Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/04_05
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

    -

  • image02

    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

  • GI

    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

  • image04

    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

  • image05

    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image06

    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image07

    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

  • image07

    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

  • image07

    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

Zeitraum:-

Verknüpfungsart:

UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-05 100-101 Meeresalgen Mondfarbe und Katzen-Kratz
Vorschau
Meeresalgen, Mondfarbe und Katzen-Kratz Mehr als Produkt-Ideen bei Farben Distler, Rednitzhembach „Wir verkaufen Emotionen“ – mit diesen Worten bringt Wolfgang Leibel, seit 1999 Geschäftsführer beim fränkischen Farbenhersteller Farben-Distler, Produktentwicklungen stimmig auf den Punkt. Das Unternehmen präsentierte dem Markt vergangenes Jahr eine neue Innenwandfarbe mit Meeresalgen (Wellness-Wandfarbe), ebenso ein sog. Katzen-Kratz-Set (Streichputz, Abdeckfolie und Werkzeug). Für dieses Jahr steht eine Wandfarbe an, die ausschließlich zu Vollmondphasen produziert werden soll, und, und, und ... Franken-Farben Distler wurde 1949 von Heinrich Distler als Farbengroßhandel gegründet. Sohn Horst Distler vergrößerte das Unternehmen zur

Dispersions- und Mineralfarbenfabrik. Seit Ende 1993 wird das Unternehmen im fränkischen Rednitzhembach von Ingeburg Distler geleitet. Die

„Wir verkaufen Emotionen“, so Farben-Distler Geschäftsführer Wolfgang Lei ...

ML 04-05 102-103 Die unendliche Geschichte
Vorschau
Die unendliche Geschichte Umweltgerechte Fassadenreinigung Ein immer wiederkehrendes Thema: „Umweltgerechte Fassadenreinigung!“ Aber was versteht man eigentlich darunter Viele Malermeister sehen sofort reichlich Farbe, wenn man sie darauf anspricht, nämlich „Rot“. Angefangen bei den hohen Kosten, die damit vermeintlich verbunden sind, über die unwirksamen „umweltfreundlichen Abbeizer“ und sonstigen harmlosen und somit wenig effektiven Reinigungsmittel, bis zum Bereich der vielen Vorschriften, die sowieso niemand einhält, reicht die breite Palette der Ablehnung. Aber warum ist das so Warum lehnen viele Malermeister kategorisch ab, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, geschweige denn eine wirklich umweltgerechte Fassadenreinigung oder Farbabbeizung durchzuführen Vielfach ist es einfach Unwissenheit oder zumindest zu wenig Kenntnis. Und Unwissenheit führt logischerweise zu einer Unsicherheit. Aber unsicher bei einem Kunden aufzutreten ist ein Ding, das man von kei ...

ML 04-05 104-105 Wenn der Nippel durch die Lasche
Vorschau
Software & Co. fürs Maler-Büro

Wenn der Nippel durch die Lasche ... Unterweisung durch E-Learning Technische Handbücher sind ein Muß. Sie sind gesetzlich vorgeschrieben, aber in der Regel als Informationsquelle unbrauchbar. Für die Erläuterung komplizierter Zusammenhänge in Branchenprogrammen gibt es jetzt E-Learning – eine Animation mit vielen Bildern, die animiert und nicht abschreckt. Alle würden wir gerne die technischen Möglichkeiten der Video- oder DVDPlayer ausreizen. Doch die wenigsten tun es. Das setzt nämlich voraus, daß man sich mit der vertrackten Bedienoberfläche beschäftigt, ja vielleicht sogar das Handbuch zu Rate zieht. Was da drin steht, glauben viele schon zu wissen: Blabla in ChinesenDeutsch, das nur so von Fehlern strotzt. Tatsächlich, auch Jahre nach Einführung der verschärften Produkthaftung im Kaufvertragsrecht des BGB lesen sich viele Bedienungsanleitungen wie realsatirisches Kabarett. Kostprobe gefällig „Die Funktion was Sie s ...

ML 04-05 106-108 Feuchtigkeit und Bohrloch
Vorschau
Bauwerksabdichtung durch Injektion

Erdberührte Bauteile wie Sockel und Kellerwände weisen häufig Feuchtigkeitsbelastungen auf, die durch konventionelle Abdichtungsmaßnahmen nicht beseitigt werden können. Der Einsatz von Mauerwerksinjektionen spielt bei der Sanierung solcher Schäden eine wichtige Rolle. Die anstrichtechnische Überarbeitung von Feuchtigkeitsschäden birgt für den ausführenden Malerbetrieb ein hohes Risiko. Ist der Durchfeuchtungsgrad der Wand zu hoch oder dringt weiter

Martin Gies Dipl. Ing., Produktmanager der WEBAC Chemie GmbH, Barsbüttel bei Hamburg. www.webac.de

106

Feuchtigkeit in das Bauteil ein, kommt es zwangsläufig zu Anstrichschäden. Abdichtende Maßnahmen sind daher häufig unumgänglich. Eine Abdichtung auf der Bauteilinnenseite (Negativabdichtung) ist jedoch nicht vorteilhaft, da die Wand feucht (und damit kalt) bleibt und somit die Gefahr von zusätzlichen Feuchteschäden durch Kondensatbildungen ...

ML 04-05 109-111 Gestaltung mit Hochdruck
Vorschau
Auf den Wänden von Deutschlands größter Beachsporthalle in Berlin wurde von Martin Dippel auf über 1000 m2 eine Südsee-Illusion und Motive der Sponsoren gestaltet.

