Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2010/10_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 10-10 14-20 Kunterbunte Konzentration auf den Bedarf
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Kunterbunte Konzentration auf den Bedarf 100 Jahre farbtex – Im Gespräch mit Horst und Robin Randecker Die Firma farbtex Kaltenbach + Maier, besser bekannt unter dem Namen farbtex, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich auf dem umkämpften Großhandelsmarkt behauptet und feiert in diesem Jahr mit nunmehr 27 Standorten in Süddeutschland den 100. Geburtstag. „Dabei hatten wir immer den Anspruch, unseren Kunden ein Komplettsortiment zu bieten, das zu 100 Prozent mit dem Bedarf des Maler- und Lackiererhandwerks übereinstimmt“, so der geschäftsführende Gesellschafter Horst Randecker. DER MALER sprach in Leinfelden mit Horst und Robin Randecker unter anderem über Marktbeobachtung und Jubiläumsaktivitäten, über Logistik und Entwicklungsperspektiven, über Eigenmarken und „Platzhirsche“ sowie die noch in diesem Jahr geplante Musterniederlassung für Trockenbau und Wärmedämmverbund-Systeme.

Im Zeichen des Jubiläums: Horst Randecker (links) und Ro ...

ML 10-10 21 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Schriftlicher Arbeitsvertrag für gewerbliche Mitarbeiter Frage: Ich habe gehört, dass bei Einstellung eines Arbeitnehmers ein schriftlicher Arbeitsvertrag abzuschließen ist. Ist das richtig Andreas Becker: Ja. Sowohl die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches, als auch die Regelungen des allgemein verbindlichen Rahmentarifvertrages für das Maler- und Lackiererhandwerk, sehen zwingend vor, dass ein Arbeitsvertrag schriftlich abzuschließen ist. Frage: Müssen in diesen Arbeitsvertrag bestimmte Angaben aufgenommen werden oder reicht es aus, wenn ich einfach den Namen angebe und hineinschreibe, dass es sich um einen Arbeitsvertrag handelt Andreas Becker: Falls Sie einen Arbeitsvertrag abschließen, ist es sicherlich am günstigsten, Sie nehmen den speziell für das Maler- und Lackiererhandwerk entwickelten Arbeitsvertrag des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz für gewerbliche Mitarbeiter. Diesen erhalten Sie über das Internet, die Landesverb ...

ML 10-10 22-25 Mit Licht Aktivierungsenergie
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Mit LichtAktivierungsenergie Farben mit Sonderqualitäten: Photokatalyse Räume, die von Rauchern genutzt werden, verlieren ihren typischen Geruch meist erst nach einer Totalrenovierung. Die Farbenindustrie hat daher spezielle Innenraumfarben entwickelt, die in Aufenthaltsräumen, Büros, Gaststätten und den eigenen vier Wänden für saubere Luft sorgen. Dabei setzen sie auf das im Automobilsektor erprobte Wirkprinzip des Katalysators. Eine Ausnahme gibt es jedoch zwischen den beiden: die Raumfarben funktionieren nur unter Einwirkung von Licht. Seit einigen Jahren übernehmen Innenraumfarben nicht mehr nur ausschließlich dekorative Aufgaben. Durch spezielle Komponenten haben sie zusätzliche funktionelle Eigenschaften erhalten. So sind sie beispielsweise in der Lage, unangenehme Gerüche und bestimmte Luftschadstoffe abzubauen und somit für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Diese Funktion ist kein HexenAbb. oben: Photokatalytisch wirksame Bestandteile in Fassadenfarben bauen bei ...

