Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/11_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 11-05 12-14 Individualitaet ueberm Kopf
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Individualität überm Kopf Einsatz von Spanndecken

Handwerker der verschiedensten Gewerke beschäftigen sich zunehmend mit speziellen Produkten, die das bewährte Prinzip „aus Alt mach Neu“ modern interpretieren. Betriebe, die sich in angespannten wirtschaftlichen Zeiten nicht nur auf einen Kompetenzbereich beschränken, sondern in ihrem Leistungsspektrum mehrere Anwendungsbereiche vereinigen, haben durchaus berechtigte Chancen, besser als der Wettbewerb dazustehen. In diesem Zusammenhang mausert sich auch die Spanndecke mehr und mehr zum Renner, bleibt aber immer noch ein Nischenprodukt. Spanndecken optimieren dabei den Teilbereich Decke und bieten eine Vielzahl von Gestaltungsvarianten überm Kopf. Kundenwünsche sind besser umsetzbar, Individualität lebt, Lichteffekte und Stimmungen erzielbar. Abb. oben: Jede Art von Beleuchtung läßt sich in das Spanndecken-System integrieren. Das Foto zeigt eine schon fast futuristische Lösung eines Besprechungszimmers.
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ML 11-05 15 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... bei einer offensichtlich falschen Vergabe Kann man sich wehren Weiher: Ich beteilige mich immer mal wieder an öffentlichen Ausschreibungen. Neulich war ich endlich mal Mindestbietender. Trotzdem hat der Zweite den Zuschlag bekommen: Kann man sich dagen eigentlich wehren Reinders: „Eigentlich“ ist die öffentliche Hand nach ihren eigenen Gesetzen (Haushaltsgrundsätze-Gesetze, Satzungen etc.) gezwungen, sich bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen streng an das Vergabeverfahren der VOB Teil A zu halten. Und dort steht in § 25 Ziff. 3 Abs. 3, daß der Zuschlag auf das „wirtschaftlichste“ Angebot zu erteilen ist. Im Normalfall heißt das „das Niedrigste“, aber die Vergabestelle kann auch andere Gesichtspunkte werten, die der VOB-Text allerdings nur recht schwammig umschreibt. In der Praxis passiert folgendes: zu 95 Prozent wird der Billigste genommen, bei dem Rest wird manchmal mit seltsamen Begründungen ein anderer favorisiert.

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ML 11-05 16-19 Vorteile durch Spezialisierung
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Vorteile durch Spezialisierung Im Gespräch mit Tom Nietiedt, Nietiedt Dämmtechnik GmbH, Wilhelmshaven 1938 als Malerbetrieb gegründet, im Krieg zerstört und mit dem Elan der Nachkriegsjahre wieder aufgebaut, hat die Nietiedt Dämmtechnik GmbH in Wilhelmshaven ihre Spezialisierung vor allem in den 70er Jahren vorangetrieben. Heute besteht die Firmengruppe mit rund 200 Mitarbeitern aus vier selbständigen Gesellschaften, die sich weit über die Region hinaus einen Namen gemacht haben. Die unter einem Dach angesiedelten Sparten Gerüstbau, Maler, Industrieanstriche und Dämmtechnik schaffen die Voraussetzungen für ein komplexes Angebot. Sie erweisen sich auch auf dem schwächelnden Baumarkt als stabile Säulen solider Unternehmensentwicklung. Der 1996 gegründete Fachbetrieb für Wärmedämmtechnik hat seine Wurzeln in der Verarbeitung von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) seit Beginn der 80er Jahre. Zu Konzepten und Strategien im Wettbewerb auf dem WDVS-Markt äußerte sich in ei ...

ML 11-05 20-21 Problematisches Bauteil
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Problematisches Bauteil Vermeiden von Wärmebrücken durch moderne Sockelanschluß-Systeme Sockelabschlüsse an Wärmedämm-Verbundsystemen führen nach neuesten wärmetechnischen Berechnungen häufig zu erheblichen Wärmeverlusten. Ausschlaggebend hierfür sind Metallprofile, die als eine ganz wesentliche Wärmebrücke wirken – eine Tatsache, die bislang noch viel zu wenig Beachtung findet. Wirksame Abhilfe sollen Sockelanschluß-Systeme schaffen, die ohne metallische Durchdringung auskommen und zugleich eine einfache und exakte Montage ermöglichen.

Metallwinkel werden beim eingesetzten Sockelanschluß-System lediglich zur Montage verwendet und durchdringen die Wärmedämmung nicht.

