Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2003/08_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-03 Architektur ins Blickfeld ruecken
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Architektur ins Blickfeld rücken Serie: Gestaltungs-Ideen für Mehrfamilienhäuser (Teil 1) Mehrfamilienhäuser von nach 1950 erbauten Wohnsiedlungen zeigen sich oft in einer zwecktypischen Funktionsarchitektur. Sie ähneln einander. Deswegen unternehmen die Wohnungsbaugesellschaften eine ganze Menge, um die jeweiligen Siedlungen durch eine farbige Gestaltung zu individualisieren. Das geschieht meistens im Zusammenhang mit einer ohnehin anstehenden Sanierung, bei der beispielsweise Wärmedämm-Verbundsysteme eingesetzt werden. Wie groß dabei die Möglichkeiten sind, die wesentlichen architektonischen Details stärker zu betonen, soll eine Entwurfs-Serie verdeutlichen, in der sich ein- und dasselbe Haus in immer neuen Erscheinungsbildern darstellt – je nach der Konzeption, die für den Farbdesigner immer am Anfang seiner Arbeit steht. Die Serie von Entwurfsbeispielen wird dabei sowohl das Zusammenspiel von Farb- und Lacktönen sowie materialbedingten Farbigkeiten berücksichtigen ...

ML 08-03 Der ultimative Tapetenersatz
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Der „ultimative Tapetenersatz“ „Das Schicksal von Tapeten ist es, allein als Gebrauchsgegenstand angesehen zu werden,“ so die Kunsthistorikerin Judith Bongartz. So wurde die papierene Wandbekleidung je nach aktuellem Geschmack verklebt und im Wechsel der Moden bald wieder achtlos abgerissen, weggeworfen oder im besten Fall mit einer weiteren Tapetenschicht überklebt. Der Ausdruck „Tapetenwechsel“ ist dabei sprichwörtlich. Erst in unserer Zeit beginnt sich allmählich der Blick für Tapetenkunst zu schärfen. „Langfristig denken und auch in der Wirtschaftsflaute offensiv vorangehen“ lautet auch das Credo von Franz Jürgen Schneider, dem Initiator und Vorstand der A.S. Création Tapetenstiftung in Gummersbach. Sein Ziel: die Tapetenkultur fördern und so die Branche vorwärtsbringen. Sein Programm: kreative Köpfe für die P ...

ML 08-03 Dokumentation und Verantwortung
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Dokumentation und Verantwortung Neue Regelungen für Gerüste Häufig werden zwei neue Rechtsvorschriften genannt, wenn es um den Auf- und Abbau und die Nutzung von Gerüsten geht. Das ist zum einen die Betriebssicherheitsverordnung vom 2. Oktober 2002 und zum anderen die Richtlinie 2001/45/EG vom 27. Juni 2001. Nicht gerade eine neu herausgegebene Richtlinie. Gleichwohl gilt es klarzustellen, um was es hier eigentlich geht, ehe wieder jemand über die wachsende Bürokratie klagt.

EG-Richtlinie 2001 Sie enthält im Anhang Vorschriften für die Benutzung von Arbeitsmitteln, die für zeitweilige Arbeiten an hochgelegenen Arbeitsplätzen bereitgestellt werden. Neben allgemeinen Aussagen enthält der Anhang der Richtlinie Vorschriften für die Benutzung von Leitern und Gerüsten, sowie für Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen.

Betriebssicherheitsverordnung Durch die Betriebssicherheitsverordnung ist ein einheitliches betriebliches A ...

ML 08-03 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Dünnschichtlasur für Holz im Außenbereich

High Build Filler Ein neuer VOC-konformer 2KAcrylfüller ergänzt mittlerweile die Produktpalette des Stuttgarter Lackherstellers. Der Sikkens „High Build Filler“ löse unter anderem den „Autocryl Filler 3+1 HS“ ab.

