Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2012/05_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-12 12-15 Foerderpreis als Zeichen
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Förderpreis als Zeichen der Verbundenheit Im Gespräch mit Dr. Klaus Murjahn, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Amphibolin-Werke von Robert Murjahn (DAW), Ober-Ramstadt

Als Ausdruck einer besonderen Wertschätzung des Malerhandwerks hat Dr. Klaus Murjahn erstmals einen Förderpreis ausgelobt. DER MALER sprach aus diesem Anlass mit Dr. Murjahn unter anderem über Intensionen dieses Preises, über außergewöhnliche Leistungen und Ideen im Malerhandwerk und über die größten Herausforderungen der letzten Jahre. Dabei brach er auch eine Lanze für die Aus- und Weiterbildung: „Für das Maler- und Lackiererhandwerk ist es unverzichtbar, das hohe Niveau malerhandwerklicher Leistung aufrechtzuerhalten.“ Mit Blick auf die Zukunft formuliert Dr. Murjahn: „Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Energieeinsparung sind die Megatrends unserer Zeit und auch vom Malerhandwerk zu besetzen.“ DER MALER: Herr Dr. Murjahn, Ende vorigen Jahres feierten Sie Ihren 75. Gebur ...

ML 05-12 16-19 Wirkung mit spiegelndem
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Wirkung mit spiegelndem Effekt Spanndecken-Einsatz in einem Wohnhaus Der Zufall wollte es, dass Bernd Ulrich, einer der beiden Brüder des erfolgreichen Schlagerduos „Die Amigos“, und seine Frau auf Spanndecken aufmerksam wurden. Wenige Wochen später zeigten sie sich von den montierten Spanndecken in ihrem Wohnzimmer, in Küche, Flur und Bad und der entstandenen Raumatmosphäre regelrecht begeistert. Ausgeführt wurden die Spanndecken-Arbeiten von Malermeister Jürgen Dieter, Bad Soden-Salmünster. Kundenorientierung und Qualität sind heutzutage wohl die wichtigsten Grundsätze eines jeden Unternehmens, das erfolgreich sein will. Doch der Wettbewerb ist groß, die Märkte transparent und die meisten Leistungen sind vergleichbar. Genau deshalb ist es so wichtig dem Kunden zu zeigen, was den eigenen Betrieb von denen der Mitbewerber unterscheidet. Dabei findet der erste Kontakt heute häufig im Internet statt. Jemand sieht etwas, was ihm gefällt und sucht dann jemanden, der gena ...

ML 05-12 20-21 Spannender Blickfang
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Einsatz von Spanndecken Ein zeitgemäßes Design für kahle Wände oder altmodische Decken bietet der Einsatz von Spanndecken: Ob einfarbig, bunt, mit Fotos oder gar mit einem Frescografie-Motiv des Künstlers Rainer Maria Latzke bedruckt – binnen kurzer Zeit erhält der Raum ohne viel Aufwand und Schmutz ein völlig neues Ambiente. Die Baumann Spanndecken GmbH, Merzig-Besseringen, ist Generalimporteur der clipso® Gewebespanndecken in Deutschland. Diese werden ohne zusätzliche Temperatur montiert. Das formbeständige textile

Gewebe ist Öko-Tex-zertifiziert und frei von gesundheitsschädlichen Stoffen. Es ist geruchsneutral, farbecht, antistatisch und kann bis zu einer Breite von 5,10 Metern und nahezu unbegrenzter Länge nahtlos und

ohne aufwendige Unterkonstruktion eingebaut werden. Auch Malerbetriebe erhalten damit ein Gestaltungswerkzeug an die Hand, das Decken und Wände ausdrucksstark in Szene setzt.

Spanndecken realisieren die unterschie ...

ML 05-12 22-23 Auffaelliger Mustermix
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Auf fälliger Mustermix und edle Eleganz Aktuelle Tapeten-Kollektionen

Schnörkellose Streifen in zurückhaltenden Farben mit zeitloser Wirkung. Das Bild zeigt eine Tapete der Kollektion „Scandinavian Vintage“ aus dem Hause Marburg.

