Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2006/04_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-06 10 55 Jahre Fachinformation fuer professionelle Entscheider
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55 Jahre Fachinformation für professionelle Entscheider 55 Jahre Ideenmagazin DER MALER und Lackierermeister ist gleichzusetzen mit 55 Jahren Kontinuität in der Berichterstattung und – was über allem steht – mit dem großen Vertrauen unserer Leserinnen und Leser. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle vorab. 55 Jahre bedeutet auch spannende Herausforderungen und aufregende Jahre mit Bewegungen in der Branche, die vor Jahrzehnten undenkbar gewesen wären. Wer dachte beispielsweise noch vor 20 Jahren, daß es Ausschreibungen in digitaler Form geben wird Wer hätte 1951, in Zeiten des Wirtschaftswunders, vom kompletten Wegfall des Neubaugeschäftes geträumt Wer hätte Begriffe wie „Energiepaß“ oder „Wellnessprodukte“ in den Mund genommen Wer hätte die Konzentrationswelle auf Hersteller-, Händler- und Kundenseite vorhergesehen, vom nationalen Kraftakt „Wiedervereinigung“ ganz zu schweigen Wer hätte gedacht, daß Gewerke Schulterschluß zeigen, daß Maler und ...

ML 04-06 14-21 Optimismus mit Beratungskompetenz
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Optimismus mit Beratungskompetenz Statements – Meinungen – Perspektiven Auch zum (zugegeben) nicht ganz runden 55. Geburtstag hat sich die Zeitschrift DER MALER und Lackierermeister das Motto „Zeiten ändern sich, Zielsetzungen bleiben“ angeheftet und Branchenpersönlichkeiten um Einschätzungen und Beurteilungen der Konjunktur gebeten. Die Antworten, die uns bis zum Redaktionsschluß vorlagen, zeigen Perspektiven und spiegeln die aktive Landschaft des Maler- und Lackiererhandwerks – mit durchaus positiven Signalen in nicht ganz so positiven Zeiten.

Dr. Klaus Murjahn

1. 2. 3.

Geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Amphibolin-Werke von Robert Murjahn (DAW), Ober-Ramstadt 1) Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern hat die Reformunfähigkeit in Deutschland zu wirtschaftlichem Stillstand geführt. Unser Kerngeschäft spielt sich in Deutschland ab, und folglich sind wir von der Binnenkonjunktur im Gegensatz zu den berühmten ...

ML 04-06 22-28 Magerquark Heringslake und unappetitliche Dinge
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Magerquark, Heringslake und unappetitliche Dinge

1951 bis 2006: Ein 70jähriger Malermeister erinnert sich 55 Jahre, seit 1951 informiert sich der Malermeister in dieser seiner Fachzeitschrift. Ein Jahr später (1952) trat Autor Hans Jürgen Ronicke (heute 70jährig) seine Malerlehre an. Im nachfolgenden Rückblick beschreibt er einiges aus dem Ablauf seiner Malerlehre bei einem Dorfmaler in seiner Heimat. An vieles werden sich ältere Kollegen noch erinnern, manches wird den jungen Kollegen allerdings kaum oder gar nicht bekannt sein. Anfang der 50er Jahre wurde in allen Handwerksberufen am 1. April die Lehre begonnen. Aprilscherze boten an diesem Datum die Gelegenheit für allerlei Schabernack mit den Erstlingen. Die älteren Lehrlinge taten sich dabei besonders hervor. Geschickt wurde u. a. nach den „Gewichten für die Wasserwaage“ oder auch nach einem „Böschungshobel“. Auch das Proberiechen an einer großen Salmiakgeistflasche gehörte dazu. Nach Abschluß de ...

