Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2003/07_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-03 Alternative Maler leben laenger
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(Foto: Scheidel)

„Alternative“ Maler leben länger (Lebens)Gefährliche Abbeizer mit Dichlormethan lassen sich durch unbedenkliche Abbeizer ersetzen Vor dem Auftragen von neuen Anstrichen muß in der Regel die alte Farbe „runter“. Nicht selten greifen die Anwender dann zu den „bewährten“ Abbeizern mit Dichlormethan (Methylenchlorid) und setzen dabei – sei es aus Unwissenheit oder Leichtfertigkeit – ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben und das ihrer Mitmenschen aufs Spiel. Dabei bieten Abbeizer mit Dibasischen Estern eine ebenso effiziente wie ungefährliche Alternative. Dr. Gerald Altnau studierte Metallorganische Chemie an der Technischen Universität in Berlin, wo er auch promovierte. Danach begann er seine Karriere bei DuPont und bekleidete im Geschäftsbereich Polyesterfolien verschiedene Positionen im Verkauf, Technischen Kundendienst und Produktmanagement. 1989 wechselte er in den Geschäftsbereich Nylon Zwischenprodukte, wo er heute als Marketing & ...

ML 07-03 Branchenuebergreifendes Bildungsangebot
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Branchenübergreifendes Bildungsangebot Fachwirt/in für kaufmännische Betriebsführung im Handwerk Aus einer Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über Büroberufe geht hervor, daß „Weiterbildung in den ersten Berufsjahren von den Betrieben generell erwartet und von den Fachkräften eher geplant, denn realisiert“ wird.1) Nach dieser Analyse hat bisher nur ein Drittel aller Bürofachleute an einer beruflichen Fortbildung teilgenommen. Bürofachkräfte im Handwerk bilden mit 27 Prozent Beteiligung das Schlußlicht in der Weiterbildung. Die Aufstiegsmöglichkeiten für Bürokaufleute im Handwerk sind der Studie zufolge „in der Regel eng begrenzt“. Die berufliche Zukunft wird dagegen „überwiegend positiv“ beurteilt.

Zielgruppen und Lehrgangsziel Der erst in jüngster Zeit von verschiedenen Handwerkskammern entwikkelte Weiterbildungsabschluß „Fachwirt/in für kaufmännische Betriebsführung im Handwerk“ qualifiziert für Führungsaufg ...

ML 07-03 Brisante Fragen
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Brisante Fragen … Fachwartetagung des Landesinnungsverbandes Nordrhein Die diesjährige Fachwartetagung des Ausschusses für Werkstoffe, Technik und Umweltschutz des Landesinnungsverbandes Nordrhein, zu der alle Fachwarte und Innungsmitglieder geladen waren, fand dieses Jahr bei der Maler-Einkauf West eG in Willich statt. Hochaktuelle und brisante Themen (von Schimmelpilz und Veralgung bis zur Abfallentsorgung und Verspachtelung von Gipskartonplatten) machten die Veranstaltung zu einer runden und informativen Sache.

Dachuntersichten und Schimmelpilzbefall: Liegt es an ungeeigneten Holzwerkstoffen oder ist die Farbe schuld Zur Beantwortung dieser Frage war für die Tagung ein Holz-Spezialist eingeladen worden. Dr. Guido Hora vom Wilhelm-Clausitz-Institut in Braunschweig diskutierte mit den Anwesenden über Art und Anwendungsbereiche von Holzwerkstoffen. Die nahezu unüberschaubare Vielfalt von Holzwerkstoffen könne dabei klassifiziert werden, beispielsweise nach der Roh ...

