Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2012/08_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-12 11 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit dem Aufmaß nach „Wegfall“ der VOB/B für Privatkundschaft Hofmann: Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass die VOB/B bei Privatkundschaft praktisch nicht mehr vereinbar ist. Herumgesprochen hat es sich ebenso, dass das BGB – anders als früher – mittlerweile ohnehin in den meisten Belangen besser ist. Vor allem bei Nachträgen und den Abschlagszahlungen, die ich jederzeit nach Baufortschritt stellen kann und die sofort fällig sind (VOB /B 18 Werktage). Aber was ist mit dem Aufmaß Reinders: In der Tat ist das BGB fast immer besser als die VOB/B. Insofern braucht man dem durch das Forderungssicherungsgesetz Anfang 2009 „erzwungenen“ Verzicht auf die VOB /B nicht nachzuweinen. Beim Aufmaß steckt der Maler aber tatsächlich in einem Dilemma. Hofmann: Das Aufmaß ist aber total wichtig für uns. Bei stark gegliederten Fassaden oder Fluren sind die Abzugsflächen manchmal gewaltig. Und soll ich denn letztlich jeden Vorsprung, jede Steck ...

ML 08-12 12-15 Beschichtung als
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Beschichtung als Funktionsträger Im Gespräch mit Günther Zahn und Andreas Zimmermann, Chemische Werke Kluthe GmbH „Im Jahre 1951 haben wir das erste Produkt aus unserem Hause auf den Markt gebracht. Seitdem wurden jedes Jahr im Schnitt mehr als 1000 Rezepturen neu entwickelt und verkauft. Mittlerweile bewegen wir allein in Deutschland jährlich über 70 Mio. Liter zu unseren Kunden und in unsere Recyclinganlagen, um sie einer erneuten Verwendung zuzuführen“, so Martin Kluthe, Geschäftsführer Chemische Werke Kluthe GmbH, Heidelberg, in einem Grußwort des Kundenmagazins „in process“. Andreas Zimmermann, Laborleiter Bautenfarben im Hause Kluthe, ergänzt: „Dabei achten wir auf ressourcenschonende Materialen und geringe negative Umwelteinflüsse. Unser Know-how ermöglicht spezielle Problemlösungen, insbesondere bei der Anwendung auf den allerneuesten Werkstoffen, wie auch in den anspruchsvollsten Produktionseinrichtungen.“ DER MALER sprach mit Günther Zahn (Beratung ...

ML 08-12 16-18 Ausschluss diverser Transporte
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Ausschluss diverser Transporte Entfeuchtung von Mauerwerk Feuchte im Mauerwerk wird durch folgende Merkmale deutlich: Die Oberfläche des Mauerwerks oder des Putzes ist dunkel verfärbt; die dunkle Fläche wird durch mäandrierende Wasserstandslinien umsäumt; weiße Ausblühungen finden sich am Rand der Verfleckung. Diese Zustände müssen exakt beschrieben und fotografiert werden. Oft lässt sich das Modern an feuchten Stellen ganz gut riechen. Der Gutachter misst die feuchten Stellen, um ihr quantitatives Ausmaß am Mauerwerk zu kartieren. Nachfolgender Beitrag skizziert die üblichen Feuchtemessverfahren sowie die Trockenlegung feuchten Mauerwerks und Entfeuchtung nach Wasserschäden.

Feuchtemessverfahren Im Bauwesen werden in der Regel die gravimetrischen direkten, die chemischen indirekten und die elektrischen Feuchtemessverfahren angewendet. Die gravimetrische Methode zur Feuchtemessung, die Darr-Methode, ist ein zerstörendes Verfahren, denn es misst die Feuchte d ...

