Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2006/10_06
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

    -

  • image02

    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

  • GI

    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

  • image04

    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

  • image05

    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image06

    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image07

    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

  • image07

    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

  • image07

    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

Zeitraum:-

Verknüpfungsart:

UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 10-06 12-18 Schluss mit schlicht
Vorschau
„Schluß mit schlicht“ Über Trendtypen und Trendwelten zur Trend-Kollektion Wer kennt nicht die fröhlich bunten Pril-Blumen aus den 70ern, die violetten Haarsträhnen der Punks aus den 80gern und die puristisch-hell gestalteten Läden der 90er. Farbe prägt unser Leben und gibt jedem Zeitabschnitt ein eigenes Gesicht. Doch welche Farben und Materialien sind gerade in Und was gibt zukünftig den Ton an Ist die Entwicklung von Trend so wenig vorhersehbar wie Lottozahlen Kann man diese Wechselhaftigkeit erforschen Man kann. Das Institute International Trendscouting (IIT) an der Hochschule für Angewandte Kunst und Wissenschaft in Hildesheim hat darüber eine unabhängige Studie verfaßt, die dieser Frage – speziell unter dem Gesichtspunkt Farbe und Oberfläche für die Innenarchitektur – wissenschaftlich auf den Grund geht. Die Essenz daraus sind fundierte Prognosen für zukünftige Entwicklungen. Diesen Blick in die Zukunft nutzte auch Caparol und kreierte mit der sog. „Tre ...

ML 10-06 20-22 Werkzeug im Zeichen des Voegelchen
Vorschau
Werkzeug im Zeichen des „Vögelchen“ Im Gespräch mit Reinhold Linke und Dirk Willing, Pajarito Werkzeuge, Mettmann

Im Verwaltungstrakt der Korbach Werkzeug Co. GmbH & Co. KG sind alle Bürotüren offen, die Stimmung ist familiär, die 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen sich alle beim Namen. Dies merkt man auch beim Rundgang durch die Produktionshallen mit den beiden Geschäftsführern Reinhold Linke und Dirk Willing. Im Alter von 75 Jahren baute Firmengründer Artur Korbach im Jahre 1972 noch ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude in dem die Firma heute („eine der letzten produzierenden Firmen der Branche“) ansässig ist. Im Jahre 2001 wurde eine weitere Produktionshalle bezogen. DER MALER sprach mit den beiden Geschäftsführern u. a. über die Produktpalette, Entwicklungen und Großhandelstreue sowie Gewerke und Qualitätsarbeit.

DER MALER: Meine Herren, Ihr Unternehmen wurde bereits im Jahr 1923 gegründet und beschäftigte sich mit ...

ML 10-06 24-26 Im Spannungsfeld
Vorschau
Foto: Relius Coatings

Im Spannungsfeld Haltbarkeit, Verschleiß kontra Gewährleistung bei beschichtetem Holz- und Holzwerkstoffen Hat die mit dem Werkvertrag verbundene Gewährleistungsfrist Einfluß auf die Lebenserwartung eines Bauteils Hält bei jeweils gleichen Bedingungen ein beschichtetes Fenster mit einer fünfjährigen Gewährleistungsfrist nach BGB länger als eines mit einer vierjährigen Gewährleistungsfrist nach VOB Beide Fragen sind eindeutig mit „Nein“ zu beantworten! Die durch den Gesetzgeber geregelte Gewährleistung und die damit verbundenen Gewährleistungsansprüche haben keinen Einfluß auf die technische Haltbarkeit eines Bauwerks. So kennt beispielsweise eine südwestlich ausgerichtete Fassadenverkleidung aus beschichteten Seekieferplatten ohne einen schützenden Dachüberstand, mit einer anzunehmenden Lebenserwartung „einer Eintagsfliege“, weder BGB noch VOB und verhält sich auch dementsprechend. Wie in diesem überspitzten

24 ...

