Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2010/09_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-10 13 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Kollegenhilfe Frage: Ich habe mit einem anderen Betrieb einen Werkvertrag geschlossen und mehrere meiner Mitarbeiter auf der Baustelle des anderen Malerbetriebes arbeiten lassen. Bei einer Überprüfung durch den Zoll haben diese angeblich festgestellt, dass ich eine unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung vorgenommen habe und ich soll ein Bußgeld zahlen. Ist dies rechtmäßig Andreas Becker: Entscheidend ist hier, in welcher Art und Weise der Werkvertrag ausgestaltet war. Liegt ein Dienst- oder ein Werkvertrag vor, so handelt es sich nicht um Arbeitnehmerüberlassung, liegt ein solcher Werkvertrag nicht vor, könnte eine Arbeitnehmerüberlassung vorliegen. Dabei ist nicht entscheidend, wie Sie oder wie Ihr Vertragspartner den Sachverhalt beurteilen oder auch benennen, sondern wie das Rechtsverhältnis tatsächlich gelebt wurde. Frage: Wie soll denn der Zoll beurteilen, ob ich mit meinem Vertragspartner einen Werkvertrag abgeschlossen habe oder dass eine Arbei ...

ML 09-10 14-16 Drei Saeulen als Fundament
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Drei Säulen als Fundament 100 Jahre KULBA Bauchemie – Im Gespräch mit Peter Bräunlein „Für eine Kathedrale vermag ein Jahrhundert noch kein Alter sein, doch für unsere Firma und in unserer Branche ist dies ein bedeutender Zeitabschnitt. Besonders, wenn er zwei Weltkriege und die stürmischen Zeiten mehrerer Wirtschaftskrisen einschließt. Nur allzu gut kann ich mich noch an das Jahr 2002 und die Integration der KULBA Bauchemie in die PIGROL Farben GmbH erinnern. Mein damaliger Wunsch hat sich nun verwirklicht: die KULBA Bauchemie feiert ihr 100-jähriges Bestehen“, so Peter Bräunlein, Geschäftsführer der PIGROL Farben GmbH, welche seit 2001 Teil der finnischen Tikkurila-Gruppe ist, in einem offenen Brief an Kunden, Mitarbeiter und Freunde des Hauses. Wenn das kein Anlass für die DER MALER-Redaktion ist, in Ansbach mal näher nachzufragen. DER MALER: Herr Bräunlein, vergangenes Jahr konnte die PIGROL Farben GmbH den 75. Geburtstag feiern, in diesem Jahr blickt die Mark ...

ML 09-10 18-20 Taeuschende Effekte und Spiegelflaeche fuer Ideen
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Täuschende Effekte und Spielfläche für Ideen Wandgestaltung mit Tapeten Ob Szene-Bars, Art-Hotels oder auch Büro- und Wohnräume – auffällige Wände erregen Aufmerksamkeit und haben einen Wiedererkennungswert. Eine attraktive Wandbekleidung trägt beispielsweise genauso zum schönen Ambiente eines Restaurants bei wie der freundliche Service oder das genüssliche Essen. Mit dem richtigen Wandschmuck kommen auch andere Elemente eines Raumes richtig zur Geltung und tragen zur Identität einer attraktiven Location bei. Auch muss es nicht unbedingt ein teures Gemälde sein, das die Blicke im Raum auf sich zieht. Eindrucksvolle Tapeten erzielen oft die gleiche Wirkung. Eingerahmt wie ein Bild oder auf einzelnen Wänden angebracht, schmücken sie den Raum und setzen die Wände stilvoll in Szene.

Metallic-Farben gelten nicht nur als Ausdruck von modernem Zeitgeist – sie sorgen zudem für ein stilvolles und edles Flair. Je nach Farbauswahl erzielt man unterschiedliche Wir ...