ML 04-06 30-31 Stets bewaehrt daher begehrt
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„STETS BEWÄHRT, DAHER BEGEHRT“ Das Jahr 1951 in alten Anzeigen-Motiven



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ML 04-06 32-33 Das optimierte Netz
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Das optimierte Netz Schneller Internet-Zugang für Maler und Lackierer Auch oder gerade für das Maler- und Lackiererhandwerk wird das Internet immer wichtiger. Mittlerweile hat sich die DSL-Technik (siehe Kasten) dabei als Standard etabliert. Der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz hat nun ein spezielles Angebot für seine Mitglieder geschnürt. „Vor drei Jahren hat das Herunterladen eines Sicherheitsdatenblattes aus dem Internet noch fünf Minuten gedauert, mit DSL habe ich die Datei heute in zehn Sekunden auf meinem Rechner“, freut sich Martin Huffer, Geschäftsführer der Firma Farben Huffer aus Saarlouis.

Der Weg zum DSL-Anschluß Fax-Bestellung Wählen Sie auf der Faxbestellung das Basis- oder Profipaket Maler aus und senden das ausgefüllte und unterschriebene Formular zum Nulltarif an die angegebene Faxnummer (siehe maler-direkt in dieser Ausgabe auf Seite 48). DSL-Anschluß Nach Ihrer Bestellung erhalten Sie die notwendige Hardware per Post. Installati ...

ML 04-06 34 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Mitarbeitende Ehegatten Kein Anspruch aus der Sozialversicherung Frage: Meine Frau arbeitet seit 22 Jahren in meinem Unternehmen mit. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage mußte ich meine Frau entlassen und diese hat Arbeitslosengeld beantragt. Beim Arbeitsamt sagte man ihr, sie sei Mitunternehmerin und hätte keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Ist das rechtmäßig Andreas Becker: Bei mitarbeitenden Ehegatten stellt sich häufig die Frage, ob sie als Angestellte oder als „Mitunternehmer“ einzustufen sind. Selbst wenn ein Ehegattenarbeitsvertrag abgeschlossen wurde und die Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosengeldversicherung abgeführt wurden, bleibt die Rechtslage vielfach unklar. Die Konsequenz aus dieser Unklarheit ist die, daß trotz regelmäßiger Einzahlungen in die Sozialversicherungen oft keine Leistungen gewährt werden. Ihre Frau wird hier von der Bundesagentur für Arbeit als Mitunternehmerin eingestuft. ...

ML 04-06 37 Zur Person
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ZUR PERSON Der Trend zum Spezialisten Was begeistert Sie an der Branche/was regt Sie auf Spannend finde ich die Breite des Berufsbildes und die damit verbundenen Möglichkeiten zur Spezialisierung. Mich regt auf, daß der Staat permanent durch unsinnige Gesetze und Verordnungen die Rahmenbedingungen für die Unternehmen verkompliziert.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Besonderen Angstschweiß verursachte mir die Lackierung eines Kotflügels während der Meisterprüfung. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Der Trend geht weg vom „Alleskönner“ und hin zum Spezialisten, der gemeinsam mit Kooperationspartnern ein möglichst breites Leistungsspektrum anbieten kann. Wa ...

ML 04-06 38-44 Vorfahrt fuer Neues
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Vorfahrt für Neues

Foto: Sortimo

Nutzfahrzeuge und Ausbauten im Modelljahr 2006

Bis zum Sommer 2006 findet ein Generationswechsel unter einigen Transportern statt. Mercedes und Volkswagen bringen Sprinter und Crafter, danach folgen Ford Transit, Fiat Ducato und Iveco Daily. Eher Detailarbeit bei den Lieferwagen: Der Fiat Doblò Maxi z. B. erreicht jetzt vier Kubik im Laderaum.

Neuer Sprinter – neuer Crafter Der Mercedes Sprinter sowie der bauähnliche Volkswagen LT werden durch Neuentwicklungen abgelöst. DaimlerChrysler und Volkswagen halten weiterhin an der Zusammenarbeit für die Transporter-Reihe fest und bringen Sprinter III bzw. Crafter (zu deutsch: Handwerker) ab März/ April 2006 zu ihren Nutzfahrzeughändlern. Wiederum ist die Front

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sehr eigenständig gehalten, zeigt beim Sprinter eine starke Ähnlichkeit zum Vito, während der Crafter beweist, daß das bullige Aussehen eines T5 steigerungsfähig i ...

