Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2006/02_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-06 11 Was bedeutet eigentlich Kompatibilitaet
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Was bedeutet eigentlich Kompatibilität Der Stecker muß zur Buchse passen „Sie müssen doch nur den Nippel durch die Lasche ziehen ...“ stellte der Blödelbarde Mike Krüger vor einigen Jahren fest. Bis heute sind die Bedienungsanleitungen kaum verständlicher geworden. Viele Technik-Produkte machen nicht nur Laien zu Idioten. Richtig konfus ist derzeit der TV-Markt: Die verschiedensten Industrienormen versprechen Hochauflösung, auf Dauer wird sich aber nur ein Standard durchsetzen und läßt viele Geräte, die schnell zur Fußballweltmeisterschaft gekauft wurden, bald richtig alt aussehen. Auch bei neuen Computern und Programmen läuft vieles schief. Die Anbieter kombinieren die verschiedensten Komponenten unterschiedlichster Hersteller und bewerben das Ganze als Spitzentechnik. Doch trotz einheitlicher Aufmachung ist längst nicht alles Paletti. Zusammengeschusterte Programme aus unterschiedlichen Quellen mögen zwar laufen, aber spätestens bei der nächsten Runderneuerung g ...

ML 02-06 12-16 Philosophie der ganzheitlichen Verfahren
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Philosophie der „ganzheitlichen Verfahren“ Im Gespräch mit Martin Kluthe, Geschäftsführer Chemische Werke Kluthe GmbH, Heidelberg Das größte Branchenproblem „Bezogen auf das Malerund Lackiererhandwerk die notwendige Steigerung des Selbstbewußtseins,“ so Martin Kluthe. Dabei gilt es der Zielgruppe Maler und Lackierer auch Produkte an die Hand zu geben, mit denen man auch außerhalb des klassischen Malerhandwerks tätig sein kann. „Wir denken hier auch an Gebäudereinigung, Instandhaltung und Wartung.“ Offene Worte u. a. über Firmenentwicklung, Malerhandwerk, Marktsituation und EU-Bürokratie.

DER MALER: „Alles begann in einer Garage in der Altstadt Heidelbergs“, so Ihre Worte zum 50. Firmenjubiläum im Jahre 2001. Heute ist ... Martin Kluthe: ... aus dem Garagenbetrieb längst ein europaweit agierender Unternehmensverbund geworden. Unsere Entwicklungen und Erzeugnisse sind auch weltweit gefragt, so daß wir über Lizenzpartner unsere Großkunden in d ...

ML 02-06 17 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit der Gewährleistung bei schlampiger Wareneingangskontrolle Weiher: Ich hatte vor einigen Monaten eine große Lieferung Rigipsplatten und Rauhfaser auf die Baustelle bekommen. Ein Teil wurde sofort verarbeitet, ein anderer Teil wegen Verzögerungen beim Dachstuhlausbau erst drei Monate später. An diesen (späteren) Platten stellten sich dann plötzlich Schäden heraus (es löste sich der Karton), die durch fehlerhaftes Kaschieren der Platten verursacht waren. Der Lieferant sträubte sich bei der Regulierung und sagte, ich hätte die gesamte Lieferung sofort überprüfen müssen. Reinders: In der Tat hat der Händler grundsätzlich den richtigen Einwand gemacht. Jeder normale Malerbetrieb (außer Kleinstbetriebe) ist Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches und damit nach § 377 HGB verplichtet „die Ware unverzüglich nach der Anlieferung, soweit das nach ordnungsgemäßem Geschäftsgang tunlich ist, zu untersuchen und ggf. unverzüglich Mängelanzeig ...