ML 10-10 26-29 Komplexe Symbiosen
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Komplexe Symbiosen Pilze, Algen und Bakterien auf Außenfassaden Bedrohen Pilze und Algen unsere Fassaden Hydrophile oder hydrophobe Einstellung der Außenbeschichtungen Wie gesund ist ein biozider Zusatz in Außenbeschichtungen und wie lange funktioniert er – All diese Fragen beschäftigen den Handwerker, Planer und den Bauherrn. Die Verpilzung und Veralgung unserer Außenfassaden hat schon seit je stattgefunden und ist mit dem Auftreten an sogenannten „kalten Fassaden“ oder wärmegedämmten Fassaden wieder aktuell geworden. Auch die Rechtslage ist nicht eindeutig. Gerichte entscheiden über eine vorzeitige Veralgung oder Verpilzung einer frischen Fassade als Mangel unterschiedlich. Auch aus Sachverständigenkreisen wird über die vorzeitige Besiedlung mit organischen Mikroorganismen sehr unterschiedlich diskutiert. Besteht ein technischer Mangel durch organische Besiedlung oder handelt es sich ausschließlich um eine optische Beeinträchtigung Der bayrische Sachverständigenv ...

ML 10-10 30-32 Kontroverse Debatte
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Kontroverse Debatte Algen, Biozide, Fungizide und das Umweltschadensgesetz „Rote Karte für grünen Bewuchs“ oder „biozide Risiken für den Handwerker“ Diese Fragestellung wird kontrovers diskutiert und beschäftigt die Branche nachhaltig. Zum einen gibt es die Sorge um rechtliche Folgen aufgrund von Umweltbelastungen, welche durch die Auswaschung von Bioziden aus Fassaden, Putzen und Farben entstehen könnten. Andererseits besteht ein berechtigtes Interesse, mit bewährten Produkten im Kampf gegen Algen und Pilze erfolgreich zu sein.

Pilze und Algen sind Lebewesen, die lange vor dem Menschen die Erde besiedelt und selbst den widrigsten Bedingungen getrotzt haben. Sie sind sehr genügsam und in der Lage, sich auf allen Oberflächen breit zu machen. Die notwendige Nahrung finden sie zum einen in den Untergründen, aber viel üppiger in der Luft durch den Staub, der dort enthalten ist. Ob Temperatur oder pH-Wert: Die entscheidende Größe ihrer Exis-

ten ...

ML 10-10 33-37 Die ideale Lebensgrundlage
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Die ideale Lebensgrundlage Algen- und Schimmelsanierung Seit die Energieeinsparungsverordnungen EnEV sowohl für neue Gebäude als auch für Altbauten dick dimensionierte Wärmedämmungen vorschreiben, breiten sich Algen und Pilze an den Außenwänden und Schimmelpilze an den Innenwänden immer mehr aus. Besonders die nächtliche Oberflächenfeuchte, die an kalten hochwärmegedämmten Fassaden kondensiert, sorgt für ideale Wachstumsbedingungen für makro- und mikrobiellen Bewuchs. Schimmelpilzsporen sind ebenfalls allgegenwärtig und wachsen an feuchten Innenwänden. Dr. Josef Maier Architekt und promovierter Kunsthistoriker, Archäologe und Denkmalpfleger. Sein hauptsächliches Arbeitsgebiet ist die Bauforschung und die fachgerechte Instandsetzung von Baudenkmälern. www.architekt-drmaier.de

Die drei Grundvoraussetzungen für das Wachstum von Algen an den Gebäuden sind an der Fassade vorhandene, keimungsfähige Algenzellen, wachstumsfördernde klimatische Verhältnisse ...

ML 10-10 38-41 Die besonderen Merkmale behalten
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Die besonderen Merkmale behalten Innendämmsysteme auf Holzfaserbasis Drei Viertel aller Wohngebäude in Deutschland wurden vor 1984 gebaut; Aspekte der Wärmedämmung spielten dabei eher eine Nebenrolle; der Bedarf an flächendeckenden Energiesparmaßnahmen kristallisierte sich erst allmählich nach den beiden Ölkrisen der 1970er Jahre (1973 und 1979) heraus. Heute stehen viele Bestandsimmobilien, die im vergangenen Jahrhundert und davor errichtet worden sind, zur energetischen Sanierung an. Das geschieht zumeist durch Montage eines Wärmedämmverbundsystems von der Außenseite her. Was aber ist zu tun, wenn die Fassade nicht verändert werden darf, weil sie unter Denkmalschutz steht, die bebaubare Fläche ausgeschöpft ist oder der Außenputz noch ausschaut wie gerade frisch gestrichen Dann besteht die Möglichkeit, raumseitig zu dämmen. Dafür kommen Innendämmsysteme auf Holzfaserbasis in Betracht. Viele historische Gebäude wurden zu Zeiten errichtet, als es weder Zentralheizu ...

