Problem unserer Zeit, das auch mit algizid-eingestellten Produkten nur temporär zu behandeln ist. Nochmals: Planer, Architekten, Industrie und Handwerk sollten sich an der ...
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