Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2010/07_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-10 11 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit dem Aufmaß nach Wegfall der VOB/B für Privatkundschaft Hofmann: Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass die VOB/B bei Privatkundschaft praktisch nicht mehr vereinbar ist. Herumgesprochen hat es sich ebenso, dass das BGB – anders als früher – mittlerweile ohnehin in den meisten Belangen besser ist. Vor allem bei Nachträgen und den Abschlagszahlungen, die ich jederzeit nach Baufortschritt stellen kann und die sofort fällig sind (VOB/B 18 Werktage). Aber was ist mit dem Aufmaß Reinders: In der Tat ist das BGB fast immer besser als die VOB/B. Insofern braucht man dem durch das Forderungssicherungsgesetz Anfang 2009 „erzwungenen“ Verzicht auf die VOB/B nicht nachzuweinen. Beim Aufmaß steckt der Maler aber tatsächlich in einem Dilemma. Hofmann: Das Aufmaß ist aber total wichtig für uns. Bei stark gegliederten Fassaden oder Fluren sind die Abzugsflächen manchmal gewaltig. Ich höre immer, man müsste jetzt die Aufmaßregeln der VOB/C ...

ML 07-10 12-15 Gleichsam durch ein Fenster
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Gleichsam durch ein Fenster ... Der Altbau und seine Treppenhäuser

Treppenhäuser sind sehr komplexe Räume, die bei ihrer Instandsetzung den Einsatz und die Zusammenarbeit von mehreren Fachleuten erfordern. Hier wirken Schreiner, Treppenbauer, Parkettleger, Fliesenleger, Elektriker, Fahrstuhlmechaniker und Maler. Auch eine Rohbaufirma für eventuell notwendige Vernadelungen von Setzungsrissen kann zum Einsatz kommen. Wenn das Zusammenspiel all dieser Handwerker nicht gut geplant wird, werden viele Fehler entstehen, die den Gesamteindruck des Treppenhauses trotz einer guten Farbgestaltung entstellen. Insbesondere die Höhenproblematik, die sich aus Stufenaufdoppelungen ergibt, wird oft nicht beherrscht. Auch durch die Landesbauordnungen vorgeschriebene Geländer- und Deckenhöhen sind mancherorts zunächst nicht vorhanden und müssen erst hergestellt werden.

Treppenhäuser sind das Entree, also der Empfangsraum eines Gebäudes. Um diesen Eindruck zu unterstre ...

ML 07-10 16-17 Der einladende Charakter
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Der einladende Charakter Treppenhaus-Wettbewerb der Innung Berlin entschieden Zum 1. Mal lobte die Maler- und Lackiererinnung Berlin einen Treppenhauswettbewerb aus. Der Wettbewerb stand dabei unter der Schirmherrschaft der Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer. Die Jury hatte unter insgesamt 31 zum Wettbewerb eingereichten Treppenhäusern die schönsten zu küren. Während der Bewertung der Treppenhäuser stellte sich heraus, dass auch noch eine vierte Kategorie, die „Zwischenkriegsbauten“, zur korrekten Abgrenzung erforderlich war. Darum gibt es jetzt auch noch in dieser Kategorie einen Preisträger.

Die Mitglieder der Jury waren Bärbel Gabriel (Galerie und Malschule Remise Berlin), Dieter Blümmel (Verleger Grundeigentum Verlag und ehrenamtlicher Sprecher von Haus & Grund Berlin), StD Jörg Radkowski (Fachschulleiter/Staatliche Fachschule für Farb- und Lacktechnik Berlin) und Hans-Jürgen Oeltze (Malermeister und stellvertretender Obermeister der M ...