ML 09-10 23 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … …wenn der Kunde die Abschlagsrechnung nicht sofort zahlt Hofmann: Durch das neue Forderungssicherungsgesetz sind wir ja seit 2009 vor uferlosen Vorleistungen und damit vor jedweden Erpressungsversuchen des Bauherrn geschützt, weil wir ja jetzt jederzeit Abschlagsrechnungen stellen können, die sofort fällig sind. Als ich neulich in einem konkreten Fall mit Arbeitseinstellung drohte, weil der Kunde nicht pünktlich bezahlte, drohte er seinerseits mit Verzug und Beauftragung eines anderen Handwerkers. Wann ist die Abschlagszahlung eigentlich genau fällig Reinders: Im BGB-Bereich nach § 632 a, also in der Regel bei der Privatkundschaft, sofort ohne jede Frist bei Rechnungsstellung (VOB zur Erinnerung 18 Werktage). Sinnvoll ist es aber trotzdem, ein genaues Zahlungsdatum anzugeben. Aber bitte dann konkret, also zum Beispiel Montag, 10. Oktober 2010. Dann tritt nämlich automatisch am 11. Oktober 2010 Verzug ein und man kann ohne weitere Abmahnung die Arbeit e ...

ML 09-10 24-27 Schwarz-Weiss-Prinzip
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Schwarz-Weiß-Prinzip Blei in Altbeschichtungen – Ein Lagebericht aus München Schon seit 2008 dreht man sich in München im Kreis. Nicht zu beneiden sind die Beamten, die hier immer zur Einzelfallentscheidung von allen Beteiligten aufgefordert werden. Öl ins Feuer wurde noch mit dem Titel „Münchner Bleiskandal“ gegossen. Es gab und gibt keinen Skandal, zumindest ist noch niemand zu Schaden gekommen und wir hoffen bzw. sind uns sicher, dass es auch so bleibt. Der Ausgang ist zumindest nicht mehr offen und eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung ist greifbar. Im Februar 2007 ist die Technische Richtlinie Gefahrstoff Blei (TRGS 505) in überarbeiteter Form in Kraft getreten. Seit dieser Novellierung besteht in Bezug auf die Anwendung der TRGS kein Schwellenwert mehr. Das heißt, der in der Ausgabe vom April 1996 angegebene Mindestbleigehalt für die Anwendung der TRGS von 0,5 Gewichtsprozenten ist ersatzlos gestrichen worden. Ein weiteres nicht unwesentliches Prob ...

ML 09-10 28-29 Mal quer mal laengs
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Mal quer, mal längs Variabler Einsatz eines Transporter-Ausbaus Frachträume im Transporter müssen vielen Anforderungen gerecht werden. Mal gilt es Langgut unterzubringen, mal ist die gesamte Breite hinter der Trennwand wichtig. Auch sind viele Utensilien griffbereit zu verstauen und schließlich gilt es die Ladung zu sichern. Dem allem kommt ein nachfolgend vorgestellter Ausbauvorschlag entgegen. Manchmal kann weniger mehr sein – beispielsweise bei der Werkstatteinrichtung. Ein mit Werkstattmodulen komplett ausgestatteter Frachtraum macht den Transporter zum Topservicefahrzeug, doch damit ist die Nutzbarkeit des Laderaums eng begrenzt. Für einen Materialtransport im großen Stil steht dieses Nutzfahrzeug trotz Hochdach und langem Radstand nicht mehr zur Verfügung. Wie ein interessanter Kompromiss aussehen kann, der durch Anregungen etlicher Praktiker realisiert wurde, zeigt dieser Sortimo-Ausbau im Mercedes Sprinter mit langem Radstand. Die Rahmenbedingungen: Für bestimmte Fr ...

ML 09-10 30-34 Allround-Talent auf Achse
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Allround-Talent auf Achse Marktübersicht: Transporter Kastenwagen mit 3,5 t zulGG Für den Malerbetrieb und Sanierungsspezialisten empfiehlt sich der Kastenwagen als 3,5-Tonner durch sein Allround-Talent. Weder ein Geschwindigkeitslimit noch ein Mangel im Variantenreichtum bremst den Akteur: Bis zu etwa 17 Kubikmeter bzw. mehr als 1,5 Tonnen Nutzlast können drin sein. Im Markt decken neun Modelle alle gängigen Nutzerprofile ab, sodass jeder Handwerksbetrieb das Passende finden wird – einige Dinge sind allerdings beachtenswert.

Warum auf ein paar Hundert Kilogramm an Nutzlast verzichten und in einen 2,8- oder 3,3-Tonner investieren Im Handwerksbetrieb ist es gängige Praxis, besonders flexibel auf alltägliche Unwägbarkeiten reagieren zu können. Mit dem 3,5-Tonner ergibt sich ein Maximum an Möglichkeiten – wobei in der Fahrzeuggröße Kompromisse geschlossen werden müssen.

tion mit dem Normaldach erreicht werden können. Wer sich für diese Variante ...