Gestaltung mit Hochdruck

Großformatige Wandbilder aus der Spritzpistole Der Airbrush-Künstler Martin Dippel aus Dortmund strebt nach Großformatigem. Denn das Einsatzgebiet von „smart art“, wie er seine Firma und sein Handwerk nennt, sind die zu gestaltenden, großen Wände der Nation. Ob es sich um Werbegrafiken namhafter Konzerne oder um die Verschönerung von Plattenbauten handelt, ist für Martin Dippel eher zweitrangig. Allerdings beeinflußt es die Konzeption und Umsetzung durchaus. So war doch bei genannter Plattenbausiedlung im Vordergrund, die triste Ausstrahlung der Bautenformation aufzuwerten. Dafür wurde als Entwurfsvorgabe „Landschaftsbilder aus der Region“ gemacht. Die selbsterstellten und handgemalten Entwürfe gingen natürlich in der Umsetzung leichter von der Hand, ...

ML 04-05 112-113 Aufwind
Vorschau
„Aufwind“ Wandgemälde auf Kalkputz-System „Aufwind“ – so nennt Hermann Krupp sein 8 x 10 Meter großes Wandgemälde am Galeriehaus von Schloß Elkerhausen. Als „Malgrund“ diente dem renommierten Kunstmaler dabei ein KalkputzSystem. Unweit des romantischen Lahntals, mitten im nassauischen Kernland zwischen Westerwald und Taunus, liegt die Gemeinde Weinbach mit ihrem Ortsteil Elkerhausen und dem gleichnamigen historischen Schloß. Hier, am Stammsitz eines alten Reichsrittergeschlechts, befindet sich seit einigen Jahren das Kunstmuseum Dr. Krupp. Krupp, der mit seiner Familie seit 1980 das Schloß bewohnt und dessen Tochter, Dr. Ingrid Krupp, das Museum leitet. Hermann Krupp wurde 1926 in Hofheim/ Taunus geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste, der Städelschule in

Frankfurt am Main, freie Malerei und Wandtechniken. Neben Aquarellen und Zeichnungen hat sich der freischaffende Künstler in vielen seiner Werken der Kunst am Bau ...

ML 04-05 114-115 Die Sache mit dem e
Vorschau
Die Sache mit dem „e“ Auftragsbeschaffung durch Online-Vergabe Obwohl sich die eVergabe tendenziell steigender Beliebtheit erfreut – vor allem bei den öffentlichen Ausschreibern – hinken kleine und mittelständische Bau- und Handwerksunternehmen diesem Trend nach wie vor hinterher. Wer sich bislang noch nicht mit eVergabe befaßt hat, sollte dies tun, wenn er spätere Wettbewerbsnachteile vermeiden möchte. Mit mehreren Anbietern Verträge zu schließen, erscheint nicht effektiv. Hier wird es Entwicklungen auf Plattformanbieterseite geben müssen.“

Foto: Stratebau GmbH

Die eVergabe (auch E-Vergabe, Online-Vergabe, elektronische Vergabe) wird bei öffentlichen Ausschreibern immer beliebter. Bund, Länder und Gemeinden können durch den Einsatz moderner Informationstechnologie bei der Ausschreibung, Vergabe und Beschaffung zwischen ein und fünf Prozent ihrer Aufwendungen einsparen, was schnell bis zu 3 Milliarden Euro ausmachen kann. Potentielle Biet ...

ML 04-05 116-118 Planwerte 2005
Vorschau
Planwerte 2005 Wieviel kostet eine Malerstunde im Bundesgebiet Jedes Jahr berechnet das Institut für Betriebsberatung in Seligenstadt für die Branche Orientierungshilfen für die Preiskalkulation von Maler- und Lackiererbetrieben. Grundlage sind dabei einmal die Tarifverhandlungen, zum anderen die durchschnittlichen Kostenverhältnisse, die sich aufgrund der Betriebsbegehungen vor Ort in den Betrieben effektiv ergeben haben.

die Altersstruktur oder die Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter etc.) die Höhe der lohngebundenen Kosten.

Natürlich können den Betrieben keine festen Sätze für die Kalkulation des eigenen Betriebes „vorgesetzt werden“. Hierfür bestimmen viel zu viele individuelle Faktoren, wie regionale und strukturelle Bedingungen (z. B. Zahl der Feiertage und Beschäftigten,

Doch gerade diese Kosten werden in der Praxis gerade in kleineren und mittleren Betrieben sehr oft außer acht gelassen. Dennoch: Nur durch ihren Ansatz k ...

ML 04-05 119 Termine und Veranstaltungen
Vorschau
Termine & Veranstaltungen mitteldeutsche handwerksmesse

Praxis-Semiare

Vom 5. bis 13. Februar 2005 fand in den neuen Leipziger Messehallen die 8. mitteldeutsche handwerksmesse statt. Diese regionale Messe für das Handwerk wurde in diesem Jahr von den Ländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen mit Beteiligung von elf Handwerkskammern ausgerichtet. Insgesamt präsentierten 289 Aussteller (2004: 250) aus Deutschland, Polen, Ungarn und Frankreich ihre Leistungen und Produkte dem Publikum.

Das tbz-Technologie- und Bildungszentrum Königswusterhausen-Pätz im Lande Brandenburg erweitert ihr Aus- und Weiterbildungs-Programm um drei weitere Praxisseminare. Angesprochen sind Maler, Tischler, Stukkateure, Restauratoren, Holzbildhauer, Steinmetze und sonstige an diesen aktuellen Themen Interessierte.

175 000 Fach- und Privatbesucher (2004: 179 000) zog es auf das Leipziger Messegelände. Neben der Handwerksmesse in München hat ...

