Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/03_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 03-05 11 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit Herstellerregreß bei Materialfehlern Schneider: Ich habe gehört, daß bei Materialreklamationen der Hersteller/Händler jetzt nicht nur die Materialkosten, sondern den ganzen Schaden incl. Lohnkosten etc. übernehmen muß. Stimmt das Reinders: In der Tat hat sich gerade im Bereich der Haftung bei Materialschäden in den letzten Jahren eine Menge verändert. Zwei Dinge sind ganz wichtig: Zum einen haftet der Verkäufer/Hersteller jetzt bei Baumaterialien volle fünf Jahre lang (früher nur sechs Monate), so daß die Haftungslücke zwischen Handwerkerhaftung und Herstellerhaftung jetzt geschlossen ist. Noch wichtiger ist zum anderen der Haftungsumfang. Nach dem alten Kaufrecht haftete der Verkäufer/Hersteller bei Mängeln nur auf Wandelung (= Ware zurück, Geld zurück) oder auf Minderung (= weniger Geld/Kaufpreisreduzierung). Etwas anderes kannte das Gesetz nicht. Nach dem neuen Kaufrecht haftet der Verkäufer nun auf die sog. „Nacherfüllung“ d. ...

ML 03-05 12-17 Trend zur Flexibilitaet
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Trend zur Flexibilität (Nutz-)Fahrzeuge für den variablen Gebrauch Die Anforderungen an ein handwerkergerechtes Auto reichen oftmals über die Erledigung des Jobs hinaus – mal soll die Werkstatteinrichtung zugunsten eines möglichst großen Frachtraumes weichen, mal sollen Freizeitaktivitäten realisiert werden. Die Hersteller haben sich längst auf die variable Nutzung von Van, Lieferwagen oder Transporter eingestellt.

Der Fiat Multipla zeigt sich jetzt im gemäßigten Outfit. Durch die variable Bestuhlung ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für die berufliche und private Nutzung. (Foto: Fiat)

Der Trend hin zur Flexibilität ist unverkennbar: Viele Handwerker haben nur ein Fahrzeug zur Verfügung, das jeder Alltagssituation gerecht werden soll. Vielfach ist das sicher möglich. Vom VW Caddy über den Fiat Multipla bis zum Renault Trafic Generation präsentieren sich im Modelljahr 2005 zahlreiche Talente auf dem Markt, die solche Allround-Eigenschaften ...

ML 03-05 18 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis Werkzeuge reinigen Frage: Ich habe meinen Auszubildenden in der letzten Woche damit beauftragt, die Werkzeuge der anderen Mitarbeiter zu reinigen. Er hat dies abgelehnt mit der Begründung, dies sei eine ausbildungsfremde Tätigkeit und dadurch würden ihm keine fachlichen Kenntnisse vermittelt. Hat er Recht Andreas Becker: Nein! Ihnen als Ausbilder ist es nur untersagt, einen Lehrling mit ausbildungsfremden Tätigkeiten zu betrauen. Dazu zählen z. B. Botengänge, private Besorgungen für andere Mitarbeiter (Getränkeholen). Reinigungsarbeiten an Maschinen und Werkzeugen sowie jeglichen Arbeitsmitteln sind natürlich zulässig. Auch die Reinigung von Werkzeugen gehört dazu, Kenntnisse und Fertigkeiten des Berufes zu erlernen.

Werkzeuge zurückgeben Frage: Mein Mitarbeiter ist zum 1. Februar 2005 ausgeschieden. Die ihm ausgehändigten Werkzeuge und Maschinen hat er bis jetzt nicht zurückgegeben. Er sagt, er müsse das Werkzeug nicht zurückgeben. Ich möc ...

ML 03-05 21 Zur Person
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ZUR PERSON Den Nachwuchs begeistern Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistern: Lehrer und Meister, die den Nachwuchs begeistern können; insgesamt die breite Palette des Maler- und Lackiererhandwerks, in dem alle Neigungen, Talente und Vorbildungen eine Aufgabe finden. Mich regt auf: handwerksschädigende Handwerks- und Bildungspolitik; die rufschädigende Herabwürdigung des Maler- und Lackiererhandwerks bei den Diskussionen in den Medien zur Meisterprüfung; Farbgestaltung von Leuten, die zwar etwas vom PC, aber nichts von Farbe verstehen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Während der Schultätigkeit: Die Vorbereitungen von drei FARBE-Aktionsschauen. Als Rentner: Die Arbeit am Malerlexikon. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Neue Gestaltungsmöglichkeiten mit modernen Licht-, Übertragungsund Computertechniken. Ihr größtes persönliches Vorbild Warum Vorbilder suchte ich mir dann, wenn Lebensfragen oder Aufgaben es erforderten ...

