Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2003/09_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-03 Anker gelichtet
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Anker gelichtet Brandschutz und Dübel Die besten Brandschutzeigenschaften von Bauteilen nutzen nichts, wenn nicht Anker und Dübel die notwendige Feuerbeständigkeit aufweisen. Deshalb forscht die Unternehmensgruppe fischer intensiv mit Instituten am vorbeugenden Brandschutz. Grundsätzlich gilt: Rißtaugliche Anker aus nichtrostendem Stahl mit einem möglichst großen Durchmesser haben die günstigsten brandschutztechnischen Eigenschaften. Die Versuche haben zudem ergeben, daß Verbundanker- und Injectionsmörtel-Systeme aus hochwertigem Vinylesterharz beim Brand ähnlich hohe Lasten aufnehmen können wie vergleichbare Stahlanker. Die Anwendung von Dübeln und Ankern ist in Zulassungen geregelt. Diese enthalten keine Angaben über die Feuerwiderstandsdauer. Ausnahme sind die Zulassungen für leichte Deckenbekleidungen und Unterdecken (maximal 0,8 kN). Werden für andere Anwendungen Dübel oder Anker benötigt, geben Brandgutachten Aufschluß über das Brandverhalten und die Einteil ...

ML 09-03 Cool bleiben
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Cool bleiben Wahnsinn! Was für ein Sommer! Hitzerekord in Mindelheim, Sonnen- und Waldbrände ohne Ende, Flaschenknappheit der Getränkehersteller und Sonderschichten der Speiseeis-Produzenten, unfreiwilliges Energiesparen dank Stromausfall in New York, ein seit Menschengedenken greifbar naher Mars-Planet (man munkelt schon vom neuen Bestseller „Mars-Phasen-Kalender“ und den entsprechenden Anstrichen), schwirrende Sternschnuppen, die das Wünschen nach besseren Umsatzzeiten im Maler- und Lackiererhandwerk geradezu provozieren, und, und, und … … und eigentlich ‘ne Zeit, in der Gedanken an Wärmedämmung nicht unbedingt zur Tagesordnung gehören. Eigentlich. Für viele Malerbetriebe sind Wärmedämmarbeiten (schon lange) zur Alltagsroutine geworden, manche stehen fest auf diesem Standbein der Handwerksleistung, andere liebäugeln n ...

ML 09-03 Die durchs Feuer gehen
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Die durchs Feuer gehen Dämmschichtbildner – was sie leisten und was der Maler bei ihrem Einsatz zu beachten hat Feuer zerstört jedes Jahr ein Privatvermögen von über drei Milliarden Euro. Auch wenn wir uns der zerstörerischen Macht von Feuer nicht restlos entziehen können, so gibt es heute dennoch eine Vielzahl von Möglichkeiten, um diese Gefahren bereits im Vorfeld zu reduzieren. So ermöglicht der Einsatz reaktiver Brandschutzsysteme sowohl bei Stahlbauteilen als auch bei Holzbaustoffen einen wesentlich verbesserten vorbeugenden Brandschutz – und eröffnet dem Maler gleichzeitig ein interessantes Aufgabengebiet.

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„Bauliche Anlagen müssen so beschaffen sein, daß der Entstehung und Ausbreitung von Schadensfeuer vorgebeugt wird und bei einem Brand wirksame Lösch- und Rettungsarbeiten durchgeführt werden können“ – dies fordert das aktuelle Bauordnungsrecht. Eine Möglichkeit, dieser Forderung in der Praxis nachzukommen, ist der Einsatz d ...

