Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/07_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-05 12-15 Erhoehung der Bedeutung
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Erhöhung der Bedeutung Einsatz von Putz- und Zierprofilen Putz- und Zierprofile finden sich nicht nur an und in historischen Häusern, sondern immer häufiger auch an und in modernen Gebäuden. Die Zeit, in der Zimmerwände einfach weiß angestrichen und Decken mit ebenfalls weiß gestrichenen Rauhfasertapeten beklebt wurden, ist offensichtlich vorbei. Gerne werden Wände und Decken wieder gespachtelt und mit Zierleisten gerahmt. Deckenspiegel mit Rosetten werden aufgebracht und Vouten oder Gesimse mit oder ohne Konsolen werden am Übergang von der Wand zur Decke als Zierelement eingesetzt. Um den Wunsch seines Kunden zu befriedigen, greift der Malermeister entweder zu vorhandenen historischen Profilen, formt sie selber ab oder er kauft die gewünschten Profile im Handel. An der Fassade der Gebäude findet sich sog. „Hartstuck“. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Dekorteile wie Fenster- und Türgewände und Bekrönungen. Solche Dekorationen, oft auch nur als Dekorationsmal ...

ML 07-05 16-18 Aufblasbare Kunststoffkissen und Trockenbau
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Aufblasbare Kunststoffkissen und Trockenbau Innenausbau der Allianz Arena München Die Allianz Arena in München-Fröttmaning gilt nicht nur als eines der modernsten Fußballstadien Europas, sondern auch als ein Meilenstein innovativer Stadionarchitektur. Begeisternde Stimmung bei ausverkauften Testspielen, Fassadenfarbspiele in Rot/Blau mit überdimensioniertem Raumschiff-Charakter, musikalische Leckereien von Seal bis Queen, vermittelten zur Eröffnung Ende Mai ein erstes Weltmeisterschafts-Feeling. Übrigens: Der gesamte Innenausbau der Arena wurde in diesem Fall ausschließlich mit Knauf Trockenbaulösungen ausgeführt. Bis zur Fertigstellung des Bauwerks lieferte das Unternehmen rund 150 000 m2 Platten und etwa 60 t Dünnputz, von Knauf Perlite kamen ca. 15 000 m2 Zementplatten. Know-how-Transfer zwischen Bauherrn, Entwerfern, Ingenieuren, Generalplanern, Herstellern und Ausführenden. Bei dem Projekt wurden daher frühzeitig Kontakte zu allen Projektbeteiligten hergestellt: Zur ...

ML 07-05 19 Wandkleid und Koerper
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Wandkleid und Körper „Wallpaper-project“ im Deutschen Malermuseum Nach erfolgreichen Ausstellungen in Stuttgart, Köln und München präsentiert der Photograph und Künstler Rüdiger Schestag sein „Wallpaper-project“ bis zum 31. August nun auch im Deutschen Maler- und Lackierermuseum in Hamburg (Billwerder Billdeich 72). Öffnungszeiten: Samstag/Sonntag jeweils von 10 bis 13 Uhr, Gruppen auch nach Anmeldung, Tel. 0 40/22 33 15. Mal schrill, bunt und frech – mal dezent, einfühlsam und melancholisch, so präsentiert Rüdiger Schestag mit dem Wallpaper-project seine ganz eigene Retro-Spektive vor Tapeten. Die jungen Frauen vor den Tapeten, Profi-Models sowie Laien und bekannte Serien-Schauspielerinnen, erzeugen ein Spannungsfeld zwischen Wandkleid und Halbakt. Schestag: „Modelle und Tapeten erwecken dabei formelle, erotische und historische Assoziationen beim Betrachter und lassen darauf schließen: Tapeten haben viele Gesichter sowie Formen und jeweils ihre ganz eigene Ge ...

ML 07-05 20-21 Aus drei mach eins
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Aus drei mach eins Trockenbau in der Coens Galerie, Grevenbroich Drei Gebäudeteile mit unterschiedlicher Entstehungsgeschichte, bauseitigen Gegebenheiten, Abmessungen und Tageslichtkonzepten galt es beim Ausbau der Coens Galerie in Grevenbroich zu verbinden und mit den Mitteln des modernen Trockenbaus zu einem ästhetischen Ganzen zu verschmelzen.

Für einen Friseursalon wurde ein hinterleuchtetes Deckensegel in Fischform geschaffen, das scheinbar federleicht auf einer schmalen Wandscheibe ruht.