ML 02-06 18-19 Mindestanforderung und Kompetenzprofil
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Mindestanforderung und Kompetenzprofil Fortbildungslehrgang Restaurator/-in An der Münchener Meisterschule für Vergolder und Kirchenmaler startete erneut ein Fortbildungslehrgang zum Restaurator oder zur Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk. Zielgruppe für diese Fortbildung sollen alle Meister und Meisterinnen im Malerund Lackiererhandwerk sein, die im Bereich der Denkmalpflege tätig sind oder tätig werden wollen. Angeboten wird der Fortbildungslehrgang zum geprüften Restaurator u. a. in Berlin, Cottbus, Erfurt, Fulda, Görlitz, Halle, Herrstein, Lahr, München, Raesfeld, Saarbrücken, Schwerin, Trebsen und Wriezen. Im September 2003 verabschiedete der DHKT eine Neufassung der Rechtsvorschriften für den Fortbildungslehrgang zum Restaurator/ zur Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk.

Nun wird erstmals seit der Neuverabschiedung ein Fortbildungslehrgang für elf Maler- und Lackierermeister/ -innen an der Münchener Meisterschule durchgeführt. Die am ...

ML 02-06 20 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Teure Leiharbeiter Frage: Im Sommer 2004 hatte ich Leiharbeitnehmer beschäftigt. Jetzt habe ich eine Aufforderung von verschiedenen Krankenkassen zur Abführung der Sozialversicherungsbeiträge der bei mir beschäftigten Leiharbeitnehmer bekommen. Eine Verleihfirma hatte diese Beiträge nicht abgeführt. Muß ich zahlen Andreas Becker: Grundsätzlich ja! Für den Verleiher gelten für die Abführung der Sozialversicherungsbeiträge die allgemeinen Regeln, wie für jeden Arbeitgeber. Der Verleiher ist Arbeitgeber des verliehenen Mitarbeiters, auch wenn der Mitarbeiter in Ihrer Firma beschäftigt wurde. Es gibt gegenüber den Sozialversicherungsträgern jedoch noch eine weitere Haftung nach § 28 e Abs. 2 SGB IV. In diesem Gesetz ist zu Lasten des Entleihers eine Haftung für Sozialversicherungsbeiträge verborgen. Wenn der Verleiher die Beiträge nicht zahlt, haftet der Entleiher für die Erfüllung der Zahlungspflicht wie ein selbstschuldnerischer Bürge. ...

ML 02-06 21-24 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer URTEIL OVG KOBLENZ: Jede – falsche – Vergabeentscheidung vor den Verwaltungsgerichten anfechtbar. Kompletter Rechtschutz auch unterhalb der so genannten Schwellenwerte! Seit Jahrzehnten gilt der Grundsatz: die Vergabeentscheidungen der VOB/A sind unanfechtbar („es soll gebaut und nicht prozessiert werden“). Auch wenn die Vergabeentscheidung ersichtlich falsch war, kann diese nicht im Wege der Klage korrigiert werden. Nunmehr zeichnet sich in der Rechtsprechung eine Wende ab. Innungsmitglieder erfahren mehr unter www.farbe.de/ Betriebsführung und Recht/VOB.

ABSICHERUNGSBÜRGSCHAFTEN FÜR NICHT GEZAHLTE SOZIALVERSICHERUNGSBEITRÄGE von Subs oder Zeitarbeitsfirmen dürfen nicht in Erfüllungsund Gewährleistungsbürgschaften versteckt werden Führen Subunternehmer oder Verleihfirmen die ihnen obliegenden Sozialversicherungsbeiträge (entsprechendes gilt auch für Kassenbeiträge, Steuern und Bau-BG-Beiträge) nicht ab, haf ...

ML 02-06 25 Zur Person
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ZUR PERSON Die ständige Herausforderung Was begeistert Sie an der Branche/was regt Sie auf Mich begeistert die ständig neue Herausforderung von Technik und Material und deren praktische Umsetzung. Mich regt maßlos das Verharren einiger Kollegen in nicht mehr haltbaren „Grabenstellungen“ auf. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Dies war und ist die ständige Herausforderung des Mittelstandes im Kampf gegen Bürokratie und die Überlebens- und Existenzsicherung des Betriebes und der Mitarbeiter. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Das Anbieten von kompletten Leistungspaketen für den Kunden. Also schlicht und einfach mehr als „nur streichen und tapezieren“. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gerne geworden Berufssoldat. Ihr größtes persönliches Vorbild Konrad Adenauer und F. J. Strauß. Beide verfügten über Charisma und politische Durchsetzungskraft. Welche Musik hören Sie am liebsten Rock, Pop, aber auch klassisch. Ihr ...

