Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/01_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-05 12-14 Zieh doch was drunter
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Zieh doch was drunter! Unterlagen zur perfekten Wandbekleidung Hochwertige Tapeten und Wandbeläge erfordern eine besonders sorgfältige Verarbeitung. Vor allem muß der Untergrund perfekt vorbehandelt werden. Ebenso sichere wie einfache Hilfsmittel, um einen glatten, hellen, sauberen und saugfähigen Untergrund zu schaffen, sind Tapetenunterlagen wie Makulaturpapier oder Vlies. Metallfolien erfüllen zusätzliche Funktionen: Absperren, Wärmereflektion und als Dampfsperre.

Makulaturpapier Bei hochwertigen Tapeten besteht das Risiko von Tapezier- und Klebefehlern. Diese Schäden sind besonders ärgerlich. Als idealer, sicherer Tapezieruntergrund für diese Tapeten und auch für Wandbeläge, die beim Trocknen an der Wand größere Spannungen verursachen, hat sich eine Tapetenunterlage aus Rohpapier erwiesen. Die Erfahrung aus Schadensfällen hat gezeigt, daß die sogenannte Rollenmakulatur immer wieder auftretende Schäden verhindern kann. Sie schafft einen gleichmäßig h ...

ML 01-05 15 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit den VOB/C-Aufmaßregeln beim Privatkunden Thelen: Als ich neulich bei einem Privatkunden die Schlußrechnung einreichte, strich mir der Kunde übermessene Tür- und Fensterflächen aus der Rechnung. Begründung: wo denn das steht; die Fläche sei doch gar nicht bearbeitet worden! Reinders: Es steht natürlich in der VOB Teil C, DIN 18 363, Maler- und Lackiererarbeiten. Unglücklicherweise kennt der Normalkunde eine solche Fach-DIN aber nicht. Thelen: Genau. Und deshalb bestreitet der Kunde, daß die VOB/C mit den dortigen Aufmaßregeln gilt. Er hätte schließlich keinen VOB-Vertrag mit mir gemacht, sondern ganz normal einen mündlichen Auftrag. Und dann gelte ja wohl BGB und da steht nichts drin von solchen Übermessungen. Reinders: Jahrzehntelang hatten die Handwerker hier eine komfortable Situation. Auch bei BGB-Verträgen galten die Aufmaß- und Abrechnungsregeln der VOB Teil C. Dies hatten die unteren und mittleren Gerichte mehrfach so entschieden. ...

ML 01-05 16-17 Einzug im Privatraum
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Strapazierfähigkeit im täglichen Einsatz: Farbgestaltung und Glasgewebeeinsatz im Badezimmer.

Einzug im Privatraum Neue Einsatzmöglichkeiten von Glasgewebe In verschiedensten Strukturen und Dessins, beschichtet und bearbeitet mit Farbe und Glanzeffekten, untereinander oder auch mit anderen Werkstoffen kombiniert – die Gestaltungsmöglichkeiten von Glasgewebe sind so zahlreich wie die Wünsche der Kunden. Kein Wunder, daß das hochwertige Material jetzt auch in den privaten Räumen Einzug hält. Denn hier sind die Ansprüche an eine individuelle Gestaltung ja bekanntermaßen noch größer als im Objektbereich. Mit neuen Qualitäten wirkt Glasgewebe jetzt noch feiner, noch gleichmäßiger, noch angenehmer. Und das macht es endlich auch salonfähig: Ob Schlafzimmer, Bad oder Wohnraum – überall im privaten Bereich entdeckt man zur Zeit die Vorzüge und Möglichkeiten dieser ungewöhnlichen Materialien. Und nutzt sie ganz bewußt als gestalterisches Element, um neuarti ...

ML 01-05 18-21 Vermeiden von Dellen und Woelbungen
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Trockenbaudecke im Flur einer DG-Wohnung. Die Acrylfuge ist zu schwach ausgebildet, da der Wandputz nicht über die Trockenbaudecke hochgezogen wurde.