ML 07-03 Der zentrale Treffpunkt
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Der zentrale Treffpunkt BVK-Jahrestagung 2003 in Köln Über 100 Teilnehmer waren am 19. und 20. März der Einladung des Bundesverbandes Korrosionsschutz zu dessen diesjähriger Jahrestagung nach Köln gefolgt. In seiner Eröffnung stellte der Vorstandsvorsitzende Hans-Jörg SchmitzSenge erfreut fest, daß sich die Jahrestagung von Jahr zu Jahr eines zahlenmäßig zunehmenden Teilnehmerkreises erfreue. Damit untermauere die Tagung ihren Anspruch, der zentrale Treffpunkt der Korrosionsschutzbranche in Deutschland zu sein.

von PUR-Baustellenbeschichtung und einer werkstattseitigen Beschichtung auf EP-Basis nach Zwischenstandszeiten und Freibewitterung von sechs bis zwölf Monaten und möglichen Lösungsvorschlägen widmete.

Wie bereits in den vergangenen Jahren deckte die Veranstaltung mit ihren Fachreferaten einen breiten Themenkranz ab. Den ersten Tag leitete Dr. Werner Katzung vom Institut für Stahlbau Leipzig ein, indem er sich dem Problem des Haftverbundes ...

ML 07-03 Die unsichtbare Reparatur
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Die unsichtbare Reparatur VOC-Werte durch Festkörpererhöhung oder Wassertechnologie Auf der Umweltkonferenz 1992 in Rio haben sich die Industriestaaten, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland, verpflichtet, den Ausstoß von organischen Lösemitteln, die die Bildung von bodennahem Ozon fördern, drastisch zu reduzieren. VOC-Gesetzgebungen, wie die 31. BImSchV oder die Produktrichtlinie, bezwecken eine Reduzierung der Emission flüchtiger, organischer Lösemittel (VOC). Für die Verarbeitung bzw. den Vertrieb von Autoreparaturlacken wurden aus diesem Grund für jedes Produktsegment VOC-Höchstwerte festgelegt. Sie dürfen in Zukunft im spritzfertigen Zustand nicht überschritten werden.

(Foto: Sikkens)

Die notwendige VOC-Reduzierung kann der Lackchemiker auf zweierlei Art erreichen. Er kann organische Lösemittel in der Lackrezeptur durch Festkörper ersetzen (z.B. Sikkens: LV = low VOC) oder er kann organische Lösemittel durch Wasser (z.B. Sikkens: Aut ...

ML 07-03 Farbenfreude und Haltbarkeitsdatum
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Farbenfreude + Haltbarkeitsdatum

Farbe und gestalterische Ideen ziehen zunehmend in deutsche Wohnsiedlungen ein.

Im Gespräch: Michael Bross, Geschäftsführer Verband der deutschen Lackindustrie e.V., Frankfurt Wenn es um Farben und Lacke für Bauten geht, liegt Deutschland ganz vorne. Über zwanzig Prozent des europäischen Bedarfs an farbigen Werkstoffen werden hier hergestellt. Interessenvertreter dieses bunten Marktes ist der Verband der deutschen Lackindustrie, in dem sich 189 von rund 250 Herstellern zusammengeschlossen haben. Für die Öffentlichkeitsarbeit ist Geschäftsführer Michael Bross zuständig. DER MALER sprach mit ihm u.a. über aktuelle Trends, die den Farbenund Lackmarkt derzeit und in Zukunft prägen.

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DER MALER: Welche Innovationen gab es im Farben- und Lackbereich in der letzten Zeit

Michael Bross, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Lackindustrie e.V.: „In unserer oft grauen Wetterlage ...

ML 07-03 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Algen und Pilze „Wirkstoff-Creme“

Metallic-Effektlack

Algen und Pilze erscheinen meist als schwarzer oder grüner Belag an der Außenwand und werden oftmals mit „normaler“ Fassadenverschmutzung verwechselt. Die von der Sto AG vorgestellte Creme auf Silan-/Siloxanbasis „StoPrim Fungal C“ eigne sich für algen- und/oder pilzbefallene Untergründe und zeichne sich durch eine hohe Eindringtiefe aus, besonders auf porösen und saugenden Untergründen. Oftmals reiche dabei ein einziger Arbeitsgang zur Untergrunddesinfektion aus.