ML 07-10 18 Glosse
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Nächtlicher Berufswechsel eines Malermeisters Ort der Handlung: Lüneburger Heide Seit einigen Jahren veranstaltet der Nordverbund – ein Zusammenschluss der fünf nördlichen Landesinnungsverbände des Maler- und Lackiererhandwerks – in Soltau in der Lüneburger Heide eine von Berufskollegen gut besuchte Fachtagung, die sich mit aktuellen Problemen, Informationen und der Weiterbildung des Berufsstandes befasst. In diesem Jahr standen unter anderem Vorträge über neue Erkenntnisse rund um die Nanotechnologie auf der Tagesordnung. Das hierbei von den Referenten vermittelte Wissen und die üblichen abendlichen Diskussionen – verbunden mit den geistreichen Getränken im Kollegenkreis – hatten beim Schreiber dieser Zeilen zur Folge, dass sich während des Schlafes im Hotelbett ein Traum einstellte, der ihn zu einem Berufswechsel inspirierte. Die nachfolgende Schilderung soll sich mit dieser (Traum-)Vision befassen: Der Malermeister gab seinen Beruf auf und verdingte sich als Mit ...

ML 07-10 21-23 Verzoegerte Zeiten
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Verzögerte Zeiten Brandschutzbeschichtungen auf Holz, Holzwerkstoffen und Stahlbauteilen Das Merkblatt Nr. 15 des Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS) beschreibt dämmschichtbildende Brandschutzbeschichtungen, die die Entflammbarkeit von Holz und Holzwerkstoffen vermindern und die Feuerwiderstandsdauer von Stahlbauteilen verlängern. In der Neufassung sind auch wasserverdünnbare Beschichtungssysteme berücksichtigt und solche, die bei Stahlbauteilen eine Klassifizierung „F 90“ ermöglichen. Wenn es auch noch Jahre dauern wird, bis Brandschutzbeschichtungssysteme nach den erst kürzlich erschienenen europäischen Leitlinien zugelassen sein werden, sind in dem Merkblatt die europäischen Klassifizierungen für Baustoff- und Feuerwiderstandsklassen bereits berücksichtigt. Das Merkblatt (Auszüge lesen Sie in nachfolgendem Artikel) gibt grundlegende Hinweise für die Planung und Ausführung von Brandschutzbeschichtungen. Zusätzliche Erläuterungen zur Ermittlung der Auf ...

ML 07-10 24-25 Immer dicker
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Immer dicker ... Jahresstatistik Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme Der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) hat die Jahresstatistik für 2009 vorgelegt. Die wichtigsten Ergebnisse: zwei Quartale brachten Rekordwerte, der Aufwärtstrend der Branche insgesamt hält an, die durchschnittliche Dämmstoffdicke nimmt weiter zu und bei den Marktanteilen der Materialien gab es nur geringe Verschiebungen. Das verarbeitete WDVS-Volumen im Gesamtmarkt in Deutschland stieg von 40,1 Mio. m2 verlegter Fläche in 2008 auf 40,9 Mio. m2 im Jahr 2009 – trotz der Wirtschaftskrise also ein leichtes Plus. Bezogen auf die Mitgliedsunternehmen des FV WDVS gab es eine Steigerung von 34,4 Mio. m2 (2008) auf 35,6 Mio. m2 in 2009.

Entwicklung der Dämmstoffdicke in mm 120 115

111,4

110

107,8

105 100,5

Herausragend bei den Zahlen der Mitgliedsunternehmen des FV WDVS waren 2009 vor allem das zweite und dritte Quartal. Mit 1 ...

ML 07-10 26-29 Im Aufwind
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Im Aufwind WDV-Systeme auf Holzfaserbasis

