Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2006/07_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-06 10-15 Ruhe vor dem Riss-Risiko
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Werden alle Putzschäden statistisch verglichen, so liegen Risse ganz weit vorne. Nach Angaben im Bauschadensbericht sowie diversen Marktstudien [1] weisen über 80 Prozent der Altbaufassaden Risse auf. Dies wird in der Regel mit dem Alter und dem Materialverschleiß begründet, so daß ein Riß an diesen Bauten oft sogar als „normal“ angesehen wird oder der Fassade einen morbiden Charakter verleiht. Als nicht normal werden dagegen Risse an Neubauten und/oderneu renovierten Fassaden gesehen, so daß dann der Ärger vorprogrammiert ist. Neben der Frage nach der Rißursache und damit der Kostenübernahme stellt sich dann häufig gleich die Frage nach der Möglichkeit der Rißsanierung. Der nachfolgende Beitrag möchte einen Überblick über die qualifizierte Vorgehensweise bei der putz- und anstrichtechnischen Rißsanierung geben und versuchen, einige Gewohnheiten zu hinterfragen. In der Praxis kann man beobachten, daß es an die Rißsanierung grundsätzlich zwei verschiedene Heran ...

ML 07-06 16-20 Vom Luftgehalt des Frischmoertels
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Vom Luftgehalt des Frischmörtels Neue Normen und Richtlinien für Putze und Mörtel In den letzten Jahren sind zahlreiche neue Normen und Richtlinien zum Thema Putzmörtel, Mauermörtel und Sanierputze herausgegeben worden. Verfolgt man die Einführung dieser Richtlinien gewinnt man schnell den Eindruck, daß diese nur den Herstellern und wenigen, handverlesenen Fachleuten bekannt sind. Die Praxis in Planung und Ausführung hat die Inhalte dieser neuen Vorschriften noch lange nicht umgesetzt. Im folgenden Beitrag sollen die wichtigsten neuen Richtlinien mit den wesentlichen neuen Inhalten und Aussagen dargestellt und ein Versuch zur Abgrenzung zu den bisherigen Richtlinien vorgenommen werden.

Zusammenstellung der neuen Normen und Richtlinien – DIN EN 998-1 (2003-09) Festlegung für Mörtel im Mauerwerksbau, Teil 1 Putzmörtel – DIN EN 998-2 (2003-09) Festlegung für Mörtel im Mauerwerksbau, Teil 1 Mauermörtel – DIN V 18 550 (2005-04) Putze und Putzsysteme – Aus ...

ML 07-06 21 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit den Aufmaßregeln der VOB/C beim BGB-Vertrag Weiher: Bei Privatkunden gibt es hin und wieder Schwierigkeiten bei der Abrechnung, wenn es ums Aufmaß geht. Manche Kunden messen nach und kommen zu anderen Ergenissen, weil ihnen nicht klar ist, daß wir die Abrechnungs- und Aufmaßregeln der VOB/C benutzen. Reinders: Zu diesem Thema hatte ich vor drei Jahren schon einmal einen Artikel geschrieben. Seither hat sich die Abrechnungswelt jedoch gründlich geändert. Wenn Sie früher mit dem Privatkunden die VOB / B vereinbart hatten und ihm auch den Text der VOB/B mitgeschickt hatten (dazu gibt es Abrißblöcke bei Ihrem Verband oder unter www.farbe.de), hatte man keine Probleme. In § 1 Ziff. 2f der VOB / B ist nämlich geregelt, daß die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen – und das sind die VOB /C-Regeln – gelten. Selbst bei BGB-Verträgen hatte die frühere Rechtsprechung gesagt: Wenn keine speziellen Aufmaßregeln vereinbart ...