ML 10-06 28-31 Ausreichend Lagerraum fuer die Salze
Vorschau
Ausreichend „Lagerraum“ für die Salze Möglichkeiten der Instandsetzung mit Sanierputzen Feuchte Mauern verbunden mit Salzausblühungen und Zerstörung der Fassadenoberflächen sind eines der häufigsten Probleme bei der Sanierung alter Gebäude. Während neue Gebäude gegen die im Boden anstehende Feuchtigkeit durch horizontale und vertikale Feuchtigkeitssperren geschützt werden, sind diese bei alten Gebäuden häufig nicht vorhanden. In Mitteleuropa wurde es erst um 1920 herum Stand der Technik, Gebäude gegen die Bodenfeuchtigkeit zu schützen. Dies bedeutet, daß alle Gebäude, die vor dieser Zeit errichtet wurden, mehr oder weniger unter diesem Problem zu leiden haben. Auch die schon seit diesem Zeitraum mit Sperren geschützten Gebäude können heute Feuchtigkeitsprobleme zeigen, da die früheren Sperren nicht dauerbeständig waren und in Teilbereichen heute undicht sind. Auf dem Markt werden vielerlei Sanierungssysteme angeboten. Fehlschläge von Sanierungen sind an der ...

ML 10-06 32-37 im Wasserglas
Vorschau
… im Wasserglas Anstrichstoffe auf Silicatbasis Autor Kurt Schönburg hat sich seit Beginn seiner Lehrzeit 1938, dann als selbständiger Malermeister und Restaurator sowie als Fachlehrer in der Berufs- und Meisterausbildung intensiv mit Silicatfarben 1) befaßt. Im nachfolgenden Artikel beschreibt er die wichtigsten Fakten historischer, arbeitstechnischer, wirtschaftlicher und ökologischer Art der Entwicklung und Anwendung der Anstrichstoffe und Malfarben auf Silicatbasis.

1a

b

2a

b

2a

c

c

Die Herstellung von Wasserglas seit dem 15. Jahrhundert und die darauf aufbauende Entwicklung der Silicatfarbentechnik von Anfang 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart kann in drei Abschnitte eingeteilt werden: – Historischer Entwicklungsabschnitt, in den die Entwicklung und fabrikmäßige Herstellung von Kaliumwasserglas 1) sowie die Erprobung und die erste Phase der Anwendung als Bindemittel für Wand ...

ML 10-06 38 Glosse
Vorschau
Humankapital = Unwort „Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten“ Da geht es zunächst um den einzelnen Menschen, dann um die Menschheit generell – eine amorphe Versammlung von Individuen mit immensen Niveau- und Erkenntnisdifferenzen, Unterscheidungen in alle nur denkbare Richtungen. Eine generalisierende Strukturierung entwickelte sich langsam in historischen Zeiten, Anschauungen, bestimmte Betrachtungskriterien bürgerten sich ein, wurden durch konkludentes Handeln normativ, entwickelten Eigenständigkeit, verfestigten sich, Maßstäbe zeichneten sich ab (erst sehr undeutlich – dann immer klarer) ... man weiß in den verschiedenen Stufen der Evolution zunehmend mehr über Gemeinsamkeiten und richtet sich damit mehr oder minder konsequent danach, läßt sich auf Einschränkungen der Individualität zugunsten von wachsender Gemeinschaft ein (ganz gleich mit welchem Etikett). „Kapital“ – der zweite mit dem Menschen kombinierte Begriff meint, materiell und ideell ...

ML 10-06 3 Mir wurde eine geklebt
Vorschau
Verlagssitz Schloß Mindelburg

Mir wurde eine geklebt! Echt! Mir wurde tatsächlich eine geklebt! Nicht, daß Sie sich jetzt schadenfroh die Hände reiben und schmunzelnd ein „Recht so“ denken. Mir wurde einfach ein Info-Heftchen, von unserer Herstellung liebevoll „Booklet“ bezeichnet, auf diese Seite geklebt, mitten drauf! Voll rein in meine Seite 3-Zeilen. Was reg’ ich mich eigentlich auf: die Idee und Aktion einer neuen Präsentationsform war selbstverständlich mit mir abgesprochen. Handelt es sich doch um eine Variation unseres beliebten Info-Posters (Sie erinnern sich), garniert mit weiteren nützlichen Daten zur Malerbranche, wie Handwerkstermine und Adressen der Berufsorganisationen. Dazu kommen Informationen eines Herstellers zum Thema „Dekorativer Holzschutz“ und „Innovative Innenwandfarbe“. Befreien Sie mich von diesem geklebten Minibuch (haben Sie wahrscheinlich eh schon gemacht), stecken Sie die gesamte Branche, sprich das Heftchen für unte ...

