Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2010/03_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 03-10 101 Besserer IT-Brennwert mit Green Power
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Software & Co. fürs Maler-Büro

Besserer IT-Brennwert mit Green Power Die Welt entschleunigt. Slow Food statt Fast Food ist angesagt. Wer langsam isst, lebt länger – und vor allem gesünder. Was für die Ernährung gilt, das hat auch in vielen anderen Bereichen Gültigkeit. Benzinfressende Turbo-SUVs sind heute allenfalls noch Statussymbole für die halbseidene Geschäftswelt. Auch den schnellen Euro gibt es nicht: Schnell hingepinselte Aufträge entpuppen sich bei einer Nachkalkulation oft als Verlustgeschäft. Der Kunde zahlt nicht oder die Reklamationsabarbeitung ist teurer als der Gesamtumsatz. Ökologie ist gefragt – und zwar nicht nur, weil das Ressourcen spart. Hektisches Arbeiten ist ungesund, auch für die eigene Brieftasche. Immer schneller, höher, weiter – für hohe Performance müssen wir ordentlich ins Laufrad treten, um auf Drehzahlen zu kommen. Je schneller das Hamsterrad rotiert, umso mehr Wind produzieren wir. Genauso wie uns im hektischen Alltag ...

ML 03-10 102-105 Netzwerke und Nachhaltigkeit
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Netzwerke und Nachhaltigkeit 9. Allgäuer Baufachkongress in Oberstdorf Mit dem Allgäuer Baufachkongress, der dieses Jahr vom 20. bis 22. Januar mit neuem Rekordergebnis (über 3000 Besucher) stattfand, hat Baumit bereits seit 1984 eine Veranstaltungsreihe etabliert, die in ihrer Ausprägung innerhalb der Branche einmalig ist. Baumit-Geschäftsführer Ludwig A. Soukup: „In unserem dynamischen Markt kann nur derjenige am Bau langfristig erfolgreich sein, der es versteht, leistungsstarke und flexible Netzwerke zu knüpfen, die einen erkennbaren Mehrwert für den Kunden bieten.“ Konsequent lauteten die Schwerpunkte dieses Kongresses dann auch: Nachhaltigkeit/Energie, Modernisierung und Vermarktung.

Wie ein roter Faden zogen sich die Themen „Nachhaltigkeit und Vermarktung“ durch die von Heike von Küstenfeld (Kongressleitung) und ihrem Team bestens organisierte und konzipierte Veranstaltung. Abgerundet wurden diese Themen durch Vorträge über Bautechnik, Recht und T ...

ML 03-10 106-107 Optische Tiefe
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Laminatfußboden Laminatfußboden im im Wandel Wandel der der Zeit Zeit

Wirft man einen Blick auf die insgesamt noch junge Geschichte des Laminatfußbodens, so hat sich in der Dekorentwicklung unheimlich viel getan. Ende der 80er-Jahre kamen die ersten Laminatfußböden von Schweden auf den europäischen Markt. Helle Holznachbildungen waren das Thema der Stunde: Buche oder Ahorn im Schiffsboden-Muster. Man spricht hier von den Laminatfußböden der ersten Generation, die noch vergleichsweise einfach im Dekorbild waren. Schon wenige Jahre später wurden sie durch anspruchsvollere Dekore und andere Formate abgelöst.

Die Landhausdiele und das 2-StabMuster sind charakteristisch für diese zweite Phase der Dekorentwicklung, die mit deutlich dunkleren und rötlicheren Hölzern aufwartet. Eiche, Kirsche und Nussbaum sind die Trendsetter in der ersten Hälfte der 90erJahre, und auch Exotenhölzer wie Teak und Palisander finden sich bereits im Angebot. Der Trend geht ...

ML 03-10 108-110 Auf grosser Flaeche
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Auf großer Fläche Einsatz von spritzbarer Wandspachtelmasse beim Bau eines Logistikzentrums In Weilerswist, südlich von Köln, entsteht zur Zeit eines der modernsten Logistikzentren Europas. Bauherr ist die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG, Karlsruhe, eine der führenden Drogeriemarktketten in Deutschland. Das Investitionsvolumen beträgt rund 130 Millionen Euro. Das 50 000 m2 große Bauvorhaben umfasst ein vielstöckiges Hochregallager, je ein gigantisches Kommissionierlager für Kartonware und Kleinteile sowie einen Verwaltungstrakt. Im Inneren der riesigen Hallen sorgt eine Farbplanung für Motivation und Orientierung der mehr als 1 000 Mitarbeiter. Mit umgesetzt wurde das Farbkonzept dabei von den Malerwerkstätten Otto GmbH aus Duderstadt/Niedersachsen. Dabei vertraute Betriebsinhaberin und Malermeisterin Simone Otto angesichts der großen Flächen auf eine neue, spritzbare Wandspachtelmasse.