ML 07-06 22-26 Scharfer Brand und richtig geloescht
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Scharfer Brand und richtig gelöscht Historischer Kalkputz und Kalkfarben Bemalung oder Anstrich mit kalkechten Farben bestimmt in der Regel sowohl an den Außen- als auch an den Innenwänden die Farbigkeit der Architektur. Kalk ist seit urdenklichen Zeiten das wichtigste Material für die Herstellung von Mauerwerk, Putz und Malerei. Bei den Anstrichen reicht die Skala von den einfachsten Kalkschlämmanstrichen bis zur künstlerisch überzeugenden Malerei in Fresko-Kalkfarbentechnik, wie wir sie von den bedeutendsten Künstlern Europas wie z. B. Giotto, Michelangelo oder Raffael kennen. Am häufigsten kommt an Altbauten der ein- oder zweilagige Kalkputz vor. Er besteht zunächst aus dem an der Luft karbonatisch erhärtenden Bindemittel Kalk, dem sog. Luftkalk, und dem Zuschlagstoff Sand. Als weitere Zuschläge wurden dem Kalkputzmörtel Ziegelmehl, Puzzolane oder Traß zugegeben, um dessen Festigkeit im Wasser, Erhärtung unter Wasser und Widerstandsfähigkeit gegen

Dr.ph ...

ML 07-06 27-29 Das verrueckte Ding
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Das „verrückte“ Ding Putzsanierung am „Bayerischen Bahnhof“ in Leipzig Der „Dornröschen-Schlaf“ des in den Jahren von 1841 bis 1844 nach den Entwürfen des Architekten Christian August Eduard Pötzsch errichteten sogenannten „Bayerischen Bahnhofs“ in Leipzig, wird, so die Planungen, im Jahre 2009 zu Ende sein. Dann ist das Gebäude historisches Symbol einer Haltestation und Schmuckstück einer Parkanlage. Seine am 10. Juni 2001 außer Dienst gestellten Schienenstränge verbanden einmal Leipzig und das bayerische Hof. Die nunmehr seit einem Jahr laufenden Sanierungsmaßnahmen an den noch erhaltenen Gebäudeteilen befassen sich hauptsächlich mit der Ausmerzung alter und neuer Baumängel. Um Platz und Stabilität für den unterirdischen Tunnelbau zu haben, verschoben die Bauingenieure das unter Denkmalschutz stehende, 2 800 Tonnen schwere, 20 Meter hohe, 30 Meter breite und sechs Meter tiefe Bauwerk um über 30 Meter zur Seite.

Der von Türmen flankierte ...

ML 07-06 30 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Haftung aus Insolvenz Frage: Im Jahr 2002 ist mein Betrieb unverschuldet in Insolvenz geraten. Da ich versucht habe, den Betrieb zu retten, habe ich zum damaligen Zeitpunkt meinen Mitarbeitern über mehrere Monate den Nettolohn ausgezahlt. An die Krankenkassen und an das Finanzamt habe ich keine Zahlungen geleistet. Damals wurde mir vorgeworfen, ich hätte aufgrund der nicht getätigten Zahlungen an die Krankenkasse eine „vorsätzliche unerlaubte Handlung“ begangen. Ich wurde gefragt, ob ich dieser widerspreche. Da ich glaubte, keine vorsätzlich unerlaubte Handlung begangen zu haben, habe ich im Insolvenzverfahren einen Widerspruch dagegen erhoben. Jetzt klagt die Krankenkasse darauf, daß ich die Sozialabgaben zu zahlen habe. Da ich im Insolvenzverfahren bereits in der Wohlverhaltsperiode bin, würde diese Zahlung bedeuten, daß ich nach der Restschuldbefreiung noch die Sozialabgaben zahlen müßte. Ist das richtig Andreas Becker: Ja! Die gesetzlichen ...

