Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2003/10_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 10-03 Anders sein
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Anders sein ... Rückbesinnung auf historische Maltechniken Nach einem Trend, immer Neues und Modernes (oder was man dafür hielt) zu veranstalten, ist jetzt der Wunsch deutlich erkennbar, insbesonders alte Maltechniken in die Objektgestaltung einzubeziehen. In dieser Tendenz gibt es Alleinstellungsmerkmale in Fülle, die letztlich dazu führen, Unikate herzustellen, etwas Einmaliges also, das wiederum dem Auftraggeber, dem Kunden des Malerhandwerks, mit Originellem und Originalem in seinem eigenen Umfeld Image verschafft. Die Anwendung alter Verarbeitungsmethoden, wie z.B. Wickel-, Spachtel-, Wisch-, Stupftechniken oder Schwammmodler (um nur einige zu nennen) sind heute zunehmend für die besonders schöne und originelle Wand- und Deckengestaltung gefragt. Viele Erinnerungen werden mit den neuen bzw. alten Verarbeitungen wachgehalten. Schließlich ist es die einmalige Handschrift des Malers, die Oberflächengestaltung mittels Farbe im Wortsinn des Hand-Werks Werte schafft, mit über ...

ML 10-03 Bedenken anmelden oder Gift beimischen
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Bedenken anmelden oder Gift beimischen Pilz- und Algenproblematik: Stößt das Malerhandwerk an seine Grenzen richten und steht somit in der Hinweispflicht gegenüber den Kunden. Das Gift, das der Maler als Filmschutz seiner Deckbeschichtung beimischt, wird mit den Jahren abgebaut und muß bei jeder Renovierung wieder aufgebracht werden – es ist also keine Dauerlösung. So wird aus dem vermeintlich kostengünstigen Holzwerkstoff ein sehr teurer Schadensfall.

Seit zwei Jahren wird in der Fachpresse, bei Gutachterseminaren und Innungsversammlungen immer wieder über Pilz- und Algenbewuchs an Dachuntersichten und Fassadenflächen berichtet und diskutiert. Dem Maler bleiben, so liest man allenthalben, nur zwei Alternativen: Im Vorfeld Bedenken anzumelden oder in den Anstrichstoff „Gift“ beizumischen.

Dachuntersichten Bei Dachuntersichten kommt der Pilzbefall in der Regel nur auf Holzwerkstoffen, wie z.B. Dreischicht oder Mehrschichtplatten (BFU-Sperrhölzer ...

ML 10-03 Besser als ihr Ruf
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Besser als ihr Ruf Was leisten moderne Korrosionsschutzsysteme Es ist keine all zu große Seltenheit, daß man Korrosionsschutzsysteme in der Praxis sehen kann, die nicht so aussehen wie sie aussehen sollten – und dies oftmals schon nach relativ kurzer Belastungsdauer. Entweder gibt es Abwitterung und Kreidung, oder Durchrostungen, auch Enthaftungen zwischen einzelnen Schichten bzw. Ablösen vom Substrat. Sind unsere Beschichtungssysteme für den Korrosionsschutz wirklich so beschaffen, daß derartige Bilder nach wenigen Jahren des Praxiseinsatzes in Kauf genommen werden müssen Wir behaupten „Nein“ – und wollen den Beweis antreten. Vor Jahren wurden am Institut für Korrosionsschutz Stahltafeln mit praxisrelevanten modernen Korrosionsschutzbeschichtungen hergestellt, der Freibewitterung und verschiedenen Laborkorrosionsversuchen ausgesetzt und von Zeit zu Zeit ausgewertet.

Unbedingt erwähnenswert ist allerdings, daß die zu beschichtenden Probetafeln im Strahlte ...

ML 10-03 Der gezielte-dosierte Akzent
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Der gezielt-dosierte Akzent Perlglanz-Wandgestaltung von Innenflächen Die Oberflächenbehandlung mit Farben und Beschichtungen erfordert immer Optimierung von Sachwertschutz und Darstellung. Be- und Verarbeitungstechniken müssen sich den Gegebenheiten anpassen, wie es Örtlichkeit und vollständige Systemanwendung verlangen. Kompromisse – möglichst keine faulen – sind in der Regel nötig. Sach- und Fachkunde von Planung bis hin zur Anwendung (Finish) muß perfekt bereitstehen – eine ständige Herausforderung an den Markt, besonders jetzt, wenn von der Politik die „Meisterfrage“ gestellt wird. Nachfolgend werden an Objekten Anregungen aus der Praxis für die Praxis gegeben, die typen- und strukturorientiert Perlglanz-Ideen vermitteln und Techniken erläutern sollen. Bei vorangegangenen Beiträgen an dieser Stelle wurde die Mischung von Pigmenten und Bindemitteln durch den Anwender als Basisinformation beschrieben. Inzwischen hat sich diese Technik weit im Markt verfestigt ...