ML 10-10 3 Konjunktur-Umfrage und lichtblauer Montag
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Konjunktur-Umfrage und „lichtblauer Montag“ Unlängst bei einer Quiz-Show im Fernsehen – ja, wie sagt man, nur zufällig bin ich da hängengeblieben – wurde nach dem „lichtblauen Montag“ gefragt. Als mögliche Antworten blinkten: A) Unfreiwillige Ausnüchterung nach einem heftigen Sonntagsgelage, B) Ein Montag auf einem Schiff entlang der Hurtigruten, C) Habe ich vergessen, D) Erster Montag im Oktober, an dem Handwerker wieder in ihren Stuben arbeiten mussten. Klar, dass ich Ihnen diese Lösung (D) nicht vorenthalten wollte, zumal die Bezeichnung „lichtblauer Montag“ (aus dem bayrischen Raum) so erfrischend optimistisch und auch nach frischer Farbe klingt. „Meistens“, so meine weitere Google-Suche, „geben die Meister den Lehrlingen an diesem Tag noch frei“. Nicht falsch verstehen, dies ist kein Aufruf zum Blaumachen oder Schule schwänzen, sondern ein dezenter Hinweis auf den vor wenigen Tagen erfolgten Start in die A ...

ML 10-10 42-45 Vom Bastler zum Profi
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Vom Bastler zum Profi Fälliger Anstrich für die Website 2.0 Viele Malerbetriebe geben sich mit dem eigenen Webauftritt nur allzu schnell zufrieden. Ist die Seite einmal online, wird sich nicht mehr darum gekümmert. Daher sind die meisten Internetpräsenzen veraltet und entsprechen schon lange nicht mehr den Wünschen der Kunden. Welche Anforderungen heute an eine moderne Homepage gestellt werden, zeigt unser Beitrag auf. Die Suche nach einem geeigneten Maler stellt so manchen Internetnutzer auf eine harte Probe. Entweder findet er nur spärlich aufbereitete und veraltete Informationen vor oder der Betrieb besitzt gar keine Website und taucht somit im Netz nicht auf. Laut Branchenverband BITKOM besitzt ein Viertel aller deutschen Unternehmen keine eigene Website. Dabei entsteht genau hier oft der erste Eindruck. Aber wie kann sich ein positives Bild entwickeln, wenn die „Visitenkarte im Internet“ überholt und austauschbar wirkt Mit dieser Frage hat sich auch Martin Schmid, Ges ...

ML 10-10 46-47 Vereinbartes Merkmal als Erfolgssoll
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Vereinbartes Merkmal als Erfolgssoll Farbveränderungen auf Bauteiloberflächen nach der Abnahme während der Verjährungsfrist – Teil 1 Lichtgelb, Ultramarinblau oder auch Rot: Die Wünsche des Bauherrn nach Farbtönen sind vielfältig. Mindestens zur Abnahme sollte dieser Farbton vorliegen. Doch das gelingt nicht immer: Der Farbton der Beschichtung stimmt nicht mit der Farbtonkarte überein. Aber selbst wenn dies gelingt: Nach vier bis fünf Jahren wird reklamiert, nun hat sich der Farbton verändert! Die einst lichtgelbe Fassade ist nun Altweiß und Ultramarinblau, zeigt sich nur noch Blassblau. Muss der Maler für diese Farbveränderung einstehen oder handelt es sich um hinzunehmende Alterungserscheinungen Für den Architekten als Planverfasser und den Unternehmer im Handwerk als Auftragnehmer gilt gegenüber dem Bauherrn als Besteller gleichermaßen das Erfolgssoll. Wird vom Planverfasser und/oder Auftragnehmer nach Fertigstellung zur Abnahme oder im Anschluß daran, z.B. wäh ...