ML 03-05 22-27 Der Klang der Steine
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Außenputz auf historischem Mauerwerk Die Ausführungen in nachfolgendem Beitrag über die Untersuchung historischen Mauerwerks machen deutlich, daß das Auftragen von Außenputz auf solche Mauern mit einem hohen Schadensrisiko verbunden ist. Erst wenn alle möglichen Beeinträchtigungen des Mauerwerks bekannt sind, läßt sich dieses Risiko einigermaßen einschätzen und ein handwerklich einwandfreier Außenputz aufbringen. Die Außenwand eines Gebäudes ist für den Einsatz von Außenputz durchaus ein schwieriger, weil inhomogener Putzgrund. Dies trifft

Dr.phil. Josef Maier Dipl.Ing.(FH) Fachbereich Architektur an der FH Coburg, Dr.phil. Fachbereich Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Geschichte. 1988 Leiter der Abteilung Fortbildung am Deutschen Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege, Propstei Johannesburg, Fulda. 1991 Freier Architekt und Bauforscher in Erlangen, seit 2001 Tätigkeit in kirchlichen Archiven. Gutachterliche Mitwirkung bei der Sanieru ...

ML 03-05 30-33 Zur Farbe bekennen
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e b r a F ) n r e u Z ( kenn be

Foto: KölnMesse

Farbe 2005 – Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz in Köln „Hier werden die Weichen für die Zukunft gestellt“, „Kompetenz und Angebotsvielfalt der Branche“ oder „Marktvorteil und Informationsvorsprung“ – die Formulierungen der ankündigenden Messe bringen es durchaus auf den Punkt: Dabeisein ist Pflicht! So heißt es nach sechs Jahren in der Rheinmetropole Köln vom 6. bis 9. April (übrigens erstmals auf Werktage konzentriert) wieder d’Färv kütt, die FARBE kommt. Die internationale Fachmesse für Farbe Gestaltung Bautenschutz, bisher im abwechselnden Dreijahres-Rhythmus zwischen München und Köln, bietet wieder einen umfassenden Überblick über Produkte und Anwendungstechniken der Farben- und Lackindustrie, der Beschichtungs-, Belag-, Klebstoff- und Tapetenindustrie sowie der Werkzeugmaschinengeräte und Anlagenhersteller der genannten Industriezweige. Die Branche ...

ML 03-05 34 Ueberall die Moeglichmacher
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Überall die Möglichmacher Das ist eine Gattung Mensch, die im Konjunktiv lebt und arbeitet = Mal-SehenTypen, gibt es männlich und weiblich, in der Otto-Normalfamilie, in Kirchen, Verbänden, niederer und höherer Politik, Beratungswesen, Ärzteschaft – in allen Gewerbe- und Gewerkegruppen, in Freundeskreisen und Wohngemeinschaften – schlechthin überall. Die Kunst der Ambitionierten in dieser Praxisveranstaltung ist einfach und überschaubar – weil immer am Ende ungenau und somit definitionsoffen. Nur nicht festlegen! Man könnte später nachrechnen. Unechte Gleichungen mit mehreren Unbekannten spiegeln das kleine Einmaleins der Wunscherfüllung. Schwer-, Mogel- und Krachmacher üben sich als mutige Querdenker, an sich Erfolgstypen, aber festlegen – bitte nur ein wenig – sieht sich auf Ballhöhe des allgemeinen Trends – reicht völlig. Dabei herrscht Klarheit: „In der allergrößten Not, führt der Mittelweg zum Tod.“ Es geht um das Maß – das richtige – wenn m ...

