Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/12_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 12-05 12-16 Die Augen der Haeuser
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Erhaltung historischer Fenster Viele Fenster und Türen an historischen Gebäuden zeugen von der hohen Handwerkskunst der letzten Jahrhunderte. Identische Reproduktionen solcher Kostbarkeiten sind heute kaum bezahlbar oder können oft auch gar nicht mehr so hergestellt werden. Viele dieser schönen Stücke sind leider unwiederbringlich entsorgt und durch weniger schöne Exemplare ausgetauscht worden. Es sollte aber geprüft werden, ob nicht durch Zusammenarbeit von Hausherr, Schreiner, Maler, Denkmalbehörde und natürlich dem Lackhersteller solche Unikate für die Nachwelt erhalten werden können. Über die technische und optische Renovierung sind dabei Meinungen und auch Weisungen der Beteiligten jedoch äußerst unterschiedlich. Es ist schon erstaunlich, daß bis zu 200 Jahre alte Fenster trotz einer Vielfalt blätternder Farbschichten immer noch aus kerngesundem Holz und einer intakten Mechanik bestehen. Nachfolgend soll nun beschrieben werden, wie die Erstanstriche an diesen Fen ...

ML 12-05 17 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... eine Abschlagszahlung Wie schnell kommt man an sein Geld Weiher: In Zeiten von massenweise Firmenpleiten schaut man heute mehr denn je aufs schnelle Geld. Abschlagszahlungen sind doch eigentlich die einzige Chance, zügig ans Geld zu kommen, oder Reinders: Vorkasse wäre natürlich noch besser, ist aber meist illusorisch. Da bleibt in der Tat nur die Abschlagszahlung. Die Kunst ist jedoch, dies richtig zu steuern. Klar sein muß man sich vor allem, daß der VOB-Vertrag in diesem Punkt sehr problematisch ist. Weiher: Wieso, ich dachte immer VOB wäre super für uns Reinders: Stimmt leider nicht mehr so ganz. Die VOB hat seit jeher sehr lange Zahlungsfristen. Bei Abschlagszahlungen immerhin 18 Werktage (und zwei Monate bei Schlußzahlung). Produziert man also drei Wochen mit drei Mann auf der Baustelle, sind rund 15 000 6 weg. Ein enormes Vorleistungsrisiko.

RA Wolfgang Reinders

Weiher: Und das BGB ist da besser Reinders: Im Prinzip sc ...

ML 12-05 18-20 Zukunft am Boden
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Zukunft am Boden Domotex Hannover – Weltmesse für Teppiche und Bodenbeläge Spricht man im Malerhandwerk davon, daß die „Zukunft am Boden“ liegt, so ist dies im wörtlichen Sinne durchaus positiv gemeint. Denn betrachtet man die durchschnittlichen Umsatzanteile am Gesamtumsatz des Malerhandwerks, so liegen die Bodenbelagsarbeiten mit 6,8 Prozent schon gleich hinter den WDVS-Arbeiten, Tendenz steigend. Es soll gar schon Malerbetriebe geben, die ihre Schwerpunkte schon ganz auf den Boden verlegt haben und sich gar eine gesunde Nische geschaffen haben. So kann die Domotex Hannover, Leistungsschau der Bodenbranche, vom 14. bis 17. Januar 2006 durchaus auch als interessanter Messetreffpunkt für das Handwerk werden.

Obwohl die Bodenbelagsbranche schon seit Jahren eine zunehmend schwierige wirtschaftliche Situation durchläuft, ist die Domotex weiterhin konstant auf Erfolgskurs. Nach dem Rekordjahr 2005 mit rund 90 000 Quadratmetern Netto-Ausstellungsfläche hat sich di ...

