Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2010/04_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-10 12-15 Nicht auf den Holzweg geraten
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Nicht auf den Holzweg geraten Erfolgreiche Parkettverlegungen Der Parkettmarkt ist in Bewegung. Obwohl Mehrschichtparkette traditionell gegenüber Massivholz-Alternativen in der Gunst des Verbrauchers ohnehin schon ganz oben stehen, haben sie ihre Dominanz in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut. Massivparkette reagieren deutlich empfindlicher mit Formveränderungen auf klimatisch bedingte Einflüsse wie Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur als Mehrschichtparkette. Die etwas einfachere Handhabung der Mehrschichtund Fertigprodukte hat dazu geführt, dass Parkettarbeiten längst nicht mehr ausschließlich vom klassischen Parkettleger vorgenommen werden, sondern auch von „verwandten“ Handwerksberufen wie Malern und Raumausstattern. Die Qualität einer Verlegearbeit ergibt sich dabei stets aus dem logischen Zusammenspiel von Untergrund, ausgewähltem Parkett und eingesetztem Klebstoff. genügt. Und wenn das Parkett nicht hinreichend konditioniert ist, kann er – so stark e ...

ML 04-10 16-17 Von Klassikern und Spezialisten
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Von Klassikern und Spezialisten Einsatz von Tapetenkleister und -kleber Kleister und Kleber sind Grundlagen des Malerhandwerks. Kontinuierliche Forschung und Entwicklung der Hersteller vergrößern das Angebot ständig. Wer sich genau auskennt, ist im Vorteil. Nachfolgend ein kurzer Überblick über die meistgebräuchlichen Kleister und Kleber und ihre Einsatzgebiete.

Im Maleralltag gleicht kaum ein Auftrag dem anderen. Verschiedene Tapetensorten und Untergründe stellen unterschiedlichste Anforderungen – nicht nur an den Handwerker, sondern auch an die von ihm verwendeten Materialien. Kleister, Kleber und ihre Anwendung sind für den Maler dabei von besonderem Interesse, weil das Tapezieren – trotz zunehmend gewerbeübergreifender Aufträge – Kernkompetenz ist. Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl verschiedener Wandbeläge, darunter unter anderem Glasgewebe, Vinyl-, Textil-, Metall- sowie Spezialtapeten aus Naturwerkstoffen. Durch die unterschiedlichen Beschaf ...

ML 04-10 18-21 Eine innige Verbindung
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Eine innige Verbindung Graffiti-Entfernung und Graffiti-Schutz Speziell mit Graffiti auf mineralischen Untergründen befasst sich nachfolgender Beitrag. Der Graffiti-Sprayer benutzt zumeist Lacke aus Sprühdosen oder auch Farb- bzw. Filzstifte. Der aufgesprühte Lack verbindet sich in der Regel so innig mit der Wandoberfläche, dass er die Porenräume mineralischer Wände verschließt und die Wasserdampfdiffusion vermindert oder gar verhindert. Für das Entfernen von Graffitis wird zumeist die Technik des Abbeizens oder Abstrahlens eingesetzt. Außerdem gibt es „Graffiti-Schutz-Systeme“ zur Vorbeugung.

Menschen, die sich mit eher geringem oder gänzlich ohne künstlerischen Anspruch im gestalterischen Sinne schlichtweg mitteilen bzw. „verewigen“ wollen, beschmieren mit diversen Sprüchen und sonstigen geistigen Ergüssen in Schriftform,

Graffiti auf verputzter Fabrikwand

die man gemeinhin Graffiti nennt, so ziemlich alle zugänglichen freie ...

ML 04-10 22-24 Basisarbeit
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Basisarbeit Wärmedämmung: Fehler bei der Sockelausbildung als Ursache für Schäden Wer hat diese Situation nicht schon erlebt Auf den ersten Blick ist die Fassade schön. Doch schweift der Blick von der schön gestalteten Fläche nach unten in Richtung Wohnhaussockel, fallen häufig schon kurze Zeit nach der Renovierung unschöne Wasserränder, Farb- und Putzabplatzungen ins Auge. Die Ursache liegt in den meisten Fällen an einer nicht fachgerechten Sockelausbildung und dadurch bedingten Feuchtigkeitseinwirkung auf das Putzsystem. Beleuchtet man diesen Teil der Fassadendämmung etwas genauer, stellt man schnell fest, dass dieser Bereich der Wärmedämmung spezielle Fachkenntnisse und eine sorgfältige Planung voraussetzt.