Vermeiden von Dellen und Wölbungen Trockenbau als Tapetenuntergrund

Trockenbauarbeiten müssen fehlerfrei nach DIN 18 181 ausgeführt werden, damit sie als Tapetenuntergrund dienen können. Das fehlerfreie Verspachteln der Fugen zwischen den Platten stellt meist geringere Anforderungen an den ausführenden Betrieb. Ganz anders stellt sich das Problem bei den Randfugen einer Trockenbaudecke oder -wand. In Abschnitt 6 der DIN 18 181 heißt es: „Gipskartonplatten und Bauteile aus anderen Baustoffen sind voneinander zu trennen.“ Der erforderliche trennende Abstand zwischen der Wand und den Platten muß unbedingt eingehalten werden. Die Fugen dazwischen stellen ein großes handwerkliches Problem dar, denn sie sind für die meisten Schäden an Trockenbauwänden bzw. -decken verantwortlich, sie reißen und werden ...

ML 01-05 22-26 Keinen Streit vom Zaun brechen
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Gedanken zum Thema „Streichen von Zäunen“ Aufgewachsen auf dem Lande, mag der Autor dieses Beitrags definitiv keine Zäune und Mauern als künstliches Hindernis beim Zusammenleben von Menschen. Die Realität ist zwar kaum veränderbar, doch sollte sie durch den Maler mit Farbauftrag nicht verschlimmert, sondern bestmöglich gemildert werden. Folgender Beitrag skizziert gute und weniger gute Lösungen farbiger Zäune (ohne den eh sinnlosen Geschmacksstreit) und nennt Möglichkeiten zur technischen Ausführung von Neu- und Erneuerungsanstrichen. Abb. oben: Dieser Zaun umschließt viele 100 Meter lang einen großen Park, in welchem sich einige Sportanlagen befinden. Alle hier ansässigen Sportvereine führen die Bezeichnung „Grün-Weiß“ in ihrem Namen.

Von den unendlich vielen Möglichkeiten der Zaunkonstruktionen nehmen folgende den größten Raum ein: Metallzäune, Holzzäune, Betonfertigteil-Zäune, Kunststoffzäune, allein oder auch als Kombination miteinander ...

ML 01-05 27 Neue Trends erkennen
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ZUR PERSON Neue Trends erkennen Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Begeistert: Die Vielseitigkeit und die kreativen Möglichkeiten in unserem Malerberuf. Der Umgang mit Menschen wie Mitarbeitern und Kunden. Neue Trends zu erkennen und umzusetzen. Akzente an Gebäuden und in Räumen zu setzen. Regt auf: Die Gleichgültigkeit und die mangelnde Weiterbildungsbereitschaft vieler Kollegen und das daraus resultierende, teilweise schlechte Erscheinungsbild unseres Handwerks in der Öffentlichkeit. Sich nicht zu einem ordentlichen und auskömmlichen Preis zu verkaufen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Zunächst die Selbständigkeit, die Gutachtertätigkeit, die Gründung einer Kooperation, die Tätigkeit in der kleinen Tarifkommission und zuletzt und besonders die Übernahme des Amtes als Landesinnungsmeister Westfalen. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Wieder mehr Kreativität und handwerkliches Können zu propagieren und umzusetzen. Die Entwick ...

ML 01-05 28-31 Kreative Koepfe
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Kreative Köpfe