Ausgeschrieben war der Auftrag ursprünglich über 30 000 qm an Wandfläc ...

ML 03-10 112-113 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Domotex Hannover 2010 Mit einem deutlichen Besucherplus hat die diesjährige Domotex abgeschlossen. Rund 40 000 Besucher informierten sich vom 16. bis 19. Januar über das Angebot von 1395 Unternehmen aus 70 Ländern. „Stabile Ausstellerzahlen, ein Plus von zwölf Prozent bei den Besuchern – damit haben wir trotz der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen das Niveau des Vorjahres übertroffen. Die Domotex hat richtungsweisende Impulse gegeben und bot Orientierung für das kommende Geschäftsjahr“, erklärt Stephan Ph. Kühne, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. „Der Erfolg der Messe zeigt, dass sich das wirtschaftliche Umfeld aufzuhellen scheint und wir mit der konsequenten Weiterentwicklung dieser Leitmesse die Anforderungen des Marktes eins zu eins aufgenommen haben.“ „Die Messe 2010 zeigte Einrichtungsprodukte, die auf Nachhaltigkeit, Styling und Status setzen“, erklärt Professor Axel Venn, Farben- und Trendforscher. „Te ...

ML 03-10 114 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Saint-Gobain Weber vertieft Zusammenarbeit mit Fachhandel Fachhändler, die die Marken Weber-maxit und Weber-Deitermann vertreiben, haben nun die Möglichkeit, Profi-Depot-Partner zu werden. Das weber.profiDepot mache den Fachhändler zum VIP-Kunden, der von bevorzugten Serviceleistungen profitiere. Grundlage für die Partnerschaft ist die Bevorratung von mindestens einem der vier Grundsortimente aus den Bereichen Fassade/Wand, Boden, Fliesenverlege-Systeme und Bautenschutz. Darüber hinaus nehmen Profi-Depot-Partner an Verkaufsaktionen sowie Trainings teil und führen Schulungen vor Ort durch „Mit unserem neuen Partnerkonzept haben Fachhändler stets die wichtigsten Produkte von Webermaxit und Weber-Deitermann

auf Vorrat, sodass sie sich das starke Image der beiden Marken umfassend zunutze machen“, erläutert Christian Poprawa, Marketingleiter von Saint-Gobain Weber. Dazu trage auch der professionelle Außenauftritt bei. Von Fahnen über großformat ...

ML 03-10 14-15 Auf der Suche nach Barem
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MANAGEMENTPRAXIS

Auf der Suche nach Barem Versteckte Reserven auspacken Unterm Strich ist alles im Lot. In den Betrieben des deutschen Malerund Lackiererhandwerks haben die Lagerbestände einen Anteil von nur 4,9 Prozent an den Bilanzsummen. Damit ist die Branche vorbildlich, wenn es darum geht, eine unnötige Kapitalbindung – „totes Kapital“ sozusagen – zu vermeiden. Doch der jüngste Betriebsvergleich der Gewerbeförderungsstelle des NRW-Handwerks zeigt nur den repräsentativen Durchschnittswert. Es gibt eine nicht unbeträchtliche Zahl von Betrieben, bei denen diese Position deutlich im zweistelligen Bereich liegt.

Gerade jetzt, wo Banken sich bei Kreditvergaben zieren, kommt es darauf an, nicht unnötig Liquidität zu verschenken. Im sogenannten Umlaufvermögen oder „Working-Capital“ stecken wahre Schätze: Geld, das in Geschäftsprozessen wie offenen Forderungen oder der Lagerhaltung gebunden ist und damit der Firma nicht zur Verfügung steht. ...

ML 03-10 16-19 Nachhaltigkeit als Konjunkturprogramm
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Nachhaltigkeit als „Konjunkturprogramm“ Im Gespräch mit Präsident Karl-August Siepelmeyer „Wir sind Umwelthandwerk und sollten dies immer wieder dem Kunden sagen“, so Karl-August Siepelmeyer. DER MALER sprach mit dem Präsidenten des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz unter anderem über Konjunkturprogramme und Imagekampagnen, über Wandlungsfähigkeit, Flexibilität und Marktorientierung des Maler- und Lackiererhandwerks, über Trends bei Kundenwünschen, den Mehrwert einer Innungszugehörigkeit sowie die Stimmung der Branche im Vorfeld der Messe Farbe – Ausbau & Fassade vom 24. bis 27. März 2010 in München. DER MALER: Herr Siepelmeyer, das Maler- und Lackiererhandwerk musste sich in den letzen Jahrzehnten ständig neuen Herausforderungen stellen. Wandlungsfähigkeit, Marktorientierung und Flexibilität waren und sind dabei die Schlagworte. Was muss ich heute als Handwerksbetrieb tun, um auf der Gewinnerseite zu stehen K.-A. Siepelmeyer: Den Begriffen gemeins ...