Grundsätzlich treffen im Sockelbereich die unterschiedlichsten Gewerke, von Rohbau und Bauwerksabdichtung über Wärmedämmung mit Außenputz bis zum Landschaftsbau, aufeinander. Jedes dieser Gewerke hat spezifische Anforderungen zu erfüllen und die ...

ML 04-10 26-27 Mit Akkuratesse
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Mit Akkuratesse WDVS-Praxistipp: Montage von Fensterbänken Bei der Montage von Fensterbänken an WDV-Fassaden kommt es auf die richtige Vorbereitung und die richtige Abfolge der Arbeitsschritte an – und das genaue Messen. Nachfolgend das korrekte Vorgehen am Beispiel des Systems „StoTherm Classic“ und der Fensterbank „Profi“. Sorgfältige Ausführung und der Einsatz der richtigen Baustoffe sind die Grundlage für dauerhaft intakte Arbeitsergebnisse. Beim Anschluss des WDV-Systems an die Fensterbank ist das Messen besonders wichtig – und die Kenntnis der korrekten Messpunkte. Die richtige Breite der Fensterbänke errechnet sich nach der Formel Lichte Breite der fertiggestellten Laibung zuzüglich 2 mal Bordprofilbreite (hier: 2 x 25 mm) Bei Rollladen-Führungsschienen sind die Außenkanten maßgeblich, dann gilt: Lichtes Maß plus Bordprofile (2 x 25 mm). Die Montage der Fensterbank beginnt mit dem Bekleben des Anschraubstegs mit einem Spezial-Dichtband, dann folgt das An ...

ML 04-10 28 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Informationspflicht beim Verkauf des Betriebes Frage: Ich beabsichtige meinen Betrieb, ein Einzelunternehmen, in eine GmbH umzuwandeln. Ich habe gehört, dass ich die Mitarbeiter über eine solche Umwandlung informieren muss. Ist das richtig Andreas Becker: Im Falle eines Verkaufs des Betriebes oder einer Umwandlung auf einen neuen Inhaber ist der bisherige oder neue Inhaber des Betriebes verpflichtet, die Arbeitnehmer zu unterrichten, die von diesem Betriebs-übergang betroffen sind. Im § 613a Abs. 5 BGB sind die Mitarbeiter insoweit über alle Umstände zu informieen, dass diese eventuell ihr Widerspruchsrecht gegen eine Übertragung ihrer Arbeitsverhältnisse auf einen neuen Arbeitgeber ausüben können. Frage: Muss die Information jetzt durch meinen Einzelbetrieb oder durch die GmbH an die Mitarbeiter erfolgen Andreas Becker: Es gibt keine eindeutige Verpflichtung. Zwischen dem alten Inhaber des Betriebes und dem neuen Betrieb muss hier eine Einigung g ...

ML 04-10 29-31 und immer wieder neu
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... und immer wieder neu! Es gab Zeiten, da wurden Schablonen gleichsam in einem wahren Taumel angewendet und eingesetzt, mit unbegrenzter Freude an Überlagerungen. Heute ist in Verbindung mit moderner Baukultur wieder eine gewisse Ernüchterung eingetreten – doch die Schablone hat immer noch oder immer wieder ihre Berechtigung. Allerdings sollte sie sich dabei dem entsprechenden Formen- und Farbgefühl unterordnen. Nachfolgender Beitrag skizziert Traditionelles und Zeitgemäßes.

Historisch betrachtet hat die Malerschablone ein recht hohes Alter. Sie ist schon im frühen Altertum von den Völkern des Fernen Ostens vielfältig verwendet worden. Nach anfänglichem Einsatz, beispielsweise auf Geweben, Leder oder Keramik, kam man nach und nach dazu, diese Technik direkt auf Putzflächen zu verwenden. Ein Schabloneneinsatz für akzeptable Ergebnisse am Objekt verlangt passende Farben und Formen. Historische Stilformen können dabei durchaus in neuen Farbvariationen und -ko ...