Mit Outfits aus populären US-Serien wie „Gossip Girl“ oder aktuellen Modekollektionen von Designern wie Tommy Hilfiger erlebt der sogenannte Preppy-Look ein Revival. Vom gepflegten Kleidungsstil der gehobenen Gesellschaft an der amerikanischen Ostküste inspiriert, steht der Interior-Look für geschmackvolle und zeitlose Eleganz. Klassische Tapetenmuster wie Streifen oder Karos werden mit frischen Farben zu einer spannenden Verbindung. Die traditionellen Muster wie Streifen und Rauten wirken stilvoll und schick. In Kombination miteinander oder mit Unitapeten verleihen sie Wänden noch mehr Spannung. Offene Räume kann man so leicht in verschiedene Bereiche teilen: Im Wohnzimmer zieren Streifen die Wand, im Essbereich Raute ...

ML 05-12 24-29 Vermeidbares Aergernis
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Blasen und Beulen unter elastischen Bodenbelägen – Teil 2 „Blasen und Beulen“ sind die häufigsten und typischsten Schadensbilder, die elastische Bodenbeläge zeigen. Die Symptome kennt jeder, die Ursachen können allerdings erstaunlich vielfältig sein – obwohl meist Feuchtigkeit mit im Spiel ist. Daneben haben sich in der Praxis drei Kardinalfehler herauskristallisiert: Fehler in der Bauplanungsphase, handwerkliche Fehlleistungen/Fehleinschätzungen und/oder falsche Nutzung der Fußbodenkonstruktion. Der 2. Teil dieses Beitrags (Teil 1 erschien in DER MALER 2 / 2012) befasst sich nun mit Klebstoffauftrag mit ungeeigneter Zahnung, falscher Verlegung von elastischen Belägen auf nicht saugfähigen Untergründen, unzureichender Spachteldicke, mit zu früher Nutzung oder der Überlastung des Belages.

Bodenbelag wurde zu spät ins Klebstoffbett gelegt Zu früh ist nicht gut, zu spät einlegen zumindest auf saugenden Untergründen nicht besser. Wird die Ablüftezeit ...

ML 05-12 30-31 Beitraege fuer die Ausbildung
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Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin Maler BautenLackierer //Malerin und Lackiererin undund Objektbeschichter Bauten- und Objektbeschichterin 1. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Metallische Untergründe in einer Fabrikhalle entrosten und für eine Beschichtung vorbereiten

Werkzeuge und Geräte zur Entrostung kennenlernen und auswählen Lernsituation: In einer Fabrikhalle sind mehrere metallische Untergründe zu entrosten. Zur Vorbereitung für die Beschichtung müssen jeweils die richtigen Werkzeuge und Geräte ausgewählt werden.

Arbeitsschritte planen • Arbeitsplatz abdecken, eventuell abkleben • Untergrundprüfungen durchführen ⇒ Sichtprüfung

⇒ Rostgrade feststellen

⇒ erforderlichen Oberflächenvorbereitungsgrad bestimmen • Mängel beseitigen:

⇒ geeignete Entrostungswerkzeuge auswählen ⇒ Untergrund entrosten

• auf entrosteten Untergrund Grund- und Schlus ...

ML 05-12 32-33 Zwei Marken gemeinsam am Markt
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Zwei Marken gemeinsam am Markt Im Gespräch mit Jürgen David (Dyrup) und Ludwig Haring (Sigma Coatings) Seit Januar 2012 ist es offiziell: Die amerikanische PPG Industries ist neuer Eigentümer von Dyrup. Gori, die Profimarke der Mönchengladbacher, und die PPG-Marke Sigma Coatings bündeln jetzt mit einem gemeinsamen Marktauftritt ihre Kräfte. Jürgen David, Geschäftsführer der Dyrup GmbH, und Ludwig Haring, Geschäftsführer PPG Coatings Deutschland GmbH im DER MALER-Gespräch über Kontinuität, Veränderungen, Pläne und Ziele. DER MALER: Herr Haring, was verändert sich eigentlich mit der Übernahme Ludwig Haring: Wir können definitiv zunächst einmal sagen, Gori bleibt Gori und Sigma bleibt Sigma. Beide

Marken besitzen ihre Kernkompetenzen, die sie zu starken Marken am Markt machen, und sind Spezialisten auf ihrem Gebiet. Gori ist die ProfiMarke für Holzschutz. Das ist beim Maler und Holz verarbeitenden Hand-

Gori Der dänische Konzern Dyrup A/S ge ...