ML 02-06 26-29 Eine dauerhafte Liaison
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Anforderungen an Untergrund und Parkett Der Zusammenhang ist altbekannt. Deshalb stellen sich die Fragen nach dem Einsatz der geeigneten Grundierung, Spachtelmasse und dem Klebstoff bei jeder Parkettverlegung neu. Entscheidend für die richtige Wahl der einzelnen Systemkomponenten sind die Art und Beschaffenheit des Untergrundes und die spezifischen Anforderungen des Parketts. Werden sie berücksichtigt, ergibt sich ein optimaler Systemaufbau. Anderenfalls kann es kritisch werden.

Neuuntergründe Auf den ersten Blick scheint die Klebung von Parkett auf neuen Untergründen unproblematisch. Doch auch neu eingebaute Estriche können ihre Tücken haben. Vor allem, wenn sie nicht fachgerecht eingebaut wurde. So können Parkettleger im Rahmen ihrer Prüfpflicht beispielsweise auf unebene, zu feuchte, labile, poröse, zu rauhe oder gerissene Estriche stoßen. Im eigenen Interesse muß der Parkettleger im Rahmen seiner Hinweispflicht beispielsweise vom Auftraggeber/Planer den Fug ...

ML 02-06 30-32 Alles Nano oder was
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„Alles Nano oder was“ Photokatalyse und Nanotechnologie beim Caparol-Werkstofftag 2005 „Kreativ mit Nanotechnologie“, „Innovativer Lack killt Keime“ oder „Saubermacher an der Wand“ ... Werbebotschaften und Vollmundiges geistert nicht erst seit gestern, doch in letzter Zeit verstärkt (nicht nur) durch die Farbenwelt. Ist „nano“ drin, wo „nano“ draufsteht Sind wir alle schon ein wenig „nano“ „Ist dies wirklich eine neue Technologie, gar ein Quantensprung Oder nur ein Pferd, auf dem alle mitreiten wollen“ CaparolGeschäftsführer Erich Dietz umriß das Thema des Werkstofftages: „Wir sollten die Thematik einkreisen und auf den Bereich Baustoffe eindampfen. Was bedeutet diese Technologie eigentlich für unsere Geschäfte in absehbarer Zukunft“

Bereits im Vorfeld hatten zahlreiche Werkstofftag-Teilnehmer ihr großes Interesse am Thema „Photokatalyse und Nanopartikel – Die neue Generation für Farben und Lacke“ bekundet. Bei der Veranst ...

ML 02-06 33 Empfehlung
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Empfehlung ... ... für den Einbau/Ersatz von Metall-Fensterbänken (WDVS-Fassaden) Fensterbänke haben primär die Aufgabe, Niederschlagswasser von Bauwerksöffnungen abzuleiten. Somit wird verhindert, daß Wasser in die Baukonstruktion eindringen kann.

Aufgrund der Längenänderungen durch Temperaturwechsel müssen Fensterbänke mindestens alle 3 m Länge in der Mitte getrennt werden und mit einem Dehnungsprofil ausgestattet werden. Die Dehnfuge sollte dabei links und rechts vom Stoßverbinder ca. 4 mm betragen.

Für eine fach- und sachgerechte Verwendung von Fensterbänken sind u. a. nachfolgende Details zu beachten (Regelausführung).

Die Ausladung der Fensterbank muß gewährleisten, daß an der fertig gedämmten und verputzten Wandfläche der Fensterbanküberstand mind. 30 mm beträgt. Je nach Orientierung bzw. Gestaltung der Fassade können größere Überstände erforderlich sein.

Fensterbänke sind in ausreichender Länge zu w ...