Beim Einsatz energiesparender Wärmedämm-Verbundsysteme an der Fassade wird in der Regel am Übergang von der Perimeter- zur Wanddämmung ein abgesetzter Sockel ausgebildet. Der Sockelbereich ist stärker belastet als der übrige Wandbereich, sei es mechanisch und durch Spritz ...

ML 11-05 22-23 Dick und nicht doof
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Dick und nicht doof Einsatz eines Dickschichtsystems zur Wärmedämmung Häufig werden heute Lösungsmöglichkeiten der Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit von Wärmedämm-Verbundsystemen bezüglich mechanischer Belastungen diskutiert. Wer kennt sie nicht, die Abplatzungen des Oberputzes von WärmedämmVerbundsystemen auf mechanisch stark belasteten Fassadenflächen, hervorgerufen durch Umzugsschäden, Vandalismus oder von Spechtschäden. Zeuge hiervon sind oftmals durchgeschlagene Putzbeschichtungen mit der Folge, daß der Dämmstoff freiliegt und das System von Feuchte hinterwandert werden kann. Nachfolgender Beitrag skizziert den Einsatz eines Dickschichtsystems mit faserbewehrtem Grundputz. Die Bausubstanz aus den 50er Jahren eines Mehrfamilienhauses in Göppingen kann den gestellten Anforderungen an Wohnkomfort, Wohnqualität und Energieverbrauch um die Jahrtausendwende nicht mehr genügen. Wohnungszuschnitt, sanitäre Ausstattung, Gebäudetechnik und k-Werte weit über 1 ...

ML 11-05 24 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Schlechtwetterkündigung und Arbeitslosengeldanspruch Frage: Ich habe noch Aufträge für Arbeiten an einer Fassade. Kann ich bei schlechtem Wetter (z. B. Kälte) die Arbeitnehmer kündigen Andreas Becker: Nach § 46 RTV für das Maler- und Lackiererhandwerk gibt es die Möglichkeit, eine Schlechtwetterkündigung auszusprechen. Voraussetzung für die Kündigung ist, daß Aufträge vorhanden sind, die wegen schlechter Witterung nicht ausgeführt werden können. Eine Kündigung ist in der Zeit vom 15. November bis 15. März möglich. Das Besondere an dieser Kündigung ist die Widereinstellungsverpflichtung des Mitarbeiters bis zum 30. April. Frage: Ist die Schlechtwetterkündigung überhaupt eine richtige Kündigung Andreas Becker: Ja. Für die Kündigung nach § 46 RTV gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie für andere Kündigungen. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen und es muß, bei Vorliegen der Voraussetzungen, eine Sozialauswahl getroffen ...

ML 11-05 29 Was bedeutet eigentlich Bluetooth
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Was bedeutet eigentlich

Bluetooth Wie Harald Blauzahn das Handwerksbüro revolutioniert Harald I. dänischer König und Gründer des Bistums Schleswig, war ein blutrünstiger Herrscher im 10. Jahrhundert. Er hatte den Beinamen „Blauzahn“, dessen Bedeutung bis heute nicht geklärt ist. Gerade Mythen bewegen die Menschen und wohl deshalb haben die Entwickler von Mobilfunksystemen bei Ericsson 1994 ihrem neuen Funknetz den Namen „Bluetooth“ oder „Blauzahn“ gegeben. Bluetooth ist, das stellte sich ganz schnell heraus, eine bahnbrechende Erfindung. Mit dieser neuen drahtlosen Kommunikation lassen sich nämlich einfachst und äußerst preiswert die verschiedensten Computer und computerverwandte Geräte miteinander verbinden. Bis zu acht Geräte können gleichzeitig kommunizieren. Die einzige Voraussetzung: Die Geräte sind mit einem Bluetooth-Chip ausgerüstet und sie stehen in wenigen Metern Entfernung, sozusagen in Sichtkontakt, zueinander.

Autor: Pete ...

ML 11-05 30-32 Solar erzeugte Waerme
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Eine gelungene Farbharmonie an der Fassade, die technische und gestalterische Anforderungen in Einklang bringt.