ML 04-10 32-33 Relax zone
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„Relax zone“ Einsatz einer Wandschablone mit Blattaluminium Der Wunsch des Kunden lautete: Gestalten Sie mir bitte den Spruch „relax zone“ an der Wand passend zur Raumdekoration. – Dabei sprach einiges für eine silbrige Optik, da in der Wohnraumsituation auch die Lampe, die Vorhangstangen, Türgriffe usw. aus Edelstahl waren. Als Schablonenmaterial wählte Maler- und Vergoldermeister Martin Arbinger dabei eine Klebeschablone. Diese ist wesentlich billiger als eine Tupfschablone, allerdings auch nur einmalig verwendbar. Warum kam dabei nun Aluminium, nicht aber Silber oder Weißgold zum Einsatz Dazu Martin Arbinger: „Blattsilber hat die Eigenschaft zu oxidieren und wird mit der Zeit schwarz, wenn man es nicht überlackiert. Weiß-

➂ Schablone auf der Wand ausmitteln und ausmessen, wo diese danach genau platziert wird. Kleine Markierungen mit Bleistift sind dabei sehr hilfreich.

➀ Übertragungsband auf die Schablone kleben.

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ML 04-10 34-37 Das tueckische Schadensbild
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Das tückische Schadensbild Betoninstandsetzung am Parkhaus „Rathaus-Markt“ in Siegen Komplexer und komplizierter kann man sich den Korrosions- und Oberflächenschutz stark bewitterter öffentlicher Gebäude kaum vorstellen: In Siegen musste das in Steilhanglage errichtete Innenstadt-Parkhaus „Rathaus-Markt“ durch umfassende Bautenschutzmaßnahmen vor weiterer Zerstörung durch einwirkende Tausalze bewahrt werden. Kurioserweise betrafen die dringlichen Sanierungsarbeiten nahezu ausschließlich den Erweiterungsbau von 1982, während sich der ursprüngliche Baukörper des 1970 errichteten Parkhauses in vergleichsweise gutem Erhaltungszustand präsentierte. Um für die sichere Nutzbarkeit aller 300 Stellplätze auf insgesamt sieben Parkdecks nebst Zu- und Ausfahrten zu sorgen, wurde die auf Korrosions- und Oberflächenschutz spezialisierte Koch GmbH aus Kreuztal mit der fachgerechten Instandsetzung beauftragt. Diplom-Chemiker Detlef Koch, Geschäftsführer des gleichnamigen Vera ...

ML 04-10 38-41 Leitern und Gerueste als Hightech-Produkte
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„Leitern und Gerüste als Hightech-Produkte“ Im Gespräch mit Norbert Furche, Geschäftsführer Verband Deutscher Leitern- und Fahrgerüstehersteller e.V. (VDL) „Wegen der Gefahrgeneigtheit beim Umgang mit Leitern und Gerüsten sind Verbraucherschutz und -information ein stetes Anliegen unserer Verbandsarbeit“, so Norbert Furche (Geschäftsführer Verband Deutscher Leitern- und Fahrgerüstehersteller e.V., München) im DER MALER-Gespräch. Weitere Themen: Verbandsstrukturen, Branchenentwicklungen im Leitern- und Gerüstemarkt, Plagiate, Laufleitern oder auch europäische Normenarbeit.

DER MALER: Herr Furche, der Verband Deutscher Leitern- und Fahrgerüstehersteller e.V. (VDL), gegründet 1967, ist – nach vielen Jahrzehnten in Frankfurt – im Januar 2009 nach München umgezogen. Wie kam es zu dieser Entscheidung Norbert Furche: Der Vorstand des Verbandes hatte sich im Jahre 2007 vom vormaligen Geschäftsführer Herbert wegen bestehender Unstimmigkeiten getrennt. ...

