Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2003/05_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-03 Aber ohne Gewaehrleistung
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Aber ohne Gewährleistung ... Holzfassaden: Untergrunderkennung mit Instandsetzungsmöglichkeiten In einer Reihenhaussiedlung waren wärmegedämmte Elementbauteile eingebaut und industriell farblos lackiert worden. Die „Sanierungsanweisung“ des Architekten hieß: „schleifen und beilasieren, fünf Jahre Garantie“. Der Maler rief wegen der Größe des Objekts den Gutachter.

– Schicht 60 bis 90 µm, Mittelwert 82 µm – Haftung an der Wetterseite nicht gegeben – Holz „Meranti“, Seitenleisten „Kiefer“ – Holzfeuchte vor Ort Ø 28 Prozent – Alter der Beschichtung: 15 Monate

Feststellungen vor Ort und im Labor – Lasur farblos, Rückseiten voller Holzfasern

Fehlerursache: – Verbretterungen und Verkleidungen mit Dickschichtlasur behandelt, Flächenabplatzungen naturlasierter Holzfassadenelemente.

– Farblos außen sehr problematisch, – Verbretterungskanten offen, – Trennholzleisten ohne Dichtung, – nach Abnahm ...

ML 05-03 Auf dem Grund der Talsohle
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Auf dem Grund der Talsohle Stimmung im Handwerk untersucht Den Malern hat die Konjunkturflaute die Stimmung gründlich verdorben. Gemeinsam mit den anderen Gewerken des Bauund Ausbauhandwerks sehen sie nicht besonders optimistisch in die Zukunft. Das jedenfalls ergab die Untersuchung der Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung zur Wirtschaftslage des Handwerks im Frühjahr 2003. Dr. Helmut Rödl, Hauptgeschäftsführer des Verband der Vereine Creditreform e.V., Neuss, informierte im Rahmen der I.H.M. in München über die aktuellen Daten der Umfrage. Von der schwachen Wirtschaftsentwicklung bleibt auch das Handwerk nicht verschont. Beurteilten im Frühjahr 2002 noch 18,3 Prozent der Handwerksbetriebe ihre Geschäftslage als „gut oder sehr gut“, sind es aktuell nur noch 15,8 Prozent. Als „mangelhaft oder ungenügend“ bezeichnen 29,4 Prozent (2002: 24,4 Prozent) ihre Geschäftslage. Wie bereits im vergangenen Jahr hat sich die Situation in den alten Bundesländern wei ...

ML 05-03 Augenschein und Kratzprobe
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Augenschein und Kratzprobe Instandsetzung von Beschichtungen auf Holzoberflächen Durch Alterung und Schädigung wird es erforderlich, daß Beschichtungen auf Holzoberflächen instand gesetzt werden müssen. Dabei sollten auch die angrenzenden Bauteile mit in die Maßnahme einbezogen werden. In jedem Fall lohnt sich ein Kostenvergleich. Nachfolgender Beitrag befaßt sich u.a. mit der Untergrundprüfung, der Entfernung von Altanstrichen durch Schleifen, Heißluft, Sandstrahlen oder Abbeizen.

Prüfung des Untergrundes Bevor Maßnahmen zur Instandsetzung von Beschichtungen eingeleitet werden, sollte die zu bearbeitende Oberfläche sorgfältig überprüft werden. Entsprechend den BFS Merkblättern Nr. 3 und Nr. 18 (herausgegeben vom Bundesausschuß Farbe und Sachwertschutz) sind die in der Tabelle dargestellten Arbeiten erforderlich. Nicht in allen Fällen lassen sich die Beschichtungssysteme (lösemittel-/wasserbasiert) beliebig kombinieren. Um spätere Beschichtungsschäden ...

