Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2005/08_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-05 10-13 Hueten Sie sich vor Schaetzungen
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Hüten Sie sich vor Schätzungen! Bedeutung der Kennzahlen für das Maler- und Lackiererhandwerk Kennen Sie das wichtigste Mittel zur Kostenkontrolle und die Voraussetzung für wirtschaftliches Arbeiten Kennzahlen sind gemeint. Sie geben komprimiert Auskunft über das eigene und über andere Unternehmen gleicher Art und Größe. In den letzten zehn Jahren hat das Malerhandwerk in den alten Bundesländern mit sinkenden Preisen und einem hart umkämpften Markt gekämpft. Konjunktureller Abschwung erfordert immer eine hohe Flexibilität der Unternehmensführung und Leistungsstruktur, doch der werden viele Unternehmen nicht ausreichend ge-

recht. Die Quittung folgt auf dem Fuß: In den letzten Jahren wird die äußerst unterschiedliche Kapitalausstattung offensichtlich und noch frappanter sind die Wissenslücken mancher Unternehmer über ihre tatsächliche Lage. Der schlechte Zustand manches Betriebes basiert auf verschiedenen Faktoren: die ungenügende Fähigkeit, sich verä ...

ML 08-05 14-16 Stille Revolution
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Stille Revolution Verarbeitung VOC-konformer Lacke Dem Bautenlacksektor steht in den nächsten Jahren eine stille Revolution bevor. Die „Europäische Lösemittelrichtlinie“ ist eine Herausforderung für die Lackindustrie. Aber auch das Malerhandwerk ist gefordert, seine Verarbeitungsgewohnheiten umzustellen.

Der Umwelt- und Verbraucherschutz ist zudem ein wesentliches Ziel der Europäischen Gemeinschaft. So fordert die europäische VOC-Richtline

(VOC = volatile organic compounds/ flüchtige organische Lösemittel) eine deutliche Reduzierung der flüchtigen Lösemittel in Farben und Lacken. Die

Mit der richtigen Lackiertechnik erzielt man mit einem wasserverdünnbaren Lack ein perfektes Ergebnis.

Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, diese Richtlinie in nationales Recht und Gesetz umzusetzen. Bereits am 1. Januar 2007 wird die erste Stufe einer deutlichen Reduzierung der flüchtigen Lösemittel in Kraft treten, die zweite Stufe mit ein ...

ML 08-05 17 Materialpruefung
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„Materialprüfung“ Werkstoffausschuß diskutiert VOC-Richtlinie Bei der jüngsten Sitzung des Werkstoffausschusses im Landesinnungsverband Nordrhein befassten sich die Teilnehmer in Köln mit der Umsetzung der VOCRichtlinie. Die Umsetzung der VOC-Richtlinie im Jahr 2007 bzw. 2010 wird für die Produktauswahl des Malers weitreichende Konsequenzen haben. Betroffen ist vor allem der Lacksektor, die Vorgaben für lösemittelhaltige Lacke lauten bis 2007 400 g/l und bis 2010 300 g/l maximaler Lösemittelgehalt. Das bedeute auch das Aus für viele klassische Produkte, z. B. die bunten lösemittelhaltigen Alkydharzlacke und

Die neuen High-Solid-Lasuren überzeugen durch gute Verarbeitbarkeit.

Grenzwerte für den VOC-Höchstgehalt von Farben und Lacken Produktunterkategorie

Typ

Stufe I (g/l) (ab 1. 1. 2007)

Stufe II (g/L) (ab 1. 1. 2010)

d

Holz- und Metallfarben für Gebäudedekorationen und -verkleidunge ...

ML 08-05 18 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Mit Farbe und Putz Was begeistert Sie an der Branche/was regt Sie auf Mich begeistert die Möglichkeit den Menschen zu mehr Behaglichkeit und Wohlgefühl zu verhelfen in und um ihre vier Wände – mit Farbe und Putz! Wirklich Aufregendes gibt es nicht in der Branche, höchstens die Auftragslage. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Kalkproduktion auf Farben und Putze umzustellen. Ob das wohl gut ginge Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Mit Sto konnten Maler plötzlich Putze machen. Das forderte den Widerspruch der Stukkateure. Heute machen alle beiden Berufssparten alles. Ein Verdienst von Sto. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gerne geworden Bauinge ...