ML 10-06 40 Internet-PC im Betrieb
Vorschau
Internet-PC im Betrieb GEZ kassiert bei Malern und Lackierern ab Ab Januar 2007 bittet die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auch Maler und Lackierer zur Kasse. Nach derzeitigen Plänen werden künftig für einen Firmen-PC mit Internetanschluß Rundfunkgebühren fällig – bislang ist noch unklar ob 5,52 Euro oder 17,03 Euro. Auch bei Mobiltelefonen und anderen internetfähigen Geräten, wie den als Terminplaner benutzten sogenannten Personal Digital Assistants (PDA), greift die neue Internet-Steuer. Die GEZ begründet die demnächst geltende Regelung damit, daß diese „neuartigen Rundfunkempfangsgeräte“ theoretisch Fernseh- oder Radioprogramme empfangen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob überhaupt die technischen Voraussetzungen für einen Rundfunkempfang gegeben sind. PCs könne man nachrüsten, Handy-Verträge erweitern, behauptet die GEZ. Für Maler und Lackierer ist ein PC mit Internetzugang heute unverzichtbar. Außerdem sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, einen ...

ML 10-06 46-50 Bei Wasser und Salz - Gott erhalts
Vorschau
Bei Wasser und Salz – Gott erhalt’s Einsatz von Sanierputzen bei feuchtem und salzgeschädigtem Mauerwerk Feuchte- und salzgeschädigtes Mauerwerk stellt seit jeher einen äußerst problematischen Untergrund dar. Versuche, die Ausblühungen allein durch einen Anstrich in den Griff zu bekommen, müssen aufgrund der besonderen Eigenschaften der Salze fehlschlagen – bei Verwendung eines festen, abdichtenden Produktes kann die geschädigte Zone sogar noch vergrößert werden.

Porenstruktur eines Sanierputzes.

Bei der Sanierung von feuchtem und salzgeschädigtem Mauerwerk mit Sanierputz kann man heute schon fast von einem Standardverfahren sprechen. Sie haben ihre Bewährung über lange Zeit bewiesen, denn gerade bei feuchtem Mauerwerk läßt sich die „Spreu“ vom „Weizen“ der erfolgreichen Maßnahmen sehr schnell trennen. So sind mit herkömmlichen Kalk- oder Kalk-Zementputzen nur kurze Erfolge zu erzielen und deshalb häufig Reparaturen notwendig. Vi ...

ML 10-06 51 Was ist eigentlich
Vorschau
WAS IST EIGENTLICH … … mit dem Umfang der Architektenvollmacht Weiher: Scheinbar führt der verschärfte Wettbewerb vermehrt dazu, daß sich auch Bauherr und Architekt „zanken“. Anders kann ich mir nämlich nicht erklären, daß auf der Baustelle mit dem Architekten vereinbarte Dinge, beim Bauherrn plötzlich nicht mehr gelten. Das fängt bei Nachträgen, Bauplanänderungen, Bedenkenanmeldung, Stundenlohnzetteln an und reicht bis zum Bestreiten der geprüften Schlußrechnung. Also, was darf der Architekt denn alles und was nicht Reinders: Alles was in seinem Vertrag mit dem Bauherrn steht, darf er und alles andere nicht! Weiher: Toll, den Vertrag kenne ich aber doch gar nicht. Reinders: Genau das ist das Problem, ich wollte es nur noch einmal auf den Punkt bringen. Alles was Sie mit dem Architekten oder Bauleiter auf der Baustelle veranstalten, ist eigentlich ein Schuß in den luftleeren Raum. Der Bauherr kann immer die Legitimation , sprich Vollmacht, des Architekten bestrei ...

ML 10-06 52-54 Originale Substanz als heilige Kuh
Vorschau
Originale Substanz als heilige Kuh Überzogene Ansprüche der Denkmalpflege Oberstes Prinzip der Denkmalpflege ist die Pflege und der Erhalt der originalen Bausubstanz. Der Umgang mit Baudenkmälern hat sich in den letzten 20 Jahren allerdings signifikant verändert, ist in der Tat wesentlich strenger geworden und damit auch die Auflagen der Denkmalpflegebeamten für den privaten Bauherrn.

Betrachtet man in dieser Hinsicht einmal das 1982 herausgegebene Büchlein „Einführung in die Denkmalpflege“ von Prof. Dr. Gottfried Kiesow, seit 1966 Landeskonservator von Hessen, heute Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, das 2001 in der 4. Auflage erschien, so wird man die Entwicklung, besser gesagt die Steigerung der denkmalpflegerischen Ansprüche in ihrer Stringenz und Entschiedenheit seit damals sehr schnell feststellen.