ML 12-05 21 Zur Person
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ZUR PERSON Die Gestaltungsmöglichkeiten Was begeistert Sie an der Branche/was regt Sie auf Mich begeistern die Gestaltungsmöglichkeiten und die Ausführung einwandfreier Leistungen für meine Kunden. Ebenso die Arbeit mit den Kunden und deren Vertrauen. Mich stören Oberflächlichkeit und Schlechtleistungen zum Schaden unseres Berufsstandes, aber auch mangelnde Kreativität um Herausforderungen zu meistern. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Entwicklung neuer Werkstoffe und Systeme. Die Leistungserbringung und die große Verantwortung als Sachverständiger. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Kundenbindung durch Service und Leistungserbringung. Neue Leistungen und Techniken finden und anwenden. Dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gerne geworden Innenarchitekt (mein erstes Berufsziel). Ihr größtes persönliches Vorbild Mein Vater, der mich in jungen Jahren geformt hat. Welche Musik h ...

ML 12-05 22-23 Faerben von Farben
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Färben von Farben Betrachtungen zum Thema Abtönfarben/Abtönkonzentrate Farben, mit denen man den Farbton von speziell weißen Farben verändern kann, werden Abtönfarben genannt. Sie sind für das Nuancieren von Beschichtungsstoffen zu verwenden. Man kann natürlich mit Hilfe von Abtönfarben nicht aus „Weiß“ „Schwarz“ machen oder umgekehrt, sondern lediglich mit einer begrenzten Menge eine Farbtonveränderung herbeiführen. Für die einzelnen Beschichtungsstoffe stehen besondere Abtönsysteme zur Verfügung. Grundsätzlich sollte dabei das Abtönen im System der einzelnen Hersteller erfolgen. Universell einzusetzende Abtönsysteme sollten nur in vom Hersteller vorgeschriebenen Mengen Verwendung finden. l xo Mi : tos Fo

Nachdem bis Ende des vorletzten Jahrhunderts vor allem mit Trockenpigmenten gearbeitet wurde, kamen ab Mitte des 20. Jahrhunderts erste Abtönpasten auf den Markt. Für den Bereich der Lacke und lösemittelhaltigen Materialien wurde auf ölige ...

ML 12-05 24-27 Loesche Netze und angeschossen
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Lösche, Netze und angeschossen Vergolden auf mineralischen Untergründen Die uralte Technik des Vergoldens läßt sich in mechanische und chemische Verfahren einteilen. Während die chemischen Verfahren, bei denen der Goldbelag durch chemische oder elektrochemische Umwandlungen von Goldverbindungen hergestellt wird, besondere Anlagen erfordern und deshalb heute industriell durchgeführt werden, handelt es sich bei den mechanischen Verfahren um solche, die der Maler, Vergolder oder Restaurator an jeglichem Ort auf beinahe allen Untergründen ausführen kann. Im folgenden Beitrag soll jedoch nur über Glanzvergoldung bzw. Polimentvergoldung auf mineralischen Untergründen, also über Vergoldung auf Gipsstuck, Putz oder Mosaiksteinen gesprochen werden, auch wenn diese Art des Vergoldens sehr häufig auf Holz, nämlich auf Altarretabeln, geschnitzten Figuren oder Möbeln, und ebenso auf metallischen Flächen zur Anwendung kommt. Die Glanzvergoldung auf mineralischen Untergründen findet ...

ML 12-05 28-30 Monumental und filigran
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Monumental und filigran Oberflächengestaltung mit goldenem Glanz Meisterliche Oberflächengestaltung – darum geht es bei qualifizierten Malerarbeiten – unabhängig von der Größe des Objektes. In zunehmendem Maße kann man feststellen, daß Akzentuierungen mit Gold wieder in Mode gekommen sind. Die Kosten bei diesem Materialeinsatz sind dabei mit Anstricharbeiten üblicher Art kaum zu vergleichen. Der Effekt aber, der in Erhalt des Objektes und der Pointierung der Gestaltung erreicht wird, bringt vielfachen Nutzen. Schließlich und letztlich sind es die Bauherren oder Eigentümer, die hier mit dem Einsatz von Gold, ihre Wertvorstellung dem breiten Publikum nahe bringen. Was den Denkmalschutz anbelangt, ist es Verlangen des Staates Kulturgut in einer Weise zu erhalten, daß auch nachfolgende Generationen erkennen, mit welchen Farbgebungen und Stilelementen die Künstler und Architekten der Geschichte für die Zukunft erhalten bleiben. An Stammtischen wird oftmals gefrotzelt: Bla ...