ML 04-05 120 Firmen und Produkte
Vorschau
Firmen & Produkte EnergiepaßOffensive Die Deutsche Rockwool präsentierte ein umfangreiches Förderprogramm für Fachberater im Baustoffhandel, mit dem die Einführung des Energiepasses 2006 sinnvoll vorbereitet wird. „1 bis 1,5 Millionen Pässe sind zu erstellen – darauf müssen Architekten, Fachhandel und Handwerk vorbereitet sein, wenn Hausbesitzer nicht ratlos Schlange stehen sollen, sobald der Energiepaß von Mietern und Käufern eingefordert wird“, erklärte hierzu Klaus Franz, Vorsitzender der Rockwool Geschäftsführung. Vor allem im ersten Jahr der Umsetzung wird es aus Sicht der Experten eine große Welle von Ausweisanträgen geben. Die entsprechende Begutachtung und Beratung wird von Architekten, Handwerkern und dem deutschen Baustoff-Fachhandel gleichermaßen zu leisten sein. „Sie alle aber haben heute eines gemeinsam: Sie sind auf diese Aufgabe kaum oder gar nicht vorbereitet“, so Klaus Franz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Rockwool. „Dies ...

ML 04-05 12-13 Von Blind- zu Sichtfliegern
Vorschau
MANAGEMENTPRAXIS

Von Blindzu Sichtfliegern Managementsystem zur ganzheitlichen Unternehmensführung Mit dem Titel „best system®“ hat der gelernte Malermeister Peter Haas (Geschäftsführer der GMOH Gesellschaft für Management und Organisation im Handwerk) ein System zur ganzheitlichen Unternehmensführung entwickelt. „Dabei sollte sich der Unternehmer auf zwei Dinge konzentrieren: Seine Kunden und seine Mitarbeiter. In beide sollte er investieren. Gleichzeitig muß er sein Unternehmen so organisieren, daß er Zeit dazu hat. Solange der Unternehmer der bessere Vorarbeiter sein will, so lange steht er sich selbst im Weg. Wenn sich bei mit jemand beschwert, daß er zwanzig Mal am Tag von seinen Mitarbeitern angerufen wird, dann hat er in der Tat ein Problem. Aber es liegt an ihm, daran etwas zu ändern. Es muß klar definiert sein, wer für das Ziel verantwortlich ist und wer für den Weg dorthin. Der Unternehmer muß Eigenkompetenz fordern und fördern, Verantwortun ...

ML 04-05 121 Namen und Personen
Vorschau
Namen & Personen Wolfgang Marian verstärkt Dura Geschäftsleitung Um den gestiegenen Anforderungen in den Bereichen Beteiligungen und Unternehmensentwicklung des Dura-Konzerns Rechnung zu tragen, verstärkt Dura das Management-Team um Dr. Christian Schäfer um eine weitere Führungsposition. Wolfgang Marian übernahm die Position des Leiters Controlling, Beteiligungen, Unternehmensentwicklung. Neben der Weiterentwicklung des Controllinginstrumentariums wird er sich im be-

sonderen Maße um die Integration und Steuerung der Beteiligungen sowie um die strategische Ausrichtung und Erweiterung der Dura-Gruppe kümmern. In seiner letzten Position leitete er mehrere Jahre ein Unternehmen der Flachglasindustrie.

Meffert AG: Neue Leiter Marketing und Produktmanagement Uwe Bergmann (44) hat die Leitung des Marketings der Meffert AG Farbwerke übernommen. Bergmann kommt von der Südwest Lacke und Farben GmbH & Co. KG, wo er Marketingleiter und Mitglied der Geschäftsle ...

ML 04-05 14 Ihre Rechtsfragen
Vorschau
aus der Praxis GmbH-Geschäftsführer Frage: Ich habe dieses Jahr meine Einzelfirma in eine GmbH umgewandelt. Bei der Meldung zur Sozialversicherung wurde mir mitgeteilt, daß ein Statusfeststellungsverfahren durchgeführt wird. Was ist das Andreas Becker: Bei Geschäftsführern einer GmbH stellt sich oft die Frage, ob sie eine versicherungspflichtige Tätigkeit ausüben. Diese Beurteilung stellt sich häufig als sehr schwierig heraus. Deshalb hat der Gesetzgeber seit 2005 ein obligatorisches Statusfeststellungsverfahren vorgeschrieben. Dieses Verfahren wird nur bei Neuanmeldungen durchgeführt.

Mitarbeitende Ehegatten Frage: Ich habe gehört, daß es in der Vergangenheit oft Probleme gab bei der Beurteilung, ob mitarbeitende Ehegatten sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Jetzt soll es eine rechtliche Änderung gegeben haben. Andreas Becker: Auch hier hat es zum 1. Januar 2005 eine Änderung gegeben. Mitarbeitende Ehegatten, Lebenspartner oder Verwandte und Ver ...

ML 04-05 16-18 Signale und Ermutigung
Vorschau
Signale und Ermutigung Im Gespräch mit Jürgen Hinz, Präsident Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz „Die FARBE setzt wieder ein Zeichen für die gesamte Branche“, so Jürgen Hinz im Vorfeld der Fachmesse in Köln. DER MALER sprach mit dem Präsidenten u. a. über Kooperationen, Messe-Ideen, Preisstrukturen, Konjunkturaussichten, „Trittbrettfahrer“, Handwerkslandschaften und den Dienstleistungsmarkt Europa. DER MALER: Herr Hinz, der Branchentermin in Köln, die FARBE, steht vor der Tür. Signale für eine Aufbruchstimmung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Jürgen Hinz: Die Messe FARBE setzt in der Tat wiederum ein Zeichen für die gesamte Branche. Die Zahl der Aussteller, das wachsende internationale Interesse, zeigen das große Interesse am deutschen Malermarkt. Gemeinsam kann es uns gelingen, die FARBE 2005 dazu zu nutzen, eine breite Resonanz nach außen hin, zum Endverbraucher zu erzielen, genauso, wie von der Messe die Signale nach innen hin mit einem Stück Er ...