ML 05-03 Bleib bei deinem Leisten
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Bleib bei deinen Leisten Wiederherstellung/Einsatz von Stuck- und Putzprofilen

Stuck- und Putzprofile sind von historischen Fassaden und Innenräumen her wohlbekannt. Sie geben einem alten Gebäude das ganz und gar eigenständige, individuelle und unverwechselbare Aussehen und den Räumen ein eigentümliches Ambiente, wie es im herkömmlichen Neubau mit seinen glatten Wänden nur schwerlich zu erreichen ist. Nachfolgender Beitrag widmet sich sowohl der Herstellung von Stuckprofilen als auch der Wiederherstellung bzw. der Reparatur alten Stucks. Im Gegensatz zur Herstellung von neuen Profilen in der Werkstatt oder dem Kaufen von heute zumeist industriell vorgefertigten und leicht an den vorgesehenen Wänden zu applizierenden Stuckteilen ist die Instandsetzung von alten, mehr oder minder beschädigten Stuckzieraten eine diffizile Angelegenheit, gilt es doch nicht nur die gleiche Optik herzustellen, sondern auch dem ursprünglichen Material gerecht zu werden.

Her ...

ML 05-03 Dienstleistung als Botschaft
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Dienstleistung als Botschaft 7. Maler-Fachsymposium in Düsseldorf „Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten nach hinten“ – mit diesen Worten begrüßte Wolfgang Schäufele, Geschäftsleitung Handwerker- und Konsumentenklebstoffe Deutschland der Henkel KGaA, die rund 150 Teilnehmer des 7. Henkel-Maler-Fachsymposiums in Düsseldorf. Die im zweijährigen Turnus stattfindende Veranstaltung stand dabei ganz im Zeichen der insgesamt lahmenden Konjunktur: „Erfolgreich in stagnierenden Märkten. Analysen · Konzepte · Trends“ – das vorgegebene Motto wurde durch gewohnt hochkarätige Referenten in bester Weise umgesetzt. Wolfgang Schäufele: „Es wird keine einfache Aufgabe sein, angesichts der derzeitigen Konjunktur optimistisch über die Zukunft der Malerbranche zu diskutieren. Doch genau dies wollen wir tun: optimistisch nach vorne schauen.“

Wolfgang Schäufele: „Optimistisch nach vorne schauen.“

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· DER MALER UND ...

ML 05-03 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Scala-Fächer für Innenbereich Speziell für die Gestaltung von Innenräumen hat Brillux, Münster, einen neuen Scala Praxisfächer entwickelt: „Raum Akzent Detail“. Was der im August 2002 eingeführte Fächer „Fassade und Detail“ für den Außenbereich, ist „Raum Akzent Detail“ für innen.

Der neue Fächer enthält einen Auszug von 249 Farbtönen aus dem Scala Farbspektrum, das insgesamt 1 364 Farbtöne umfaßt. Die Auswahl „Raum“ besteht aus 153 hellen Farbtönen. In dieser Auswahl sind die drei hellsten

Abtönstufen aus dem Scala Standardfächer „Voll- und Abtönfarben“ integriert. diese Farbtöne sind nicht nur für das Brillux Farbsystem in allen Qualitäten tönbar, sondern können auch direkt an der Baustelle gemischt werden. Im Bereich der Auswahl „Akzent“ findet sich ein Spektrum von 60 mittleren Farbtönen unterschiedlicher Sättigung. Die hier dargestellten Farb-Dreiklänge können flächig im Raum umgesetz ...

ML 05-03 Grenzen der Malerarbeit
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...

ML 05-03 In erster Linie zu vermeiden
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In erster Linie zu vermeiden Entsorgung von Altanstrichen und sonstigen Rückständen bei der Bearbeitung von Fassaden Zum Thema „Entsorgung von Altanstrichen“ ist schon viel geschrieben und dargestellt worden. Nachfolgend soll nicht der ganze Bereich Entsorgung noch einmal aufgewärmt werden, sondern dieser Artikel ist als Erinnerung bzw. Hilfestellung für den Malermeister gedacht, der sich mit Fassadensanierungen befaßt und somit automatisch mit der Entsorgung von alten Farben und sonstigen Rückständen (z.B. Schlämme) konfrontiert wird.

leister im wahrsten Sinne des Wortes für den Malerbetrieb gute Dienste leisten kann. Gerade bei der komplexen und teilweise auch komplizierten Thematik der Entsorgung von Altanstrichen, sowie der Entsorgung von Schlämmen und Schmutzwasser ist es durchweg anzuraten, sich externer Hilfestellung eines Profis zu bedienen. Neben der professionellen Bearbeitung und Vorbereitung einer Fassade vor dem Neuanstrich ist der Dienstleister ...

