Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/02_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-05 12-18 Mystisch wie eine Gralsburg
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Mystisch wie eine Gralsburg Denkmalgerechte Betonkonservierung: Aussichtsturm im Stadtpark Rotehorn Magdeburg

Der 1926 bis 1927 im Auftrag des Magdeburger Magistrats aus Anlaß der „Deutschen Theaterausstellung“ im Stadtpark Rotehorn errichtete 60 Meter hohe Ausstellungsturm gehört zu den markanten Wahrzeichen Magdeburgs. Die Ausschreibungsunterlagen zur erhaltenden Betonkonservierung wurden in enger Konsultation mit der Abteilung Restaurierung des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt erarbeitet. Im Hinblick auf den hohen Denkmalwert des Turmes und der damit verbundenen Erhaltungsforderung an dessen Originalsubstanz, im konkreten Fall der historischen Betonlisenen einschließlich der Magdeburger Jungfrau, Fensterrahmen, Ambisteinmauerwerk und der Brüstung der Aussichtsplattform wurde eine konservierende Betoninstandsetzung nach dem Stand der Technik aus denkmalfachlicher Sicht eingefordert.

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· DER MALER UND LACKIE ...

ML 02-05 19 Josef Salzmann
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ZUR PERSON Lebensqualität schaffen Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Als Maler kann ich Lebensqualität schaffen, aber es ärgert mich, daß wir dafür keine guten Preise erwirtschaften können. Sehen Sie Unterschiede im Bereich der Maler und Lackierer im Vergleich Österreich und Deutschland Unterschiede sind kaum wahrnehmbar; die Probleme sind in beiden Ländern gleich: Suche nach Aufträgen mit kostendeckenden Preisen, Konkurrenz durch Schwarzarbeiter, Kampf um die Meisterprüfung, Sorge um qualifizierten Berufsnachwuchs usw. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Übernahme des elterlichen Betriebes innerhalb einer Woche nach dem plötzlichen Tod des Vaters. Ihr größtes persönliches Vorbild Warum Bundesinnungsmeister Robert Beyerl: er war ein väterlicher Freund, der uns jungen Funktionären die Chance gegeben hat, in der Innung mitzuarbeiten. Welche Musik hören Sie am liebsten Alles, das die Bezeichnung „Musik“ verdient. Ihr Lieblingsbuch Hugo ...

ML 02-05 20-24 Aktueller denn je
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Aktueller denn je! Arbeiten mit Schablonen Gefragt ist wieder, was einmal als unmodern galt. Das gilt auch für längst vergessene Techniken, zu denen auch die seit Urzeiten weltweit ausgeführten Arbeiten mit der Schablone gehören. Die Formen und die Farbigkeit aufgefundener Fragmente entsprechen jedoch nicht immer dem heutigen Zeitgeschmack. Mit neuen Werkstoffen und Ausführungstechniken, auch kombiniert mit historischen, sind heute der Kreativität und Fantasie beim Arbeiten mit Schablonen keine Grenzen gesetzt. Die Jahre um 1900 können als Blütezeit des Schablonierens in Deutschland genannt werden. Diese Arbeiten wurden damals vom Dekorationsmaler, den es in dieser Art heute nicht mehr gibt, großflächig und oft überladend ausgeführt. Der Beruf ist mit dem heutigen Kirchenmaler vergleich-

bar. Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die Schablone in Vergessenheit. Das Malerhandwerk ist bedingt durch enorme Kostensteigerungen für zeitintensive Arbeiten neue Wege gega ...

ML 02-05 25 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … … der neueste Stand beim Thema Algen und Mangel Schneider: In den beiden letzten Jahren scheint sich das Thema Algen beruhigt zu haben. Eine trügerische Ruhe Reinders: Richtig! Nachdem vor vier/fünf Jahren das Algenthema auf dem Höhepunkt war, ist nun die Diskussion deutlich ruhiger geworden. Vor allem haben sich technisch die Nebel gelichtet. Die Ursachenkette ist heute eigentlich weitgehend klar. Hierzu hat es eine Menge Fachveröffentlichungen gegeben, alle sind gut informiert. Schneider: Und was sagen die Gerichte – ist es nun ein Mangel oder nicht Und wie lange hat man Gewährleistung Reinders: Die Gerichte haben sich um eine klare Beantwortung der Frage ein wenig „herumgedrückt“. Es gibt meines Wissens bis heute kein höchstinstanzliches Urteil, in dem Algenwuchs grundsätzlich als Mangel abqualifiziert wurde, andererseits aber auch keines, in dem Algen als unvermeidlich hinzunehmender „Verschleiß oder Abnutzung oder Naturerscheinung“ ein ...