Metallic-Lacke sind im Trend: Insbesondere in der modernen Architektur werden Farbtöne wie RAL 9006 Weißaluminium oder RAL 9007 Graualuminium immer häufiger eingesetzt. Brillux, Münster, bietet mit dem neuen Metallic-Effektlack 670 ein Produkt zur dekorativen Beschichtung mit metallischen Effekten für Metallbauteile außen und innen sowie Holzflächen im Innenbereich. Der Kunstharzlack auf Alkyd ...

ML 07-03 Gegen vermachtete Maerkte
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… gegen vermachtete Märkte Deutscher Maler- und Lackierertag 2003 in Osnabrück „Das ganz große Glück im Zug nach Osnabrück“ (kennen Sie eigentlich diesen Siegertitel des Alternativen Grand Prix aus dem Jahr 1997) fand wahrscheinlich keiner der Teilnehmer des Deutschen Maler- und Lackierertages, doch geht dieser Termin (8./9. Mai 2003) schon irgendwie in die Verbandsgeschichte ein. Denn (siehe auch DER MALER 6/03): „Man hätte so schön feiern können“ in der Stadt des Westfälischen Friedens … Die grundlegenden Fragen waren und sind: Wie geht es weiter mit dem Meisterbrief Wer sind die zukünftigen Partner der Malerbetriebe bei Industrie und Handel Was ändert sich für die betriebliche Praxis durch die neue Ausbildungsordnung Wie sind zukünftig die Gesellenprüfungen zu gestalten Wie kann der Kunde gezielt angesprochen werden Im aktuellen Stadtprospekt „Osnabrück“ ist unter dem Stichwort „Prima Klima“ zu lesen: „Es kommt Farbe ins Spiel…“ Dabei ist s ...

ML 07-03 Nachrichten
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Nachrichten Messe „Raumausstattung“ findet nicht statt Die Raumausstattung, deren Durchführung vom 26. bis 28. September 2003 in der Messe Westfalenhallen Dortmund geplant war, wird zunächst nicht stattfinden. Nach Auffassung der Messe wäre eine Realisierung nur dann vertretbar, wenn das Ausstellerangebot einen umfassenden Branchenquerschnitt erreicht hätte. Da dies in diesem Jahr nicht der Fall ist, wurde im Interesse von Ausstellern und möglichen Besuchern der Entschluß gefaßt, die Messe für 2003 abzusagen. Für 2003 erwarteten die Mitglieder des Zentralverbandes Raum und Ausstattung in der letzten

Konjunkturumfrage überwiegend rückläufige Umsätze in allen Bereichen, bedingt durch die Kaufzurückhaltung der Endverbraucher. In einem solchen allgemeinen Wirtschaftsklima waren offensichtlich nur wenige Aussteller bereit, in eine Messeteilnahme zu investieren, Erst vor wenigen Monaten hatte die Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH mit großem Aufwand eine Opt ...

ML 07-03 Namen und Personen
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Namen & Personen Hans Moseler verstorben Am 30. April 2003 ist der langjährige Landesinnungsmeister des LIV Nordrhein, Hans Moseler, unerwartet im Alter von 69 Jahren verstorben. Seit 1966 setzte sich der Verstorbene im Vorstand der Duisburger Maler- und Lackiererinnung für die berufspolitischen Belange seines Handwerks ein. Das Amt des Obermeisters seiner Heimatstadt bekleidete er von 1976 bis 2001.

des Geschäftsbereichs Münchner Order- und Veranstaltungscenter (M,O,C,) übernahm Dohr 1999 die Projektleitung der Inhorgenta, Europas bedeutendster Schmuckmesse. Seit 2001 war Dohr auch mitverantwortlich für die Auslandstochter der Inhorgenta, die Luxury China in Shanghai. Darüber hinaus hatte er die Leitung für Strategisches Marketing bei den internationalen Fachmessen des Geschäftsbereichs Konsumgütermessen sowie die Verantwortung für eine Reihe von internen Managementprojekten.

Heinz Werner Bonjean bleibt BVBVorsitzender

Ehrung für Irma ...

