Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2012/10_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 10-12 12-19 Farbe Partnerschaften
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Im Gespräch mit Adolf Gorczynski (MEG Süd-West, Wiesbaden) und Frank-A. Kühnel (MEG Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eG, Essen) „Wir müssen die Herausforderungen, die uns unsere Kunden vorgeben, annehmen. Und wir sollten Spaß daran haben, diese Herausforderungen zu erfüllen“, so Adolf Gorczynski, Vorstandsvorsitzender der MEG Maler-Einkauf Süd-West eG. Das DER MALER-Gespräch mit ihm und Frank-A. Kühnel, Geschäftsführender Vorstand der MEG Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eG, skizziert den Genocolor-Zusammenschluss und die Eigenmarke „Conpart“, umschreibt Umsatz und Produktportfolio der Genossenschaften, erläutert die genossenschaftliche Idee und macht sich Gedanken über Expansionen und energetische Entwicklungen. Neueste Errungenschaft im Kundenservice: exklusive Partnerschaft mit Lufthansa. So ist seit wenigen Tagen die „Miles & More“-Karte auch MEG-Kundenkarte.

DER MALER: Meine Herren, die von Ihnen vertretenen Genossenschaften sind sicher vielen unserer Leseri ...

ML 10-12 20-23 Wenn die Knie weich
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Wenn die Knie weich werden Tragen von genormten Knieschützern Im Maler- und Lackiererhandwerk gibt es eine ganze Reihe Arbeiten, die in eine kniende Arbeitsposition zwingt. Das Aufstellen von Arbeitsgerüsten, das Abkleben und das Auslegen von Schutzfolie, das Anbringen von Dämmmaterial, das Auftragen von Putz und Armierung, das Tapezieren oder das Lackieren von Heizkörpern machen das Arbeiten in kniender Haltung erforderlich. Je nach Dauer ist das nicht nur unbequem, sondern auch ungesund. Um die Knie gegen die auftretenden Belastungen zu schützen und gesundheitlichen Schädigungen vorzubeugen, wird das Tragen von genormten Knieschonern empfohlen. Sie polstern das Knie weich, schützen vor Kälte, Nässe und spitzen Gegenständen, verhindern Verletzungen und erhalten das Knie dadurch gesund. Die tägliche Kniedauer kann durchschnittlich bis zu drei Stunden betragen. Diese Zeit verbringt ein Maler bei der Fassadenvorbereitung auf seinen Knien, während er seine Gelenke beim Tapez ...

ML 10-12 24-27 Vertrauen ist gut
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Vertrauen ist gut, Überprüfung ist besser Absturzsicherheit bei Gerüsten Sicherheit muss auf der Baustelle immer oberste Priorität haben. Dies gilt für das Malerhandwerk insbesondere bei der Nutzung von Gerüsten. Nach den Handlungsanleitungen der Technischen Regel zur Betriebssicherheit von Gerüsten (TRBS 2121) darf sich der Nutzer bei der Sicherheitskontrolle des Gerüstes nicht auf die Überprüfung durch den Gerüstbauer und den Bauherrn verlassen.

Für einen Großteil der Malerarbeiten, insbesondere an der Fassade, ist für die sichere Durchführung im Normalfall ein Gerüst zwingend erforderlich. Dabei droht für die auf dem Gerüst tätigen Verarbeiter immer die Gefahr

des Absturzes. Studien der Berufsgenossenschaften belegen, dass rund 30 Prozent aller Unfälle am Arbeitsplatz durch einen Absturz verursacht werden. Schon der Fall aus geringer Höhe kann zu schweren Verletzungen

führen oder sogar tödlich enden. Vom Gerüst herunterfa ...

