Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/05_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-05 10-16 Mehr als Bretter fuer Wind und Wetter
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In Kalk-Kasein-Technik ausgeführte Übungsflächen auf sägerauhem Holz. Markante Maserung durch Abziehen mit Gummispachtel.

Mehr als Bretter für Wind und Wetter Holz – ein Baustoff mit vielen Gesichtern

Holz hat die Menschen seit dem Auszug aus der Höhle, wo Holz und Feuer schon zusammen gehörten, bis heute in den vielfältigen Formen begleitet. Echtes Holz ist und bleibt auch für die Zukunft ein wunderschöner unverzichtbarer Baustoff. Nachfolgender Beitrag soll kein wissenschaftlicher schwerverständlicher Text sein. Vieles daraus ist bei dem Kollegen sicher nicht neu. Er soll sich darin mit all seinen kleinen Problemen am Arbeitsplatz wiederfinden. Der unterhaltend aufgebaute Lesestoff ist natürlich auch für den Nachwuchs des Malerhandwerks gedacht und darf als kleiner Ersatz für die aus den Fachzeitschriften verschwundenen Lehrlingsseiten gesehen werden. Im nördlichen heutigen Europa mit seinem großen Waldreichtum war Holz der wichtigste Baust ...

ML 05-05 18-22 Unterschiedliche Bewegungen
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Das Bauen mit Holz kommt zunehmend mehr in Mode. Verstärkt werden wasserfeste Sperrhölzer im Außenbereich verwendet. Gerade bei Fassadensperrholz im Fassadenbereich sind die baulichen und physikalischen Holzschutzmaßnahmen zwingend erforderlich. Schäden sind bei Nichtbeachtung unvermeidbar und eine optische Beeinträchtigung in der Regel kurz nach Erstellung gegeben. Spezielle Beschichtungs-Systeme, vor allem deckende Systeme, erreichen eine lange Haltbarkeit und sind daher für den Einsatz auf Sperrholzfassaden-Elementen prädestiniert. Sperrholz im Außenbereich hat in den USA bei vielen Bauwerken eine lange Tradition. Flächige Holzfassaden für Luxusvillen ebenso wie für Reihenhäuser oder für die Bauindustrie, Handel und Gewerbe findet man in Amerika wesentlich stärker als in Europa. Der große Unterschied ist, daß diese Sperrholzfassaden mit den typischen „House-Paints“ beschichtet werden, das sind in der Regel Reinacrylatfarben mit hohen Schichtstärken. Diese sin ...

ML 05-05 24-28 Die Fehler anderer ausbuegeln
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Die Fehler anderer ausbügeln Betrachtungen zum Thema „Holzfenster“ Mit der Reparaturarbeit am defekten Anstrich „Holzfenster“ geht der Maler natürlich eine Gewährleistung ein. Ist die industrielle Beschichtung mürbe und leicht vom Untergrund abzuheben, empfiehlt sich eine Gesamtsanierung durch Entfernen der Beschichtung. Sind Mängel ausschließlich durch Blasen oder Abschälungen am Fensterrahmen sichtbar, ist der Bauanschluß nicht in Ordnung. Dieses ist vielfach der Fall bei nicht einwandfrei wärmegedämmten Fassaden und gleichzeitigem Fensteraustausch. Hier ist es besser, auf einen Instandhaltungsanstrich zu verzichten. Wenn Frühschäden auftreten (sechs Monate bis ein Jahr), sollte der Fensterbauer seine Mängel besser selber ausbügeln. Am Neubau und auch am Sanierungsbau sind Fenster aus Holz nicht mehr so „in“ wie noch in den achtziger Jahren. Die Gründe sind vielfältig. Das Kunststoff-Fenster hat an Boden gewonnen, besonders bei größeren Wohnungseinheit ...

