Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2003/04_03
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ML 04-03 Abgeschminkt
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Abgeschminkt In einem Magazin lese ich erschüttert, daß sich Frauen kaum noch schminken. Alles sei so blaß geworden, nirgendwo mehr Farben. In der U-Bahn, den Restaurants, den Büros, auf den Straßen: Kein Rot mehr, schon gar kein Blau oder Grün, nicht mal mehr Rosé. Sind die Zeiten so trist „Vielleicht auch das,“ antwortet die Autorin. „Vor allem aber: Man sieht keine Frauen mehr, die geschminkt sind. Wo sind die farbig lackierten Nägel geblieben, die rot geschminkten Lippen, die braun oder grau umrandeten Lider, das Rouge auf den Wangen“ Worauf der farbspielende Artikel hinausläuft, ist schlicht die Tatsache, daß es heute überall einfach mehr um Inhalte geht. Verpackung, also das Make-up, ist unwichtig geworden. Wenn das Können und nicht mehr die Hülle zählt, dann, so scheint es, sind wirklich bessere Zeiten angebroch ...

ML 04-03 Bau 2003
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Stimmung!

15. Internationale Fachmesse für Baustoffe, Bausysteme, Bauerneuerung in München „Ich bin stolz darauf, daß wir – trotz der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einer Baurezession, die sich jetzt schon im achten Kalenderjahr abwärts bewegt – hier auf dieser Messe mit rund 1 800 Ausstellern vertreten sind, die innovativ und kreativ ihre Leistungen und Produkte anbieten. Das zeigt eindrucksvoll, mit welcher Kraft und mit welchem Optimismus unsere Branche versucht, gegenzusteuern und dies bei der miserablen konjunkturellen Situation, und dies trotz der negativen Stimmung in der Bevölkerung und allgemeinen Wirtschaft.“ Die Worte von Dieter Schäfer, Vorsitzender des Ausstellerbeirates der BAU 2003 anläßlich der Messe-Eröffnung reflektieren die Stimmung der Veranstaltung. Optimismus allenthalben, wirklich schöne Messepräsentationen nach dem Motto „Wenig ist mehr“, über neun Prozent Zuwachs bei ausländischen Besuchern und rund 180 000 Besuche ...

ML 04-03 Beratungstermin und Service-Hotline
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Alles auf eine Karte … Beratungszentrum „maler-direkt“ und Service-Hotline Als Exklusiv-Service für Innungsbetriebe wurde vor einigen Monaten vom Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, dem Bundesverband Korrosionsschutz (BVK) sowie den Landesinnungsverbänden Nordrhein, Rheinland-Pfalz und Westfalen unter dem Titel „maler-direkt“ ein neues Beratungsangebot vorgestellt. Mit diesem Angebot (Beratungsstellen werden auf den einzelnen Geschäftsstellen schon viele Jahre unterhalten) wird das Angebot durch eine intelligente Vernetzung auf eine breitere und vor allem modernere Basis gestellt und umfassend dem (Innungs-)Publikum zur Verfügung gestellt. Die Vermarktung über eine zentrale Rufnummer hat dabei schon äußerst positive Reaktionen ausgelöst …

Eintrittskarte zur schnellen und qualifizierten Betriebsberatung

Die groß angelegte Umfrage zur FARBE 2002 in München brachte es an den Tag: Was die Betriebe vor allem vom Verband erwarten ist ...

ML 04-03 Der Pinsel lebt
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Der Pinsel lebt! Unverzichtbare Helfer: Pinsel und Bürsten Faustkeil, Feuer, Pinsel – die Altertumsforscher mögen darüber streiten, wann, in welcher Reihenfolge und wo auf unserem Erdenrund die wichtigsten Erfindungen des Menschen gemacht wurden. Das Rad zu erfinden, daran dachte wohl damals noch niemand. Neue Materialien, neue Techniken, explodierende Lohnkosten, aber auch Preisverfall und brutaler Wettbewerb zwangen den Maler, neben Pinsel und Bürste mit anderer Technik zu arbeiten. Neben der neuen Generation der verschiedensten Spritzgeräte und einer Vielfalt von Farbrollern kann (und wird) aber heute und in der Zukunft kein Maler auf den Einsatz von Pinseln und Bürsten verzichten.