Bundesleistungswettbewerb Schwerpunkt Maler 2004 „Ihre Aufgabe besteht darin, eine Koje mit den Wänden A, B 1 + 2, C und D 1 + 2 mit Techniken des Maler- und Lackiererhandwerks, nach den vorgegebenen Aufgaben, unter Berücksichtigung gestalterischer Aspekte zu bearbeiten. Vorgabezeit: 14 Stunden verteilt auf 1,5 Tage.“ – Nun, wenn´s weiter nichts ist. Die Aufgabenstellung zum Bundesleistungswettbewerb der Maler, der zum zweiten Mal im Berufsbildungszentrum für Farb- und Raumgestaltung, München, stattgefunden hat, klingt sachlich und klar. Daß die Koje dann aber (quasi als Spiegelbild der vielfältigen Malerarbeiten) mit einer dekorativen Oberflächentechnik, einer Lackierarbeit, einer Designarbeit, mit Schrift und Klebetechnik auszuführen war, machte die Sache nicht mehr ganz so lustig. Doch in München trafen sich schließlich keine geringeren als die Landessieger, die (trotz Zeitdruck) sämtliche Arbeiten auf hohem Niveau abgeliefert haben. B ...

ML 01-05 32-34 Fingerspitzengefuehl und Farbempfinden
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Bundessieger Enrico Ilg (Bayern) präsentiert seine Wettbewerbsarbeiten.

Fingerspitzengefühl und Farbempfinden Bundesleistungswettbewerb Fahrzeuglackierer 2004 „Wenn ich die professionellen und kreativen Arbeiten hier in Münster sehe, weiß ich, daß Sie alle Ihren Weg gehen werden. Die Betriebe, bei denen Sie jetzt und in Zukunft arbeiten, können sich glücklich schätzen, solch qualifizierte Mitarbeiter zu haben.“ Mit diesen Worten schloß Michael Bross, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Lackindustrie, seine Rede zur Preisverleihung des Bundesleistungswettbewerbs Fahrzeuglackierer 2004, der Mitte November in den Räumlichkeiten von BASF Coatings stattfand. Zwölf der besten Fahrzeuglackierer/innen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter neun Landessieger, traten in Münster gegeneinander an, um ihren Deutschen Meister zu ermitteln. Gewonnen hat der bayerische Landessieger Enrico Ilg.



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· DER MALER UND LACKIERE ...

ML 01-05 35 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Welche Fragen sind bei der Einstellung zulässig Schwangerschaft Frage: Ich habe eine gewerbliche Arbeitnehmerin eingestellt. Sie sollte bei uns im Betrieb als Gesellin arbeiten. Bei der Einstellung habe ich sie gefragt, ob sie schwanger sei. Diese Frage hat sie verneint. Fünf Wochen nach ihrem Arbeitsbeginn hat sie mir mitgeteilt, daß sie schwanger sei. Der Arzt hat ihr ein sofortiges Beschäftigungsverbot ausgesprochen. Ich weiß jetzt, daß sie zum Zeitpunkt der Einstellung schon wußte, daß sie schwanger ist. Ich möchte ihr kündigen, weil sie mich angelogen hat. Ist dies zulässig Andreas Becker: Nein! Bei Einstellungsgesprächen ist die Frage nach einer Schwangerschaft grundsätzlich unzulässig. Die Arbeitnehmerin darf auf diese unzulässige Frage nach der Schwangerschaft auch eine unwahre Antwort geben. Bei gewerblichen Arbeitnehmerinnen wird von Ärzten ein sofortiges Beschäftigungsverbot ausgesprochen, da vermutet wird, daß die Tätigkeit al ...

ML 01-05 36-37 Macht und Pracht
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Macht und Pracht Sanierung der Schloßanlage Augustusburg

Nach mehrjähriger Sanierung zeigt sich die eindrucksvolle Schloßanlage Augustusburg in der Nähe von Chemnitz nun wieder als Spiegelbild der Macht- und Prachtentfaltung sächsischer Kurfürsten. Die edle, hochmatte Optik der Fassaden am Südflügel ist einem mineralischen Anstrich zu verdanken.

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Kurfürst August I. von Sachsen war es, der im Jahr 1567 den Auftrag an den Leipziger Baumeister Hieronymus Lotter ergehen ließ, ein Jagd- und Lustschloß zu errichten. Der Landesherr befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht, was es Untertanen und Widersachern gleichermaßen zu demonstrieren galt. So entstand in nur vierjähriger Bauzeit eine monumentale Schloßanlage in exponierter Lage, dort wo zuvor die mittelalterliche Schellenburg über dem Erzgebirge gethront hatte. Als der Glanz der Kurfürsten verblaßte, diente das Schloß nach-

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 1/ 2005 < ...