ML 05-05 29 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... wenn der Auftraggeber die Abnahme immer wieder hinausschiebt Schneider: In vielen Bauverträgen ist geregelt, daß stets förmliche Abnahme stattzufinden hat, und alle anderen Abnahmemöglichkeiten, insbesondere fiktive Abnahmen, ausscheiden. Was ist das genau Reinders: Die VOB definiert „förmliche Abnahme“ als eine solche, bei der das Ergebnis „in gemeinsamer Verhandlung“ niederzulegen ist, zu deutsch: ein Abnahmeprotokoll zu fertigen ist. Wenn die Parteien ein solches Verfahren im Vertrag vereinbart haben, muß es so stattfinden. Dann können alle anderen Abnahmearten, wie insbesondere durch Ingebrauchnahme oder zwölf Tage nach Fertigstellungsmitteilung schlichtweg nicht greifen. Schneider: Wenn sich der Auftraggeber – meist unter Behauptung vorgeschobener Mängel oder mit Hinweis auf die später stattfindende Gesamtabnahme durch den Investor – weigert, die förmliche Abnahme durchzuführen, was dann

RA Wolfgang Reinders


ML 05-05 30-33 Schadensrisiken auf der Spur
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Schadensrisiken auf der Spur BVK-Jahrestagung 2005 Am 9. und 10. März 2005 gab sich die Korrosionsschutzbranche wieder ein Stelldichein bei der alljährlich stattfindenden Fachtagung des Bundesverbandes Korrosionsschutz in Köln. Unter den 130 Teilnehmern begrüßte der BVK-Vorsitzende Hans-Jörg Schmitz-Senge wiederum zahlreiche Branchenvertreter aus Frankreich, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz.

Haftfestigkeitsproblematik bei zwischenbewitterten Teilbeschichtungen Ein Thema, das der Branche seit einigen Jahren auf den Nägeln brennt, stellt die Haftfestigkeitsproblematik von 2K-PUR-Deckbeschichtung auf vorbewitterten Teilbeschichtungen dar, die in der Praxis immer wieder zu gewährleistungsrechtlichen Auseinandersetzungen mit der Auftraggeberseite führten. Bei der Erstbeschichtung

viele Monate vergehen, in denen die teilbeschichteten Konstruktionsteile einer intensiven Bewitterung ausgesetzt sind, die einen Abbau oder zumindest die Verschmutzun ...

ML 05-05 34 Zur Person
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ZUR PERSON Junge Menschen begeistern Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Die Entfernung von meiner heutigen Tätigkeit gegenüber der Zeit, in der ich als Lehrer für das Malerhandwerk tätig war, ist zu groß geworden. Ich weiß es aber sehr zu schätzen, wenn man einen Lehrer zur Seite hat, der einen jungen Menschen begeistern kann. Mich regt auf: Schlechte Gestaltung jeder Art. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Während meiner Schultätigkeit: Die Nachfolge als Lehrer für Schrift-Gestaltung für meinen verehrten Prof. Fritz Wittlinger anzutreten, machte mir seinerzeit viel Kopfzerbrechen. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Als Computerunfähiger und fast ausschließlich als freier Künstler Arbeitender ist mein Blick für das Notwendige und vielleicht auch Wichtige unseres Berufs etwas verstellt.

Walter Tafelmaier 1935 in München geboren, seit 47 Jahren verheiratet, zwei Töchter. Malerlehre und Meisterprüfung. 1957 bis 196 ...

ML 05-05 37-40 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

FÖRDERRATGEBER Die KfW Förderbank und der Verbraucherzentrale Bundesverband haben ihr Informationsangebot für private Bauherren und Immobilienkäufer erweitert. Der neue Bereich „Bauen mit Weitblick“ bietet viele Informationen zu den Themen „Energieeinsparung“, „Gesundheits- und Umweltschutz“ sowie „Flexibles Bauen“. Der Nutzer findet Hinweise und Tipps, um diese Themen für die zukunftsgerechte Planung eines Neubaus, Umbaus oder einer Modernisierung besser berücksichtigen zu können. Fragen und Lösungen werden in verbraucherorientierten Texten dargestellt und durch zahlreiche Animationen veranschaulicht. Mehr unter: www.baufoerderer.de VERJÄHRUNG VON BÜRGSCHAFTEN VHV verzichtet auf die Einrede der Verjährung Durch das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz im Jahre 2002 wurde die regelmäßige Verjährungsfrist drastisch von 30 auf drei Jahre verkürzt. Davon betroffen sind grundsätzlich auch Ansprüche aus ...