ML 09-10 35 Erforderliche Schichtstaerke für Fassadenanstrich
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Erforderliche Schichtstärke für Fassadenanstrich Nicht jede Beschreibung einer Bauleistung oder eine bestimmte Produktabgabe führt zu einer entsprechenden vertraglichen Erfüllungsbindung und stellt ohne Weiteres auch nicht die Zusicherung einer bestimmten Eigenschaft dar. Legt der Auftraggeber allerdings erkennbar Wert auf die Einhaltung der Leistungsbeschreibung, weil es ihm darauf ankommt, dass das Werk nach der Dimensionierung der Leistungsbeschreibung gestaltet wird, und verspricht der Unternehmer die Einhaltung dieser Dimensionierung, dann liegt eine zugesicherte Eigenschaft vor; denn Zusicherung ist das vertraglich vom Auftragnehmer gegebene, vom Auftraggeber angenommene Versprechen, das Werk mit einer bestimmten Eigenschaft auszustatten. Es ist nicht erforderlich, dass der Unternehmer zum Ausdruck bringt, er werde für alle Folgen einstehen, wenn die Eigenschaft nicht erreicht werde. In dem konkreten Fall konnte nicht festgestellt werden, dass der Auftraggeber erkennbar gr ...

ML 09-10 36-37 Als Rot und Gruen noch in waren
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Als Rot und Grün noch „in“ waren Fahrzeug-Farbtrends im Wandel der Zeit Farben wecken Assoziationen. Sie stiften Identität und stehen für bestimmte Werte. Bei Fahrzeugen unterstützen sie außerdem die Form der jeweiligen Karosserie. Manche lassen Limousinen edler, Sportwagen dynamischer und Kleinwagen größer aussehen. Kurz gesagt: Farbe wirkt. Doch so gewagt sie in vielen Bereichen des Lebens auch sind – beim Auto haben es bunte Töne schwer. In der automobilen Farbpalette zeichnet sich seit Jahrzehnten ein eher traditionelles Bild ab. Rasante Veränderungen wie etwa in der Mode sucht man hier vergebens. Das erste Automobil, der Benz Patent-Motorwagen von 1886, war schwarz und hat vielleicht schon den Grundstein für heutige Lackvorlieben

gelegt. Allerdings spielten seinerzeit technologische Gründe die größte Rolle bei der Farbwahl. Erst in den 50er- und 60er-Jahren des vergange-

nen Jahrhunderts kamen in Europa zunächst pastellfarbene und dann ...

ML 09-10 38 Faelle und Falle
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Fälle Falle

&

Aus dem Alltag eines Sachverständigen

DIN 18202 – Wie verlässlich halten Vorgewerke die „Maßtoleranzen“ ein DER MALER: In den vorangegangen Fallschilderungen haben Sie insbesondere Anschlusssituationen von Wärmedämmverbund-Systemen an angrenzende Bauteile besprochen. Gibt es weitere zusätzliche Problematiken auf der Baustelle, die der Verarbeiter von WDV-Systemen beachten sollte Jost Grund: Generell sind bei der Anbringung von WDV-Systemen das BFS-Blatt Nr. 21 sowie die Systemzulassung und die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller zu beachten. Insbesondere bei Neubauten ist darüber hinaus auch die DIN 18202, „Toleranzen im Hochbau“ vereinbart.

In dieser Norm gelten die festgelegten Toleranzen baustoffunabhängig für die Ausführung von Bauwerken. Für den Maler und Verarbeiter von WDV-Systemen sind besonders die Festlegungen für Ebenheitstoleranzen sowie Winkeltoleranzen interessant. Hier sollte der ...