ML 12-05 35 Was bedeutet eigentlich Wi-Fi
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Was bedeutet eigentlich

Wi-Fi Wie Firmen neue Industrie-Standards setzen Der Name ist beliebig und steht auf den ersten Blick für alles und nichts. Wi-Fi könnte ein neuer Schokoriegel sein. Auch als Bezeichnung für Hundefutter könnte Wi-Fi durchgehen und künftig bei den Fifis Konkurrenz zu Chappi machen. Doch Wi-Fi hat viel höhere Ansprüche, das zeigt schon die neudeutsche Aussprache „Wei-Fei“. Das steht für Wireless Fidelity und ist die Funk-Alternative zum kabelgebundenen Ethernet-LAN – sozusagen der große Bruder des Verbindungsstandards Bluetooth. Wei-Fei wurde auch bitter nötig: Weil jeder Hersteller bislang sein eigenes Süppchen kochte, Autor: Peter Altmann liefen bei den Anwendern von Funknetzen wenn überhaupt, dann nur ganz langsam Daten zwischen den Geräten. Deshalb schlossen sich 1999 etwa 200 Unternehmen zusammen und garantieren nun, daß die Produkte der verschiedensten Hersteller auf einheitlicher Basis kommunizieren. Zwischen Computern klap ...

ML 12-05 36-37 In Szene gesetzt
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In Szene gesetzt Bodenkonzepte für den Ladenbau

Kreative Raumkonzepte für den Ladenbau beginnen am Boden. Denn mit der richtigen Belagsart, durchdachten Dessins und Farben lassen sich nicht nur Produkte oder Dienstleistungen stilvoll inszenieren, sondern auch Orientierungs- und Leitsysteme schaffen sowie Arbeitsund Funktionsbereiche optisch trennen oder hervorheben.

Mit Kantenlängen zwischen 300 mm und 4 050 mm wird das Spiel mit den Formaten zum Bestandteil der Gestaltung. (Fotos: Schock)

Eine Vielfalt aufeinander abgestimmter Farbtöne, Strukturen und Texturen ermöglicht dazu beispielsweise der neue Designboden „Cristalite® granite“, vorgestellt von der Schock GmbH, Schorndorf. Der Bodenbelag aus steinhartem Quarz und porenlosem Acryl ist je nach Dekor in unterschiedlichen Oberflächen erhältlich. Neben fein strukturierten, seidenmatten Pastelldekoren sind auch metallisch schimmernde und hochglänzend polierte Platten im Sortiment. Die ...

ML 12-05 38-41 Im Mittelpunkt des Auftritts
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Im Mittelpunkt des Auftritts Laminatfußböden mit Tiefenwirkung Der Weg in die dritte Dimension – sprich Dekore in Synchronporenoptik – ist derzeit das Thema Nr. 1, wenn es um aktuelle Oberflächen-Trends im Flooring-Bereich geht. Soft, geölt, gebürstet, gehobelt, gekälkt, natürlich, exotisch, authentisch sind nur einige der Eigenschaften, welche die neuen Laminatfußböden auf sich vereinigen. Mehr denn je tritt die Haptik des Bodens in den Mittelpunkt des Auftritts, nicht nur bei den Holz-Reproduktionen, sondern auch bei Stein- und Keramikdekoren. Moderne Maschinentechnologien ermöglichen dabei die perfekte Reproduktion des natürlichen Vorbilds. Die neueste Entwicklung ist eine Oberflächenstruktur in dreidimensionaler Optik mit einer ausgeprägten Tiefenwirkung.

Authentische Tiefenwirkung bei diesem Laminatboden Eiche Antik. (Foto: Meister-Leisten)

In attraktiven Ausführungen auf zahlreichen Messen präsentiert: Laminatboden in Eichen-Optik. Das ...

