Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2006/12_06
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

    -

  • image02

    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

  • GI

    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

  • image04

    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

  • image05

    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image06

    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image07

    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

  • image07

    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

  • image07

    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

Zeitraum:-

Verknüpfungsart:

UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 12-06 12-15 Der enge Dreiklang
Vorschau
Der enge Dreiklang Sto-Stiftungswettbewerb entschieden Vor über 100 Gästen wurden in Berlin die Sieger eines bundesweiten Wettbewerbs von Nachwuchskräften im Maler- und Lackiererhandwerk und deren „Paten“ (Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen) gekürt. Über 60 000 Euro Preisgelder wurden dabei vergeben. Die Sto-Stiftung, die diesen bislang einzigartigen Wettbewerb initiiert und begleitet hat, will damit auf die neue zukunftsweisende Ausbildungsverordnung im Maler- und Lackiererhandwerk aufmerksam machen und diese weiter fördern. Neben einem reinen Bestenwettbewerb wurden dabei in einer zweiten Kategorie die Leistungen von Auszubildenden in schwieriger sozialer bzw. wirtschaftlicher Lage prämiert. Mit ihrer Teilnahme bestätigten 22 Bewerber, daß die neue Ausbildungsrichtlinie im Maler- und Lackiererhandwerk greift und erste Früchte zu tragen beginnt. Ziel der Richtlinie ist, den Berufsnachwuchs handlungsorientiert auszubilden. Das heißt, die Arbeiten mit mehr Eigenveran ...

ML 12-06 16-17 Elastisch mit Fusswaerme
Vorschau
Elastisch mit Fußwärme Linoleum-Fertigboden Linoleum, überwiegend aus natürlichen Rohstoffen, ist für Verbraucher, die nicht auf Gestaltungsreichtum verzichten wollen, eine interessante Bodenvariante. Mit neuen Produkten gehe erstens gegenüber Bahnenware die Verlegung deutlich schneller und leichter, weil die sonst erforderlichen Vorarbeiten wie Spachteln entfallen, und zweitens ist der Boden sofort begehbar, weil es kein Aushärten und Trocknen des Klebers gibt.

Linoleum-Einsatz für unterschiedliche Zielgruppen, Ansprüche und Einrichtungsstile. (Foto: Forbo)

Linoleum liege aufgrund seiner unbedenklichen Inhaltsstoffe und seines modernen Erscheinungsbildes im Trend der Zeit, zumal es so angenehme Eigenschaften besitze wie Fußwärme, Rutschfestigkeit, Ergonomie und Hygiene. Außerdem sei es dauerhaft elastisch, lichtecht, beständig gegen Öle, Fette und Teer, strapazierfähig, geeignet für Fußbodenheizung und Stühle mit Rollen: Also ein naturnaher ...

ML 12-06 18-20 Trends am Boden
Vorschau
Trends am Boden Domotex Hannover Fachmesse für Teppiche und Bodenbeläge Die Domotex in Hannover (13. bis 16. Januar 2007) baut ihre Position als internationale Leitmesse der Bodenbelagsbranche weiter aus. Aussteller aus rund 60 Ländern nutzen die Messe, um ihre neuesten Produkte zu zeigen. „Der Zuspruch ist erneut sehr groß“, sagt Stephan Ph. Kühne, Vorstand der Deutschen Messe AG. Die Veranstalter rechnen mit 1 250 Ausstellern auf 90 500 Quadratmetern NettoAusstellungsfläche. Rund 45 000 Fachbesucher werden erwartet. „Nirgendwo wird einem Handwerker komprimierter das Spektrum der Bodengestaltung vorgeführt. Egal, ob mit Teppichboden, PVC, Laminat oder Parkett, alle Arten sind umfassend vertreten,“ urteilt auch Karl-August Siepelmeyer, Vizepräsident Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und Landesinnungsmeister Niedersachsen. „Zur vergangenen Veranstaltung sind mehr hochkarätige Entscheider als je zuvor angereist. Die Besucherbefragung ergab, daß jeder zweite ...