ML 10-03 Die besondere Aesthetik
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Die auf dispergiertem Weißkalkhydrat basierende Produktpalette eröffnet über die Kalk-Volltonfarben einen enormen gestalterischen Spielraum.

Die besondere Ästhetik

Neue Möglichkeiten der Oberflächenbeschichtung und -gestaltung mit dem historischen Bindemittel Kalk Schon seit der Antike sind Anstriche und Farbfassungen an Bauwerken und figürlichen Objekten bekannt. Sie dienten (und dienen) zum einen als Gestaltungsmittel und zum anderen als Schutz- und Verschleißschicht. Für die Zeit vor dem 19. Jahrhundert war Kalk sicherlich das wichtigste Bindemittel für (Fassaden-)Beschichtungssysteme. Wegen der schon in der Antike bekannten Schwächen reiner Kalksysteme (Verarbeitungseigenschaften, relativ geringe Festigkeiten, Witterungsbeständigkeit) wurden diese bereits damals häufig durch Zusätze (z.B. Casein, Blut, Leinöl) „vergütet“. Nachdem mittels der modernen Technologie des „Dispergierens“ neue Möglichkeiten für das historische Bindemitte ...

ML 10-03 Firmen & Produkte
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ML 10-03 Fleckigkeit und Farbunterschiede
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Fleckigkeit und Farbunterschiede Korrosionsschutz von Stahlbauten: Deckbeschichtungen unterschiedlich appliziert Die Anforderungen an Aussehen und Ästhetik beim Korrosionsschutz von Stahlbauten sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Trotz der verbesserten gerätetechnischen Möglichkeiten bei der Applikation von Beschichtungsstoffen treten gewisse Toleranzen im Aussehen von Korrosionsschutzbeschichtungen auf. Starkes Augenmerk wird seit geraumer Zeit auf spezielle Beschichtungsstoffe gerichtet, die nach partiellen Ausbesserungen auf der Baustelle eine unangenehm wirkende Fleckigkeit aufweisen können. Dies ist insbesondere bei Beschichtungsstoffen mit plättchenförmigen Pigmenten beobachtet worden. Um Abhilfe zu schaffen, ist oftmals ein vollständiges Überarbeiten mit dem letzten Deckbeschichtungsstoff auf der Baustelle notwendig, was sehr zeitund kostenintensiv sein kann. Nachfolgender Beitrag beschäftigt sich mit einem Problemfall aus der Praxis, benennt mögliche Ursache ...

ML 10-03 Haengende Kontrolle
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Hängende Kontrolle Aus- und Umbau des boco-Waschund Bearbeitungsbetriebes in Heidenheim Das Textilmietservice-Unternehmen boco wäscht die gesamte Wäsche von deutschlandweit mehr als 50 000 Kunden in drei großen Wäschereien. Eine davon befindet sich in Heidenheim, ca. 50 km nördlich von Ulm. Vor wenigen Wochen wurde dieser Wasch- und Bearbeitungsbetrieb mit einem Investitionsvolumen von 2,5 Mio. Euro auf ca. 8 000 qm komplett erneuert und erweitert, so daß Heidenheim nun zu einem der europaweit modernsten Betrieben seiner Art zählt. 11 000 Kunden werden von hier aus betreut und täglich bis zu 40 000 Kleidungsstücke in einer hochkomplexen Logistikkette gewaschen und chip-gesteuert gepflegt.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 10 / 2003

Vorsortierung der Schmutzwäsche.

Mit boco und CWS vereint die HTS Deutschland GmbH & Co. KG zwei Marken für Berufskleidung im Mietservice und Waschraumhygiene. Als Mitglied der Duisburger Hani ...

