Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2010/01_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-10 10-14 Von Frassgaengen und Sonderlaufzonen
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Von Fraßgängen und Sonderlaufzonen Gedanken zu Parkett im Altbau Bauherren verlangen heute immer häufiger, dass Modernisierung oder Instandsetzung von Wohnungen und Gebäuden gleichsam aus einer Hand erfolgen. Dabei kommt dem Malerhandwerk eine Schlüsselrolle zu, denn es nimmt die Gewerke Trockenbau-, Putz- und Stuck-, Wärmedämm-, Maler- und Tapezier- und schließlich Parkettarbeiten als Gesamtgewerk in die Hand. Obwohl Hobbyhandwerker glauben, Bodenbeläge ausführen zu können, ist das Verlegen von Parkett in den meisten Fällen nur mit besonderen Fachkenntnissen schadensfrei möglich. Ein neues Parkett sollte außerdem zum Anlass genommen werden, den Bodenaufbau insgesamt zu verbessern. Nachfolgender Beitrag beschreibt unter anderem die Parkettholzverlegung in Altbauten, Zerstörung durch Insekten und Pilze sowie Schutzmöglichkeiten gegen Verschmutzungen.

Parkett in Altbauten ist selten gut erhalten, oft sehr abgetreten und muss ausgetauscht werden. Die zugehör ...

ML 01-10 15-17 Kein Dirty Dancing
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Kein „Dirty Dancing“ Bundesleistungswettbewerb 2009 der Maler „Im Rahmen der Renovierungsarbeiten eines Tanzstudios soll der zentrale Übungsraum gestalterisch hervorgehoben werden. Ihre Kreativität und die Vorstellungen des Kunden sollen als Gesamtkonzept umgesetzt werden. Von dem Maler- und Lackierbetrieb, in dem Sie als Gesellin/Geselle tätig sind, werden die Arbeiten ausgeführt ...“ mit diesen Worten begann die Aufgabenstellung, welche die 13 Landessiegerinnen und -sieger in einem zweitägigen Wettbewerb zu meistern hatten. Der Bundesleistungswettbewerb 2009 fand dabei diesmal in den Räumen der Maler- und Lackierer-Innung Hamburg statt. Die Teinehmerinnen und Teilnehmer glänzten quasi tänzerisch mit künstlerischen Ideen und durchweg handwerklichem Können. Bundessiegerin wurde Sarah Goldschmidt aus Berlin. Als Aufgabenstellung war, wie gesagt, die Gestaltung eines Tanzstudios gefordert: „... Entsprechend den Vorgaben des Kunden werden zwei Wände mit einem Wandbe ...

ML 01-10 18-20 Willkommen im Restaurant Serengeti
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Willkommen im „Restaurant Serengeti“ Bundesleistungswettbewerb 2009 Fahrzeuglackierer/-in Pia Hetzel aus Hildesheim (Niedersachsen) gewann den von der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer (BFL) im Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz ausgerichteten Bundesleistungswettbewerb Fahrzeuglackierer/-in, der im November 2009 in Zusammenarbeit mit BASF Coatings und der BASF Coatings-Marke Glasurit am Standort in Münster im neuen Refinish Competence Centre durchgeführt wurde. Das Motto des Wettbewerbs lautete „Restaurant Serengeti“. Für einen neuen Pächter eines Cafés und Restaurants in einem großen städtischen Zoo galt es, eine Gesamtpräsentation zu erstellen. Entwickelt und ausgearbeitet werden sollten Lackierungen für die Türen der Betriebskraftfahrzeuge, für eine Werbetafel sowie für die Tischplatten von BistroTischen. Sämtliche Arbeiten mussten dabei eine gestalterische Einheit ergeben. Hochkonzentriert gingen die Landessieger/innen an die Arbeit. Trotz der knappe ...