ML 02-06 34-35 In praktischen Uebungen
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In praktischen Übungen Jugendbauhütte Wismar: Seminar „Farbe und Formen in der Denkmalpflege“ 24 Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern absolvieren ein freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege als Vorbereitung zur Berufsausbildung bei der Jugendbauhütte Wismar. Mittlerweile gibt es in neun historischen deutschen Städten diese berufsvorbereitenden Einrichtungen nach dem Vorbild mittelalterlicher Bauhütten. Alle Teilnehmer absolvieren dabei ein Praktikum bei Restauratoren, im Museum oder Behörden der Denkmalpflege als Einstieg vor Ausbildung oder Studium. In sieben Seminarwochen über das Jahr verteilt werden wichtige Bereiche der Denkmalpflege in praktischen Übungen vorgestellt.

Ornamentik im Jugendstil.

34

Neben strenger historischer Ornamentik gab es auch Raum für freie Lasur-Gestaltungen.

Fliesen und Wassertropfen – ausgeführt in Illusionsmalerei.

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 2 / 2006

Selbstge ...

ML 02-06 36-37 Mit Druck nach oben
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Betonsanierung im Naß-Spritzverfahren

Vor einiger Zeit stand ein größerer Auftrag im Bereich Betonsanierung an: Reprofilierungsarbeiten an einem 35 m hohen Punkthaus der Bauverein Schweinfurt e. G. An dem elfstöckigen Wohngebäude waren die Sichtbetonflächen des freistehenden Treppenturms mit den Fluchtbalkonen sowie 44 Balkone und weitere geschädigte Betonflächen in Stand zu setzen. Gearbeitet werden sollte mit Naß-Spritzmörtel gemäß TL BE-SPCC der ZTV-SIB 90.

Über einen Fächer von Spezialisierungsfeldern verfügt die Firma Dittmar + Krug GmbH in Schweinfurt: Maler, Verputz- und Trockenbauarbeiten, Betonsanierung, Estrich, Bodenbeläge

und Industriebodenbeschichtungen. Das 1908 gegründete Unternehmen beschäftigt durchschnittlich 45 Mitarbeiter. Thomas Dittmar beriet sich mit PFT-Mitarbeiter Otto Iff, wie er

Maschinenkombination: PFT Multimix und N 2 V.

Freigestrahlte Armierung in der Fläche.

36 < ...

ML 02-06 38-39 Tapete fuer draussen
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Tapete für draußen Gewebeverbund in Putzoptik Mit einem neuen Wandbelag plus Kleber stellte Erfurt erstmals auf der FARBE 2005 eine schnelle und wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Fassaden-Renovierungssystemen vor. In einem Arbeitsgang lassen sich mit der sog. Fassadentapete und einem entsprechenden Kleber Wände im Außenbereich dauerhaft sanieren, vor Rissen schützen und mit putzähnlichen Dekoren gestalten. Der flexible und reißfeste Gewebeverbund soll hinsichtlich Qualität und Optik die Marktlücke zwischen einfachem Anstrich und aufwendigen Wärmedämmverbund-Systemen schließen.

Die Renovierung schadhafter oder unansehnlicher Fassaden gehört zu den interessantesten Wachstumsmärkten für das Malerhandwerk. Gefragt sind deshalb intelligente Systemlösungen, die dem Maler ebenso wie den Bauherren hinsichtlich Preis und Leistung echte Alternativen zu herkömmlichen Verfahren bieten. Die Fassadentapete „Erfurt-FlexoMur“ und der Kleber „Erfurt-Flex ...