ML 05-12 34 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Faulenzer – Kündigung bei schlechter Leistung Frage: Einer unserer Mitarbeiter erbringt eine sehr schlechte Leistung. Was kann ich machen Kann ich einfach den Lohn kürzen und seiner Leistung entsprechend eine Vergütung vornehmen Andreas Becker: Eine Lohnkürzung ist nur in ganz geringen Ausnahmefällen möglich. Allerdings auf keinen Fall so, dass die Vergütung herabgesetzt wird. Nur wenn der Mitarbeiter einen Schaden verursacht hat, kann nach den Grundsätzen eine Arbeitnehmerhaftung und in den Grenzen des Pfändungsschutzes eine Aufrechnung mit den Schadensersatzansprüchen stattfinden. Eine Lohnkürzung als Bestrafung ist auf jeden Fall unzulässig. Frage: Wenn ich schon die Vergütung nicht kürzen kann, kann ich den Arbeitnehmer wegen seiner schlechten Leistungen entlassen Andreas Becker: Eine Kündigung wegen Schlechtleistung des Arbeitnehmers ist grundsätzlich möglich. Die Voraussetzungen für eine solche Kündigung müssen jedoch genau gepr ...

ML 05-12 35-37 Grosses Kino
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Eröffnung der neuen Geschäftsstelle Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz in Frankfurt Im Rahmen eines Treffens der Landesinnungsmeister kam es Ende März zu einer kleinen Eröffnungsfeier im neu bezogenen Haus des Maler- und Lackiererhandwerks in der Gräfstraße 79, Frankfurt /Bockenheim. „Die Vielfältigkeit der Möglichkeiten, die Chance eine völlig neue Arbeitsform zu praktizieren, hat uns dabei von vornherein begeistert“, so Präsident Karl-August Siepelmeyer in seiner launigen Eröffnungsrede. „Die Lage in einem der wichtigsten innerstädtischen Entwicklungsgebiete mit der Ansiedlung des Kulturcampus hat uns dann endgültig überzeugt, diese Immobilie zu erwerben.“ Am 1. November 2011 war Schlüsselübergabe, vor Weihnachten fand der Umzug der Frankfurter Geschäftsstelle statt. Präsident Siepelmeyer: „Seitdem lese ich mit einiger Ruhe die Schlagzeilen vom Bürgerprotest aus Niederrad wegen des zunehmenden Fluglärms aufgrund der neuen Landebahn.“ Somit w ...

ML 05-12 38-39 Leserbrief
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LESERBRIEF Auf den Artikel „Der Maler ist der Letzte ... oder wie Gips- und Gipsleichtputze zur Falle für das letzte Gewerk werden können“ in Ausgabe DER MALER 3/2012 erreichte uns folgender Leserbrief von MLM Andreas Wachlinger, Sachverständiger für das Maler- und Lackiererhandwerk, Peißenberg:

Erkennbarkeit des putzbedingten Mangels „Der Kollege Dr. Ingo Rademacher hat einen häufig auftretenden Schadensfall aufgezeigt. Hierzu ist aus meiner Sicht noch einiges hinzuzufügen bzw. klarzustellen. Es besteht nach wie vor Uneinigkeit über die Erkennbarkeit des putzbedingten Mangels durch den Maler. Das BFS-Merkblatt Nr. 20 ist aus meiner Sicht eine Hilfestellung für den ausführenden Malerbetrieb bei der Planung der (Überholungs-) Beschichtung. Die Prüfungen sagen etwas darüber aus, inwieweit das vorliegende Beschichtungssystem (Altbeschichtung) oder Untergrund tragfähig ist. Hinzu kommt, dass tragfähig ein weitreichender Begriff ist. Wenn ein Untergrund f ...

