Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/09_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-05 10-11 Nur zur Erinnerung
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Nur zur Erinnerung Immer noch ein Thema: „Entsorgung von Altanstrichen“ Da es jedoch schon relativ lange her ist, daß hierzu etwas geschrieben worden ist, soll hier noch einmal eine kleine Auffrischung erfolgen, um allen Malermeistern zu bestätigen, daß sie in den letzten Jahren alles richtig und somit den einschlägigen Vorschriften entsprechend gemacht haben. Oder sollte es doch hier und da passiert sein, daß so entsorgt wurde, wie es wahrscheinlich am effektivsten war, Umweltschutz hin und Vorschriften her. Man muß ja auch immer an die Kosten denken. Und das hat sich doch wohl immer wieder gezeigt, die Dummen sind diejenigen, die sich umweltgerecht verhalten und die Entsorgung ernst nehmen.

Sich nicht an die gesetzlichen und behördlichen Vorgaben zu halten, ist aber auch wirklich einfacher und billiger. Vor allen Dingen, wer weiß denn wirklich, wo welche Vorschriften stehen und welche Behörde für welchen Bereich zuständig ist. Manchmal wissen ja selbst di ...

ML 09-05 12-15 Belastung im Salzspruehnebel
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Belastung im Salzsprühnebel Instandsetzung von Pulverbeschichtungen Ein großer Vorteil herkömmlicher Korrosionsschutzsysteme auf Basis flüssiger Beschichtungsstoffe liegt darin, daß Reparaturbzw. Erneuerungsbeschichtungen relativ einfach zu realisieren sind. Es kann in beiden Fällen im Prinzip mit den gleichen Materialien gearbeitet werden wie beim Erstschutz, und bei geschickter Ausführung lassen sich kleinere Stellen ansehnlich ausbessern. Neben optischen Problemen ist die adhäsive Anpassung BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V.

der Beschichtungsstoffe für Reparatur und Erneuerung ebenfalls relativ einfach.

Wesentlich komplizierter und zum großen Teil überhaupt noch nicht gelöst, ist das Problem der Reparatur bei Pulverbeschichtungen im Korrosionsschutz. Dazu wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes umfangreiche Arbeiten am Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH durchgeführt, die im folgenden vorgestellt werden sollen. Pulverbeschichtung ha ...

ML 09-05 16-19 Blasen Pusteln und Lunker
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Großflächige Abblätterungen innerhalb des Zinküberzuges auf Stahl.

Blasen, Pusteln und Lunker Fehler beim Beschichten von feuerverzinktem Stahl Nach dem Beschichten von metallischen Substraten durch Flüssigbeschichtungsstoffe und insbesondere Pulverbeschichtungen können in Abhängigkeit vom gewählten Applikationsverfahren nach unterschiedlichen Aushärtungszeiten Fehler in der organischen Beschichtung auftreten. Unter Fehlern werden verstanden Poren durch Ausgasen und andere Ursachen, Fremdeinschlüsse und partieller Verlust der Haftfestigkeit von Beschichtungen.

Generell muß unterschieden werden zwischen Beschichtungsfehlern, die sich sofort nach Applikation bemerkbar machen und solchen, die erst nach medialer Belastung unterschiedlicher Dauer auftreten. Erstgenannte treten in Form von Blasen oder Poren vorzugsweise bei Pulverbeschichtungen auf. Hier werden durch die hohen Temperaturen des Einbrennvorganges Substanzen

Roland Bentfeld, Wolf ...

ML 09-05 20-21 Gesichtspflege fuer Praesidenten
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Gesichtspflege für Präsidenten Restauratorische Reinigungsarbeiten am Mount Rushmore Der deutsche Reinigungsgerätehersteller Kärcher reinigt in Zusammenarbeit mit dem National Park Service die Präsidentenköpfe am Mount Rushmore in South Dakota (USA). Die Reinigungsarbeiten werden im Rahmen eines Kultursponsorings durchgeführt. Dabei sollen Flechten, Algen, Moose und andere organische Verschmutzungen entfernt werden, die den darunter befindlichen Stein durch Biokorrosion auf lange Sicht schädigen. Diese erste Reinigungsaktion am Mount Rushmore hat Anfang Juli begonnen und sollte Anfang September abgeschlossen sein.

Gearbeitet wird mit reinem Wasser, ohne Zusatz von Chemikalien. Dieses wird von fünf dieselbetriebenen Heißwasser-Hochdruckreinigern HDS 1000 DE von Kärcher über Rotordüsen (Dreckfräser) auf die zu reinigende Granitoberfläche gestrahlt. Der mit hoher Drehzahl rotierende Strahl vereint dabei die Reinigungskraft eines Punkt- mit der Flächenleistun ...