ML 09-10 3 Von roten T-Shirts und Bierfaechern
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Von roten T-Shirts und Bierfächern Wenn Sie in letzter Zeit viele Jungs und Männer im roten T-Shirt entdecken, so ist das sicher einer aktuellen Studie zuzuschreiben, die besagt, dass Männer Farbe bekennen sollen und dies am besten mit Rot. Denn, so ganz wichtige Forscher, die rote Farbe mache Männer für die Damenwelt attraktiver. Die weiblichen Testpersonen fühlten sich von Männern, die rote T-Shirts trugen, stark angezogen, während sie andere Farben kalt ließen. In der Tierwelt tragen die Männchen zahlreicher Arten, sagen wir mal, häufig auffällig rote Flecken. Je intensiver diese leuchten, desto … Gut, lassen wir das. Aber über eine Neubewertung der typischen Malerkleidung darf doch mal (schmunzelnd) nachgedacht werden. Fahrzeuge, Pinsel, Bürsten, Sanierputze, Fassadenwettbewerbe, Blei in Altanstrichen, und, und, und. In dieser Ausgabe finden Sie wieder einen bunten Reigen oder Fächer an Branchenthemen. Apropos Fächer. E ...

ML 09-10 41-43 Die Feuchte und Salzbilanz
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Die Feuchteund Salzbilanz Einsatz von Sanierputzen An Altbauten finden sich häufig feuchte- und salzbelastete Wände. Um diese zu sanieren, wurden in den letzten Jahrzehnten immer wieder neue Methoden entwickelt, feuchtebedingte Mauerwerks- und Putzschäden durch nachträgliche, horizontal oder vertikal abdichtende Maßnahmen dauerhaft zu beseitigen. Ein weites Feld auch für den Einsatz von Sanierputzen. Selbstverständlich muss dabei jedem Einsatz eine grundlegende Mauerwerksdiagnose vorausgehen. Um Sanierputz auf eine salzbelastete Wandfläche aufbringen zu können, sind die Arbeitsschritte sorgfältig auszuführen: Entfernen des geschädigten Putzes, Putzgrundvorbereitung und Sanierputzauftrag. Viele der sichtbaren Schäden am feuchte- und salzbelasteten Mauerwerk sind zumeist auf die Wirkung von Salzen zurückzuführen. Diese lösen sich im Wasser, wandern ins Mauerwerk und konzentrieren sich in den günstigsten Verdunstungsbereichen. Dort kommt es dann zu mechanischen Schäden ...

ML 09-10 46-47 bis in die kleinste Nische
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... bis in die kleinste Nische Neuartiges Dämmsystem für den Innenbereich Wochenlang haben mysteriöse Anzeigen in diversen Fachmagazinen die Neugierde geweckt und die Branche auf die Folter gespannt. Begrifflichkeiten wie „Einmalig“, „Elementar“, „Revolutionär“, „Nachhaltig“ oder schlicht „Weltneuheit“ sorgten für Spannung. Allein die Farbigkeit der groß angelegten Kampagne deutete auf einen Dämmstoff-Hersteller hin ... Nun hat Rockwool das Geheimnis gelüftet und ein neuartiges Innendämmsystem vorgestellt, einen mineralischen Dämmstoff aus Steinwolle und dem sog. Aerogel.

Mit dem neuartigen Dämmsystem „Aerorock® ID“ erfahre, so ein Firmensprecher, die Innendämmung der Außenwand wirklich eine Revolution. Durch Einbau einer Verbundplatte von meist nur 50 mm Dicke könne die Außenwand eines Altbaus gemäß den Anforderungen der EnEV 2009 aufgerüstet werden. Möglich sei das, weil im System ein ganz neuer Dämmstoff, die Aerowolle®, zu ...

ML 09-10 48-49 Zimmer im Freien
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„Zimmer im Freien“ Werterhaltende Balkonsanierung Balkone sind beliebt und begehrt. Für viele Wohnungsbesitzer gehört ein solches „Zimmer im Freien“ zur Wohn- und Lebensqualität einfach dazu. Eine aktuelle Umfrage zu den Wohnwünschen der Deutschen bestätigt: 51 Prozent der Befragten hätten am liebsten einen Balkon an Haus oder Wohnung. Doch häufig genug offenbaren sich auch die Schwachstellen von Balkonen: Regen, Kälte und aggressive Umwelteinflüsse können die Bausubstanz nachhaltig schädigen und zu Flecken, Rissen oder Durchfeuchtungsschäden und damit zu einer massiven Minderung der Wohnqualität führen. Ist der Balkon erst einmal in einem solch schlechten Zustand, besteht dringender Handlungsbedarf.

