Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2006/05_06
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

    -

  • image02

    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

  • GI

    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

  • image04

    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

  • image05

    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image06

    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image07

    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

  • image07

    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

  • image07

    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

Zeitraum:-

Verknüpfungsart:

UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-06 10-14 Ziel eines langfristigen Schutzes
Vorschau
Ziel eines langfristigen Schutzes Beschichtung von Holzfenstern handwerklich (nicht anlagengebunden) und industriell (anlagengebunden) Die Qualität des Holzes läßt heute vielfach zu wünschen übrig. Im Fokus stehen dabei Fenster aus Kiefernholz mit hohem Splintholzanteil und Meranti, dessen Qualität besser für Zigarrenkisten geeignet ist als für Fenster. Ob industriell anlagengebunden oder per Pinsel am Objekt endbeschichtet, für die Haltbarkeit der Beschichtung ist eine regelmäßige Pflege und Wartung erforderlich. Nur so ist sichergestellt, daß kleine Beschädigungen umgehend ausgebessert werden, bevor große Schäden entstehen. Offene Brüstungsfugen und V-Fugen sollten auch bei der Renovierung durch den Maler mit einem Fugenschutzsiegel geschlossen werden. Die Aufgabe einer Beschichtung von Holz im Außenbereich ist Schutz der Holzoberfläche vor schädlichen Einflüssen. Die Beschichtung soll folgende Funktionen erfüllen: – Schutz vor Feuchtigkeit und Witterung, – ...

ML 05-06 15 Was ist eigentlich
Vorschau
WAS IST EIGENTLICH … … mit Material-lobpreisenden Herstellerangaben Weiher: Rechtzeitig zum Saisonstart warten die Hersteller mit neuen Produkten und verführerischen Materialversprechungen auf. Wie gefährlich sind eigentlich Herstelleranpreisungen wie „selbstreinigend, schimmelhemmend, algenresistent, luftverbessernd, Wellness-geprüft etc.“ Reinders: Grundsätzlich haftet jeder nur für das, was er selber verspricht. Wenn ein Privatkunde einen Eimer Farbe mit der Aufschrift „dauerhaft algenresistent“ im Baumarkt kauft, dann haftet der Verkäufer, wenn die Algen an der Fassade erscheinen. Das ist im Kaufrecht klar und eindeutig seit der großen BGB-Reform im Jahre 2002 geregelt. Deshalb ist die Konsumgüterindustrie seither vorsichtig mit allzu vollmundigen Versprechungen („Drei-Liter-Auto“ ist passé). Für den Malerbetrieb gilt als Verarbeiter gegenüber dem Kunden aber Werkvertragsrecht und damit andere Spielregeln. Weiher: Stehe ich nur für das ein, was ich sel ...

ML 05-06 16-17 Das schwebende Damokles-Schwert
Vorschau
Das schwebende Damokles-Schwert Problemfeld „Holz und Holzwerkstoffe im Außenbereich“ Die in den letzten Jahren veröffentlichten Bauschadensberichte zeigen, daß der Pfusch am Bau zunimmt und damit sich so langsam als gesellschaftspolitisches Problem darstellt. Bauen ist eine gesellschaftspolitische Aufgabe und Spiegel der Zivilisation. Für den Maler- und Lackierermeister wirkt sich dies noch verschärfend aus, weil dieser meist als Letzter zum Gelingen des Gewerks beiträgt. Der Bereich „Beschichtungsarbeiten von Holzbauteilen im Außenbereich“ birgt dabei eine besondere Brisanz. Eine weitere negative Tendenz ist, daß im Do-it-yourself-Bereich dem Endverbraucher beim Kauf einer bestimmten Lasur ein zehnjähriger

Oberflächenschutzbrief ausgestellt wird. Im Kleingedruckten wird dieses dann nur in der Kombination mit einer regelmäßigen Wartung ausgelobt.

zwungen werden, verlängerte Gewährleistungsfristen zu übernehmen, da der Kunde von einem ü ...