ML 10-10 48-50 Pistole Lanze und Spritzwinkel
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Pistole, Lanze und Spritzwinkel Betrachtungen zum Thema „Hochdruckreiniger“ Hochdruckreiniger eignen sich aufgrund ihres beliebig formbaren Wasserstrahls für verschiedenste Anwendungen. Keine andere Reinigungstechnik ist so flexibel: Man kann innen und außen, horizontal und vertikal arbeiten, ganz gleich ob an Gebäuden, Fahrzeugen oder Maschinen. Nachfolgender Beitrag skizziert neben den Merkmalen der Reinigungsmethode auch die Kriterien für den Kauf eines Hochdruckreinigers und beschreibt wesentliche Grundkomponenten von Motor, Pumpe und Schlauch bis zum Herzstück, der Düse.

Neben der Flexibilität sprechen weitere Merkmale für die Reinigungsmethode mittels Hochdruckreiniger: – Selbst hartnäckiger Schmutz lässt sich durch eine geeignete Kombination von Druck und Wassermenge entfernen. – Der Hochdruckstrahl erreicht auch schwer zugängliche Stellen und passt sich unregelmäßigen Oberflächen an. – Durch die Querschnittsverengung an der Düse wird der W ...

ML 10-10 52-53 Neidkoepfe und Profilierung des Gebaelks
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Neidköpfe und Profilierung des Gebälks Beispiel einer Fachwerksanierung in Waiblingen, Remstal Auslöser der Sanierung des Fachwerkhauses in Waiblingen (Kurze Straße 18) waren lockere Gefacheputze, die abzustürzen drohten. Aufgrund der in den 20er und 50er Jahren erfolgten ersten Fachwerkfreilegungen, wurden entsprechend dem Zeitgeist des Heimatstils und der nostalgischen Motive der Nachkriegszeit die Gefache in Form von weit gewölbten Putzkissen ausgeführt und das Gebälk in der damals üblichen „Holzfarbe“ braun gestrichen. Diese inzwischen als bautechnisch und gestalterisch problematische Ausführung musste nun korrigiert werden, da sonst in kürzeren Abständen immer wieder Probleme der Putzfestigkeit auftreten würden. In der historischen Altstadt von Waiblingen gibt es die beiden Hauptstraßen Lange Straße und Kurze Straße, die sich am Marktplatz treffen. Beide Straßen stellten bis in die 20er Jahre die Hauptstraßen der Verbindung Stuttgart-Nürnberg dar. An diese ...

ML 10-10 54-55 Strahlendes Schmuckstueck
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Strahlendes Schmuckstück Sanierung: Henneberger Haus, Meiningen Eines der Wahrzeichen der thüringischen Werra-Stadt Meiningen ist das denkmalgeschützte Henneberger Haus. Der dreigeschossige, reich verzierte Fachwerkbau erstrahlt in neuem Glanz, seitdem seine Fassaden mit hochwertigen Silikatfarben saniert wurden. Sorgsam renoviert präsentieren sich auch das Fachwerk und andere Holzbauteile dieses kleinen architektonischen Juwels. Heute als Restaurant und Pension genutzt, reicht die Geschichte des Henneberger Hauses bis ins 13. Jahrhundert zurück. Seine Grundsubstanz gehört zu dem Nebengebäude eines ehemaligen Minoritenklosters, das 1242 vollendet wurde. Zu seiner heutigen Form umgebaut und um einen nördlichen Anbau ergänzt wurde das Henneberger Haus im Jahr 1894. Mit seinem mächtigen straßenseitigen Giebel und einem auffälligen Turmerker thront es auf einem massiven Erdge-

schoss samt Torbogen. Eindrucksvolle Steinreliefs, Holzfiguren und Wappen zieren die Fac ...