Für den Besucher sollten dabei Gebäudegrenzen und haustechnische Installationen unsichtbar und zugleich die variierenden Gebäudeabmessungen und Fenstersituationen harmonisch miteinander verbunden werden. Wie so häufig in Innenstadtlagen, mußten für die neue Coens Galerie in Grevenbroich zunächst ein alter Gebäudekomplex abgerissen, ein zweiter saniert und schließlich eine Parkplatzfläche überbaut werden, um die erwünschte Fläche für eine moderne Einkaufs ...

ML 07-05 22-25 Mit Windwaechter und Regenfuehler
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Mit Windwächter und Regenfühler Zusatzgeschäfte durch Sicht- und Sonnenschutz

Foto: Gardinia

Wer die Renovierung seiner eigenen vier Wände oder Geschäftsräume in die Hände eines Malerbetriebs legt, erwartet in der Regel ein klassisches Leistungsprofil: Tapete, Teppich, Anstrich, möglicherweise noch Stuckarbeiten und Fliesen. In keinem Fall jedoch wird er davon ausgehen, daß er bei seinem Handwerker in angrenzenden Fachgebieten gut aufgehoben ist. So wird er für die Gestaltung des innenliegenden Sicht- und Sonnenschutzes einen Raumausstatter und für die Auswahl eines passenden Markisensystems einen Rolladen- und Jalousienbauer beauftragen. Doch ist das im Zeitalter unserer Dienstleistungsgesellschaft noch zeitgemäß Viele Menschen haben immer weniger Zeit und Lust, um sich mit der Auswahl, Beauftragung und Abstimmung mehrerer Gewerke im Innenausbau auseinanderzusetzen. Lieber wollen sie die Zeit für sich und die Familie nutzen und alle Aufgaben in ...

ML 07-05 26-28 Lohnende Zusatzqualifikation
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Lohnende Zusatzqualifikation Restaurator/in im Handwerk

„Das Handwerk prägt maßgeblich das Gesicht der Städte und Gemeinden durch die Vielfalt seiner Berufe. Besonders deutlich wird dies bei der Bewahrung des bauhistorischen Erbes. Der Erhalt wertvoller historischer Gebäude und die Pflege der Denkmale zählen zu den ureigensten Aufgaben des Handwerks“, heißt es in dem vom Zentralverband des Deutschen Handwerks 1997 herausgegebenen Grundsatzpapier „Handwerkskultur – Ziele, Thesen, Positionen“. Vor allem mit der Dorf- und Stadtsanierung in den neuen Bundesländern wie in den östlichen Nachbarstaaten eröffnen sich noch für viele Jahre weitgesteckte handwerkliche Tätigkeitsfelder, auch denkmalpflegerische Chancen bei der Instandhaltung historisch wertvoller Bausubstanz für die zurzeit etwa 4 000 Restauratoren im Handwerk.1) Dem Denkmalschutz mißt die Bevölkerung in Deutschland – unabhängig von Alter und Schulbildung – zunehmend größere Bedeutung b ...

ML 07-05 29 Auf ein Wort
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Das Verschwinden der Natur ... ... wird allenthalben bedauert. Ökologisch bewegte Zeitgenossen trauern den guten alten Zeiten nach, als die Menschen noch mit der Natur verhaftet waren und vorzugsweise Naturstoffe zur Befriedigung der alltäglichen Bedürfnisse einsetzten. Auch Lacke und Farben wurden aus dem zusammengemischt, was üblicherweise lokal verfügbar war. Die letzten einhundert Jahre habe hier viel Fortschritt gebracht: Die meisten Rohstoffe, die für die Lackproduktion eingesetzt werden, durchlaufen einen vielstufigen Verfeinerungsprozeß. Manchmal verschwand allerdings auch Bewährtes und Gutes, was heute zu Recht vermißt wird. Deshalb kann man die Forderungen grüner Politiker ja verstehen, die den Einsatz nachwachsender Rohstoffe in der Industrie fördern möchten. Dazu gibt es reichlich Verlautbarungen, und das Umweltbundesamt, das sich gerne selbst als Think Tank der Umweltbewegung sieht, hat schlaue Veröffentlichungen unter das Volk gestreut. Der Tenor aller wohl ...