Häuser rundum dick einzupacken, ist längst zu einem zweiten Standbein vieler Malerbetriebe geworden. Ganz gleich, ob es sich beim jeweiligen Objekt um einen Neubau oder ein Bestandsgebäude handelt – stets hat der ausführende Bauhandwerker darauf zu achten, dass die Hausbewohner von einer deutlichen Verminderung des Energiebedarfs und einem spürbaren Zugewinn an Wohnkomfort profitieren. Das hehre Ziel lässt sich wie so oft auf verschiedenen Wegen erreichen: Neben Dämmplatten aus Polystyrol oder Mineralwolle kommen für die Bauausführung alternativ auch Dämmstoffe aus natürlichen Holzfasern in Betracht. Nachfolgender Beitrag zeigt, was es mit Holzfaser-WDV-Systemen auf sich hat. Eine Gebäudehülle, die so löchrig wie ein Schweizer Käse ist und Raumwärme nahezu ungehindert ins Freie entweichen lässt, kann sich kaum noch jemand leisten. Spätestens seit Inkrafttreten der verschärften Energieeinsparverordnung (EnEV 20 ...

ML 07-10 30-33 Farbtonvielfalt mit hoeherer Mathematik
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Farbtonvielfalt mit höherer Mathematik In Meilensteinen zur modernen Töntechnologie

Die Welt wir bunter. Vonseiten der Farbhersteller wird der Trend bestätigt. Die kräftigen und bunten Farbtöne nehmen zu. Diese Entwicklung resultiert zum einen aus einer steigenden Nachfrage und zum anderen macht eine hochmoderne Töntechnologie sie möglich. Heute werden Farbtöne mittels Software auf der Basis höherer Mathematik systematisch und präzise generiert. Pigmente mit neuen Eigenschaften schaffen die Vorausetzungen für diese neue Farbvielfalt in höchster Güte. Millionen von Farbtonrezepturen können auf einer Abtönstation hinterlegt sein und geben dem Maler- und Lackierermeister die Möglichkeit, mit Farbigkeit Wertschöpfung zu erzielen.

Farbe hatte ursprünglich vor allem den Zweck, Licht in Räume zu bringen. Wände und Decken wurden gekalkt. Der dominierende Farbton war Weiß. Die ersten markanten Schritte hin zum „modernen“ Abtönen begannen in de ...

ML 07-10 34 Reproduzierbarkeit
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Reproduzierbarkeit Gedanken zur Farbmischtechnik Die Anforderungen an Farbtonvielfalt und Farbtonstabilität stellt die Industrie vor immer neue Herausforderungen. Ständig neue Farbtonkollektionen sorgen für ausreichend Bewegung in diesem Geschäft. Für den Verarbeiter ist die schnelle Verfügbarkeit der Produkte und deren Qualität in Abhängigkeit zum Preis-Leistungs-Verhältnis das Maß der Dinge. Die Reproduzierbarkeit der Farbtöne wird vorausgesetzt und durch die Industrie im großen Maße sichergestellt. Die Welt kann also ein Stück bunter werden. Die Kunst, Farbtöne an der Baustelle tönen zu können, ist im Handwerk heute fast verschwunden, auch wenn dies dort nicht an der Qualität der Mitarbeiter liegt. Der Zeitdruck, und daraus resultierend der Kostendruck, ist im Handwerk überall zu spüren. Die Industrie war also aufgerufen, hier Abhilfe zu schaffen. Mit sogenannten Werkstönungen bei den Herstellern fing der Service der Industrie an. Da Verbrauchsmengen massiv sc ...

ML 07-10 35 Zur Person
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ZUR PERSON Den Markt genau beobachten Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Dass man Menschen in dem Berufsfeld viel Freude bereiten kann, Aufregung hilft nicht weiter. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger am Landgericht die dann dort auftauchenden Fragen im Prozess präzise und für alle Beteiligten nachvollziehbar und überzeugend zu beantworten. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Wichtig scheint mir, das Umfeld und den Markt sehr genau zu beobachten und das fast täglich wieder neu. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Ich hätte auch gerne etwas aus Holz und mit Holz gemacht. Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Warum Auf bundespolitischer Ebene wären es die Herren Merz und Clement, weil sie es verstehen, dem Bürger umsetzbare Konzepte zu vermitteln. Welche Musik hören Sie am liebsten Operettenmelodien. Ihr Lieblingskünstler (Male ...