ML 07-06 35-39 Die Welt statt der Provinz
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Die Welt statt der Provinz Deutscher Maler- und Lackierertag 2006 in Halle/Saale Unter dem Leitgedanken „Die Welt statt der Provinz – Die internationale Dimension Halles“ will die Stadt Halle, die in diesem Jahr das 1200. Stadtjubiläum feiert, die Rolle der Geschichte, Politik und Gesellschaft bei der Förderung von Toleranz und Verständigung zwischen Kulturen und Nationen untersuchen und ins öffentliche Bewußtsein rücken. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft stand der Deutsche Maler- und Lackierertag im Monat Mai ganz unter dem Motto „Fit für die Meisterschaft“ und Präsident Jürgen Hinz freute sich, daß er mit Dank an den gastgebenden Landesverband Sachsen-Anhalt und LIM Rainer Müller („zu Gast bei Freunden“) über 200 Teilnehmer in Halle („dem Treffpunkt der Meister“) begrüßen konnte.

„Versäumen Sie nicht, sich in Halle umzusehen, wozu Sie so manchen Anlaß finden werden“, schrieb schon 1803 das gute Goethe an den nicht weniger guten ...

ML 07-06 3 Partner auf Augenhoehe
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Partner auf Augenhöhe In der Beziehung Hersteller und Handel knistert es schon geraume Zeit, mal lautlos schleichend, mal mit ordentlichem Knacken. Vermehrt drängen Farbhersteller in den Farbengroßhandel, während manche Händler mit Auslistungen drohen oder auf der anderen Seite Marktanteile still und leise an Direktanbieter wandern. Fakt ist: In einer Zeit von Pleitenrekorden, schrägen Tricksereien zur Zahlungsvermeidung und gnadenlos schlechter Zahlungsmoral, braucht das Handwerk einen fairen, flexiblen und zuverlässigen Sortimentslieferanten. Punkt! Kooperationen zwischen Hersteller, Handwerk und Handel liegen sichtlich im Trend. Konzentrationsprozesse auf Handels- und Lieferantenseite sind noch lange nicht zu Ende. Die Wertschöpfungskette muß dabei allerdings noch um das wichtigste Glied erweitert werden: den Kunden! Aufkäufe, Übernahmen oder eigene Handelsschienen werden zu Instrumenten einer „Marktbereinigung“ un ...

ML 07-06 40-41 Halle-luja
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Halle-luja Halle/Saale – Gastgeberstadt Deutscher Malerund Lackierertag 2006

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 7/ 2006

DER MALER UND LACKIERERMEISTER 7/ 2006 ·

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ML 07-06 42-46 Machen wirs den Schwalben nach
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„Machen wir’s den Schwalben nach ...“ Einsatz von Lehmputzen und plastisches Schablonieren

Lehm ist bis heute seit Jahrtausenden ein wichtiger Baustoff der Menschen. Weit über die Hälfte der Erdbevölkerung wohnt immer noch in Behausungen aus Lehm. Aber auch in unseren Breiten ist es nur wenig länger als 100 Jahre her, daß Lehm ein wichtiger Baustoff war. Die Menschen in Marokko, Indien und anderen Ländern schätzen die Eigenschaften und die vielen Vorteile dieses Naturbaustoffs bis heute. Unsere Urgroßeltern taten das, die Schwalben bauen bis heute damit – wir haben es wohl vor lauter Beton völlig vergessen. Heute erfreut sich der Baustoff Lehm wieder zunehmender Beliebtheit und findet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. In verschiedenen Gewerken des Hoch- und Innenausbaus hat man sich wieder mit diesem einzigartigen natürlichen Material vertraut gemacht. Viele neu erstellte Objekte zeugen davon. Namhafte Hersteller unterstützen den Verarbeiter bei de ...