ML 09-05 22-27 Flexibilitaet im Malerfuhrpark
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Flexibilität im Malerfuhrpark Marktübersicht: 3,5 Tonner Soll ein Transporter möglichst Allround-Eigenschaften besitzen, fällt die Entscheidung im Handwerksbetrieb oftmals auf die Klasse bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht, in der ein harter Wettbewerb besteht. Derzeit müssen zumindest 16 Fahrzeuge in einer Marktübersicht genannt werden. Die Entwicklung vom kompakten 2,8Tonner hin zum größeren Transporter ist unverkennbar. Seit Mitte der 90er Jahre hat sich die Klasse bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht in Deutschland fast verdoppelt. Der Dreifünfer erlebt in den letzten Jahren nicht zuletzt deshalb deutliche Steigerungsraten, weil viele Unternehmer auf ein Maximum an Möglichkeiten vorbereitet sein wollen und deshalb diesen Transporter wählen. Zudem sind Hemmnisse weggefallen, vor allem das Tempolimit von 80 km/h, das seit 1997 für die LkwZulassung erst oberhalb von 3,5 t zul. GG gilt. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern.

Im Fracht ...

ML 09-05 28-29 Schmuckstueck mit Stuck
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Schmuckstück mit Stuck Restaurierung einer historischen Fassade Das exponierte Eckhaus an der Korsörer-/Ystadter Straße im Wohngebiet am Berliner Prenzlauer Berg erstrahlt seit einiger Zeit wieder im originalgetreuen Glanz der Bauten um die Jahrhundertwende. Kunstvolle Stuckverzierungen und Profilierungen prägen das Fassadenbild und lassen damalige Pracht erahnen. Voraussetzung war eine aufwendige Rund-um-Sanierung der Fassade nach authentischen Vorlagen,die gleichwohl Ästhetik und Wirtschaftlichkeit verbinden sollte.

Kunstvolle Stuckverzierungen und Profilierungen prägen das Bild der Fassade.

Kaum ein anderes architektonisches Accessoire aus der Berliner Gründerzeit spiegelt so deutlich die Geschichte der Gebäude wider, wie Stuckverzierung an den Vorderhausfassaden. Ob prachtvoll, überladen oder etwas bescheidener, der Stuck an einem Berliner Wohnhaus entwickelte sich bald zu einem Status-Symbol. Phantasievolle Stuckelemente, Reliefs sowie feinstrukt ...

ML 09-05 30-31 Mit innovativen Vorteilen im Detail
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Mit innovativen Vorteilen im Detail Betrachtungen zum Systemgedanken Mit dem Begriff Bedarfsgemeinschaft wird eine Markttendenz gekennzeichnet, die gesammelte Verantwortung am Bau definiert. Sie entsteht aus Leistungsfaktoren der Produktdefinitionen aller Bestandteile des Systems, das zusammengenommen ein Wertepaket ist. Es muß den technischen Erfordernissen am Objekt einschließlich der Verarbeitung gerecht werden und praktisch sowie preislich sicher kalkulierbar sein, Dauernutzen bringen und so der Nachhaltigkeit dienen. Das waren noch Zeiten, als der Meister seines Fachs Werkstoffe ansetzte, um den Wünschen seiner Kundschaft zu entsprechen und Zusagen zur Haltbarkeit für die verschiedensten Objekte gab ... und es funktionierte, erfüllte die seinerzeitigen Ansprüche.

Aus Basismaterial, Bindemitteln und Pigmenten (ab und zu einige Additive nach Gutsherrenart) entstanden verarbeitungsfähige, malbare und ansprechende Farben bzw. Beschichtungen bis hin zu Putzflächen ...

ML 09-05 32 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Telefonieren im Auto Frage: Ich habe einen Bußgeldbescheid über 6 40,– und einen Punkt in Flensburg bekommen, weil ich im Fahrzeug telefoniert habe. Ich besitze eine „Freisprecheinrichtung“ in Form eines Kabels mit Ohrhörer und habe das Handy auf der Ablage zwischen den Sitzen liegen. Beim Warten an der roten Ampel habe ich mit der Wahlwiederholung eine Nummer gewählt und ein Gespräch über das Mikrofon am Kabel geführt. Ist das rechtmäßig Andreas Becker: Beim Telefonieren im Auto muß man gewisse Regeln beachten. Der Fahrer muß, falls er während der Fahrt telefonieren möchte, eine Freisprecheinrichtung benutzen. Sie erfüllt nur dann die Anforderungen, wenn man mit ihr telefonieren kann, ohne das Handy oder einen sonstigen Hörer in die Hand nehmen zu müssen. Hat der Fahrer keine Freisprecheinrichtung, so muß er zum Telefonieren anhalten. Dabei muß der Motor abgestellt sein. Beim Warten an der roten Ampel war der Motor Ihres Wagens nich ...