ML 05-05 3 Wer sagts denn
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Wer sagt’s denn! Habe ich an dieser Stelle im Vorfeld der Messe FARBE noch von einem optimistischen Aufatmen der Branche gesprochen, so präsentierte sich der Branchentermin in Köln geradezu als Sauerstoffgerät für bessere Zukunft. Es wuselte auf der Messe, Aussteller und Besucher zeigten sich zufrieden, an den Ständen herrschte Ideen- und Informationsreichtum, Bierzeltstimmung hielt sich in Grenzen, Schulen zeigten sich mehr oder weniger im engen Schulterschluß, der alte Malerpräsident ist der neue und UNIEP-Präsident dazu, überraschend junges Publikum schiebt sich durch die Messehallen, zu den großen (obwohl nicht unbedingt neuen) Themen der Messe gehörten u.a. photokatalytisch wirkende Farben und Putze zur Reduzierung von Gerüchen und Schadstoffen (der Produktname „Airfresh“ wurde gar unabhängig voneinander gleich zweimal vergeben), dazu kamen Farben gegen elektromagnetische Strahlungen und Innovationen gemäß ...

ML 05-05 41 1-Euro-Flop
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„1-Euro-Flop“ Wenn in den nächsten Wochen Lehrer in den Abgangsklassen ihre Schüler nach deren beruflichen Vorstellungen fragen, könnte die Antwort schlimmstenfalls „1-Euro-Jobber“ lauten. Eine absurde Vorstellung Hoffentlich ja. Aber wenn Schüler sehen, daß nicht nur die Schulbibliothek oder die Computernetzwerke von „1-Euro-Jobbern“ betreut werden, sondern sogar – wie in Berlin in mehreren Fällen durch Medienberichte belegt – die ganze Schule auf diese Weise renoviert wird, könnten sie über die Perspektiven der regulären Arbeitsplätze ernsthaft ins Grübeln kommen.

Was war hier passiert Offiziell als Qualifizierungsmaßnahme zur Schulung künftiger Schulhausmeisterhelfer beantragt, wurden faktisch in einer Vielzahl Berliner Schulen mit jeweils bis zu einem Dutzend „1-Euro-Jobbern“ neben den Klassenzimmern auch die Flure und Eingangsbereiche malermäßig instandgesetzt. Dies ist passiert, obwohl die Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentsc ...

ML 05-05 42-46 Schwachstelle Fuge
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Schwachstelle Fuge Schadensfreie Sichtmauerwerksfassaden Sichtmauerwerke, egal ob aus Ziegeln, Kalksandsteinen oder Natursteinen, bestehen immer aus zwei Baustoffen, nämlich dem Wandbildner und dem Mauer- oder Fugenmörtel. Diese können nun bauphysikalisch ähnlich (also aufeinander abgestimmt) oder auch grundsätzlich verschieden sein. Daraus resultiert die Dauerhaftigkeit und Haltbarkeit einer Sichtmauerwerksfassade. Nachfolgender Beitrag skizziert bauphysikalische Aspekte sowie Instandsetzungsmaßnahmen im Fugenbereich und beschreibt u. a. die Verarbeitungsschritte einer Ziegelschlämmverfugung. Wesentliche bauphysikalische Richtwerte sind z. B. die Druckfestigkeit (ßd in N/mm2), die kapillare Wasseraufnahme (w-Wert in kg/m2h0,5) und die Wasserdampfdurchlässigkeit (sd-Wert in m).

– DIN EN 998/2 – Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau Teil 2 Mauermörtel.

Was sagen dazu die neuesten Richtlinien und Normen in bezug auf die Mörtel Im Rahmen europ ...

ML 05-05 47 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis Kann ich Betriebsurlaub anordnen Frage: Wir machen jedes Jahr zwei Wochen Betriebsurlaub. Ein Mitarbeiter will keinen Urlaub in dieser Zeit nehmen und besteht darauf, daß er die Urlaubstage zu einer anderen Zeit nehmen kann. Kann ich Betriebsurlaub anordnen Andreas Becker: Ja! Als Arbeitgeber können Sie auch gegen den Willen der Belegschaft Betriebsferien anordnen. Das ergibt sich aus Ihrem Weisungsrecht als Arbeitgeber. Sollten Sie einen Betriebsrat in Ihrem Betrieb haben, so hat dieser die Möglichkeit, gegen Ihre zeitliche Festlegung etwas zu unternehmen.