ML 05-03 Kapital fuer Arbeit
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„Kapital für Arbeit“ Ein Sonderkreditprogramm Mit dem November 2002 aufgelegten Sonderkreditprogramm will die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Auftrag der Bundesregierung zum Abbau der Arbeitslosigkeit durch Gewährung langfristiger Darlehen beitragen. Zielgruppe des Programms sind mittelständische Unternehmen, die Arbeitslose, von Arbeitslosigkeit Bedrohte oder geringfügig Beschäftigte einstellen. Das (sozialversicherungspflichtige) Beschäftigungsverhältnis muß auf Dauer mit einer Mindestlaufzeit von zwölf Monaten ausgelegt sein; auch Teilzeitarbeitsverhältnisse werden gefördert. Der Darlehensnehmer muß kreditwürdig sein, Finanzie-

rungsbedarf haben, am Markt etabliert sein, positive Zukunftsaussichten erwarten lassen, sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden und darf einen Gruppenumsatz von jährlich 500 Mio. EUR nicht überschreiten.

Zweckbindung Die Fördermittel können für alle Investitionen und Aufwendungen im Rahmen von Vorha ...

ML 05-03 Leistungsbaustein mit Synergieeffekt
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Leistungsbaustein mit Synergieeffekt Recycling von Rest- und Altmaterialien Die Entsorgung von Rest- bzw. Altmaterialien bereitet dem Maler immer wieder Probleme. Der Grundsatz „Reste vermeiden, Reste verwerten, Reste entsorgen“ zeigt hier sicher den richtigen Weg auf. Materialien in der richtigen Menge bereitzustellen oder zuzubereiten, stellt schließlich nicht nur eine Entlastung für die Umwelt dar, sondern schont auch den Geldbeutel. Im Jahre 1999 präsentierten die Chemischen Werke Kluthe/Contilack, Oberhausen, ein neues System, das in Zusammenarbeit mit Malerinnungen erarbeitet wurde. Mit REMA (der Name des Systems setzt sich zusammen aus REcycling von Rest- und Altmaterialien aus MAlerbetrieben) werden Reste in speziellen 30 l und 200 l Entsorgungsgebinden gesammelt. Kluthe/Conti stellt dem Handwerker über die regionalen Vertriebspartner die nötigen Gefäße bereit. Drei Gebinde stehen dabei für die unter-

schiedlichen Materialien zur Verfügung. Wasserbasi ...

ML 05-03 Mit kuenstlerischem Touch
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Mit künstlerischem Touch Fassadenrenovierung eines Wohn- und Geschäftshauses in Kempten Das Altstadt-Center, ein Betonbau aus den 70er Jahren, prägt das Erscheinungsbild der Kemptener Altstadt. Es war im Laufe der Jahre unansehnlich geworden und mußte renoviert werden. Dabei nutzte man auch die Chance, den gewichtigen Gebäudekomplex mit frischen Farbklängen auszustatten, die ihm ein individuelles und zugleich angenehmes Äußeres verleihen.

Cambodunum hieß die Stadt, die sich zur Römerzeit an der Stelle des heutigen Kempten befand. Bereits ab den 20er Jahren des ersten Jahrhunderts n. Chr. läßt sich Cambodunum auch archäologisch nachweisen. Somit kann das heutige Kempten zu einerder ältesten Städte Deutschlands gerechnet werden. Umfangreiche Ausgrabungen, die heute größtenteils auch besichtigt werden können, geben Aufschluß darüber, daß diese in ihrer Blütezeit etwa dreitausend Einwohner zählende Stadt bis in die Zeit von 400 n. Chr. existiert haben m ...