ML 01-10 21 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit Umlageklauseln – angefangen bei Strom bis hin zur Schuttbeseitigung Hofmann: Die Auftraggeber nehmen es an jeder nur möglichen Stelle von uns leidgeprüften Auftragnehmern. Ein bekanntes „Spielchen“ sind die beliebten Umlageklauseln. Die reichen von Strompauschalen über die Bauwesenversicherung bis hin zur Baustellenreinigung. Sind diese eigentlich alle nach dem AGB-Gesetz so ohne Weiteres wirksam oder kann ich mich gegen diese Abzüge erfolgreich wehren Reinders: Kommt darauf an. Der Bundesgerichtshof hat vor einigen Jahren einige Grundsatzurteile zu dieser Thematik gefällt. Danach sind solche Klauseln grundsätzlich wirksam, die eine eigenständige Preisabsprache für eine eigenständige Leistung treffen. Solche Klauseln sind nicht kontrollfähig, sie sind vielmehr wirksame Entscheidungen der Vertragsparteien im Rahmen ihrer Vertragsfreiheit. Klassiker für diesen wirksamen Typus von Klauseln sind die Bauwesenversicherungsklauseln, wonach die ...

ML 01-10 22-24 Das individualisierte Comeback
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Das individualisierte Comeback Tapete als Teil eines Gesamterlebnisses Die Frankfurter Heimtextil, die internationale Fachmesse für Wohnund Objekttextilien, wird es vom 13. bis 16. Januar 2010 bestätigen: Nach Jahren der Enthaltsamkeit wird im Objektbereich ein Klassiker wieder entdeckt. Die Tapete – insbesondere die üppig verzierte – erlebt ihre Renaissance. Luxus ist wieder „in“. Wer es sich leisten kann, greift zu Opulentem, Üppigem – und zwar nicht nur bei Wohnaccessoires, sondern insbesondere auch bei der Wandverkleidung. Barocke Ornamente, glamou-

Ob abstrakte Kunst, groß gezoomte Blüten oder der Sonnenuntergang des letzten Urlaubs – jedes Motiv lässt sich via glatter oder leicht geprägter DigitalvliesTapete auf die Wände einer Wohnung, eines Ladenlokals oder eines Messestands bringen. (Foto: Erfurt)

röse Designs und edle Kolorits in Purpur und Violett, in Schwarz und Silber oder in Champagnertönen zeugen von einer Trendumkehr, die ...

ML 01-10 25-28 maler direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

Januar 2010

NEUES MERKBLATT EXKLUSIV FÜR INNUNGSBETRIEBE: KÜNDIGUNGSSCHUTZ IN KLEINBETRIEBEN

Das Kündigungsschutzgesetz gibt den Beschäftigten einen „Schutzschirm” zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Dies gilt aber nicht für alle Betriebe. Insbesondere für Kleinbetriebe hat der Gesetzgeber komplizierte Regelungen geschaffen. Ein neues Merkblatt in der Reihe „Exklusiv für Innungsmitglieder” informiert zum Kündigungsschutz in Kleinbetrieben.

Mehr dazu unter www.farbe.de/Betriebsführung&Recht/Tarif- und Arbeitsrecht. BFS-MERKBLÄTTER NR. 5 UND 15 IN ÜBERARBEITETER NEUAUFLAGE

Die von dem Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz-BFS herausgegebenen Merkblätter Nr. 5, „Beschichtungen auf Zink und verzinktem Stahl“ und Nr. 15, „Brandschutzbeschichtungen auf Holz, Holzwerkstoffen und Stahlbauteilen“ wurden dem aktuellen Stand der Normung angepasst. Das BFS- ...

ML 01-10 29 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Bagatell-Kündigung Frage: Man hört immer öfter, dass Mitarbeiter gekündigt werden, weil sie z.B. ein paar Maultaschen mit nach Hause genommen haben. Ich habe schon beobachtet, dass meine Mitarbeiter Farbreste oder Reste von Teppichböden mit nach Hause genommen haben. Ist für so etwas grundsätzlich auch eine Kündigung möglich Andreas Becker: Die Kündigung durch den Arbeitgeber ist möglich, wenn durch einen Vorfall, z.B. das Mitnehmen von Farbresten oder Teppichbodenresten, jegliches Vertrauen in den Mitarbeiter und eine weitere Zusammenarbeit verloren gegangen ist. Frage: Handelt es sich dabei um eine fristlose Kündigung oder um eine ordentliche Kündigung Andreas Becker: In der Regel erfolgt eine solche Kündigung als fristlose Kündigung. Frage: Welche Voraussetzung gibt es denn für eine fristlose Kündigung Andreas Becker: In der Regel müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: 1. Es muss ein wichtiger Grund im Sinne des § 626 BGB vorliegen ...

