Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2006/08_06
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ML 08-06 12-15 Kopf hoch
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Kopf hoch Mehr als eine Nische: Spanndecken

Im Vergleich zu herkömmlichen Lackspanndecken, die in einer großen Anzahl glänzender Farben angeboten werden, baut Malermeister Karl-Heinz Baumann, Geschäftsführer der deutschen Verkaufsniederlassung von Clipso, auf die „Farben“, die sich in den meisten Räumen wiederfinden: Weiß und Champagner. Das Spanndeckensystem des saarländischen Unternehmens ist ein textiles Gewebe aus Polyester, das mit Polyurethan (PU) beschichtet ist. Seine mechanische Widerstandsfähigkeit sei deutlich höher als die von PVC. ➯1

12

➯2

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8 / 2006

➯3

Abb. oben: Spanndecken-Einsatz im öffentlichen Raum. In Wellenform schlängelt sich die Tuch-/Lichtkonstruktion (17 m) durch den St. Jakobspark in Basel.

„Wir wollten ein Produkt für Decke und Wand entwickeln, das in der Lage ist unschöne Stellen eines Raumes zu kaschieren, einfach m ...

ML 08-06 16-17 Montage bei laufendem Betrieb
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Montage bei laufendem Betrieb Spanndecken-Einsatz in einer Bank Bankgebäude sollten modern, aber nicht übermäßig protzig, sachlich, aber auch kundenfreundlich wirken. Nicht jede Form der Objektgestaltung der letzten 20 bis 30 Jahre trifft hierbei noch auf den Geschmack und den Anspruch der Gegenwart. Ein solches Objekt hat der Anbieter moderner Spanndecken, Malermeister Karl-Heinz Baumann aus Merzig, mit Tuchspanndecken renoviert und auf diese Weise in nur drei Tagen einen modernen Look herstellen können. Die Schalterhalle der Volksbank im fränkischen Lauf an der Pegnitz stammte noch aus den späten 60er Jahren und war im Deckenbereich mit abgehängten Elementendecken versehen, die entfernt und durch eine

Malermeister Karl-Heinz Baumann (2.v.l.) hat sich mit seinen elf Mitarbeitern gänzlich dem Thema Spanndecken verschrieben und fungiert als Vermarkter für diverse Gewerke. Das ehemalige Vorstandsmitglied der Maler- und Lackiererinnung Saarland hat den Deutschland- ...

ML 08-06 18-21 Es ist mal wieder soweit
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Es ist mal wieder soweit! Neue Normen und Klassen im Gerüstbau Vor ca. 14 Jahren wurde die alte DIN 4 420 durch die neue vierteilige DIN 4 420 ersetzt. Jetzt sind die Tage dieser Norm gezählt. Sie wird künftig weitestgehend durch europäische Normen ersetzt. Die DIN 4 420 in ihrer Fassung vom Dezember 1990 war bisher immer eine Grundlage sowohl für den Arbeitsschutz als auch für den Standsicherheitsnachweis. Sie regelte Produktanforderungen ebenso wie Verantwortlichkeiten. Dies wird sich nun ändern. Zum einen durch die bereits häufig in Veröffentlichungen angesprochenen gesetzlichen Regelungen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und zum anderen durch die Einführung der europäischen Normen. Arbeitsschutzbestimmungen, Verantwortlichkeiten und die Prüfung von Gerüsten werden durch die BetrSichV geregelt. Die neue DIN und EN regeln dann nur noch die Produktanforderung, also im Grunde die Dimensionierung, Belastbarkeiten, Werkstoffe und die Konstruktion. Was die Frag ...

ML 08-06 22-23 Haengend verfahrbar oder staubdicht
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Hängend, verfahrbar oder staubdicht Gerüst-Einsatz in sensibler Umgebung Berge, Brücken, Kirchen, Geschäftsbereiche oder Fabrikhallen – die Herausforderungen an Restaurierungsarbeiten und damit auch an notwendige Gerüstkonstruktionen kennen schier keine Grenzen. Nachfolgend zwei Beispiele eines individuellen Gerüsteinsatzes: im Panorama-Bau zu Altötting und in einer Kirche in Heidelberg. In der Altstadt von Altötting, dem bekannten Wallfahrtsort in Oberbayern, steht das einzige im Original erhaltene und historische Panorama mit religiöser Thematik in Europa. 1903 unter der künstlerischen Leitung von Historienmaler und Freskant Gebhard Fugel entstanden, muß das etwa 1 200 m2 große Ölgemälde restauriert werden. Die ca. 12 m hohe Leinwand im zwölfeckigen Panorama-Bau wird über ein umlaufendes Fensterband im Dach belichtet. Die Besucher stehen im Zentrum des Holzbaus auf einer um die Mittelsäule gebauten Plattform. Damit die zahlreichen Besucher aus aller Welt, währen ...