ML 02-05 26 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Verlängerte Kündigungsfristen ausgeschlossen! Frage: Ich habe mit meinen Mitarbeitern folgende Vereinbarung geschlossen: 1. Alle Mitarbeiter erhalten zum 1. Februar 2005 einen neuen Arbeitsvertrag. Die Betriebszugehörigkeit beginnt für alle ab dem 1. Februar 2005 neu. Damit beginnt auch die Kündigungsfrist neu zu laufen. 2. Wir haben uns darauf geeinigt, daß der § 46 Abs. 2 RTV Maler und Lackierer (verlängerte Kündigungsfristen für Arbeitgeber) ausgeschlossen ist. Meine Mitarbeiter sind mit dieser Regelung einverstanden. Jetzt habe ich gehört, daß eine solche Regelung unwirksam ist. Ist das richtig Andreas Becker: Eine solche Vereinbarung ist unwirksam. Zu 1: Die Betriebszugehörigkeit ist die Zeit, die ein Mitarbeiter in einer Firma beschäftigt ist. Hier gilt immer die tatsächliche Zeit, die ein Mitarbeiter in der Firma gearbeitet hat. Ein neuer Arbeitsvertrag oder auch der Verkauf der Firma führen nicht dazu, daß die Betriebszugehörigkeit ...

ML 02-05 33 Meister BAfoeG II
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„Meister-BAföG“ [II] 71 Prozent Darlehenserlaß bei einer Existenzgründung Etwa die Hälfte der Teilnehmer/ innen an Vorbereitungslehrgängen auf die Meisterprüfung verbindet mit der Meisterausbildung die Absicht, sich selbständig zu machen. Die finanzielle Unterstützung für Existenzgründer nach dem „Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung (AFBG)“ dürfte zunehmend die Entscheidung beeinflussen, sich beruflich auf eigene Füße zu stellen. Folglich wird auch die Zahl derer steigen, die in der Meisterprüfung und einer anschließenden Existenzgründung oder Betriebsübernahme eine Lebensperspektive sehen. Die Gründung bzw. die Übernahme eines Betriebes wird auch deshalb finanziell gefördert, weil Untersuchungen zufolge dadurch jeweils mehrere Arbeits- und Ausbildungsplätze neu geschaffen oder vorhandene gesichert werden. So entstehen in Deutschland mit jeder Betriebsgründung im Durchschnitt vier neue Arbeitsplätze. Diesen mit einer Unternehmensg ...

ML 02-05 34-37 Die Mathematik der EU-Osterweiterung
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„2 + 3 + 2“ oder: Die Mathematik der EU-Osterweiterung BVK-Unternehmerabend auf Schloß Gracht Wenn eine Familie Nachwuchs bekommt, ist das in der Regel ein freudiges Ereignis. Am 1. Mai 2004 vergrößerte sich die EU-Familie um acht mittel- und osteuropäische Staaten sowie Zypern und Malta. Angesichts dieses Ereignisses fürchten jedoch gerade Unternehmen der mittelständischen Bauwirtschaft den zunehmenden Konkurrenzdruck aus diesen Staaten, da mit dem Erweiterungsprozeß zugleich ein Liberalisierungsprozeß einher geht, der den Marktzugang von Unternehmen aus den Beitrittsstaaten erleichtert. Vor diesem Hintergrund widmete sich der Bundesverband BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V. Korrosionsschutz im Rahmen seines Unternehmer-Abends am 19. November 2004 auf Schloß Gracht den Konsequenzen der EU-Osterweiterung für das deutsche Bau-Nebengewerbe. Zu diesem Themenkomplex referierten und diskutierten mit den Managementvertretern der BVK-Unternehmen Oliver Loebel vom Europäische ...

ML 02-05 38-40 Moderne Verfahren der Oberflaechenvorbehandlung
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Moderne Verfahren der Oberflächenvorbehandlung BVK-IKS-Tagung in Duisburg Teure Abfallentsorgung und strengere Umweltauflagen machen im Korrosionsschutz den Bereich der Oberflächenvorbereitung und der Vorbehandlung von Oberflächen zu einem höchst innovativen Feld, in dem viele zahlreiche Verfahren entwickelt worden sind und noch entwickelt werden müssen. Denn die Aufgabe, einen möglichst langen Korrosionsschutz zu gewährleisten bei gleichzeitiger Verwendung wenig umweltbelastender Materialien und geringer Erzeugung von Abfall bei gleichzeitig niedrigen Kosten (durch hohe Flächenleistung), ist eine äußerst komplexe Aufgabe.

nehmende Verwendung von Magnesium und Aluminium ist ein weiterer Anwendungsbereich des Edelstahlstrahlmittels. Auch wenn hohe Anforderungen an die Optik gestellt werden, sind Edelstahlstrahlmittel vorteilhaft. Nicht anwendbar sind Edelstahlgrits, wenn der zu strahlende Werkstoff härter als das Strahlmittel ist. Dann müssen mineralische Strah ...