ML 05-12 3 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

„Höchstens als Ersatz für Schweizer Käse“ In diesem Jahr feiert eine Erfolgsgeschichte, die noch lange nicht zu Ende ist, den 75. Geburtstag: Die Erfindung der Polyurethane oder liebevoll abgekürzt der PUR-Chemie. Dabei ging es, wir schreiben das Jahr 1937, am Anfang eigentlich nur um Fasern. Dr. Otto Bayer sucht nach einem neuen Syntheseweg für Kunststofffäden, denn nach der Erfindung von Nylon, steigt die Nachfrage nach synthetischen Fasern als Ersatz für Seide. Der damals 35-jährige Leiter des Wissenschaftlichen Hauptlaboratoriums der I.G. Farbenindustrie in Leverkusen interessiert sich aber nicht nur für eine neue Chemie. Sein Ziel ist auch eine effizientere Kunststoffherstellung mit wenigen und einfachen Nebenprodukten. Die Idee erscheint seinen Vorgesetzten geradezu als verrückt. Trotzdem werden die Forschungsergebnisse bereits Ende 1937 zum Patent angemeldet und das Deutsche Reichspatent darf wohl als „Geburtsurkunde ...

ML 05-12 40-42 Markenmarathon nicht nur
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Markenmarathon (nicht nur) vor der Tagesschau Caparol startet große Kampagne für die Fassadendämmung Fernsehspots in ARD, ZDF und n-tv, Anzeigen in Bild, FAZ, Focus, Stern und der einschlägigen Fachpresse: Caparol geht in der Kommunikation neue Wege, um den privaten Investor für die Dämmung seines Hauses zu gewinnen. Die Verantwortlichen sprechen von einem Markenmarathon. „Es handelt sich um die langfristige Aufgabe, eine Fassadenmarke zu etablieren“, so Geschäftsleitungsvorsitzender Elmar Schmidt. Circa 90 Prozent der Handwerker, Großhändler, Planer und Architekten in Deutschland kennen Caparol ungestützt, davon nennen 35 Prozent das Unternehmen als Erstes, wenn sie eine Marke aus dem Bereich „Farben, Lacke, WDVS“ angeben sollen, weiß Marketingleiter Joachim Klein aus jüngsten Umfragen. „Beim

Endverbraucher ist Caparol als Profimarke bislang noch weniger bekannt. Das soll sich durch die nationale Kampagne jetzt ändern. Insbesondere der bunte Elefan ...

ML 05-12 43 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit den Fahrtzeiten beim Kleinauftrag Hofmann: Bei mündlichen Kleinaufträgen oder Reparaturaufträgen wird meist vorher nicht über den Preis gesprochen, sondern allenfalls vereinbart, „nach Stunden abzurechnen“. Welchen Stundenverrechnungssatz kann ich eigentlich nehmen und kann ich die Fahrzeiten gesondert in Rechnung stellen Reinders: Beim der Höhe nach nicht vereinbarten Stundenverrechnungssatz gilt die Ortsüblichkeit. Diese ergibt sich dann aus vergleichbaren Angeboten anderer Handwerker oder sie richtet sich nach der Auskunft von Kammern, Innungen oder Verbänden. Im Streitfall entscheidet der Gutachter vor Gericht. Im Ergebnis wird immer ein Rahmen angegeben, niemals eine feste Zahl, also z.B. etwa 43,50 bis 46,30 Euro. Innerhalb dieses Rahmens muss man sich dann letztlich bewegen. Hofmann: Kann ich dazu noch Fahrtzeiten, Rüstzeiten, Maschineneinsatz, Fahrzeugpauschalen etc. hinzu addieren RA Wolfgang Reinders

Reinders: Diese so ...