ML 04-06 3 Zu Nutz und Frommen des Handwerks
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„… zu Nutz und Frommen des Handwerks …“ „… So seien dieser Nummer der Wunsch und die Bitte mit auf den Weg gegeben, daß die Bezieher nicht nur das Blatt selbst, sondern auch den Inhalt gut aufnehmen zu Nutz und Frommen unseres ganzen Handwerks …“ Wissen Sie, liebe Leserinnen und Leser, woher dieser Satz stammt Aus der allerersten Ausgabe „DER MALER und Lackierermeister“ des Jahres 1951! Mit der vorliegenden Zeitschrift halten Sie nun unsere Jubiläumsausgabe (55 Jahre) in den Händen. Und wissen Sie was Zeiten ändern sich – Zielsetzungen bleiben. Damals (in Zeiten des Wirtschaftswunders) wie heute (in Zeiten des Wunderns über die Wirtschaft) steht eine Berichterstattung zum Nutzen des Lesers und für die bunte Branchenlandschaft des Maler- und Lackiererhandwerks im Vordergrund. Das bedeutet ein ständiges Reagieren auf sich verändernde Marktstrukturen und aufbrechende Gewerkegrenzen, ein Reflektieren über ...

ML 04-06 45-48 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

KANN EIN ARBEITNEHMER VOM ARBEITGEBER EINE GANZ BESTIMMTE DIREKTVERSICHERUNG VERLANGEN

Seit 2002 haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung. Immer wieder herrscht seither Unsicherheit in der Praxis darüber, ob der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber verlangen kann, daß der Arbeitgeber eine (Direkt-)Versicherung bei einer ganz bestimmten Versicherungsgesellschaft abschließt. Mehr unter www.farbe.de > Betriebsführung & Recht > Tarif- und Arbeitsrecht. ENERGIEEINSPARUNG MIT FASSADENBESCHICHTUNGEN

Bereits zum dritten Mal veranstaltete das Institut für Bauphysik (IBP) der Fraunhofer-Gesellschaft die Vortragsveranstaltung „Wärmeschutz mit IR-reflektierenden Folien und Beschichtungen“. Dieses Fachsymposium hat das Ziel, über den aktuellen Stand der Technik, die wissenschaftlichen Grundlagen und die Baupraxis zu berichten sowie den Forschungsbed ...

ML 04-06 49 Was bedeutet eigentlich Kontinuitaet
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Was bedeutet eigentlich

Kontinuität Mit Stetigkeit erfolgreich auf den Punkt kommen Der Aufbau eines guten Namens und eines klaren Firmenprofils kostet viel Zeit, Geld und Nerven. Doch es zahlt sich aus, wenn ein Malergeschäft nicht nur jeden beliebigen Pinsel schwingt, sondern den Kunden eindeutig signalisiert, bei welchen Arbeiten besondere Fachkompetenz vorliegt – etwa im Außenbereich bei Fassadendämmungen oder innen mit aufwendiger Spachteltechnik bei der Raumgestaltung brillieren. Kompetent sein, das heißt auch: umfassendes Fachwissen, viele Jahre Erfahrung im jeweiligen Fachgebiet und vor allem eine Stetigkeit in der praktischen Umsetzung. Dieses Prinzip „Erfolg durch Kontinuität“ zeigt übrigens auch DER MALER und Lackierermeister: 55 Jahre Erfahrung spiegeln sich Monat für Monat im Heft, Gratulation! Ein guter Ruf im Malerhandwerk, das dauert Jahre und ist schnell verspielt, wenn der Marktauftritt nicht mit der Organisation übereinstimmt. Wenn etwa d ...