ML 07-05 30 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Leistungsgerechte Vergütung im Maler- und Lackiererhandwerk Frage: Wie lange und wann müssen meine Gesellen arbeiten Andreas Becker: Der Rahmentarifvertrag für gewerbliche Mitarbeiter im Maler- und Lackiererhandwerk (RTV) regelt die Arbeitszeit. Danach müssen die Mitarbeiter nach § 6 RTV 40 Stunden pro Woche arbeiten. In § 7 RTV ist geregelt, daß je acht Stunden von Montag bis Freitag gearbeitet werden. Frage: Unser Betrieb arbeitet nur jeden zweiten Freitag. Ist es zulässig, die Stunden umzuverteilen Andreas Becker: Natürlich können die Stunden im Einvernehmen mit den Arbeitnehmern oder nach betrieblichen Erfordernissen verteilt werden. Frage: Erhält mein Mitarbeiter seinen Lohn für die geleisteten Stunden oder für die Arbeit, die er in diesen Stunden erbracht hat Andreas Becker: Der Mitarbeiter erhält seinen Lohn dafür, daß er dem Arbeitgeber seine Arbeitskraft zur Verfügung stellt, also in der Regel 40 Stunden in der Woche und acht Stund ...

ML 07-05 31-34 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer TARIFLICHE AUSSCHLUSSFRISTEN UND § 46 RTV Kündigung wegen schlechter Witterung mit Wiedereinstellungspflicht Im Zusammenhang mit der Schlechtwetterkündigung nach § 46 RTV und der Wiedereinstellungspflicht tauchen verschiedentlich Fragen nach der rechtlichen Auslegung im Streitfall auf. Eine Fragestellung ist, ob auf den Wiedereinstellungsanspruch des Arbeitnehmers ggf. die tariflichen Ausschlussfristen nach § 49 RTV anwendbar sind oder nicht. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Urteil vom 1. Dezbember 2004 (Az. 7 AZR 37/04) diesen Punkt geklärt: Wird einem Arbeitnehmer im Maler- und Lackiererhandwerk nach § 46 RTV gekündigt, hat der Arbeitnehmer nach § 46 Nr. 3 RTV einen Wiedereinstellungsanspruch spätestens zum 30. April. Mit diesem Fälligkeitstermin beginnt grundsätzlich auch die Ausschlussfrist des § 49 RTV (zwei Monate) zu laufen. Wird sie nicht gewahrt, ist eine Wiedereinstellung nicht mehr gerichtlich durchsetzbar. Meh ...

ML 07-05 35 Was ist eigentlich
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ML 07-05 36-40 Alles ist relativ
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Alles ist relativ Restaurierung des Albert Einstein Sommerhauses in Caputh Caputh am Schwielowsee bei Potsdam ist der Ort in Deutschland, der durch das Sommerhaus Einsteins weltberühmt wurde. Der geniale Physiker lebte hier von 1929 bis 1932. „Komm nach Caputh, pfeif auf die Welt“, ein bekannter Ausspruch des Professors. Viele prominente Wissenschaftler und Nobelpreisträger gingen hier ein und aus. Zu nennen sind da u. a. Max Planck, Max von Lange, Franz Oppenheim und der Maler und Literatur-Nobelpreisträger Rabindranath Tagore aus Indien. Für die Komplettrestaurierung war dann auch das Jahr 2005 als Fertigstellungstermin festgelegt und eingehalten. Pünktlich zum Jubiläum wurde von der Hebräischen Universität Jerusalem, dem Haupterben Einsteins, und dem Einsteinforum Potsdam das Haus in seinem neu erstandenen ursprünglichen Zustand der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Einstein-Sommerhaus im Jahre 1929 (kleines Foto) und nach seiner Restaurierung.

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ML 07-05 3 Klima sucht Schutz
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„Klima sucht Schutz“ Haben Sie als qualifizierter Maler- und Lackiererbetrieb eigentlich Ihrem (potentiellen) Kunden schon mal die Vertrauensfrage gestellt Droht der Kunde gar mit der Wahl eines anderen Handwerkskollegen, der vermeintlich wesentlich billiger anbietet Mißtrauen oder eindeutiges Votum Was ich sagen will: Gerade auch die in den letzten Jahren arg gebeutelten Ausbauhandwerker müssen ihre besonderen Stärken im Wettbewerb ausspielen: Warum nicht mal in Anbieternischen reindenken wie z. B. das Befassen mit Sicht- und Sonnenschutz (siehe auch Artikel auf Seite 22), warum nicht mit den Pfunden wuchern und meisterliches Können mit den auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittenen Leistungen kombinieren Die Botschaft lautet immer noch: „Mit den Trends der Zeit Markt machen,“ was nichts anderes bedeutet als Marktchancen erkennen, Positionierungsmöglichkeiten für das Maler- und Lackiererhandwerk pac ...