Die wohl ältesten Pinselarbeiten sind ca. 30000 Jahre alt. Die gut erhaltenen prähistorischen Höhlenzeichnungen (hier ein Wisent) wurden in Altimara (Südfrankreich) gefunden.

Die 25 bis 30 000 Jahre alten Höhlenzeichnungen aus Altimara in den Pyrenäen sind die bishe ...

ML 04-03 Kleider machen Leute
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Kleider machen Leute Intelligente Malerkleidung für den modernen Arbeitsschutz Befragungen beweisen: Maler und Lackierer in wildem Räuberzivil machen einen schlechten Eindruck und wirken wenig vertrauenerweckend. Dagegen werden Männer wie Frauen im einheitlichen, gepflegten Outfit zur mobilen Visitenkarte für den Betrieb, und jeder Einzelne fühlt sich als verantwortlicher Vertreter seines Unternehmens. Fachwissen und saubere Arbeitsweise lassen sich durch gepflegte Berufskleidung eben hervorragend vermitteln. Kurzum: Imagekleidung für Maler überzeugt Kunden, Mitarbeiter und den Chef. Nur mit einer einheitlichen Berufskleidung in modernem Design können sich die Betriebe ein unverwechselbares Image aufbauen. Von den Aspekten des bestmöglichen Gesundheitsschutzes einmal ganz abgesehen. Der nachfolgende Querschnitt zeigt die neusten Trends in puncto Berufsmode für Maler und Lackierer und wirft darüber hinaus einen Blick auf die steuerlichen Vorteile von Mietberufskleidung. Die ...

ML 04-03 Management-Praxis
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TN E M E G A IS N X MA PRA sind

Schlechte Zeiten gut für gute Unternehmer In Zeiten der Krise die Chancen nutzen

Schlechte Zeiten sind gut für gute Unternehmer! Schönes Wetter kann nicht herbeigeredet werden. Wichtig ist vor allem, daß wir Zeiten der Krise als solche annehmen, damit wir auch wirklich die Chancen nutzen, die sich uns bieten. Die Geschichte beweist es: Gerade in Zeiten der Krise passierte stets etwas Wichtiges und Großes. Das gilt für unser persönliches Leben, das gilt für unsere Unternehmen und das gilt auch für unser Land. Wir alle sind Unternehmer unseres eigenen Lebens: Wer Erfolg will, muß Sinn suchen! Stellen Sie sich vor, Sie sind Skipper eines Segelschiffes und auf großer Fahrt über einen Ozean unserer schönen Erde. Als erfahrener Segler wissen Sie, daß sich das Wetter stets ändern kann, so wie auch der Seegang keinen Tag der gleiche ist.

viel Arbeit, knappes Lob und nur wenig Zeit, sich auszuruhen und sein Ess ...

ML 04-03 Nachrichten
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Nachrichten Larosé sieht Chancen in Spezialisierung Die Larosé Hygiene-Service GmbH, Köln, konzentriert sich 2003 verstärkt auf die Ausweitung der Geschäftsfelder Berufskleidung und Wäsche für Tisch/ Bett/Bad. Diese Entscheidung beruhe auf soliden Wachstumsprognosen für den fokussierten Markt und ermögliche es dem Unternehmen, durch erhöhte Spezialisierung seine Kernkompetenzen weiter zu steigern. Das 1977 gegründete Unternehmen gehört heute zu den fünf größten deutschen Anbietern für textile Mietdienstleistungen mit einem Umsatz von 62,5 Millionen Euro (2002). Neben

der Kölner Zentrale werden elf Niederlassungen im Bundesgebiet unterhalten, die insgesamt über 10 000 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen bedienen. Feste Bestandteile der Dienstleistung sind nach der Beratung des Kunden und der Finanzierung der anzuschaffenden Textilien die Übernahme der kompletten Logistik zum und beim Kunden.