ML 04-06 50-53 Planebener Trockenbau
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Planebener Trockenbau Einsatz von Holzwolle-Leichtbauplatten Jahrzehntelange positive Erfahrungen sind es, auf die Hersteller und Anwender von HolzwolleLeichtbauplatten hinweisen können – ein stabiler Werkstoff mit guten Flächeneigenschaften, der zugleich im Finish außen wie innen aufgrund seiner Stabilität viele Gestaltungsmöglichkeiten und Strukturierungen in der Oberfläche zuläßt. Es ist immer ein Vorteil für akzentuierte Beschichtungen und Anstriche, wenn man eine sichere Basis zur Verfügung hat, die bei entsprechendem Schichtaufbau im Grunde alles mitmacht, was heute moderne Oberfläche bedeutet. Immer wieder muß man sich leider in der Baupraxis mit ungenauen und verallgemeinernden Systembezeichnungen herumschlagen. So ist der Begriff Trockenbau mit der Gipskartonplatte beinahe zu 100 Prozent besetzt – eine Folge permanenter Wiederholung des eingeengten Begriffs trotz seiner Ungenauigkeit im Alleinanspruch. Gipsfaserplatten gehören genau so zu dieser Technologie, ...

ML 04-06 54-57 Zentrale Zusatzqualifikationen
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Zentrale Zusatzqualifikationen Aufstiegsfortbildungen im Handwerk Ein breites Spektrum fachlicher und überfachlicher Weiterbildungsmöglichkeiten bieten die Handwerkskammern neben den übrigen handwerklichen und privaten Bildungseinrichtungen zielgruppenorientiert oder branchenspezifisch den Beschäftigten in Handwerksbetrieben und sonstigen mittelständischen Unternehmen an. Dieser Beitrag beschreibt die speziellen Zielgruppen und im Einzelfall auch Besonderheiten der Fortbildungsmaßnahmen.1)

Ausbilder im Handwerk2) Das Weiterbildungsangebot wendet sich in erster Linie an Fachkräfte, die in der gewerblichen oder kaufmännischen Berufsausbildung tätig werden wollen: An Gesellen, Bürokaufleute und andere kaufmännische Angestellte in Handwerksbetrieben. Viele aufstiegsorientierte Gesellen sehen nach dem System der modularen Qualifizierung in der Ausbildereignungsprüfung einen Baustein auf dem Weg zur Meisterprüfung. Sie ziehen diese Prüfung zeitlich vor, um später ...

ML 04-06 58-59 Kooperationspartner mit Konzeptionen
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Kooperationspartner mit Konzeptionen Zielsetzungen des Arbeitskreises Schulen beim Hauptverband Im Arbeitskreis Schulen (AKS) fand auf dem bundesdeutschen Bildungsforum des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz auf der FARBE 2005 (siehe DER MALER 6/2005) der dritte Stabwechsel statt und mit ihm die Wahl eines neuen Vorstandes. Die neue Vorsitzende Kerstin Voigt faßte auf der ersten Plenarsitzung im Bildungszentrum Hansemann der HK Dortmund die Arbeit und Zielsetzung des Arbeitskreises zusammen. Die wichtigsten Rahmendaten skizziert Kerstin Voigt im nachfolgenden Beitrag. Neben der AKS-Vorsitzenden finden sich im Vorstand: Helmut Heid für die Berufsschulen, Burkhard Uta für die Fach- und Meisterschulen, Prof. Ulrich Heinen für die Fachhoch- und Hochschulen und Michael Doll für die Bildungszentren der überbetrieblichen Ausbildung. Durch die Öffnung des Arbeitskreises Schulen für einen Ländervertreter der überbetrieblichen Ausbildung und die Erweiterung des Vorstandes u ...