ML 05-06 18 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
Vorschau
aus der Praxis

Erstattung der Kosten der Lohnfortzahlung Frage: Ein Mitarbeiter aus meinem Betrieb ist krank. Ich habe gehört, daß es eine Erstattung für Lohnkosten von der Krankenkasse gibt. Ist das richtig Andreas Becker: Seit dem 1. Januar 2006 ist das Aufwendungsausgleichsgesetz – AAG in Kraft getreten. Hier wird im § 1 AAG geregelt, daß Kleinunternehmen eine Erstattung der verauslagten Lohn- und Gehaltskosten in Höhe von 80 Prozent erhalten. Arbeitgeber, die regelmäßig bis zu 30 Arbeitnehmer beschäftigen, erhalten 80 Prozent des an die Mitarbeiter fortgezahlten Arbeitsentgelts einschließlich des Sozialversicherungsbeitrags. Auszubildende werden nicht mitgerechnet. Zu den Sozialversicherungsbeiträgen zählen Beiträge zur Bundesagentur für Arbeit sowie der Arbeitgeberanteile zur Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung. Die Erstattung erfolgt auf der Grundlage eines Umlageverfahrens (U1) von den Krankenkassen. Um die Erstattung zu erhalten, muß ein Antr ...

ML 05-06 20-21 Neue Perspektiven
Vorschau
Neue Perspektiven Vergütungsverfahren für Holzfenster Durch Vergütungsverfahren lassen sich die Qualitäten heimischer Holzarten deutlich verbessern. Der Lackhersteller Sikkens beschäftigt sich mit der Oberflächenbeschichtung des modifizierten Holzes, das langfristig die Tropenhölzer im Fensterbau ersetzen kann. Der natürliche Werkstoff Holz ist in Deutschland als Material für den Fensterbau nach wie vor sehr beliebt. Dennoch werden hierzulande immer weniger Holzfenster gebaut. Maßgeblich verantwortlich für diese Entwicklung ist die rückläufige Konjunktur, aber auch der seit Jahren geschrumpfte Marktanteil des Holzfensters gegenüber Kunststoff. Im hohen Maße zu diesem Trend beigetragen habe die

verbreitete Einschätzung von Bauherren, daß Holzfenster einer intensiveren Pflege als Kunststoffenster bedürfen und zudem schadensanfälliger seien.

Trend zu heimischen Hölzern Mit der Vergütung der eingesetzten Hölzer kann diesen nicht gänzlich unb ...

ML 05-06 22-24 Der Fussball das Hightech-Spielgeraet
Vorschau
David Beckham, englischer Nationalspieler in Diensten von Real Madrid, hat sein Lieblings-Spielgerät im Visier. (Foto: adidas)

Auf einen einfachen Nenner gebracht, lautet das Ziel, den Ball noch runder zu machen und sein Aussehen zu schützen. Ähnlich sahen adidas und Bayer MaterialScience, einer der größten KunststoffProduzenten der Welt, ihre Herausforderung zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006™ im eigenen Land: Einen per Definition runden Fußball noch runder, noch besser zu machen für das größte Sportereignis der Welt im Jahr 2006. Herausgekommen ist nach intensiver gemeinsamer Entwicklungsarbeit ein Hightech-Produkt, das auf den Namen „+Teamgeist™“ hört. Die Zeiten, in denen Fußbälle aus Leder gefertigt wurden, sind lange vorbei. Seit der Einführung synthetischer Materialien, die einen deutlichen Schub in der Balltechnologie bedeutete, wurden die Eigenschaften der runden Sportgeräte immer weiter verbessert. Für die Fußball-Weltmeisterschaft ...

ML 05-06 26 Zur Person
Vorschau
ZUR PERSON Der Trend zum Spezialisten Was begeistert Sie an der Branche/was regt Sie auf Die Vielseitigkeit und die Möglichkeiten in unserem Beruf. Nicht nur streichen und tapezieren. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Mein Wissen und die Erfahrung an junge Meister weitergeben. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Laufende Weiterbildung und Schulung, um den Anforderungen in unserer schnellebigen Zeit gerecht zu werden. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gerne geworden Ein noch besserer Handwerker mit der dazu erforderlichen Schulbildung.

Joachim Mittag Geboren am 19. November 1925 in Thüringen. Lebt heute in Mönchengladbach. 50 Jahre verheiratet mit der gleichen Frau. Zwei Töchter, ein Sohn (der seit 20 Jahren das Geschäft führt). Malerschule Lemgo, Meisterprüfung in Detmold, Gründung eines Einmann-Betriebes im Jahre 1958. 1968 bei der Kammer Düsseldorf als öffentlich bestellter Sachverständiger vereidigt. Mitgli ...