Eine schnelle und preiswerte Beschichtung vertuscht zwar die Schäden oberflächlich, beseitigt sie aber nicht. Nur eine genaue Analyse und eine bedarfs- und fachgerechte Sanierung vom Fachmann sorgt dafür, dass die Bausubstanz wieder hergestellt wird ...

ML 09-10 50-56 Um ein Haar
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Um ein Haar ... Gedanken zu Pinseln, Bürsten, Rollwerkzeugen Im Maleralltag von heute sind Pinsel und Farbrollen nach wie vor zu unverzichtbaren Helfern im Dauereinsatz geworden. Dazu wird dem Profi eine große Auswahl von Werkzeugen angeboten, mit denen eine Vielzahl von kreativen Ideen in die Praxis umgesetzt werden können. Ein enorm wichtiges Thema seit Inkrafttreten der europäischen VOC-Richtlinie: Die Verarbeitung von wasserbasierten Beschichtungsmaterialien. „Gute Arbeit macht man nur mit gutem Werkzeug. Das war schon immer so.“ Diesen Ausspruch seines alten Lehrmeisters aus den 50er Jahren hat der Autor immer noch im Ohr. Hohe Qualität ist heute nicht immer äußerlich sichtbar. Vom professionellen Maler wird sie aber spürbar sofort erkannt. Ein Griff in die Borsten genügt da schon oft.

Der Pinsel in seinen Jahrhunderte alten Urformen hat sich bis heute kaum verändert. Das gilt für alle seine Arten, speziell für die unterschiedlichen Anwendungen (siehe ...

ML 09-10 57 Die farbige Raumkante
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Die farbige Raumkante Gestaltung einer Betonmauer in Pirmasens Im Rahmen des groß angelegten Stadtumbaus von Pirmasens wurde auch der Dr.-Robert-Schelp-Platz vor der Messe neu gestaltet. Wichtiges Element der Neuordnung ist dabei eine 15 Meter lange, farbig bearbeitete Betonmauer als Raumkante. Mit der Farbgestaltung wurde Horst Lauer, Malermeister und farbtechnischer Berater für Immobilien-Werteschutz und Stadtbilddesign, Zweibrücken, beauftragt: „Die Aufgabenstellung war komplex. Es galt ein Wandbild zu entwickeln, das sich in den baulichen Kontext einfügt und dennoch einen Akzent im öffentlichen Raum setzt, mit dem Hinweis auf Pirmasens als attraktive Messestadt. “ Horst Lauer hatte die Idee zu einer typographischen Gestaltung der Wand. Für die Ausarbeitung des Konzepts wandte er sich an Paul Wallner vom Keim-Farbstudio in Diedorf, der aus den Skizzen die Vorgaben für eine Art Schriftbild entwickelte: Die Worte „Messe Pirmasens“, in zwölf verschiedenen Schrifttypen ...

ML 09-10 58-59 Licht leicht funktional
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Licht, leicht, funktional Einsatz von Dächern aus Acrylglas Eine sogenannte Freiflächenüberdachung ist mehr als nur simpler Regenschutz: Sie schafft zusätzliche Lager- und Ausstellungskapazität, erhöht den Komfort für Kunden beziehungsweise Besucher und verbessert die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter.

Dächer aus Wellblech oder Bitumenbahnen scheinen aus der Mode. Planer bevorzugen Lösungen aus Glas, die auch optische Akzente setzen. Es spielen aber keineswegs nur ästhetische Überlegungen eine Rolle. „Undurchsichtige“ Großflächenüberdachungen erfordern eine ganztägige unterseitige Beleuchtung und einen entsprechenden Aufwand an Energie. Tageslicht gibt es dagegen zum Nulltarif. Zudem hat es einen Wohlfühleffekt. Wenn es hell genug ist, wird die Arbeitsleistung gesteigert, sagen Mediziner.

Manfred Godek Freiberuflicher Journalist, Monheim

Davor liegt aber erst einmal eine ordentliche Investition. Ein Quadratmeter Echtglas kostet ...

ML 09-10 60-61 Das Daechelchen
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Das Dächelchen Goldenes Dach für den Erker eines Hotels in Hachenburg Fast könnte man sagen: „Wo Malermeister Albert Bendel auftaucht, ist Gold in Verzug!“ Wenn es dann noch um Gestaltungsideen für seine Heimatstadt Hachenburg/Westerwald geht, ja dann bekommt eben der Erker des „Hotel zur Krone“ am historischen Marktplatz neben einer Fassadenrenovierung auch ein vergoldetes Erkerdach – und der Alte Markt einen neuen und gelungenen Blickfang.