ML 08-12 19 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Die Selbstverständlichkeit Reklamationsmanagement für Handwerker – Teil 3 Fehler passieren immer, immer wieder. Das ist nicht gottgewollt und man kann etwas dagegen tun. Kundendienstselbstverständlichkeiten, die man erst recht bei der Reklamationsbearbeitung beachten sollte:

Seien Sie pünktlich, halten Sie Termine ein Ab und zu kommt es zu Situationen, in denen man nichts für die Verspätung kann. Falsche Adresse, Stau, Sonnenfinsternis … Die Grundregel aber besagt, dass man sofort den Kunden informiert, wenn man weiß, dass man zu spät kommt. Es gibt Handys! Gleiches gilt auch für Liefertermine oder dergleichen. Je näher der Termin rückt, desto verärgerter wird der Kunde sein, wenn Sie noch einen Rückzieher machen. Umgekehrt gilt: je weiter weg der Termin ist, desto ruhiger wird der Kunde reagieren.

Halten Sie Ihre Versprechen Problem: Eine Bestellung wird falsch aufgenommen oder die Lieferung ist unvollständ ...

ML 08-12 20-22 Auf individuelle Wuensche
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Auf individuelle Wünsche konzentriert Zu Besuch bei Malermeister Karl-Heinz Zecher in Zwingenberg Der Innungsbetrieb Karl-Heinz Zecher arbeitet mit seinem Team vor allem für private Kunden in der Region. Der Maler- und Lackierermeister hat sich auf Spachtel- und Wischtechniken spezialisiert. Erst kürzlich hat er bei der Gestaltung eines Privatmuseums – eine Villa aus dem Jahr 1860 – mitgewirkt. Doch der Clou ist ein ganz besonderer Service: „Sie fahren in Urlaub – Wir renovieren Ihre Wohnung“.

Malermeister Karl-Heinz Zecher mit seinem Team

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8 / 2012

Der 47-jährige Karl-Heinz Zecher hat sich 1998 mit seinem Mitarbeiter Christof Anthes selbstständig gemacht. Insgesamt arbeiten in dem Meisterbetrieb K.H. Zecher GmbH (64673 Zwingenberg) fünf Mitarbeiter und drei Mitarbeiterinnen, die Frauenquote ist somit für die Branche vergleichsweise hoch. Die talentierte Auszubildende Angela Becker h ...

ML 08-12 23 Leserbrief
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LESERBRIEF Auf den Leserbrief von MLM und Sachverständiger Andreas Wachlinger (DER MALER 5 /2012) zum Artikel „Gips- und Gipsleichtputze“ (DER MALER 3 /2012) reagiert nun noch einmal der Autor dieses Beitrages, Dr. Ingo Rademacher, Sachverständiger für Anstriche, Putze und Baustoffchemie, Stadtbergen:

Letztendlich ein gemeinsames Ziel … „Der Maler ist der Letzte … oder wie er bei Gipsputzen den „Schwarzen Peter“ vermeidet! – Dies war das Ziel meines Artikels mit dem fast gleichlautenden Titel in der DER MALER-Ausgabe 3/2012. Es war mir wichtig, das letzte Gewerk im Neubau wachzurütteln, dass der Anstrich zu oft auf einen mangelhaften Gipsputzuntergrund erfolgt. Leider zeigt sich aus meiner Erfahrung, dass dann zuerst der Maler im Fokus des Bauherren, des Architekten oder auch der anderen Handwerker steht. Ich freue mich, dass der Kollege MLM Andreas Wachlinger diese häufig auftretenden Schadensfälle (in der Ausgabe DER MALER 5/2012) aufgegriffen hat ...

ML 08-12 24-27 Die persoenliche Handschrift
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Die persönliche Handschrift Arbeiten mit Schablonen „Mit Schablonen kommt keine Langeweile auf, wenn man sie nicht langweilig anwendet“. – Dieser Ausspruch einer vom Autor geschätzten jungen Kollegin sei nachfolgendem Beitrag zum Einsatz von Malerschablonen vorangestellt. Die Arbeit mit Schablonen hat eine Tradition über Jahrtausende. Schablonierungen leben bis heute in immer neuen und interessanten Variationen weiter. Die Denkmalpflege und das Malerhandwerk machen durch ihre Arbeit oft nur nach spärlich vorhandene Fragmente herrlicher Schablonierarbeiten unserer Kollegen aus längst vergangenen Zeiten wieder sichtbar. Diese Restaurierungen werden nicht nur mit historischem Material, sondern auch in den alten Techniken denkmalgerecht ausgeführt. Um 1900 hatten die Schablonierarbeiten einen derartigen Umfang angenommen, dem aus heutiger Sicht nicht unbedingt zugestimmt werden sollte. Technisch perfekt ausgeführt, wurde in oft wildem Stilmix total überladen schabloniert. E ...