ML 05-03 Multi-Dienstleister und Wartungsbeauftragte
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Multi-Dienstleister und Wartungsbeauftragte Der Lichtschalter, der den düsteren Konjunkturtunnel nach langen mageren Jahren erhellen könnte, scheint auch im Wonnemonat Mai noch gut versteckt. Von Frühlingserwachen konnte nun wirklich nicht die Rede sein. Doch (und hier wiederhole ich mich) da an der Zukunft kein Weg vorbei führt, hilft kein Jammern, sondern Marktgegebenheiten sind nun mal positivst zu bearbeiten und die viel zitierte Krise als Chance zu nutzen. Da der Neubaubereich auch in nächster Zeit nicht zulegen wird, muß die Perspektive noch mehr im Segment Umbau und Modernisierung liegen. Hier kann und wird sich das Malerhandwerk, teilweise in Kooperation mit anderen Gewerken, als Multi-Dienstleister der Kunden profilieren. Maler als Experten mit Ideen und Besetzer von und Schürfer nach lukrativen Nischen. Maler als Wartungsbe ...

ML 05-03 Nachrichten
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Nachrichten Gips-Schüle-Preis 2002 vergeben Die Gips-Schüle-Stiftung, Stuttgart, verlieh zum vierten Mal den von ihr alle drei Jahre ausgeschriebenen Gips-Schüle-Preis. Mit einem Preisgeld von 12 000 Euro würdigen die Preise die Neuentwicklung von Bauprodukten mit innovativen bauphysikalischen Eigenschaften. Erstmalig konnten zusätzlich zwei studentische Arbeiten im Rahmen der Nachwuchsförderung ausgezeichnet werden. Der Hauptpreis wurde der wissenschaftlichen Arbeit „Thermotropes Schattierungssystem für den sommerlichen Wärmeschutz (T-OPAL®)“ zuerkannt, die von dem Team unter der Leitung von Dipl.-Ing. (FH) Christoph Schwitalla und Jürgen Werner erarbeitet wurde. Ein physikalischer Effekt trage dazu bei, daß sich das patentierte Schattierungssystem mit der Temperatur ändert. Durch Aufbringen einer dünnen Schicht auf der Basis eines Polymer-Gießharzes zwischen Verbundglasscheiben wird eine Verringerung der Lichttransmission mit steigender Temperatur erreicht. Bei Ü ...

ML 05-03 Namen und Personen
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Namen & Personen Eberhard Baust verstorben

Wilfried Menzel im Ruhestand

Im Alter von 79 Jahren verstarb in Bad Münstereifel Eberhard Baust, Ehrenmitglied des Industrieverbandes Dichtstoffe e.V. (IVD) und der Fachmann in Sachen Dichtstoffe.

Wilfried Menzel, der technische Leiter der Lack- und Farbenproduktion der Firma Otto Bollmann GmbH & Co. KG, Mönchengladbach, ist in den Ruhestand getreten. Nach seiner Ausbildung zum Lacklaboranten und leitenden Tätigkeiten in verschiedenen deutschen Lackfabriken war er seit 1984 im Unternehmen beschäftigt.

Als Mitinitiator des IVD und seines Vorgängers, als langjähriges Mitglied des Technischen Arbeitskreises des IVD, als Verfasser zahlreicher Fachaufsätze, als Mitautor einer Reihe von Technischen Merkblättern des IVD, als einer der Väter der DIN 18 540, als Vorsitzender im Normenausschuß Bau und als Referent und Schulungsleiter bei den Grundlehrgängen in Jüterbog und den Aufbauschulunge ...