ML 04-05 20 Rainer Stettnisch
Vorschau
ZUR PERSON Mittelmaß verachten Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Eine wichtige Triebkraft war die Begeisterung für einen Beruf, der früher eine dominante Stellung auf dem Bau hatte und in den letzten Jahren immer mehr zum Anstreicher degradiert wurde. Leider waren es aber die Maler selbst, die hier die Hauptaktien tragen. Bildungsunwillen, Phlegma, mangelnde Voraussetzungen und eine „Geiz ist geil-Mentalität“ der Kunden führten zu dieser Entwicklung. Jeder begeisterte Maler muß aktiv werden und seine Fähigkeiten in eine neue Qualitätsentwicklung der Jugend investieren.

Rainer Stettnisch

Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Meine ganz persönliche Herausforderung war die gestalterische Entwicklung meines Betriebes. 1993 war dies ein DDR-Ruinengrundstück. Heute ist diese Schule auch äußerlich ein Vorbild ostdeutscher Fähigkeiten.

Geboren am 19. Februar 1945 in Kittlitz/Kreis Löbau als Sohn eines Malermeis ...

ML 04-05 22-23 Stichwort Faszination
Vorschau
Stichwort „Faszination“ FARBE 2005 Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz in Köln Top-Informationen, neue Produkte, Trends, Faszination Farbe, kurzum: ein auf die Zielgruppe der Maler und Lackierer zugeschnittenes Programm erwartet die Besucher bei der diesjährigen FARBE vom 6. bis 9. April 2005 in Köln (wobei auch die Rheinmetropole für sich allein schon einen Besuch wert ist). In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Informationen zur Messe auch im maler-direkt-Spezial ab Seite 53. Folgen Sie nun auf folgenden Seiten einem ersten Messebummel durch die Welt der Farbe 2005, lesen Sie die Statements der Landesinnungsmeister zu Messe-Erwartungen und Branchentendenzen oder schmunzeln Sie einfach über die spontanen Worte zum Begriff „Farbe“ von u. a. FußballLegende Wolfgang Overath oder dem Top-Kabarettisten Urban Priol ...

Was Sie aber auf keinen Fall vergessen sollten: Besuchen Sie Ihre Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister in Ha ...

ML 04-05 24-27 Farbe 2005
Vorschau


FARBE 2005 – Branchentreff, Trendbörse, Konjunkturbarometer. Welche Erwartungen knüpfen Sie gerade in diesen Zeiten an die diesjährige Fachmesse in Köln



Welche Branchentendenzen spüren Sie im Markt und wo liegt die Zukunft des farbigen Handwerks

„Kompetente Innovationen erfordern neben dem notwendigen Fachwissen das Gespür für Trend und die Kenntnis der Kundenwünsche ebenso, wie die Fähigkeit kreativ tätig zu sein. Ich erwarte, mir von der größten Fachmesse unserer Branche, in Verbindung mit neuen Produkten, eine umfassende Information, die auch fachübergreifend sein sollte. Tendenz ist im Handwerk ganz klar: „das Servicepaket aus einer Hand“. Und hier liegt auch gleichzeitig die Chance für die Zukunft. Kooperationen im Handwerk sind eine notwendige Überlebensstrategie. Richtig und konsequent angewendet hat unser farbiges Maler- und Lackiererhandwerk hier eine besondere Chance, sich am Markt zu behaupten. ...

ML 04-05 29-34 Messebummel Farbe 2005
Vorschau
Nachfolgend nun ein kleiner Messebummel durch die Welt der FARBE 2005: Fotoaufmaß auf dem Pocket-PC Bonk-Fotoaufmaß wird nun nach mehr als zwei Jahren um die Variante „Pocketmaß“ erweitert. Mit einem Pocket-PC kann das Fotoaufmaß bereits auf der Baustelle beginnen. Ein Foto wird entweder direkt mit dem Pocket-PC aufgenommen oder von der Speicherkarte der Kamera übernommen. Meßlinien werden mit dem Stift skizziert. Die Meßdaten kommen vom Lasermeßgerät über Bluetooth (Funk). Dabei werden vom Pocket-PC per Sprachansage alle relevanten Daten abgefragt. Die manuelle Eingabe kann so auf die Festlegung der Projektdaten beschränkt werden. Mit dem integrierten Formelgenerator werden die ermittelten Meßwerte zu verwertbaren Aufmaßdaten zusammengestellt. Bereiche, die am Objekt nicht vermessen werden können, lassen sich dann später im Büro am Bildschirm in Fotoaufmaß messen. „Pocketmaß“ ist durch einen integrierten Objektmanager auch für Innenvermessungen geeignet. E ...