ML 07-03 Nassarbeit und Kontrastverhaeltnis
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Naßabrieb und Kontrastverhältnis Kriterien für wasserhaltige Beschichtungsstoffe im Innenbereich Die neue DIN 13 300 gilt nicht nur für Dispersionsfarben, sondern für alle wasserhaltigen Beschichtungsstoffe für Wände und Decken im Innenbereich. Sie gibt wertvolle Informationen über den Materialverbrauch eines Produktes. Denn beim Kontrastverhältnis (Deckvermögen) können die Beschichtungsstoffe in eine von vier möglichen Klassen eingestuft werden, und zwar mit der vom Hersteller angegebenen Ergiebigkeit in Quadratmetern pro Liter. Beschichtungsstoffe, deren Ergiebigkeit in die Klasse 1 (DIN 13 300) fällt, haben das höchste Deckvermögen. Bei zwei Farben, welche dieselbe Klasse im Kontrastverhältnis erreichen, entscheidet der Materialverbrauch, mit welchem Produkt Lohnkosten sparender gearbeitet werden kann. Es ist der Werkstoff, der den geringsten Verbrauch, beziehungsweise die in der DIN 13 300 in Quadratmetern pro Liter angegebene höhere Ergiebigkeit hat (siehe dazu ...

ML 07-03 Neues aus dem Museumsshop
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Neues aus dem Museumsshop

Das Deutsche Maler- und Lackierermuseum ist weiter auf Erfolgskurs. Anfang 2003 wurden die Bauarbeiten im Haupthaus fortgesetzt. Es wurde das Archiv um ca. 60 m 2 erweitert. Dieser Ausbau war notwendig geworden um die zahlreichen Exponate, die nicht gleichzeitig ausgestellt werden können, museumsgerecht und geordnet unterzubringen.

– Armbanduhr in eleganter Schmuckkassette

35,– Euro

– Seidenkrawatte mit historischen Malerwappen um 1600

20,– Euro

Nebenstehend eine Preisliste des Museumsshops. Damit erfüllen wir den Wunsch zahlreicher Malermeister, die einzelne Stücke für Mitarbeiterjubiläen erwerben möchten. Die Preise verstehen sich ab Museum. Bei Nichtabholung kommen die Versandkosten dazu. Besonders geeignet zum Jubiläum langjährig beschäftigter Mitarbeiter ist die Armbanduhr in einer eleganten Schmuckkassette und die Seidenkrawatte.

– Handgemalte Museums ...

ML 07-03 Sehnsucht nach Ruhe
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Sehnsucht nach Ruhe Farbtrends bei Fahrzeuglacken Welche Farben sind in den nächsten Jahren bei Fahrzeuglacken angesagt Renate Weber, Jon Hall und Eiji Fujimori, die Farbdesigner von BASF Coatings in Deutschland, den USA und Japan, stellen in enger Abstimmung mit den Designern von Automobilherstellern in den jeweiligen Regionen alljährlich Farbtrendprognosen für zukünftiges Fahrzeugdesign vor. Die Farb- und Designwelt hat sich durch die wirtschaftliche, ökologische und ökonomische Entwicklung sehr stark verändert. Unsere Gesellschaft unterliegt einem stetigen Wandlungsund Entwicklungsprozeß. Und das hat wiederum mit unseren Fähigkeiten, unseren Wünschen und unseren Bedürfnissen zu tun. Diese Wünsche und Wertewandel heißt es zu erkennen und in Farbdesign umzusetzen. Wir sprechen heute von Farb- und Trendwelten, in denen sich die jeweiligen Gruppen wiederfinden. Dabei spielen z.B. Glaubwürdigkeit, Humanität, Individualität, aber auch Luxus eine Rolle. Es geht also nicht ...