ML 08-12 28-29 Werbung fuer Rubinrot
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Werbung für Rubinrot ArcelorMittal Orbit – Das neue olympische Wahrzeichen in London Der neue Olympiaturm in London ist schon vor der Eröffnungsfeier am 27. Juli 2012 eine Attraktion. 2000 Tonnen Stahl in Röhrenform winden sich um sich selbst und schrauben sich zu nahezu abenteuerlichen 115 Metern hoch. Total asymmetrisch, ohne eine einzige gerade Kante, hat die gesamte Konstruktion nur drei Berührungspunkte am Boden. Markant ist vor allem auch die Farbe. RAL 3003 Rubinrot. Fast 20000 Liter RAL 3003 wurden für das Kunstwerk verbraucht. Ersonnen ist der „Orbit“ vom indischen Bildhauer Anish Kapoor, der weltweit durch überwiegend gigantische Skulpturen aus Stein, Stahl, Kunststoff und Textil, oft in blutroter Farbe, berühmt ist (als der Künstler bei einer Besichtigung in London feststellte, dass die Arbeiter sich im Farbton vergriffen hatten, mussten sie etliche Röhren neu streichen). Der Farbton RAL 3003 ist eine intensive und dennoch weich wirkende

Vor dem ...

ML 08-12 30-31 Kommunikation Vernetzung
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Kommunikation, Vernetzung und Deckenkoffer Einsatz von Deckensystemen beim SPIEGEL-Neubau in Hamburg Das spitz zulaufende Bauwerk harmoniert mit der Ericusspitze. Dort residiert seit September 2011 die SPIEGEL-Gruppe. Der lichtdurchflutete Neubau an der Hamburger Hafenspitze erinnert an den Bauhausarchitekten Walter Gropius. Das Innere dieses 13-geschossigen Baus wurde mit akustisch wirksamen Decken ausgestattet, die für angenehmes Ambiente sorgen. Hamburg – Hansestadt und Tor zur Welt. Die Stadt an der Elbe versprüht den typischen norddeutschen Charme. Sie ist nicht spröde, sondern weltoffen mit Hang zur Einzigartigkeit: Zahllose Brücken prägen das Stadtbild, mit der Hafencity entsteht ein neuer Stadtteil an der Elbe. Direkt an deren östlichen Eingang, auf der sogenannten „Ericusspitze“ entstand der 13-geschossige Neubau der SPIEGEL-Gruppe gegenüber der historischen Speicherstadt. Um dem norddeutschen Klima standzuhalten, hat er einen sturmflutsicheren Sockel aus rotem ...

ML 08-12 32-33 Spannungsfelder
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Spannungsfeld zwischen Bewahren und Erneuern Fassadengestaltung „Zum Roten Bären“ in Freiburg Das Gasthaus „Zum Roten Bären“ steht dort, wo Freiburg am ältesten ist: Im Stadtteil Oberlinden. Seit 1311 wird hier gegessen und getrunken. Über 50 Wirte haben im „Bären“ gewirkt und das alte Gemäuer immer wieder von Grund auf saniert, restauriert und modernisiert. In Sachen Farbe verlässt man sich seit vielen Jahrzehnten auf den traditionsreichen Freiburger Malerbetrieb Knosp.

Das Gasthaus „Zum Roten Bären“ war schon immer ein gesellschaftliches Zentrum Freiburgs. Hier trafen sich die Bürger und Gäste, um wichtige Neuigkeiten aus Stadt und Land auszutauschen. Und noch heute ist der „Bären“ für die Freiburger mehr als eine Wirtschaft, ein Restaurant oder ein Hotel. Er ist Identifikationsobjekt und Museum zugleich.

haus ist ebenfalls bis ins 12. Jahrhundert belegt und seine Bedeutung anhand der nachgewiesenen Stallungen für ca. 200 Pfe ...