ML 02-05 3 Schwarzsehen gilt nicht
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Schwarzsehen gilt nicht! Und da sage noch einer, es tue sich nichts mehr in den Erfinder- und Bastelstuben dieser Welt. Da vermeldet doch ein Forscher aus einem Labor unweit von London, sie hätten das schwärzeste Schwarz entwickelt, das je von Menschenhand hergestellt wurde. Das sog. „Super Black“ reflektiere nur noch 35 Promille des auftreffenden Lichts, ein Zwanzigstel der Menge, die herkömmliche Farben zurückwerfen. Mit dem neuen Ultraschwarz lassen sich, so die Entwickler, viele optische Instrumente, die mit Streulicht auf Kriegsfuß stehen (Präzisionsinstrumente für Strahlenschutz, Astronomie oder Raumfahrttechnik), deutlich verkleinern. Und Tiefsttemperaturen überstehe das Zeug ohne Risse. Trotzdem mußte der britische Grundlagenforscher einen Autohersteller, der schon ein freudiges Funkeln im Auge verspürte, bremsen: „Als Autolack würde Ihnen unsere Farbe wenig Freude bereiten, denn wegen seiner komplexen wie b ...

ML 02-05 41 Was bedeutet eigentlich Elster
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Was bedeutet eigentlich Diebischer Spaß mit Steuern

Elster

Die Elster aus der Familie der Raben hat ein besonders schlechtes Image. Dieser Vogel ist als Dieb verschrien und soll sein Nest mit geklautem Gold und Silber schmücken. Trotzdem – oder vielleicht genau deshalb – haben die Finanzämter diesen Namen für ihre neueste Schikane gewählt. Mit Elster, das steht für Elektronische Steuer-Erklärung, müssen alle Unternehmer mit eigener DV seit Jahresbeginn 2005 die Anmeldungen für Umsatz- und Lohnsteuer übermitteln. Die gläserne Firma rückt näher und wieder macht der Fiskus die Unternehmer zum Handlanger. Doch das ist nicht alles. Wenn die üblichen Formulare in Papierform spätestens zum Ende des ersten Quartals ausgedient haben, wird mit Elster dem Betrug im Internet das Tor ganz weit aufgemacht. Der Bundesverband der Informationswirtschaft und Telekommunikation warnt bereits, Elster sei ohne technische Hürden manipulierbar. Tatsächlich geht E ...

ML 02-05 42-44 Neue Werkstoffe mehr Probleme
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Neue Werkstoffe – mehr Probleme Caparol-Werkstofftag und „die moderne Holzfassade“ Der Caparol-Werkstofftag bietet Experten aus Forschung und Technik sowie dem Handwerk ein Forum, im Brennpunkt stehende technische Themen kontrovers zu diskutieren. Vor diesem Hintergrund wurden in Ober-Ramstadt offene Fragen zum Thema „Die moderne Holzfassade – Mit neuen Werkstoffen mehr Probleme“ erörtert. Denn Holzwerkstoffe im Außenbereich sind für den Praktiker und den Sachverständigen noch immer kritische Untergründe mit einer Vielzahl von Schadensfällen. In ihrer Art und ihren Eigenschaften sind sie für Verarbeiter als Anstrichuntergrund schwer einschätzbar. Daher stellte sich der Werkstofftag das Ziel, die Anwendungs- und Beschichtungssicherheit zu erhöhen. Vor Repräsentanten des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz sowie Vertretern der techni-

schen Ausschüsse der Landesinnungsverbände diskutierten Wissenschaftler und Praktiker ein Thema,

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ML 02-05 45 Romantik pur
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Romantik pur Wasserschloß Inzlingen denkmalgerecht saniert Mit Fingerspitzengefühl sanierten Handwerker das denkmalgeschützte Schloß Inzlingen. In einem aufwendigen Verfahren erneuerten sie barocke Fassadenmalereien und ersetzten mit einem genau abgestimmten Fassadenputzsystem die schadhaften Stellen.