Zielkonflikte Nehmen wir beispielhaft sein Kapitel »5.3. Zielkonflikte bei der Instandsetzung von Baudenkmälern«: ...

ML 10-06 55 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
Vorschau
aus der Praxis

Computernutzung Frage: Bei einer Betriebsprüfung wurde mir mitgeteilt, daß meine Mitarbeiter, die unsere Computer auch privat nutzen können, für die Nutzung umsatzsteuerpflichtig sind. Ist das richtig Andreas Becker: Wenn Sie als Arbeitgeber Ihren Arbeitnehmern die kostenlose Nutzung betrieblicher Computer für private Zwecke gestatten, liegt darin nach dem Umsatzsteuergesetz eine unentgeltliche Wertabgabe vor. Diese unentgeltliche Wertabgabe ist nach § 10 UmsatzsteuerG umsatzsteuerpflichtig. Je nach privater Nutzung wird auf diese Nutzung also Umsatzsteuer fällig. Frage: Ich habe aber gehört, daß die private Nutzung von Computern steuerfrei sei. Andreas Becker: Eine Steuerbefreiung für die private Nutzung von Computern gibt es nur nach § 3 des EStG. Die Steuerpflicht zur Einkommenssteuer besteht nicht für die Vorteile des Arbeitnehmers aus der privaten Nutzung von betrieblichen Personalcomputern. Diese Steuerbefreiung hat jedoch keinerlei Auswir ...

ML 10-06 56-57 Deutschlands erste Adresse
Vorschau
Deutschlands „erste Adresse“ Fassadensanierung Schloss Bellevue, Berlin Umfassend saniert wurde jüngst die Fassade des Schlosses Bellevue im Berliner Tiergarten. Eine Beschichtungs-Kombination von elastischer Rißabsicherung und schmutzabweisender Silikonharzfarbe sorgt dafür, daß der Amtssitz des Bundespräsidenten in neuem Glanz erstrahlt. Strenge Auflagen des Denkmalschutzes wiesen beim Sanieren der Schlossfassaden den Weg. Die ausschreibende Bundesbaudirektion forderte in diesem Fall den Einsatz der Sigma Siloxan Fassadenfarbe. Die Diffusionsoffenheit des Materials und sein hydrophobes Verhalten sorge für einen entsprechenden Schutz vor Wasser-, Salz- und Schadstoffaufnahme im direkten städtischen Umfeld. Hinzu kam die sog. ProtecsTechnologie der Silikonharzfarbe. Sie sorge durch ihre kompakte Molekularstruktur für einen Schutzschildeffekt, der Schmutzablagerungen deutlich behindere.

Abb. oben: In neuem Glanz erstrahlt Deutschlands „erste Adresse“ im Ber ...

ML 10-06 58-59 Zurueck in die Zukunft
Vorschau
Zurück in die Zukunft denkmal 2006 – Europäische Messe für Restaurierung, Denkmalpflege und Stadterneuerung Unter Schirmherrschaft der UNESCO präsentieren mehr als 400 Aussteller aus ganz Europa ihre Produkte und ihr Know-how zur denkmal 2006 (25. bis 28. Oktober) in Leipzig. „Die Messe-Schwerpunkte bilden Materialien, Instrumente, Verfahren und Technik für die Instandsetzung und Restaurierung“, erläutert Ulrike Lange, Projektdirektorin der denkmal. „Auf der Messe informieren Institutionen, Ausbildungseinrichtungen und Verbände über jüngste Forschungsergebnisse in der Denkmalpflege und Restaurierung.“ Weitere Bereiche sind die archäologische und Bodendenkmalpflege; die Gartendenkmal- und Kulturlandschaftspflege; die Stadt- und Dorferneuerung; Sicherheitstechnik, Fachliteratur, Einrichtungen für Gebäudetechnik; EDV, Aus- und Weiterbildung sowie Denkmalpflege und Tourismus. Einige Ausstellungsbereiche baut die denkmal dabei zu spezialisierten Zentren aus. Die Komb ...