Deutscher Maler- und Lackierertag


ML 04-03 Persoenliche Schutzausruestung
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Schwitzpfote und Ohrenkneifen Betrachtungen zum Thema Persönliche Schutzausrüstung Helm auf, Schuhe an und schon ist hinsichtlich der Persönlichen Schutzausrüstung nach landläufiger Ansicht alles in bester Ordnung. Wenn es denn so wäre, dann hätten wir im Arbeitsleben weniger Probleme in dieser Hinsicht. Doch schon allein die Festlegung, ob und wenn ja, welche Persönliche Schutzausrüstung wo und wie lange getragen werden muß, kann mehr Probleme und Verdruß bereiten als gedacht wird. Die Rechtslage ist dabei eindeutig. Der Arbeitgeber hat zu beurteilen (Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz) und dann festzulegen wie die Arbeit abläuft, welche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und welche Persönlichen Schutzausrüstungen zu benutzen sind. Diese Überlegungen sind zu dokumentieren (§ 6 Arbeitsschutzgesetz) und durch Anweisungen, gegebenenfalls durch eine schriftliche Betriebsanweisung, durchzusetzen. Dabei handelt es sich hier um eine ständige Maßnahme. A ...

ML 04-03 Porsch - Berufskleidung
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Übergangszeiten und weibliche Schnittführung Porsch – Berufskleidung Die Porsch Berufskleidung Produktions KG, OrsingenNenzingen, muß als kleiner Produzent im Konzert der großen Anbieter bestehen. Vor rund zehn Jahren startete Hermann Porsch mit einer ersten Kollektion für Maler und Gipser als Hersteller hochwertiger Berufskleidung. Kundennähe und Innovationen sind dabei, so Porsch, das Erfolgsrezept, das zu einer umfangreichen Kollektion in der Malerbranche geführt hat. Porsch Berufskleidung gibt es bereits seit den Achtzigern. Anfangs bestand das Programm aus zugekauften Artikeln. Doch so richtig zufrieden war man damit im bodenseenahen Orsingen nicht. So entschied Hermann Porsch Anfang der Neunziger, eine eigene Kollektion zu entwickeln. Bewußt sollte nicht auf Vorhandenes zurückgegriffen werden. „Wir gingen davon aus, daß Berufskleidung den ganzen Tag und damit länger als jede andere Kleidung getragen wird“, erinnert er sich. Deshalb wollte man eine Berufskleidun ...

ML 04-03 Sicherheit ist Leben
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Sicherheit ist Leben Ohne persönliche Schutzausrüstung läuft nichts im Maler- und Lackierbetrieb In Deutschland gibt es circa 40 000 Maler- und Lackierbetriebe mit ungefähr 280 000 Beschäftigten. Dabei handelt es sich vorrangig um kleinere Unternehmen mit bis zu sieben Mitarbeitern. Unabhängig von der Betriebsgröße ist allen eines gleich: Der stetige Kontakt mit chemischen Arbeitsstoffen. Lacke, Verdünner, Abbeizer, Epoxidund Polyurethanharze sind nur einige Beispiele aus der umfangreichen Produktpalette, die von Malern und Lackierern verarbeitet werden. Außerdem belasten Schleifstäube, mitunter gefährliche Lärmarbeiten und nicht zuletzt auch permanent knieende oder gebückte Arbeiten – sogenannte „Zwangshaltungen“ – die Gesundheit jedes Einzelnen. Der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) kommt hier also eine ganz besondere Bedeutung zu.