ML 08-05 20-21 Marktfaehig und profigerecht
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Marktfähig und profigerecht VOC-Richtlinie als Chance sehen Die Decopaint-Richtlinie kann man durchaus als Chance begreifen, denn sie beschleunigt Innovationen, von denen das Handwerk profitieren kann. Der Maler wiederum, der diese Innovationen gezielt aufgreift und für sich nutzt, kann sich frühzeitig Wettbewerbsvorteile sichern und eventuell sogar Flächen zurückerobern. Der qualitative Abstand zwischen dem Profi-Verarbeiter und dem DIYer wird in Zukunft deutlich größer werden. Hier liegt die Chance, das fachliche Können voll auszuspielen. Über die Richtlinie 2004/42/EG zur Begrenzung von VOC-Emissionen aus dekorativen Anstrichstoffen und Fahrzeug-Reparaturlacken (DecopaintRichtlinie) ist in Deutschland schon viel diskutiert und auch viel Falsches gesagt worden. Viele Bedenkenträger haben vor allem den „Zwang“ zur Veränderung und die vermeintlichen negativen Folgen für das Malerhandwerk herausgestellt und damit den Profi-Verarbeiter erheblich verunsichert. Was darüb ...

ML 08-05 22-24 Der tatsaechliche Nutzen
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Der tatsächliche Nutzen Praxistest: Farbwalzen bei der Fassadenbeschichtung Schon in Schulungsunterlagen aus den 50er Jahren findet sich der Satz:“ Gutes Material mit einem schlechten Werkzeug verarbeitet gibt ein schlechteres Ergebnis als ein schlechtes Material mit einem guten Werkzeug!“ Über dieses theoretische Wissen verfügt auch heute noch ein Großteil der Maler, es wird aber in Zeiten zurückgehender Aufträge und sinkender Erträge immer weiter in den Hintergrund gedrängt. Zu verlockend ist es den Rotstift anzusetzen und am Material zu sparen. Doch ist diese Denkweise wirklich wirtschaftlich und bleibt sie bei näherer Betrachtung auch logisch Dieser Frage wurde am Beispiel von Farbwalzen bei der Fassadenbeschichtung genauer nachgegangen. Dazu trafen sich der ausführende Malerbetrieb H.-P. Meyer aus Bremen, Carsten Brammerloh (Verkaufsberater bei Herbol), Thorsten Wittkowski (Verkaufsleiter Rotaplast! GmbH) und „DER MALER und Lackierermeister“ zu einem Praxistest ...

ML 08-05 25 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... wenn Stundenlohnzettel nicht unterschrieben sind Schneider: Bei Stundenlohnarbeiten sind die Kunden besonders schwierig. Erst beauftragen sie alles und jedes, und wenn´s ans Bezahlen geht, protestieren sie. Reinders: In der Tat ist der Stundenlohnzettel ein unerfreuliches Thema. Vor allem wird der Beweiswert des Rapportzettels völlig überschätzt. Schneider: Soll das heißen, daß selbst Unterschreiben-lassen gar nichts bringt, nachher kann der Kunde ohnehin alles abstreiten Reinders: Langsam! Da der Stundenlohn die Ausnahme ist und der Einheitspreis die Regel, verlangt die VOB (für BGB-Verträge gilt das Nachfolgende entsprechend) zunächst eine eindeutige Vereinbarung, daß gewisse Arbeiten im Stundenlohn ausgeführt werden sollen. Vorsicht: Die spätere Unterschrift des Bauleiters, insbesondere wenn er keine Vollmacht hatte, reicht dazu als Beweis nicht (!!) aus. Weiter muß man dem AG den Beginn der Arbeiten anzeigen, um ihm eine Kontrollmöglichkei ...

ML 08-05 26-27 Was ziehe ich an
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Was ziehe ich an Mieten von Berufskleidung „Was ziehe ich nur an!“ Diese Frage, angeblich meistens von Frauen vor dem überfüllten Kleiderschrank gestellt, wird nicht selten auch in Handwerksfirmen laut. Konkret geht es darum, woher die Berufskleidung kommen soll. Mieten oder kaufen „DER MALER und Lackierermeister“ hat sich bei zwei Betrieben umgeschaut.