ML 05-06 31 Aus Kiew an den Rhein
Vorschau
Aus Kiew an den Rhein Malerinnung Düsseldorf schult Gäste aus der Ukraine Das Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Maler- und Lackiererinnung Düsseldorf genießt auch weit über Düsseldorf hinaus einen ausgezeichneten Ruf als Kompetenzzentrum für Qualifizierungen im Maler- und Lackiererhandwerk. Jetzt kann BTZLeiter Diplom-Malermeister Gerhard Blessing die Liste der internationalen Projekte der Einrichtung um einen weiteren Eintrag verlängern. Zwei Wochen lang absolvierten fünf Ausbilderinnen der Berufsschule Nr. 26 in Kiew (Ukraine) in Düsseldorf einen Speziallehrgang zur neuen Ausbildungsordnung im Maler- und Lackiererhandwerk. Die von der Eberhard-Schöck-Stiftung (Baden-Baden) geförderte Qualifizierung zielte darauf ab, die möglichen Ansatzpunkte für die zumindest teilweise Übertragung der modernen neuen deutschen Ausbildungsordnung in die Ukraine auszuloten. Dabei stand neben den notwendigen theoretischen Erläuterungen die praktische Arbeit im Vordergrun ...

ML 05-06 32-36 Blueht da was
Vorschau
Blüht da was Schimmelpilze in Wohnräumen: Objektbeispiel einer Instandsetzung

Das Thema „Schimmelpilze“ beschäftigt in den letzten Jahren wieder mehr und mehr die Fachwelt. Begründet ist dies zum einen in der Zunahme der Schadenshäufigkeit und der allergischen Krankheitserscheinungen in der Bevölkerung und zum anderen in der Streitfrage, ob ein Bauwerksmangel (bauphysikalische Faktoren), Nutzerverhalten (falsches Heizen und Lüften) oder eine Kombination aus beiden Faktoren schadensursächlich ist. Häufig kommt es dabei zu einer für beide Seiten (Mieter und Vermieter) langwierigen, kostspieligen und letztlich doch unbefriedigenden juristischen Auseinandersetzung. Aus der Erfahrung der Praxis heraus läßt sich feststellen, daß ein beträchtlicher Anteil der Instandsetzungen schimmelbelasteter Wohnungen in Form von Teilsanierungen möglich ist, da häufig nur Außenwandecken oder andere Wärmebrückenbereiche (z. B. Heizungs- und Fensternischen) betroffen sin ...

ML 05-06 38-39 Auf primaere Aufgaben konzentrieren
Vorschau
Die Fassadenreinigungsflotte von Gerd Bielicke im Baustelleneinsatz.

Auf primäre Aufgaben konzentrieren Im Gespräch mit Etras-Franchisepartner Gerd Bielicke, Köln Fassadenreinigung, Farbentfernung, mobile Schmutzwasserentsorgung – mit diesen Begriffen läßt sich das Arbeitsspektrum des Systems Etras knapp und präzise umschreiben. Die seit 1988 bundesweit als Dienstleister für Maler- und Steinmetzbetriebe tätige Etras GmbH in Offenbach bietet seit 1996 Existenzgründern an, als selbständiger Franchisenehmer an diesem Konzept teilzunehmen. Über u. a. Reinigungsaspekte, Behörden und Kostenanteile sprach DER MALER mit Gerd Bielicke (Köln), selbständiger Etras-Franchisenehmer seit 1999. DER MALER: Herrr Bielicke, was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Etras Bielicke: Die Hauptaufgabe liegt in den Bereichen Fassadenreinigung und Farbentfernung. Wie überall gibt es verschiedene Verfahrensmethoden, die wir objektbezogen anwenden. Hierbei handelt es sich in ...

ML 05-06 3 Der geschickte Doppelpass
Vorschau
Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Der geschickte Doppelpaß „Die auf die perlmuttschimmernde Halbkugel aufgetupften Landesfarben suggerieren die Schnelligkeit und Dynamik eines Fußballs in Bewegung …“. Diese Aussage stammt nicht aus dem Mund eines Fußballerreporters, der ob seines Jobs mit verklärtem Blick die Flugbahn eines Luftballons im ledrigen Mantel beschreibt. Nein! Der Satz stammt aus dem Jury-Urteil über die erfolgreiche Arbeit des Siegers beim vergangenen Bundesleistungswettbewerb der Fahrzeuglackierer. Dieser Wettbewerb stand in Sachen Aufgabenstellung bereits ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft und zeigte Spitzenleistungen des Handwerks (siehe auch DER MALER 1/2006). Stichwort Ball: In dieser Ausgabe finden Sie – so groß kann der Tellerrand gar nicht sein, als daß man da nicht mal drüberblicken könnte – einen sportlichen Beitrag zur Beschichtungstechnologie der perfekten Kugel (Seite 22). Das soll aber noch lange nicht alles ...