ML 04-06 60-62 Damits nicht brenzlig wird
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Damit’s nicht brenzlig wird Mit Brandschutzbeschichtungen schützen und gestalten Vorbeugender Brandschutz ist überall dort angebracht, wo mit erheblicher Brandgefahr und schweren Folgen für Leben und Sachwerte zu rechnen ist. Das betrifft neben Industriebauten insbesondere auch öffentliche Gebäude, Theater, Versammlungsräume u. ä. Aber auch im privaten Bereich sollten die Möglichkeiten des vorbeugenden Brandschutzes Beachtung finden. Der Einsatz dämmschichtbildender Brandschutzbeschichtungen sorgt für einen wesentlich verbesserten vorbeugenden Brandschutz und eröffnet dem Maler gleichzeitig ein interessantes Aufgabengebiet.

Erstes Ziel des Brandschutzes ist stets der Schutz von Menschenleben. Sind alle Personen außer Gefahr, kann mit der Bekämpfung des Feuers begonnen werden. Dies fordert auch das aktuelle Bauordnungsrecht. Demnach müssen „Bauliche Anlagen ... so beschaffen sein, daß der Entstehung und Ausbreitung von Schadensfeuer vorgebeugt wird und b ...

ML 04-06 63-65 Ausdrucksstarke Ornamentik und Farbigkeit
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Ausdrucksstarke Ornamentik und Farbigkeit Sanierung des Cranach-Hauses in Weimar Wer Weimar besucht, begegnet großen Namen: Goethe, Schiller, Herder, Nietzsche lebten und arbeiteten hier. Walter Gropius gründete 1919 das Bauhaus als eine der ersten Hochschulen für Gestaltung. In Weimar kann man kreuz und quer durch die Jahrhunderte spazieren, immer auf den Spuren großer deutscher Künstler und Denker. Allerorten erinnern Gedenktafeln an ihr Wirken, wie etwa beim sogenannten Cranach-Haus am Markt 11, in dem der Maler Lucas Cranach der Ältere während seines letzten Lebensjahres wohnte. Zusammen mit dem zeitgleich entstandenen Nachbargebäude Markt 12 bildet es eine architektonische Einheit. Der zweigieblige Bau, dessen Fassade gegliedert wird durch Kandelabersäulen, Muschelnischen und Rundbogen-Ornamente mit Ranken und Delphinen, ist eines der künstlerisch und baugeschichtlich bedeutungsvollsten Zeugnisse der Renaissance in Weimar. Weimars Marktplatz wurde um 1400 als Turnierho ...

ML 04-06 66-67 Mit Weitsicht und Teamgeist
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Mit Weitsicht und Teamgeist Besuch bei der Malermeister Ahle GmbH, Paderborn Außergewöhnlicher Erfolg ist nur mit großem Engagement erreichbar – und wenn man mehr als nur das Nötigste tut. Die vor 84 Jahren, am 24. Mai 1922, von Wilhelm Friedrich Ahle als Maler- und Anstreichergeschäft in Paderborn gegründete Firma ist die Erfolgsgeschichte eines Handwerksbetriebes, die ihresgleichen sucht.

Nach 30 Jahren ungebrochenen Wachstums, im April 1990, übergab Wilhelm Florenz Ahle seinem Sohn Dietmar das Unternehmen. Die Personengesellschaft wurde zur gleichen Zeit in die Malermeister Ahle GmbH umgewandelt.

Von Anfang an führte Wilhelm Friedrich Ahle den Handwerksbetrieb mit Vorausblick, Qualitätsbewußtsein und ausgeprägtem Geschäftssinn. Das gesunde und stete Wachstum der Firma wurde lediglich durch die Zerstörung Paderborns im Zweiten Weltkrieg überschattet, doch auch am Wiederaufbau der Stadt beteiligte sich der Betrieb maßgeblich.

Vert ...