ML 01-05 3 Gemeinsam Neues gestalten
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Gemeinsam Neues gestalten DER MALER – ab sofort Organ des Hauptverbandes Mit dieser Ausgabe des MALER und Lackierermeister beginnt eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen dem Verlag W. Sachon und dem Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Alle angeschlossenen Innungsbetriebe erhalten zukünftig bundesweit die Zeitschrift. Für viele Betriebe ist dies nicht neu, da aufgrund der Zusammenarbeit mit einzelnen Landesinnungsverbänden DER MALER und Lackierermeister bereits mit den Verbandsmitteilungen zugestellt wurde. In anderen Regionen erhalten Sie die Zeitschrift erstmalig. Ein neuer exklusiver Service für alle Innungsbetriebe – eine neue Herausforderung für uns, der wir uns gerne stellen. Informationen aus „erster Hand“ für die Maler- und Lackiererbetriebe zu aktuellen Entwicklungen bei Werkstoffen, in der Technik, in der ...

ML 01-05 41-43 Mit schoenen Bildern Wuensche wecken
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Software & Co. fürs Maler-Büro

Mit schönen Bildern Wünsche wecken Programme zur Farb- und Objektgestaltung Eine neue Geschäftsperspektive bieten Programme für Farbund Objektgestaltung. Weg vom reinen Anstreichen, hin zu qualifizierter Kundenberatung und innovativer Technik könnte der Königsweg sein, um der Geiz-ist-geil-Debatte aus dem Weg zu gehen. Spätestens seit der Euro-Einführung haben viele Wirtschaftszweige Absatzprobleme. Die Rede vom Teuro machte damals die Runde. Aber real hielten sich die Preissteigerungen nach Aussagen des Bundesamtes für Statistik in Grenzen. Für die zunehmende Kaufzurückhaltung gibt es also noch einen weiteren Grund: Die Konsumenten werden immer kritischer. Die Angebote – vor allem im Dienstleistungsbereich – werden jetzt stärker unter die Lupe genommen und mit vielen Alternativen verglichen. Da halten Restaurants mit ihren Leistungen und Preisen den Vergleich mit der Küche zuhause manchmal nicht Stand und auch so manche h ...

ML 01-05 44-45 Farbig wie das Leben
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„Farbig wie das Leben“ Renovierung und Farbgestaltung einer Häuserzeile in Pforzheim Nach einer Städtetour manifestierte sich bei Stephan Ehrmann, Architekt der Arlinger Baugenossenschaft, der Gedanke: Das wirkliche Leben ist eigentlich viel farbenfroher als unsere Fassadenlandschaft. Just zu diesem Zeitpunkt stand bei ihm die Renovierung einer Zeile von Wohnhäusern in Pforzheim auf der Agenda. Ausgeführt wurden die Malerarbeiten durch das Unternehmen „Maler Becker“, Pforzheim. In Pforzheim genießt die Baugenossenschaft Arlinger einen hohen Bekanntheitsgrad. Es gibt sogar einen Stadtteil, der offiziell schlicht „der Arlinger“ heißt. Zahlreiche Wohnanlagen und Mietshäuser gehören zum Bestand der Genossenschaft. So auch die Gruppe von fünf Gebäuden an der Maximilianstraße. Die „Maxi“ ist eine eher graue und unscheinbare Meile am Rande der Pforzheimer City. Diese Mietshäuser sollten mit Balkonen und einem

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· DER MALER UND LACKIERERM ...

ML 01-05 46-47 Tuerkische Erfolgsstory
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In Gebze bei Istanbul entstand eine hochmoderne Farben- und Lackfabrik.