ML 10-06 60-65 Biotop Fassade
Vorschau
Biotop Fassade Betrachtungen einer unendlichen Geschichte: Algen und Pilze Man kann den Befall von Fassaden mit Mikroorganismen nicht so vereinfacht darstellen, wie manche das gerne hätten und die Fassadensysteme in „gute“, nicht vergrünende Systeme und in „schlechte“, mit Algen bewachsene Systeme einteilen. Die „guten“ Fassaden sind dann immer wunschgemäß die mineralischen und die „schlechten“ Fassaden die kunststoffgebundenen oder kunststoffvergüteten Systeme. Im folgenden Beitrag sollen nun die grundsätzlichen Ursachen, die zum Befall von Fassaden insbesondere mit Algen und Pilzen führen, beschrieben werden und daraus Möglichkeiten abgeleitet werden, wie man mit geeigneten bauphysikalischen Methoden das Wachstum einschränken kann. Außerdem wird dargelegt, wie man bei aufgetretenem Befall eine Instandsetzung durchführen kann.

Prof. Dr. Helmut Weber KBB – Kompetenzzentrum Bautenschutz Bausanierung, Ebersberg.

60

Algen ...

ML 10-06 66-69 Alles an Bord
Vorschau
Alles an Bord! Anti-Graffiti-Mobil als erfolgreicher Dienstleistungs-Service Sie „zieren“ zahlreiche Häuserwände, sind jedoch selten schön. Gemeint sind Graffiti. Sie zu entfernen kostet meist Mühe, Zeit und Geld. Seit nun knapp einem Jahr gibt es eine wirksame, günstige und schnelle Möglichkeit gegen diese Wandkritzeleien vorzugehen: das Anti-Graffiti-Mobil. Mit diesem ist Maler- und Lackierermeister Achim Bachmann (Mainz) mit großem Erfolg unterwegs, um die Verunstaltungen zu beseitigen. Seine Erfahrungen, Vorgehensweise und Reaktionen auf den Dienstleistungs-Service schildert MLM Bachmann im nachfolgenden Gespräch.

Der Clou des Anti-Graffiti-Mobils, ein Mercedes-Sprinter, liege im Inneren des Fahrzeugs verborgen: Mit modernem Farbtonmeßgerät kann der ursprüngliche Farbton einer Wand analysiert und mittels PC-gesteuerter Farbdosieranlage exakt nachgemischt

werden. Das sensible Meßgerät analysiert dabei die Farbtonzusammensetzung unter Berüc ...

ML 10-06 6-7 Nachrichten
Vorschau
Nachrichten 125 Jahre Otto-Chemie

als Partner in vielen technisch hochanspruchsvollen Dicht- und Klebanwendungen.

Die Otto-Chemie, Fridolfing, blickt auf eine 125jährige Firmengeschichte zurück: 1881 zur Herstellung von Fensterkitt durch Hermann Otto in Berlin gegründet, begann das Unternehmen nach dem Krieg wieder ganz von vorn – und das zunächst in München. Die Produktion in den Räumen einer ehemaligen KfzWerkstatt in Giesing konzentrierte sich auf einen zweikomponentigen Glaszement.

Die Dicht- und Klebstoffe werden in firmeneigenen Labors entwickelt und unter den Markennamen Ottoseal® für Dichtstoffe und Ottocoll® für Klebstoffe vertrieben. Eine Palette an Spezialprodukten ermöglicht Problemlösungen für besondere Aufgabenstellungen. Chargengrößen ab 30 bis hin zu 2 500 Kartuschen in Verpackungsvarianten von 90 ml bis 1 000 Liter in großer Farbvielfalt charakterisieren das Programm.

Seit den frühen 60er Jahren besch ...

ML 10-06 70-72 Ruhig mal abwarten
Vorschau
Software & Co. fürs Maler-Büro

Ruhig mal abwarten Entwicklungen und Trends der IT-Branche Windows steht vor der Ablösung. Auf XP folgt endlich im Frühjahr 2007 Vista. Das verunsichert nicht nur die Anwender. Was tun Trotz Mehrwertsteuererhöhung und anderem Ungemach zur Jahreswende: Abwarten heißt die richtige Devise. Die IT-Branche zündet in den nächsten sechs Monaten ein Produktfeuerwerk. Die Unterhaltungselektronik gab auf der Funkausstellung in Berlin mit neuer Digitaltechnik, superflachen Großbildschirmen und HDTV-Auflösung den Startschuß. Zur Systems in München kamen die PCHersteller flächendeckend mit den neuen Dual Core-Prozessoren. Den

Höhepunkt der Produktoffensive erwarten Experten im Frühjahr 2007: Vista, der Nachfolger des BetriebssystemsWindows XP, kommt im April und etwa zeitgleich wird Apple Leopard, das neue Mac-OS vorstellen und damit vielleicht an der MicrosoftDominanz kratzen und dem WindowsSystem erfolgreich Marktanteile abja ...