ML 05-03 Partner und Beziehungsmanager
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TN E M E G A IS N X MA PRA

Partner und Beziehungsmanager Kundenbindung im Handwerk

Kundenorientierung bedeutet, das gesamte betriebliche Denken und Handeln aller, vom Chef, der Chefin, den Meistern, den Büromitarbeitern bis zum Lehrling auf den Kunden hin, d.h. auf seine aktuellen und seine zukünftigen Wünsche, Bedürfnisse und Probleme, zu konzentrieren. Da auch das Maler- und Lackiererhandwerk seinen Platz in der Dienstleistungsgesellschaft finden muß, wird die Kundenorientierung immer mehr zur Überlebensfrage für jeden einzelnen Handwerksbetrieb. Die Notwendigkeit stärkerer Kundenorientierung wird in Deutschland von allen Seiten gefordert und diskutiert. Das Handwerk kommt dabei bekanntlich nicht allzu gut weg: Störenfried Kunde, Servicewüste Deutschland oder Abzocker in Latzhosen – so lauten die teilweise sicherlich berechtigten Vorwürfe. „Der Kunde ist König“ – dieser Leitspruch wird nur vordergründig akzeptiert und von der inneren Ein ...

ML 05-03 Ruck fuers Handwerk
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Ruck fürs Handwerk I.H.M 2004 als Maler-Treffpunkt Mit der im Frühjahr 2003 in München stattgefundenen 55. Internationalen Handwerksmesse I.H.M. konnten die Veranstalter zufrieden sein. Messechef Wolfgang Marzin sprach von einem offensichtlichen Ruck, der durch das Handwerk geht. Trotz geringerer Ausstellerbeteiligung waren in den sieben Tagen 204 000 Besucher ins Münchner Messezentrum gekommen. Davon waren 62 Prozent Fachbesucher, die zu zwei Drittel aus Handwerksbetrieben kamen. Marzin: „Die Messe war in diesem Jahr wirklich ein Motor der mit viel höherer Oktanzahl lief als im Vorjahr.“ Einen zusätzlichen Anreiz erhielt die Ausstellung durch die starke Präsenz von Wirtschaftsvertretern und Politik. Da kamen die Regierungserklärung und die Reaktionen der Handwerksvertretung zeitlich gerade recht, um auf der Messe über die Zukunft des Handwerks und über Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage zu diskutieren.

Durchaus zufrieden mit der erfreulic ...

ML 05-03 Streicheleinheiten fuers Holz
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Streicheleinheiten fürs Holz Holzschutz im Außenbereich schütztes Holz unterliegt somit großen Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen. Diese Belastungen bewirken ein Quellen und Schwinden des Holzes und führen zu Rißbildungen mit Folgeschäden. Ungeschütztes Nadelholz kann außerdem durch Bläuepilze verfärben. Die Folgen sind höhere Holzfeuchtigkeit, Rißbildung bis hin zu Fäulnisschäden. Der Pilz wächst in feuchtem Nadelholz (Tanne, Fichte, Kiefer) und verfärbt das helle

Holz als Baustoff liegt nach wie vor im Trend: Ob Carport, Gartenhäuser, Fenster, Türen, Liegen oder Sitzgruppen – der Werkstoff Holz kommt dem steigenden Verlangen nach natürlichen Materialien entgegen und genügt höchsten ästhetischen Ansprüchen. Doch Wind und Wetter machen Gartenmöbeln, Zäunen und Gebäudeteilen zu schaffen. Ungeschütztes Holz hat drei Feinde: Sonnenlicht, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen. Die UV-Strahlen des Sonnenlichtes bauen Lignin ab – einen w ...

ML 05-03 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Neuwahlen beim LIV Sachsen-Anhalt Seine 39. Obermeister-Tagung führte der Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Sachsen-Anhalt in der Lutherstadt Eisleben durch. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Wahl der Ehrenamtsträger des Vorstandes und der Mitglieder der Ausschüsse. Landesinnungsmeister Rainer Müller (Innung Halle/Saalkreis/Merseburg) wurde dabei ebenso in seinem Amt bestätigt, wie seine Stellvertreter Obermeister KlausDieter Runge (Innung Wanzleben) und Obermeister Otto Schümann (Innung Salzwedel/Gardelegen). Neben Ing. Michael Gierschner (Innung Mansfelder Land) wurden Obermeister Erich Lange (ebenfalls Innung Mansfelder Land) und Malermeister Uwe Runge (Innung Wanzleben) in den Vorstand gewählt. Müller machte in seinem Rechenschaftsbericht deutlich, daß die Arbeitgeber sich von der Landesregierung noch mehr Initiative zur Ankurbelung der Wirtschaft wünschen. Trotz der guten Ansätze seien noch mehr Effizienz und ein hö ...