ML 02-06 3 Die Geiz ist geil Steuer
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Die „Geiz ist geil“-Steuer Wie Jetzt auch an dieser Stelle diese öden, nervigen und schrillen „Geiz ist geil“-Töne Töne, die zur Zeit von „Wir sind Deutschland“ (vergangenes Jahr waren wir noch Papst) oder „Wir haben noch ein Ticket“ abgelöst und übertönt werden Genau, denn man muß die „Geiz ist geil“-Mentalität umfunktionieren und die Dauersparer mit ihren eigenen Waffen schlagen. Denn „wenn der Verbraucher Steuern sparen kann, macht er mit“ kommentiert auch ZDH-Präsident Otto Kentzler die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerksleistungen für Privathaushalte. Das bedeutet mit anderen Worten: wer einen Maler mit Arbeiten an Wohnung und Haus beauftragt, kann ab sofort und rückwirkend zum 1. Januar Steuern sparen. Mieter und Eigentümer können danach bis zu 600 Euro (20 Prozent von 3 000 Euro) an Handwerkerkosten von ihrer Steuerschuld absetzen. Anerkannt werden dabei nicht die Kosten für Materiali ...

ML 02-06 40 Der lange und muehevolle Weg
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LESERBRIEF

Der lange und mühevolle Weg Zum Thema „Strukturreform der Handwerksorganisationen“ erreichte uns folgende Zuschrift von Ehrenobermeister Günther Bauer, Nürnberg: »Einmal mehr bastelt das Handwerk an einer eigenen Reform seiner Struktur. Ob sie diesmal von Erfolg gekrönt sein könnte steht in den Sternen. Zur Erinnerung: Bereits im Jahre 1969 haben sich damals progressive Kräfte unter dem Titel „Moderne Handwerkswirtschaft – Moderne Handwerksorganisation“ mit dieser Problematik beschäftigt. Mit regelmäßiger Erneuerung immer wieder, so in neuester Zeit 1994, 2000, 2002 wurden wichtige Gremien, wie zuletzt 2005 eine präsidiale Arbeitsgruppe gebildet. Wenn man der einschlägigen Presse folgt, wird auch den neuesten Bemühungen kein großer Erfolg beschieden sein. Man will, daß diese Reform von der Basis mitgetragen wird. Man hat sich verbal eine ganze Menge einfallen lassen. Nur hat man vergessen, der Basis auch konkrete Umsetzungsmöglichkeite ...

ML 02-06 41-43 Eingeschraenkt genutzte Flaeche
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Die Bauwirtschaft in Deutschland muß sich zunehmend mit Bauprodukten auseinandersetzen, die auf Grundlage der (europäischen) Bauproduktenrichtlinie nach harmonisierten europäischen Normen oder europäischen technischen Zulassungen auf den Markt gebracht werden. Am Beispiel flüssig aufzubringender Abdichtungen soll aufgezeigt werden, wie die Umsetzung erfolgt ist und welche Konsequenzen sich daraus für die Baupraxis ergeben. Grundlage ist die „Europäisch Technische Leitlinie für flüssig aufzubringende Dachabdichtungen“ (ETAG Nr. 005), die im Oktober 2002 im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde. Die Verwendungsregelung für Deutschland, d. h. die Aufnahme in die Bauregelliste B Teil 1 (Geregelte Bauprodukte), erfolgte am 10. Oktober 2001 und gilt für nicht genutzte Dachflächen (Flachdächer) sowie für „eingeschränkt genutzte Flächen“ wie begehbare Balkone, Loggien und Terrassen.

Einbindung in nationale und europäische Regelwerke Mit der Bauproduktenric ...

ML 02-06 44-45 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte PraxisLeistungskatalog Der C.A.T.S.-Praxis-Leistungskatalog ist die Kalkulationshilfe für Maler und Stukkateure. Er enthält über 600 vordefinierte Leistungsbeschreibungen, die über hinterlegte Bauzeitangaben und eine detaillierte Materialkalkulation verfügen. Damit kann eine auszuführende Arbeit bereits im Vorfeld eingeschätzt werden. Der Leistungs-

katalog aus dem Hause C.A.T.S.Soft, Gladenbach, biete eine Baustellensteuerung und gibt genau Aufschluß darüber, welches Material auf der Baustelle benötigt wird und wie viel Zeit die einzelnen Mitarbeiter für die Erledigung der Arbeiten brauchen. Durch die ausführlichen Arbeitsbeschreibungen ist eine schnelle Angebots- und Rechnungsschreibung möglich.

version sorgen eine dreiseitig umlaufende, durch Sicken verstärkte Zarge und die breite Blende für Sicherheit. Hinzu kommt das doppelwandige, verzinkte Stahlblech-Türblatt (42 mm), das die Tür besonders stabil macht. In der WK 2-Aus ...