ML 09-05 33-36 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer AUSZUBILDENDE: BEI DESINTERESSE SOFORTIGE KÜNDIGUNG Darf einem Auszubildenden vorzeitig gekündigt werden, wenn der Ausbilder oder Unternehmer ihn für desinteressiert hält Diese Frage entschied das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (LAG). Ein inzwischen 22jähriger Auszubildender hatte sich in der Vergangenheit mehrfach krankgemeldet, wobei er die ärztlichen Atteste stets verspätet vorlegte. Daraus zog der Arbeitgeber den Schluss, der Auszubildende sei völlig uninteressiert und kündigte das Ausbildungsverhältnis. Mehr dazu unter: www.farbe.de

ENERGIEPASS: NICHTS GENAUES WEISS MAN NICHT Klar ist, dass er kommen muss, unklar bleibt weiterhin wie er aussieht: der neue Energiepass für das Gebäude. Das Europäische Parlament hatte bereits im Jahre 2002 eine Richtlinie verabschiedet, die bis zum April 2006 in nationales Recht umgesetzt werden sollte. Bereits seit dem 31. Januar 2002 muss nach der EnEV jeder Neubau in Deut ...

ML 09-05 37 Was bedeutet eigentlich Longhorn
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Was bedeutet eigentlich

Longhorn Was tun, wenn Windows 2006 kommt Nach Memphis (Windows 98), Cairo (NT) und Neptune (2000) sollte bei Microsoft der Nachfolger des Windows-Betriebssystems Odyssey heißen. Bei dieser Version war der Name Programm: Sie ist uns erspart geblieben. Dafür kämpfen jetzt viele mit Whistler. Das nach einem US-Ski-Ort benannte Windows XP hat viele bunte Bildchen und Animationen, nervt aber schon bei der Erstinstallation mit umständlicher Produktaktivierung und steht im Verdacht, laufend Anwenderdaten automatisch über das Internet zu verschieben. Unter dem Codenamen Longhorn kursiert in Fachkreisen bereits der XP-Nachfolger, die Markteinführung wird Ende 2006 erwartet. Genug Zeit, sich nach Alternativen umzusehen. Denn vieles – so ist zu befürchten – bleibt beim Alten oder wird noch schlimmer. Einen schnellen PC-Start wird Longhorn nur mit einer neuen Festplattentechnologie hinlegen, die noch gar nicht verfügbar ist. Dafür wird das neue D ...

ML 09-05 38-40 Stilvolles ganz oben
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Stilvolles ganz oben Ausbau von Dachgeschossen Das schräg geneigte Dach wird gerne als Wohnraumreserve betrachtet, die es durch einen zweckdienlichen Dachausbau zu nutzen gilt. Allerdings müssen dafür sorgfältige Planungen und Vorüberlegungen angestellt werden, damit Fehler den Erfolg der Maßnahme nicht gefährden. Wenn alle Überlegungen erfolgreich abgeschlossen sind und die Baustelle gut überwacht wird, sollte der Dachausbau gelingen.

Villa in Glauchau Die Neorenaissance-Villa eines Fabrikanten in Glauchau/Sachsen, erbaut um 1885, war nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet und als Kindergarten genutzt worden. Das Dachgeschoß wurde als Wohnung für die Kindergarten-Erzieherinnen nach

Glauchau: Villa vor der Instandsetzung.

den Standards der damaligen DDR ausgebaut. Es fehlte infolgedessen jegliche Wärmedämmung. Das Dach bestand aus einem steil geneigten Unterdach und einem sehr flachen

Oberdach. Die vorhandenen Kupferblechgaub ...