ML 10-03 Im sakralen Raum
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Im sakralen Raum Farbkonzept für die Pfarrkirche Sankt-Josef in Mühlhausen (Thüringen) Nach den aus heutiger Sicht nicht mehr zeitgemäßen Änderungen der sechziger Jahre wirkte der Innenraum der Sankt-Josef-Kirche dunkel und kühl. Die katholische Pfarrgemeinde jedenfalls empfand die Kirche zuletzt nicht mehr als einen Ort, der einladend wirkt, um die gemeinsame Freude am Glauben zu feiern. Abhilfe schufen eine Neuaufteilung des Raumes sowie ein durchdachtes Farbkonzept.

Der Lasuranstrich in einem feurigen Rot-Orange akzentuiert den Altarbereich, das Zentrum des Kirchenraumes.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 10 / 2003

Die thüringische Kreisstadt Mühlhausen ist traditionell eine Hochburg der Reformation. Gleichwohl ließ die Zuwanderung im 19. Jahrhundert auch die katholische Gemeinde stetig wachsen, so daß der Wunsch nach der Errichtung einer großen Stadtpfarrkirche laut wurde. Zwischen 1903 und 1905 schließlich entstand ...

ML 10-03 In harmonischer Atmosphaere
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In harmonischer Atmosphäre Alligator – Schulungszentrum eröffnet „Positive Veränderungen für das eigene Unternehmen erzielen, aber auch Sicherheit in der Ausführung neuer handwerklicher Tätigkeiten erlangen,“ so formuliert Alligator-Geschäftsführer Hans-Dieter Hiedels die Zielsetzung anläßlich der Einweihung des AlligatorSchulungszentrums in Enger. Veränderungen in der Produktionsstätte sowie verschärfte Anforderungen an Sicherheit haben dazu geführt, daß im Jahr 1997 umfangreiche Baumaßnahmen eingeleitet wurden, die nun mit der Einweihung des HandwerkerTechnikums ihren Abschluß gefunden haben.

Die Arbeiten in Enger erstreckten sich insgesamt über drei Bauabschnitte von 1997 bis 2003: Mit dem Bau einer Sprinklerzentrale, die 1997 fertiggestellt wurde, wurde der Rohbau eines neuen Handwerker-Technikums realisiert und in den Folgejahren ausgebaut. Als im Jahr 2000 die Sprinklerzentrale durch extreme Minustemperaturen Schaden zu nehmen drohte, wurde z ...

ML 10-03 Landungsklatscher und Kernkompetenz
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Landungsklatscher und Kernkompetenz Mittlerweile müßten doch die meisten von Ihnen aus dem Urlaub zurückgekehrt sein. Und vielleicht ist es Ihnen auch aufgefallen, wenn Sie mit dem Flugzeug unterwegs waren: Es gibt sie immer noch, die Landungsklatscher. Das ist schon ein Phänomen: Da bekommt ein Pilot Applaus für etwas, was eigentlich nur sein Job ist, auf neudeutsch heißt das ja jetzt Kernkompetenz. Der Fluggast (nur die Urlauber, nicht die Geschäftsreisenden) ist scheinbar damit schon glücklich und klatscht. Auch daß vor einigen Jahren im Jugendjargon das Schimpfwort „Landungsklatscher“, ähnlich wie „Schattenparker“ oder „Warmduscher“ entstanden ist, scheint die Leute nicht davon abzuhalten. Was sind denn eigentlich die Kernkompetenzen eines Maler- und Lackierermeisters Davon gibt es jede Menge und jeder richtet nat ...

ML 10-03 Marmor erfinden und Milchzusatz
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In Jugendstilmanier schablonierte Decke eines Caféhauses.

Marmor erfinden und Milchzusatz Neue Zeiten für alte Maltechniken Zusammen mit den Aufgaben der Denkmalpflege, die ab 1975 geradezu zum „Markt Denkmalpflege“ anschwollen, wurde es wieder erforderlich, daß ein Malermeister sich den alten Maltechniken wie Leimfarbentechniken – Tupfen, Wickeln, Rollen, Schablonieren – und Imitationstechniken – Marmorieren, Maserieren, Illusionsmalerei – zuwandte. Die Aus- und Fortbildungsstätten des Handwerks nahmen sich deshalb in zunehmendem Maße der Pflege dieser Techniken an. Schnell wurden gestalterische Möglichkeiten mit alten Maltechniken auch am Neubau erkannt und verstärkt eingesetzt.