Der historische Alte Markt in Hachenburg ist wahrscheinlich der einzige Mittelpunkt einer Stadt, der über einen goldenen Löwen und ein goldenes Dächelchen verfügt. Die Renaissance-Fassade des „Hotel zur Krone“ mit dem Erker des sog. „Fehme-Stübchens“ setzt dabei einen markanten städtebaulichen Schwerpunkt. Die Idee von Ehrenmeister Albert Bendel, das Erkerdach während der anstehenden Fassadenrenovierung zu vergolden, wurde von Bürgermeister Peter Klöckner und dem Eigentümer (Westerwald-Brauerei H. Schne ...

ML 09-10 62-65 Das Unverwechselbare
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Das Unverwechselbare „Architekturpreis Farbe – Struktur – Ober fläche“ verliehen Ein Kirchenzentrum, ein Ateliergebäude und ein Wohnhaus-Ensemble bilden die planerischen Höhepunkte, für die drei Architekturbüros aus Deutschland und der Schweiz mit dem „Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche“ 2010 ausgezeichnet wurden. Den Wettbewerb, der zum vierten Mal stattfand, lobt Farbenhersteller Caparol alle zwei Jahre in Zusammenarbeit mit den Architekturfachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur aus. Eine Fachjury hatte aus 86 nominierten Arbeiten aus Architektur und Innenarchitektur drei ausgewählt, die sie im Hinblick auf den Umgang mit Farbe, Struktur und Oberflächen als vorbildlich erachtet. Weitere vier wurden lobend erwähnt. Die Hauptpreise gingen an die Marques AG aus Luzern für den Neubau des Kirchenzentrums Franziskus in Uetikon am See in der Schweiz, das Berliner Architektenbüro Brandlhuber + ERA, Emde, Schneider für das Projekt Galer ...

ML 09-10 66-67 Farbe statt fade
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„Farbe statt fade“ Sieger des „Paderborner Fassadenwettbewerbs“ ausgezeichnet! Seit 2002 trägt der Fassadenwettbewerb der Innung Paderborn zur Verschönerung des Stadtbildes bei. Unter dem Motto „Farbe statt fade“ belohnen die Initiatoren der Aktion alljährlich Hausbesitzer mit Mut zur Farbe. Bei der etablierten und inzwischen auf das Kreisgebiet Paderborn ausgedehnten Veranstaltung überzeugten bei der 9. Auflage des Wettbewerbs Fassadengestaltungen in insgesamt sieben Kategorien.

Hoch im Kurs der aktuellen Farbgestaltung stehen die freundlichen und warmen Farbtöne. Dabei reicht die Palette von dezenten Nuancen bis hin zu kräftigen Akzenten – jeweils geschmackvoll abgestimmt auf die Architektur und den Zweck des Gebäudes. Beim inzwischen 9. Fassadenwettbewerb, den die Maler- und Lackiererinnung Paderborn zusammen mit der Kreishandwerkerschaft Paderborn, der Maler-Einkauf eG und der Volksbank Paderborn-HöxterDetmold eG ausgelobt hatte, stellten sich za ...

ML 09-10 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Kooperation von Thomsit und Dr. Schutz Thomsit, die auf Fußbodentechnik spezialisierte Marke von Henkel, und die CC-Dr. Schutz GmbH, Spezialist für Werterhaltung von Bodenbelägen mit Stammsitz in Bonn, haben eine strategische Partnerschaft besiegelt. Die Kooperation umfasst Aktivitäten auf zwei Feldern. Im Wachstumssegment trendiger, höchst strapazierfähiger mineralischer Bodenflächen bieten die beiden Markenhersteller ab sofort eine neuartige Systemlinie an. Im Bereich des Holzhandels übernahm Dr. Schutz exklusiv den Vertrieb des in dieser Zielgruppe benötigten Thomsit-Portfolios.

Verfolgen gemeinsame Ziele: Axel Bornefeld, Vertriebsleiter der Henkel-Organisationseinheit Boden, Wand, Decke, und Dr.-Schutz-Vertriebsleiter und Mitglied der Firmenleitung, Frank Knott.