ML 04-10 3 Dicke Lippe Zebra und Gefaengnis
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Dicke Lippe, Zebra und Gefängnis Beim Schreiben dieser Zeilen waren es nur noch wenige Tage bis zum großen Branchenereignis in München. Den „Besuchsbericht“ werde ich Ihnen gerne in einer der nächsten DER MALER-Ausgaben servieren, die nächste Fachmesse Farbe – Ausbau & Fassade ist für 2013 in Köln geplant … In München vorgestellt wurden – soviel sei heute schon verraten – die neuen Anzeigenmotive mit denen speziell das Maler- und Lackiererhandwerk die große Aufmerksamkeit der Dachkampagne des Deutschen Handwerks nutzt und in die Offensive geht. So konnte man am Messestand des Hauptverbandes die Motive „live“ in Augenschein nehmen und zu Messekonditionen in der individualisierten bzw. der Meisterbetriebsvariante sogar schon bekommen. Auf Seite 51 finden Sie in dieser Ausgabe alle Dinge „Für einen starken Auftritt am Markt“, vom Poster bis Flyer, von Postkarten bis Gerüstsegel oder Kampagnen-Beschriftungsfolien f ...

ML 04-10 42-43 Farbintensive Brueckensanierung
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Farbintensive Brückensanierung Diffené-Brücke (Mannheim) in neuem Gewand Die Diffené-Brücke in Mannheim erstrahlt heute in kräftigen Farben. Das war nicht immer so. Im Zuge der mittleren Tangente in Mannheim verbindet die Straßen- und Bahnbrücke zwei Teile des Industriehafens. Da Schiffe diese niedrige Durchfahrt kreuzen, werden leicht und schnell bewegliche Brückenteile zur Durchfahrt der Schiffe hochgeklappt. Die in den Jahren 1986 bis 1988 errichtete Brücke hat eine alte Drehbrücke ersetzt. Bereits damals hat man sich für die intensiven Farbtöne Blau und Rot entschieden.

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die Farbtöne waren nur noch zu erahnen, denn diese zeigten sehr starke Auskreidungen. Leider konnte nicht mehr festgestellt werden, welches Beschichtungssystem 1988 zum Ein-

Nach über 20 Jahren Belastung des Beschichtungssystems durch Salze, Schmutz, Schnee, Eis, Regen, Splitt und UV-Strahlung war der Korrosionsschutz zwar noch voll gegeben, aber Diffené-Brüc ...

ML 04-10 44 Tiefes Schwarz und edles Weiss
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Tiefes Schwarz und edles Weiß Trends der europäischen Autofarben 2010 Im Ranking der beliebtesten europäischen Autofarben liegt Schwarz mit 27 Prozent unangefochten auf dem Spitzenplatz. Neben Schwarz, Silber, Grau und Weiß schafft es Blau als einzige chromatische Farbe unter die Top 5. Das ist das Ergebnis des aktuellen StandoxTrendberichts, in dem das Unternehmen jährlich die wichtigsten Autofarben analysiert, um Farbtrends zu erkennen und Richtungen aufzuzeigen, in die sich die automobile Farbpalette zukünftig bewegen könnte.

Für die nächsten Jahre zeichne sich kein Trend zu mehr Farbe auf den europäischen Straßen ab: tiefes Schwarz und edles Weiß legen im Vergleich zum Vorjahr sogar noch etwas zu, während Blau als einzige chromatische Farbe zwar die ZehnProzent-Hürde nehmen kann, dabei aber um 2,5 Prozent zurückgeht. Fazit: So bunt es in der Mode und in anderen Bereichen des täglichen Lebens auch sein darf, beim Autokauf bleibt der Europäer seinen Vor ...

ML 04-10 45 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … …mit der Bauhandwerkersicherungsbürgschaft in Krisenzeiten Sinnvoll oder ein Kundenschreck Hofmann: Im Kollegenkreis hört man in letzter Zeit öfter die Bemerkung „Hast du eine Sicherungsbürgschaft vom Auftraggeber“, wenn der Bauherr zahlungsunwillig ist oder gar in Insolvenz zu gehen droht. Reinders: Im Moment schaut jeder ganz besonders aufs Geld. Jeder Forderungsausfall ist bei kleinsten Gewinnspannen doppelt schmerzlich. Muss aber nicht sein. Die Betriebe können sich bestens absichern. Seit 1993 besteht schon die Möglichkeit, vom Auftraggeber eine sogenannte Bauhandwerkersicherungsleistung nach § 648a BGB zu bekommen. Das ist nichts anderes als eine Vertragserfüllungsbürgschaft, die jeder kennt, nur eben andersherum, zugunsten des Handwerkers. 2009 ist dieses einfache, aber wirkungsvolle Sicherungsinstrument noch mal zugunsten des Handwerkers verbessert worden. Trotzdem wird davon immer noch viel zu wenig Gebrauch gemacht. Hofmann: Aber vergra ...