ML 03-10 20-32 Muenchen leuchtet bunt
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Foto: Heinz Gebhardt/München Tourist

München leuchtet bunt! Farbe – Ausbau &Fassade „Ich mag Farben. Sie verschönern unser Leben“ – So der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer auf die DER MALER-Frage „Was fällt Ihnen spontan zum Begriff Farbe ein“ Selbstverständlich, dass er dabei die Kombination von Weiß und Blau besonders schätzt. München – der Name steht nicht nur für Oktoberfest, FC Bayern und Hofbräuhaus, nicht nur für Olympiagelände, BMW, Bier und Viktualienmarkt. Die bayerische Landeshauptstadt bietet großstädtisches Flair und ländlichen Charme, Brauchtum und Hightech und hat einen weltweiten Ruf als Metropole der Kunst und Kultur. Und München steht (zumindest alle sechs Jahre) im Zeichen der großen Branchenmesse „Farbe – Ausbau&Fassade“ (24. bis 27. März 2010). Nachfolgender Beitrag skizziert die Kulturstadt München, lässt neben dem Ministerpräsidenten und Kulturschaffenden auch Beiratsmitglieder der Messe zu Wort k ...

ML 03-10 34-35 Der Maler als Generalist fuer den Innenausbau
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Der Maler als Generalist für den Innenausbau Im Gespräch mit Steffen Rüdiger, Leiter der Profi-Handwerkergeschäfte von Henkel in Deutschland Produktinnovationen, mögliche Zusatzgeschäfte und Argumente für Verhandlungsgespräche mit potenziellen Auftraggebern – DER MALER sprach mit Steffen Rüdiger, Leiter der Profi-Handwerkergeschäfte von Henkel in Deutschland und verantwortlich für die strategische Steuerung der Bautechnik in Westeuropa, über die Zukunft des Malerhandwerks. DER MALER: Herr Rüdiger, mit welchen Themen präsentiert sich Henkel dem Fachpublikum auf der Farbe

auch immer wieder gelungen, dem Maler ergänzende Segmente nahezubringen, beispielsweise das Abdichtungsprogramm der Marke Sista oder auch unser Bodenverlegesortiment der Marke Thomsit. Wir sehen heute keine andere handwerkliche Zielgruppe mit vergleichbaren Ambitionen.

Steffen Rüdiger: Mit unseren drei starken Marken Metylan, Sista und Thomsit. Damit bieten wir alles für den ...

ML 03-10 36-44 Vor-Messebummel durch die Welt der Farbe - Ausbau und Fassade 2010
Vorschau
Gestaltung mit Stuck Nachfolgend nun ein kleiner (Vor-)Messebummel durch die Welt der Farbe – Ausbau & Fassade 2010:

Werkzeugwaschsysteme und Mischpumpen Seit Jahren erweitern Feinputzspritz- und Farbpumpen von Putzmeister Mörtelmaschinen, Aichtal, das Maschinen- und Zubehörsortiment für Maler und Stuckateure. Eines der Messe-Highlights auf dem PutzmeisterStand dürften die Live-Vorführungen der Strobber-Werkzeugwaschsysteme sein. So können sich die Besucher vor Ort von der Effektivität des Walzenreinigers und der Wasseraufbereitung selbst überzeugen. Als Messeneuheit wird der „Strobber WA 800B“ vorgestellt, in dem zum ersten Mal beide Systeme in einem vereint wurden. Weiterer Schwerpunkt sind die kleinen Mischpumpen MP 10, MP 22 und MP 25. Die zerlegbaren Mischpumpen sind ideale Allrounder für Maler und Stuckateure. Das gilt auch für die kompakten Strobot-Förderpumpen oder den Durchlaufmischer Stromixer D 1000, die mit intelligenten Detaillösungen aufwar ...

ML 03-10 3 Da blueht uns was
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Da blüht uns was! Eigentlich wollte ich heute (beim Schreiben dieser Zeilen ist immerhin schon fast der Februar vorbei) meine Wintermüdigkeit skizzieren. Doch mal ehrlich, liebe Leserinnen und Leser, ob ich nun schnee-müde oder eis-satt bin, wird Sie mit Recht herzlich wenig interessieren. Auch von blühenden Landschaften wollte ich nicht schreiben, denn dies hat, wie sagt man, so ein „Gschmäckle“. Folgendes März-Gedicht von Hermann Löns will ich Ihnen an dieser Stelle jedoch nicht vorenthalten: „Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras. Die Blumen werden blühen, es wird die weite Welt in Frühlingsfarben blühen!“ Da ist es! Frühling! Farben! Ganz euphorisch könnte man jetzt gar noch von Veronika, der verhexten Welt oder den Mädchen schreiben, die tralala singen – doch das sei den Comedian Harmonists überlassen. Fakt ist: Wenige Tage nach (zumindest kalendarischem) Frühlingsbeginn geht in München die Branchenmesse sc ...