„Wir machen Boden“, haben Thomsit und Dr. Schutz die Kooperation in diesem Segment überschrieben. Dieses Motto drücke aus, wie einfach der Umgang mit diesem System ist. D ...

ML 09-10 68-69 Viel Gedaemmtes
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Viel Gedämmtes Wettbewerb „Hannovers schönste Fassaden“ entschieden Fast schon traditionell – zum 8. Mal in Folge – wurde durch die beiden Initiatoren (die Maler- und Lackiererinnung Hannover und die Haus & Grundeigentum Hannover) auch im vergangenen Jahr 2009 wieder ein Fassadenwettbewerb durchgeführt. Dabei sahen sich die Initiatoren in ihrem Anliegen eindrucksvoll bestätigt, die Hausbesitzer in der Region zu ermuntern, ihre Hausfassaden neu gestalten, verschönern und schützen zu lassen. Von den vielen in Hannover im Jahr 2009 neu gestalteten Fassaden haben 35 am Wettbewerb teilgenommen.

Das siegreiche Objekt in der Fichtestraße, Hannover, ausgeführt vom Malerbetrieb N. Klein.

68

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 9/ 2010

Ein 2. Preis ging an das Objekt „Herrenhäuser Straße 108 bis 114“. Die Malerarbeiten wurden vom Malerbetrieb D. Kusai ausgeführt.

Wieder war auch der Anteil der Stilfassaden zu „n ...

ML 09-10 70 Software und Co fuers Maler-Buero
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Software & Co. fürs Maler-Büro

„Es geht um die Wurst“ Darf es ein bisschen mehr sein Sprüche zur Ankurbelung des Umsatzes gehören zum einfachsten Verkäufer-1x1. Die naive Frage nach „mehr“ ist immer noch erfolgreich, wenn es darum geht, die Kundenwünsche zu befriedigen und gleichzeitig das Geschäft aus der Sicht des Verkäufers ein klein wenig zu optimieren. Meist geht es dabei aber nur um die Wurst. Aus dem Wunsch nach einem Pfund Schinken wird so schnell eine Bestellung von 600 Gramm – das ist ein satter Zuwachs von zwanzig Prozent. Mit gleichen Mitteln schafft das Handwerk keine Win-Win-Situation, mit der alle rundum zufrieden sein können. Ein wenig mehr Wärmedämmung oder ein paar Quadratmeter Anstrich mehr – das geht nicht und ist unseriös.

Auch die Verkäufer von Branchensoftware sind in ihrer Rhetorik längst über diesen alten, abgedroschenen Marketingspruch hinausgewachsen. Natürlich wollen sie mehr verkaufen. Das tun sie auch. ...

ML 09-10 71-74 maler direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer VERGABERECHT: DIE VOB 2009 GESAMTAUSGABE DES BEUTH-VERLAGS IST FEHLERHAFT

Die neue Gesamtausgabe der VOB 2009, die vom Beuth-Verlag vor einigen Wochen ausgeliefert wurde, enthält redaktionelle und zum Teil auch inhaltliche Fehler in den Teilen A und B. Neben redaktionellen Fehlern ist besonders hervorzuheben, dass auch bei der Mittelstandsklausel in § 5 Abs. 2 VOB/A eine alte Fassung vom Beuth-Verlag abgedruckt worden ist. Der Beuth-Verlag stellt ab sofort eine korrigierte Fassung der VOB/A und VOB/B in Heftform allen Erwerbern der Gesamtausgabe zur Verfügung. Diese können kostenlos abgerufen werden unter der Tel. 0 30/2 6010 oder der E-Mail-Adresse info@beuth.de. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass die VOB auch auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung abrufbar ist und zwar unter http://www.bmvbs.de/Bauwesen/Bauauftragsvergabe-, 1536/Vergabe-und-Vertragsordnung-fu.ht ...