ML 01-10 30-31 Fuer den Maler schwer verdaulich
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Für den Maler schwer verdaulich! Gedanken zum Thema „VOB“ Die Verdingungsordnung für Bauleistungen ist, das sei vorausgeschickt, eine unverzichtbare Richtschnur für die Qualität handwerklicher Leistungen. Sie schreibt die Kriterien für eine fachgerechte Leistung fest, regelt den Wettbewerb, Angebot und Ausführung, und soll für Sicherheit von Auftraggeber und Auftragnehmer gleichermaßen sorgen. Tut sie das in praktizierbarem Maße Wird sie allen Beteiligten in gleichem Umfang gerecht

Der Maler ist veranlasst, ganze, in sich abgeschlossene Flächen, meist alle Wände im Raum, nach Ausbesserung der Beschädigungen und Entfernung grober Verschmutzungen erneut ganzflächig zu beschichten. Und dies, weil die VOB fordert, die ausgeführten Leistungen sind bis zur Abnahme zu schützen. Ja wie denn

VOB Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen § 4 Ziffer 5: „Der Auftragnehmer hat die ...

ML 01-10 32-35 Mitgestalten Mehrwert Marktchancen
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Mitgestalten, Mehrwert, Marktchancen Im Gespräch mit Björn Foetsch, ARTA Management für das Handwerk GmbH + Co. Eben konnte der ARTA Qualitätsverbund, in dem sich Meisterbetriebe aus Deutschland und Österreich zu sauberer, ordentlicher und pünktlicher Handwerksleistung und einem freundlichen Umgang mit dem Kunden bekennen, sein 15jähriges Jubiläum feiern. Seit 1994 greifen Meisterbetriebe (momentan sind es 25 Unternehmen) dabei unter dem Dach „ARTA – Die Marke im Handwerk“ gemeinsam auf ein erprobtes Know-how und bewährte Abläufe zurück. „Es gibt keine intelligentere Form am Markt als selbstständige Unternehmer, die gemeinsam Kräfte bündeln,“ so ARTA-Prokurist Björn Foetsch, Ludwigsburg, der im nachfolgenden DER MALER-Gespräch u. a. über gewerkeübergreifende Konzepte, Kunden, Mitarbeiter, Baustellen, Technik und das neue Projekt „Raumgesund“ spricht. DER MALER: Scheuklappen-Denken und Verschlossenheit darf es unter ARTA-Betrieben nicht geben Björn Foe ...

ML 01-10 36-38 Fassaden-Design als Werbetraeger
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Fassaden-Design als Werbeträger Künstlerische Note beim Gewerbeneubau des Malerbetriebes Matejat In einem Kunstwerk zu arbeiten, ist an sich schon etwas Besonderes. Das neue Firmengebäude des Malerunternehmens Matejat konnte die 29-köpfige Belegschaft sogar tatkräftig mitgestalten: In enger Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstler Oliver Kray und Caparol ist im niedersächsischen Bergen ein ästhetisch reizvoller Zweckbau entstanden, dessen Fassaden-Design Symbolcharakter für das gelungene Zusammenwirken von Kunst am Bau und Malerhandwerk besitzt.

„Wir können mehr“, lautet das Motto des in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Malereibetriebs Matejat im niedersächsischen Bergen. Entgegen dem allgemeinen Wirtschaftstrend sind dessen Auftragsbücher ansehnlich gefüllt. „Dass wir gerade jetzt unsere Neubaupläne verwirklicht haben, ist auf unseren mit den Jahren gewachsenen Geschäftserfolg zurückzuführen.

Rein betriebswirtschaftlich betrachtet ...