Solar erzeugte Wärme Auswirkungen der Farbigkeit auf die Systemoberfläche Farbigkeit ist ein ideales Gestaltungselement, das im Wechsel der Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte Gemütslagen und Emotionen von Generationen beeinflußte. Nicht umsonst bieten Farbenhersteller hochentwickelte Farbkonzepte und Farbtonwerke mit für den Anwender bereits durchdachten Farbharmonien an. Der Umgang und der richtige Einsatz von Farbigkeit unter Beachtung der technischen Möglichkeiten will jedoch gelernt sein. Zwar haftet der Planer für mangelhafte Ausschreibungen. Bei Bauvorhaben ohne vorgegebenes Leistungsverzeichnis übernimmt jedoch der ausführende Verarbeiter Planungsfunktion. Technische Zusammenhänge der Farbigkeit müssen daher berücksichtigt, technische Grenzen bei der Fassadengestaltung beachtet werden. Schwarz ist physikalisch keine Farbe, sondern der Zustand ...

ML 11-05 33 Zur Person
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ZUR PERSON Die ständige Bewegung Was begeistert Sie an der Branche/was regt Sie auf Mich begeistert die ständige Bewegung, die Herausforderung und die vielen avantgardistischen Konzepte, die es in unserer Branche immer wieder gibt. Auf der anderen Seite regt mich die Bürokratie und die geistige Unbeweglichkeit mancher Zeitgenossen auf. Nach dem Motto: „Das haben wir doch schon immer so gemacht.“

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Da brauche ich nicht lange nachzudenken: die Gründung der MC-Bauchemie. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Das Wichtigste ist zugleich das Unerfreulichste: Massenentlassungen durch den ständigen Rückgang der deutschen Bauwirtschaft ...

ML 11-05 34-37 Effektivster Umweltschutz Energieeinsparung
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Effektivster Umweltschutz: Energieeinsparung Modernisierung mit dem richtigen WDV-System Wärmedämm-Verbundsysteme sind bereits seit ca. 30 Jahren bewährt. Dennoch gibt es immer wieder neue Erkenntnisse und Möglichkeiten zur Optimierung. Wichtig ist, daß auf die Bedürfnisse der Bauherrn und Kunden eingegangen wird und die anstehende Modernisierungsmaßnahme professionell geplant und ausgeführt wird. Nur ausgewählte und qualifizierte Planer und Fachunternehmer können die wichtigen Zusammenhänge erkennen und umsetzen. Bei Gebäuden im Bestand ist der Fachunternehmer dabei häufig Planer und Handwerker in einem. Die Sorge um unsere Umwelt und Ängste, daß Erdöl und andere fossile Energieträger knapp werden, sind treibende Kräfte für Veränderung. In den letzten Jahren haben sich bedeutende Veränderungen im Energiebereich ergeben, die bei einer Betrachtung möglicher Entwicklungen beachtenswert sind:

– Der Schutz der Umwelt und des Weltklimas wird für die Ge ...

ML 11-05 38-39 Zusammenspiel von Daemmplatten
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Zusammenspiel von Dämmplatten Fassadensanierung einer Wohnanlage Farbig, strukturiert und wohnlich, statt grau und trist: Mit glatten und bossierten Dämmplatten in Weiß, Gelb und Hellgrau präsentiert sich jetzt eine sanierte Wohnanlage in Paderborn. Der Energiebedarf entspricht nun dem modernen Standard der EnEV. Zuvor waren die Häuser aus den 1960er Jahren nahezu ungedämmt. 108 Wohnungen in vier Mehrfamilienhäusern gehören dem Spar- und Bauverein Paderborn eG. Dieter Marx, Bauleiter der Gebr. Koch Malermeister GmbH, sanierte mit seinem Team die Gebäude Zug um Zug energetisch und optisch. Zusätzlich wird das vierte Wohnhaus noch um ein Geschoß aufgestockt. Ein umlaufender Dachüberstand, Erdgeschoß-Balkone mit Gartenzugang und die gegliederte Fassade kennzeichnen die neue Architektur. Die Stahlträger an der Betonattika kragen etwa 1,30 Meter heraus, auf ihnen lagern verzinkte Stahlgitterroste. Leichtmetall-Blenden ersetzen die alten Balkonbrüstungen aus Beton. Die Tiefe ...