ML 04-06 6-7 Nachrichten
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Nachrichten 60 Jahre Industrieverband Klebstoffe (IVK) Der Industrieverband Klebstoffe e. V. (IVK) feiert sein 60jähriges Bestehen. 1946 gründeten in Düsseldorf 29 Unternehmen den „Fachverband Leime und Klebstoffe“ – heute Industrieverband Klebstoffe. Dem Wirtschaftsverband gehören aktuell

„Klebstoffe haben eine wesentliche volkswirtschaftliche Bedeutung“, so IVK-Vorsitzender Arnd Picker.

134 Klebstoff-, Klebeband- und Klebrohstoff herstellende Unternehmen aus Deutschland und Österreich an, deren wirtschaftliche und technische Interessen der IVK vertritt. Pro Jahr werden von über 10 500 Beschäftigten 700 000 Jahrestonnen Kleb- und Dichtstoffe sowie 725 Mio. Quadratmeter Klebebänder hergestellt. Über 30 000 verschiedene Klebstoffe sind in Deutschland auf dem Markt. Der Gesamtumsatz der Branche – dazu zählen Klebstoffe, Dichtstoffe, Klebebänder und zementäre Bauklebstoffe – wird sich 2006, so schätzt der IVK-Vorsitzende Arnd Picker, au ...

ML 04-06 68-75 Material der Spiegel unserer Seele
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„Material, der Spiegel unserer Seele“ Heimtextil – Internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien „Die Heimtextilbranche ist bereit für eine positive Trendwende im Markt“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH. „Dies zeichne sich ganz besonders bei den deutschen und europäischen Unternehmen ab.“ Nach Umsatzeinbußen in den vergangenen Jahren setzen die Hersteller von Haus- und Heimtextilien 2006 auf eine größere Kauflust und eine steigende Konjunktur. Dementsprechend herrschte Aufbruchstimmung in Frankfurts Messehallen zur 36. Heimtextil. Die Internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien eröffnete im Januar 2006 das Messejahr. 2 810 Aussteller aus 73 Ländern präsentierten unter dem Motto „The art of home fashion“ ihre neuesten und trendigsten Produkte. Mit insgesamt 89 073 Fachbesuchern erreichte die Messe dabei annähernd das Ergebnis vom Vorjahr (2005: 90 346). Ein Novum in Frankfurt war die Einbeziehung der Festha ...

ML 04-06 76-77 Im solaren Spiel der Farben
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Im solaren Spiel der Farben Wettbewerb „Deutschlands schönste Wohnsiedlung“ entschieden Beim Wettbewerb „Deutschlands schönste Wohnsiedlung 2005/2006“ – ausgelobt vom Deutschen Lackinstitut (DLI) – wurden ein erster Preis und vier Anerkennungen vergeben. Gewonnen hat diesmal (die letzte Preisverleihung fand im Jahr 2004 statt) eine durch avantgardistische Farbgebung gekennzeichnete Neubau-Wohnanlage, die Solarsiedlung in Freiburg im Breisgau.

„Deutschlands schönste Wohnsiedlung“: Starke Farben werden zum unverwechselbaren Kennzeichen der Architektur.

Avantgardistische Farbgebung prägt die Solarsiedlung in Freiburg. (Fotos: Deutsches Lackinstitut)

„Die Heiterkeit der luftig-leichten Bauweise sowie die einleuchtend dazu ausgewählten Farben machen die Wohnanlage in Freiburg in Verbindung mit der zukunftsweisenden Plus-Energie-Solartechnik zum Vorbild“, so das Urteil der Jury beim diesjährigen Wettbewerb. Die Jury bestand aus ...

ML 04-06 78-81 Ideen und Fachkompetenz
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Ideen und Fachkompetenz Gori Objekt-Wettbewerb 2005 entschieden Auch beim dritten Gori Objekt-Wettbewerb konnten Maler und das holzverarbeitende Handwerk wieder ihre Fachkompetenz und Holzbeschichtungskreativität unter Beweis stellen. Gefragt waren pfiffige Ideen, fachmännische Verarbeitung, Anstrichtechniken, ansprechende Farbharmonie und kreative Lösungen. Gepunktet werden konnte in den Kategorien Wohn- und Geschäftshaus, Fachwerk, Kreative Details und (erstmals) auch Innenraum. Ausgelobt waren Preise von insgesamt 15 000 Euro.