ML 09-03 Die Haut fuers Haus
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Die Haut fürs Haus Neue Wärmedämmputze und Wärmedämmverbundsysteme

Einsatz von wärmedämmenden Unterputzen. (Foto: Röfix)

Durch die Forderung der Wärmeschutzverordnung, die Wärmedämmeigenschaften der Außenwände zu verbessern, wurden Putze und WDV-Systeme entwickelt, die diesen Ansprüchen gerecht werden. Wärmedämmputzsysteme sind dabei in der DIN 18 550, Teil 3, reglementiert und bestehen aus aufeinander abgestimmten, wärmedämmenden Unterputzen und einem ein- oder zweischichtigen, wasserabweisenden Oberputz. Der Unterputz übernimmt den Wärmeschutz und die Spannungsentkopplung zwischen der Putzschale und der Wand, der Oberputz die optische Gestaltung und den Witterungsschutz. Die dämmenden Eigenschaften des Unterputzes werden durch extrem leichte Zuschläge wie Bims oder Polystyrol sichergestellt. Bei Putzgründen, die eine Übertragung von Bewegungen oder Spannungen auf den Putz erwarten lassen, kann sich die mechanische Entkopplung zwischen ...

ML 09-03 Ein versteckter Mangel
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WAS IST EIGENTLICH … ... ein versteckter Mangel Thelen: Neulich kam ein Kunde mit einer Fassadenreklamation, die vor sieben Jahren gestrichen wurde, und forderte Nachbesserung. Auf meinen Einwand, daß die Sache längst verjährt sei, sagte er, daß der Mangel versteckt war und deshalb die Verjährung dreißig Jahre beträgt. Ist da was dran Reinders: Der „versteckte oder verdeckte Mangel“ ist so ein Schlagwort, das immer wieder auf dem Bau herumgeistert und angeblich längere Gewährleistungszeiten auslösen soll. Das ist natürlich so nicht richtig. Richtig an der Geschichte ist, daß es unterschiedliche Qualitäten von Mängeln gibt. Im BGB und in der VOB/B wird der Mangel zunächst gleichermaßen definiert. Das Werk ist frei von Mängeln, wenn es sich für die nach dem Vertrag vorausgesetzte oder sonst für die gewöhnliche Verwendung eignet und eine Beschaffenheit aufweist, die bei Werken gleicher Art üblich ist. Thelen: Da steht von „verdeckt“ oder „versteckt“ ni ...

ML 09-03 Es faengt im Kleinen an
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Es fängt im Kleinen an Einsatz von Feuerlöschern Wird ein Brand rechtzeitig entdeckt, kann dieser mit einem Feuerlöscher gezielt gelöscht werden. Größere Schäden werden verhindert und der Betriebsablauf nur unwesentlich beeinträchtigt, kostenintensive Produktionsausfälle oder Engpässe bei Verkauf und Kundenberatung abgewendet. Im gewerblichen Bereich kommen unterschiedliche Speziallöscher zum Einsatz. Um Folgeschäden zu vermeiden, sollte nicht nur auf einen

ausreichenden Brandschutz geachtet werden, sondern der richtige Feuerlöscher für das jeweilige Einsatzgebiet ausgewählt werden. So bieten Feuerlöscher aus dem Baumarkt zwar einen aktiven Brandschutz, doch können die Löschmittel Folgeschäden an elektrischen Anlagen wie Computern oder Kopiergeräten verursachen.

Wasserlöscher Beim Wasserlöscher ist nicht die Menge des Wassers entscheidend, sondern die Oberfläche der Wassertropfen. Durch den hohen Druck, der sich beim Auslösen des Feuerl ...

ML 09-03 Firmen & Produkte
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ML 09-03 Frundsbergfest in Mindelheim
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Frundsbergfest in Mindelheim „Burggespräche“ beim Verlag W. Sachon Schon Tradition haben die Mindelheimer „Burggespräche“, die jährlich beim Verlag W. Sachon in Mindelheim (Unterallgäu) stattfinden und zu denen sich die Geschäftsführer zahlreicher Landesinnungsverbände des Maler- und Lackiererhandwerks am Verlagssitz Schloß Mindelburg zum geschäftlichen Gedankenaustausch mit Verlagsleitung und Redaktion treffen. Ist doch der Verlag mit der Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister als offizielles Organ von acht Landesverbänden wichtigster Informationsmultiplikator. Schwerpunkte der diesjährigen „Burggespräche“ waren dabei die möglichen Synergieeffekte der Kooperation einzelner Landesverbände, eventuelle Auswirkungen einer geänderten Handwerksordnung sowie die Neuordnung der Ausbildung (siehe ausführlichen Bericht in DER MALER 8/03). Nicht neu, doch in Funktion und Effizienz weiter ausgereift, wies der Verlag die Geschäftsführer auf das FZ-Archiv hin ...