ML 07-10 36-37 Ueberdimensionaler Wintergarten
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„Überdimensionaler Wintergarten“ Korrosionsschutz für den Bahnhof Straßburg Der Begriff „überdimensionaler Wintergarten“ beschreibt die Situation der architektonisch auffälligen und interessanten Stahl-Glaskonstruktion für den Bahnhof Straßburg genau richtig: Im Prinzip handelt es sich um eine, an zwei Seiten offene, langgestreckte Halle. Im Sinne eines langlebigen Korrosionsschutzes wurde für die Beschichtung der Stahlbauteile die Korrosivitätskategorie C3 (erwartete Schutzdauer „hoch“) für den Korrosionsschutz gefordert. Auch die Grenzen des Glases wurden in Straßburg herausgefordert: Das Gebäude ist 120 m lang, 25 m hoch und 20 m breit. Es dient als Eingangsgebäude und Plattform zwischen den Verkehrsmitteln und verbindet den Bahnhof mit der Tram, der Metro im Untergeschoss, den Bussen und den Taxis.

Eine möglichst filigrane und transparente Konstruktion soll den Blick auf das historische Gebäude erhalten. Die „Verriere“ ist dabei unabhä ...

ML 07-10 38-40 Branche kaempft mit Haftungsproblemen
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Branche kämpft mit Haftungsproblemen Fachtagung Bundesverband Korrosionsschutz 2010 in Köln Haftungsfragen, nicht nur im juristischen, sondern auch im technischen Sinne (gemeint ist der Haftverbund), zogen sich wie ein roter Faden durch die diesjährige Fachtagung der Korrosionsschutzbranche in Köln.

Zum Auftakt berichtete Joachim Pflugfelder, Sika Deutschland GmbH, über Haftungsstörungen an Korrosionsschutzbeschichtungen, die auf den unachtsamen Einsatz siliconhaltiger Stoffe an Stahlbrücken zurückzuführen sind. Derartige Stoffe werden oftmals vom Stahlbauer als Schmier- oder Gleitmittel eingesetzt und können für den ahnungslosen Beschichter später zu bösen Überraschungen führen, wenn der Untergrund nicht mittels geeigneter Testverfahren sorgfältig auf derartige Hinterlassenschaften des Stahlbauers hin untersucht wurde. Die Silikone wirken sich wie ein Trennmittel aus, dem keine Beschichtung gewachsen ist. In der Automobilbranche, in der die Problematik be ...

ML 07-10 3 Vuvuzelas und ein praeziser Farbton
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Vuvuzelas und ein präziser Farbton Wie oft habe ich an dieser Stelle schon von Trends und Prognosen gesprochen Wie oft habe ich gar Zukunftsforscher oder (klingt gleich viel besser) Futurologen zitiert Doch wenn es um Einschätzungen zukünftiger Entwicklungen geht, liegen und lagen selbst die schlauesten Köpfe oft daneben. Technik-Fehlprognosen haben in der Geschichte schon fast Tradition. Ob Blick in die Kristallkugel oder Orakel von Delphi, ob angespannter Bauch oder innere Stimme, schon lustig, wenn man bestimmte Bewertungen aus der Erfahrungsdistanz betrachten kann. So sagte einst Kaiser Wilhelm II: „Ich glaube an das Pferd. Das Auto ist nur eine vorübergehende Erscheinung.“ Oder nehmen wir Darryl F. Zanuck, Chef von 20th Century-Fox, der seinen gewaltigen Irrtum so formulierte: „Das Fernsehen wird nach den ersten sechs Monaten am Markt scheitern. Die Menschen werden es bald satt haben, abends in eine Sperrholzkiste zu starren: ...