ML 12-05 3 Laminat-Rasen und Tor-Anstrich
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Laminat-Rasen und Tor-Anstrich Spüren Sie’s schon Das Fieber grassiert! Nein, keine Vogelgrippe (ist auch gar nicht lustig), sondern das kaiserliche Großereignis, welches sich Fußball-Weltmeisterschaft 2006 schimpft. Großbaustellen und Straßenreparaturen in vielen Städten, blühende Landschaften, neue Parkleitpläne oder Parkhäuser täuschen keinen Aktionismus vor und künden von beschäftigungsreichen Zeiten. „Morgen Kinder wird’s was ...“, morgen schwappt La Ola übers Land und heute überschlagen sich Agenturen, Hersteller, Architekten, Objekteure, Medien und Handelsschienen um griffige Maßnahmen für (wie sagt man) den Mega-Event zu erdenken. Ein Bodenhersteller bietet den Laminat-Rasen, ein anderer die Weltmeister-Tapete, den Tor-Anstrich gibt es schon lange, auf eine Abseits-Farbe warten wir noch. Anpfiff auch für Aktivitäten des Malerhandwerks Aber ja! Tag der offenen Tür, Gewinnspiele, sportliche Wettkämp ...

ML 12-05 42-46 Unverzichtbar Prima Klima
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Unverzichtbar: Prima Klima Prüfung des Raumklimas bei Boden- und Parkettlegearbeiten Für die Zuverlässigkeit eingesetzter Verlegewerkstoffe spielt das umgebende Raumklima während und unmittelbar nach der Verarbeitung eine zentrale Rolle. Ist die Luft bereits sehr feucht, wird sie den Wasseranteil eines Dispersionsklebstoffs möglicherweise genauso wenig aufnehmen können wie das Anrührwasser einer Spachtelmasse. Ist sie dagegen zu trocken, werden Klebstoffe plötzlich ernorm schnell, so daß man mit dem Einlegen des Belages nicht mehr nachkommt. Aus diesem Grunde sollten Hygrometer zum Messen der relativen Luftfeuchte sowie Boden- und Luftthermometer unbedingt zur Standard-Ausrüstung eines jeden Parkett- und Bodenlegers gehören.

dern ist ungeheuer facettenreich. Zur Orientierung faßt das TKB-Merkblatt – Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen – die Verlegebedingungen zusammen. Laut aktuellem Stand der Technik (Juni 2004) heißt es dazu: „4.10 Untergrund ...

ML 12-05 48-49 Erstausstattung oder waermetechnische Sanierung
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Erstausstattung oder wärmetechnische Sanierung Berufliche Fortbildung im Handwerk: Gebäudeenergieberater/in (HWK) Der Gebäudeenergieberater (HWK)1) ist mit seiner gewerkeübergreifenden und gebäudeumfassenden Kompetenz nicht nur fachlich qualifiziert für die energietechnische Erstausstattung von Gebäuden, sondern auch für die wärmetechnische Sanierung privat oder gewerblich genutzter Altbauten. Angesprochen, diese Zusatzqualifikation zu erwerben, sind Fachkräfte, die Energie einzusparen durch Informieren und Beraten als Marktchance und Auftragspotential für das Handwerk erkannt haben. Vorrangige Zielgruppen sind Betriebsinhaber und leitende Angestellte der Bauhaupt- und Ausbaugewerbe, des Sanitär Heizung Klima (SHK) – sowie des Elektrogewerbes. Der rationelle Energieeinsatz gewinnt zunehmend an Bedeutung, zumal über 75 Prozent des Gebäudebestands in Deutschland den Ansprüchen eines modernen baulichen Wärmeschutzes nicht genügen. Maßnahmen, die dazu dienen, Energie ...