ML 04-10 46-47 Unerwuenschte Fassadenbewohner
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Unerwünschte Fassadenbewohner Strategien zur Vermeidung von Algen- und Pilzbefall Algen und Pilze zählen zu den ältesten und evolutionär erfolgreichsten Lebewesen der Erde. Schon geringste Nährstoffmengen genügen ihnen für ein rapides Wachstum, und das Vorhandensein von Wasser fördert ihre Ausbreitung. So besiedeln Algen und Pilze bei feuchtem Mikroklima nahezu alle Oberflächen – auch Fassaden. Daher ist die beste Strategie gegen Algen- und Pilzbewuchs der Schutz gegen Feuchtigkeit. Doch nicht immer kann bei Fassaden ein sicherer Feuchteschutz gewährleistet werden. Ob und mit welchen Methoden sich die Ansiedlung von Algen und Pilzen an Fassaden vermeiden lässt, wird in der Fachwelt breit diskutiert. Nachfolgende Ausführungen geben einen Überblick zum gegenwärtigen Stand der Forschung auf diesem Gebiet.

Biozide in Fassadenbeschichtungen Algen und Pilze können durch den Einsatz von Bioziden vermieden werden. Diese Substanzen definieren sich gemäß der euro ...

ML 04-10 48-49 mit kuenstlerischer Note
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... mit künstlerischer Note

„Meerespanorama“ durch Wischtechnik – verlaufend Bei dieser Wischtechnik werden zwei oder mehrere Lasurfarbtöne mit fließenden Übergängen angelegt. So entstehen gleichmäßige Farbverläufe, wie man sie aus der Aquarellmalerei kennt. Aus dieser Standardausführung wurde eine einfache Möglichkeit zur Darstellung verschiedener Motive entwickelt. Die wesentlichen Arbeitsschritte werden am Beispiel „Meerespanorama“ gezeigt.

Als Untergrund wurde ein Streichputz gewählt. Die Applikation mittels Edelstahlkelle erleichtert einen gleichmäßigen und zügigen Materialauftrag.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 4 / 2010

Die Bearbeitung mit der Flächenbürste führt zu einer fein strukturierten Oberfläche. Der Richtungsverlauf in waagerechter Form ist dem zu erzielenden Gesamtbild angepasst.

Als feine Trennung wird eine Dispersionslasur mit dem Schrägstrichzieher aufgezogen. ...

ML 04-10 50 Instrument der Langfristigkeit
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Instrument der Langfristigkeit Förderung beruflicher Weiterbildung Die mit dem aktuellen gesellschaftlichen und betrieblichen Wandel verbundenen neuen Arbeits- und Wissenskonzepte führen dazu, dass berufliche Weiterbildung heute als elementarer Teil des Konzeptes Personalentwicklung betrachtet wird. Erst in einer geringen Anzahl von Unternehmen hat sich jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine langfristige Personalentwicklung durch Qualifizierung für den langfristigen Erhalt des Unternehmens grundlegend notwendig ist. Dabei ist die Qualifizierung von Mitarbeitern der Weg, die Innovationsfähigkeit des Betriebes zu erhöhen und eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Ein hohes Qualifikationsniveau und lebenslanges Lernen liegen im gemeinsamen Interesse von Beschäftigten und Arbeitgebern. Es gibt verschiedene öffentliche Förderprogramme, mit denen Unternehmen die berufliche Weiterbildung von Mitarbeitern weitgehend kostenneutral gestalten können. Für die F ...