ML 07-10 41-43 Vom Westerwald bis zum Hindukusch
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Vom Westerwald bis zum Hindukusch Zu Besuch beim Malerteam Wagner Weil man gemeinsam mehr erreichen kann als alleine, hat sich das Malerteam Wagner aus Birken-Honigsessen (Malerbetrieb Norbert Wagner GmbH) im Westerwald als Spezialist für Fassadendämmung mit anderen Fachbetrieben und Dienstleistern im „Kölner Energie-Sparnetzwerk“ zusammengeschlossen. Starke Partner und die Spezialisierung auf Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sichern dem etablierten Malerfachbetrieb heute gute Chancen, sich am Markt zu behaupten. Von Fenstern und Türen über die Heizung bis hin zu Dach und Fassade – das Netzwerk bietet Kunden gebündeltes Know-how und einen Ansprechpartner für die Planung, Finanzierung und Ausführung von energetischen Sanierungen. Ein ech-

ter Vorteil, da gerade die mangelnde Abstimmung der verschiedenen Gewerke auf Baustellen häufig zu Komplikationen führt und einen reibungslosen Ablauf verhindert. „Die Kunden schätzen es, dass sie bei uns Handwerksleis ...

ML 07-10 44-45 Zerreissprobe
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„Zerreißprobe“ Ein Malerabdeckband im Praxistest Gerade bei der Verarbeitung von dickschichtigen Materialien ist ein Malerabdeckband gefragt, das sich rückstandslos entfernen lässt und dabei nur schwer reißt. Ein neues lilafarbenes Band aus dem Hause 3M, soll diese Eigenschaften mit sich bringen und zudem 60 Tage UV-stabil und universell einsetzbar sein. Ein Fachbetrieb für Ausbau und Fassade machte die „Zerreißprobe“...

Die „Farbe – Ausbau & Fassade“ im März 2010 war zweifelsohne das Branchenereignis schlechthin dieses Jahres. So auch für Harald Trevisan,

dem alleinigen Inhaber und Geschäftsführer der Trevisan Ausbau + Fassade GmbH aus Brühl. Neugierig durchstreifte er die Münchener

Frank Hoffmann (rechts) im Gespräch mit Stefan Menz: „Das Abdeckband besteht aus einem glatten, faserverstärkten Papier-Trägermaterial. Die Faserverstärkung sorgt für die Reißfestigkeit beim Entfernen, der spezielle Synthetik-Klebstoff ...

ML 07-10 46-47 Interessante Perspektiven
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Interessante Perspektiven Ein dreijähriges Berufskolleg für Farbe und Gestaltung stellt sich vor In der Ausgabe DER MALER 12/2009 haben wir eine neue Fachklasse („Duale Berufsausbildung und Fachhochschulreife“) an der Münchner Berufsschule für Farbe und Gestaltung besucht. Heute führt uns unsere Visite an eine Einrichtung in Baden-Württemberg: Gleich drei Qualifikationen können im Rahmen einer Ausbildung im dreijährigen Berufskolleg für Farbe und Gestaltung an der Philipp-MatthäusHahn-Schule in Nürtingen erworben werden. Für viele Schülerinnen und Schüler attraktiv ist das Zeugnis der Fachhochschulreife, die im ganzen Bundesgebiet zu einem Studium an einer Fachhochschule oder Dualen Hochschule berechtigt. Daneben erhalten die Azubis im dualen System in Form von Blockunterricht eine qualifizierte Ausbildung zum Maler bzw. Fahrzeuglackierer. Außerdem legen sie eine Prüfung zum Berufskollegiaten ab, in der es um Kenntnisse in den Bereichen Gestaltung, Betriebliche Or ...