ML 03-10 45 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Der Putzmarkt der Zukunft Billiges Bauen, sinkende Neubauzahlen, Modernisierung, Wohngesundheit usw. – Das alles sind Schlagworte, die dem Verarbeiter heutzutage immer öfter in den Medien und auf der Baustelle begegnen. Für Verarbeiter, die sich bisher nur mit Quadratmeter Putz beschäftigt haben, sicher keine positiven Meldungen. Ja man könnte sogar zu der Annahme kommen, der Putzmarkt liegt nicht nur auf dem Boden, sondern er wird auch noch getreten. Dabei zeigen sich ganz klare Trends und Wege für die Zukunft auf, die man nur erkennen und auch umsetzen muss. Wer noch vor 20 Jahren bei Karstadt, Quelle oder Kaufhof in Lohn und Brot war, hat sich keine Gedanken über Arbeitsplatzsicherung machen müssen. Hat man seinen Arbeitsplatz stattdessen im exklusiven Einzelhandel gehabt, so schaute man schon einmal nach links und rechts, was es noch für Möglichkeiten gibt. Und heute Die klassischen Kaufhäuser sind verschwunden bzw. haben es schwer a ...

ML 03-10 46-50 Ganz schoen abgefahren
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Ganz schön abgefahren ... Werbung an Firmenfahrzeugen Die Entwicklung vorgefertigter Schriften hat einen tiefgreifenden Wandel in der bisherigen Gestaltung mit Lack und Pinsel durch den Maler gebracht. Die Arbeitsfelder des Schriftenmalers werden heute dabei vielfach durch andere Berufsgruppen bedient. Der Maler hat heute die Möglichkeit bekommen, mit dem großen Angebot an preiswerten Fertigschriften Werbung in besserer Ausführung als mit Pinsel und Lack zu realisieren. Leider gibt es damit auch katastrophale Ergebnisse, die den einfachsten Grundsätzen guter Schriftgestaltung widersprechen.

Emotionen und Jugendlichkeit mittels Großfotos am Malerfahrzeug (Foto: Ahle)

Für eine Qualitätsverbesserung ist die Einhaltung von bewährten Grundregeln der Gestaltung aber gefordert. Das gilt besonders bei der Beschriftung von Firmenfahrzeugen. Diese sollte sich als „rollende“ Werbung von der heute unübersichtlichen Berieselung mit Angeboten gut lesbar mit ho ...

ML 03-10 53-60 Alle Neune
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Alle Neune Malerfahrzeuge unter der Lupe Von klein bis groß lässt sich Einblick nehmen in neun verschiedene Nutzfahrzeugkonzepte, die vom Malerbetrieb als Job-Maschine eingesetzt werden können. Mit dabei sind der Mikro-Van Renault Kangoo Compact, der etwa gleich große, aber anders dimensionierte Dacia Logan Express sowie die beiden Maxi-Lieferwagen Ford Connect und Nissan NV200. Als Kompakt-Transporter gelten Fiat Scudo mit Hochdach, der Hyundai H-1 sowie der VW Transporter T5. Letzterer hat sich wie die 3,5-Tonner Mercedes Sprinter sowie VW Crafter im Modelljahr 2010 fit für Euro5 gemacht. Transporter ab einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen müssen bereits seit dem letzten Herbst den Euro5-Schadstoffgrenzen genügen. Deshalb sollte man auf der Suche nach einem neuen Nutzfahrzeug genau hinschauen, wenn ein „Schnäppchen“ im Showroom oder im Hof des Händlers auf einen Käufer wartet. Derzeit ist es nämlich möglich, dass vom Mikro-Van bis zum Fünftonner ...

ML 03-10 61 Neuvorstellungen im Fruehjahr 2010
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Neuvorstellungen im Frühjahr 2010 Master und Movano kommen im April

Fiat Doblò Cargo im März

Nach mehr als einem Dutzend Jahren Dienstzeit ist bei den Zwillingen Renault Master und Opel Movano der Generationswechsel fällig. Der Variantenreichtum ist jetzt beträchtlich: Nicht genug mit drei Radständen, vier Fahrzeuglängen, drei Laderaumhöhen und drei Leistungsstufen – jetzt kann sich der Käufer auch zwischen Vorder- oder Hinterradantrieb entscheiden. Damit erhalten Kunden in der Transporter-Klasse von 2,8 bis 4,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht einen Dienstleister, der sich auf höchst unterschiedliche Nutzerprofile im Handwerk maßschneidern lässt.