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Leimfarbentechniken Schon im 17. Jahrhundert war die Leimfarbentechnik mit tierischem Leim im Gebrauch. Im Außenbereich ist sie allerdings nicht wetterfest, in Innenräumen dagegen kann sie auf jeden mineralischen Verputz, auf Stein, Gewebe, Papier ...

ML 10-03 Mit Farbe und Form individualisieren
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Mit Farbe und Form individualisieren Serie: Gestaltungs-Ideen für Mehrfamilienhäuser (Teil 2) Mehrfamilienhäuser von nach 1950 erbauten Wohnsiedlungen zeigen sich oft in einer zwecktypischen Funktionsarchitektur. Sie ähneln einander. Deswegen unternehmen die Wohnungsbaugesellschaften eine ganze Menge, um die jeweiligen Siedlungen durch eine farbige Gestaltung zu individualisieren. Das geschieht meistens im Zusammenhang mit einer ohnehin anstehenden Sanierung, bei der beispielsweise Wärmedämm-Verbundsysteme eingesetzt werden. Wie groß dabei die Möglichkeiten sind, die wesentlichen architektonischen Details stärker zu betonen, soll eine Entwurfs-Serie verdeutlichen, in der sich ein- und dasselbe Haus in immer neuen Erscheinungsbildern darstellt – je nach der Konzeption, die für den Farbdesigner immer am Anfang seiner Arbeit steht.

Wie sehr Form und Farbe dazu beitragen können, die Zweckarchitektur typischer Mehrfamilien-Wohnhäuser zu beleben, macht der hier vo ...

ML 10-03 Mit Strategie zum Oscar fuer Ihr Unternehmen
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MANAGEMENTPRAXIS

Mit Strategie zum Oscar für Ihr Unternehmen Wie der Mittelstand den Motor der Ertragskraft selbst zündet Auch in diesem Jahr ist der Oscar an die Besten der Besten aus dem Filmgeschäft verliehen worden. Für deutsche Unternehmen gibt es zwar keine Oscars, aber die bevorstehende Änderung der Kreditvergabevorschriften unter dem Stichwort „Basel II“ werden die Unternehmen zum Anlaß nehmen müssen, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Vielen mittelständischen Unternehmen macht aber gerade dies schwer zu schaffen, denn der deutsche Mittelstand ist alles andere als gut vorbereitet für eine Prämierung. Seit Jahren leidet er an massivem Eigenkapitalschwund und die angespannte Ertragslage spitzt sich dramatisch zu. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Das Comeback vorbereiten – Zukunft neu denken Um sich als Unternehmen im Zuge von Basel II für das Ratingverfahren zu rüsten, ist es noch früh genug. Wer Rating als Chance versteht un ...

ML 10-03 Nachrichten
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Nachrichten Neue Firma unter dem Dach von Xella Baustoffe Vor einigen Wochen nahm die Xella Trockenbau-Systeme GmbH mit Sitz in Duisburg ihre Tätigkeit auf. Die Gesellschaft gehört zur Xella Baustoffe GmbH und produziert und vertreibt Gipsfaserplatten und Estriche für den trockenen Innenausbau unter der Produkt-

marke „Fermacell“. Daneben gehörten Xella-Dämmsysteme mit der Marke „Multipor“ und die Bauplatte HD von Aestuver zum Sortiment. Zuvor war Fermacell ein Geschäftsbereich der Fels-Werke GmbH in Goslar.

Nachwuchsbroschüren „Farbig in die Zukunft“ Im Zuge der Neuordnungsverfahren für die Berufe Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin und Fahrzeuglackierer/in hat der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz neue Ausbildungsfolder für die neugeordneten Berufe erstellt.

Geschäftsführer der Xella Trokkenbau-Systeme sind Christian Göbel (Sprecher und Vertrieb) und Andreas Kersten (kaufmännische Geschäftsführung).