ML 12-06 21-23 Zurueck in die Zukunft
Vorschau
Der Einsatz von Lehmputz erlebt heute aus ökologischen und bauphysikalischen Gründen einen enormen Aufschwung. Außerdem wird dem Lehmmörtel Kalk oder Gips zugegeben. In diesen Fällen wirkt der Lehm nicht als Bindemittel, sondern als Zuschlag und färbende Zugabe. Deshalb sind solche Putze eher den Kalk- bzw. den Gipsputzen als den Lehmputzen zuzurechnen. Lehmmörtel stehen heute in einer großen Vielfalt an Rohdichteklassen, Zuschlagstoffen, Farben als Fertigprodukt in verschiedenen Verpackungsformen zur Verfügung. Da Lehmmörtel nicht abbinden, können diese auch erdfeucht in größeren Einheiten und damit preisgünstiger geliefert werden und bis zur Verarbeitung längere Zeit lagern. Dr. phil. Josef Maier Dipl. Ing.(FH) Fachbereich Architektur an der FH Coburg, Dr. phil. Fachbereich Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Geschichte. 1988 Leiter der Abteilung Fortbildung am Deutschen Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege, Propstei Johannesburg, Fulda. 1991 Fre ...

ML 12-06 24-28 Einer der aeltesten Baustoffe
Vorschau
Einer der ältesten Baustoffe Lehm-Innendämmung historischer Fassaden An einer erhaltungswürdigen historischen Fassade ist eine Außendämmung keineswegs vertretbar. Vor allem ästhetische Gründe sprechen dagegen. Verbindliche Energiespar-Verordnungen, Hausbesitzerpaß, Vorgaben der Denkmalbehörden, Unterhaltungskosten, wirtschaftliche Gründe und auskömmliche Mieteinnahmen zwingen den Hausbesitzer, notgedrungen eine Innendämmung ausführen zu lassen. Dabei befähigen nur gründliches Wissen, pedantisches Einhalten der fachlichen Vorgaben und natürlich längere Erfahrungen zu richtiger Ausführung. Erfreulicherweise wird seit über 20 Jahren in unserem Betonzeitalter wieder mit Lehm, dem ältesten und heute noch weltweit geschätzten Baustoff, erfolgreich geforscht und natürlich auch gebaut. Was sind erhaltungswürdige Fassaden Was ist bei der aktuellen Kostenlage und den heutigen Ansprüchen an einer Immobilie erhaltenswert Ist es eine mit industriell vorgefertigtem Stuck im ...

ML 12-06 29-31 Mit Zuschlag aus Feinstein
Vorschau
Mit Zuschlag aus Feinstein Wanddesign mit Lehmputz Gestaltungsvariante mit Lehmputz im Badezimmer.

Lehmputz richtet sich an ein ausgesuchtes Publikum, das die Vielseitigkeit des Baustoffs Lehm erkennt. Verbunden sind damit zahllose Gestaltungsvarianten mit wohngesunder Behaglichkeit. Ob mediterran oder klassisch, ruhig oder schrill, ob rustikal oder modern – der Maler und Stukkateur vor Ort wird zum Berater seines exklusiven Kunden. Raumgestalter schätzen dabei die unkomplizierte und variantenreiche Anwendung. Nachfolgender Beitrag skizziert die Gestaltungsvariante als geschliffener Steinputz. Dabei wird durch die Arbeitsgänge „Aufschlämmen“ und abschließend „Schleifen“ der Zuschlag aus Feinstein und Holzsplitter freigelegt, der den Lehmputzflächen ein ungewöhnliches, aber nicht minder interessantes Aussehen verleiht.

Dekorputz aus Lehm verbessere, so der Anbieter, das Raumklima, weil er in hohem Maße Feuchtigkeit aus der Raumluft aufnimmt, di ...