ML 12-05 50-51 Lichte Momente
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Lichte Momente Glasstein im Wohnbereich Schon mit kleinen Gestaltungsvarianten kann man den eigenen vier Wänden den Ausdruck persönlichen Lebensgefühls geben und erfährt so ein individuelles Wohnerlebnis. Der vielseitig einsetzbare Glasstein hat hierbei einen wahrhaft „leuchtenden“ Auftritt. Ob als Verfließungsalternative, Trennwand oder Möbelelement, der transluzente Baustoff ermöglicht – eine Tatsache, die auch das Malerhandwerk durchaus interessieren könnte – mit wenig Aufwand bemerkenswerte Veränderungen im Wohnumfeld.

Trennwände aus Glassteinen transportieren zusätzliches Licht in den Duschbereich und sorgen mit ihrem Erscheinungsbild für eine schöne Optik. (Fotos: Saint-Gobain Oberland AG/Division Bauglas)

Der Glasstein als Designelement bringt neuen Schwung in die Raumgestaltung. In der modernen Wohnküche wird die hinterleuchtete Theke aus Glasstein zum ästhetischen Blickfang und bietet eine zusätzliche Arbeits- und Abstellfläch ...

ML 12-05 52-55 Schlicht schoene Akzente
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Schlicht schöne Akzente 14. Deutscher Fassadenpreis entschieden Farbige Gestaltung auf Sichtoberflächen lebt von dem Können der Gestalter und der erstklassigen Umsetzung durch professionelle Handwerker. In kaum einem anderen Baubereich arbeiten Handwerker und Architekten so eng zusammen wie in der Fassadengestaltung. Seit 14 Jahren bietet der von Brillux ausgelobte Deutsche Fassadenpreis Planern und Gestaltern ein Forum für Konzepte und kreative Gestaltung auf Gebäudehüllen. Über 400 Einsender konkurrierten in diesem Jahr im Wettbewerb und um die insgesamt 18 000 Euro Preisgelder. Mit drei Deutschen Fassaden-Preisen in der Kategorie „Farbige Akzentuierungen“, drei Anerkennungen in der Gruppe „Renovierungen historischer Bausubstanz“ und ebenfalls drei Anerkennungen in der Sparte „Künstlerische Farbgestaltungen gestern und heute“ honorierte das Preisgericht hervorragende Umsetzungen aus einer weiten Objektbandbreite.

Alle drei Siegerentwürfe setzen Farb ...

ML 12-05 56-57 Instrument der Impulse
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Instrument der Impulse Malermeister Andreas Heymann setzt auf Gestaltungsprogramm Mit dem Laptop zum Kunden: Für Malermeister Andreas Heymann aus Nastätten bei Koblenz ist das mittlerweile gängige Praxis. „Um Aufträge zu bekommen, hat mir ein neues Gestaltungsprogramm schon öfter geholfen“, so Heymann. „Der größte Vorteil ist, daß man jetzt eigene Fotos einfügen und bearbeiten kann. Dabei beinhaltet die Bearbeitung nicht nur die Farbgebung von Fassaden und Innenräumen, sondern zugleich unterschiedliche Oberflächenstrukturen. Durch die Kombination von Farbtönen und Strukturen eröffnet das Programm ein riesiges Gestaltungsspektrum – und es wird möglich, Kunden ihr eigenes Haus oder Wohnzimmer in den unterschiedlichsten Varianten auf dem Bildschirm zu zeigen.“ „Die Anwendung eines Gestaltungsprogrammes erleichtert das Verkaufsgespräch sehr“, weiß Andreas Heymann, „denn häufig haben Kunden über die Art und Weise der Neugestaltung anfangs noch keine klare ...