ML 07-05 41-47 Kiefernnadeln und abgeflammtes Fichtenholz
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Kiefernnadeln und abgeflammtes Fichtenholz FARBE 2005 – Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz in Köln „Als Fazit der FARBE 2005 kann man bemerken: eine sehr erfolgreiche Messe“ – so Karl-August Siepelmeyer in der Nachbetrachtung der größten Branchenplattform (siehe DER MALER 6/2005). Mit den Worten „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ skizzierte der Vizepräsident des Hauptverbandes und Landesinnungsmeister Nordrhein auch seine Vision: „Alle Marktteilnehmer der Malerbranche und der Stukkateure nehmen als Aussteller an der Messe teil. Die Randbereiche, Werkzeug- und Gerätehersteller finden sich ein. Die Aktivitäten der Tapetenhersteller verstärken sich und die Bodenbelagshersteller suchen des eigenen Vorteils wegen den Kontakt zu den Betrieben, die ihre Produkte verarbeiten.“ Doch zurück zur Realität. Nachfolgend nun der zweite Teil unseres Nachmesse-Bummels durch die bunte Welt der Hersteller und Anbieter auf der diesjährigen Branchenmes ...

ML 07-05 48-49 Stimmung in der Verwaltung
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Stimmung in der Verwaltung Farbkonzept für Rathaus und Stadtbibliothek Unterschleißheim Büros der öffentlichen Verwaltung können zu inspirierenden Farbräumen werden. So geschehen im Rathaus von Unterschleißheim unweit der bayerischen Landeshauptstadt. Das Konzept für die Innenräume stammt von der Münchner Architektin und Farbgestalterin Alessandra Dylla. Kann eine Stadt es sich in Zeiten leerer Kassen leisten, eine Farbberaterin mit der Neugestaltung eines ganzen Rathauses einschließlich der ange-

schlossenen, neu erbauten Stadtbibliothek zu beauftragen Alessandra Dylla antwortet mit einer Gegenfrage: „Kann sie es sich leisten, es nicht zu

tun“ In der Tat ist das Vorgehen der Stadtväter von Unterschleißheim wegweisend. Während anderswo graue Amtsstuben und düstere Korridore dem Bürger noch immer ein konfrontatives Verhältnis zwischen ihm und der Obrigkeit suggerieren, ist man sich in der aufstrebenden Stadt im Münchner Norden sicher: Farb ...

ML 07-05 50-51 Erlebnis-Raumwelt in Primaerfarben
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Erlebnis-Raumwelt in Primärfarben Lasurtechik im Kinocenter, Erding Im bayerischen Erding wurde ein Kinocenter mit zehn Lichtspielsälen in Betrieb genommen. Den großzügigen Treppenaufgang und das weiträumige Foyer gestaltete der Malerbetrieb Michael Heinze aus Zittau in Lasurtechnik. Das leuchtend warme Gelb der lasierten Wände harmoniert mit dem graublauen Steinboden des Treppenhauses und dem dunkelblauen Teppichboden im Foyer.

Das Erdinger Unternehmen Hans Egger Nachfolger KG hat auf einem eigenen großen Gelände am Erdinger Stadtrand eine ehemalige landwirtschaftliche Lagerhalle abgerissen und einen Neubaukomplex mit einem Bauvolumen von 60 000 Kubikmetern und einer Geschoßfläche von 7 000 Quadratmetern errichtet. Das zweigeschossige Gebäude beherbergt im Erdgeschoß einen Supermarkt, eine Post- und eine Bankfiliale, Fachgeschäfte und verschiedene gastronomische Betriebe. Im Obergeschoß befinden sich neben einer weiteren gastronomischen Einrichtung die zehn ...