ML 07-06 47 Jugend denkt Zukunft
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„Jugend denkt Zukunft“ Schüler entwickeln Lack-Visionen für das Jahr 2020 Welche Eigenschaften könnten die Farben und Lacke haben, die im Jahr 2020 auf den Markt kommen Was müssen die Unternehmen der Lackindustrie tun, um auch in Zukunft als attraktive Arbeitgeber gut ausgebildete Fachkräfte an sich binden zu können Das waren Fragen, mit denen sich 40 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 12 und 13 des Kölner Gymnasiums Kreuzgasse eine Woche lang intensiv beschäftigten. Im Rahmen des bundesweiten Innovationsspiels „Jugend denkt Zukunft“ simulierten die jungen Leute auf Einladung des Verbandes der deutschen Lackindustrie und mit Unterstützung der Akzo Nobel Deco GmbH einen exemplarischen Innovationsprozeß – angefangen bei der Analyse globaler Megatrends über die visionäre Ideenfindung bis hin zur Konkretisierung und Vermarktung einzelner Produkte für den Markt im Jahr 2020. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler das Unternehmen kennen und gewannen Einb ...

ML 07-06 48-49 Toskana-Stimmung in der Sauna
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Toskana-Stimmung in der Sauna Arbeitsbeispiele von Malermeister Reiner Heinze, Innung Vogtlandkreis Die wirtschaftliche Situation ist auch im Vogtland alles andere als rosig. Trotzdem schätzt man auch hier handwerkliche Qualitätsarbeit und ist bereit, dafür ein entsprechendes Entgelt zu zahlen. Malermeister Reiner Heinze und sein Team gestalteten kürzlich ein Fitness-Studio mit dekorativer Illusionsmalerei.

Gymnastik-Saal im Fitness-Studio.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 7/ 2006

Abb. links: Sauna-Erholungsbereich mit Toskana-Illusionen.

Der 51jährige Malermeister Reiner Heinze, seine Ehefrau Karla und die beiden Söhne Denny sowie Swen sind erfahrene Fachleute, wenn es um Raumdekorationen sowie Fassadenanstriche und Werbegestaltung geht. Im Jahre 1990 wurde das Einzelunternehmen von R. Heinze gegründet und je nach Ertragslage entwickelte es sich und ist heute Arbeitgeber von sechs Beschäftigten. Bei zahlreichen ...

ML 07-06 50-51 Wir-Gedanke im Klassenzimmer
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Wir-Gedanke im Klassenzimmer Storch-Unternehmensgruppe feiert 110jähriges Jubiläum Zum 110jährigen Firmenjubiläum der Storch-Unternehmensgruppe aus Wuppertal gab es im Monat Mai eine große Feier für rund 400 Mitarbeiter. „Diese Feier“, so der Beiratsvorsitzende Horst Rogusch, „sollte den Mitarbeitern nicht nur Anerkennung für die geleistete Arbeit zollen, sondern hat vor allem auch den Wir-Gedanken unseres Unternehmens weiter gefördert.“ Getragen von eben diesem Gedanken fand auch eine ganz besondere Aktion statt. Etwa 150 Mitarbeiter aus allen Firmenbereichen der Unternehmensgruppe zeigten ihr Herz für die Jugend, legten selbst Hand an und spendierten einigen Klassenräumen der Bismarckschule Hannover einen neuen Anstrich.

Dank an die Mitarbeiter von Storch: Horst Rogusch, geschäftsführender Gesellschafter der Storch-Unternehmensgruppe, mit der Schulleitung der Bismarckschule. Abb. unten: Storch-Mitarbeiter im Einsatz an den Fußleisten.

Se ...

ML 07-06 52-53 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Fachkraft für Lehmbau Bis 1. August 2006 läuft die Anmeldefrist für die Zusatzqualifikation „Weiterbildung zur Fachkraft im Lehmbau.“ Der Kurs besteht aus einem fachtheoretischen Abschnitt, praktischen Übungen und der Arbeit unter Praxisbedingungen. Ein großes Gewicht wird auf die Vermittlung von Kalkulationsgrundlagen, Arbeitszeitwerten und baugewerblichen Aspekten gelegt. Er ist modular aufgebaut: Grundlagen, Lehmmauerwerksbau, Naßlehmtechniken, Lehmtrockenbau, Lehmputze. Dazu kommt Baugewerbliches und eine Praxisbaustelle. Die Prüfung zur Fachkraft Lehm-

bau wird bei der zuständigen Handwerkskammer abgelegt und besteht aus einer etwa vierstündigen Theorieprüfung und einer sechsstündigen Praxisprüfung. Nach erfolgreich bestandener Prüfung hat der Absolvent die Möglichkeit, die Führung des Rundlogos Lehmbaufachbetrieb DVL zu beantragen. Auskunft und Anmeldung: Umweltzentrum des Handwerks Thüringen, Tel. 0 36 72 / 37 71 82 ode ...