Türkische Erfolgsstory Neue Farbenproduktion von Betek und Caparol bei Istanbul Rund 40 Kilometer südöstlich von Istanbul ist die modernste Farben- und Lackfabrik der Türkei entstanden. Die neue Produktion der Firma Betek in Gebze sei dabei nicht nur Maßstab für modernste Anlagentechnik in der Türkei, sondern halte auch international sämtlichen Vergleichen stand. Die Zusammenarbeit zwischen Caparol und Betek begann im Jahre 1992. Die beiden Unternehmen sind durch einen Lizenz- und Warenzeichenvertrag sowie eine Beteiligung von Caparol an Betek eng verbunden.

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Die neue Produktion von Betek und Caparol wurde offiziell eröffnet. Im Bild (von links): Betek-Chef Celal Akpinar, Dr. Engin Bagda (Leiter der Anwendungstechnik der Caparol-Unternehmensgruppe in Ober-Ramstadt) sowie Firmenchef Dr. Klaus Murjahn.

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 1/ 2005

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ML 01-05 48 Steuerquelle Zeitgeist-Gebuehr
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Steuerquelle „Zeitgeist-Gebühr“ Der Finanzminister hat in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesrechnungshof eine neue, vielversprechende Steuerquelle erschlossen. Sie betrifft die Üblichkeiten im Provisionsbereich. Dazu ein Sprecher des Ministeriums: „Es hat sich vermehrt die Praxis eingebürgert, Rechnungen mit Provisionen auszustatten, die nicht als Extra-Posten aufgeführt sind. Das bewegt sich wie auch in der Vergangenheit überwiegend im Fünf-Prozent-Bereich und überschreitet damit nicht die Geringfügigkeitsgrenze.“ Mit den Provisionen werde die besondere Verantwortung des Rechnungs-Empfängers honoriert. Sie seien auch als Ausgleich für dessen erhöhte Wochenarbeitszeit sowie entgangene Urlaubs- und Weihnachtsgelder gedacht. Da sich jedoch sowohl Rechnungs-Steller als auch deren Empfänger schon nach dem erstmaligen Zufluß solcher Provisionen ihrer gemeinsamen Verantwortung zunehmend bewußt seien, wachse diese schnell an und führe zu Sonderzahlungen, die in verei ...

ML 01-05 53 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Maschinenkleister für 1: 20 Ansatz Früher galt die Faustregel „Ein 500Gramm-Päckchen auf 17,5 Liter Wasser“ – folglich ein Ansatzverhältnis von 1: 35. Heute empfiehlt die Tapetenindustrie für Maschinenkleister und schwere Tapeten 1: 20. Die Pufas Werk KG, Hann. Münden, hat zwei Tapeziergerätekleister auf den Markt gebracht, die der neuesten Formel gerecht werden: „Pufas G20“ und „Glutolin M22 instant“. Beide Produkte sind in einer 750-Gramm-Malerpackung erhältlich. Somit kann der Verarbeiter seinen Kleister einerseits fast wie gewohnt, andererseits wie empfohlen, anrühren – nämlich ein 750-Gramm-Päckchen auf praktikable 15 Liter Wasser = 1: 20.

kann dabei vor, seitlich und hinter der Schiene gespannt werden. Angeboten wird das Produkt in zwei Ausladungen mit Spannweiten von 160 bis 650 mm. Entsprechend kann das Kombisystem

Ferner erfüllen beide Produkte Kriterien wie ein maschinengerechtes Fließverhalten, eine sic ...

ML 01-05 54 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen BAU 2005 Die BAU ist werkstoffübergreifend die Leitmesse für den Industrieund Objektbau, den Wohnungsbau und den Innenausbau, und Branchenereignis der europäischen Bauindustrie. Sie umfaßt alle Baustoff-Sektoren und führt regelmäßig die Marktführer der europäischen Bauwirtschaft zu einer Leistungsschau zusammen.

wesen in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), der Messe München GmbH und dem Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e. V. (BAKA) veranstaltet. Schwerpunktthemen, die vorgestellt und mit europäischen Partnern diskutiert werden, sind: Die EUGebäuderichtlinien, die geplante Novelle der EnEV, Anforderungen an die Bautechnik und die Gebäudeausrüstung, Beispiele energieeffizienters Bauen und energetische Modernisierung, Information und Förderung.