Im März steht der weitestgehend überarbeitete Lieferwagen Doblò Cargo bei den Fiat-Händlern. Die gewachsenen Abmessungen der Karosserie bieten Erweiterungen: Der Kastenwagen mit kurzem Radstand und Flachdach bringt es jetzt auf einen Laderaum von 3,4 m3 (mit umgeklapptem Beifahrersitz 3, ...

ML 03-10 62-63 Dies und das im Laderaum
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Dies und das im Laderaum Weitestgehend aus Aluminium Funktionale Systemeinrichtungen mit möglichst geringem Gewicht: Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt man bei den Fahrzeugeinrichtungen von Aluca ganz auf Aluminium. Dadurch ist es, so der Hersteller, möglich, bis zu 50 Prozent leichtere Produkte als vergleichbare Stahlelemente anzubieten. Eine nicht zu unterschätzende Komponente, wenn ein Servicefahrzeug mit zwei Personen und jede Menge Material besetzt werden soll.

galtiefe angeboten. In gleicher Breite, doch nur 320 mm tief, gibt es ein weiteres Regal für die Unterbringung von Kunststoff- und Servicekoffern des Typs SBP-15.

Variantenreiche Verbindungen Modul-System (früher Servicemobil) präsentiert in diesem Frühjahr neue Einrichtungen aus hochfestem Stahl in Kombination mit Aluminium oder Kunststoff. Laut Hersteller-Angaben weisen sie dennoch maximale Festigkeit und Sicherheit auf. Ein weiterer Vorteil des komplett neuen Einbausystems, das g ...

ML 03-10 64 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Europäischer Gerichtshof: Kündigungsfristen, die mit dem Alter zusammenhängen, ungültig Frage: Ich habe gehört, dass der Europäische Gerichtshof Kündigungsfristen, die mit dem Alter zusammenhängen, nicht mehr zulässt. Ist das richtig Andreas Becker: Der Europäische Gerichtshof hat eine Entscheidung getroffen, die sich auf § 622 BGB und die dort befindliche Regelung bezieht, nach der Beschäftigungszeiten, die vor Vollendung des 25. Lebensjahres liegen, bei der Berechnung der Beschäftigungsdauer nicht mitgezählt werden. Der Europäische Gerichtshof hat hierzu entschieden, dass eine derartige Regelung unwirksam ist, da niemand wegen seines Alters diskriminiert werden darf. Weiterhin hat der Europäische Gerichtshof angeordnet, dass deutsche Gerichte zukünftig diese Vorschrift im bürgerlichen Gesetzbuch nicht mehr beachten dürfen. Frage: Gibt es schon Entscheidungen von deutschen Arbeitsgerichten Andreas Becker: Zurzeit gibt es noch keine Entsc ...

ML 03-10 65-68 maler direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

März 2010

Herzlich willkommen zur „Farbe – Ausbau & Fassade 2010“ BAUAUFSICHTSRECHTLICHE ZULASSUNG FÜR KLEBER, LACKE UND BODENBELÄGE – VERBÄNDE ERWIRKEN AUFSCHUB

Farbe – Ausbau und Fassade 2010: Wissen, was morgen los ist

In der Ausgabe 2009/2 der Bauregelliste wurden für Parkett und Holzfußböden erstmals Anforderungen an den Gesundheitsschutz für diese Bauprodukte sowie alle Baustoffe für ihre Beschichtung und Verklebung gestellt. Eine absurde Situation für die Praxis hat sich durch Bestimmungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) zur neuen bauaufsichtlichen Zulassung von Produkten dadurch ergeben, da aktuell noch kein Parkettsiegellack oder Parkettsystem bekannt ist, für das eine entsprechende allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) existiert. Mehr dazu unter www.farbe.de/Technik Werkstoff Umwelt/Anwendungstechnik

Noch wenige Tage, dann öffnen ...