ML 10-12 28-34 Dauerhaft und wirksam
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„Dauerhaft und wirksam“ Gedanken zu WDVS und Brandverhalten Was wurde in den vergangenen Monaten nicht alles geschrieben, gesendet, gesprochen. Dem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) bzw. der Wärmedämmung an sich wurde mit heftigsten Worten und geradezu peinlichen Formulierungen eine volle Breitseite verpasst. Bewegte Gemüter und Reaktionen, Verunsicherung der Verarbeiter und Verbraucher münden in einen Bärendienst für die Energiewende. Journalisten sprechen nach diversen Bränden von „Zeitbomben an der Wand und Extremschäden“, Fernsehbeiträge beurteilen mit medialer Macht den Einsatz von WDVS als „Bekleben mit Brandbeschleunigern“, Feuerversuchsbilder und dramatische Nachrichteneinschübe schüren beängstigende Dramatik und verteufeln. Dann werden durch Regenwasser auch noch Gifte ausgewaschen, mögliche Energieeinsparungen sind sowieso unrealistisch und, und, und … Kein Wort über Verringerung der CO2-Belastung, kein Wort über gestalterische Möglichkeiten ein ...

ML 10-12 35 Weniger bringt mehr
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Weniger bringt mehr – kein Sanierungszwang bei der Wärmedämmung Bereits für den Anfang dieses Jahres war der Entwurf einer neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) angekündigt gewesen. Die beteiligten Ministerien konnten sich bisher nicht verständigen. Das federführende Bundesbauministerium hat einen Entwurf vorgelegt, der eine Erhöhung der einzuhaltenden energetischen Standards nur für Neubauten vorsieht. Demgegenüber finden sich in einem bekannt gewordenen Grundsatzpapier des Umweltministeriums folgende Positionen: – Im Gebäudebestand soll der durchschnittliche Energieverbrauch pro Jahr um 20 bis 30 Prozent abgesenkt werden.

Kontrollen und Zwang werden nicht zum Ziel der Energieeinsparung bei Gebäuden führen. Die ehrgeizigen Ziele der Energiewende können damit nicht erreicht werden.

ben, was gelten soll, wenn saniert wird. Ob überhaupt eine Renovierung vorgenommen wird, bleibt in der Entscheidung des Eigentümers. Folge wäre, dass immer wenig ...

ML 10-12 36 BFS Merkblatt
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Neues BFS-Merkblatt 21:

Richtlinie zur Verarbeitung von Wärmedämm-Verbundsystemen Die Verarbeitung von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) erscheint dem normalen Betrachter einfach und übersichtlich, dennoch regeln im Hintergrund umfangreiche Normen, Richtlinien und Herstellervorschriften deren Ausführung. Die fortschreitende Entwicklung der Materialien – und somit der Systeme – erforderte, die BFS-Richtlinie zur Planung und Verarbeitung von WDVS aus dem Jahr 2005 zu überarbeiten (Herausgeber: Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz). Nun liegt das aktualisierte, 48 Seiten umfassende BFS-Merkblatt 21 im Format DIN A4 vor. Das neue Merkblatt war insbesondere der fortschreitenden Entwicklung bei den Dämmstoffplatten für WDVS, ihren (normativen) Produktklassifizierungen einschließlich der Befestigung mit versenkbarer Dübelung und Klebeschaum, an den Stand der Technik anzupassen. Weiterhin wurden die allgemeinen Ausführungshinweise für die Verarbeitung von P ...

ML 10-12 38-41 Zehn auf einen Streich
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Zehn auf einen Streich Baubiologische Neubauten mit Holzfaser-WDVS In Karlsfeld bei München ließ ein Investor am Rothschwaiger See eine ganze Siedlung ökologisch vorbildlicher Energiesparhäuser aus Holz errichten. Die Decken- und Wandgefache wurden mit Zellulose ausgedämmt und an der Fassade kam ein Holzfaser-WDVS mit mineralischem Putzsystem zum Einsatz. Bei diesem Projekt wurde schon in der Planungsphase auf eine weitestgehend leimund kunststofffreie Bauausführung geachtet. Massives Holz und andere Naturbaustoffe waren dafür umso mehr gefragt. Die Zimmerdecken beispielsweise sind als Brettstapeldecken konstruiert, die mit Buchenholzdübeln vollkommen leimfrei verpresst wurden. „Mia homs scho sche hia!“ („Wir haben es schon schön hier“), bemerkte eine Spaziergängerin, deren bayerische Abstammung unschwer zu erraten ist. In Karlsfeld vor den Toren Münchens wohne sie zwar noch nicht allzu lange, wie sie zu verstehen gab; den Weg ins nahegelegene Neubaugebiet konnte s ...