ML 12-05 58 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Insolvenz oder Krise Frage: Die finanziellen Mittel in meinem Unternehmen sind knapp, wann ist meine Firma insolvent Andreas Becker: Es muß ein sog. Insolvenzauslöser vorliegen. Jede Eröffnung eines Insolvenzverfahrens setzt voraus, daß ein Insolvenzeröffnungsgrund vorliegt – § 16 Insolvenzordnung (InsO). Dieser bestimmt den Zeitpunkt, zu dem das notleidende Unternehmen aus dem Markt auszuscheiden hat. Das Gesetz sieht für diese insolvenzrechtliche Krise drei Auslösungstatbestände (Insolvenzauslöser) vor: – Zahlungsunfähigkeit, – drohende Zahlungsunfähigkeit, – Überschuldung. Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung begründen eine Insolvenzantragspflicht. Der erst im Rahmen der Insolvenzordnung eingeführte Insolvenzgrund der drohenden Zahlungsunfähigkeit stellt lediglich ein Recht des Schuldners zur Antragsstellung dar. Frage: Wann tritt Zahlungsunfähigkeit ein Andreas Becker: Der Schuldner ist zahlungsunfähig, wenn er nicht in der ...

ML 12-05 59 Begehbare Kunst fuer belastbare Boeden
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Begehbare Kunst für belastbare Böden Eine Idee, die immer mehr Beifall findet: Hersteller Silikal, Mainhausen, setzt MMA (Methylmethacrylat)-Harze, Ausgangsprodukt zur Herstellung hochbelastbarer Industriefußböden-Unikate, für seine großflächigen Bodengestaltungen ein. Ob klares, graphisches Muster oder schwungvolles florales Design, ob Firmenlogo oder Fotodruck – „Art Floors“ verwirklicht Ideen der unterschiedlichsten Art. Selbst Konzepte, die sich nicht allein auf den Fußbodenbereich beschränken, sondern Tische, Treppen oder Wände in die Neugestaltung einbeziehen, lassen sich mit Hilfe der speziellen Verarbeitungstechniken realisieren. Hubert Weimann, Leiter der Anwendungstechnik bei Silikal: „Dabei ist es wichtig, die baulichen Voraussetzungen für eine „Art Floors“Beschichtung zu prüfen und die Vorstellungen der Auftraggeber zu berücksichtigen. Aber auch Lichtverhältnisse, Einrichtung und Nutzung des Raumes spielen bei den Überlegungen eine entscheidende ...

ML 12-05 60-61 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte PU-Boden mit Click-System Die Witex International Flooring GmbH, Augustdorf, bietet mit „elastoclic pur“ einen dauerelastischen Boden auf PU-Basis mit Click-System. Mit der Kombination einer 100prozentigen PolyurethanOberfläche, aufgebracht auf eine Aqua-Protect-Trägerplatte, und der im Laminat- und Fertigparkettbereich bewährten leimlosen LocTec-Clickverbindung verbinde das Unternehmen auf diese Weise die Vorteile aus beiden Bodenbelagssegmenten in einem Produkt. Einerseits sei, so der Hersteller, das bauseitige Handling deutlich einfacher und zum anderen ist der Boden nach der Verlegung sofort nutzbar; Vorarbeiten wie Spachteln und Wartezeiten für das Aushärten und Trocknen eines Klebers entfallen. Der Einsatzbereich liege überall dort, wo antistatische und

schiedenen Ausführungen Böden für jeden Einrichtungsstil zusammenstellen. Darüberhinaus liefert Witex ab einer Mindestfläche von 500 qm den neuen Bodenbelag auf Wunsch auch als Sonder ...

ML 12-05 62 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Deubau 2006 in Essen „Bau. Ausbau. Deubau. Den Erfolg planen.“ – Unter diesem Leitgedanken steht die 22. Internationale Fachmesse für Bau und Ausbau vom 17. bis 21. Januar 2006 in der Messe Essen.

DEUBAU Rund 800 Aussteller aus 16 Nationen werden, so die Erwartungen der Messe Essen, ihre aktuellen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen vorstellen. Über 80 000 Besucher werden zu Beginn des Baujahres 2006 erwartet. Die Messe präsentiert dabei einen Überblick über das aktuelle Angebot, über Neuheiten und Trends in allen Be-

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reichen des Planens und Bauens. Die Messelaufzeit wurde, wie von vielen Ausstellern gewünscht, auf fünf Tage gestrafft. Das Rahmen-, Kongreß- und Sonderschau-Programm wird 2006 um weitere Bereiche ergänzt. Das Thema „Ausbau und Fassade“ steht beispielsweise im Mittelpunkt des „Ausbau-Forum“. Auf einem großen zentralen Gemeinschaftsstand werden Baustoffhersteller und das Baugew ...