ML 10-06 73-75 Auf der Beliebtheitsskala ganz oben
Vorschau
Auf der Beliebtheitsskala ganz oben Berufliche Weiterbildung im Handwerk: Betriebswirt/in (HWK) In den Betrieben aller Wirtschaftszweige steigen ständig die Anforderungen sowohl an die Unternehmer als auch an die Führungskräfte, komplexe Betriebsabläufe in ihren Wechselwirkungen zu übersehen und marktgerechte Entscheidungen zu treffen. Folglich entspricht die Fortbildung zum Betriebswirt (HWK)1) einer betriebswirtschaftlichen Zusatzqualifizierung für Meister und Meisterinnen, für Führungskräfte sowie den Führungsnachwuchs mit Personal-, Organisations- und/oder Finanzverantwortung. Diese Aufstiegsfortbildung geht entsprechend ihrem Qualifikationsziel weit über das in der Vorbereitung auf die Meisterprüfung vermittelte Niveau hinaus, auf dessen wirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnissen der Studiengang aufbaut. Die erstmals 1977 in Baden-Württemberg durchgeführte Fortbildungsprüfung zählt zu den vom Deutschen Handwerkskammertag (DHKT) empfohlenen Bildungsmaßnahmen. S ...

ML 10-06 76-77 Mit aesthetischem Augenmass
Vorschau
Mit ästhetischem Augenmaß Fassaden-Wettbewerb „make up“ 2005 entschieden Zum 17. Mal wurde der Fassaden-Wettbewerb „make up“der Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eG (Essen) ausgetragen. Jetzt erhielten die Preisträger des Ausführungsjahres 2005 ihre Auszeichnungen bei diesem ältesten überregionalen Wettbewerb seiner Art. Einmal mehr gaben die teilnehmenden Innungsbetriebe Visitenkarten ihrer gestalterischen Kreativität ab. Zu sehen sind die Qualitätsarbeiten im Ruhrgebiet und im Bergischen Land. Seit dem Auftakt von „make up“ im Jahr 1988 stellten sich mehr als 3000 Wettbewerbs-Fassaden einer fachkritischen Jury. Diese setzte sich zusammen aus Frank Pickhardt (Pressesprecher der Innung Hat-

tingen/Witten; Aufsichtsratsmitglied der MEG Rhein-Ruhr), Bernhard Majchrzak (Obermeister der MalerInnung Duisburg), Rainer Spree (Vertriebsleiter West der MEG RheinRuhr) und Werner Sudowe (Ehren-

obermeister Innung Oberhausen, ehrenamtlicher Vorstand MEG RheinRu ...

ML 10-06 78-81 Latzhosen sind out
Vorschau
L : DB Foto

„Latzhosen sind out“ Im Gespräch: DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH, Zirndorf Mit einem Gesamtumsatz von über 161 Millionen Euro und einem Neuumsatz von 12 Millionen Euro im Segment der Mietberufskleidung hat die 1971 gegründete DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH, ein Verbund von 13 eigenständigen, mittelständischen Gesellschaften und 2065 Mitarbeitern), das für 2005 angestrebte Ergebnis deutlich übertroffen. Dirk Hischemöller, DBL-Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, bezeichnete diese Zahlen anläßlich der Jahrespressekonferenz des Verbundes als „äußerst erfreulich“. Über die Gründe für den positiven Geschäftsverlauf, die Positionierung von DBL im deutschen Textildienstleister-Markt sowie allgemeine Trends im Berufskleidungssektor sprach DER MALER mit Louis Serrado, Vorsitzender der DBL-Geschäftsführung, und Dirk Hischemöller. DER MALER: Herr Serrado, der DBL-Verbund kann auf ein erfolgreiches Jahr 2005 zurüc ...