ML 03-05 3 Zeit der Dialoge
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Zeit der Dialoge „Tiefere Strukturen müssen sich durch gemeinsame Marktbearbeitung noch entwickeln.“ – Mit diesen Worten wurde vor einigen Jahren das Verwandschafts-Verhältnis einiger Gewerke kommentiert. Aktuell wurden/werden diese Aussagen nun wieder nach der erfreulichen Zusage von Malern und Stukkateuren auf der FARBE in Köln gemeinsame Markt-Flagge zu zeigen. „Die Gewerke sind in überschneidenen Märkten tätig. Es ist an der Zeit für einen Zusammenschluß mit Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten“, urteilt Malerpräsident Jürgen Hinz. Vertreter des Landesinnungsverbandes des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg und des Fachverbands der Stukkateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg haben zwischenzeitlich Handwerksgeschichte geschrieben und sich erst- und mehrmalig zum gemeinsamen Austausch getroffen. Denn: brisante Themen wie schlechte Preise, Liquiditätsprobleme, Nachwuchsmangel mach ...

ML 03-05 40-42 Rueckenwind und Zuversicht
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Rückenwind und Zuversicht BAU 2005 – 16. Internationale Fachmesse für Baustoffe, Bausysteme, Bauerneuerung in München „Die BAU 2005 in München hat der Bauwirtschaft ganz einfach Zuversicht und Auftrieb gegeben“, so ein Sprecher der Messe München. Tatsächlich hatte man vom 17. bis 22. Januar als Besucher tatsächlich ein Gefühl des „Da tut sich etwas“ oder „Umschwung in Sicht“. So kamen entgegen dem Trend und trotz der weiter schwachen Binnenkonjunktur mehr als 190 000 Besucher zu Europas größter Baustoffmesse – das sind rund 10 000 Besucher mehr als vor zwei Jahren. Nach sechs Messetagen, die von einer teilweise euphorischen Aufbruchstimmung und vollen Hallen geprägt waren, gehe die Branche mit viel Rückenwind und Zuversicht ins neue Jahr. Auch das internationale Profil konnte die BAU weiter schärfen. Die Besucher kamen aus 134 Ländern (vor zwei Jahren waren es 99 Länder). Auffallend die starken Zuwächse aus

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dem nahen und fern ...

ML 03-05 43-48 Messebummel BAU 2005
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Nachfolgend nun ein kleiner Messebummel durch die Welt der BAU 2005: Kleb- und Dichtstoffe Die Bostik GmbH, Borgholzhausen, Hersteller von Kleb- und Dichtstoffen, war in München mit den Marken Ardal Fliesentechnik, Bostik Dicht- und Klebtechnik und Hey’di Abdichtungstechnik vertreten. Das Unternehmen präsentierte Produkt-, Verpackungs- und Verarbeitungsinnovationen für nahezu alle Grundier-, Abdicht- und Klebearbeiten am Bau, vom Keller bis zum Dach. Dazu zählen u.a. Produkte auf Basis von MS-Polymer wie der Parkettklebstoff Nibofloor PK Elastic, der neue Kraftklebstoff aus der Druckluftdose Superfix Extra sowie die 27er-Serie mit Kleb- und Dichtstoffen für Bau, Dach und Fassade. Die Marke Hey’di, die Abdichtungssparte des Unternehmens, präsentierte mit Aqua Blocker eine bitumen-, lösemittel- und isocyanatfreie Bauwerksabdichtung auf Basis von MS-Polymer. Als Messepremiere zeigte das Unternehmen mit dem Pumping Truck die erste mobile Großpumpe Deutschlands für den Objekt ...

ML 03-05 49 Was bedeutet eigentlich CRM
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Was bedeutet eigentlich Ist jeder Kunde wirklich König

CRM

An was denken Sie, wenn der Kunde mit einem Auftrag winkt, aber vorher kräftig an den Konditionen schraubt Natürlich, Sie überlegen, ob und was Ihnen das mögliche Geschäft trotz magerer Margen einbringen könnte. Vielleicht denken Sie auch darüber nach, wie man mit einem abgespeckten Angebot besser ins Geschäft kommen könnte. Aber Sie denken nicht: Prima, mein König Kunde ist zufrieden, dann bin ich es mit den nicht kostendeckenden Preisen auch. Nein, für den geschäftlichen Erfolg gehört schon mehr zu als blinde Ergebenheit. Vielleicht sollten Sie mal des Königs Kleider ausziehen und den wahren Wert des Kunden beleuchten: Was bringen seine Aufträge für einen Ertrag, wie schwierig ist das Gespräch auf der Baustelle Will er endlos viele Sonderwünsche, aber am Ende nicht zahlen Solche Überlegungen stellen Sie sicher hin und wieder an. Und genau das ist CRM. Dabei steht es für Customer ...