ML 08-06 24-28 Sensibel oder mit delikater Lasurtechnik
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Sensibel oder mit delikater Lasurtechnik Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche 2006 verliehen Architekten, Verarbeiter und Planer, Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft sowie lokale Honoratioren kamen zur Verleihung des Architekturpreises Farbe – Struktur – Oberfläche ins Staatstheater nach Darmstadt. Der zum zweiten Mal von Caparol ausgelobte Wettbewerb prämiert vorbildlich umgesetzte Farbkonzepte in der Architektur. Die 94 nominierten Arbeiten aus dem Bereich der Architektur und Innenarchitektur wurden dabei im Hinblick auf beispielhaften Umgang mit Farbe, Struktur und Oberfläche gewertet.

Im Rahmen der Preisverleihung ehrte Dr. Ralf Murjahn (Caparol-Unternehmensleitung) das Büro Andreas Fuhrimann Gabrielle Hächler Archi-

tekten ETH/BSA (Zürich) für das Projekt „Mehrfamilienhaus am Fuße des Üetlibergs in Zürich“. Hild und K Architekten BDA (München) erhielten

die Murjahn-Medaille für die Planung des „Bayer ...

ML 08-06 29 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … … mit der Vergütung und dem Urheberrechtsschutz von Angeboten Weiher: Kann ich für die Erstellung meiner Angebote eigentlich eine pauschale Vergütung verlangen Reinders: Früher war die Rechtslage unklar. Seit dem SchuldrechtsmodernisierungsGesetz von 2002 steht nun wörtlich im Gesetz, daß ein Kostenvoranschlag/Angebot im Zweifel nicht vergütet wird (§ 632, III BGB). Geld bekommt man also nur, wenn es vorher mit dem Auftraggeber eindeutig vereinbart wird. Weiher: Kann ich denn meine Angebote, die ja oft eine Menge Arbeit machen, denn wenigstens urheberrechtlich schützen, z. B. durch den Aufdruck „Angebot ist urheberrechtlich geschützt, Weitergabe an Dritte nur mit Genehmigung erlaubt“ Reinders: Sie sprechen die verbreitete Praxis an, daß bei Ihrem Angebot die Preise abgedeckt werden und dann dem Wettbewerb als Kopie geschickt werden, um ein weiteres Angebot zu bekommen

RA Wolfgang Reinders

Weiher: Richtig, das ist nämlic ...

ML 08-06 30 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Befristete Arbeitsverträge Frage: Ich möchte einen Arbeitnehmer, der 61 Jahre alt ist, für drei Jahre befristet einstellen. Ich habe gehört, daß es nicht mehr möglich sein soll Andreas Becker: Nach § 14 Abs. 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes war es möglich, Arbeitnehmer, die über 58 Jahre alt sind, für mehr als zwei Jahre befristet ohne sachlichen Grund einzustellen. Das heißt, man mußte keinen Grund für die Befristung angeben. Der europäische Gerichtshof hat jedoch festgestellt, daß diese Sonderregelung gegen europäisches Recht verstößt. Dieser Auffassung ist jetzt auch das Bundesarbeitsgericht gefolgt. Aufgrund dieser Sondervorschrift dürfen keine befristeten Arbeitsverträge ohne sachlichen Grund für mehr als zwei Jahre geschlossen werden. Frage: Zurzeit beschäftige ich einen 60jährigen Arbeitnehmer, der für drei Jahre befristet, ohne sachlichen Grund, eingestellt wurde. Die Befristung läuft in einem halben Jahr aus. Welche ...