▲ Auf Wunsch werden auch Firmen- und Namenembleme auf der Kleidung angebracht.

Auf Kaufkleidung möchte bei Maler Wilde aus Lahr niemand mehr zurückgreifen. „Mit dem Thema sind wir durch“, sagt Meister und Betriebsleiter Edwin Schneeberger. Er kennt die Firma seit seiner Lehrzeit vor 25 Jahren. Meistens wird in dreiköpfigen Teams gearbeitet. „Bis vor zwei Jahren hatten wir Kaufkleidung. Jeder sollte sie selbst waschen. Das hat nicht immer geklappt, und manche sind eben in ihren alten Klamotten zu Arbeit gekommen.“ Und diese Arbeit ist vielfältig. Von Putzarbeiten an Einfamilien-Häusern, ...

ML 08-05 28 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis Fortsetzung von Ausgabe 7/2005

Leistungsgerechte Vergütung im Maler- und Lackiererhandwerk Frage: Welche Möglichkeiten eines Prämienlohnes gibt es Andreas Becker: In der Praxis unterscheidet man verschiedene Arten des Prämienlohns. Diese hängen von dem jeweiligen Anknüpfungspunkt ab, für die die Prämie gezahlt werden soll. Einige Beispiele: Prämienart: Anknüpfungspunkt: Anwesenheitsprämie Vermeidung von Fehlzeiten Ersparnisprämie Einsparung von Material oder Arbeitszeit Güteprämie Qualität der Arbeitsleistung durch Verminderung von Nacharbeiten Mengenprämie Erhöhung der Arbeitsmenge Pünktlichkeitsprämie Pünktlicher Arbeitsbeginn Terminprämie Einhaltung von Fertigstellungsterminen Auch Mischformen sind möglich, um negative Auswirkungen der einseitigen Anwendung einer einzigen Prämienart zu verhindern. Frage: Für eine bestimmte Arbeit gibt es einen Marktpreis. Um mit diesem Preis auskömmlich zu arbeiten, dürfen die Mitarbeiter für z ...

ML 08-05 29-33 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

August 2005

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, BAUZAUN STÜRZT AUF AUTO – WER HAFTET Ein Unternehmer führte Bauarbeiten an einer Baustelle durch und errichtete einen Bauzaun. Nach Ende der Rohbauarbeiten blieb der Bauzaun an der Baustelle. Ein Kanalbauunternehmen hob anschließend auf dem Bürgersteig des Anwesens eine Baugrube aus. Ein Element des Bauzauns fiel um und stürzte auf ein vorbeifahrendes Fahrzeug. Die Haftungsansprüche wurden streitig vor Gericht verhandelt. Mehr dazu unter: www.farbe.de/ Betriebsführung und Recht

VOB – ABNAHME IST ABNAHME Ein Auftraggeber unterzeichnete ein förmliches Abnahmeprotokoll, in dem eine Reihe von Mängeln aufgeführt waren, die er sich ausdrücklich vorbehielt. Auch in diesem Fall liegt rechtstechnisch eine Abnahme vor mit allen rechtlichen Folgen. Durch die Unterzeichnung des Protokolls hat der Auftraggeber das Werk als im wesentlichen vertragsgerecht ab ...

ML 08-05 34-38 Bedeutung des Wasserhaushalts
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Bedeutung des Wasserhaushalts Betrachtungen zum Bauten- und Fassadenschutz Die wichtigsten Bauschäden werden durch Wasseraufnahme verursacht. Dabei ist besonders zu beachten, daß die Wasseraufnahme alleine nur bedingt Schäden bewirkt. Gravierender sind die Probleme, die durch Feuchtewechselbeanspruchung ausgelöst werden. Als Beispiele seien die Salzschäden durch Kristallisation und Hydratation sowie die Rißbildungen durch hygrische Quell- und Schwinderscheinungen genannt. Die wichtigsten Schäden können wie folgt zusammengefaßt werden: Durch Wasseraufnahme: – Frostschäden, – Hygrisches Quellen und Schwinden, – Reduktion der Wärmedämmung, – Bewuchs mit Mikroorganismen. Durch Wasseraufnahme und durch Aufnahme von Schadstoffen, die in Wasser gelöst sind (Schadstoffe sind lösliche Salze und Gase): – Kristallisationsschäden, – Hydratationsschäden, – Erhöhung der Gleichgewichtsfeuchte durch Hygroskopizität, – Korrosion der Bewehrung im Stahlbeton, z. B. dur ...