ML 10-06 8-11 Restrisiko besteht immer
Vorschau
MANAGEMENTPRAXIS

Restrisiko besteht immer Forderungsmanagement in der Maler- und Lackiererbranche Täglich muß sich das Management der Maler- und Lackierbetriebe darüber Gedanken machen, daß abgerechnete Leistungen auch pünktlich bezahlt werden. Denn erfolgt der Zahlungseingang zu schleppend oder sogar in signifikanten Größenordnungen gar nicht, kann die wirtschaftliche Existenz des Unternehmens bedroht sein. Aus diesem Grund erhält das Forderungsmanagement seine Topbedeutung im Rahmen der unternehmerischen Betriebsleitung. Es gibt eine Fülle von Instrumenten, die unabdingbar zum Forderungsmanagement eines Handwerkbetriebes gehören können. Ob dazu die Konzepte des Forderungsverkaufs sowie der Warenkreditversicherung zuzuzählen sind, die nachfolgend behandelt werden, ist eine Frage des Einzelfalles. Unter Factoring versteht man den Verkauf von Forderungen. Der sogenannte Factor kauft die entstandenen Forderungen vom Malerbetrieb. In der Regel erhält der Verkäu ...

ML 10-06 82-84 Erholung und sanfte Anregung
Vorschau
Erholung und sanfte Anregung Farbgestaltung einer Wohnsiedlung in Frankfurt Ginnheim Daß Farben beleben, stützen und soziale Prozesse stabilisieren wird bei einem Wohnsiedlungsprojekt in Frankfurt Ginnheim deutlich. Das Architekturbüro Eble aus Tübingen erstellte eine Planung mit ökologischem Ansatz und sozialen Aspekten. Durch gemeinschaftliche Bereiche wie Höfe, Wege, Plätze sowie halbgemeinschaftliche Gebäudevorzonen und Gartenbereiche werde sowohl die Kommunikation als auch das harmonische Zusammenleben gefördert. Ziel des umgesetzten Farbkonzeptes war es einerseits, die städtebauliche Enge der Bebauung durch die farbige Gestaltung zu weiten, andererseits wollte man den Höfen einen wohnlichen Charakter geben und sie öffnen. Braun und Beige hatte sich der Bauträger sein Wohnsiedlungsprojekt in Frankfurt Ginnheim ursprünglich vorgestellt, „natürlich“ mit ökonomischer Nutzwertmaximierung. Doch die

Stadt Frankfurt machte dem Eigentümer einen Strich du ...

ML 10-06 86-89 Der Jahrhundert-Grundstoff
Vorschau
Der JahrhundertGrundstoff Leinöl als Holzanstrich Die Zeit spricht dafür, bei der Altbausanierung auf Holz die neuen Leinölqualitäten der Lackindustrie zu nutzen. Das gilt sowohl für die Grundierung, Lasierung als auch für farbige Deckenanstriche. Die Verarbeitung ist problemlos, Qualitätseinschränkungen sind nicht zu befürchten und die Farbtonpalette ist groß. Die ein wenig längeren Trockenzeiten sollten in Kauf genommen werden. Die heute geforderten Ansprüche des Kunden an unbedenkliche und umweltfreundliche Farben kann der Maler erfüllen. Leinöl ist seit Jahrhunderten der Grundstoff für bewährte, wetterfeste Anstrichstoffe des Malers auf Holz. Es wird aus der weltweit angebauten Flachs- oder Leinpflanze gewonnen. Die Samenkörner werden zerquetscht. Unter hohem Druck wird daraus kalt oder warm das Leinöl gepreßt.

Das so gewonnene Öl trocknet sehr langsam und muß für die Nutzung durch den Maler erst in Leinölfirnis umgewandelt werden. Das Wort ents ...

ML 10-06 90-91 Nach den Massen der Kunden
Vorschau
Nach den Maßen der Kunden Individuelle Designtapeten und projektbezogene Wandbilder Der Geschäftsbereich „universal decor“ von S & P Schäffer & Peters GmbH, Mühlheim/Main, produziert individuelle Designtapeten und Wandbilder, die nach vorgegebenen Wandmaßen projektbezogen hergestellt werden. Deshalb sind auch Farbanpassungen an Möbelfarben (wie das nachstehende Beispiel zeigt) oder bestehende Farbkonzepte möglich und, so Geschäftsführer Heinz Peters, „durchaus bezahlbar“. „Individuelle Fototapeten wurden in den 70er Jahren von S & P erfunden und über den Tapetenhandel vertrieben“, erinnert sich Heinz Peters. Heute beliefert der Hersteller den Maler direkt. „Der Tapetenhandel hat starke Umsatzeinbußen durch Baumärkte hinnehmen müssen. Dem Fachhandel fehlen hierdurch zunehmend geschulte Fachkräfte, die Architekten, Planer und Endkunden fundiert beraten können und wollen. Der Fachhandel hat deshalb immer mehr Probleme mit beratungsintensiven Artikeln und kan ...