ML 03-05 50-55 Software fuer Maler und Lackierer
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Marktübersicht

Software für Maler und Lackierer Anbieter

Bonk Computersysteme für Handwerker Schwanheimer Str. 60 60528 Frankfurt/M. Tel. 0 69/6 70 22 33 Fax 0 69/6 70 22 56 www.farbeplus.de Michael Bonk

C.A.T.S.-Soft GmbH Eigenroder Str. 1 35075 Gladenbach Tel. 0 64 62/93 74-0 Fax 0 64 62/ 93 74-30 www.cats-soft.de

Ansprechpartner

blue:solution Software GmbH Münsterstr. 57a 48431 Rheine Tel. 0 59 71/ 91 44 86-0 Fax 0 59 71/ 91 44 86-90 www.bluesolution.de www.topaufmass.de Ralf Rüschoff

Produkt ቢ

ቢ TopKontor – die Bürosoftware

ቢ Farbeplus IV mit neuem

ቢ Betriebswirtschaftliche Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM

ባ TopAufmass – das mobile

ባ BONK-Fotoaufmaß

ባ Digitale Aufmaßsoftware BILDaufmaß

ቢ Erstellen und Kalkulieren innerhalb kürzester Zeit von Angeboten, Aufträgen, Rechnungen (Teil- und Schlußrechnu ...

ML 03-05 56-59 Wieder ein Schmuckstueck
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Wieder ein Schmuckstück Sanierung „Gasthof Hirsch“ im Ortskern von Sulzberg/Allgäu Seit über sechs Jahrhunderten spielt das Anwesen „Gasthof Hirsch“ eine Rolle in der Ortsgeschichte der Oberallgäuer Marktgemeinde Sulzberg (bei Kempten). Doch in den letzten Jahren nagte auch hier immer mehr der Zahn der Zeit, das Gebäude stand schließlich leer und verfiel zusehends. Abreißen kam nicht in Frage, einmal stand es unter Denkmalschutz, zum anderen wollte man das so eng mit der Dorfgeschichte verbundene Gebäude erhalten. Wenn auch weniger als ursprünglich geplant von der Gebäudesubstanz erhalten werden konnte, so entstand doch ein modernes Mehrzweck-Gebäude, das den ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Da alle potentiellen, privaten Investoren den mit einer Sanierung verbundenen hohen Kostenaufwand scheuten, die Gemeinde den „Gasthof Hirsch“ auch weiterhin als Mittelpunkt des dörflichen und geselligen Lebens bewahren wollte, beschritt man einen völlig neuen Weg: E ...

ML 03-05 60-61 Industriehalle als Visitenkarte
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Farbgestaltung des Farben Danz-Firmengebäudes Der Farbeneinzelhändler Danz liegt in unmittelbarer Nähe des Caparol-Firmensitzes in Ober-Ramstadt. Auf dem Werkgelände des Baufarbenherstellers wurden in den letzten Jahren attraktive Neubauten errichtet und durch Farbgestaltungen besonders betont. Dagegen wirkte das benachbarte Danz-Gebäude eher blaß und unscheinbar. Um das zu ändern, entschloß sich der Farbenhändler, ein neues Farbkonzept am Firmengebäude umzusetzen.

Das Danz-Gebäude erscheint vor allem in der grauen Winterzeit besonders strahlend und frisch.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 3 / 2005

Der Farbeneinzelhändler Danz (unten) vor und (rechts) nach der Neugestaltung. (Fotos: Caparol)

Farbige Akzentstreifen orientieren sich am Fugenschnitt und stehen angenehm kontrastreich zur graublauen Fassade.

Das Ziel der Farbgestaltung lautete, die schlichte Architektur durch eine prägnante, auffäll ...