Dyrup, Mönchengladbach, bietet dem professionellen Verarbeiter unter der Marke „Gori“ eine neue Dünnschichtlasur für die Anwendung auf begrenzt maßhaltigen und größeren nicht maßhaltigen Holzoberflächen im Außenbereich, wie zum Beispiel Pergolen, Zäunen, Verkleidungen, Fassaden etc. Die neue Flächenlasur (angeboten im fünf Liter-Gebinde) ist RALzertifiziert und wird in den Farbtönen Kiefer, Eiche und Nußbaum geliefert. Die Farbtöne sind untereinander mischbar. So lassen sich zu beschichtende Holzart und gewünschtes Farbergebnis genau aufeinander abstimmen. Der in die alkydharzbasierte Flächenlasur integrierte Bläueschutz sorge für vorbeugenden Schutz vor B ...

ML 08-03 Kronprinz als Statist
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TN E M E G A IS N X MA PRA

„Kronprinz“ als Statist Nachfolgeregelungen in Handwerksbetrieben

Die Lösung der Nachfolge stellt sich meistens als eines der schwierigsten Probleme dar. Dies gilt besonders bei Handwerksbetrieben, die in der Regel reine Familienbetriebe sind. Der nachfolgende Beitrag, welcher sich schwerpunktmäßig mit der Unternehmensnachfolge beschäftigt, gibt hier einige wichtige Hinweise und Anregungen. Naturgemäß ist es der Wunsch des Handwerksmeisters, daß sein Betrieb und damit sein Lebenswerk von den Kindern fortgeführt wird. („Blut ist dicker als Wasser“). Bei der Komplexität der hierbei auftretenden Probleme lassen sich allgemein gültige Grundsätze nur schwer finden. Es muß stets ein individuelles und auf die spezifischen Belange des Betriebes zugeschnittenes Konzept entwickelt werden, das neben betriebswirtschaftlichen, auch rechtliche und steuerrechtlichen Erfordernissen entspricht. Beim Aufbau des Nachfolgers ist stet ...

ML 08-03 Lernfeldkompetenz und spezifische Beruflichkeit
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Lernfeldkompetenz und spezifische Beruflichkeit Neuordnung der Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk Am 1. August 2003 fällt der Startschuß für die neuen Ausbildungsordnungen im Maler- und Lackiererhandwerk. Die bisherigen Schwerpunkte der alten Ausbildungsordnung, „Maler und Lackierer“ sowie „Fahrzeuglackierer“ finden sich als eigenständige Ausbildungsberufe im Maler- und Lackiererhandwerk wieder. Während der Fahrzeuglackierer/die Fahrzeuglackiererin als monostrukturierter Beruf nach einer dreijährigen Ausbildungsdauer im Handwerk mit der Gesellenprüfung bzw. als Industrieausbildung mit der Abschlußprüfung nach § 25 BBiG (Berufsbildungsgesetz) abschließt, kann bei der Berufsausbildung zum Maler- und Lackierer/zur Malerin und Lackiererin zwischen der dreijährigen Regelausbildung gem. § 25 HwO (Handwerksordnung) oder der Stufenausbildung 2+1 (Jahre) gem. § 26 HwO gewählt werden. Im 3. Ausbildungsjahr werden drei Fachrichtungen angeboten: Gestaltung und Inst ...

ML 08-03 Mitmischen
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Mitmischen Serviceleistung Farbmischsysteme

Farbtöne können in kürzester Zeit vor Ort ausgemischt werden. Individuelle Farbtonwünsche werden an den Stationen rezeptiert und gespeichert: Caparol ColorExpress.

Der Markt für Beschichtungen befindet sich in einem Umstrukturierungsprozeß. Abgetönte Beschichtungsmaterialien sind in allen ProfiAnwendungsbereichen äußerst gefragt. Individuell nach Vorgabe angemischte Farbtöne sind längst keine Ausnahme mehr, sondern viel mehr fester Bestandteil im Leistungsspektrum eines modernen Handwerksbetriebes.

Der Verarbeiter möchte die einzusetzenden Farben möglichst zeitnah und in beliebig wählbaren Mengen verfügbar haben. Der Markt verlangt eine Farbe nach Maß, denn Zeit ist Geld und höchste Farbgenauigkeit

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unerläßlich. Um Betrieben und den Partnern im Groß- und Fachhandel einen adäquaten Servicebereich anbieten zu können, haben die großen Farbenhersteller computer ...