ML 08-12 34-37 Brutstaetten und
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Ursachen für Schimmelbildung Häufiges Ärgernis in Wohnungen, aber auch an Fassaden ist der Befall durch Schimmel. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Beeinträchtigung der Optik, da Schimmel auch die Gesundheit des Menschen schädigen kann. Welche Ursachen gibt es Schimmelpilzsporen sind allgegenwärtig in der Luft und Wasser in Form von Mikroorganismen vorhanden. Sie haben in der Natur die Aufgabe, organisches Material zu zersetzen. Das gelingt am besten bei Tempera-

turen von 17 °C bis 25 °C. Ist dann noch Feuchtigkeit vorhanden, gedeihen Schimmelpilze am besten. Leider sind genau diese Bedingungen häufig in Wohnräumen (Lufttemperatur) und an Oberflächen von

Decken und Wänden anzutreffen (Kondensat). Bauteiloberflächen sind somit die idealen Brutstätten für Schimmelpilze. Damit es zum Schimmelbefall kommt, müssen günstige Bedingungen herrschen.

Ohne Feuchte kein Schimmel Der Schimmelpilz bevorzugt feuchte Orte. Darum ist anzust ...

ML 08-12 38-39 Arbeits Atelier Ambiente
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Arbeits-Atelier-Ambiente schafft Vertrauen Arbeitskreis Werkkunst der Innung Spandau Beruf kommt von Berufung. Nur, wer fühlt sich heute noch zu seinem Job berufen Die zwölf Berliner Malermeisterinnen und Malermeister des Arbeitskreises Werkkunst der Malerinnung Spandau in jedem Fall. Sie treffen sich einmal pro Woche, immer mittwochs – natürlich nach Feierabend – in ihrem eigens gestalteten Atelier in der Zitadelle Spandau, einer der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas. Genau das richtige Ambiente, um alte, teilweise schon in Vergessenheit geratene Malertechniken zu pflegen sowie neue Verfahren und Materialien auszuprobieren. entwicklung und Außenwirkung. So haben sie nicht nur eine gemeinsame Website, gemeinsame Flyer und Messeauftritte, sondern bringen sich gegenseitig auch ihre ganz persönlichen Lieblingstechniken bei. Hier herrscht keine Konkurrenz, sondern

Das Treffen beinhaltet historische Malkunst nach alten Vorlagen im gleichen ...

ML 08-12 3 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Von Lakritze und Ladengeschäft Haben Sie sich eigentlich schon einmal Gedanken gemacht, welche Lebensmittel der Durchschnittsdeutsche (wer auch immer das sein mag) so in seinem Leben verdrückt Er trinkt 32 536 Liter Wasser, 3 233 Liter Milch oder 4 161 Liter Bier, dazu kommen 4 522 kg Brot oder 16 kg Lakritze. Die Fleischeslust sei an dieser Stelle mal ausgeblendet, 25 Hasen, 4 Rehe und 2 Ziegen sind leider dabei. Was soll denn dieses Zahlengetue Ich will hinleiten auf einen „Test“, den ich, liebe Leserinnen und Leser, in der letzten Ausgabe mit Ihnen gemacht habe. Denn ich habe an dieser Stelle doch tatsächlich die Branchenmesse „Farbe – Ausbau & Fassade“ auf den April 2013 datiert! Zugegeben, kein Test, sondern schlicht ein Fehler! Vielen Dank für Ihre zahlreichen (berechtigt empört-verunsicherten) Anrufe ! Die Messe findet natürlich vom 6. bis 9. März 2013 in Köln statt. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen! Zahlen ...