Wohnund Geschäftshäuser Gleich zwei erste Plätze kürte die Fachjury (siehe Kasten) unter den Einreichungen in der Kategorie

„Wohnund Geschäftshäuser“. „Mutige Farbgebung und originelle Kombination der leuchtenden Farbtöne Gelb und Orange“, urteilten die Experten über die gelungene Restaurierung eines Mietshauses im bayeri-

schen Fürth. Die ausführende Firma Nützel Bauen und Holz aus Rehau bei Hof ver ...

ML 04-06 82-84 Paarlauf auf der Kelle
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Spachteltechnik „ArteTwin“ Das Spektrum an dekorativen und damit kreativen Gestaltungstechniken ist riesig. Es reicht von relativ leicht auszuführenden Wickel- und Wischtechniken über Imitationsmalerei bis hin zu handwerklich anspruchsvollen Spachtel- und Glättetechniken. Bislang besitzen letztere einen geringen Marktanteil. Die Kosten für den Endverbraucher sowie hohe Ansprüche an die handwerklichen Fähigkeiten des Verarbeiters gehören zu den Gründen hierfür.

daß Interessierte auch bereit sind, einen angemessenen Preis zu zahlen – bei attraktiven Margen für das Handwerk. Bei der erwähnten Technik werden unterschiedliche Farbtöne oder Materialien gleichzeitig verarbeitet. Die Werkstoffe enthalten weiße Partikel,

Eine neue Generation von Werkstoffen eröffnet Glättetechniken nun jedoch große Marktchancen. Denn ihre Oberflächen-Optik entsteht durch die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe bzw. Farbtöne, die gleichzeitig appliziert wer ...

ML 04-06 85 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... der Unterschied zwischen Arbeiten an einem „Grundstück“ oder „Bauwerk“ Weiher: Hin und wieder hört man im Kollegenkreis, daß eine Schönheitsreparatur nur kurze Gewährleistungszeiten hat. Ist da was dran Reinders: Tatsächlich gibt es so etwas wie eine Zweiklassengesellschaft bei den Gewährleistungszeiten. Nach der neuen VOB 2002/2003 ist bekanntlich die Regelverjährungszeit von zwei auf vier Jahre verdoppelt worden. Bei der BGBG-Verjährung ist es bei fünf Jahren geblieben. Neben dieser Standard-Verjährungszeit gibt es aber noch die „kurze Verjährung“ für die sog. „Arbeiten an einem Grundstück“. Diese beträgt nach der VOB zwei Jahre. Weiher: Was sind denn Arbeiten an einem Grundstück, etwa wenn ich „einen Rasen grün streiche“ Reinders: Nun, in diesem Fall darf man die VOB – auch wenn das schwer nachvollziehbar ist – nicht wörtlich nehmen. Schon seit mehr als zwanzig Jahren hat die Rechtsprechung diesen Begriff defini ...

ML 04-06 86-87 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Hindelanger Baufachkongreß Intensiver Gedankenaustausch der Branche, 2 200 Teilnehmer, Denkanstöße und Konzepte, 65 Fachvorträge, 50 Referenten und 72-Stunden-Programm, und, und, und. Auch in diesem Jahr las sich der Internationale Baufachkongreß (Ende Januar in Bad Hindelang) wieder wie eine unendliche Erfolgsgeschichte für nationale und internationale Kongreßbesucher aus allen Bereichen des Baus. Die Konzeption einer gemeinsamen Plattform scheint sich bewährt zu haben. Vom ersten Baufachtag 1984 – einem Vorläufer des Baufachkongresses – lockt der Kongreß der Unternehmensgruppe BaumitBayosan alle zwei Jahre Teilnehmer aus ganz Europa an.