ML 10-10 56-57 Jetzt geht es ums ganze Haus
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Jetzt geht es ums Ganze (Haus)! Gedanken zur energetischen Sanierung Die KfW hat die Karten neu gemischt: Zuschüsse für Einzelmaßnahmen sind passé. Das bedeutet für Handwerker, die zweifellos Spezialisten in ihrem Geschäftsfeld sind, neue Wege zu gehen. Während der Recherchen zu diesem Artikel kommt eine kurze Meldung der KfW per Mail: „Einzelmaßnahmen werden von der KfW ab September 2010 nicht mehr bezuschusst.“ Diese Änderung wirft für die Handwerker einen dunklen Schatten in die Förderlandschaft und zeigt einmal mehr, dass es für jedes einzelne der an der energetischen Sanierung von Gebäuden tätigen Gewerke wichtig ist, umzudenken. Aber der Reihe nach. Zum Einstieg in das Thema stellen Sie sich bitte eines der folgenden Szenarien vor:

– Ehepaar, Mitte 50, Haus soweit bezahlt, Kinder so gut wie aus dem Haus. Sie wollen es sich (für die letzten 20 bis 30 Jahre) noch einmal so richtig schön machen. – Etwas jünger, so zwischen 30 und 40 Jahre alt, ...

ML 10-10 58-59 Michel mein Michel
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Michel, mein Michel ... Sanierung der Hamburger Sankt Michaelis Kirche Die protestantische Hauptkirche Sankt Michaelis, von den Hamburgern kurz und liebevoll „Michel“ genannt, gilt als eine der schönsten Barockkirchen Norddeutschlands. Die Kirche erlebte in den vergangenen Jahren die größte Umbaumaßnahme seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Für zehn Millionen Euro ist das Kirchenschiff renoviert worden. Ende 2009 feierte die Gemeinde nach rund fünfjähriger Bauzeit und einem Jahr Schließung mit einem festlichen Gottesdienst den Wiedereinzug. Sankt Michaelis ist für die Hamburger mehr als nur eine Kirche – mit ihrem 132 Meter hohen Turm ist sie das Wahrzeichen der Hansestadt. Das Gotteshaus ist dem Erzengel Michael geweiht, der als große Bronzestatue über dem Hauptportal angebracht ist. Der heutige „Michel“ ist die dritte große Sankt Michaeliskirche. Die beiden ersten Kirchen wurden 1750 und 1906 durch Feuer zerstört. Anfang des 20. Jahrhunderts ist ...

ML 10-10 60-61 Sind Sie ein Sommertyp
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„Sind Sie ein Sommertyp“ Der „richtige“ Farbton im Raum – Farbpsychologische Empfehlungen für die individuelle Kundenberatung Nicht jeder Mensch trägt jede Farbe. Der individuelle Charakter und das Wesen eines Menschen verhindert es, dass alle Menschen die gleiche Farbe schätzen und eine gleiche Farbe ablehnen. Die Farbe, die von einem Menschen bevorzugt wird, ist die Ergänzung zu ihm und bringt seine Persönlichkeit zum Ausdruck. Weil die Farben symbolhaft zu dem Innern eines Menschen stehen, ist es der Farbpsychologie möglich, Zusammenhänge zwischen Farben und Charaktereigenschaften zu erkennen. Jeder Mensch hat seine persönliche Farbe und ordnet sich unbewusst einem bestimmten Charakter- bzw. Farbtyp zu. Ob Mann oder Frau, jeder Mensch hat seine „richtigen“ Farben. Farben, in denen er sich wohl fühlt, die seinen Lebensstil prägen. Farben, die ihn attraktiver, sympathischer, liebenswerter machen, die Positives unterstreichen und Anziehendes verstärken. Prof. ...

ML 10-10 62-63 Qualifizierter EDV Anwender
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Qualifizierte(r) EDV-Anwender(in) (HWK) – Computerschein A Baustein für weiterführende Qualifizierungsmaßnahmen mit anerkannten Abschlüssen im zukunftsträchtigen IT-Bereich Immer modernere Informations- und Kommunikationstechniken drängen auf den Markt, verändern unser privates wie berufliches Umfeld. In kaum einem anderen Bereich hinterlässt der technische Fortschritt derart weitreichende Spuren, ändern sich die Anforderungen so schnell, ist der Fortbildungsdruck so groß. Wer Schritt halten und die eigenen Beschäftigungsperspektiven sichern will, muss sich neuen Entwicklungen anpassen oder als Berufseinsteiger erstmals mit der elektronischen Datenverarbeitung vertraut machen. „Der Umgang mit Informationstechnologien gehört zu den Schlüsselkompetenzen in nahezu jedem Beruf des Handwerks“, so Hanns-Eberhard Schleyer, ehemals Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. IT-Basisqualifikationen zählen gleichsam als vierte Kulturtechnik neben Lesen, S ...