ML 08-12 40-41 Die perfekte Illusion
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Fassadenprofile kombiniert mit trompe-l’oeil-Fotos Stabile und widerstandsfähige Fassadenprofile (in unserem Beispiel aus dem Hause nmc) geben jeder Fassade Kontur und bestimmen den persönlichen Stil des Gebäudes. Sie werden dabei lediglich aufgeklebt. Die Fassade bleibt vollkommen unbeschädigt; das gilt auch für Wärmedämmverbundsysteme. In Kombination mit rotem FlexStein erhalten sie eine anmutende Sandsteinoptik. Und in Kombination mit illusionistischen Fotos wird aus einem unscheinbaren Innenhof eine mediterrane Piazza. Familie Peters träumte schon lange von einem eigenen Swimmingpool auf ihrem Grundstück, nur wollten sie dafür nie ihren Garten hergeben. Als ihre Nachbarin ins Altenheim kam, retteten sie das Nachbargrundstück vor dem Abriss, indem sie es kauften. Mit der Zeit entstand die Idee, die Gebäude optisch miteinander zu verbinden und im so entstehenden Innenhof eine Art Piazza mit Swimmingpool zu gestalten. Vier Gebäude unterschiedlichsten Alters vom Neubau ...

ML 08-12 42-33 Mein Zuhause mein
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Mein Zuhause – mein Leben TrendRaum der COMFORTEX mit Tapetenpräsentation Frisch interpretierte Behaglichkeit im Heim des modernen Naturfreundes kokettiert mit glimmernder Opulenz im inspirierten 1920er-Jahre-Stil. Hinzu gesellen sich pralle Pop-Farben aus den 1960er-Jahren und das von edlem Grau dominierte Lounge-Ambiente des zeitgenössischen Stadtmenschen. Die Dekorations- und Raumtrends der kommenden Saison werden im TrendRaum der Leipziger Fachmesse für Raumgestaltung COMFORTEX (1. bis 3. September 2012) inszeniert. In der Tapetenpräsentation sind exklusive Designs der deutschen Tapetenindustrie zu sehen. Höhepunkt ist dabei die Installation von Bernhard und Natalija Zimmermann, Branchenagentur BZ-BBI (Leipzig). „Die Trendaussagen für die kommende Saison 2013 beschreiben sehr gegensätzliche Charaktere, die sich wechselseitig Impulse geben“, betonen Bernhard und Natalija Zimmermann. Eine vom Zeitgeist geprägte neue Natürlichkeit mit nachhaltigen Elementen werde erg ...

ML 08-12 44-45 Hauptkriterien Verlauf
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Hauptkriterien Verlauf und Geruch 384 Stahlbetonsäulen im Uptown München neu lackiert Das Hochhaus Uptown München am Georg-Brauchle-Ring ist mit einer Höhe von 146 Metern nach dem Olympiaturm das zweithöchste Bauwerk und mit seinen 37 Stockwerken das höchste Gebäude der Stadt. Jede Etage des Uptowns wird durch 24 Stahlbetonsäulen getragen und gestützt, die in den Räumen verteilt und integriert sind. Für den Einzug des neuen Mieters BMW in die ersten sechzehn Etagen beschichtete die Malereibetrieb Reinhold Knoll GmbH (München) die 2 700 m2 große Oberfläche von insgesamt 384 Stahlbetonsäulen.

2004 wurde der vom Düsseldorfer Architekturbüro Ingenhoven, Overdiek geplante Büroturm nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellt. Hauptnutzer des Hochhauses ist die Deutschlandzentrale des Mobilfunkbetreibers Telefónica Germany, O2. Der Turm ist Teil

eines Gebäudekomplexes mit vier siebengeschossigen „Campus“ genannten Gewerbebauten, die untereinande ...