Die Themeninhalte reichten von Fragen der Baukonjunktur und Globalisierung, über Trends der Zukunft und Verarbeitung, bis zu Körpersprache und Feng Shui. So referierten Experten zu Fragen aus Architektur, Denkmalpflege oder Wärmedämmung. Themen für den Baustoff-Fachhandel, den Verarbeiter und ...

ML 04-06 88 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Stahlbrandschutz F90 „Hensotherm® 3 KS F90“ nennt sich das neue Produkt der Rudolf Hensel GmbH, Börnsen. Die lösemittelhaltige Brandschutz-Beschichtung für Stahl ist für die Feuerwiderstandsklasse F90 für offene und geschlossene Stahlprofile erfolgreich geprüft, die Zulassung beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin ist beantragt. Bis zur Erteilung der Zulassung können Bauvorhaben mit Gutachten und Zustimmung im Einzelfall ausgeführt werden.

Die neue Brandschutz-Beschichtung F90 komplettiere damit die Produktpalette des Unternehmens auf dem Gebiet des Stahlbrandschutzes. Neben den lösemittelhaltigen Beschichtungssystemen wird auch ein komplett wasserbasierendes System aus dem Dämmschichtbildner „Hensotherm® 4 KS“ , der Grundierung „Hensogrund AQ“ und dem Überzugslack „Hensotop 84 AQ“ angeboten. Tel. 0 40/72 10 62 10 www.rudolf-hensel.de

Kremer übernimmt Vertrieb von LC-Pigmentfarben Die Kremer Pigmente G ...

ML 04-06 89 Namen und Personen
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Namen & Personen Arbeitsjubiläum für Horst Rusam Horst Rusam, technischer Leiter bei Caparol, blickte am 1. April 2006 auf 50 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Nach der Lehre als Lacklaborant wechselte er ins Analytische Labor, dessen Leitung er später übernahm. Verantwortlich war Rusam auch für die Meßtechnik und das Malertechnikum, ehe er 1992 technischer Leiter bei Caparol wurde. Die engen Kontakte zum Handwerk und dessen Wünsche an Produktqualitäten waren Anstoß für eine Reihe von Entwicklungen, die heute erfolgreich vermarktet werden.

herausragendes Engagement für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Handwerk ausgezeichnet. Als sichtbares Zeichen des Zusammenwirkens bezeichnete Willi Scharun, Vizepräsident der Handwerkskammer, den Kooperationsvertrag zwischen dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik und der Handwerkskammer Münster, der 2003 geschlossen wurde und auf eine Initiative von Prof. Sedlbauer zurückgeht. Dieser Vertrag bilde die Basis für ...

ML 04-06 8-9 Wissen allein genuegt nicht
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MANAGEMENTPRAXIS

Wissen allein genügt nicht Spielen Sie im Wettbewerb die Verhaltenskarte Mit dem zunehmenden Wettbewerbsdruck steigt auch der Leistungs- und Erfolgsdruck. Der Wunsch und das Bemühen, sich erfolgreich im umkämpften Markt zu behaupten, ist folglich heute für Unternehmer wie Manager mehr als je zuvor mit der Frage verknüpft: „Wie gelingt mir das“ Vielleicht indem sie sich an Moltke orientieren In der Sammlung seiner taktisch-strategischen Aufsätze aus den Jahren 1857 bis 1871 schreibt der große preußische Offizier „An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebensooft der mittelmäßige emporgetragen. Aber Glück hat auf die Dauer doch wohl nur der Tüchtige.“ Also ist Tüchtigkeit der Schlüssel zum unternehmerischen Überleben in einer Welt, die nach den uns geläu-

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figen Maßstäben immer mehr aus den Fugen geht und so manchen in verantwortlicher Position vor ...
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