ML 10-10 64 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … der angemessene Stundenverrechnungssatz Hofmann: Manchmal gibt es Ärger mit dem Kunden, weil unser Stundenverrechnungssatz angeblich zu hoch ist. Wo steht eigentlich geschrieben, wie hoch unsere Stundenverrechnungssätze sind/sein dürfen Reinders: Zunächst einmal ist der einfachste Fall, dass im Angebot oder im Leistungsverzeichnis als Eventualposition ein Stundenverrechnungssatz ausdrücklich ausgeworfen ist. Der gilt dann selbstverständlich als verbindlich vereinbart. Der ist bei jedem Betrieb – theoretisch – anders, wenn auch meist ähnlich. Hier gibt es keine „Obergrenze“. Vorher vereinbart ist vorher vereinbart und damit bindend. Hofmann: Wenn der Stundenverrechnungssatz vorher nicht vereinbart ist und sich die Notwendigkeit von Regiestunden erst während des Auftrages ergibt, was ist dann Reinders: Grundsätzlich bekommt der Malerbetrieb dann die sogenannte „ortsübliche Vergütung“. Das ist bei BGB- und VOB-Verträgen gleich. Hofmann: ...

ML 10-10 65-68 maler direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

Oktober 2010

Energiekonzept stärkt Gebäudesanierung ZDH-KOMMENTIERUNG ZUR DIENSTLEISTUNGS-INFORMATIONSPFLICHTEN-VERORDNUNG (DL-INFOV)

Am 17. Mai 2010 ist die Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung – DL-InfoV) in Kraft getreten. Die DL-InfoV verpflichtet Dienstleister im Zusammenhang mit der Erbringung von Dienstleistungen zur Informationsbereitstellung, wobei Inhalt und Umfang sowie Art der Bereitstellung geregelt werden. Die Anwendung dieser Verordnung wirft zahlreiche Auslegungsfragen auf. In einer Kurzkommentierung unter www.farbe.de werden die wichtigsten Fragen und Antworten zur Anwendung der DL-InfoV in der Praxis zusammengefasst. Skizziert werden dabei auch Umsetzungsmöglichkeiten für Maler- und Lackierbetriebe, um diese möglichst nur wenig zu belasten. Mehr dazu unter www.farbe.de/Betriebsführung & Recht/Wettbe ...

ML 10-10 6-7 Nachrichten
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Nachrichten MEGA-Umfirmierung Die „MEGA Malereinkaufsgenossenschaft e. G.“ heißt künftig kurz und bündig: „MEGA eG“. Dieser Umfirmierung stimmte die 90. ordentliche Generalversammlung zu. Die Umfirmierung trage dem Strukturwandel im Fachhandwerk Rechnung: Handwerksbetriebe sind vielseitiger geworden und häufig in mehreren Gewerken übergreifend aktiv. Die MEGAGruppe bedient mittlerweile als Vollsortimenter für das Maler-, Bodenleger- und Stuckateurhandwerk verschiedenste Zweige des Ausbauhandwerks.

Aufsichtsratsvorsitzender Michael Zerck dankte besonders den ausscheidenden Aufsichtsratsmitgliedern Dieter Haugk sowie Michael Scharre für ihren persönlichen Einsatz im Aufsichtsrat der Genossenschaft. Einstimmig wiedergewählt wurden Ralph Kanig und Jörn Kröger. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Andreas Dammann (46 Jahre, selbstständiger Parkettlegermeister aus Essen) als Nachfolger für Dieter Haugk, sowie Oliver SchmitzBriese (41 Jahre, selbstständi ...