ML 04-05 37 Was ist eigentlich
Vorschau
WAS IST EIGENTLICH … ... mit der Gewährleistungszeit beim Holzfenster Reinders: Je nachdem, ob VOB-Vertrag oder BGB-Vertrag, beträgt die Gewährleistungszeit seit der VOB-Reform 2003 grundsätzlich vier (VOB) bzw. fünf Jahre (BGB). Schneider: Aber solange hält doch kein offenporiger Lasuranstrich auf einem Holzfenster, und schon garnicht an der Wetterseite. Muß ich dann in solchen Fällen von vornherein die Gewährleistung ausschließen Reinders: Das Ganze ist ein klein wenig kompliziert. Gewährleistung ist grundsätzlich so etwas wie ein Bestrafungsszenario. Bestrafung deshalb, weil die Gewährleistung zwingend voraussetzt, daß zunächst einmal ein Mangel, also ein technischer Fehler vorliegen muß. Und nun kommt das Entscheidende. Dieser Fehler muß schon „bei Abnahme“, also von Anfang an da gewesen sein und sich dann erst in der Gewährleistungszeit von vier oder fünf Jahren zeigen. In einem solchen Fall fehlerhafter technischer Ausführung wäre der Maler nachbesser ...

ML 04-05 38-40 Der unterschaetzteste Baustoff der Welt
Vorschau
Der unterschätzteste Baustoff der Welt Im Gespräch mit Michael Gebhardt, Sprecher des neuen „Bündnis für Glasdekogewebe“ Es ist wandarmierend, diffusionsoffen, antiallergisch und nicht brennbar. Es ist vielseitig einsetzbar und inzwischen in einer Designqualität zu haben, die selbst Experten überrascht. Glasdekogewebe, ein Wandbelag der Zukunft Ein eigens gegründetes „Bündnis für Glasdekogewebe“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen überkommene Vorurteile anzugehen. Mit Tips zur Verarbeitung möchte man selbst Kenner des Materials verblüffen. DER MALER sprach mit Michael Gebhardt, dem Sprecher des Bündnisses, über den Kampf gegen Vorurteile und die objektiven Vorteile eines vielseitig einsetzbaren Wandbelags. DER MALER: Herr Gebhardt, auf der FARBE stellen Sie offiziell das „Bündnis für Glasdekogewebe“ vor. Was hat sie bewogen, dieses Bündnis ins Leben zu rufen Michael Gebhardt: Glasdekogewebe ist aus meiner Sicht der am meisten unterschätzte Baustoff de ...

ML 04-05 3 Eine Sprache sprechen
Vorschau
Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Eine Sprache sprechen! Im Vorfeld der FARBE 2005 scheint ein Aufatmen der Branche deutlich spürbar zu sein. Zugegeben, man braucht schon scharfe Ohren und optimistisch-justierte Antennen, um diese Tendenzen aufzuspüren. Doch bei einem Umsatz- und Beschäftigungsrückgang von „nur“ ca. 1 Prozent kommt und keimt Freude auf. Wenn nun noch – wie von einigen Instituten prophezeit – die Konsum- und Renovierbereitschaft der Bundesbürger zunimmt, ja dann ... nicht auszumalen. Fakt ist: die FARBE ist das Branchenereignis der letzten Jahre und so HGF Werner Loch: „Impulse für eine bessere Zukunft sollen dabei ebenso gesetzt werden, wie ein geschlossenes, potentielles Zeichen gegenüber der gesamten Wirtschaft.“ Damit Sie sich auf der Messe zurechtfinden, liegt dieser Ausgabe der Messeguide des Hauptverbandes bei. Hallen- und Geländepläne, Aussteller- und Veranstaltungshinweise, Anfahrtsbeschreibungen, und, und, und passend i ...

ML 04-05 42-47 Fuer die Zukunft gewappnet
Vorschau
Für die Zukunft gewappnet Im Gespräch mit Dr. Ralf Murjahn, Caparol-Firmengruppe Im Zeichen des bunten Elefanten tragen insbesondere die beiden Säulen Innovationskraft und Qualitätsbewußtsein das nun 110 Jahre alte Familienunternehmen. Bei den Deutsche Amphibolin-Werken (DAW), besser bekannt als Caparol-Firmengruppe, sind allein 60 Experten in der Forschung und Entwicklung (F +E) aktiv. In der fünften Generation ist inzwischen auch Diplom-Chemiker Dr. Ralf Murjahn (37) in der Unternehmensleitung tätig. Dort arbeitet er eng mit seinem Vater Dr. Klaus Murjahn in der F+E zusammen und verantwortet auch das Industriegeschäft. DER MALER: Herr Dr. Murjahn, im Jahr des 110jährigen Jubiläums ist der Generationswechsel in Ihrem Unternehmen in vollem Gang. Er erfolgt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Wie ist Ihr Unternehmen aufgestellt Dr. Ralf Murjahn: Angesichts der seit Jahren bestehenden konjunkturellen Flaute und des damit einhergehenden verschärften Wettbewerbs im Markt fü ...

ML 04-05 48-52 Platten Putze Perioden
Vorschau
Foto: Isotec

Instandsetzungsmöglichkeiten von Schimmelpilzen in Wohnräumen Über das Thema „Schimmelpilze in Wohnräumen“ sind in letzter Zeit viele Veröffentlichungen erschienen. Gründe dafür sind sicher das vermehrte Auftreten von Schadensfällen. So gibt es Aussagen des Umweltbundesamtes und diverser Verbraucherzentralen, daß zumindest in jeder dritten Wohnung eine akute Schimmelpilzproblematik vorliegt und dies mit zunehmender Tendenz. Zum anderen verdoppelt sich die Anzahl der Allergieerkrankungen in Deutschland ca. alle zehn bis 15 Jahre, wobei derzeit schon knapp zehn Mio. Deutsche mit Schimmelpilzallergien zu kämpfen haben. In nachfolgendem Beitrag soll nun Grundsätzliches über Schimmelbefall ausgesagt und Instandsetzungsmöglichkeiten vorgestellt und miteinander verglichen werden. In DER MALER 10/04 hat der Autor das Thema bereits unter bauphysikalischen Aspekten und aus juristischer Sicht beleuchtet. Dipl.-Ing. Ralf Weber (FH) Geschäftsführer der ...