ML 10-12 3 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Allzeit wärmende Geschäfte Was habe ich an dieser Stelle nicht schon alles erzählt ! Von Fußball und „Tag des Handwerks“, von Spechten und Ladengeschäften, von Branchenmessen und immer wieder von Wärme! Ist ja auch ein schönes Thema. Menschliche, spürbare, künstlich erzeugte oder gespeicherte Wärme. Sommerwärme war gestern, Grund zur Klage gibt’s wohl nicht und Oktobersonne sorgt auch für Wonne (der Zwangsreim musste sein). Egal, das Jahr steht wieder an der Temperaturkippe und Väterchen Frost lässt sich in unseren Breitengraden bekanntermaßen meist nicht lumpen, oft monatelang legt er seine klammen Finger über Haus und Hof. Glücklich schätzen können sich da Hausbesitzer, die rechtzeitig Vorsorge getroffen und ihr Haus vom Maler und Lackierer haben wärmedämmen lassen. Allen anderen ruft sich die klirrende Kälte auch in wärmeren Tagen nochmals in Erinnerung – durch hohe Heizungskostenabrechnungen. Das Handwerk i ...

ML 10-12 44-46 Das neue Gesicht
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125 Jahre Farben Sigel, Ravensburg Die Zusammenarbeit mit kreativen Studenten kann ein großer Gewinn für ein Unternehmen sein. Für die Firma Farben Sigel aus Ravensburg hatte das ein bemerkenswertes Ergebnis, als sie zum 125-jährigen Jubiläum die Fassaden der Gebäude neu gestaltete. „Leben für die Farbe“ – wenn das kein Motto für einen Farbenhändler ist. Bei einem Unternehmen wie Farben Sigel in Ravensburg, das sein 125-jähriges Firmenjubiläum feiert, bekommt das eine besondere Bedeutung. Wer sich dann mit Geschäftsführer Peter Sigel und seiner Frau Gerda unterhält, der bekommt den Eindruck, dass dieses Motto nicht nur schöne Worte darstellen, sondern ernst genommen wird: Mit großem Stolz und viel persönlicher Identifikation erzählen sie von der Geschichte ihres Betriebes. 1886 wurde das Unternehmen als Lack- und Farbenfabrik in Heilbronn gegründet, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg eröffnete Unternehmensgründer Wilhelm Sigel eine Filiale in Ravensburg, um die ...

ML 10-12 47 Du hast es drauf
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„Du hast es drauf – zeig‘s uns!“ Besten-Förderung für Auszubildende durch die Sto-Stiftung Die Sto-Stiftung erweitert in 2012 /2013 ihre Förderaktivitäten für Auszubildende im Maler- und Lackiererhandwerk. Das als Bestenförderung angelegte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, begabte und gleichzeitig wirtschaftlich schlechter gestellte Auszubildende in aufeinander aufbauenden Fördermodulen zu unterstützen. Adressiert ist der Vorschlag an den Maler-Nachwuchs, der am Ende des zweiten Ausbildungsjahres steht. Aufgrund der ersten Veröffentlichungen in DER MALER 7 /2012 konnte der verantwortliche Stiftungsrat – Konrad Richter – die ersten Schüleranmeldungen zum Projekt entgegennehmen. DER MALER: Was ist bei der Anmeldung besonders zu berücksichtigen

DER MALER: Herr Richter, Sie haben trotz der Sommerferien in fast allen Bundesländern schon Meldungen der Schulen zu dem Projekt erhalten. Wie erfahren die Schulen davon Konrad Richter: Da die Sommerferien in ...