ML 03-10 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Sto AG steigt in DämmstoffProduktion ein Seit Jahresbeginn fertigt die Sto AG auch Dämmstoffe für WDVSysteme. Ein neues Werk des Tochterunternehmens StoVerotec hat in Lauingen die Produktion von hochwertigem Polystyrol-Dämmmaterial aufgenommen. Damit wolle sich der Konzern unabhängiger machen. Insgesamt investierte das Unternehmen ca. 10 Millionen Euro in

SWR-Moderatorin Sandra Müller ließ sich von Sto-Technik-Vorstand Gerd Stotmeister (links) und Sto-Vorstands-Chef Jochen Stotmeister die Strategie erklären, die mit dem Einstieg der Sto AG in die Dämmstoffproduktion verbunden ist. (Foto: StoVerotec)

Lauingen. Zugleich feierte die StoVerotec ihr 20-jähriges Bestehen. Das neue Dämmstoff-Werk entstand in einer Bauzeit von weniger als einem Jahr und schaffe 20 zusätzliche Arbeitsplätze. Es verfügt über eine Kapazität von 350 000 Kubikmeter Dämmstoff pro Jahr. „Mit dem Werk haben wir auch die Basistechnologie geschaffen, mit der wir d ...

ML 03-10 69 Wert und Wirkung
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Wert und Wirkung farbrat farbrat präsentiert präsentiert die die „Wand „Wand 2010“ 2010“ Der farbrat eG, Stuttgart, eine Wertegemeinschaft von Malern und Gestaltern (25 Betriebe mit 300 Mitarbeitern) aus ganz Deutschland, setzt sich für eine ganzheitliche Innenraumgestaltung ein. Die stetige Weiterentwicklung bewährter Handwerkstechniken gehöre zu diesem Anspruch. Daher setze man alljährlich mit einem hochwertigen Wanddesign einen Trend zur innovativen Wandgestaltung. Im Rahmen der Domotex in Hannover wurde nun „Gravur“, die Wand des Jahres 2010, vorgestellt. Bereits im September 2009 hatte sich der farbrat in der Entwicklungsabteilung der Sto AG getroffen, um mit den dort zu findenden Rohmaterialien, Zuschlägen, Pigmenten und Sanden zu experimentieren. Die Arbeit im dortigen Kreativlabor brachte eine faszinierende Vielzahl von interessanten Oberflächen hervor. Die Kreativität der Farbräte kannte keine Grenzen. Bei einem weiteren Meeting in Berlin wurde entschie ...

ML 03-10 70-74 Geht denn das
Vorschau
Geht denn das Betrachtungen zur Innendämmung „Innendämmung – geht denn das“ ist eine häufig gestellte Frage. Sie ist ganz einfach mit „Ja“ zu beantworten. Damit wäre dieser Artikel eigentlich zu Ende. Meist kommt dann sofort der Einwand „Aber der Taupunkt!“. Von diesem ominösen Taupunkt hat wohl jeder schon mal gehört. Viele wissen jedoch nicht, was es damit auf sich hat. Daher soll hier erklärt werden, was die Vor- und Nachteile einer Innendämmung sind und wie sie richtig ausgeführt wird.

Bei der Altbausanierung ist meist auch eine sogenannte „energetische Verbesserung“ vorgesehen. Damit ist eine Wärmedämmung gemeint, die in erster Linie zur Energieeinsparung dienen soll. Gerade im Altbaubereich ist es schwierig, Verordnungen einzuhalten, sodass Ausnahmen zugelassen sind. Ob eine Innen- oder Außendämmung angebracht wird, muss durch Abwägen der Vor- und Nachteile sowie der Gegebenheiten am Bauwerk entschieden werden. Eine wärmetechnische V ...

ML 03-10 75 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … bei Beschädigung der Leistung durch andere Handwerker Hofmann: Gerade auf größeren Baustellen arbeiten verschiedene Handwerksfirmen zeitgleich am Objekt. Da kommt es schon einmal zu Beschädigungen, ohne den Schuldigen sofort „dingfest“ machen zu können. Dann beginnt das Gezerre um die Haftung. Jeder verweist jeden an den Nächsten. Stimmt es, dass ich letztlich für jedwede Beschädigung an meiner Leistung unabdingbar selbst zuständig bin. Reinders: Vor der Abnahme praktisch zu 100 Prozent: ja. Bei BGB-Verträgen gibt es davon gar keine Ausnahme. Bei VOB/B-Verträgen haftet man nur nicht für höhere Gewalt (Naturkatastrophen). Das spielt bei Beschädigungen durch andere Handwerker aber keine Rolle. Man muss seine Leistung vor der Abnahme eben zwingend schützen. Hofmann: Aber wenn ich die halbfertigen Leistungen aufgrund der Baustellengegebenheiten faktisch gar nicht schützen kann – wie soll ich denn alle anderen Handwerker Tag und Nacht kontr ...