ML 10-03 Relativ sauberer Restrost
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Relativ sauberer Restrost Störung der Penetrationsfähigkeit von Beschichtungsstoffen Beim Korrosionsschutz durch Beschichtungen stellt der Oberflächenvorbereitungsgrad Sa21/2 nach DIN EN ISO 12944, Teil 4 [1], d.h. die Applikation auf eine metallisch reine Oberfläche, das Maß aller Dinge dar. Häufig kann diese Forderung an die Oberflächenreinheit allerdings nicht erfüllt werden, z.B. aus BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V. baulichen Gegebenheiten oder bei Instandsetzungsarbeiten. Das Arbeiten mit Oberflächenvorbereitungsgrad St2 und somit das Beschichten auf sog. Restrost erfordert den Einsatz speziell eingestellter, oberflächentoleranter Grundbeschichtungsstoffe. Problematisch ist dabei die Tatsache, daß dieser Restrost völlig undefiniert hinsichtlich Struktur und Salzgehalt ist, wodurch das Beschichten mit einem beträchtlichen Risiko verbunden ist [2-5]. Ziel der hier vorgestellten Arbeiten war es, zu untersuchen, inwieweit die Penetrierfähigkeit von restrostverträgl ...

ML 10-03 Renaissance einer Beschichtung
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Luftkalkbeschichtungen zur Sanierung und Restauration wertvoller Baudenkmäler

Der Einsatz von Luftkalk als Bindemittel reicht bis weit in das 4. Jahrhundert vor Christus. Ob Ägypter, Etrusker, Phönizier, Griechen, Römer oder gar Chinesen – über alle Kulturen und Völker hinweg sind bis heute Bauwerke erhalten geblieben, die Zeugnis darüber ablegen, daß man es verstand, Kalk in reiner Form oder in Verbindung mit Sanden, Erde, Pflanzenfasern, Marmormehl oder Puzzolanerde zu funktionsfähigen und ästhetischen Fassadenbeschichtungen zu verarbeiten. So bildeten umfangreiche baugeschichtliche Recherchen auch die Grundlage für die (Wieder)Entwicklung einer Putzbeschichtung, die vornehmlich für die Instandsetzung historischer Putzfassaden gedacht war. Kein Zufall auch, daß geschichtsträchtige Bauwerke und überlieferte Handwerkskunst in Südfrankreich dabei Pate standen.

Ein eindrucksvolles Beispiel für die hohe Qualität historischer Tünchen und Putze ...

ML 10-03 Termine & Veranstaltungen
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ML 10-03 Waessrige Zukunft
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Wässrige Zukunft Produktübersicht zum Thema Wasserbasislacke Die VOC-Verordnung stellt Maler und insbesondere Autolackierer vor neue Herausforderungen. Bis zum Jahre 2007 müssen die Lackierbetriebe die VOC-Emissionen um insgesamt 60 Prozent reduzieren. Veränderte gesetzliche Bestimmungen, unterschiedliche Wege zur Senkung des Lösemittelanteils und damit verbundene Begriffe wie Lösemittelreduzierungsplan oder -bilanz machen das Leben im Betrieb nicht gerade leichter. Um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, führt kein Weg am Einsatz lösemittelarmer Produkte und entsprechender Techniken vorbei. Entsprechend groß ist der Informations- und Handlungsbedarf.

Die Firma Spies Hecker kennzeichnet die Einhaltung der Lösemittelrichtlinie durch Verwendung des neuen Logos „Greentec Line“.

Wasserbasierender Basislack aus dem Hause DuPont: „Cromax“.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 10 / 2003

Neben High Solid Lacken ...

ML 10-03 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … …eine Bauhandwerkersicherungsbürgschaft Thelen: Im Kollegenkreis hört man in letzter Zeit öfter die Bemerkung „Hast du denn eine Sicherungsbürgschaft vom Auftraggeber“, wenn der Bauherr zahlungsunwillig ist oder gar in Insolvenz zu gehen scheint. Reinders: Im Moment schaut jeder ganz besonders aufs Geld. Jeder Forderungsausfall ist schmerzlich. Muß aber nicht sein. Die Betriebe können sich bestens absichern. Seit 1993 besteht die Möglichkeit, vom Auftraggeber eine sog. Bauhandwerkersicherungsleistung nach § 648a BGB zu bekommen. Das ist nichts anderes als eine Vertragserfüllungsbürgschaft – die jeder kennt – nur nun andersherum zugunsten des Auftragnehmers. Thelen: Aber vergraule ich mir damit nicht die Kunden Reinders: Dieses „Killerargument“ höre ich schon solange wie es die Sicherheitsleistung nach § 648 a BGB gibt. Natürlich muß man unternehmerisch abwägen, welchen Kunden man besonders vertrauen kann und welchen nicht so sehr. V ...
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