ML 09-03 Glosse
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Pleite Eine fröhliche Veranstaltung Widerspruch Man kann’s auch anders machen – es gibt schließlich k e i n e Situation in unserem Wirtschaftsleben, aus der nicht noch Kapital geschlagen werden kann. Wie aber ein Unternehmen im Nachbarland der EU, Slowakei in Pressburg, mit Großplakaten wirbt (siehe Fotos) hat bei aller fröhlichen Darstellung einen delikaten Beigeschmack. Unternehmer, ersauft nicht im Meer der Schulden Und da sieht man ihn, freudig strahlend mit Aktentasche und Zeitung im Rettungsring Bankrot®, das Untergehen ist vermieden, die Sache bekommt einen positiven Beigeschmack. Wie ich beim Umhören feststellte, ist es dort üblich in der Weise zu verfahren, daß man das Unternehmen vor dem letzten Kipptermin an andere veräußert, die dann versuchen aus der Situation das Beste zu machen. Hier ist also zunächst einmal nicht der Gang zum Gericht (Anmeldung Insolvenz), sondern das forsche Umgehen mit der Situation, und der Bankrot®-Unternehmer macht seinen Schnitt ...

ML 09-03 Handwerk aufs Treppchen
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Konzentrierte Arbeit: Der deutsche Teilnehmer Marc Julian Wamser. (Fotos: Lukas Unseld/Caparol)

Handwerk aufs Treppchen Berufsweltmeisterschaften in St. Gallen, Schweiz Das deutsche Team junger Handwerker und Fachkräfte aus Industrie und Dienstleistung (bis 22 Jahre) hat bei der Berufsweltmeisterschaft im schweizerischen St. Gallen die hohen Erwartungen mehr als erfüllt: Drei goldene, vier silberne und eine bronzene Medaille erkämpften die 33 deutschen Teilnehmer bei dem internationalen Leistungswettbewerb. Der Weltmeister der Maler kommt aus Österreich (548 Punkte): Bernhard Moosbrugger aus Au im Bregenzer Wald (Vorarlberg) siegte vor Simone Fischbacher, Schweiz (541 Punkte) und Jong Kyoung Jeong, Korea (538 Punkte). Der deutsche Teilnehmer Marc Julian Wamser erreichte 502 Punkte und damit Platz 9. Somit erhielt er eine der begehrten Urkunden.

Die Berufs-Weltmeisterschaft ist der weltweit größte Leistungsvergleich junger Berufstätiger aus der gewerblic ...

ML 09-03 Mehr Farbe in die Stadt
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Mehr Farbe in die Stadt 3. Berliner Fassadenwettbewerb benennt die Sieger Unter dem Motto „Wir bringen Farbe in die Stadt“ hat die Maler- und Lackiererinnung Berlin zum dritten Mal einen Fassadenwettbewerb durchgeführt. Der Regierende Bürgermeister; Klaus Wowereit, übernahm die Schirmherrschaft für diese Aktion. Der Wettbewerb richtet sich sowohl an das ausführende Maler- und Lackiererhandwerk, als auch an die Eigentümer der renovierten Gebäude. „Trotz aller wirtschaftlichen Probleme unseres Handwerks wollen wir hiermit zeigen: Maler und Lackierer prägen das Stadtbild und machen das Leben farbenfroher!“, sagte Obermeister Werner Brands in seiner Eröffnungsrede.