ML 12-06 32-34 Fuer Buecher und Menschen
Vorschau
Für Bücher und Menschen Bibliotheks- und Hörsaalgebäude der Bauhaus Universität Weimar 1919 gründete der Architekt Walter Gropius in Weimar das Bauhaus als Gestaltungsschule mit der Vision eines Zusammenwirkens von Architektur, Kunst, Handwerk und Industrie. Das Bauhaus führte die größten Architekten und Künstler seiner Zeit zusammen und nimmt als moderner Mythos in der Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts eine herausragende Rolle ein. Für die Bauhaus-Universität zu bauen ist gewiß eine besondere Herausforderung – bei all dem Anspruch, den man mit diesem Namen assoziiert. Meck Architekten aus München stellten sich mit dem neuen Bibliotheks- und Hörsaalgebäude der Bauhaus-Universität dieser Herausforderung. Die Malerarbeiten wurden dabei von der Firma „Bergener“ aus Niederorschel ausgeführt.

Der Bau ist komplett in Stahlbeton realisiert und in einem für Weimar typischen dunkelgrauen Farbton lasiert.

Für ein Brauereiq ...

ML 12-06 37 Outdoor-Kindergalerie
Vorschau
Outdoor-Kindergalerie Ein Firmengebäude, dessen Fassade die Unternehmensphilosophie nach außen trägt. Resopal hat zum 60jährigen Standortjubiläum in Groß-Umstadt eine neue Lagerhalle für Fertigwaren eingeweiht, das Ergebnis einer sechsstelligen Investition am deutschen Standort. Für die Fassade malten über 500 Kinder aus Groß-Umstadt und Umgebung Bilder zum Thema „Arbeitsplätze für die Zukunft – Resopal hält, was sich Kinder erhoffen“. Für ein langes leben der individuellen Fassade sorge die korrosionsfrei, frost-, hagel- und fäulnissichere Resoplan®-Oberfläche. Die individuell gestalteten Papierbögen bilden jeweils eine der mit Harz imprägnierten Papierbahnen, die mit hoher Hitze und unter hohem Druck zu einer homogenen Resopal®-Platte verpreßt werden.

Die neue Lagerhalle auf dem Resopal-Betriebsgelände in Groß-Umstadt mit den in Resoplan ® verpreßten Kinderzeichnungen.



...

ML 12-06 38 Was ist eigentlich
Vorschau
WAS IST EIGENTLICH … … bei Balkon- und Fassadensanierungen mit der EnergieeinsparVO (EnEV) Weiher: Bei der Fassadensanierung eines Mehrfamilienhauses werden viele Kunden erstmals mit dem Thema Energie und Dämmung konfrontiert. Wenn sie dann hören, daß die bisher ungedämmte Fassade nun möglicherweise den Vorschriften der Energieeinsparverordnung genügen muß, machen viele einen Rückzieher und wollen eine preiswerte Lösung. Reinders: Nach der EnEV ist zunächst einmal noch lange nicht jede malertechnisch zu bearbeitende Fassade automatisch ein EnEV-Fall. Einschlägig sind die Vorschriften nur, wenn der Außenputz einer bisher ungedämmten Außenwand erneuert wird. Geht es lediglich um die Beschichtung, bleibt die ENEV außen vor. Weiher: Oft sind aber nicht alle Hausseiten schlecht oder auf einer Seite z. B. nur der Sockel oder Firstbereich. Gibt es da eine Grenze Reinders: Wenn es sich um normale Wohngebäude handelt (19 Grad Mindestinnentemperatur und vier Monate ständig ...

ML 12-06 39-42 maler-direkt
Vorschau
malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer ÖFFENTLICHE VERGABE: FEHLENDE ZAHLUNG AN DIE SOZIALKASSE KANN ZUM ANGEBOTSAUSSCHLUSS FÜHREN

Ein öffentlicher Auftraggeber ist berechtigt, durch Gestaltung der Bewerbungsbedingungen im Rahmen der Angebotskalkulation Wettbewerbsgleichheit zu schaffen. In diesem Sinne kann er auch den Nachweis über die Entrichtung von Beiträgen an die Sozialkassen der Baubranche fordern. Dies hat das OLG Bremen entschieden (Az.: 1 U 71 / 04). Durch diese Entscheidung werden Firmen gestärkt, die sich korrekt an die allgemeinverbindlichen Tarifverträge im Maler-Lackiererhandwerk halten. Mehr dazu unter www.farbe.de / Betriebsführung & Recht / Baurecht / VOB SCHLECHTWETTERKÜNDIGUNG (§ 46 RTV) 2006/07 – MERKBLATT EXKLUSIV FÜR INNUNGSMITGLIEDER

Die Möglichkeit, in der Winterperiode (15. November bis 15. März), gewerbliche Arbeitnehmer bei schlechter Witterung mit eintägiger Kündigungsfrist kündigen zu können, ist eine beso ...