ML 09-05 3 Meistertitel fuer die Champions League
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Meistertitel für die Champions League Der Monat September reizt, denken wir ausnahmsweise mal nicht an Arbeit, mit besonderen Farbspielen in trendigen Tönen, schon angenebelten Stimmungsbildern bestehend aus Wolkenfetzen und Sonnenstrahlen. Die Natur präsentiert sich (ganz ohne Meisterbrief und Farbeimer) mal wieder als größter Maler, zaubert Ambiente und schafft Landschaften, die (noch) auf keiner Strukturtapete zu finden sind. An die „schmucken“ Plakate „Farbe bekennen, wählen!“ denken wir bei diesem Streifzug durch die Natur mal nicht, höchstens an die Wahl der richtigen Werkstoffe, die Wahl der Zulieferpartner, die Wahl der Tätigkeitsschwerpunkte, die Wahl der Kundenzielgruppe, und, und, und. Doch über allem steht, oder besser gesagt: am Anfang steht die entsprechende Qualifikation. „Meister wissen wie’s geht“ texteten Verbände vor einiger Zeit im Kampf um den Erhalt des Meistertitels. Am 1. Oktober tritt ...

ML 09-05 41 Zur Person
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ZUR PERSON Kreativität und Ideenreichtum Was begeistert Sie an der Branche/was regt Sie auf Mich begeistern die Kreativität und der Ideenreichtum, mit denen immer wieder neue Wandbekleidungsprodukte und Programme in Design und Technik entwickelt werden. Mich stört, daß es in unserem farbigen Beruf viele Menschen gibt, die nur schwarzmalen und schwarzsehen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Es ist immer wieder die Herausforderung, mit meiner Tätigkeit den beruflichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Junge Menschen zu motivieren und zu begeistern und die Ausund Weiterbildung ständig und stärker zu fördern. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gerne geworden Mit meinem erlernten Beruf bin ich sehr zufrieden. Hätte ich einen anderen Beruf ausgewählt, hätte es ein handwerklich-technischer Beruf sein müssen. Ihr größtes persönliches Vorbild Mein Vater, weil ich von ihm handwerklich, organisa ...

ML 09-05 42-43 Die Erfolgsgeschichte
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Die Erfolgsgeschichte 50 Jahre Sto: Innovation, Wachstum, Energiesparen „Ein zukunftsorientiertes Unternehmen kennt seine Wurzeln und weiß die eigene Geschichte in den richtigen Rahmen zu setzen. Denn Zukunft kann es ohne Vergangenheit nicht geben“, so Jochen Stotmeister, Vorstandsvorsitzender der Sto AG in seinem Grußwort zur Jubiläumsfestschrift „50 Jahre Sto“. Das 50jährige Firmenjubiläum der Sto AG sowie die offizielle Einweihung der neuen Produktionsstätte „Sto 2003“ standen im Mittelpunkt einer Feierstunde am Stammsitz des südbadischen Bauzulieferers in Stühlingen/Weizen.

Vor 50 Jahren gründete Fritz Stotmeister (Mitte) die Ispo-Putz KG in Stühlingen. Heute prägen seine Söhne Jochen Stotmeister (rechts) als Vorstandsvorsitzender und Gerd Stotmeister als Vorstand Technik das Unternehmen (seit 1988 eine Aktiengesellschaft).

Die Produktionsstätte „Sto 2003“ wurde zum 50. Jubiläum offiziell eingeweiht.

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ML 09-05 44-45 Glanzstueck in der Gudd Stubb
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Glanzstück in der „Gudd Stubb“ Fassadensanierung „Frankfurter Römer“ Der Römerberg ist das Herz Frankfurts und wird von den Einheimischen gerne als „Gudd Stubb“ bezeichnet. Er diente durch die Jahrhunderte als Markt- und Messeplatz, als Rathaus- und Richtplatz; er war Schauplatz für Turniere, Schützenfeste, Theaterfestspiele und für Volksfeste aller Art. Zudem fanden an diesem Ort die Kaiserwahlen und -krönungen statt. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten zeigt sich der Frankfurter Römer seit einigen Monaten wieder in neuem alten Glanz. Trotz ihrer Bedeutung als Messe- und Krönungsstadt besaß Frankfurt bis ins 19. Jh. hinein keinen einheitlichen Rathausbau. Der Rathauskomplex ist

Abb. oben: Gelungene Instandsetzung der gotischen Dreigiebelfront mit dem Römerbalkon. (Fotos: Keimfarben)

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über Hunderte von Jahren allmählich zusammengewachsen durch Erwerb und Umbau mehrerer Bürgerhäuser, von denen eines den schließlich au ...