ML 01-10 39-41 Auch fuer kritische Bereiche
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Auch für kritische Bereiche Energetische Sanierung eines Schulgebäudes Vor 96 Jahren gebaut, erstrahlt sie jetzt in neuem Glanz mit frisch renovierter Fassade und energetisch auf dem neuesten Stand: die „Johannesschule Rieste für Schüler aller Bekenntnisse“. Nachfolgender Beitrag skizziert dabei unter anderem den Einsatz eines Innendämm-Systems als komplementäres Element der energetischen Sanierung.

Das Konjunkturprogramm II ermöglichte die komplette Renovierung des alten Gebäudes der Grundschule im Landkreis Osnabrück. Das Gebäude erhielt ein neues Dach und 42 Fens-

ter wurden ausgetauscht. Innen wurde eine feuerfeste Treppe eingezogen, durch Einbau neuer Fluchtwege der Brandschutz verbessert sowie neue Lehrer- und Schülertoiletten installiert.

Die Mittel wurden auch dazu genutzt, das ursprüngliche Aussehen des Gebäudes wiederherzustellen, das die Riester ihr „Schlösschen“ nennen.

Eine gutmeinende Interpretation ...

ML 01-10 3 Jetzt gehts los
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Jetzt geht’s los! Singt man das „los“ etwas zerhackt, zweisilbig gedehnt („lo – os“), kneift man die Augen – schon findet man sich als bekennender Fußballfan inmitten der Fanmassen unter südafrikanischer Sonne und träumt ein neues Fußballsommermärchen. Ein fester Pflock im Terminkalender ist die WM vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 sicher für viele auch ohne Fantasie. Einen großen WM-Planer bereiten wir Ihnen als Beilagenposter für die Mai-Ausgabe vor. Jetzt geht’s los. Eine wahre Januar-Messeparade steht an: DEUBAU in Essen, Heimtextil in Frankfurt, DOMOTEX in Hannover, Allgäuer Baufachkongress in Oberstdorf und diverse Seminare bei Herstellern, Akademien und Verbänden. Grundlagen schaffen und die eine oder andere Messe besuchen, lautet auch die Devise fürs Malerhandwerk. Was sagt Präsident Karl-August Siepelmeyer beispielsweise zu einem DOMOTEX-Besuch: „Nutzen wir diese Möglichkeiten, informieren wir uns, kommen ...

ML 01-10 42-45 Qualitaet und Oekologie
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„Qualität und Ökologie“ Farbtonbeständigkeit und nachhaltiger Biozideinsatz im Fokus beim Caparol-Werkstofftag „Wir wollen gemeinsam herausfinden, an welchen Stellen wir noch etwas tun müssen.“ Fast könnte man diesen Satz von Holger Haring (Leiter des Ausschusses Technik, Werkstoff und Umwelt im Hauptverband) anlässlich seiner Begrüßung zum 12. CaparolWerkstofftag als Arbeitsmotto über die Tagung stellen. So diskutierten mehr als 120 Unternehmer und Sachverständige aus dem Maler- und Stuckateurhandwerk im November 2009 in Ober-Ramstadt über die Farbtonbeständigkeit von Fassadenbeschichtungen und deren wirksamen Schutz vor Algen und Pilzen durch den nachhaltigen Einsatz von Bioziden. Experten aus Wissenschaft und Produktentwicklung gaben dabei Informationen aus erster Hand.

Mit einem optimistischen Blick in die Zukunft eröffnete DAW-Geschäftsleitungsvorsitzender Dr. Ralf Murjahn den Werkstofftag: „Ich sehe keine Anzeichen, warum sich das Jahr 2010 s ...

ML 01-10 46-47 Firmen Produkte
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Firmen & Produkte Buntsteinputz

Marmoredelputz nach historischen Vorbildern

Buntsteinputz, der Putz für Gebäudesockel, ist auch in Innenräumen vielseitig einsetzbar. Er verschönert und schützt Wände in allen Raumbereichen. „Decomarmor“ und „Decoquarz“, Buntsteinputze aus Quarz- und reinen Marmor-Granulaten, vorgestellt von Dinova, verleihen Wandflächen eine enorme Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit und mechanische Belastungen. Mit ihrem gleichmäßigen Farbund Strukturbild und ihrer körnigen Oberfläche schaffen die Buntsteinputze ein rustikales natürliches Flair. Die natürliche Farbpalette mit 48 Farbtönen biete dabei viel Gestaltungsspielraum. Beliebte Einsatzbereiche in Wohnräumen sind Treppenhäuser, Flure, Küchen und Bäder. Aufgrund ihrer robusten Eigenschaften eignen sich die beiden Buntsteinputze auch gut für den Einsatz in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten.