ML 12-06 3 Kaffeemaschine und andere Maerchen
Vorschau
Verlagssitz Schloß Mindelburg

Kaffeemaschine und andere Märchen Erinnern Sie sich noch an die Beschreibung des Berufsbildes „Maler“ in einer großen Tageszeitung vor einigen Jahren Nein Nachdem wir das Jahr des Balles oder des kollektiven Taumels nun schon fast wieder (unglaublich) hinter uns haben, sei dieses Zitat nochmal an den Anfang dieser Seite gestellt, nahezu klingt’s nach Märchen: „Die Baustelle ist wie die ganze Welt, zugig, laut und unvollkommen – und dann kommt der Maler und streicht sie an. Und die Welt ist wieder schön“. Ach, ist das toll. Und wenn sie nicht gestorben sind ... ... dann könnte man an dieser Stelle noch ganz andere Märchen erzählen. Das Märchen, daß einzelne Hersteller ernsthaft meinen, ihre Produkte über diverse Zugaben an den Mann, sprich Verarbeiter bringen zu können. Leider funktioniert dies auch in einigen Fällen. Da lockt die Zugabe – Kaffeemaschine, der Teddybär, die Kreuzfahrt (oder was auch immer) – immer ...

ML 12-06 43 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
Vorschau
aus der Praxis

Schlechtwetter-Kündigung Frage: Ich muß Mitarbeitern wegen schlechter Witterung kündigen. Dazu spreche ich eine Kündigung nach § 46 RTV aus. Muß ich dabei die Regeln des Kündigungsschutzgesetzes einhalten Andreas Becker: Ja! Eine Schlechtwetter-Kündigung ist eine ordentliche Kündigung, die nur nahezu entfristet ist. Bei dieser Kündigung muß, wie bei jeder ordentlichen Kündigung, eine Sozialauswahl getroffen werden, auf deren Basis die Kündigung ausgesprochen wird. Frage: Welches sind die Kriterien für eine Sozialauswahl Andreas Becker: Grundsätzlich gibt es drei Auswahlkriterien, die anzuwenden sind. Dies ist zum einen die Betriebszugehörigkeit, dieses Merkmal hat das stärkste Gewicht. Weitere Kriterien sind das Lebensalter und Unterhaltsverpflichtungen des Beschäftigten. All diese Kriterien müssen gewertet werden und es muß eine Reihenfolge, bei vergleichbaren Arbeitnehmern (z.B. Gesellen), erstellt werden. Derjenige Arbeitnehmer mit de ...

ML 12-06 44-47 Illusionen und Raumkunst aus Leidenschaft
Vorschau
Illusionen und Raumkunst aus Leidenschaft Besuch Besuch bei bei Malermeister Malermeister Armin Armin Doege Doege in in Hilden Hilden

Das fliegende Schiff schmückt die Zimmerdecke in Armin Doeges Büro.

Daß „Maler Doege“ ein besonderer Betrieb ist, hat sich weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus herumgesprochen. Malermeister Armin Doege gilt bei seiner anspruchsvollen Klientel als Inbegriff handwerklicher Perfektion. Ein Ruf, der seine Mitarbeiter gleichermaßen motiviert und verpflichtet. „Maler sind keine Anstreicher, sondern Raumgestalter“, lautet dabei sein Credo. Und der Meisterzwang erscheint unabdingbar: „Eine absolute Notwendigkeit, um ein hohes Qualitätsniveau in allen Innungsbetrieben zu garantieren.“

Die geschmackvoll eingerichtete Villa Fuchsberg, in der sich Doeges exklusives Beratungsstudio in Hilden bei Düsseldorf befindet, führt das Außergewöhnliche der Unternehmungen „Maler Doege“ und „Boden Do ...