1. Platz Kategorie „Neubauten“: Maslowski GmbH & Co. für die Fassade im Blasewitzer Ring 58-26 (Berlin Spandau). Trotz der monochromen Farbgebung wurde die Gesamtarchitektur durch die unterschiedliche Helligkeit der einzelnen Gestaltungsmerkmale in einen harmonischen Farbklang gebracht.
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ML 09-03 Nachrichten
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Nachrichten Gori ObjektWettbewerb 2003 Unter dem Motto „Gori sucht das Meister-Objekt“ startet die Dyrup GmbH erstmalig einen Objekt-Wettbewerb. Aufgerufen sind dazu alle Profis aus dem Maler- und Holzbauerhandwerk bis zum 30. September ihre besten Objekte vorzustellen. Eingereicht werden können dabei Unterlagen und Bilder zu allen bestehenden Objekten aus dem Außen- und Innenbereich, die mit Gori Produkten oder im Produktmix beschichtet wurden. Das Trägermaterial wird nicht vorgegeben.

Ausgelobt werden Geld- und Sachpreise im Wert von insgesamt 8 900 Euro. Die Preise werden in den Kategorien größere Objekte (Fassaden, Brücken, Zaunanlagen etc.) und kleinere Objekte (Balkone, Türen, Garagentore etc.) vergeben. Für besonders kreative Details oder außergewöhnliche Problemlösungen wurde ein zusätzlicher Sonderpreis ausgesetzt. Weitere Informationen und das Teilnahme-Formular enthält eine Broschüre, die im Fachgroßhandel ausliegt. Einzelheiten auch im Inter ...

ML 09-03 Namen & Personen
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ML 09-03 Sanierung zum Geburtstag
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Sanierung zum Geburtstag Mineralischer Anstrich für die Martin-Luther-Universität Im Jahr 2002 feierte die MartinLuther-Universität Halle-Wittenberg ihr 500jähriges Bestehen. Die Festveranstaltungen verteilten sich über das Jahr und auch optisch zeigt sich die Hochschule heute von ihrer besten Seite. Seit der Wende wurden mehrere historische Universitätsgebäude saniert. Die grundlegende Sanierung von zwei Seiten des Löwengebäudes übernahm der Malerfachbetrieb Rainer Müller aus Halle. Rainer Müller ist Landesinnungsmeister in Sachsen-Anhalt. Die Arbeiten am Melanchthonianum führte die Malergenossenschaft „Vorwärts“ aus Halle aus.

Das Melanchthonianum (links) sowie das Verwaltungsgebäude. Rechtzeitig zum Jubiläum entfaltet die Bebauung am Universitätsplatz wieder ihren ganzen klassizistischen Reiz.

Im Jahr 1502 erhielt die Universität Wittenberg das Gründungsprivileg von Kaiser Maximilian. 1817 vereinigten sich dann die ehemalige


ML 09-03 Schubkraefte aus dem Dachstuhl
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Schubkräfte aus dem Dachstuhl Nachträgliche Wärmedämmung und Trockenbau Beherrscht der Handwerker die folgenden Grundüberlegungen zu einer nachträglichen Wärmedämmung, so ist er auf die individuellen Anschlußdetails gut vorbereitet. Werden auch diese gut durchdacht und weitgehend normgerecht ausgeführt, sollte die Wärmedämmung durchaus ohne Schäden gelingen. Im Neubaubereich haben sich verschiedene Trockenbau-Konstruktionen zur Wärmedämmung durchgesetzt. Sie beruhen zumeist auf DIN 18181 – Gipskartonplatten im Hochbau in Verbindung mit DIN 4108 Teil 2 – Wärmeschutz im Hochbau; Wärmedämmung und Wärmespeicherung; Anforderungen und Hinweise für Planung und Ausführung, auf der DIN V 18559 – Wärmedämmverbundsysteme – und der DIN EN 13187 – Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden – Nachweis von Wärmebrücken in Gebäudehüllen – Infrarot-Verfahren und natürlich auf den Bemessungsverfahren und Angaben der EnEV. Für die speziellen Anforderungen an di ...