Gibt es einen Anspruch auf unbezahlten Urlaub Frage: Mein Mitarbeiter hat seinen Jahresurlaub bereits verbraucht, jetzt möchte er noch einmal eine Woche in den Urlaub fahren. Er hat mir gesagt, er hätte dann Anspruch auf unbezahlten Urlaub. Ist das richtig Andreas Becker: Nein! Kein Arbeitgeber ist verpflichtet, einem Mitarbeiter unbezahlten Urlaub zu gewähren, schon gar nicht, wenn dieser damit se ...

ML 05-05 48-50 Unterschiedliche Veraenderung
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e h c i l d e i h c g s n r u e r t e Un d n ä r e V Ursachen und Berechnung der Fugen-Bewegung

Dichtstoff ist in einer Eckfuge mit einer Dreiflanken-Haftung ausgespritzt worden. Er kann auftretende Bewegungen nicht auffangen, Kohäsionsrisse sind die Folge.

In DER MALER und Lackierermeister 11/2004 wurde ausführlich dargestellt, daß die technisch richtige Fugendimensionierung eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, damit ein spritzbarer Dichtstoff seine Hauptfunktion erfüllen kann. Diese Funktion ist die dauerhafte Abdichtung von Fugen, um das Eindringen von Feuchtigkeit, Wind und Schall zu vermeiden. Dichtstoffschäden treten dabei natürlich nicht grundlos und zwangsläufig auf, sondern aufgrund von Bewegungen, die in der Fuge entstehen. Will man also diese Dichtstoffschäden vermeiden und damit die Werterhaltung eines Bauwerks sicherstellen, muß man die Ursache der Bewegungen kennen und sie möglichst exakt berechnen können. Erst dann ist es auch ...

ML 05-05 51 Was bedeutet eigentlich TCO
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Was bedeutet eigentlich

TCO Nebenkosten sind die Hauptsache Für Männer ist ein Autokauf meist eine ganz rationale Angelegenheit. Nm, kW, Vmax und natürlich viele Details wie die Anzahl Speichen der Alufelgen, die Lage der Nockenwelle oder Design- und letztlich Statusfragen spielen eine wichtige Rolle. Alle technischen Kenngrößen werden unter die Lupe genommen, auch der Kaufpreis (und die Höhe des eingeräumten Rabatts) beeinflussen die Kaufentscheidung. Wenig Gewicht haben allerdings die laufenden Unterhaltskosten. Was für Steuern und Versicherung, Wartung, Treibstoff und Reparaturen aufzuwenden ist, das wird meist verdrängt. Genau so werden auch viele Computer und Programme gekauft. Die technischen Daten und der (geile) Preis verlagern die Entscheidung vom Kopf in den Bauch – Nebenkosten sind Nebensache. Dabei können gerade bei Branchenprogrammen die Unterhaltskosten schnell zum Ärgernis werden. Zum Kaufpreis kommen der Aufwand für Schulung, Einarbeitung und ...

ML 05-05 53 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Seminar Tapetenworkshop einzA hat das Angebot der A.S. Création Tapeten AG angenommen, Tagesseminare unter der Leitung von Fachreferent Bernhard Zimmermann und A.S. Anwendungstechniker Gerd Heidbüchel zu veranstalten. Der „Tapetenworkshop“ zur Wohnraumgestaltung fand in Bad Hersfeld, Schweinfurt, Hannover und Bremen statt. In dem abwechslungsreich gestalteten Tagesseminar wurden verschiedene Facetten der Tapetengestaltung und Anwendung vermittelt. Nach einer Einstimmung auf das Trendprodukt Tapete verstand es Bernhard Zimmermann, sein Publikum mit aktuellen alltäglichen Beispielen wie Schaufensterdekorationen großer Kaufhäuser, Videoclips, Dailysoaps und Wohnzeitschriften für Tapete zu begeistern. Anschließend wurden verschiedene Wohnstile und Gestaltungsmethodiken in den Fokus der Veranstaltung gerückt. Diverse Raumwirkungen und Möglichkeiten der Effekterzielung mit Tapete rundeten den theoretischen Block ab. Im praktischen Teil erarbeitete A.S ...