ML 12-06 48-53 Farbfreude in Sicht
Vorschau
Farbfreude in Sicht 15. 15. Deutscher Deutscher Fassadenpreis Fassadenpreis entschieden entschieden Im Rampenlicht des von Brillux ausgeschriebenen Deutschen Fassaden-Preises stehen Objekte und ihre Gestalter, deren Arbeiten auch anderen Verantwortlichen am Bau farbige Impulse geben können – und sie aufrufen, die Farbkompetenz des Malerhandwerks zu nutzen. Über 300 Beiträge bewarben sich im Jubiläumsjahr – der Preis wurde zum 15. Mal vergeben – um die Platzierungen und die insgesamt 17 250 Euro Preisgelder. Die Jury unter Vorsitz des Architekten Prof. Jürgen Braun würdigte die Qualität der Einreichungen mit jeweils drei ersten und zweiten Preisen sowie drei Anerkennungen.

Ganz oben auf dem Siegerpodest stehen im Wettbewerb 2005 drei sehenswerte Objekte, die Farbe für den jeweiligen Anwendungsbereich beispielhaft verwenden und sicherlich

48

auch Farbvorsichtigen den Horizont erweitern. Wie starke Töne in neuen Siedlungsstrukturen Sign ...

ML 12-06 54 Termine und Veranstaltungen
Vorschau
Termine & Veranstaltungen EPLF-Mitgliederversammlung Der alte Vorstand ist auch der neue: Einstimmig wurden Ludger Schindler (MeisterWerke), Martin Prager (Kronotex), Ralf Eisermann (Sonae/Tarkett) und Dr. Theo Smet (Unilin) auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des EPLF (Verband der Europäischen Laminatbodenhersteller) bei der Firma Alveo in Wales für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Ein neues Mandat erhielten auch die beiden Obleute der EPLF-Arbeitskreise Ralf Eisermann (Märkte + Image) und Dr. Theo Smet (Technik), die dem Vorstand damit automatisch angehören. Zum Kassenprüfer des Verbandes wurde erneut Johannes Schulte (Meister Werke) gewählt.

Neues gibt es aus dem Arbeitskreis Technik des EPLF zu vermelden. Experten aus diesem Gremium arbeiten auf ISO-Ebene kontinuierlich an der Entwicklung weltweit einheitlicher Standards für Laminatböden mit und können bekanntgeben, daß mehrere Normen zu spezifischen Themenkomplexen verabschiedet wurden. Dazu geh ...

ML 12-06 55 Namen und Personen
Vorschau
Namen & Personen Dr. Wulf-Dieter Spilgies ArdexInnovationsmanager

Dr. Ralph Reuth Thermo CeramGeschäftsführer

Dr. Wulf-Dieter Spilgies, 31, ist neuer Innovationsmanager der Ardex GmbH, Witten. Direkt der Geschäftsführung unterstellt, verantwortet er künftig die Prozeßsteuereung neuer Produkt- und Serviceentwicklungen. Zu seinen Aufgaben zählt die gezielte Steuerung vielfältiger Innovationsprozesse innerhalb der Unternehmensgruppe – von der ersten Ideenfindung bis zu ihrer wirtschaftlich erfolgreichen Vermarktung. Dazu gehört auch die Fortentwicklung des firmeneigenen Innovationsmodells, des „Ardex-House of Innovations“. Unlängst wurde das Unternehmen für seine Innovationskraft mit dem Gütesiegel Top 100 ausgezeichnet.

Die Thermo Ceram GmbH hat ihre Unternehmensleitung erweitert: Seit wenigen Wochen zeichnet Dr.-Ing. Ralph Reuth als zweiter Geschäftsführer verantwortlich. Der 35jährige war nach seinem Maschinenbaustudium und ans ...