ML 03-05 62 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Internationale Handwerksmesse I.H.M. Mit ihren Angebotsbereichen „Business“ und „Lifestyle“ wird die Internationale Handwerksmesse I.H.M. vom 10. bis 16. März 2005 zum 57. Mal in München zeigen, mit welcher Innovationskraft und Dynamik sich Handwerkswirtschaft und gewerblicher Mittelstand den Herausforderungen der immer internationaler werdenden Märkte stellen. Über 1 700 Aussteller aus rund 30 Ländern zeigen ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen aus dem Handwerk und für das Handwerk.

Zu den bewährten Bereichen der I.H.M. gehören traditionell über zwanzig Sonder- und Leistungsschauen, allen voran die Exempla, die Sonderschau „Energie und Umwelt“ oder die Sonderschau „Berufe rund ums Auto“, die die Ausbildungschancen angehender Lehrlinge in über 90 Handwerksberufen ausloten und Kontaktbrücken zu Handwerksbetrieben herstellen. Das Bauforum, deren ideelle Träger die Bayerische Architektenkammer und das Ba ...

ML 03-05 64-65 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Säulen aus Polyurethan Die neuen Säulen der nmc Linie Arstyl wurden zwar nach bekannten Vorbildern gestaltet, gefertigt sind sie jedoch aus dem robusten, modernen Werkstoff Polyurethan und sind schnell und leicht zu verarbeiten. Die Säulen besitzen eine glatte Oberfläche und sind innen hohl, um für eine komfortable Verarbeitung zu sorgen. Wer eine Möglichkeit sucht, effektiv tragende Bauteile – auch nachträglich – zu verkleiden, findet in den halben Säulenschalen eine formschöne Lösung. Für eine Ummantelung können zwei Schalenhälften mit dem Spezialkleber Adefix P5 zu einer Säule zusammengefügt werden.

Durch die Längen von 250 cm und 300 cm mit jeweils wahlweise einem Durchmesser von 20 cm, 25 cm und 30 cm findet sich für jede Situation die passende Säule. Sollten die Längenmaße den baulichen Gegebenheiten nicht entsprechen, können sie mit einer speziellen Säge auf das richtige Maß gebracht werden. Der Bauherr kann zwischen ein ...

ML 03-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Top Ausbildungsberufe für Jungen und Mädchen Die zehn am häufigsten gewählten Ausbildungsberufe 2002 Jungen 1

Maler u. Lackierer

3

Kaufmann im EH

4 5

20.687

Kfz-Mechaniker

2

17.644

Bürokauffrau

1

16.322

Arzthelferin

2

12.380

16.068

Kauffrau im EH

3

Elektroinstallateur

11.774

15.450

Koch

11.541

Friseurin 4 Zahnmedizinische 5 Fachangestellte* Industriekauffrau 6 Fachverkäuferin Nahrungsmittelhandwerk 7

13.594

10.881

13.907 11.668

6

Tischler

7

9

Metallbauer Kaufmann im Großund Außenhandel Fachinformatiker

7.352

9.538

10

Industriekaufmann

6.977 ...

ML 03-05 8-10 Bewusstmachen der Bedeutung
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MANAGEMENTPRAXIS

Bewußtmachen der Bedeutung Unternehmerische Potentiale wecken Unternehmerisches Denken wird immer mehr auch von Fach- und Führungskräften gefordert. Entstanden aus dem starken Wunsch, daß auch Gesellen und Meister ihr Handeln wie ein Unternehmer am Gesamtwohl des Betriebes ausrichten sollen. Dabei ist zu akzeptieren, daß es sich bei Angestellten mit Sicherheit nicht um dieselben emotionalen und kapitalwirksamen Anforderungen wie an einen selbständigen Unternehmer handeln kann. Aber – und hier erlebt der Begriff sicherlich eine Renaissance und seine Berechtigung – unternehmerisches Denken repräsentiert Streben nach Unabhängigkeit, Herausforderung, Anerkennung und beruflicher Zufriedenheit. Und das sind schließlich gemeinsame Motivkerne von Fach-, Führungskräften, Unternehmern und Existenzgründern.

Was ist unternehmerisches Handeln Wir wollen diese Frage nicht vor dem Hintergrund, wer hat das Kapital in Händen und mithin ein ori ...
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