ML 05-03 Vieles unter einem Dach
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Vieles unter einem Dach

Bei der Weltleitmesse DACH + WAND präsentiert sich vom 28. bis 31. Mai 2003 auf dem Hamburger Messegelände ein ebenso traditionsreiches wie innovatives Handwerk. Die rund 10 000 in der Handwerksrolle eingetragenen Betriebe des deutschen Dachdeckerhandwerks erwirtschaften mit mehr als 65 000 gewerblichen Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 7,3 Milliarden Euro. Zukunftsweisende Themen, wie die neue Energieeinsparverordnung, Solarenergieanlagen und preiswertes Bauen spielen neben der Präsentation von neuen Produkten, Trends und Entwicklungen in der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik eine zentrale Rolle. Die jährlich an einem anderen Ort stattfindende Fachmesse wird vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) veranstaltet, wobei der Dachdecker-Innung Hamburg bei diesem „Heimspiel“

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natürlich besondere Koordinierungsaufgaben zufallen. „Zu den Schwerpunkten der Dach + Wand 2003 gehören unter an ...

ML 05-03 Von der Kaserne zur urbanen Attraktion
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Von der Kaserne zur urbanen Attraktion Sanierung des Prinz-Karl-Palais in Augsburg Aus einem ehemaligen militärischen Zweckbau, der am Rande der Augsburger Innenstadt zur Ruine verkommen war, entstand ein modernes Geschäftshaus. Das Prinz-Karl-Palais mit seiner prachtvollen historischen Ziegelfassade ist heute ein Anziehungspunkt für die Bewohner der Stadt. Die Fassadenarbeiten wurden dabei vom Augsburger Malereibetrieb Kohler und Ziegelmeier ausgeführt.

Der Südtrakt der ehemaligen Kaserne des Infanterieregiments Prinz Karl von Bayern an der Augsburger Schertlinstraße ist ein Bauwerk mit martialischen Dimensionen: Einer Festung nicht unähnlich, gliedert sich das 140 Meter lange und bis zu 30 Meter tiefe Objekt in einen fünfgeschossigen Mittelrisaliten, turmartige Eckrisaliten sowie viergeschossige Zwischenbauten. In den Jahren 1882 bis 1884 erbaut, sollten sich Glanz und Heldenwesen des blühenden Kaiserreichs in dem Gebäude widerspiegeln. Der Verbundenheit zu se ...

ML 05-03 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... Festpreis und Angebotsbindung Thelen: Bei öffentlichen Ausschreibungen ist durch die Bindefrist immer klar geregelt, wielange man an sein Angebot gebunden ist. Auch bei größeren Vergaben beim Gewerbebau oder in der Privatwirtschaft ist in den Vertragsvorbemerkungen meist eine entsprechende Regelung enthalten. Was aber gilt, wenn nichts geregelt ist Reinders: Weder die VOB noch das BGB-Werkvertragsrecht enthalten dazu eine klare Regelung. Deshalb muß man auf den allgemeinen Grundsatz des BGB zurückgreifen, wonach man solange an ein Angebot gebunden ist, wie man mit dessen Annahme unter normalen Umständen rechnen darf. Für das Angebot im Baubereich hat es die Rechtsprechung für normal befunden, daß ein Angebot je nach Größe des Bauvorhabens etwa sechs bis zwölf Monate lang angenommen werden kann. Deshalb ist es für den Betrieb sehr wichtig bei eigenen Angeboten möglichst immer eine Angebotsbindefrist anzugeben, z.B.: … an mein Angebot halte ic ...
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