ML 12-06 56-57 Firmen und Produkte
Vorschau
Firmen & Produkte LTA® -Technologie für Acryllacke Mit einem neuen Fett abweisenden Bindemittel hat Sigma Coatings seine Acryllacke Sigma Contour Aqua-PU matt und satin für den Innenbereich ausgerüstet. Die neuartige LTA®-Technologie mache beschichtete Flächen noch resistenter gegen Verschmutzungen, insbesondere auch durch solche über den Kontakt mit fetthaltigem Handschweiß. LTA® stehe für Lipophobic Technologie für (PU) Acryllacke. Das Fett abweisende (=lipophobe)

Bindemittel macht es Fetten besonders schwer, in den Anstrichfilm einzudringen und über ihre Weichmacher mit dem Bindemittel zu reagieren. Stattdessen bleibt der Anstrichfilm hart und Schmutzpartikel finden kaum Chancen, an ihm haften zu bleiben. Zudem hat der Hersteller neue Gleit-Zusatzstoffe in die Rezeptur der beiden Acryllacke eingebaut. Dies erhöhe die Kratzbeständigkeit beschichteter Flächen. Hoch belastbar und reinigungsbeständig – das mache die Lacke, so der Hersteller, zu Problemlö ...

ML 12-06 6-7 Nachrichten
Vorschau
Nachrichten Investitionen in den Denkmalschutz In den vergangenen Jahren hat sich die Bautätigkeit vom Neubau hin zum Bauen im Bestand, zur Sanierung und Modernisierung verlagert. Von den insgesamt 110 Mrd. Euro, die in Wohnungsbauinvestitionen fließen, gehen 59 Mrd. Euro in die Sanierung und Modernisierung. Es werden 15 Mrd. Euro jährlich in denkmalgeschützte Gebäude investiert. Prof. Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes: „Ohne eine entsprechende öffentliche Förderung würde diese Summe deutlich geringer ausfallen und Kulturgut unwiederbringlich verfallen. Investitionen in den Denkmalschutz, Investitionen in den

Erhalt und ggf. auch in eine neue Nutzung historischer Gebäude sind von großer, nicht nur wirtschaftlicher Bedeutung. Denkmäler zählen zu den weichen Standortfaktoren. Sie prägen das Gesicht der Städte und stimulieren wesentlich den Kulturtourismus, für den Menschen vor Ort erhöht sich die Standortu ...

ML 12-06 8-11 Schlechtester Begleiter Zeitdruck
Vorschau
MANAGEMENTPRAXIS

Schlechtester Begleiter: Zeitdruck Nachfolgeregelung in Familienunternehmen In der Regel handelt es sich bei Handwerksunternehmen um sogenannte familiengeführte Unternehmen. Dieses gilt für alle Brachen des Handwerks. Der Inhaber als Meister und somit Konzessionsträger beschäftigt je nach Größe seiner Firma einen oder auch mehreren Gesellen. In größeren Betrieben können auch noch weitere Meister angestellt sein. Aber unabhängig davon, wie groß oder klein ein Betrieb auch ist, egal ob es sich um den kleinen Meisterbetrieb mit regionalem Bezug handelt, oder um den überregionalen Großbetrieb mit diversen Filialen, ein Thema wird irgendwann für alle gleichermaßen relevant: Die Nachfolgeregelung!

Heutzutage ist es unbedingt erforderlich, sich ab einem Alter von 50 Jahren schon einmal mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Ab 55 wird es definitiv Zeit dafür, sich ernsthafte Gedanken zu machen. Ist man erst 60, betrachten viele Expe ...
Einzelne Ausgaben durchsuchen
Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränkeindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränke-
fachgroßhandel
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

BBI International
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

BBI Español
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Getränkering-Aktiv
2003 | 2004 | 2005

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005

Der Doemensianer
2014 | 2015 | 2016

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016

Der Maler- und Lackierermeister
Zu den Mitteilungen

01_06 | 02_06 | 03_06 | 04_06 | 05_06 |
06_06 | 07_06 | 08_06 | 09_06 | 10_06 |
11_06 | 12_06

Industriebedarf
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

www.dermaler.deMediadaten
Impressum | Kontakt Verlag W. Sachon GmbH+Co.KG • Schloss Mindelburg • 87719 Mindelheim