Persönliche Schutzausstattung für Schleif- und Lackierarbeiten im Systainer, bestehend aus A2/P2 Farbspritzmaske ...

ML 04-03 Untergrundbeurteilung und Pruefmethoden
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Sinnliche Erfassung oder Endoskopie Untergrundbeurteilung und Prüfmethoden an farbig beschichtetem Mauerwerk Da der Maler stets der letzte in der Reihe der Handwerker ist, der eine Oberfläche beschichtet, muß er sehr sorgfältig den zu bearbeitenden Untergrund daraufhin prüfen, ob er etwa für die geplante Beschichtung geeignet ist. Dies gilt am Neubau genauso wie am Altbau. Der Neubau ist meistens jedoch unproblematisch, weil der Maler die Baustoffe, die dabei verwendet wurden, in der Regel gut kennt und schon als Lehrling gelernt hat, mit ihnen umzugehen. Anders liegt die Sache beim Altbau. Nur ein erfahrener Malermeister vermag den vorhandenen Aufbau des Beschichtungsuntergrundes beim ersten Ansehen zu erkennen. Selbst wenn er meint, sich über die Sachlage ein genaues Bild machen zu können, liegt gleichwohl ein schwerwiegender Irrtum durchaus nahe. Deshalb sollte der kluge Malermeister mit einem Bautenschutzfachplaner zusammenarbeiten, wobei ihn beispielsweise bei solchen Un ...

ML 04-03 Vom Malerunternehmen zum Markenhersteller
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Vom Malerunternehmen zum Markenhersteller Gespräch mit Krautol-Geschäftsführer Rüdiger Gniesmer Bis ins Jahr 1906 zurück reicht die Firmengeschichte des Farbenund Lackherstellers Krautol. Doch die Blicke bei dem seit 1999 zur Marmorit GmbH und damit zur Knauf-Gruppe gehörenden Unternehmen sind keinesfalls nach rückwärts gewandt. Im Gegenteil: Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen soll die Marke Krautol gestärkt und die Zukunft des Standorts Pfungstadt gesichert werden. Dazu zählen eine Modernisierung der Produktionsanlagen ebenso wie Umstrukturierungsmaßnahmen im Bereich der innerbetrieblichen Abläufe. Hierüber und über die künftige Positionierung von Krautol im Profi-Markt sprachen wir mit Rüdiger Gniesmer, seit einem Jahr Geschäftsführer in Pfungstadt. DER MALER: Herr Gniesmer, ein Jahr als Geschäftsführer der Krautol liegt nunmehr hinter ihnen. Können Sie bereits ein Fazit ihrer ersten zwölf Monate ziehen

DER MALER: Können Sie diese Veränderun ...

ML 04-03 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... eine „fiktive“ Abnahme Thelen: In manchen Bauverträgen ist geregelt, daß eine förmliche Abnahme stattzufinden hat, und alle anderen Abnahmemöglichkeiten, insbesondere fiktive Abnahmen, ausscheiden. Was ist das genau Reinders: Die VOB definiert „förmliche Abnahme“ als eine solche, bei der das Ergebnis „in gemeinsamer Verhandlung“ niederzulegen ist, zu deutsch: ein Abnahmeprotokoll zu fertigen ist. Wenn die Parteien ein solches Verfahren im Vertrag vereinbart haben, muß es so stattfinden. Thelen: Kann man die förmliche Abnahme auch ohne vorherige Vertragsvereinbarung später noch – einseitig – verlangen, z.B. wenn abzusehen ist, daß es mit dem Bauherrn Schwierigkeiten geben könnte Reinders: Beim VOB-Vertrag kann jede Partei jederzeit, also auch im Nachhinein eine förmliche Abnahme verlangen. Dann geht´s eben nur mit Vergabeprotokoll. Thelen: Und wenn im BGB-Vertrag zur Abnahme nichts besonderes vereinbart ist oder ich gar keinen Ver ...
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