ML 09-10 75-76 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen VOC-Tagung des „Euro Circulus Pictorum“ Der Eurokreis des Maler- und Lackiererhandwerks („Euro Circulus Pictorum“), eine Vereinigung von Malern aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland, sowie die Innungen Baden-Baden und Mittelbaden-Süd hatten zu einer Fachveranstaltung eingeladen. Anlass für die Tagung war die zweite Stufe der europäischen Lösemittelverordnung, die seit 1. Januar 2010 gültig ist. Jörg Solisch, Anwendungstechniker bei Sikkens, brachte die Teilnehmer zunächst auf den aktuellen Stand der Bestimmungen, die reduzierte Lösemittelanteile in Lacken und Lasuren vorsehen. Auch die damit verbundene Änderung in der Konsistenz und dem Verarbeitungsverhalten der Materialien war Thema. Die anwesenden Maler und Lackierer beschäftigte insbesondere, ob VOC-Produkte den täglichen Anforderungen und Ansprüchen von Kunden und Handwerkern gerecht werden können. In einer Diskussionsrunde und im Praxistest mit Sikkens-Produkten konnte Jörg ...

ML 09-10 77 Namen und Personen
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Namen & Personen Ehrenlandesinnungsmeister Heinz Bratzke verstorben Am 31. Juli 2010 ist im Alter von 90 Jahren Heinz Bratzke, Träger des Bundesverdienstkreuzes, verstorben.

beschäftigten Geschäftsführers komme der Gesamtvorstand des Malerverband Niedersachsen dem Wunsch von Innungen und Betrieben nach einer umfassenden Betreuung und Beratung nach und verspreche sich eine weitere Verbesserung des Leistungsangebotes.

Heinz Bratzke war von 1978 bis 1987 Landesinnungsmeister des Malerverband Niedersachsen und war viele Jahre auch Vorsitzender im sozialpolitischen Ausschuss des Verbandes. Für seine besonderen Verdienste und die wichtigen Impulse für die Branche wurde Heinz Bratzke von der Mitgliederversammlung zum Ehrenlandesinnungsmeister ernannt.

Neuer Geschäftsführer beim Malerverband Niedersachsen Der Malerverband Niedersachsen hat seit August 2010 einen neuen Geschäftsführer: Holger Detjen. Mit der Einstellung eines vollzeitig

...

ML 09-10 78 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Akustikputzsystem Die vom mittelfränkischen Deckenhersteller Vogl Deckensysteme GmbH, Emskirchen, vorgestellten Akustikputzdecken, wie beispielsweise die „VoglToptec® Ultrakustik“, bieten, so der Anbieter, eine Schallabsorption mit Bestwerten. Zudem verleihen sie dem Raum eine harmonische Gestaltung.

Dieses Akustikputzsystem wurde nach den Bedürfnissen des Anwenders entwickelt. Die Akustikputzdecken haben einen systemgeprüften Schallabsorptionsgrad von bis zu ␣w = 0,95 (Absorberklasse A) bei einem Lochflächenanteil von 35 Prozent und lassen eine große Gestaltungsfreiheit mit konkaven und konvexen Formen zu. Je nach Wunsch sind zwei Ausführungsvarianten erhältlich: „Akustik Nano SF“ ist ein weißer Akustikspritzputz mit einer Korngröße bis 0,5 mm und „Akustik Color“ (Foto) bringt Farbe ins Spiel. Die Systemkomponenten sind dabei zu 100 Prozent aufeinander abgestimmt.

mit die Grundlage architektonisch eleganter und reizv ...

ML 09-10 8-10 Mit wenig Geld viel bewirken
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MANAGEMENTPRAXIS

Mit wenig Geld viel bewirken Tipps für kleine Etats Sie haben einen kleineren Maler-Betrieb und möchten die Nachfrage nach Ihren Arbeiten/Leistungen steigern Sie würden gerne mehr werben, aber das Geld reicht nicht Dieses Problem beschäftigt viele Unternehmer. Deshalb hier einige Tipps, wie man mit wenig Geld mehr erreichen kann. Um den eigenen Etat effizienter einzusetzen, gibt es grundsätzlich viele Möglichkeiten. Die wichtigsten: – Die vorhandenen finanziellen Mittel so einsetzen, dass (deutlich) mehr erreicht wird. – Sich mit Kooperationspartnern verbinden. – Durch außergewöhnliche Maßnahmen auffallen, damit durch nachfolgende Aktivitäten die Wirkung vervielfacht wird. – Die Information so gestalten, dass Nachfrage ausgelöst wird. – Die richtigen Zielgruppen/ Zielpersonen ansprechen. – Die Informationen geplant und gezielt verbreiten.

Hans-Jürgen Borchardt Werbekaufmann, Marketing und Kommunikationsberatung. Gründe ...
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