ML 04-10 55 Namen und Personen
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Namen & Personen Frank Bungart Key Account Manager bei CLOU Die Alfred Clouth Lackfabrik GmbH & Co. KG in Offenbach/Main verstärkt weiter ihren Vertrieb. Frank Bungart übernimmt als Key Account Manager die Betreuung der Schlüsselkunden in Süd- und Ostdeutschland. Er unterstützt damit den bisherigen Key Account Manager Floyd Hurd, der nun schwerpunktmäßig für Nord- und West-Deutschland verantwortlich sein wird. Frank Bungart war bisher in gleicher Position bei Henkel sowie im handwerksorientierten Großhandel tätig. In der neu geschaffenen Position bei CLOU berichtet er direkt an den Gesamtvertriebsleiter.

notwendig geworden. Zudem hatte Ralph Spangenberg, langjähriger Personalvorstand der Armstrong DLW AG, das Unternehmen verlassen. Folker Ohle ist seit 2002 für Armstrong tätig, zunächst als Manager Planung und Logistik für Armstrong Floor Products Europe. 2007 übernahm er als Direktor die Bereiche Logistik und Einkauf in Europa. Seit März 2009 verantworte ...

ML 04-10 56 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Sicherheitsgerüst Das Grundprinzip des HymerComfortaufbaus, auch bei den Auf- und Abbauarbeiten des Gerüstes immer einen seitlichen Schutz zu bieten, sei, so der Leitern- und Fahrgerüstehersteller aus Wangen, mittlerweile allgemeiner Konsens. Das angekündigte Programm neuer Fahrgerüste vereinfache den Aufbau des Gerüstes noch einmal und mache ihn noch sicherer. Hymer fülle mit dem neuen Programm in puncto Handhabung die bestehende Lücke zwischen Leiter und Gerüst.

brochener Reihenfolge. Die nun vorliegende 57. Ausgabe – wieder herausgegeben vom Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz – wurde erneut aktualisiert. Zu beziehen ist das Taschenbuch (Callwey Verlag) unter anderem über den Buchhandel.

Treppenstehleiter Die Wilhelm Layher GmbH & Co. KG, Güglingen-Eibensbach, stellt eine Neuentwicklung vor: Die Treppenstehleiter „Topic 1061“ aus Aluminium mit Holmverlängerung ermögliche den Niveauausgleich im unebenen Gelände. ...

ML 04-10 6-7 Nachrichten
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Nachrichten MEGA übernimmt Niederlassungen der Color Market GmbH Mit der Übernahme von zwei Standorten der Color Market GmbH in Siegen und BerlinNeukölln zum 1. Januar 2010 baut die MEGA das strategische Kerngeschäft weiter aus. Mit 19 Mitarbeitern ergänze Color

Market sowohl durch sein Sortiment als auch von der geographischen Lage her die Aktivitäten im deutschlandweiten Vertriebsnetz der MEGA-Gruppe. Die MEGA ist Systemanbieter für Sanierung, Renovierung und Modernisierung. Mit mehr als 4 800 Mitgliedern, über 100 Standorten und 43 000 Kunden zählt sie heute zu einem der mitgliederstärksten Unternehmen der Branche.

Gewinnaktion:

Mit DER MALER und Thomsit zur Eishockey-Weltmeisterschaft Nachdem die auf Fußbodentechnik spezialisierte Marke „Thomsit“ (Henkel) im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland sowie der EURO 2008 in Österreich und der Schweiz zu mehreren Public-Viewing-Veranstaltungen eingeladen hatte, wird ...

ML 04-10 8-10 Erklaerte Botschaft Kontinuitaet
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MANAGEMENTPRAXIS

Erklärte Botschaft: „Kontinuität“ Nachfolgeregelung früh und professionell planen Viele familiengeführte Malerunternehmen müssen sich mit der Frage beschäftigen, wann und in welcher Form die nächste Generation das Ruder des „Malerschiffes“ übernehmen soll. Wie für so viele familiengeführte Malerbetriebe stellt sich auch für das in Schleswig-Holstein ansässige Handwerksunternehmen Maler Koch GmbH (Name von der Redaktion geändert), welches bereits in zweiter Generation auf dem Malermarkt aktiv ist, die Frage nach einer optimalen Nachfolgeregelung. Dieser Betrieb ist

jedoch davon überzeugt, „dass das Ruder erfolgreich der dritten Generation übergeben werden wird“. Im Jahre 2009 begann dieser Betrieb bereits damit, die Unternehmensnachfolge vorzubereiten. Das Malerunternehmen Koch verfügt über 25 Mitarbeiter, davon kümmern sich zwei Mitarbeiter um den kaufmän-

nischen Bereich sowie der Inhaber persönlich ...
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