ML 09-03 Service-Center wird Point of Color
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Service-Center wird „Point of Colour“ Relius mit neuem Shop-Konzept „Wir bleiben nicht nur der Abholstützpunkt und Ansprechpartner für Produkte, sondern bieten von nun an auch eine einzigartige Beratungsplattform mit Showroom.“ Mit diesen Worten skizzierte ReliusMarketingmanager Oliver Birk zur Eröffnung in Memmingen die neue Konzeption für den Farben-, Tapeten- und Bodenbelagsfachhandel. So finden Profis und Do-It-Yourselfer unter dem Namen „Point of Colour“ nun bereits in Ravensburg, Hamburg und Memmingen eine zeitgemäße, angenehme Shopping-Atmosphäre mit großzügigen Ausstellungsflächen und einem umfassenden Beratungsangebot für Produkte, Serviceleistungen und Stilfragen. Relius Coatings biete dieses Konzept auch externen Handelspartnern im Rahmen eines Franchise-Programms an, um weitere Point of Colour-Standorte in Deutschland zu etablieren.

Relius-Marketingmanager Oliver Birk (Mitte), Hans Schlichting, Verkaufsleiter Baufarben Süd-Ost (links) u ...

ML 09-03 Termine & Veranstaltungen
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ML 09-03 Zentraler Beitrag zum Werterhalt
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alerder M e t h eic siepe tz err 1. Pla nnes Stein - und Ge n e in a hn t h r o ̇E o h J W ü b s ef betrie ) für diese sen, ausg se u s n a E e s H s in E m ( haus n aus de s er t f d ä h sc rialie nmutig in bäude e t a mit M l (Akzo). A e das Ge undunk Herbo ebung wir benden R und n g re Form inen aufst Fantasie a in e n ie s e d n it ä t m ge serfon Es re gen. re an Was Brunnen. erinne römischen einem

̆ Den dritten reichlich m Preis erzielte diese it versehene Stuckelementen F Preisträge assade in Iserlohn . r Horst Bru ist der Malerbetrie b ck Zur Ausfü mann, Iserlohn. hrung gela Produkte ngten de Lacke. Die r Firma Zeroüberzeug Jury war hier tv lichen Au on der handwerksführung un zurückhalt enden Fa d der rbgebung .

2. Platz: Malerbetrieb Udo Orth, ̈ Wuppertal, für ein Objekt in Wuppertal. Die Fassade wurde gestaltet mit Erzeugnissen der Firma CD-Color. Das sonnige Gelb der Flächen, die fein in Weiß ausgearbeitete Ornamentik einschließli ...

ML 09-03 Zwanglos zum Beziehungsmeister
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MANAGEMENTPRAXIS

Zwanglos zum Beziehungsmeister Welche Rolle spielt das Attribut „Meisterbetrieb“ für die Kaufentscheidung und Kundenbindung wirklich

Was läßt den Kunden begeistert sein, was spornt ihn zum wiederholten Beauftragen an, was treibt ihn zum Weiterempfehlen Was ist für ihn bei all dem die hauptsächliche Entscheidungsgrundlage Welche Rolle spielt dabei das Attribut „Meisterbetrieb“ wirklich

Eine zahlungskräftige, alleinstehende Kundin schrieb nach erfolgter Hausrenovierung dem Inhaber des ausführenden Handwerksunternehmens stark enttäuscht: „Über die Leistung kann ich mich nicht beklagen, das war alles in Ordnung, aber Ihre Leute haben kaum ein Wort mit mir gesprochen! Ich kam mir richtig fremd vor in meinem eigenen Haus!“ Den Gesellen und dem Meister war dieses Defizit sicher nicht bewußt gewesen. Kam es denn nicht nur auf die fachliche Leistung an Was wollte die Frau denn noch Was hatte die Kundin denn wirklich ge ...
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