ML 10-10 69-70 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Jahrestagung: Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme Der aktuelle Jahresbericht, die Premiere des komplett überarbeiteten Schulungshandbuchs, Berichte aller Vorstandsressorts und Arbeitskreise sowie ein attraktives Vortrags- und Rahmenprogramm: die rund 110 Teilnehmer der Jahrestagung des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) erlebten in Rottach-Egern eine ebenso abwechslungsreiche wie informative Veranstaltung. Zum Auftakt erfolgte die einstimmige Aufnahme der Firmen Storch Malerwerkzeuge (Wuppertal) und Iso Chemie (Aalen) als neue außerordentliche Mitglieder. Einstimmig votierten die Anwesenden auch für die Aufnahme des Industrieverbandes WerkMörtel e.V. in den FV WDVS. Vorstandsvorsitzender Lothar Bombös kündigte eine verstärkte Kooperation beider Verbände in gemeinsame Themenbereiche an. Im neuen Jahresbericht 2010 hat der FV WDVS die Zielsetzungen der Verbandsstrategie für die nächsten Jahre formuliert: Sicherstellung des anerkann ...

ML 10-10 71 Namen und Personen
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Namen & Personen Rolf Wöhrle neuer Sto-Finanzvorstand Der Aufsichtsrat der Sto AG hat Rolf Wöhrle (44) mit Wirkung zum 1. September 2010 in den Vorstand des Unternehmens berufen.

Rolf Wöhrle

Wöhrle wird im Sto-Konzern künftig für die Bereiche Finanzen, Controlling, Organisation und Informationstechnologie zuständig sein. Er tritt damit die Nachfolge

von Hans-Dieter Schumacher (47) an, der das Unternehmen zum 31. August 2010 im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat verlassen wird. Rolf Wöhrle ist zurzeit noch Alleingeschäftsführer der StoCretec GmbH, Kriftel, wo er seit Januar 2003 unter anderem die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Controlling und Vertrieb verantwortet. Diese Funktion wird er neben seiner neuen Aufgabe als CFO der Sto AG, Stühlingen, vorübergehend in Personalunion weiter wahrnehmen, bis ein geeigneter Nachfolger für StoCretec gefunden ist. Vor seiner Zeit bei Sto war Wöhrle ab 1989 in verschiedenen Funktionen für Toch ...

ML 10-10 72 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Alu-Teleskopbohlen System Mit dem „TeleBoard“-System stellt die KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG, Alsfeld, erstmals eine ausziehbare Alu-Gerüstbohle vor, die durch Zubehör mit wenigen Handgriffen zu einem, in der Höhe verstellbaren Arbeitsbühnen-System ergänzt werden kann.

Das komplette System lässt sich mit einem Handgriff versetzen und bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Aufgrund des geringen Gewichtes und fest verbundener Teile kann die komplette Arbeitsbühne als geschlossene

Einheit mühelos von einer Person versetzt werden. So können auch große Flächen bis zu drei Metern Höhe problemlos von einer Person bearbeitet werden. Das komplett geschlossene Kastenprofil aus stranggepresstem Aluminium vermittelt durch die rutschsichere Auftrittsfläche auch über längere Zeit ein komfortables und sicheres Standgefühl. Durch die geschlossene Fläche ist die Bohle deutlich weniger anfällig gegen Verschmutzung und kann leicht gereinigt ...

ML 10-10 8-13 Saubere Spielregeln
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MANAGEMENTPRAXIS

Saubere Spielregeln Fuhrparkmanagement und Fahrzeugnutzungsvereinbarung In vielen Flottenparks größerer Maler- und Lackiererbetriebe sowie der Zulieferindustrie schlummern noch unausgeschöpfte wirtschaftliche Potenziale. Eine Fahrzeugnutzungsvereinbarung und Leasingbausteine können für Abhilfe sorgen. Darüber hinaus behandelt nachfolgender Beitrag rechtliche Rahmenbedingungen, die Fuhrparkverantwortliche kennen sollten.

Reparaturund Wartungsverträge Viele Maler- und Lackierer- sowie Zulieferbetriebe denken zunehmend darüber nach, ob es nicht betriebswirtschaftlich günstiger wäre, alle anfallenden Fahrzeugwartungen und verschleißbedingte Reparaturen über einen entsprechenden Servicevertrag abzusichern. Dieser Baustein könnte insbesondere auch für Handwerksbetriebe attraktiv sein, die über keine eigene Werkstatt verfügen. Außerdem ist es auch dann sinnvoll, solche Verträge abzuschließen, wenn günstige Marktkonditionen genutzt ...
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