ML 05-12 44-47 Aus dem Dornroeschenschlaf
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Alte Malertechniken: „Handdruck-Apparat mit Selbstfärbung“ Im Jahre 1879 wurde der erste „Handdruck-Apparat mit Selbstfärbung“ von Carl Langjaloux zum Patent angemeldet. Man mag durchaus darüber streiten, ob diese Erfindung wirklich nur Gutes für das Malerhandwerk gebracht hat. Jahrhundertelang sind wunderschöne Flächen ohne diese Neuheit durch Tupfen, Stupfen, Wischen und ähnlichen Techniken vom Maler geschaffen worden. Sie trugen seine Handschrift auch bei Stein-, Marmor-, Holz- und Holzintarsien-Imitationen. Werkzeuge waren oft nur ein Stofflappen oder ein Stück Leder, ein Kamm und natürlich bis heute Naturschwamm und Dachshaarvertreiber. Birger Jesch, Blankenhain bei Weimar, sammelt die unterschiedlichsten Rollgeräte und hat viele Stücke „gerettet“. Und er arbeitet damit auch im Tagesgeschäft noch. Er nutzt dabei nicht nur die alte Technik, sondern setzt dafür auch ausdrucksvolle und historische Kalk-, Kasein- und Leimfarben ein. Der Adel, der Klerus und ...

ML 05-12 48-49 Zeitlose Schaetze
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Zeitlose Schätze Dachbodenfund aus der Zeit um 1875 bis 1900 Bei seinen Überlandfahrten konnte der Autor in einem kleinen Harzdorf einen für Maler interessanten Dachbodenfund erwerben, oder besser gesagt, retten. Es handelt sich um farbige Gestaltungsvorschläge für Decken- und Wandflächen im Format DIN A3 für Maler aus den Jahren ca. 1875 bis 1900. Leider ist der Stapel an den Rändern von Mäusen angefressen und auch teilweise durchnässt worden. Das leistet der Schönheit jedoch keinen großen Abbruch. Dafür war der Preis fair … Aus dem Schatz möchte ich hier ausgewählte Blätter vorstellen. Drei davon waren Beilagen der schon lange nicht mehr existierenden „MalerZeitung Leipzig“. Ein viertes zeigt, wie um 1900 aufwendig mit viel Können ein hochherrschaftliches Arbeitszimmer nach eigenem Entwurf von dem „Königlich-bayrischen Hofdekorationsmaler“ (welch ein Titel) Hans Urbanisch gestaltet wurde.

Professor Otto Gussmann (1869 bis 1926), gelernter Dek ...

ML 05-12 50-51 Das rote Haus
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Das rote Haus in der List Wettbewerb „Hannovers schönste Fassaden“ entschieden Jubiläum beim Fassadenwettbewerb in Hannover. Bereits zum 10. Mal in Folge wurde durch die beiden Initiatoren (die Maler- und Lackiererinnung Hannover sowie Haus & Grundeigentum Hannover) auch im Jahre 2011 ein Fassadenwettbewerb durchgeführt. Dabei sahen sich beide Initiatoren wieder in ihrem Anliegen eindrucksvoll bestätigt, die Hausbesitzer in der Region zu ermuntern, ihre Hausfassaden neu gestalten, verschönern und schützen zu lassen. Von den vielen in Hannover im Jahr 2011 neu gestalteten Fassaden haben 26 am Wettbewerb teilgenommen. Auch bei diesem Wettbewerb war der Anteil der Stilfassaden zu „normalen Hausfassaden” wieder ausgeglichen. Der hohe Anteil an wärmegedämmten Fassaden erfreute die Initiatoren, da sich beide seit Jahren auch in der Klimaschutzagentur der Region engagieren. Eine unabhängige Jury, die sich aus den beteiligten Institutionen und Sponsoren zusammensetzte, hat i ...