ML 04-05 60-62 Ueber den eigenen Tellerrand blicken
Vorschau
„Über den eigenen Tellerrand blicken“ Vernetztes Branchenprogramm für Maler und Stukkateure Die Sto AG und Moser Software bündeln ihre Kräfte. Auf der FARBE 2005 präsentieren die beiden Unternehmen mit der diabolo | imatro | edition die erste vollvernetzte Branchenlösung für Maler und Stuckateure. Die Software vereinfache dabei die Materialwirtschaft und den Dialog mit dem Lieferanten durch geschickte Einbindung des Internets. Was es damit genau auf sich hat, haben wir Rolf Wohllaib, den Leiter eBusiness und Online-Service der Sto AG, Stühlingen, und Matthias Moser, Inhaber des gleichnamigen Softwarehauses aus Aachen, gefragt.

„Durch unser Zusammenwirken schaffen wir weitere Synergien für den Anwender“, so (v.l) Matthias Moser und Rolf Wohllaib im Gespräch mit DER MALER-Redakteur Peter Schmid.

DER MALER: Erstmals arbeiten ein Farbenhersteller und ein Softwarehaus zusammen, um ein Branchenpaket für Maler zu entwickeln. Warum

Rolf ...

ML 04-05 64-67 Von Fehltritten und Abstuerzen
Vorschau
Von Fehltritten und Abstürzen Sicherer Einsatz von Arbeitsbühnen Arbeitsbühnen gehören neben Leitern, Gerüsten und Hubarbeitsbühnen zum beliebtesten Hilfsmittel, um in großer Höhe sicher arbeiten zu können. Arbeitsbühnen lassen sich schnell aufund abbauen, sind preiswert und robust. Allerdings sind sie nur dann sicher, wenn sie korrekt aufgebaut und genutzt werden. Mit den Maßnahmen zur Arbeitssicherheit beschäftigt sich der nachstehende Beitrag, denn Arbeitssicherheit ist ein entscheidender Faktor, der zur Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens beiträgt.

Die Auswertung der beim Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften geführten Unfallstatistik kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis. Die Zahl der meldepflichtigen Unfälle, das sind Unfälle mit Verletzungsfolgen, die über drei Kalendertage hinausgehen, liegt im Zeitraum 1999 bis 2003 mit 2 544 Unfällen sehr niedrig. Auch die Zahl der Neuen Unfallrenten, die zu zahlen sind, wenn die Verletzungsf ...

ML 04-05 6-7 Nachrichten
Vorschau
Nachrichten Lackindustrie 2005: Leichtes Wachstum Für das Jahr 2005 rechnen die deutschen Hersteller von Lacken und Farben mit einem Produktionswachstum von zwei Prozent. Die Umsätze werden laut Prognose des Verbandes der deutschen Lackindustrie (VdL) um mindestens fünf Prozent wachsen. Diese Umsatzprognose kalkuliert den Einfluß der erhöhten Rohstoffkosten, insbesondere den nach wie vor hohen Preis für Rohöl ein. Die Absatzmengen werden in allen Marktsegmenten etwa gleichmäßig um zwei Prozent wachsen, lediglich die Elektroindustrie (+ 4,4 Prozent) und der Maschinenbau (+ 3,2 Prozent) werden positiv von diesem Trend abweichen. Rückgänge beim Lackverbrauch erwarten die Marktforscher des VdL nur für den Autoreparaturlackmarkt (– 2,5 Prozent). Hier wirken sich rückläufige Unfallzahlen im Straßenverkehr und stagnierende Neuzulassungen dämpfend aus.

Der Markt für Bautenfarben und Bautenlacke wuchs im vergangenen Jahr um mengenmäßig 3,4 Prozent (Umsatz + 1 ...

ML 04-05 68 Verjuengung um die Tuerme
Vorschau
Verjüngung um die Türme Gerüsteinsatz an der Klosterkirche in Irsee 300 Jahre nach der Weihe werden Fassade und Türme der Klosterkirche St. Peter und Paul in Irsee saniert. Um die Substanz vor der zerstörerischen Kraft des Wassers zu schützen, müssen die Blechverwahrungen an den fast 50 m hohen Türmen erneuert werden. Erst im Anschluß macht es Sinn, Putz und Anstrich auszubessern. Zuständig für den Bauunterhalt am Kloster Irsee ist das Staatliche Hochbauamt Kempten, Außenstelle Kaufbeuren (Allgäu). Die dort ansässigen Planer haben die für die Sanierung nötigen Gerüstbauarbeiten ausgeschrieben. Die Albert und Martin Obermaier GmbH aus Oberneuching hat den Zuschlag erhalten und beide Türme eingerüstet.

Zuerst wurde das Gerüst am Nordturm hochgezogen. Zum Einsatz kam in diesem Fall ein Layher Blitz Gerüst. Die Handwerker mußten feststellen, daß die Maßangaben der Pläne nicht immer den realen Abmessungen entsprachen. Der Aufbau wich deswegen in einige ...