ML 08-12 46-47 Konzentration und Kompetenz
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Konzentration und Kompetenz 10 Jahre Saicos Colour GmbH, Sassenberg Vor genau zehn Jahren haben eine Handvoll Spezialisten die Firma Saicos Colour GmbH/Spezialist für Holzbeschichtungssysteme gegründet. Daraus ist heute ein international anerkanntes Unternehmen mit kompletter Produktpalette für Holzbeschichtungen für den Handel, das Handwerk und die Industrie geworden. Das „Startkapital“ des jungen Unternehmens war ein hohes Maß an Engagement und das Know-how des Gründungsteams um Dr. Christian Schobben, Klaus Schulze Tertilt und Rüdiger Schönemann. Im Mai 2002 ging man mit viel Optimismus, Idealismus und einem kleinen Team von drei Mitarbeitern an den Start. Heute arbeiten 30 Mitarbeiter in Verwaltung, Vertrieb und Produktion an einer vielversprechenden Zukunft und immer aktuellen intelligenten Produkten für ein komplettes Profisortiment.

Saicos-Werksgelände Sassenberg bei Warendorf (Luftaufnahme)

„Wir haben die vergangenen zehn Jahre genutzt, ...

ML 08-12 48 Ihre Rechtsfragen aus der
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aus der Praxis

Was passiert beim Arbeitsgericht Frage: Ich habe einen Mitarbeiter gekündigt. Die Kündigungsfrist habe ich eingehalten, ich dachte, dass die Angelegenheit damit erledigt ist. Jetzt habe ich eine Ladung zum Arbeitsgericht zu einer sog. Güteverhandlung bekommen. Was passiert bei diesem Gütetermin Andreas Becker: Ihr Mitarbeiter hat eine Kündigungsschutzklage eingelegt. Nach Einlegung der Kündigungsschutzklage ist das Arbeitsgericht verpflichtet, innerhalb kürzester Zeit einen sogenannten Gütetermin durchzuführen. Der Richter versucht bei diesem Termin gemeinsam mit den Parteien den Rechtsstreit ohne ein Urteil, mit einem Vergleich, zu beenden. Frage: Was passiert bei einem Gütetermin Andreas Becker: Das Gericht hat in der Regel eine Klageschrift von dem Mitarbeiter bzw. von dem Rechtsanwalt des Mitarbeiters erhalten. Diesen Kenntnisstand hat der Richter. Der Richter wird also, sofern Sie nichts geschrieben haben, erst einmal von jeder Partei wissen ...

ML 08-12 53 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Profilschiene Die Firma JaDecor ist Hersteller und Vertreiber der Sajade NaturWandbeschichtung. Es handelt sich hierbei um eine Trockenfasermischung bestehend aus Baumwolle, Textil- und Pflanzenfasern und Mineralien. Das Material wird von Hand mit Wasser vermischt und mit einer Glättkelle nahtlos auf Wände und Decken aufgebracht. Die Wandbeschichtungen sind in vielen Farben und Strukturen erhältlich und ermöglichen individuelle Wandgestaltungen, während gleichzeitig, so der Anbieter, Raumklima und Wohnkomfort nachhaltig verbessert werden.

Zur Komplettierung des Lieferprogramms wird nun auch eine Profilschiene angeboten, eine Lösungsmöglichkeit für ein sauberes Arbeiten in den vielfältigen Arbeitsbereichen des Malers. Anstoß waren Probleme an Ecken, Kanten, Rundungen, Fenstern, Fliesen, Deckenspiegeln und Abschlüssen allgemein. Durch die Verwendung der Schiene werden saubere Abschlüsse und gerade Trennungen zwischen verschiedenen Farben oder M ...

ML 08-12 54-55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen paintistanbul 2012 Vom 13. bis 15. September 2012 öffnet die paintistanbul 2012 im CNR Expo Fair Center in Istanbul ihre Tore und bietet für die Lack-, Farben- und Coatings-Industrie Gelegenheit zu einem dreitägigen intensiven Austausch mit namhaften Rohstofflieferanten, Forschern, Herstellern von Ausrüstungen, Lacken, Farben und Tinten sowie Verpackungs- und Logistikunternehmen. In diesem Jahr stellen mehr als 300 Unternehmen Produktneuheiten und modernste Technologien vor. Darüber hinaus bietet der zweisprachige Kongress im WOW Hotel and Convention Center wieder ein Forum für Coatings-Experten aus Wissenschaft und Industrie. paintistanbul wird im zweijährigen Turnus von Bosad, dem türkischen Verband der Lack- und Farbenindustrie, veranstaltet. CNR Expo, Eigentümer des größten Messestandorts in der Türkei, wurde mit der Durchführung des

diesjährigen Events betraut. Daneben kann Bosad auf den Support von zwei weiteren Partnern setze ...