ML 05-12 52-53 Das Lernen lernent
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Das Lernen lernen Forschungsprojekt zur Ausbildungsqualität

Die Maler- und Lackierer-Innung Hamburg lässt die Ausbildungsqualität ihrer Betriebe erforschen. In DER MALER 11/2011 hatten wir bereits über die Verbesserungsvorschläge der Auszubildenden berichtet. Gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr wird nun das erste Instrument zur Sicherung und Optimierung der Ausbildungsqualität erprobt: die Lernprozessbegleitung. Regelmäßige Auswertungsgespräche können dazu führen, dass die Azubis das Gelernte auf der Baustelle besser verstehen und einzuordnen wissen – und als zukünftige Fachkräfte dieses Wissen abrufen und einsetzen können. Im Vergleich zu vielen anderen Ausbildungsberufen ist die Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk besonders: Sie findet meist auf der Baustelle mit realen Kundenaufträgen statt. Während beispielsweise Friseur-Lehrlinge erst monatelang an Puppen und später an Modellen ihr Handwerk erlernen, bev ...

ML 05-12 54-55 Fuehrung und Formstabilitaet
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Führung und Formstabilität Das Malerhandwerkzeug: Pinsel und Farbwalzen Auf dem Markt wird eine Vielzahl von Farbauftragswerkzeugen und Geräten in unterschiedlichen Qualitäten und für verschiedenste Anwendungsgebiete angeboten. Immer wichtiger wird hierbei die Verarbeitung von wasserbasierten Beschichtungsmaterialien, da diese vom Maler und ihren Kunden immer häufiger angefragt werden. Unverzichtbares Handwerkzeug im Maleralltag sind Pinsel und Farbwalzen. Nachfolgender Beitrag befasst sich mit den wesentlichen Qualitätsmerkmalen und Anwendungsgebieten von Pinseln und Farbwalzen. Bei einem guten Pinsel handelt es sich um ein hochwertiges, langlebiges Malerwerkzeug. Ein qualitativ mittelmäßiger Lack mit einem guten Pinsel verarbeitet, ergibt ein besseres Oberflächenbild als der Auftrag eines Spitzenlackes mit einem minderwertigen, preiswerten Pinsel. Um ein gutes Streich- /Lackierergebnis zu erzielen, muss ein Pinsel folgende Eigenschaften erfüllen: – gute Farbaufnahme, ...

ML 05-12 56 Zeiten aendern sich
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Zeiten ändern sich, das Werkzeug auch! Höhere Anforderungen an Pinsel Die sich verändernden Eigenschaften der Lacke – zwangsläufig bedingt durch die VOC-Verordnungen der Europäischen Union – haben es nötig gemacht, auch die Streichwerkzeuge anzupassen. Die neuen Streichmaterialien, wie z. B. wasserbasierende Acrylfarben und Lacke, Silikatfarben und Lasuren (dick und dünn), stellen viel höhere Anforderungen an den Pinsel als die früheren Lacke und Farben. Reine Chinaborste wird den heutigen, abverlangten Anforderungen eines perfekt funktionierenden Werkzeugs nicht mehr gerecht. Dies hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass immer mehr hochwertige Borstenmischungen zum Einsatz kommen. Die Abbildung oben links zeigt einen Ringpinsel in Profi-Kunststoff-Fassung – gefertigt mit hochwertiger, schwarzer M6-Borstenmischung.

Lebensweisen der chinesischen Schweine) erleben, dass die Qualitäten in keiner Weise mehr mit früherer Ware vergleichbar sind.

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ML 05-12 61-62 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Qualifizierung zum FSB-Partnerbetrieb Seit 2004 unterstützt das Herbol-Fassaden-Schutzbrief-Partnerprogramm (FSB) seine Partnerbetriebe mit wegweisendem Know-how und effektiven Marketinginstrumenten zur zielgerichteten Kundenansprache. Voraussetzung für die Erteilung der Lizenz zum FSB-Partnerprogramm ist die Teilnahme an einer FSB-Qualifizierung. Die nächste Qualifizierungs-Schulung findet am 6. und 7. Juni in Bremen statt. Das FSB-Partnerprogramm legt großen Wert auf die fachliche Weiterbildung seiner Mitglieder. In diesem Jahr können FSB-Partner gleich von vier neuen Seminaren profitieren. Dazu zählt ein modernes Verkaufstraining mit dem Titel „Maler erfolgreich im Verkauf“. Das eintägige Seminar „Das perfekte Angebot“ hilft, ein Angebot für hochwertige Malerarbeiten zielgruppengerecht zu formulieren. Das aktuelle Thema „Hygieneanforderungen im Pflegebereich“ vermittelt Sicherheit im Umgang mit Malerarbeiten im hygienerelevanten Bereic ...