ML 05-06 40-41 Reduktion auf das Wesentliche
Vorschau
Reduktion auf das Wesentliche Neue Farbtrend-Prognose für Autolackierungen Wer als Autofahrer auch künftig „up to date“ sein möchte, der setzt bei der Lackierung seines Fahrzeugs auf effektvolle Mischfarben, deren Zuordnung zu einer „klassischen“ Farbe kaum noch möglich ist. Statt „Grün“, „Blau“ oder „Grau“ heißt es bald „Petrol-Grau“, „Greige“ oder „Greenish Blue“. Das komplette Farbspektrum solch eines Mischtons offenbart sich oft erst durch einen besonderen Lichteinfall. Türkise Effekte lassen ein Blau geheimnisvoll erstrahlen, feiner Perlglanz überzieht raffiniert ein zartes Grüngrau. Was zählt sind Überraschungseffekte und das bewußte Spiel mit Wahrnehmung und Zweideutigkeiten. Das erklärten die Designer der BASF Coatings, Michaela Finkenzeller, Sandra Mathia (Nordamerika) und Eiji Fujimori (Asien-Pazifik) bei der Vorlage der traditionellen, jährlichen Farbtrendprognose der BASF Coatings AG, Münster.

Die vorgelegten Prog ...

ML 05-06 42-44 Visionaere Wohnkonzepte
Vorschau
Visionäre Wohnkonzepte Oberflächengestaltungen im Haus der Gegenwart, München Ein visionäres Eigenheimkonzept steht in München: das „Haus der Gegenwart”. Es ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs, bei dem es um die modernen Formen menschlichen Zusammenlebens ging. Gefordert waren Entwürfe zum „idealen” Haus der Gegenwart – ausgelegt für vier Personen, am Rande einer Großstadt liegend, mit einem Budgetrahmen von 250 000 Euro. Prämiert und realisiert wurde der Entwurf der Münchener Architekten Allmann, Sattler, Wappner mit ihrem neuen Typus eines flexiblen Wohnhauses.

Entstanden ist ein zweistöckiges Gebäude mit 200 m2 Nutzfläche, dessen Erdgeschoß aus drei separaten, individuell gestaltbaren Räumen besteht. Von hier führen jeweils Trep-

pen in den ersten Stock, einem großen Quader mit vorgelagerten Terrassen, der den Bewohnern als multifunktionaler Wohnraum dient. Auch in der Innenarchitektur wurden klare, zeit-

Ein ...

ML 05-06 45-47 Optimierte Zerstaeubungstechniken
Vorschau
Optimierte Zerstäubungstechniken Spritzgeräte in modernen Industrielackierbetrieben Eine Vielzahl von Faktoren bestimmt heute die Auswahl der Spritzgeräte in modernen Industrielackierbetrieben. Neben hoher Ausfallsicherheit, Wartungsarmut und Bedienerfreundlichkeit zählen natürlich auch gesetzliche Auflagen und wirtschaftliche Aspekte zu den Entscheidungskriterien. Selbstverständlich entscheidet auch die Oberflächenqualität über die einzusetzenden Lackiersysteme. Stand der Technik sind heute im Bereich der druckluftzerstäubenden Applikation manuelle, automatische oder durch Lackierroboter betriebene Geräte und Anlagen, mit nebelreduzierten Zerstäubungstechnologien. Die eingesetzten Systeme arbeiten mit erhöhten Materialübertragungsraten und deutlich geringerer Farbnebelentwicklung im Vergleich zu konventionellen Hochdrucksystemen und dies bei vergleichbaren Oberflächenqualitäten.

nach Reduktion der Emissionen aus der Lackverarbeitung. Höhere Materialausbe ...