ML 09-05 46 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Arbeitsheft für Lernfeldaufgaben Gerold Kober, Fachlehrer an der A. Kolping Berufsschule in Schweinfurt, hat ein neu erstelltes Arbeitsheft für Lernfeldaufgaben herausgegeben. Das „Arbeitsheft zu Farbtechnik 1“ hat einen Umfang von 96 Seiten und ca. 70 Seiten Zusatzmaterial. Es ergänzt das Unterrichtswerk „Farbtechnik 1 und 2“ mit den beiden Fachbüchern (ebenfalls von G. Kober) und den darauf abgestimmten Arbeitsheften mit Arbeitsblättern und Testaufgaben. Das Unterrichtswerk „Farbtechnik“ ist für die Ausbildung von Schülern mit Förderbedarf zum Maler- und Lackiererfachwerker oder Bau- und Metallmaler erstellt. Aber auch für lernschwache Schüler an Regelberufsschulen, die den Objektbeschichter oder den Maler und Lackierer als Ausbildungsziel haben. „Farbtechnik 1“ enthalte das Grundwissen und sei, so der Autor, somit auch für den Einsatz in BVJ Klassen und Förderklassen geeignet. Die überwiegend technologischen Lernaufgaben enthalten ein ...

ML 09-05 47 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen 50. NordBau Die 50. NordBau Neumünster findet vom 8. bis 13. September 2005 auf dem Messegelände Holstenhallen in Neumünster statt und belegt mit ca. 900 Ausstellern aus 14 Ländern 45 000 qm Freifläche und 20 000 qm in zehn Hallen. Erwartet werden wieder rund 75 000 Besucher zu der Ausstellung des Hoch- und Tiefbaus mit Baumaschinen, Baustoffen, Bauelementen und Kommunaltechnik.

Das begleitende Kongreßprogramm umfaßt 28 Veranstaltungen. Unter anderem tagt die Bundesfachgruppe Hochbau des ZDB und lädt zum Thema „Mauerwerk contra Wärmedämmverbundsystem“ ein. Die Entsorgergemeinschaften Nord beleuchten „die Chancen und Risiken für die Abfallwirtschaft nach einem Jahr EU-Osterweiterung“. Der Bund deutscher Baumeister, die Hamburger Ingenieurkammer Bau, BetonMarketing Nord, der Verband Deutscher Betoningenieure sowie das Innenministerium laden während der Messe zu ihren jeweiligen Tagungen ihre Mitglieder und Gäste der Ingenieur- ...

ML 09-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Wettbewerb: „Mal den Maler“ Wie sehen junge Augen den farbigen Malerberuf Wie sieht der Maler und Lackierer oder der Trockenbauer aus Was macht er Wo findet man ihn Mit diesen und ähnlichen Fragen hatte die Fachzeitschrift „DER MALER und Lackierermeister“ Kinder und Jugendliche schon traditionell im Jahr der Internationalen Fachmesse FARBE (dieses Jahr in Köln) zum Malwettbewerb geladen. Leonie Häringer (7) aus 79286 Glottertal (Schwarzwald), Gewinnerin des ersten Preises, verbrachte nun mit ihren Eltern und Schwester Anna ein sonniges Erlebniswochenende in Mindelheim, „Heimat“ der Zeitschrift „DER MALER und Lackierermeister“. Höhepunkte waren dabei, neben einem Besuch auf Schloß Mindelburg (Verlagssitz), ein Tag im Skyline-Vergnügungspark bei Mindelheim sowie Badespaß in der Therme Bad Wörishofen.

alsecco mit Umsatzsteigerung Trotz anhaltender Baukrise konnte die alsecco Bauchemische Produkte GmbH & Co. KG, Wildeck, 2004 mit 82 Mio. Eu ...

ML 09-05 8-9 Der heisse Draht ist keine Kunst
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MANAGEMENTPRAXIS

Der heiße Draht ist (k)eine Kunst Professioneller Umgang mit dem Telefon Alle telefonieren, werden angerufen, geben Auskünfte, leiten Gespräche weiter, informieren sich, reklamieren, beraten. Mehrfach am Tag greifen wir zum Telefonhörer, um mit Kunden, Gesprächspartnern, Kollegen, Freunden oder Familie zu sprechen. Heute ist das Telefon das am meisten benutzte Kommunikationsmittel – doch der professionelle Umgang mit diesem Medium ist gar nicht so leicht. Bei jedem Telefonat wird eine akustische Verbindung hergestellt: Wir treten also in einen Dialog. Unser vis-à-vis sehen wir allerdings nicht – wir bekommen also wenig Feedback über die derzeitige Gefühlslage am anderen Ende. Ob jemand genervt, glücklich, gelangweilt etc. ist, hören wir zwar an seiner/ihrer Stimme, aber wir können keine Zusatzinformationen aus Körpersprache, Gesichtsausdruck, Aufmachung ablesen. Am Telefon reden zwei Blinde miteinander – als Kommunikationsmittel haben si ...
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