ML 08-06 36 Die Rosskur
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Die Roßkur Maler- und Lackierer-Innung des Kreises Kleve restauriert das hölzerne Pferd im Skulpturenpark Schloß Moyland Handwerk und Kunst gehören seit hunderten von Jahren zusammen. Handwerk kann Kunst sein und Kunst kann Handwerk sein. „Um dieses auch dem Nachwuchs zu vermitteln und dabei auch die Wertschätzung, die das Handwerk der Kunst entgegenbringt, zu dokumentieren, hat sich die Maler- und Lackierer-Innung des Kreises Kleve entschlossen, ein Kunstwerk im Skulpturenpark von Schloß Moyland fachgerecht zu restaurieren“, erläutert Obermeister Josef Polders das Sponsoring seiner Innung.

Das „Große Pferd“ von Erwin Heerich, welches 1997 in den monumentalen Maßen 600 x 540 x 120 cm aus Kiefernholz für den Skulpturenpark ausgeführt wurde, setzt im Park des Museums Schloß Moyland einen markanten Akzent. Das überdimensionale hölzerne Pferd erinnert an das trojanische Pferd der griechischen Sage nach Homer, mit dessen Hilfe es Odysseus und seinen Gefä ...

ML 08-06 37 Zeit dass sich was dreht
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LESERBRIEF „Zeit, daß sich was dreht ...“ „Zeit, daß sich was dreht ... auch bei der Bau BG“ – unter dieser Überschrift erhielten wir folgenden Leserbrief von Rolf-Dieter Kellner, Vorstand Farbrat eG, Stuttgart: „Als Mitglied des Farbrates und somit Vertreter einer Wertegemeinschaft im Berufsfeld Farbe, möchte ich Sie bitten, die Kollegen im Land wachzurütteln und auf die unerträgliche Situation in bezug auf die neuesten Vorgehensweisen der Bau BG hinzuweisen. Vielen scheint die exorbitante und unbegründete Beitragserhöhung noch gar nicht aufgefallen zu sein – die Zahlung soll ja erst im August erfolgen, also legt man den Bescheid zunächst einmal zur Seite. Aber nun ist eine Reaktion seitens aller Betriebe erforderlich. Seit langem kämpfen wir gegen das Monopol der Berufsgenossenschaften. Nun hat sich die Situation für unseren Berufszweig entscheidend verschärft. Die Bau BG hat, ohne daß dies durch die Unfallstatistik zu begründen wäre, die Maler in eine ...

ML 08-06 38-39 Walter Gropius als Pate
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Einfamilienhaus im Bauhaus-Stil Kein geringerer als Bauhaus-Architekt Walter Gropius stand Pate für ein ungewöhnliches Einfamilienhaus in Fulda. Die Villa, die Gropius in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts für den Physikprofessor Felix Auerbach und seine Familie entwarf, inspirierte Jörg Bohn bei der Planung des eigenen Wohnhauses.

„Fließende Räume, klare Kuben, große Glasflächen und die Verwendung von Farbe und Sichtbeton waren meine Vorgaben. Ich habe als Denkmalpfleger viel mit Architektur zu tun und die Gebäude der Bauhaus-Architekten haben mich schon immer stark beeindruckt. Glücklicherweise geht es meiner Frau ganz genau so und deshalb wollten wir beide die Bauhaus-Idee unbedingt in unserem eigenen Haus verwirklichen“, so Jörg Bohn, Kopf der Bausanierung und Denkmalpflege GmbH & Co. KG in Fulda. Sein Unternehmen befaßt sich mit sieben Mitarbeitern schwerpunktmäßig mit der Sanierung von Kirchen, Schlössern und Burgen.

Auch die ...

ML 08-06 3 Farbe Fussball Kuhhaut
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Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Farbe, Fußball, Kuhhaut Das war wirklich eine Werbung für die Farbe: „Oranje boven“ oder „Allez les bleus“, dazu die millionenfache Bekenntnis zu Schwarz-Rot-Gold, sei es auf Wangen, Busen, Oberarmen oder fusseligen Haarteilen im Irokesenlook. Die völkerverbindenden Festwochen haben euphorisiert, Sommer-Deutschland wird als einzige Partymeile geoutet und Trendforscher fragen: „Aus welchen Quellen speist sich wohl dieses Zusammengehörigkeitsgefühl“ Die Fußballweltmeisterschaft sei, dies klingt zwar etwas hochtrabend, doch wichtige Köpfe sehen dies so, zu einer wunderbaren Werbung für den Wirtschaftsstandort Deutschland geworden. Und vornehmlich ausländische Journalisten kommentieren: „Die Deutschen riskieren, fast sympathisch zu wirken – und das ist beinahe wichtiger für sie, als die Weltmeisterschaft zu gewinnen.“ Dieser Traum ist bekanntlich eh geplatzt, „Klinsmänner“ sind mittlerweile zu „Löw-en ...