ML 05-06 48-49 Die lichte Atmosphaere
Vorschau
Die lichte Atmosphäre Farbkonzept für eine Senioren-Wohnanlage Warme Farbtöne, gespachtelte Säulen, abgesetzte Deckenfelder – eine lichte freundliche Atmosphäre kennzeichnet das Robert-Krick-Wohnstift in Würzburg. Mit einem neuen Farbkonzept gliedert Architekt Manfred Geisendörfer die Senioren-Wohnanlage in individuelle Gebäudeabschnitte. Statistisch besteht kein Zweifel: Die Gesellschaft wird älter. Der Seniorenmarkt wird ein wichtiges Segment. Im Gegensatz zu früher geben sich die neuen Senioren aber nicht mit zweit-

Eine lichte und freundliche Atmosphäre durchzieht das Wohnstift. Dazu kommt die aufwändige Bearbeitung der Oberflächen: Sämtliche Säulen tragen eine kalkgebundene Spachteltechnik.

Das Restaurant orientiert sich zum Park und ist in warmen Farbtönen gehalten, ergänzt durch hellgrau gespachtelte Säulen und ein abgesetztes Akustik-Deckenfeld. (Fotos: Sto AG)

48

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 5 / 2006

ML 05-06 50-51 Immer raffinierter
Vorschau
Aktuelle Designtrends bei Laminatfußböden

Zwei Designtrends prägen die aktuelle Situation am internationalen Laminatfußbodenmarkt: Zum einen die kontinuierliche Optimierung der Oberfläche durch den modernen Porensynchrondruck, zum anderen die Entwicklung direkt bedruckter Laminatböden mittels indirektem Tiefdruck. Diese Technologie, die in der Möbelproduktion seit langem erfolgreich eingesetzt wird, ist im Fußbodenbereich neu und steht für eine neue Generation von Laminatböden: Mit direkt bedruckter Trägerplatte und lackierter Oberfläche. Einige Laminatbodenhersteller haben Anfang 2006 erste Produktentwicklungen vorgestellt, der große Durchbruch am Markt, so der Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V. (EPLF), werde aber erst noch kommen. Bild oben: Mehr als Retro. Laminatboden als Kreativdekor „Streifer blau“. (Foto: MeisterWerke)

Kreativdekor „Streifer grün“: Fußboden als individuelles Gestaltungselement. (Foto: Parado ...

ML 05-06 52-53 Firmen und Produkte
Vorschau
Firmen & Produkte Sakret mit Farbprogramm

Wand- und Fassadengestaltungen, die an die Harmonie alter italienischer Malkunst erinnere.

Sakret, Wiesbaden, hat das Produktportfolio mit Systemen zur Innenraum- und Fassadengestaltung erweitert, die den wachsenden Modernisierungs- und Sanierungsmarkt bedienen sollen. Die sogenannte Kreativlinie wurde mit neuen Produkten ergänzt. Erstmals wurde dabei ein komplettes Sortiment an Innen- und Außenfarben ins Programm genommen.

Neben der Kreativlinie wurde erstmals ein komplettes Programm mit Innen- und Außenfarben ins Programm genommen. Je nach Untergrund und Endbeschichtung stehen verschiedene Grundierungen zur Auswahl. Im Innenbereich werden wasch- und scheuerbeständige Dispersions-, leicht zu verarbeitende Silikat- sowie strapazierfähige und unempfindliche Latexfarben angeboten. Alle Farben sind nach der neuen europäischen Norm für wasserhaltige Wand- und Deckenfarben klassifiziert. Für die Gestaltu ...

ML 05-06 54 Termine und Veranstaltungen
Vorschau
Termine & Veranstaltungen Hessisches Maler-Forum Alljährlich kommen Inhaber und Mitarbeiter der hessischen Innungsfachbetriebe in Langenselbold zum Maler-Forum zusammen. Die Veranstaltung im März 2006 stand unter dem Motto „Mit Farbe erfolgreich sein! – Die Trends 2006“. Der Vorsitzende des Ausschusses Technik Werkstoff Umwelt des Verbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz Hessen, Dipl. Betriebswirt Christof Doege, referierte zur Eröffnung der Veranstaltung vor gut 120 Teilnehmern über die aktuelle Situation des Maler- und Lackiererhandwerks in Hessen.

Ausbildungstrainer Armin Rück und Gestalterin Elke Rees präsentieren dekorative Techniken.