ML 07-03 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Fachgemeinschaft Kunstharzputze e.V.: Tagung 2003 in Fulda

Seminartermine der Kärcher-Akademie

In Fulda trafen sich Ende März die Mitglieder der Fachgemeinschaft Kunstharzputze e.V. zu ihrer diesjährigen Frühjahrstagung. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung standen neben der Diskussion aktueller wirtschaftlicher und technischer Fragen rund um das Thema Putz insbesondere die Vorstellung der neuen Fachgemeinschafts-Broschüre „Algen und Pilze auf Fassaden“.

Die Kärcher-Akademie in Bühlertann (Kreis Schwäbisch Hall) bietet wieder Schulungen zum Thema Reinigung an. Neben dem regulären Programm werden auch Seminare veranstaltet, deren Inhalte individuell auf die Reinigungsprobleme eines bestimmten Anwenders abgestimmt sind.

In der Fachgemeinschaft Kunstharzputze haben sich die führenden Produzenten von Fassaden- und Innenputzen auf Kunstharz-, Silikat- und Siliconharzbasis sowie namhafte Herste ...

ML 07-03 Und einen schoenen Sommer
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

... und einen schönen Sommer! Meister nur noch Makulatur Wer A sagt, muß in B bleiben Freiwilliges Gütesiegel unter einem e.V.Dach Verlust von Ausbildungsplätzen Verkennung der Gefahrenpotentiale Atomisierung des Handwerks und keiner merkts Resolution und Demonstrationen Nein! An dieser Stelle (zumindest heute) kein Anprangern und Finger-in-die-Wunde-Legen. Überschreiben wir die Gesamtsituation einfach mit den hoffnungsvollen Worten des Präsidenten Heinz Werner Bonjean: „Wir glauben fest daran, daß sich schlußendlich die Vernunft durchsetzen wird und versuchen die Vernünftigen und Einsichtigen in der Politik zu finden und zu überzeugen.“ Stichwort „überzeugen“: Sind Sie mittlerweile überzeugt, daß auch in unseren Breitengraden ein gnadenlos schöner Sommer möglich ist Spüren Sie die enge Beziehung zwischen Licht, Farb ...

ML 07-03 Undercover-Einsatz
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Fo to:

sto rch

UndercoverEinsatz Aktuelles zum Thema Abklebebänder und Abdeckfolien Renovierungszeit ist Farbenzeit. Die Wände benötigen einen neuen Anstrich, die Fensterrahmen könnten auch mal wieder lackiert werden und dem alten Bistrotisch schadet ein wenig neue Farbe auch nicht. So vielfältig wie die Farben, so vielfältig sind auch ihre Anwendungen. Wichtig dabei ist, daß die Farbe nur dort hingelangt, wo sie auch hingehört. Nichts ist schlimmer, als das stundenlange Entfernen getrockneter Farbspritzer oder unsauberer Farbkanten. Wichtigstes Vorbeuge-Hilfsmittel hierbei ist das bewährte Klebeband zum Abdecken von zu schützenden Flächen. Um den unterschiedlichsten Anwendungen gerecht zu werden, müssen aber auch die Abklebebänder unterschiedlichste Eigenschaften aufweisen. Was es dabei zu beachten – und was es neues auf dem Markt gibt, verrät der nachfolgende Artikel. Die tesa AG – ein Unternehmen der Beiersdorf Gruppe – ist mit Sicherhei ...

ML 07-03 Vom Macher zum Coach
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TN E M E G A IS N X MA PRA

Vom Macher zum Coach Menschenführung in turbulenter Zeit

Der Chef, ganz gleich ob als selbständiger Unternehmer im Kleinbetrieb oder als klassischer „Manager“, der traditionelle „Vorgesetzte“ muß lernen, Selbstverantwortung im Betrieb zu fördern. Es gilt, die bisherige „Überzuständigkeit“ überlegt und angemessen zu reduzieren, Mitarbeiter erst einmal in die Verantwortung zu lassen, und sie in ihren Bemühungen um Erfolg zu unterstützen. Das bedeutet in Zeiten des „Lernenden Unternehmens“, die bisherigen Sichtweisen und das bisherige Rollenverständnis gründlich zu hinterfragen. In Zeiten des Change-Managements, der ständigen Entwicklung und Veränderung ist eine Differenzierung über die Art der Produkte oder die unterschiedlichen Dienstleistungen kaum mehr möglich. Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital, um den Unternehmenserfolg auch in Zukunft zu garantieren, um eine permanente Bindung zum Kunden he ...