ML 05-05 54 Namen und Personen
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Namen & Personen Hans Kühl-Medaille für Dr. Michael Roth Dr. Michael Roth, langjähriger Mitarbeiter der Wacker Chemie und Erfinder der Siliconharzfassadenfarbe, ist in Erlangen mit der Hans Kühl-Medaille ausgezeichnet worden. Die Gesellschafter Deutscher Chemiker, Fachgruppe Bauchemie, würdigte den heute 70jährigen für seine zahlreichen wegweisenden Entwicklungsarbeiten im Bereich der Bauchemie. Nicht weniger als 41 Patente gehen auf Forschungen des in Varoslöd, Ungarn, geborenen Chemikers zurück, der in Veszprem studierte und am Institut für Makromolekulare Chemie in Stuttgart promovierte. So gilt Roth unter anderem als Erfinder der Siliconharzfassadenfarbe. 1962 trat der Wissenschaftler in die Wacker Chemie ein. Bereits ein Jahr später konnte eine seiner ersten Erfin-

dungen zum Patent angemeldet werden: „Wäßrige Dispersionen von Organopolysiloxanen und organischen Harzen enthaltende Anstrichmittel.“ Die Grundlage zur Entwicklung des modernsten heute be ...

ML 05-05 56-57 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Exklusiv-Farbe für Innung Exklusiv mit „eigener“ Farbe können die Mitgliedsbetriebe der Maler- und Lackiererinnung Dortmund/Lünen neuerdings bei ihren Kunden auftreten. Das „InnungsWeiß“, eine airless eingestellte Innenraumdispersion mit hochwertiger Aufmachung, wurde gemeinsam mit der Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eG, Essen, (MEG) entwickelt. Die ungewöhnliche Idee soll die einzelnen organisierten Betriebe, aber auch die Innung insgesamt stärken. Mit dem Produkt, das nur Innungsbetriebe zum Vorzugspreis gegenüber vergleichbaren MEG-

Matthias Behr-Rama, Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Dortmund/ Lünen (re.), und Dr. Frank Jung, Vorstandsvorsitzender der MEG Rhein-Ruhr, präsentierten das neue „Innungs-Weiß“.

Exklusivprodukten erhalten, lasse sich für den Innungsgedanken werben: Auf Baustellen wie beim Privatkunden signalisiere das Gebinde die Innungsmitgliedschaft des ausführenden Betriebs und damit professionelles ...

ML 05-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Marketingpreis des Deutschen Handwerks 2005 Wer sich als Unternehmer auf seine Stärken konzentriert und diese konsequent vermarktet, kann auch bei schwacher Binnenkonjunktur seine Marktposition ausbauen. Das beweisen die Gewinner des Marketingpreises des Deutschen Handwerks, der im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München verliehen wurde. Ausgeschrieben wird der Preis vom handwerk magazin. Er steht unter der Schirmherrschaft des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) und wird durch die DaimlerChrysler Ver-

triebsorganisation Deutschland (DCVD) unterstützt. 130 Betriebe aus 25 Handwerksbranchen hatten sich unter dem Motto „Anders denken lohnt sich“ um die begehrte Trophäe beworben. Eine Jury aus Handwerk, Wirtschaft und Wissenschaft hat sich für fünf gleichrangige Preisträger entschieden. Unter den Preisträgern findet sich auch Malermeister Ahle GmbH in Paderborn, 38 Mitarbeiter: Dietmar Ahle (46 Jahre) gestaltet Wände im Innen- ...

ML 05-05 8-9 Immer aelter mit neuer Bescheidenheit
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MANAGEMENTPRAXIS

Immer älter mit neuer Bescheidenheit Marketing als Denkhaltung im Handwerksunternehmen Wodurch zeichnete sich John Wayne aus Er schoß zu 99 Prozent aus der Hüfte und traf zu 100 Prozent. Und worin unterscheidet sich John Wayne vom Marketing in Handwerksbetrieben Sie schießen auch zu 99 Prozent aus der Hüfte, nur treffen sie nicht zu 100 Prozent, sondern vielleicht, wenn es gut geht, zu 50 Prozent. Solche, die nur zu 50 Prozent treffen, gibt bzw. gab es auch in vielen Westernfilmen – nur überlebten sie den ersten Film meist nicht. Ein gutes Marketing ist das A und O für den geschäftlichen Erfolg. Insbesondere im Handwerk ist es häufig schwer, den richtigen Ansatz und die richtige Ansprache zu finden. Marketing braucht klare Konzepte. Marketing muß ein permanenter Prozeß sein, in weniger guten und vor allem in guten Zeiten. Jedes Marketingkonzept beginnt mit einer Situationsanalyse. Diese Analyse setzt sich im Marketing aus folgenden Bestandtei ...
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