ML 07-10 48-50 Gemeinsame Sache in Sachen Information
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Gemeinsame Sache in Sachen Information Malersymposien in Neusser Skihalle Erfolge sind wiederholbar. Nachdem die Malersymposien des Jahres 2009 bereits regen Anklang gefunden hatten, waren auch die beiden Folgeveranstaltungen 2010 in der Neusser Skihalle restlos ausgebucht. Die Veranstalter, die Malereinkaufsgenossenschaft West und der Malerverband Nordrhein, organisierten für die 250 Teilnehmer einen abwechslungsreichen Vortragsreigen am Puls der Branche. Zum Auftakt des Symposiums stellte Alwin Proppe von der Firma Dr. Schutz GmbH fest, dass sich die Malerbranche mit einer steigenden Nachfrage nach Designböden konfrontiert sieht. Doch diese besonderen Böden stellen auch besondere Ansprüche an die Reinigung und Pflege. Vor der Übergabe des neuen Bodenbelages durch den Verleger sind hier meist vorbereitende Maßnahmen im Rahmen der Einpflege notwendig. Neben diesem ersten Einpflegen sind für die Werterhaltung auch noch weitere Maßnahmen sinnvoll, die dem Auftraggeber eine lang ...

ML 07-10 55 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Zweifel am „Gelben Schein“ Frage: Ich habe einen Mitarbeiter, der hat in den letzten Wochen häufig kurzfristig gefehlt. Er hat jeweils ein Attest vorgelegt. Ich vermute jedoch, dass er auf eigene Rechnung oder für einen anderen Betrieb Mangelarbeiten ausführt. Kann ich die Lohnfortzahlung verweigern und ihn eventuell kündigen Andreas Becker: Einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kommt ein hoher Beweiswert zu. Wenn Ihr Mitarbeiter in einem anderen Unternehmen oder auf eigene Rechnung eine gleichartige Tätigkeit ausführt, kann die ärztliche Bescheinigung angegriffen werden. Sofern Zweifel an der ärztlichen Bescheinigung erhoben werden, wird immer die Glaubwürdigkeit des Arztes oder seine fachliche Qualifikation in Frage gestellt. Aus diesem Grunde wird der Arzt sich gegen solche Vermutungen verwehren. Frage: Muss nicht der Mitarbeiter beweisen, dass er krank ist Andreas Becker: Durch die ärztliche Bescheinigung ist dieser Nachweis ...

ML 07-10 56 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Tagung der Landesinnung Salzburger Maler „Gute Ideen entstehen oft in entspannter Atmosphäre und gemeinsame Aktivitäten sind wichtig für den Zusammenhalt innerhalb und für die Branche“, so Landesinnungsmeister Salzburger Land, Erwin Wieland, zur Durchführung der grenzübergreifenden und regelmäßig stattfindenden Euregio-Workshops. So lud er vor wenigen Wochen auch wieder Kollegen aus dem benachbarten Bayern und Tirol zur Tagung nach Lungau/Salzburger Land ein. LIM Wieland: „Regelmäßige Treffen und Unternehmungen stärken die Zusammengehörigkeit und motivieren für neue Aufgaben!“ Ein wichtiges Thema waren die Planung der Freisprechfeier der Maler, um die Lehrabschlüsse in stilvoller und angemessener Weise zu feiern. Der bayerische Bezirksinnungsmeister Hans-Michael Heser, Moderator der Freisprechfeier, leiste aufgrund seiner reichen Erfahrung nicht nur bei dieser Veranstaltung wesentliche Beiträge zur Weiterentwicklung. Intensiv diskutier ...

ML 07-10 57 Namen und Personen
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Namen & Personen Neuer Obermeister der Innung Mannheim Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung der Maler- und Lackierer-Innung Mannheim in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim fand nach Durchführung der Regularien und nach einigen Ehrungen die Neuwahl des Obermeisters und eines Vorstandsmitglieds statt. Thomas Maier, bis dahin amtierender Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Mannheim, stellte aus beruflichen Gründen sein Amt zur Verfügung, und auch das langjährige Vorstandsmitglied Axel Schoder gab seine Aktivitäten im Vorstand auf. Zum neuen Obermeister wurde Markus Franz gewählt. Dieser führt seit zehn Jahren einen eigenen Betrieb, „Maler Punkt“ in Schwetzingen. Er ist bereits seit einigen Jahren als engagiertes Vorstandsmitglied im Ressort für PR- und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Axel Schoder erhielt in Würdigung seiner jahrzehntelangen Tätigkeit eine Urkunde und wurde zum Ehrenmeister der Innung ernannt. Sein Nachfolger im Vorstand wurde F ...