ML 04-05 77 Quo vadis Leitern
Vorschau
Quo vadis Leitern Die Leiterproduktion hat in Europa längst die Schwelle vom Handwerk zur Industrieproduktion geschafft. Triebfeder war die wachsende Bautätigkeit beginnend der 60er Jahre, die damit verbundene Industrialisierung des Rohstoffes Aluminium und der Verfeinerung der Produktionsprozesse. Diese haben erheblichen Einfluß auf Gewicht, Gestaltung und Preis von Leitern genommen. Darin liegt auch gleichzeitig das Wohl und Wehe dieser Branche, blendet man den Bereich kundenspezifische Lösungen hier einmal aus, der mehr den Gesetzmäßigkeiten des Projektgeschäftes unterliegt. Neben dem klassischen Eisenwarenhandel liegt im Industriebereich ein potentieller Markt für Leitern vor. Leitern sind zu einem Serienprodukt geworden, dessen Wirtschaftlichkeit von der Stückzahl abhängt. Der Erfolg von modernen Leitern beruht auf folgenden Eigenschaften: dem umweltfreundlichen Rohstoff Aluminium, den Holz überlegenen mechanischen Eigenschaften, der industriellen Herstellung, der Pro ...

ML 04-05 78-79 Die Freiheit an der Fassade
Vorschau
Die Freiheit an der Fassade

Einsatz von Mastkonsolengerüsten „Wer einmal von diesem Gerüst aus gearbeitet hat, wird immer wieder danach verlangen.“ Oder: „Das Mastkonsolengerüst bietet eine Freiheit an der Fassade.“ Die Aussagen klingen ganz schön vollmundig. Grund genug, einmal näher auf das Mastkonsolengerüst „Gekko“ zu blicken. Der Anbieter dieses Gerüsttyps wirbt dabei um die Gunst all derer, die sich beim Arbeiten auf dem Gerüst an behindernden Innenstielen und festen Etagenvorgaben stören. Ein Malermeister, der das Gerüst im Arbeitseinsatz getestet hat, urteilt: „Die Vorteile liegen für mich in erster Linie darin, daß ich keine senkrechten Verstrebungen mehr zur Fassadenseite habe. Bei kleineren Malerarbeiten habe ich kaum Vorteile. Aber bei Putzarbeiten, zum Beispiel wenn Wärmedämmung aufgebracht wird,

78

bringt das freie Arbeiten an der Fassade erhebliche Zeiteinsparungen. Beispielsweise beim Anbringen der Platte ...

ML 04-05 80-83 Effektiver Schutz mit kreativer Komponente
Vorschau
Effektiver Schutz mit kreativer Komponente Gori Objekt-Wettbewerb 2004 entschieden Auch im zweiten Gori ObjektWettbewerb konnten Maler und das holzverarbeitende Handwerk wieder ihre Fachkompetenz und Holzbeschichtungskreativität unter Beweis stellen. Gefragt waren fachmännische Verarbeitung, Einsatz unterschiedlicher Anstrichtechniken, gute Farbharmonie sowie kreative Sonderlösungen. Gepunktet werden konnte mit Holzfassaden, Fachwerkbauten, oder kreativen Details und Außergewöhnlichem. Ausgelobt wurde eine Gesamtgewinnsumme von 11 000 Euro.

80

Erster Platz in der Kategorie „Fachwerkbauten“ ging an den Malerbetrieb Brendel, Frauenaurach, für die Arbeiten am Wirtshaus „Schwarzer Adler“, Frauenaurach.

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 4 / 2005

„Dyrup möchte sich mit diesem Wettbewerb bei seinen Kunden bedanken, und ihnen durch die Auszeichnungen einen Mehrwert für ihr Geschäft bieten“, erklärt Volker Thiele, Geschäf ...

ML 04-05 8-10 Herstellung von Beziehungen
Vorschau
MANAGEMENTPRAXIS

Herstellung von Beziehungen Personalentwicklung und Coaching in kleinen und mittleren Handwerksunternehmen Wenn von kompetenten Stellen in Wirtschaft und Politik die Forderung aufgestellt wird, es müsse ein Ruck durchs Land gehen, kann dies für Unternehmen nur heißen, sich auf die Felder zu begeben, die bisher vernachlässigt wurden; denn dort, wo das größte Defizit herrscht, kann man mit relativ wenig Aufwand das meiste erreichen. Was allenthalben von höheren Stellen oder von ausländischer Seite für unsere Wirtschaft reklamiert wird, nämlich daß Deutschland eine Dienstleistungswüste sei, kann man folglich umgekehrt als Chance begreifen, nämlich Dienstleistung in ihrer Qualität auszubauen („Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden“, John F. Kennedy). Und dies ist sogar das Feld, wo gerade Handwerksbetriebe große Chancen haben, da sie viel näher am Kunden sind als beispielsweise Großunternehmen. Zud ...

ML 04-05 84-88 Mit kuehler Schutzschicht
Vorschau
Fenster in der Dachgaube, als Fluchtweg im Brandfalle durchaus geeignet.

Mit kühlender Schutzschicht Sinnvoller Brandschutz beim Innenausbau Die heutigen Landesbauordnungen räumen dem Brandschutz hohe Priorität ein. Sie klassifizieren zunächst die Gebäude und führen dann für jede Klassifikation gesonderte Brandschutzanforderungen auf. Zum Schutz vor Feuer schreiben sie bei höheren Häusern z. B. die Anlage von Brandmauern, Fluchtwegen, Fluchttreppen und von Wärme- und Rauchabzugs-Einrichtungen vor. Längere Gebäude werden in Brandabschnitte eingeteilt. Sie verpflichten den Bauherrn, nur mit Baustoffen, die ein bestimmtes Brandverhalten aufweisen, zu bauen. Sie fordern von Bauteilen eine geprüfte Feuerwiderstandsdauer, und von Türen und Toren eine festgelegte Dichtheit. Dr. phil. Josef Maier Dipl.Ing.(FH) Fachbereich Architektur an der FH Coburg, Dr.phil. Fachbereich Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Geschichte. 1988 Leiter der Abteilung Fortbildung am ...