ML 08-06 40-41 Ist Deutschland zu farblos
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„Ist Deutschland zu farblos“ Symposium „Farbe und Licht“ in der Allianz Arena Mehr als 300 Experten aus Architektur, Handwerk, Fachgroßhandel, Industrie und Wissenschaft kamen zum Symposium „Farbe und Licht“ in die Allianz Arena nach München. Dorthin hatten die Maler- und Lackierer-Innung in München sowie der Münchner Fachgroßhandel SE-Farben eingeladen – auch um eine Frage zu diskutieren, die nicht nur in Fachkreisen erörtert wird: „Ist Deutschland zu farblos“ Eine Frage, die man eigentlich nach der unerwarteten WM-Euphorie so gar nicht mehr stellen kann. Doch losgelöst von Gesichtsschminke und Fußball-Fähnchen lautet die Antwort: Farbe und Licht fehlen in Deutschland. Diese Meinung ist nicht nur in der Bevölkerung weit verbreitet. Auch Stadtplaner und Gestalter wie Professor Markus Schlegel von der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim vertreten diese Auffassung. Schlegel, der sich beim Symposium des Themas „Farbe und Licht im ...

ML 08-06 42-44 Die Kraft des Details
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Die Kraft des Details Marmorit Fassadenwettbewerb „Lichtblick“ entschieden Im Januar 2005 fiel der Startschuß für den sog. „Lichtblick Wettbewerb Fassadendetails“ von Marmorit. Am Wettbewerb teilnehmen konnten Fachunternehmer aus dem Stukkateur- oder Malerhandwerk, ebenso wie Architekten. Zugelassen waren Objekte aus dem Wohn- und Gewerbebau sowie Neu- und Altbauten, die nach dem 1. Januar 2002 fertiggestellt wurden. Eine unabhängige Fachjury prämierte nun ideenreiche Fassadendetails aus Putz- oder Dämmstoffsystemen und kürte im Fassadium Altbach (siehe auch DER MALER 6/2006) die zehn Preisträger, die sich jetzt auf eine Erlebnisreise in die Toskana, der Heimat des Marmors, freuen können.

Historische Fassaden faszinieren durch die Vielfalt ihrer Gestaltung. Bei modernen Fassaden hingegen regieren häufig Eintönigkeit und rechte Winkel. Ziel des Wettbewerbs war es, die Fassade wieder zu einem attraktiven Blickfang zu machen. Gesucht wurden daher handwerkli ...

ML 08-06 45 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Universalgerät für Oberflächeneffekte Ein Universalgerät zum Erstellen verschiedenster Oberflächeneffekte, ein Gerät zum Schleifen, Glätten, Polieren, Filzen, Bürsten und Kratzen, ist seit einigen

Wochen wieder unter dem Namen „Putzi“ direkt bei der Giema GmbH, Müllheim/Baden, zu beziehen. Für jede Oberfläche gibt es dabei eine separate Aufsatzscheibe, die man mittels Klettverschluß auswechseln kann. Eine spezielle Deckenhalterung erleichtert das Arbeiten über Kopf.

Kleines Laser-Entfernungsmeßgerät Mit dem Laser-Entfernungsmeßgerät „DLE 50 Professional“ hat Bosch, Leinfelden-Echterdingen, einen kompakten Laser-Entfernungsmesser entwickelt, der in die Hosentasche paßt und immer griffbereit ist. Maler können damit per Knopfdruck die Größe der Wandflächen ermitteln und schnell den exakten Farbmengenverbrauch bestimmen.

Das Gerät besteht in der Grundausstattung aus der Versorgungseinheit (Anschluß für ...

ML 08-06 46 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen techniker demonstrierten u. a. auch die vielfältigen Möglichkeiten von „Marmorin Silikat antik Lasur“.

Testwochenende bei einem Farbenund Putzhersteller in Slowenien

Die Firma JUB wollte nicht nur ihre Produkte und Werke den Teilnehmern zeigen, sondern auch die Schönheiten des EU-Landes Slowenien. Daher fuhr man nach Postojna zur Besichtigung der bekannten Tropfsteinhöhlen und anschließend weiter nach Portoroz an der slowenischen Adria-Küste. Unter der Führung von Michael Mlinar wurde u. a. das kleine Städtchen Piran besichtigt.