ML 11-05 3 Gutes Gewissen gratis dazu
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Gutes Gewissen gratis dazu… Nebelschwaden wabern übers Land, Schornsteine qualmen vor sich hin, Pudelmützen, Schal und Handschuhe werden aktiviert, wenn warme Gedanken allein nicht ausreichen. Das Bunkern von Heizöl wurde zum Lotteriespiel. Die Freude über den Besitz einer Gasheizung ist auch längst eingetrübt. Was bleibt ist die einzig wahre Möglichkeit des Umweltschutzes, sprich das Energiesparen! Angesichts der explodierenden Preise für Heizöl und Gas eine doppelte Notwendigkeit. Selbst die größten Skeptiker können nun die Äuglein nicht mehr wegdrehen und leugnen: Energiesparmaßnahmen rechnen sich immer schneller, und der Markt der Wärmedämmung wird ein immer attraktiverer Markt. Dabei interessiert nicht unbedingt der Neubau, denn dort sind die Preise in vielen Fällen eh kaputt und der Maler häufig „nur“ Ausführender. Viel interessanter ist der Altbau, wo der Kunde durch kompetente Maler-Beratung darüber ...

ML 11-05 40-41 Happy End fuer eine Kino-Legende
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Happy End für eine Kino-Legende Sanierung der Lichtburg in Essen Filmpaläste sind gebaute Dinosaurier. Riesig, alt und eigentlich schon ausgestorben. Das erste große Kinosterben begann in Deutschland Anfang der 70er Jahre mit dem Siegeszug des Fernsehens. Dann, nach einem kurzen Zwischenhoch, drohte Anfang der 90er Jahre mit der Konkurrenz der modernen Multiplexkinos das endgültige Aus für viele der noch existierenden Filmtheater. Auch der legendären Lichtburg im Zentrum Essens, mit 1 250 Plätzen Deutschlands größter und wohl auch schönster Kinosaal, drohte zunächst der Abriß. Doch die Lichtburg hatte viele Freunde. Mit einer engagierten Kampagne der Essener Filmkunsttheater und des Kulturbeirates der Stadt Essen konnten Politiker, Künstler und Medienvertreter gewonnen werden, die sich für die Lichtburg stark machten. Am Ende eines langen Kampfes und manchen Rückschlägen stand der einstimmige

Ratsbeschluß, die Lichtburg als Kino zu erhalten. Es fanden sic ...

ML 11-05 42-43 Ehrenmeister und Malerteddy
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Ehrenmeister und Malerteddy Verbandstag LIV Baden-Württemberg in Isny Der diesjährige Verbandstag Maler und Lackierer Baden-Württemberg fand Mitte September in einer harmonischen und konzentrierten Atmosphäre im Kurhaus zu Isny/Allgäu statt. Fast unbemerkt feierte die einladende und organisierende Innung Ravensburg dabei zeitgleich den 100. Geburtstag. Dazu kamen zügige Neuwahlen der Ehrenamtsgremien, eine sehenswerte Begleitausstellung der Industrie und ein attraktives Rahmenprogramm mit Kunst, Maler-Alphornbläsern und Tanzmusik. Zweifellos ein Verdienst des „Geburtstagskindes“, der 100jährigen Malerund Lackiererinnung Ravensburg, allen voran Obermeister Karl-Josef Butscher, die mit perfekter Organisation und einem idealen Tagungsgebäude für ein Gelingen dieser Verbandstagung gesorgt haben. Neben den Vertretern der Landesinnungsverbände von Bayern, Hessen und Südbaden konnte LIM Bernd Eichsteller nicht nur den Präsidenten des Hauptverbandes (gleichzeitig auch Präsi ...

ML 11-05 44 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Comfortex In diesem Jahr wurde die Comfortex, Fachmesse für Raumgestaltung in Leipzig, von den Landesinnungsverbänden Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt des Raumausstatterhandwerks und der Industrie ausgerichtet. Über 20 000 Fachbesucher fanden vom 10. bis 12. September den Weg in die weitläufigen Hallen. Diese nutzten die Gelegenheit, auch die zeitgleich laufende Messe Cadeaux, Fachmesse für Geschenk- und Wohnideen zu besuchen. Aus fünf Ländern stellten über 140 Aussteller ihre Produkte und Neuheiten vor. Auf einem großen Gemeinschaftsstand von MarburgTapeten und Henkel wurde Neues und Bewährtes vorgestellt. Für den Maler äußerst interessant das große Angebot für Licht- und Sonnenschutz mit den verschiedensten Variationen von Markisen, Rollos, Jalousien und Jalousetten. Viel Neues zu sehen gab es auch bei Bodenbelägen, Klebern, Hilfsmitteln und Werkzeugen für alle Bereiche der Raumausstattung.

Auf dem Stand der Großhandelsgrup ...