ML 02-06 47 Namen und Personen
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Namen & Personen Markus Straube neuer LIM Berlin-Brandenburg Der Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Berlin, Markus Straube wurde einstimmig zum neuen Landesinnungsmeister Berlin-Brandenburg gewählt. Nachdem der langjährige Landesinnungsmeister Werner Brands sich nicht erneut zur Wiederwahl stellte,

Stabwechsel beim Landesinnungsverband Berlin-Brandenburg: Auf Ehren-Landesinnungsmeister Werner Brands (li.) folgte nun LIM Markus Straube.

folgt ihm mit Markus Straube, sein Nachfolger als Berliner Obermeister, nun auch auf die Position des Landesinnungsmeisters. In Anerkennung seiner besonderen Verdienste beim Aufbau des Landesinnungsverbands BerlinBrandenburg wurde Werner Brands einstimmig zum Ehren-Landesinnungsmeister erklärt. Aus den Händen des Präsidenten des Hauptverbands Farbe Gestaltung Bautenschutz, Jürgen Hinz, erhielt er die Dürermedaille in Gold in Anerkennung seiner 17jährigen Tätigkeit auf Landes- und Bundesebene. Markus Straube ist ...

ML 02-06 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Deutscher „Haifisch“ auf Olympiakurs

Arbeitgeber-CD „Minijobs“

Das deutsche Bobteam um die Winterbergerin Sandra Kiriasis raste im mit Glasurit®-Lacken gestalteten Zweier-Bob „Flying Shark“ in den Eiskanälen der Welt von Erfolg zu Erfolg. Dabei fehlt noch ein Titel in der Trophäensammlung: Gold bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin (10. bis 26. Februar) lautet das ehrgeizige Ziel.

Die für die sogenannten 400 6Jobs („Minijobs“) zuständige Bundesknappschaft hat eine CD für Arbeitgeber erstellt, die einen Überblick über die gesetzlichen Änderungen zum 1. Januar 2006 im Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht gibt. Insbesondere werden die Neuregelungen der Beitragsfälligkeit, die Einführung des elektronischen Beitragsund Meldeverfahrens und die Änderung im Umlageverfahren bei Krankheits- und Mutterschaftsaufwendungen dargestellt. Außerdem enthält die CD zahlreiche Formulare, Vordrucke und Broschüren ...

ML 02-06 8-10 Transparenz nicht nur an der Zapfsaeule
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MANAGEMENTPRAXIS

Transparenz (nicht nur) an der Zapfsäule Fuhrpark-Controlling mittels Kennzahlen Kleine und mittelständische Handwerksbetriebe erkennen immer stärker zur Beurteilung von Produktivität und Wirtschaftlichkeit einerseits sowie Kosten und Rentabilität andererseits, die Notwendigkeit, geeignete KPI (Key-Performance-Indicators) oder auch Kennzahlen genannt, dauerhaft im Berichtswesen zu implementieren.

Foto: VW

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 2 / 2006

Ein Controlling mit Kennzahlen gewinnt für das Flottenmanagement des Maler- und Lackierbetriebes vor allem vor dem Hintergrund der zunehmenden Wettbewerbsintensität innerhalb der Handwerksbranche an Bedeutung. Jedem Betriebsinhaber ist klar, daß die Fahrzeugkosten einen nicht unerheblichen Anteil neben den Personalkosten bilden. Entsprechend gehen ungeplante Kosten sehr schnell zu Lasten des Betriebsergebnisses. Folge: Die Verzinsung des eingesetzten Kapi ...
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