ML 10-06 92-93 Firmen und Produkte
Vorschau
Firmen & Produkte Malerbekleidung Das schwedische Unternehmen „Fristads“ hat eine neue Malerbekleidungslinie entwickelt, die seit März 2006 in Deutschland erhältlich ist. Die Linie umfaßt acht Artikel in der branchenüblichen Farbkombination Weiß/Grau. Das Besondere, so der Anbieter, ist nicht nur die durchdachte Funktionalität eines jeden Artikels, sondern auch die Tatsache, daß das Sortiment in sich abgerundet viele Kombinationsmöglichkeiten bietet, je nach Bedarf und Wetterlage. Die Linie, aus langlebigem, gegen Einlaufen vorbehandeltem Baumwoll Twill, besteht u. a. aus: Bundhose und funktionelle Bundhose (diese hat zusätzlich zwei lose hängende, einsteckbare Materialtaschen mit Cordura® Verstärkung). Beide Hosen haben vorgeformte Knie mit Knietaschen aus 100 Prozent Cordura®. Für die heißeren Monate gibt es eine funktionelle Shorts, die wie die Bundhose lose, hängende Materialtaschen bietet.

Passend dazu gibt es eine modisch geschnittene kurze Jacke ...

ML 10-06 94 Termine und Veranstaltungen
Vorschau
Termine & Veranstaltungen Seminare: „Rationelle Spritztechnik“ Im Herbst 2006 bietet Sigma Coatings wieder Maler-Seminare zum Thema „rationelle Spritztechnik“ an. Im Mittelpunkt stehe dabei ein Konzept, mit dem der Profi deutlich Zeit spare und das eingesetzte Material hoch effizient nutze. Basis sind wasserverdünnbare Speziallacke, die sich leicht und rationell mit marktgängigen Spritzgeräten verarbeiten lassen. Die Seminare laufen in Kooperation mit namhaften Geräteherstellern. Termine, weitere Informationen und Anmeldungen bei der SigmaKalon Deutschland GmbH, Abt. Marketing Bau – Spray-Seminare, Tel. 02 34 / 8 69 - 0 oder per Mail unter info.trade-germany@ sigmakalon.com.

Professionelles Tapezieren und Renovieren Die Generalvertriebsagentur „Pro Ambiente“ bietet zu nachstehenden Terminen ein Fachseminar für professionelles Tapezieren und Renovieren an. Vermittelt wird das Know-how durch das Schulungsangebot von Omexco, Orac Decor und Henkel. Die Teil ...

ML 10-06 95 Namen und Personen
Vorschau
Namen & Personen Hans-Dieter Groppweis erhält Bundesverdienstkreuz Hans-Dieter Groppweis, Gesellschafter und Geschäftsführer der Firmen Franken Maxit und Kalkwerk Bergmann GmbH mit Sitz im fränkischen Azendorf, erhielt das Bundesverdienstkreuz am Bande. Durch seine engagierte unternehmerische Leistung um die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in strukturschwachen Regionen habe er sich verdient gemacht. Hans-Dieter Groppweis gründete in einem Joint-Venture mit der

maxit Gruppe im Jahre 1978 die Franken Maxit GmbH auf dem Firmengelände des elterlichen Betriebs J. Bergmann Kalkwerk Azendorf bei Kulmbach und entwickelte aus kleinen Anfängen heraus mit nur wenigen Mitarbeitern ein Unternehmen, das heute in der Region bei der Produktion und dem Vertrieb von Trockenmörtelprodukten Marktführer ist. Neben dem Stammwerk in Azendorf betreibt Franken Maxit in Bayern weitere Werke in Nürnberg, Niederwinkling (bei Straubing) sowie Plattling und leiste seit der Wieder ...
Einzelne Ausgaben durchsuchen
Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränkeindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränke-
fachgroßhandel
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

BBI International
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

BBI Español
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Getränkering-Aktiv
2003 | 2004 | 2005

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005

Der Doemensianer
2014 | 2015 | 2016

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016

Der Maler- und Lackierermeister
Zu den Mitteilungen

01_06 | 02_06 | 03_06 | 04_06 | 05_06 |
06_06 | 07_06 | 08_06 | 09_06 | 10_06 |
11_06 | 12_06

Industriebedarf
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

www.dermaler.deMediadaten
Impressum | Kontakt Verlag W. Sachon GmbH+Co.KG • Schloss Mindelburg • 87719 Mindelheim