ML 08-03 Mutig mutig
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Mutig, mutig,… Negativbeispiele einer farbigen Fassaden-Gestaltung Im Umgang mit Farben und Formen in Außenbereichen erhebt sich zwangsläufig die Frage: Wie weit soll, kann oder muß man dabei gehen. Trotz unzähliger Empfehlungen in der Fachliteratur, unübersehbaren Farbvorschlägen der Industrie und der aktuellen Ausbildung an den Schulen, fällt die farbige Gestaltung in Stadt und Land oft äußerst bedenklich aus. Unpassende Farbtöne oder falsche Farbkombinationen im Umfeld der Häuser geben Anlaß zu berechtigter Kritik.

Diese Fassade, gegenüber einem Renaissance-Schloß gelegen, mußte auf Anweisung der Denkmalbehörde „weggestrichen“ werden. Der Hausbesitzer: „Ich fühle mich Schweden sehr verbunden.“

und Dachflächen. Bei der Vielfalt erneuerter Dächer hat der monotone Terracotta-Farbton Ziegeln neuerer Produktion die Lebhaftigkeit der früheren Ziegel leider überschwemmt. Viele Dächer bilden besonders in der Fernwirkung keinen Kontra ...

ML 08-03 Nachrichten
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Nachrichten Elektronisches Faltblatt zur TRGS 440 für Lacke und Farben Arbeitgeber, die in ihrem Betrieb Gefahrstoffe verarbeiten, unterliegen laut Gesetz zahlreichen Pflichten zum Schutz der Beschäftigten und der Umwelt sowie zur Betriebssicherheit. So muß auch für jede gefährliche Zubereitung die Gefährdung ermittelt, beurteilt und eine Ersatzstoffprüfung durchgeführt werden. Auch die Verarbeiter von Lacken und Farben sind von den Pflichten der Gefahrstoff-Verordnung und der sogenannten Technischen Re-

gel für Gefahrstoffe (TRGS) 440 betroffen. Kernstück der TRGS 440 ist ein sogenanntes Spaltenmodell, das dem Betriebsinhaber helfen soll, alle gefährlichen Arbeitsstoffe möglichst rasch und sicher zu beurteilen. Der Verband der deutschen Lackindustrie e.V. (VdL) hat ein speziell auf Lacke und Farben zugeschnittenes Spaltenmodell entwickelt, das für die Lackindustrie und alle Kunden anwendbar ist. Erläutert wird dieses Spaltenmodell für Lacke und Farben in e ...

ML 08-03 Namen und Personen
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Namen & Personen Hans Kuper bei quick-mix Baumarkt-Programm Innerhalb der Sievert-Baustoffgruppe wechselte Hans Kuper (46) als stellvertretender Verkaufsleiter

lichen Zulassung für Bauschrauben. Daneben war er über viele Jahre in zahlreichen Fachverbänden, Ausschüssen und Normungsgremien als kompetenter Ansprechpartner weit über die Unternehmensgrenzen hinaus geschätzt. Viele seiner Patente und Erfindungen werden die Baubranche weiter begleiten. Die Aufgaben von Hartmut Schukey sind inzwischen auf Michael Hellwig übergegangen.

Wechsel in der Geschäftsführung des Instituts für Korrosionsschutz Dresden

zur quick-mix Baumarkt-Programm GmbH. Der Industrie-Fachwirt verfügt durch seine langjährige Tätigkeit in der Branche über fundiertes Baustoff-Fachwissen und war zuletzt in Organisations- und Vertriebssteuerung tätig.

Tobias Mannes leitet Günzburger Marketing und Export Tobias Mannes (26) ist bei der Günzburger Steigtechnik ...

ML 08-03 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Erfa-Kreise für das Bauhaupt- und Baunebengewerbe Controlling, Strategie-Entwicklung, Zeitvorgaben für Baustellen-Mitarbeiter und Aufträge mit mehr Gewinn waren unter anderem Themen der letzten Treffen der Erfahrungsaustausch-Kreise für Unternehmen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes. Wie finde ich mein erfolgversprechendstes Geschäftsfeld Wie meine erfolgsversprechendste Zielgruppe Wie komme ich zu „Vornamen und Nachnamen“ meiner Zielgruppe Unter der Moderation von Dr. E. Rüdiger Weng erhielten die Teilnehmer einen Leitfaden zur Strategie-Entwicklung.