ML 04-05 89 Was bedeutet eigentlich B2B
Vorschau
Was bedeutet eigentlich

B2B Vernetzung mit den Lieferanten Heute muß alles einen amerikanischen Namen haben, wenn etwas modern wirken und kommerziell erfolgreich sein soll. Die Computersprache ist voll von Anglizismen, und mit B2B ist es wie bei „4you“: Man versteht es erst, wenn man die Kürzelsprache entziffert und dabei ein wenig Sprachgefühl mitbringt. Also auf gut deutsch „für Sie“: B2B steht für business to business. Im Klartext: Das Geschäft zwischen Herstellern oder Großhändlern und den Wiederverkäufern. Das ist nichts Neues. Einen Geschäftsverkehr zwischen Unternehmern gibt es im Prinzip seit dem Mittelalter. Richtig in Blüte ist der Handel zwischen Firmen seit Beginn der Industrialisierung, wo die Arbeitsteilung – also das Outsourcing – zur geschäftlichen Abgrenzung und zu immer neuen Berufen führte. Das ist gut so. Sonst würde jeder Haushalt noch selbst Brot backen und die Familien ihre Freizeit mit Malerarbeiten vergeuden.

...

ML 04-05 90-93 Schaetze erhalten
Vorschau
Schätze erhalten! Aufgabenfeld „Historische Türelemente“ Viele historische und erhaltenswerte Haustürportale könnten noch in ihrer ursprünglichen Schönheit gerettet werden. Leider sind eine große Anzahl erhaltungswürdiger Türen gedankenlos gegen „moderne“ Exemplare ausgetauscht worden. Nachfolgend sollen einige Schnappschüsse des Autors aus den neuen Bundesländern zu diesem Thema vorgestellt werden. Die Fotos zeigen auch erfreuliche Lösungen bei der Renovierung, denn glücklicherweise haben Hausbesitzer, Bewohner, Behörden und die Öffentlichkeit wieder eine positive Einstellung zu diesem Erbe gefunden. Das sollte auch für alle beteiligten Handwerker bei Arbeiten an solchen Objekten gelten. Unter weit schwierigeren Verhältnissen als heute haben die Kollegen in der ehemaligen DDR viele Stücke vorbildlich erhalten. Sie mußten oft improvisieren und mit dem wenigen vorhandenen Material auskommen. Die Fachkenntnisse waren durch eine sehr gute Ausbildung vorhanden. ...

ML 04-05 94-96 Entsorgung ohne Sorgen
Vorschau
Entsorgung ohne Sorgen Recycling von Rest und Altmaterialien Was macht das Maler- und Lackiererhandwerk mit Farb-, Lack- und Lösemittelresten in einem Markt, der zunehmend von Richtlinien und Gesetzgebung bestimmt wird Der Grundsatz „Reste vermeiden, Reste verwerten, Reste entsorgen“ dürfte immer noch ganz oben stehen. Die chemischen Werke Kluthe/Contilack, Oberhausen, präsentierten vor nunmehr sechs Jahren ein System, das in Zusammenarbeit mit Malerinnungen erarbeitet wurde. Mit REMA (der Name des Systems setzt sich zusammen aus REcycling von Restund Altmaterialien aus MAlerbetrieben) werden dabei Reste in speziellen 30 l und 200 l Entsorgungsgebinden gesammelt. Bis Mitte des Jahres 2005 prognostiziert Günther Zahn (Kluthe) eine Rücknahmequote von 1 Mio. kg.

Kluthe/Conti stellt dem Handwerker über die regionalen Vertriebspartner die nötigen Gefäße bereit. Drei Gebinde stehen dabei für die unterschiedlichen Materialien zur Verfügung. Wasserbasierende Lacke ...

ML 04-05 97-99 Kompetenz signalisieren
Vorschau
Kompetenz signalisieren Berufliche Aus- und Weiterbildung: Gestalter/in im Handwerk Die Geschichte des Handwerks lehrt, daß kreatives Schaffen den beruflichen Alltag seit jeher begleitet hat. Heute sind Handwerker mit Gestaltungsfragen mehr denn je konfrontiert, zumal die ansprechende Form, die professionelle Präsentation und Vermarktung der eigenen Produkte sowie Dienstleistungen für den Erfolg eines Unternehmens immer wichtiger werden. Folglich gewinnt die Aus- und Weiterbildung kreativ-gestalterischer Fähigkeiten zunehmend an Bedeutung. Für über die Hälfte aller Handwerksberufe zählt Gestaltungskompetenz schon jetzt – neben den notwendigen technologischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen – als dritte Komponente zu den unerläßlichen Voraussetzungen, Kundenwünsche individuell zu lösen und das Leistungsspektrum zu erweitern.1) Der vom Deutschen Handwerkskammertag (DHKT) empfohlene Werkstudiengang „Gestalter im Handwerk“2) vermittelt das erforderliche Gesta ...
Einzelne Ausgaben durchsuchen
Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränkeindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränke-
fachgroßhandel
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

BBI International
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

BBI Español
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Getränkering-Aktiv
2003 | 2004 | 2005

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005

Der Doemensianer
2014 | 2015 | 2016

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016

Der Maler- und Lackierermeister
Zu den Mitteilungen

01_05 | 02_05 | 03_05 | 04_05 | 05_05 |
06_05 | 07_05 | 08_05 | 09_05 | 10_05 |
11_05 | 12_05

Industriebedarf
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

www.dermaler.deMediadaten
Impressum | Kontakt Verlag W. Sachon GmbH+Co.KG • Schloss Mindelburg • 87719 Mindelheim