ML 07-03 Was ist eigentlich Farbe
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Was eigentlich ist Farbe Jetzt arbeite ich so viele Jahre für das Berufsfeld Farbe und weiß immer noch nicht, was Farbe ist. Keiner hat es mir erklären können. Die einen sagen: „Farbe muß PremiumQualität haben. Sie wird aufgestrichen, und dann ist meistens alles schön weiß, in Sonderfällen auch bunt.“ Die anderen – das sind zum Beispiel die Baufarbdesigner – sagen: „Bunt darf es nicht sein.“ Überhaupt sind die Farbdesigner ein Kapitel für sich. Da gibt es solche wie von Garnier, die den Menschen und sein Bedürfnis nach einem „farbigem Lichtklima“ in den Mittelpunkt stellen, und wieder andere, die bevorzugt mit gerade noch farbigen Graustufen („Offgraus“) arbeiten. Das erste ist dabei Philosophie und wird zehnmal besser bezahlt als das zweite, weil die feinsten und gelehrtesten Ausbildungen der Ästhetik nur wenigen zugänglich sind. Denn das Volk ist roh und will sich der Farbe erfreuen. Eigentlich wollen das ja alle – besonders diejenigen, die Farbe ...

ML 07-03 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... eine unwirksame Bauvertragsklausel Thelen: Wenn ich von den Auftraggebern immer diese dicken Vertragspakete mit seitenlangen Allgemeinen Vorbedingungen, Besonderen Vertragsbedingungen usw. zum Unterschreiben bekomme, ist mir ehrlich gesagt immer ein bißchen mulmig, was ich da eigentlich alles unterschreibe. Weil richtig durchlesen und verstehen ist offen gesagt manchmal schon aus Zeitgründen gar nicht möglich. Außerdem „vertraut“ man da auch dem Bauherrn, vor allem, wenn man schon einiges mit ihm gemacht hat. Reinders: Von vielen Seminaren und Innungsversammlungen weiß ich, daß dieses Unsicherheitsgefühl bei den allermeisten Kollegen da ist. Schließlich geht es um den ungeliebten Papierkram mit dem noch weniger geliebten juristischen Klauselwerk. Die Frage läuft immer darauf hinaus, ob das Unterschriebene in jedem Fall zählt oder ob es da „Ausweichmöglichkeiten“ gibt. Thelen: Ist denn nicht alles, was unterschrieben ist auch gültig, vor ...

ML 07-03 Wie Mutter Natur
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Wie Mutter Natur Farbwechselspiel durch Effektlacke Bislang konnte man fast jedem Auto auf Deutschlands Straßen eindeutig eine Farbe zuordnen. Der Anteil der zwei- oder mehrfarbig lackierten Pkws beträgt nur etwa ein Prozent. Dies dürfte sich allerdings bald ändern: Stark im Kommen, so die Experten, sind die sogenannten Flip-Flop-Effekte. Mit diesen Autolacken schimmert die Lackoberfläche des Fahrzeugs je nach Lichteinfall in den verschiedensten Farbtönen.

Das Vorbild für die Flip-Flop-Effekte war wieder einmal Mutter Natur. Der Chitinpanzer mancher Käfer weist diesen Effekt auf. Die Farbe der Karosserie kann zum Beispiel zwischen Gelb und Grün changieren oder auf Wunsch sogar von Gold über Rot bis hin zum komplementären Grün wechseln. Bei Metallic-Tönen verstärkt der Effekt die Hell-Dunkel-Kontraste, wodurch die Fahrzeugform optisch an Plastizität gewinnt. Derzeit wird diskutiert, welche Intensität der Farbflop haben sollte: Werden die Autos zukünftig di ...
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