ML 03-10 76-78 Ganz schoen trocken
Vorschau
Ganz schön trocken Bautrocknung – ein Standbein für das Malerhandwerk „Bauen ist Kampf gegen die Feuchtigkeit“: Dieses Motto gilt nicht nur für den klassischen Hochbau, sondern oft genug auch für das Malerhandwerk. Bei Arbeiten an und in bestehenden Gebäuden sind häufig zunächst Feuchteschäden zu beseitigen. Oft ist auch vor dem Beginn der eigentlichen Arbeiten eine genaue Analyse der Schäden mit geeigneten messtechnischen Geräten sinnvoll. Diese Aufgaben kann der Maler problemlos erledigen, wenn er das entsprechende Equipment vorhält (oder anmietet) und richtig einzusetzen weiß. Wenn das der Fall ist, ergibt sich ein interessanter Zusatzmarkt.

sie für Schäden, die nicht nur die Optik stören, sondern auch – Stichwort Schimmel und Allergiegefahr – die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen können. Dieses Problem wird die Hausbesitzer und Mieter in Zukunft noch stärker beschäftigen als heute, weil die Energieeinsparverordnung (EnEV) aus energet ...

ML 03-10 80-81 Tomatenroete auf dem Felsen
Vorschau
Tomatenröte auf dem Felsen Renovierung der St. Lorenz Kirche in Hof Auf einem Felsen hoch über der Saale erhebt sich an topografisch und siedlungshistorisch bedeutsamer Stelle die Pfarrkirche St. Lorenz. Sie ist das älteste Gotteshaus der oberfränkischen Stadt Hof und Mutterkirche Nordost-Oberfrankens. Im Jahr 1214 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt; nach Überlieferungen soll die „Laurentiuskapelle“ als Keimzelle der Stadt Hof aber bereits 1080 gegründet worden sein. Das Bauwerk wurde mehrfach durch Kriege und Stadtbrände zerstört, sein heutiges Aussehen im Stil des Klassizismus erhielt es zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Auffälligstes Attribut der St. Lorenz Kirche in Hof ist das dominante Dach. Der Turm mit seinem achteckigen Schaft entwickelt sich aus dem Chor und wird charakterisiert durch einen zwiebelförmigen Helm mit Laterne.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 3/ 2010

Die Rundbogenfenster am Chor mit ihren star ...

ML 03-10 8-12 Wertschoepfung durch Wertschaetzung
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MANAGEMENTPRAXIS

Wertschöpfung durch Wertschätzung! Wertvolle Umsatzpotenziale schöpfen und mehr Freude an der Arbeit erfahren „Selbstachtung geht vor Fremdachtung“ schreibt der bekannte Management-Pionier Reinhard K. Sprenger in seinem Buch „Das Prinzip Selbstverantwortung“. Die Grundlage dafür, dass ein Mensch einem anderen Menschen Achtung, Wertschätzung entgegenbringen kann, ist tatsächlich eine gesunde Selbst-Achtung, ein Sich-selbst-Anerkennen und -Schätzen. „Wie werden meine Mitarbeiter kundenorientiert, freundlich im Umgang, feinfühlig mit Kunden, sich bewusst über ihre wichtige Aufgabe als ‚Botschafter‘ des Unternehmens beim Kunden“ so fragen viele Unternehmer/-innen aus dem Handwerk. Dies kann nur gelingen, wenn bestimmte Grundlagen im Unternehmen gelegt sind. Einige „Tools“ verstärken den Effekt noch. Die Grafik auf Seite 9 beschreibt den Weg dahin.

1. Etappe: Gutes Selbstwert-Gefühl, Achtung vor sich selbst Dies entst ...

ML 03-10 82-83 In natuerlicher Steinoptik
Vorschau
In natürlicher Steinoptik Wandgestaltungselemente aus glasfaserverstärktem Polyesterharz Mit einem hochwertigen Gestaltungselement realisieren auch Verarbeiter aus dem Malerhandwerk raffinierte Akzente für die Raumgestaltung und lassen sich zusätzliche Geschäftsfelder erschließen. Die Wände in natürlicher Steinoptik aus glasfaserverstärktem Polyesterharz sind dabei einfach zu verarbeiten und sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich geeignet. Mit den Kunststeinwänden in natürlicher Steinoptik (noma stone) präsentiert nmc Deutschland (Heppeheim) eine perfekte Ergänzung des Sortiments. Die mediterrane oder rustikale Wandverkleidung ist von echtem Stein nicht mehr zu unterscheiden. Ob Sandstein, Bruchstein, oder roter Backstein, Schiefer, Felsen, Mauern

„Altes Mauerwerk kastilisch“ im Wohnzimmer

wie für Burgen und Schlösser oder altes Mauerwerk in dezenter Natursteinoptik, für jede Wandgestaltung gibt es den passenden „Stein“ und d ...