ML 07-05 52-53 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Motorradfarbtöne Spies Hecker, Köln, hat die Dokumentation von Motorradfarbtönen stark erweitert und optimiert. Egal, ob Sportmaschine, Cruiser, Enduro, oder Motorroller – die 1 222 Farbtöne der „Motobox 2005“ treffen, so der Anbieter, den Farbgeschmack der Biker immer genau.

arbeitet werden. Risse, Löcher oder Filigran-Deckenfugen können damit gefüllt werden. Es ist mindestens 40 Minuten lang ideal zu verarbeiten, zeigt ein geringes Einfallverhalten und ist besonders leicht schleifbar. Der ebenfalls vorgestellte „Super-Fugenfüller“ ist für die Ausführung von Spachtelarbeiten von Q 1 bis Q 4 bei Gipskartonplatten geeignet, muß aber immer mit einem Glasfaserbewehrungsstreifen kombiniert werden. „Seine Rezeptur empfiehlt ihn vor allem für die Verarbeitung in Objekten, die besonders an Preisvorgaben orientiert sind“, erläutert Reiner Peters. Eine Broschüre von Rigips gibt Hinweise zur sachgerechten Fugenverspachtelung. Geeignet s ...

ML 07-05 54 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Frühjahrstagung „Fachverband Putz & Dekor“ Sterzing und seine Südtiroler Bergwelt bildeten den reizvollen Rahmen für die Frühjahrstagung des Fachverbands Putz & Dekor e. V. Im Mittelpunkt standen Fragen rund um das Thema Putze sowie eine Besichtigung des Sterzinger Marmor Werks der Omya AG. Im Mittelpunkt des Berichts von Detlef Gysau (Omya AG), dem Bereichsleiter Technik, stand das Thema „Normung.“ Ob europäische Putznormung (prEN 998-3), DIN EN ISO 11890-2 (VOC-Gehalt) oder Vornorm DIN V 18550 (Putz und Putzsysteme) – durch die intensive Mitarbeit in den Gremien konnte der Fachverband hier die Normungsarbeit aktiv begleiten und beeinflussen. Neu in den Fachverband aufgenommen wurden die Süddeutsche Emulsions-Chemie (SEC) aus Mannheim sowie die schweizerische Acima. Die 1913 gegründete SEC ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von wäßrigen Paraffinund Wachsemulsionen, u. a. für die Farben- und Lackindustr ...

ML 07-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Eigentümerwechsel: Jochum Schablonen Malermeister Horst Jochum gründete im Jahr 1962 in Kempten/Allgäu einen Malerbetrieb. Den gängigen Malerarbeiten mit einem Fachgeschäft wurde bereits 1965, in Kooperation mit Kunstmaler Franz Weiß, Kempten, ein „Studio für malerische Raumgestaltung“ angegliedert. Historische Maltechniken gehörten schon damals zum Repertoire der Firma. Auf der FARBE ‘87 in Köln wurden dem Fachpublikum auch wieder Schablonen vorgestellt. Nach dem Verkauf des Malerbetriebes im Jahr 1990 konzentrierte sich Jochum ganz auf die Herstellung und den Vertrieb

Einzel- und Kindermotive, ist das „Jochum Schablonen-Vorlagenbuch“ inzwischen zu einem Standardwerk in der Branche geworden. Außerdem werden Sonderanfertigungen nach Vorlagen der Kunden geliefert.

Horst Jochum (links) hat die Jochum Schablonen GmbH an Martin Arbinger übergeben.

von Schablonen. Aus diesem Grund wurde 1990 die Jochum Schablonen GmbH ge ...

ML 07-05 8-11 Unkompliziertes Denken
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MANAGEMENTPRAXIS

Unkompliziertes Denken ... ... ist die Mutter des unternehmerischen Erfolgs Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU’s) sind die Triebkräfte der wirtschaftlichen Entwicklung. Ein Personalabbau oder Einstellungsstop bei den KMU’s wirkt sich gesamtwirtschaftlich bedeutend mehr aus als der dramatische Personalabbau in den Großunternehmen, die Schlagzeilen machen. Ein signifikanter Anstieg der Beschäftigung und damit verbunden der Haushaltseinkommen geht nicht ohne Offensivstrategie des Mittelstands. Geraten mittelständische Unternehmen in wirtschaftliche Bedrängnis, hat das also immense volkswirtschaftliche Auswirkungen. Damit steht die Frage im Raum: Woran scheitern KMU’s Hartmut Volk stellte sie Universitätsprofessor Dipl.-Ing. Dr. Hans H. Hinterhuber*, Vorstand des Instituts für Unternehmensführung, Tourismus und Dienstleistungswirtschaft an der Universität Innsbruck. In dem von Hinterhuber geleiteten Institut wurden rund 50 Fälle von KM ...
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