ML 08-12 56 Namen und Personen
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Namen & Personen Gianalberto Lupi leitet Iveco-Vertrieb und Marketing Gianalberto Lupi hat im Juni 2012 die Iveco-Vertriebs- und Marketingverantwortung für die Märkte Deutschland, Österreich und Schweiz übernommen. Er folgt damit John Venstra, der diese Position seit mehr als zwei Jahren innehatte. Venstra übernimmt in der Turiner Konzernzentrale die Leitung des Bereichs Global Key Account. Gianalberto Lupi (geb. 1963 in Genua) ist Absolvent der Universität Bocconi in Mailand und seit 1989 im Iveco-Konzern tätig. Er erlangte verschiedene Führungspositionen im Vertrieb, der Logistik und im Marketing des Unternehmens. 2007 wurde er zum Geschäftsführer der Iveco Austria GmbH sowie der Iveco Schweiz bestellt. 2008 erhielt Lupi zudem die Vertriebsverantwortung für Zentral- und Osteuropa sowie für einige Märkte im Nahen und Fernen Osten.

Gianalberto Lupi

Carsten Lenz leitet Vertrieb Bauchemie bei Saint-Gobain Weber

Udo Lorenz wird neuer Henk ...

ML 08-12 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Caparol-Golfcup Beim mittlerweile 8. CaparolGolfcup Mitte Juni auf der Anlage des Golfclubs Wiesensee siegten Gero und Hubert Peters. Auf dem Turnier-Programm stand ein Doppel-Wettbewerb. Bei der Siegerehrung strahlten nicht nur die erfolgreichen Golfer, die wie alle Plazierten Preise aus dem Caparol-Shop erhielten. Auch die Stiftung „Humor hilft heilen“ hatte Grund zur Freude. Sie wurde mit einer Spende von 5 000 Euro bedacht. Den Scheck hatte CaparolVerkaufsförderungsleiter Hans Peter Geißler im Vorfeld an den Journalisten und Buchautor Dr. Eckart von Hirschhausen über-

Caparol-Verkaufsförderungsleiter Hans Peter Geißler (links) übergab Dr. Eckart von Hirschhausen eine Spende in Höhe von 5 000 Euro für die Stiftung „Humor hilft heilen“. (Foto: Caparol)

geben. Der promovierte Mediziner unterstützt die Stiftung „Humor hilft heilen“ von Beginn an. Die Spende aus dem Golfcup wird für ein Projekt der Stiftung in Frankfurt verwend ...

ML 08-12 8-10 Besser und statt aber
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MANAGEMENTPRAXIS

Besser „und“, statt „aber“ Neue Methoden der Einwandbehandlung Die Nervosität steigt – während der Angebotsverhandlung erhebt der Kunde einen Einwand! Jedoch: Sind Einwände nicht eher Wegweiser zum Erfolg Fest steht: „Den“ Einwand gibt es nicht. Es gibt Vorwände, den „stummen“ Einwand, subjektive Einwände und Standardeinwände wie „Das ist mir zu teuer“. Entscheidend ist, dass der Malermeister und seine Mitarbeiter die verschiedenen Einwandarten erkennen, um ihnen entsprechend begegnen zu können.

„Aber die Konditionen bei Ihrem Wettbewerber sind viel günstiger.“ Jetzt gibt es für den Malermeister mindestens zwei Möglichkeiten: Er steckt den Kopf in den Sand – oder aber er begreift den Einwand als Ausdruck des Kundeninteresses: „Der Kunde ist schon interessiert, aber vom Angebot oder meiner Argumentation noch nicht überzeugt, ich muss ihm weitere Nutzenargumente bieten“ – das ist die richtige Einstell ...
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