ML 07-06 54-55 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Maxi-Schleifer „Der Maxi-Schleifer ist ein funktionales Handwerkzeug, um Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) an der Fassade zu schleifen, ohne Schleifpapier einzusetzen. Der Maxi-Schleifer eignet sich für alle Oberflächen und Kanten von offenporigen Wärmedämmplatten und Mineralwollplatten, die im WDVSystem verarbeitet werden“, so Johanes Dorin Sitner, Geschäftsführer der Peters Concept GmbH, Köln, über die Idee des neuen Profi-Werkzeuges. Der Wegfall von Schleifpapier spare nicht nur Kosten, gleichzeitig sei die Lebensdauer des vorgestellten Schleifers über zehn Mal höher gegenüber der Anwendung von herkömmlichem Schleifbrett und Schleifpapier.

temberg erhältlich. „Die Zusammenarbeit mit Farbtex bedeutet für Dyrup einen enormen Distributionszuwachs in Baden-Württemberg und eröffnet ganz neue Perspektiven in unserer Marktbearbeitung dieser Region,“ freut sich Bernd Kaltenbach, Verkaufsleiter bei Dyrup für den Produktbereich Profi. F ...

ML 07-06 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Die Betriebe des Maler- und Lackiererhandwerks blicken mit größerem Optimismus in die Zukunft. Bei der Frühjahrskonjunkturumfrage des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz zeige sich eine deutliche Verbesserung des Stimmungsbildes bei den Betrieben. Nahezu verdoppelt habe sich der Wert derjenigen, die in den kommenden sechs Monaten eine bessere Geschäftslage erwarten. Bei 28,5 Prozent der Betriebe ist dies der Fall, im vergangenen Jahr waren dies nur 16 Prozent. Deutlich zurückgegangen sei zudem der Wert derjenigen, die eine Verschlechterung der Wirtschaftssituation erwarten. Die gegenwärtige wirtschaftliche Lage werde von den Betrieben mit 20,3 Prozent für gut und 54,7 Prozent für befriedigend empfunden. Ein Viertel der Betriebe (25 Prozent) schätzen die gegenwärtige Lage als schlecht ein. Im Frühjahr 2005 waren dies noch 34,8 Prozent.

Der Schwerpunkt der Arbeitsgebiete im Maler- und Lackiererhandwerk liege eindeutig bei den herkömmlichen M ...

ML 07-06 8-9 Sehnsucht nach Effektivitaet
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MANAGEMENTPRAXIS

Sehnsucht nach Effektivität Mehr Führung – weniger Management In der Ausbildung von vielen mittelständischen Unternehmen finden sich sehr oft irrige Meinungen zu den Bereichen Management und Unternehmensführung. Allen voran werden beide Begriffe meistens synonym verwendet – ein großer Fehler. Führung konzentriert sich auf die richtigen Dinge, also auf die Effektivität. Management hingegen konzentriert sich darauf, die Dinge richtig und schnell zu erledigen, also auf die Effizienz. Beides ist wichtig, jedoch funktioniert Management nicht ohne Führung: Werden in der Führung die richtigen Entscheidungen getroffen, ist das Management einfacher.

Persönlichkeit und Konzentration auf die Hauptaufgaben eines Unternehmens entscheiden über den Unternehmenserfolg. Anhand von fünf einfachen Elementen, auf die sich jeder Unternehmer konzentrieren sollte, wird der Unterschied zwischen Führung und Management deutlich.

Persönlich ...
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