Die Firma JUB Vertrieb GmbH, Unterschleißheim, lud Sachverständige des Maler- und Lackiererhandwerks sowie Malermeister, Vorarbeiter, angehende Farb- und Lacktechniker sowie Schüler der Meisterschule München mit ihrem Lehrer Klaus Auer zu einem Testwochenende ihrer Produkte nach Ljubljana (Slowenien) ein. Dort fand im Werk Dol pri Ljubljani eine Begrüßung durch den Geschäftsführ ...

ML 08-06 47 Namen und Personen
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Namen & Personen Dr. Marcus Kalde im Dörken-Vorstand Dr. Marcus Kalde (50) trat im in den Vorstand der Ewald Dörken AG, Herdecke, ein und wird in die Gesamtverantwortung für die Tochterunternehmen der Dörken-Gruppe eingebunden.

sowie für weitere Einzelprojekte werde man mit Dr. Marcus Kalde an Kompetenz gewinnen. Darüberhinaus erwarte man zusätzliche Managementressourcen, um die geplante Entwicklung der operativen Dörken-Firmen abzusichern und zu beschleunigen.

Das neue Vorstandsmitglied ist promovierter Maschinenbauer, verheiratet und hat zwei Kinder. Seine wesentlichen Berufserfahrungen hat er bei AEG, bei Vaillant und zuletzt bei der Ruhrgas Industries erworben. Seit dem frühen Tod von Dr. Roland Schulze-Kadelbach im August 2004 waren dessen Aufgaben von den beiden anderen Vorstandsmitgliedern, Ute Herminghaus-Böcking und Karl E. Dörken, kommissarisch mit übernommen worden. Für übergeordnete Themen wie das Innovationsund Produktionsmanagement, ...

ML 08-06 6-7 Nachrichten
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Nachrichten GlasdekogewebeProfis helfen vor Ort Das Bündnis für Glasdekogewebe verstärkt seine Aufklärungsarbeit in praktischer Hinsicht und schickt ein eigens eingerichtetes Customer Service Team auf die Straße. Eine Gruppe von Experten des Bündnisses für

Glasdekogewebe (www.glasdekogewebe.de), allesamt Maler mit langjähriger Glasdekogewebe-Kompetenz, wird vor Ort die Verarbeitung dieser Wandbeläge demonstrieren. „Wir kommen direkt auf die Baustelle, zur Hausmesse oder in die Meisterschule“, sagt Peter Lehinger, Leiter des Customer Service Teams, „und gehen allen Malern zur Hand, die eine praktische Einweisung in diesen Baustoff wünschen.“ Zahlreiche Seminare des Bündnisses für Glasdekogewebe haben gezeigt, wie einfach das Verlegen zu erlernen ist und „wieviel Freude Maler mit der Verarbeitung dieser formstabilen Wandbeläge haben“, so Lehinger. Dabei stehen auch zahlreiche Insider-Tricks auf dem Lehrplan. Diese reichen von der richtigen Muster- u ...

ML 08-06 8-11 Kultur der Kommunikation
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MANAGEMENTPRAXIS

Kultur der Kommunikation Betriebliche Konfliktsituationen entschärfen Was die Expertin für Konfliktbewältigung und Mediation, Dr. Elisabeth Kals, Professorin für Sozial- und Organisationspsychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Vorgesetzten rät, skizziert nachfolgender Beitrag.

Situation 1: Zwei Mitarbeiter liegen sich in den Haaren. Was tun als Vorgesetzter Signalisieren einer oder beide Mitarbeiter, daß sie von ihrem Vorgesetzten „Klärungshilfe“ erwarten, sollte der/die sich der Sache annehmen. Ein ent-

sprechendes Signal wäre, wenn die Kontrahenten den Konflikt ansprechen. Dann kommt es für den Vorgesetzten darauf an, die Konfliktparteien zu verstehen. Voraussetzung dafür ist, sich in ihre Lage zu versetzen und durch Zuhören und gezieltes Nachfragen

eine Basis für die Konfliktschlichtung zu finden. Auf keinen Fall darf „aus dem Handgelenk“ heraus gewertet und Stellung be ...
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