Diagonal gestreifte Fensterläden, ein mächtiger Rundturm, ein verträumter Weiher und roter Naturstein: Inzlingens Wasserschloß scheint direkt aus dem Bilderbuch zu kommen.

Inzlingen, ein kleiner Ort im Süden Badens kurz vor der Grenze zur Schweiz, besitzt ein Bauwerk, das sämtliche Attribute eines „echten“ Wasserschlosses bietet. In Sandstein gefaßte Fenster mit diagonal gestreiften Klappläden, einen Rundturm mit spitzem Helm, das hohe Ziegeldach, die Geschlossenheit des Baus, der barocke Schweifgiebel und die Fassadenmalerei – all dieses macht den Adelsbau zum romantischen Wasserschloß schlechthin. 1511 erstmals erwähnt, durchlebte das Schlo ...

ML 02-05 51-52 Die Zukunft hat begonnen
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Die Zukunft hat begonnen Haigerlocher Gespräche des Fachverbands Putz & Dekor

Seit den letzten sog. „Haigerlocher Gesprächen“ im Jahre 2002 und dem jüngsten Treffen mit der Baufachpresse im November 2004 hat sich einiges getan beim Fachverband Putz und Dekor, früher Fachgemeinschaft Kunstharzputze (siehe DER MALER 6/2004). Der eingetragene Verein sieht sich als Leistungsgemeinschaft starker Hersteller. Produzenten von Fassaden- und Dekorputzen auf Dispersions-, organischvergüteter Silikat- und Silikonharzbasis, so wie namhafte Lieferanten von Rohstoffen für diese Putze gehören dazu.

Der neue Name und „modernisierte“ Bezeichnungen der Produkte bringen zum Ausdruck, so Heinz Kastien (Vorsitzender des Fachverbandes), daß es zum einen um den Baustoff „Putz“ mit seinen technischen und bauphysikalischen Eigenschaften gehe, also um leistungsfähige Deckbeschichtungen von Fassaden und Wandfälchen, die sich, was die pastösen Putze angelangt, seit ...

ML 02-05 53 Blaeulich schimmernde Klinkerfelder
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Bläulich schimmernde Klinkerfelder Sanierung eines Plattenbaus in Cottbus Beispielhafte Instandsetzung eines viergeschossigen Plattenbaus im brandenburgischen Cottbus: Die wärmetechnische Sanierung der Fassaden mit einem Wärmedämm-Verbundsystem und die Beseitigung typischer Bauschäden verbanden die Planer mit einer deutlichen Aufwertung des architektonischen Erscheinungsbildes. Sie gestalteten eine Klinker-/Putz-Kombinationsfassade. Ergebnis: Das sanierte Objekt schafft neue, individuelle Perspektiven in einem sonst uniformen Wohngebiet. Bemerkenswert erscheint die Sanierung des viergeschossigen Plattenbaus vom Typ P1 in Cottbus. Die Umgestaltung des Quartiers in der Herzberger Straße umfaßte die Neuordnung der Wohnungsgrundrisse, die Sanierung der Fassaden auf der Basis des sog. alsecco Fassaden Design Systems (aFDS) und

die Grundmodernisierung der Wohneinheiten. Mit der Sanierung demonstriert die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Cottbus e. G., daß die ar ...

ML 02-05 55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Deutsche Ausbaumesse Essen-Nürnberg Die Messe Essen und die NürnbergMesse haben die Projektidee einer Deutschen Ausbaumesse Essen-Nürnberg vorgestellt, die künftig in den geraden Jahren im zweijährlichen Rhythmus zwischen den beiden Messeplätzen wechseln soll. „Vor dem Hintergrund einer konstant negativen Entwicklung des Bauleistungsvolumens in Deutschland mehren sich die Forderungen, daß die baufachliche Messelandschaft nicht so bleiben kann, wie sie ist“, so Egon Galinnis, Geschäftsführer Messe Essen und Walter Hufnagel, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse. „Kommt es bei ausbau- und ausbaunahen Bauleistungen nicht zu einer deutlichen Anpassung des Messevolumens an die wirtschaftlichen Realitäten, ist eine Beeinträchtigung des Mediums Messe in diesem Bereich nicht mehr auszuschließen“, warnt Hufnagel. Beide Plätze bringen, so Hufnagel, mit den Fachmessen Deubau und Holzbau und Ausbau zwei Veranstaltungen in die neue Projek ...