ML 08-05 39-42 Begehbare Visitenkarten
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Gang ins Blaue. Türenbeispiel von der Nordseeinsel Amrun. (Foto: Dyrup)

Begehbare Visitenkarten Arbeitsfeld Türen und Tore Türen und Tore aus Holz haben seit langen Zeiten den Menschen und seine Besitztümer geschützt. Je nach Region sind sie in großer Vielfalt aber auch die Visitenkarte an Gebäuden im öffentlichen und privaten Bereich. Nachfolgend stellt der Autor einige Schnappschüsse zu diesem Thema aus dem hohen Norden bis zum tiefen Süden unserer Republik vor. Trotz einer Vielfalt moderner Türelemente aus Stahl, Alu und Kunststoff mit viel Glas, hat die gute alte Haustür aus Holz vom Schreiner bis heute nichts an Beliebtheit verloren. Nicht nur neue Lösungen, auch viele Beispiele guter Reproduktionen aus den verschiedensten Stilepochen und denkmalgerechte Aufarbeitungen historischer Türen und Tore könnten ohne die ergänzende und abschließende Arbeit des Malers sicher nicht erstellt werden. Um gute Ergebnisse ohne spätere teure Reklamationen zu vermei ...

ML 08-05 3 Kennzahlen kennen
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Kennzahlen kennen! Voilà! Da ist er, der „ultimative Tapetenersatz“. Nach der wahrhaft positiven Resonanz der letzten Jahre finden Sie in dieser Ausgabe wieder unser aktuelles Info-Poster. Kleben Sie mit, machen Sie wichtige Branchendaten auf einen Blick verfügbar und verwenden Sie das Poster als schmückenden Tapetenersatz. Obwohl So „schmückend“ sind manche Zahlen leider nicht. Wir haben lange überlegt, ob wir nicht die absolut negativen Fakten etwas kleiner darstellen. Doch „unter den Teppich kehren“ gilt nicht. Das Malerund Lackiererhandwerk mußte sich nun mal in den letzten zehn Jahren mit sinkenden Preisen rumschlagen und in einem hart umkämpften Markt tummeln. Unterschiedliche Kapitalausstattung einzelner Betriebe wurde gnadenlos aufgedeckt, in vielen Fällen die tatsächliche Lage erst erkannt als es längst zu spät war. Der Marktpreis wurde häufig zur Schicksalsfrage. „Vergleichen Sie nicht Schlendrian ...

ML 08-05 43 Sprache des Mittelstandes
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Software & Co. fürs Maler-Büro

Sprache des Mittelstandes Programm für mehr Erfolg Ein einziges Patentrezept für den Mittelstand gibt es nicht. Neue Programme differenzieren ganz stark nach Branchen und Betriebsgröße. Sie helfen im Malerhandwerk, die Betriebsabläufe und die Baustellenorganisation zu verbessern.

der kaufmännischen Abwicklung den Überblick zu behalten. Ein Händler wird so eine Software nicht gebrauchen können, er will wissen, was im Lager liegt, was im Geschäft läuft und wie er zu kalkulieren hat. Ein Dienstleister benötigt keine Lagerwirtschaft, sondern eine besonders effiziente kaufmännische Abwicklung.

Seit einem Jahr will Microsoft im Geschäft mit Branchenprogrammen mitmischen. Das klappt nicht, bei anderen global operierenden Softwarehäusern ebenso wenig. Der Grund: Sie sprechen nicht die Sprache des Mittelstands und verstehen sie auch nicht. Die Strukturen der Unternehmerlandschaft mit Industrie, Handel, Dienstl ...