ML 12-05 63 Namen und Personen
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Namen & Personen Jan-Dirk Maas neuer SaicosGeschäftsführer Jan-Dirk Maas (42) hat im Oktober 2005 seine Tätigkeit als Geschäftsführer Marketing & Vertrieb der Saicos colour GmbH, Sassenberg/Westfalen, aufgenommen.

Verkaufsleitung der Region Nord/ West. Dort tritt er die Nachfolge von Ulf Laurier an, der nach über 25 Jahren im Außendienst und Verkaufsleiter des Kölner Lackherstellers tätig war. Torsten Stahlberg arbeitet seit 2001 für die Spies Hecker GmbH. Seine bisherigen Aufgaben: Aufbauempfehlungen, Produkttests und -spezifikationen, Schulungen und Beratung. Der gelernte Fahrzeuglackierermeister verfügt über langjährige Praxiserfahrung.

Neue Sigma Coatings-Geschäftsleitung Wechsel in der Geschäftsleitung der Sigma Coatings Farben- und Lackwerke GmbH, Bochum: Der langjährige Geschäftsführer Wolfram von Beulwitz ist nach Vollendung seines 65. Lebenjahres in den Ruhestand getreten. Sein Nachfolger als Geschäftsführer ist Manfred Masur, seit ...

ML 12-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Millionen-Investition bei Pufas Das Pufas-Werk, Hannoversch Münden, feierte nach zwölf Monaten Bauzeit die Einweihung seiner neuen Produktions- und

Mit Stolz blicken Gerhard Jordan, geschäftsführender Alleininhaber (links), und Rainer Heimann, Prokurist und Vertriebsleiter, auf das Ergebnis ihrer Investitionen.

Lagerhalle. Neun Millionen Euro investierte das Unternehmen in den Anbau, durch den 30 neue Arbeitsplätze entstanden. 80 Meter lang, 50 Meter breit und 15 Meter hoch ist der imposante Neubau, der die Zahl der Palettenplätze von 12 000 auf 20 000 erweitert, eine Steigerung um 85 Prozent. „Dadurch können wir unser Sortiment um weitere Maler- und Renovierungsprodukte ergänzen und zudem für eine 100prozentige Verfügbarkeit aller Artikel sorgen“, so Rainer Heimann, Prokurist und Vertriebsleiter bei Pufas. In fünf Silos werden nunmehr einfache und kunstharzvergütete Füllspachtel produziert. 30 Tonnen pro Stunde, die in 25 kg Säck ...

ML 12-05 8-11 Den Preis richtig verkaufen
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MANAGEMENTPRAXIS

Den Preis richtig verkaufen Sorgfältige Preis- und Angebotskalkulation So mancher Malermeister staunt nicht schlecht, wenn er die Gewinn- und Verlustrechnung von seinem Steuerberater für das vergangene Geschäftsjahr bekommt. Die Einnahmen lagen unter den Ausgaben. Es ist nicht genug „hereingekommen“, um die Kosten zu decken und für einen notwendigen Gewinn zu sorgen. Was gehört nun zu einer sorgfältigen Preisund Angebotskalkulation. Welche Faktoren helfen das Angebot an den Mann oder die Frau zubringen, will der folgende Beitrag genauer beleuchten. Wie viel sollte eine Dienstleistung oder ein Produkt genau kosten Die ist eine der schwierigsten und wichtigsten unternehmerischen Fragen überhaupt. Die Antwort darauf entscheidet, wie gut oder schlecht sich Produkte und Dienstleistungen verkaufen lassen. Zusätzlich hängt von ihr ab, wie rentabel ein Malerbetrieb arbeitet.

Elemente der Kalkulation Eine genaue Preiskalkulation orientiert ...
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