ML 07-10 58 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Kabelloses Airless-Spritzgerät Das belgische Unternehmen Graco N.V. hat den sog. „MiniMaxTM“ vorgestellt, das branchenweit erste professionell einsetzbare kabellose Airless-Spritzgerät in Kolbenpumpenausführung mit ProSprayTM-Technologie. Das Gerät eigne sich besonders zum Spritzen von Raumwänden, Decken, Türen, Heizkörpern, Gehäusen, Garagentoren usw. in unterschiedlichen Farben. Dabei biete das Spritzgerät die Möglichkeit, Anstreichmittel und Farben einfach zu wechseln. Die meisten gebräuchlichen Innenfarben und Fine-Finish-Farben der gängigen Markenhersteller lassen sich damit unverdünnt auftragen. Damit lasse sich ein gleichmäßiger Auftrag in nur einem einzigen Arbeitsdurchgang spritzen. „Die Spritzpistole markiert eine vollkommen neue Art des Spritzens mit der Airless-Technologie und wird Eingang in die unterschiedlichsten Märkte und Anwendungen finden. Ein ergänzendes Werkzeug, das jeder Maler haben sollte“, so Michael Kunzi, Markets M ...

ML 07-10 6-7 Nachrichten
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Nachrichten 330 Euro für die Nachrüstung von Nutzfahrzeugen Als Besitzer von Diesel-Fahrzeugen können Sie jetzt eine Förderung von 330 Euro erhalten, wenn Sie das Fahrzeug mit einem Dieselpartikelfilter nachrüsten. Die Förderung wird nun erstmals für Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen gezahlt. Bisher profitierten nur PkwEigentümer von der Förderung. Nun hat die Bundesregierung beschlossen, dass auch für die Umrüstung leichter Nutzfahrzeuge der Zuschuss von 330 Euro gezahlt werden soll. Damit wird eine Fahrzeugklasse in die Förderung mit einbezogen, die vor allem von Gewerbetreibenden genutzt wird und

oft auch in den Städten einen großen Teil der Feinstaubbelastung hervorruft. Um die Förderung zu erhalten, müssen Nutzfahrzeuge vor dem 17. Dezember 2009 erstmals zugelassen worden sein und die Nachrüstung darf erst nach Inkrafttreten der Förderrichtlinie erfolgen. Die Förderrichtlinie mit allen Fördervoraussetzungen wurde Mit ...

ML 07-10 8-10 Sichere Sachwerte
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MANAGEMENTPRAXIS

Sichere Sachwerte Goldene Regeln für den Immobilien-Kauf/-Bau Immobilienkauf/-bau jetzt Verunsicherte Investoren trauen den Wertpapierbörsen und dem Euro nicht und auch die Inflationsangst geht um. Die Flucht in Immobilien nimmt zu. Niedrige Darlehenszinsen und staatliche Förderungen tragen mit bei zur Mixtur für eine Jahrhundertchance: „jetzt“!

Wahre Werte Gebäude verlieren regelmäßig an Wert. Deshalb ist beim Erwerb auf deren Zustand genau zu achten. Beim Kauf einer Gebrauchtwohnung lohnt sich ein Blick in die letzten Eigentümerprotokolle. Sie verraten, wo Mängel sind und ob es zwischen Miteigentümern öfter kracht. Die Nebenkostenabrechnung des letzten halben Jahres kann ebenfalls aufschlussreich sein. Achten Sie auch auf die Energieeffizienz des Gebäudes.

Gegen drohende Spekulationswellen im Euroland geschnürte Rettungspakete und auch der Kauf wenig werthaltiger Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank ...
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