ML 11-05 45 Namen und Personen
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Namen & Personen Dieter Langer art-director bei marburg

leiter zu Dyrup und verantwortet dort Marketing und Technischen Service für Deutschland und Österreich. Er ist innerhalb der DyrupGruppe auch maßgeblich an der Entwicklung eines europaweiten Programms beteiligt, mit dem Dyrup durch die Zusammenfassung verschiedener Funktionsbereiche zu Kundenservice-Centern seine Organisation noch stärker auf Kundenanforderungen ausrichtet.

Dieter Langer (51) verantwortet die Designentwicklung der Marburger Tapetenfabrik. Er folgt damit auf Annette Zimmermann, die sich außerhalb Europas orientiert hat. Langer ist im Tapetengeschäft äußerst erfahren und hat sich als Designer und konzeptioneller Sortimentsentwickler einen guten Namen gemacht.

Dieter Langer

Jürgen David neuer Dyrup-Geschäftsführer Jürgen David zeichnet als neuer Geschäftsführer der Dyrup GmbH (Mönchengladbach) sowie der Dyrup Ges.m.b.H (Wien) für das Deutschland- und ...

ML 11-05 46-47 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Textilputze Aktueller denn je sind die textilen Wand- und Deckenbeläge der Firma FaserMix, Kirchentellinsfurt.

überwiegend aus Baumwolle und anderen Naturfasern wie Jute, sowie aus Viskose und Zellulosen und Stärke als Bindemittel. Die Stoffzusammensetzung mache zudem ausgezeichnete Schalldämmwerte möglich, wie der Prüfbericht des Fraunhofer-Instituts belegt. Das Produkt haftet auf fast allen Untergründen.

Tapetenkollektion Den Kern des sog. MyHome Marketing-Pakets aus dem Hause Brillux, Münster, bildet eine Tapetenkollektion, bestehend aus zwei Musterbüchern mit Tapeten für den gesamten Wohnbereich. Ein zeitgemäßes Sortiment auf Papier- und Vliesträger in insgesamt 235 verschiedenen

Tel. 0 71 21 / 9 01 80 www.fasermix.de

Farbspritzpistole Sie sind die Antwort auf den steigenden Bedarf an natürlichen Wandbelägen, die ganz im baubiologischen Sinn für ein gesundes Raumklima sorgen. Die umfassende Palette ...

ML 11-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Alfred KärcherFörderpreis verliehen Drei Wissenschaftler, die im Sinne Alfred Kärchers mit technischem Know-how und Erfindergeist Visionen in die Praxis umsetzen, wurden für hervorragende Leistungen in der Reinigungstechnik ausgezeichnet: Den Alfred Kärcher-Förderpreis erhielten Bernhard Gleich, Timo Spengler und Markus Karlsböck. Bei der Auswahl der Preisträger waren die wissenschaftliche Leistung und die Praxisrelevanz der Arbeiten ausschlaggebend. Bernhard Gleich hat seine Bachelor-Arbeit an der Technischen Universität München im Fachgebiet Medizinische Elektronik angefertigt. Prämiert wird ein von ihm entwickelter Sensor, mit dem sich Bakterienkonzentrationen auf Lebensmitteln schnell und kostengünstig bestimmen lassen. Der Preisträger Timo Spengler optimierte in seiner Diplomarbeit an der FH Pforzheim Bodendüsen von Trockensaugern. Dadurch lasse sich Schmutz besser ablösen als bisher, und das bei geringeren Schiebekräften. Markus Karlsböck von der ö ...

ML 11-05 8-10 Gestoertes Verhaeltnis
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MANAGEMENTPRAXIS

Gestörtes Verhältnis Personalfluktuation – Ursachen, Kosten und Maßnahmen Die Motive für die Tatsachenentscheidung, daß Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz aufgeben, können sehr vielschichtig sein. Darüberhinaus können die Fluktuationskosten beträchtlich sein. Daher erhält das betriebswirtschaftliche Ziel des Malerchefs, die Mitarbeiterzufriedenheit – wo immer es nötig ist – kontinuierlich zu verbessern, eine signifikante Bedeutung innerhalb seiner Organisation. Definition des Begriffes Personalfluktuation: Literatur und Praxis sind sich darüber einig, daß bei diesem Phänomen, insbesondere die Unterscheidung zwischen „natürlicher“ und „geplanter“ Fluktuation zu betrachten ist.

der außerbetriebliche Wechsel in der Praxis kennzeichnend für die meisten Fluktuationserscheinungen. Davon abzugrenzen ist der zwischenbetriebliche Betriebswechsel des Arbeitsplatzes. Viele Betriebsinhaber sind – wie praktische Erfahrungen auc ...
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