ML 08-05 44-46 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Mischsysteme Die MIPA AG, Essenbach, setzte beim Messeauftritt in Köln auf ihre Pro Mix® Mischsysteme. Ganz im Zeichen des Firmenzusatzes „Professional Coating Systems“, also als Hersteller von Lacksystemen für den Profi, präsentierte sich das Unternehmen mit seinen neuund weiterentwickelten Pro Mix® Tön-Systemen. Im dekorativen Bereich setzt der Hersteller auf sein weiterentwickeltes Tönsystem Pro Mix® Decorative mit einer Vielfalt von 400 000 Farbtönen. Alle Qualitäten erfüllen die neueste Decopaint-Richtlinie. Die Innenwand Qualitäten besitzen eine geringe Spritzneigung und einen angenehm wirkenden Rollwiderstand. Eine weitere Innova-

tion stellt das Mulit-Lack-System Pro Mix®Aqua dar. Wie schon sein lösemittelhaltiger „Bruder“ Pro Mix® Industry erlaubt es das Mischsystem seinem Verwender aus nur 17 verschiedenen Farbkonzentraten tausende von Farbtönen in den unterschiedlichsten Qualitäten herzustellen. Dabei ist das gesamte < ...

ML 08-05 47 Namen und Personen
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Namen & Personen DBL erweitert Geschäftsführung

Neuer Geschäftsführer für Knauf PFT

Die DBL – Deutsche BerufskleiderLeasing GmbH hat ihre Geschäftsführung verstärkt. Andreas W. Merk wurde von der Gesellschafterversammlung einstimmig zum Geschäftsführer Finanzen und Organisation gewählt. In seiner neuen Funktion will er die Marktstellung der DBL weiter festigen und ausbauen. Der 34jährige Diplom-Kaufmann leitet bislang die Merk Textil-Mietdienste GmbH & Co. KG als Geschäftsführender Gesellschafter. Diese Aufgabe wird er auch weiterhin wahrnehmen. Das Zirndorfer Unternehmen gehört seit 1976 zum DBL-Verbund.

Seit Februar 2005 ist der 40jährige Dr. York Falkenberg neuer Geschäftsführer bei der Knauf PFT GmbH & Co. KG in Iphofen. In einer 4-monatigen Übergangszeit bereitete ihn Geschäftsführer Hans-Peter Irsch auf die ihm gestellten Aufgaben vor. Nach der feierlichen Verabschiedung von Hans-Peter Irsch übernahm Dr. Falkenberg nun ...

ML 08-05 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Initiative „Mittelstandsförderung“ Die von Sage Software (www. sage.de) ins Leben gerufene Initiative „Mittelstandsförderung: Arbeiten wie die Besten“ geht auch 2005 wieder an den Start. Nach dem erfolgreichen Verlauf der Initiative im Vorjahr haben sich Unternehmen aus der ITund Dienstleistungsbranche zusammengeschlossen, um kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Handwerksbetrieben die Einführung moderner IT-Instrumente und die Nutzung professioneller Dienstleistungen zu ermöglichen. Die Initiatoren des Programms stellen zu diesem Zweck über 700 För-

derpreise im Wert von mehr als 1,4 Millionen Euro in Form von IT-Produkten, IT-Lösungen und Dienstleistungen zur Vergabe bereit. Das Programm läuft bis zum 31. Dezember 2005. Details zur Mittelstandsförderung 2005 finden sich im Internet unter www. mittelstandsfoerderung2005.de.

2. Caparol-Maler-Golfcup

Die Mittelstandsförderung 2005 wendet sich an alle mittelst ...

ML 08-05 8-9 Die drei Dimensionen
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MANAGEMENTPRAXIS

Die drei Dimensionen Führungskompetenz als Schlüsselfaktor

Wir stehen am Anfang eines neuen Jahrtausends und eines neuen Jahrhunderts. Und wir erleben diesen Zeitumbruch zusätzlich als einen Umbruch in allen Lebensbereichen. In der „Zeit der Fülle“ wurden jedoch weder von Politikern, noch von Fachleuten der Wirtschaft und Industrie Modelle entwickelt für eine Zeit, in der diese Fülle schwindet. Wir müssen uns heute fragen, ob die Kompetenzen führender Manager wohl auf andere Ziele gerichtet waren und sind, und nicht auf „Nachhaltigkeit“ ihres Handelns. Eine Umbruchzeit in wenigen Jahren! Das mag sehr wohl dazu geführt haben, daß die Orientierung verloren ging, daß insbesondere durch die zahlreichen negativen Medienberichte Ängste entstanden sind und sich die Menschen zurückziehen und ihr gesamtes Verhalten ändern, anscheinend egoistisch werden. Die Existenzwelt des „Habens“ wird immer deutlicher, die Welt des „Seins ...
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