ML 05-12 63-64 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Silikal mit hoher Frauenquote Während Großunternehmen wie die Deutsche Telekom bis 2015 eine Frauenquote in Führungsebenen von 30 Prozent erreichen wollen, wird diese bei dem Mittelständler Silikal aus Mainhausen schon lange überboten. Von den insgesamt 31 Mitarbeitern des Unternehmens sind elf weiblich,

das sind 35 Prozent. Die Firmenleitungen liegen sowohl in männlichen als auch in weiblichen Händen, nämlich in denen von Hubert Weimann und Bettina Waldecker. Damit herrscht in der Führungsebene eine 1:1-Situation. Der Anteil der weiblichen Azubis mit drei von insgesamt fünf steht für eine auch zukünftig gute Relation zwischen den Geschlechtern. „Es kommt darauf an, wie gut jemand ist und wie gut er seinen Job machen kann. Ob „er“ männlich oder weiblich ist, ist uns egal. Da machen wir keine Unterschiede“, sagt Hubert Weimann. Silikal, Spezialist für Reaktionsharze und Polymerbeton in Bodenbeschichtungen und im Ingenieurbau, ist in ...

ML 05-12 6 Nachrichten
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Nachrichten Wacker erweitert Technical Center in Singapur Der Münchner Chemiekonzern Wacker erweitert das Servicespektrum seines Technical Centers in Singapur. Das im Singapore Science Park beheimatete Kompetenzzentrum verfügt nun auch über Labore, Anwendungstechnik und Testequipment für polymere Dispersionen, die beispielsweise als Bindemittel für Innenfarben in der Coatingindustrie benötigt werden. Hintergrund der Erweiterung sei das starke regionale Wachstum, insbesondere bei anspruchsvollen Farb- und Beschichtungsanwendungen. Wacker will damit seine Position als Marktund Technologieführer für Vinylacetat-Ethylen-Copolymer (VAE)-Dispersionen weiter stärken. Wacker liefert seit vielen Jahren chemische Produkte nach Südostasien. Den Vertrieb in der Region koordiniert die 1984 gegründete Wacker Chemicals (South Asia) Pte. Ltd. Seit 2007

betreibt Wacker auch ein Technical Center in Singapur, weitere Technical Centers beispielsweise in Australien, China, Indien, ...

ML 05-12 8-11 Fehlbesetzung mit
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MANAGEMENTPRAXIS

Fehlbesetzung mit Spätfolgen Unternehmensnachfolger gesucht Nach der Übergabe eines Handwerksbetriebes können Jahre vergehen, bis offenkundig wird, dass der Nachfolger nicht das nötige Rüstzeug mitgebracht hat. Eine quälende Sanierung oder gar die komplette Betriebsaufgabe können die Folge sein. Gerade bei Familienbetrieben wird das Spektrum der Qualifikationen eines Nachfolgers regelmäßig unterschätzt. Ist der oder sind die Nachfolgerkandidat(en) wirklich geeignet Welche Möglichkeiten gibt es für ihn, sich durch Weiterbildung zum Unternehmensleiter über die fachliche Komponente hinaus zu qualifizieren In der Großväter- und Vätergeneration reichten allein die handwerklichen Fähigkeiten oft noch sehr weitgehend, um einen Betrieb erfolgreich zu führen. So ist dem Verfasser ein Handwerksbetrieb bekannt, der von Aufträgen der Stadt gut lebte, weil in der Regel nicht ausgeschrieben wurde. Innerhalb eines Gewerkes bekam jeder der bei der Stad ...
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