ML 03-10 84-87 Traum oder Wirklichkeit
Vorschau
Traum oder Wirklichkeit Farblose Lasur im Außenbereich Ist Holz der Außenbewitterung ohne Schutz ausgesetzt, so vergraut dieses und die natürliche Schönheit des Holzes vergeht. Seit Jahrtausenden wurde die Holzoberfläche mit den jeweils zur Verfügung stehenden Materialien behandelt. Sei es mit Ölen und Wachsen oder Lacken auf Basis von Ölen und Harzen. Seit Jahrzehnten ist bei uns lösemittelhaltiger Klarlack beziehungsweise Bootslack als farblose Beschichtung im Außenbereich bekannt. Er schützt die Holzoberfläche, vergilbt aber je nach Bindemittelformulierung mehr oder weniger schnell und wird mit der Zeit durch UV-Strahlung zerstört. Moderne Bindemittelsysteme auf Reinacrylatbasis zeigen eine gute Wasserabweisung, gute Haftung zum Holz, hohe Elastizität, keine Vergilbung und sind gegen UV-Strahlen beständig. Diese Technologie mit UV-Stabilisatoren und UV-Absorbern ausgerüstet, ermöglicht eine dauerhafte farblose Lasur für den Außenbereich. Mit Beginn der industrie ...

ML 03-10 88-94 Schwelle von Farbigkeit zur Buntheit
Vorschau
Schwelle von Farbigkeit zur Buntheit Farbe im Stadtbild Die Formulierung „Farbe im Stadtbild“ bezieht sich in der Regel selbstverständlich auf das gesamte Kolorit des Stadtraumes bis hin zu Grünanlagen oder Wasserstraßen. Nachfolgender Beitrag bezieht sich berufsbezogen auf die farbgebende Tätigkeit des Malers an den Fassaden und ist zeitlich und thematisch gegliedert.

Farbigkeit mittelalterlicher Städte Über die Farbgebung im Straßenbild aus dieser frühen Zeit sind wir leider schlecht unterrichtet. Alte Gemälde und Putzproben vermitteln jedoch nach Einzeluntersuchungen, dass neben der Steinsichtigkeit die weiße

a

An besonderen Gebäuden wurden vom Maler bestimmte Architekturteile wie Eckquader, Gesimse oder Steineinfassungen an Türen und Fenstern teilweise oder ganz farbig gestaltet. Auch Holzwerk konnte gestrichen und in Farbe gesetzt sein. Dagegen finden wir nur wenige farbige Häuser. Die Fassaden dieser Häuser waren

...

ML 03-10 95 Faelle und Falle
Vorschau
Fälle Falle

&

Aus dem Alltag eines Sachverständigen

Holzfenster: Anforderungen nach VFF-Merkblatt DER MALER: Die Vorgehensweise bei der optischen Beurteilung haben Sie in der Ausgabe 12/2009 bereits grob umschrieben. Ebenfalls bezogen auf das VFF-Merkblatt (Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.). Sie wollen heute nun auf die im Merkblatt gestellten Anforderungen ein wenig eingehen. Marcus Bergert: Ich denke, ein kleiner Exkurs zu diesem Thema ist interessant und holt vorhandenes Wissen bei unseren Lesern wieder nach oben und hilft vielleicht auch bei aktuellen Bauvorhaben. Zuerst einmal werden auftretende Mängel (Querrisse, Fugen, Unterschiede in Farbe und Glanzgrad, Rauigkeit etc.) genau behandelt und geklärt, ob diese überhaupt zulässig und hinzunehmen sind. Ein konkretes Beispiel: im Falzbereich sind Kantenausrisse bis zu 3 mm und einer Länge von 30 mm zugelassen (außer Anlageflächen für Dichtprofile). Oder aber z. B. Drucks ...

ML 03-10 96-100 Software fuer Maler und Lackierer
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Marktübersicht

Software für Maler und Lackierer Anbieter

blue:solution software GmbH Münsterstraße 57 a 48431 Rheine Tel. 05971/914486-0 Fax 05971/914486-90 www.bluesolution.de www.topaufmass.de

Bonk Computersysteme Schwanheimer Str. 60 60528 Frankfurt/M. Tel. 069/6702233 Fax 069/6702256 www.farbeplus.de

C.A.T.S.-Soft GmbH Eigenroder Str. 1 35075 Gladenbach Tel. 0 64 62/93 74-0 Fax 0 64 62/93 74-30 www.cats-soft.de

Ansprechpartner

Ralf Rüschoff

Michael Bonk

Thomas Scheld/Bianca Wege

Produkt ቢ

ቢ Explorer-Funktion für das leichtere

Anpassung an Windows 7, Erweiterung des Programms um neue Funktionen wie Bemaßung und Farbübernahme aus externen Programmen sowie Aktualisierung der Farbdateien und Texturbibliothek, Präsentation der Farbentwürfe per Internet.

CATSmobil Skizzenaufmaß

Farbeplus ist eine Software zur Erstellu ...
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