Mitgliederversammlung des LIV Westfalen

An der BAU 2005, die vom 17. bis 22. Januar 2005 auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfindet, ...

ML 01-05 55 Namen und Personen
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Namen & Personen Christoph H. Hentzen verstärkt DAWGeschäftsleitung Dipl.-Kfm. Dipl.-Ing Christoph H. Hentzen (45) gehört seit September 2004 zur Geschäftsleitung der DAW. Er verantwortet als Geschäftsführer die Aufgabenbereiche Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, EDV und Organisation. Nach dem Abitur absolvierte Hentzen zunächst eine kaufmännische Ausbildung. Er studierte anschließend an der Technischen Hochschule in Darmstadt Maschinenbau und parallel hierzu Betriebswirtschaftslehre an der Fern-Universität in Hagen sowie in Saarbrücken. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit war er mehrere Jahre für die Unternehmensberatung Roland Berger und Partner aktiv. Die Beratungstätigkeit umfaßte eine Vielzahl von Projekten im Bereich der Investitionsgüter-Industrie.

Christoph H. Hentzen

Es folgten Stationen in den Geschäftsführungen des AutomobilZulieferers EB Brühl Industrietechnik GmbH und in der Klöckner Humboldt Deutz AG. Anschließend wa ...

ML 01-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Steuerliche Absetzbarkeit von Malerarbeiten Handwerkliche Tätigkeiten sind seit einiger Zeit im Rahmen von „haushaltsnahen Dienstleistungen“ steuerlich absetzbar. Unklar war aber, welche Tätigkeiten des Malerhandwerks im einzelnen anerkannt werden und welche Renovierungszeiträume ihre Berücksichtigung finden. Seitens der Finanzämter gab es hierzu unterschiedliche Stellungnahmen und eine Verwaltungspraxis, die zu Unsicherheiten führte. Nunmehr hat das zuständige Bundesfinanzministerium mit weiteren verbindlichen Erläuterungen für Klarheit gesorgt. Der Steuerpflichtige kann handwerkliche Tätigkeiten in der zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung steuerlich geltend machen, wenn es sich um Schönheitsreparaturen oder kleine Ausbesserungsarbeiten handelt.

Begünstigt sind Arbeiten, die die Substanz der Wohnung erhalten. Als Beispiele werden in dem ministeriellen Erlaß ausdrücklich genannt: – Streichen und Tapezieren von Innenwänden, – Streiche ...

ML 01-05 8-10 Ziele sind Magneten
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MANAGEMENTPRAXIS

Ziele sind Magneten Gestalten Sie sich Ihren Aufschwung selber In täglichen Beratungsgesprächen mit erfolgreichen und weniger erfolgeichen Unternehmern wird immer wieder der gemeinsame Erfolgsfaktor deutlich, der die Gewinner verbindet: Sie haben sich auf der Basis einer gründlichen Analyse der eigenen Stärken und Schwächen sowie nach der Definition klarer Ziele eine individuelle Positivstrategie für ihr Unternehmen entwickelt und diese systematisch umgesetzt. Einige Anregungen, wie Sie hierbei vorgehen, erhalten Sie in diesem Beitrag.

Der Silberstreif am Horizont wird heller und breiter. In der deutschen Wirtschaft keimen Aufschwung-Hoffnung und vorsichtiger Optimismus. Doch gerade im Mittelstand bleiben viele Unternehmer skeptisch. Sie trauen der Sache noch nicht so recht, möchten erst mal abwarten, ob es sich tatsächlich zum Besseren entwickelt. Dieses Zögern kann gefährlich sein. Denn wer sich jetzt nicht vorbereitet, hinkt viell ...
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