In Kooperation mit dem handwerk-magazin hat das BeraterTeam Bau gewerkeübergreifende Erfahrungsaustausch-Kreise ins Leben gerufen, die sich in Zukunft regelmäßig zweimal jährlich treffen werden. Ein Kreis hat sich dabei in den neuen Bundesländern, ein anderer in den alten Bundesländern etabliert. Die nächsten Treffen finden am 19. September 2003 im Raum Glauchau und am 24. Oktober 2 ...

ML 08-03 Unerwuenschte Lackierfeinde
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Unerwünschte „Lackierfeinde“ Bewertung örtlich begrenzter Fehler in Kfz-Lackierungen Örtlich begrenzt auftretende Fehler in der Lackierung sind manchmal nicht zu vermeiden und müssen keine Beeinträchtigung der funktionellen Eigenschaften der Lackierung bedeuten. Ab wann eine daraus resultierende geringfügige optische Beeinträchtigung bemängelt werden kann, bedarf gegebenenfalls einer Abgrenzung. Der Arbeitskreis der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Fahrzeuglackierung im Hauptverband hat das erstmals 1994 erschienene Merkblatt Nr. 01 – Beurteilung optischer Beeinträchtigungen der Fahrzeuglackierung – grundlegend überarbeitet und neu herausgegeben (Ausgabe Juni 2003).

b = größter sichtbarer Durchmesser des Lackaufwurfs.

Abb. 2: Bestimmung der Größe der sichtbaren Oberflächenstörung bei Lackeinschlüssen.

Weder bei der Erstlackierung im Werk noch bei der Reparaturlackierung sind absolut makellose La ...

ML 08-03 Verweil- oder Kontaktzeit
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Verweiloder Kontaktzeit Imprägniermittel und Imprägniercremes Unter Hydrophobierung versteht man die hydrophobierende Imprägnierung von mineralischen Untergründen, insbesondere von Fassaden aus Sichtmauerwerk und Beton. Häufig wird einfach von Imprägnierung gesprochen und der Zusatz hydrophobierend als selbstverständlich vorausgesetzt. Imprägnierung heißt aber definitionsgemäß nichts anderes als Tränkung eines saugfähigen Materials mit einer niederviskosen kapillaraktiven Flüssigkeit. Imprägnierungen, auch am Mauerwerk, müssen folglich nicht unbedingt hydrophobieren. Sie können auch beispielsweise verfestigend, verdichtend oder biozid ausrüstend sein. In diesem Beitrag sind Imprägniermittel jedoch gleichbedeutend mit Hydrophobiermitteln, also Stoffen, die in der Lage sind, mineralische Untergründe (Substrate) wasserabweisend auszurüsten. Nachfolgender Artikel beschreibt u. a. die bauphysikalischen und chemischen Anforderungen an Hydrophobierungsmittel, skizziert ...

ML 08-03 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit den Aufmaßregeln der VOB beim BGB-Vertrag Thelen: Bei Privatkunden gibt es hin und wieder Schwierigkeiten bei der Abrechnung, wenn es ums Aufmaß geht. Vielen Kunden ist nicht klar, daß wir dabei die VOB benutzen. Reinders: Wenn Sie mit dem Privatkunden die VOB vereinbart haben und ihm auch den Text der VOB/B mitgeschickt haben (gibt es als Abrißblöcke bei Ihrem Verband oder bei farbe.de) gibt es keine Probleme. In §1 Ziff. 2f ist geregelt, daß die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen – und das sind die VOB/C-Regeln – gelten. Thelen: Und wenn die VOB nicht vereinbart war, also BGB gilt Reinders: Das ist hin und wieder schon einmal streitig mit dem Bauherrn. Die Rechtsprechung hat aber klar gesagt: wenn keine speziellen Aufmaßregeln vereinbart sind, gilt die übliche Verkehrssitte – und das ist im Bereich Aufmaß nun einmal die VOB/C. Thelen: Was meinen Sie denn mit speziellen Aufmaßregeln Reinders: Nun, im Bauvert ...
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