ML 02-05 56-50 Bedingt bruhigbar
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Bedingt beruhigbar

Rissesanierung an verputzten Fassaden Risse sind an verputzten Fassaden häufig. Obwohl die meisten von ihnen schon anhand ihrer Erscheinungsbilder und Verläufe eindeutig klassifizierbar sind, erfordern sie dennoch immer eine gründliche Schadensanalyse. Da Putzrisse sehr oft durch falsche Behandlung des Putzes, z.B. bereits infolge von handwerklichen Fehlern beim frischen Putzauftrag, entstehen, treten sie meistens innerhalb der Gewährleistungsfrist deutlich in Erscheinung. Dabei sind Haarrisse mit Rißbreiten bis 0,2 mm meist nicht als Schaden anzusehen. Oft ist auch ein schadhafter Putzuntergrund die Ursache für Putzrisse, vor allem Risse im Mauerwerk selbst, die durch Setzung, thermische Spannungen, Schwinden des Mauermörtels und Deformationen infolge des Angriffs externer Kräfte entstehen können. Dazu kommt die Putzzermürbung infolge Auskristallisierens von bauschädlichen Salzen oder als Folge von Frostaufbrüchen, weil Wasser in den Putzri ...

ML 02-05 56-57 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Relius DecoPaintLine Mit den neuen Produkten der sog. DecoPaintLine stellt Relius Coatings die Weichen für die Zukunft. Die Produktlinie bietet ein komplettes Lacksortiment, von Grundierung und Voranstrich über hoch- und seidenglänzende Qualitäten bis hin zu Isolierlacken. Bei der Entwicklung wurden die Synergien in der Zusammenarbeit mit dem Degussa Competence Center in Trostberg genutzt, wo Chemiker exklusiv für Degussa Contruction Chemicals, dem weltweit größten Hersteller für bauchemische Produkte, richtungsweisende Lösungen entwickeln. So ist aus einer Kombination von Bindemittel, Additive und Füllstoffe eine neue Produktgeneration umweltschonender Lacke entstanden, die, so der Hersteller, bereits den Anforderungen der DecoPaint Richtlinie in vollem Umfang sogar den strengeren Grenzwerten der zweiten Stufe 2010 entsprechen. Zu erkennen sind die neuen Produkte am leuchtendroten Logo DecoPaintLine. Zum V.O.C. Programm gehören hoch- und seidenglänzende ...

ML 02-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Otto Kentzler neuer Handwerkspräsident Die Vollversammlung des ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks) hat Otto Kentzler zum Nachfolger von Dieter Philipp gewählt, der satzungsgemäß nach zweimaliger Wiederwahl ausscheidet. Auf Kentzler entfielen 105 von 108 Stimmen.

Dieter Philipp (links) beglückwünscht seinen Nachfolger als ZDH-Präsident Otto Kentzler.

Seine Amtszeit begann am 1. Januar. Der 63jährige führt in Dortmund einen Betrieb für Bedachung und Bau. Seit 1994 ist Kentzler Präsident der Handwerkskammer Dortmund. Nach dem Abitur in München, einer Lehre als Gas-Wasser-Installateur und Klempner und einem Maschinenbaustudium in Hannover folgte ein Managementstudium in der Schweiz. Mit seinem Ingenieursdiplom trat

Otto Kentzler später in den von seinem Großvater Heinrich 1872 gegründeten Familienbetrieb in Dortmund ein und wurde 1978 geschäftsführender Gesellschafter der Kentzler GmbH & Co KG: Metalldach, Dachdeck ...

ML 02-05 8-10 Nachfolge oder Knock out
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MANAGEMENTPRAXIS

Nachfolge oder Knock out Betriebsübergabe professionell planen Kann der Mittelstand weiterhin das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sein Rund 70 000 Betriebe sollen laut einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft Jahr für Jahr zur Übergabe anstehen. Aber nur rund 67 Prozent davon sollen es in die 2. Generation schaffen, nur noch 32 Prozent in die 3. Generation und nur noch 16 Prozent in die 4. Ära. Das spiegelt einen erschreckenden Abbau der Zukunftsfähigkeit inhabergeführter Betriebe wider. Um diese Gefahr zu reduzieren, sollte der Generationswechsel als strategische Führungsaufgabe verstanden werden. Ein Übergangsszenario aus der Praxis: Der 40jährige Sohn leitet das eine Geschäftsfeld eigenständig aber verlustreich, während der 70jährige Seniorunternehmer den zweiten Geschäftsbereich gewinnbringend führt. Ein Anwalt soll die Übergabe steuerlich und rechtlich vorbereiten. Rein ökonomisch müßte man aber zunächst eher fra ...
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