Hierbei forderte er die Politik auf, geeignete Rahmenbedingungen für das Handwerk zu schaffen. Nur so könnten neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende erhalten bleiben. Gleich darauf bot sich den Teilnehmern die Chance „mit Worten zu gewinnen“, im kurzweiligen Referat des bekannten RhetorikExperten Prof ...

ML 05-06 55 Namen und Personen
Vorschau
Namen & Personen Neuer SakretVertriebsleiter

Wechsel in der HünnebeckGeschäftsführung

übernommen. In seiner Verantwortung liegt der Bereich Baumärkte. Vor dem Einstieg bei Sakret war Kohlhaas als Gebietsleiter bei Raab Karcher Baustoffe tätig und leitete zuletzt das zentrale Key Account Management Deutschland der Sto AG.

Hünnebeck Group GmbH, eine Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Industriedienstleistungsund Produktionsunternehmens Harsco Corporation, hat eine Veränderung in der Geschäftsführung bekanntgegeben. Nach fast zehnjähriger Tätigkeit für Hünnebeck hat der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Frank Maassen (40), das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um eine neue Aufgabe in der Privat Equity-Industrie zu übernehmen. Die neue Geschäftsführung besteht aus Jürgen Schlenker (53) und Markus Nagel (38).

Stephan Führling neuer maxitGeschäftsführer

Jochen Kohlhaas

Jochen Ko ...

ML 05-06 6-7 Nachrichten
Vorschau
Nachrichten Deutscher Malerund Lackierertag 2006 in Halle Unter dem Motto „Fit für die Meisterschaft“ findet am 4./5. Mai 2006 der Deutsche Maler- und Lackierertag in Halle (Sachsen-Anhalt) statt. Die öffentliche Veranstaltung am 5. Mai setzt dabei eine Reihe von Impulsen – quasi als „Fitneßprogramm“ für die betriebliche Praxis. Im Workshop „Technik verkaufen – mehr Markt machen“ geht es um konkrete Marketinghilfen für den Betrieb bei Wartungsverträgen für Holzbeschichtungen und bei der Wärmedämmung mit den Folgen bei der Einführung des Gebäudepasses. Internationale Fortbildungsangebote gibt es im Workshop „Grenzen überwinden – Horizonte erweitern – Arbeiten/Lernen/Leben“. Der Workshop „Kosten im Griff – Flexible Arbeitsgestaltung im Betrieb“ beschäftigt sich mit betriebswirtschaftlichen Modellen und Rahmenbedingungen für eine effektive Betriebsführung.

Xpress, das Mitteilungsblatt für das Maler- und Lackiererhandwerk in Westf ...

ML 05-06 8-9 Vitaminspritze fuer die Belegschaft
Vorschau
MANAGEMENTPRAXIS

Vitaminspritze für die Belegschaft Entscheidende Leistungsreserven liegen im zwischenmenschlichen Bereich Belastbare Leistungsbereitschaft erwächst aus der Qualität der Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Der persönliche Kontakt ist hierfür Grundlage. Dieser menschlichemotionale Aspekt der Führung wird heute aber zu stark vernachlässigt. Der berechtigte Anspruch eines jeden Mitarbeiters ist es, zur Kenntnis genommen, beachtet und gehört zu werden. Dies motiviert nicht nur, sondern beinhaltet für die Führungskräfte zudem die Chance, das Fachwissen und daraus entspringende neue Ideen der Mitarbeiter aufzugreifen.

Dr. Kurt Koeder, Professor für Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Personalwirtschaft an der Fachhochschule Mainz spricht das Thema offen an: „So wichtig die Bezahlung ist, Geld allein schafft keine belastbare Leistungsbereitschaft. Die erwächst aus der Qualität der Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mi ...
Einzelne Ausgaben durchsuchen
Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränkeindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränke-
fachgroßhandel
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

BBI International
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

BBI Español
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Getränkering-Aktiv
2003 | 2004 | 2005

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005

Der Doemensianer
2014 | 2015 | 2016

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016

Der Maler- und Lackierermeister
Zu den Mitteilungen

01_06 | 02_06 | 03_06 | 04_06 | 05_06 |
06_06 | 07_06 | 08_06 | 09_06 | 10_06 |
11_06 | 12_06

Industriebedarf
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Impressum | Kontakt Verlag W. Sachon GmbH+Co.KG • Schloss Mindelburg • 87719 Mindelheim