Die Buntsteinputze sind wetterbeständ ...

ML 01-10 48 Namen Personen
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Namen & Personen Colfirmit Rajasil erweitert Geschäftsführung

BASF im oberfränkischen Marktredwitz nun zusammen mit Geschäftsführer Matthias Bieling.

Joachim Fürbringer (51) wurde zum weiteren Geschäftsführer der Colfirmit Rajasil GmbH & Co. KG berufen. Als Verantwortlicher für das operative Geschäft leitet er das Tochterunternehmen der

Joachim Fürbringer

Stephan Erfurt erhält Verdienstorden

Rolf Berg ausgezeichnet

Joachim Fürbringer ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Baustoffbranche tätig, den größten Teil davon in verschiedenen verantwortlichen Positionen – zuletzt als Prokurist bei Colfirmit Rajasil. „Wichtigste Herausforderung in der neuen Funktion ist für mich die weitere Stärkung unserer beiden Marken im Bereich BASF Wall Systems – Rajasil Bausanierung und Heck MultiTherm Dämmsysteme“, erläutert der neue Geschäftsführer seine Zielsetzung.

Der Fotograf Stephan ...

ML 01-10 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Bauchemie vergibt WissenschaftsMedaille und Förderpreis Die Ausschreibung der Wettbewerbe um die „WissenschaftsMedaille“ und den „Förderpreis“ der Deutschen Bauchemie e. V. beginnt am 1. Januar 2010. Beide Projekte sind Teil der Strategie des Frankfurter Industrieverbandes, die Aus- und Weiterbildung in der Branche konsequent zu unterstützen.

ragende Dissertationen bzw. Diplom- oder Masterarbeiten zu bauchemischen Themenfeldern verliehen. Die Bewerbungen, die zusammen mit dem Lehrstuhlinhaber bzw. Professor des Fachbereichs erfolgen sollten, müssen bis zum 9. April 2010 eingereicht werden. Alternativ dazu kann die Bewerbung fristgemäß gemeinsam mit einem in Deutschland ansässigen Unternehmen erfolgen, welches Produkte oder Rohstoffe für die bauchemische Industrie herstellt. Weitere Informationen unter www.deutsche-bauchemie.de.

ZERO Web-Relaunch

Die „Wissenschafts-Medaille“ wendet sich ausschließlich an junge Doktor ...

ML 01-10 8-9 Das wankende Gleichgewicht
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MANAGEMENTPRAXIS

Das wankende Gleichgewicht Spaß am Leben – Spaß an der Arbeit „Ich nehme mir mehr Zeit für meine Familie.“ „Ich rauche weniger.“ „Ich treibe mehr Sport.“ Solche Vorsätze fassen wir oft in der Neujahrsnacht oder in der Zeit zwischen den Jahren. Doch kaum sind die Silvesterraketen verglüht, sind in der Regel auch die Vorsätze vergessen – weil diese nicht in einer Lebensvision verankert sind.

Die Zeit zwischen den Jahren – sie ist für viele Berufstätige neben dem Urlaub die einzige Zeit, in der sie sich mehrere Tage entspannt zurücklehnen können. Denn nun geht alles etwas langsamer. Nicht einmal Rückfragen aus der Firma unterbrechen die Ruhe, denn die meisten Betriebe sind dicht. Sind Weihnachtsessen und Verwandtenbesuche vorbei, lassen denn auch viele Menschen das vergangene Jahr Revue passieren. Was habe ich erreicht, was nicht Was bereitete mir Freude, was nicht Und ehe wir uns versehen, nehmen wir uns zum Beispiel ...
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