ML 10-12 48-53 Erst die Pruefung
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Untergrundbeurteilung bei Beschichtungen und Bodenbelagsarbeiten Grundlage für den Erfolg bei Maler- und Tapezierarbeiten oder Bodenbelagarbeiten ist der Untergrund und die Eignung für die vorgesehene Werkleistung. Es gilt: Jede Arbeit ist nur so gut, wie der Untergrund es zulässt. Der Untergrundprüfung kommt bei Beschichtungen und Bodenbelagsarbeiten gleichermaßen eine wichtige Bedeutung zu. Durch sorgfältige und gewissenhafte Untergrundprüfung lässt sich mancher Reklamationsfall schon im Ansatz vermeiden. Nachfolgend werden einige der wichtigsten Prüfmaßnahmen und Prüfgeräte vorgestellt. Dabei gelten für die beschriebenen Prüfungen zu verwendende Prüfverfahren und -geräte nicht nur für den Sachverständigen im Schadensfall … Die Prüfungspflichten sind in der VOB, Teil B, § 4, Abs. 3 verankert. Dort heißt es: „(…) Hat der Auftragnehmer Bedenken gegen die vorgesehene Art der Ausführung (auch wegen der Sicherung gegen Unfallgefahren), gegen die Güte der vom ...

ML 10-12 54-57 Generaldebatte Fassade
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„Generaldebatte Fassade“ iba-BauFach-Symposium in Koblenz Die saubere Fassade – Wunschtraum oder Wirklichkeit Grünalgen auf WDVS, Schimmel auf Außenputzen – vorzeitige Vergrauung bei Fassadenbeschichtungen – Haftungsrisiko oder natürlicher Verschleiß Was tun gegen Algen und Pilze Mineralische Putze oder hoch hydrophobe Silikonharzfarbe, hydrophil oder hydrophob – algizid und fungizid kontra Umweltschutz Grenzenlos im Farbton Aktuelle und spannende Themen und Fragen, auf die es bei einem gut besuchten Symposium in Koblenz Antworten und Informationen gab. Veranstaltet wurde das Symposium mit dem Titel „Generaldebatte Fassade“ vom iba-Institut Gottfried und Rolof in Kooperation mit der Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister. Dipl.-Ing. Hans-Joachim Rolof, ö.b.u.v. Berufssachverständiger im iba-Institut, begrüßte die Teilnehmer im Koblenzer Hotel „Contel“ und führte gleich in die „Generaldebatte Fassade“ ein. Sein Thema: „Farbveränderung an de ...

ML 10-12 58-59 Betriebspraktikum
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Betriebspraktikum zur Imagewerbung Neuer Glanz für einen Pavillon in den Hofer Saaleauen Immer wieder erreichen Maler- und Lackiererbetriebe Anfragen von Schülern / Schülerinnen der Haupt- und Mittelschulen, die das von der Schule geforderte Betriebspraktikum in einem Handwerksbetrieb absolvieren möchten. Die Jugendlichen sollen während des Praktikums ihre Talente und Fähigkeiten entdecken und sich einen ersten Eindruck von den unterschiedlichen Anforderungen in der Arbeitswelt verschaffen. Für die Betriebe ergibt sich dabei die Möglichkeit, gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels frühzeitig Potenziale zu sichten und Kontakt mit möglichen Auszubildenden aufzunehmen. Besteht, wie bei der Instandsetzung des „Pavillon in den Saaleauen“, dann noch die Möglichkeit, das Engagement öffentlichkeitswirksam zu publizieren, profitieren alle Beteiligte am Imagegewinn eines „jungen, farbig-frischen Handwerks“, wie Malermeister Roland Brecheis gegenüber der Geschäftsf ...

ML 10-12 60-61 Mondrain laesst gruessen
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Mondrian lässt grüßen (Akustik-)Gestaltung der Räumlichkeiten beim Bundesverband Bei der Gestaltung der neuen Räume des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz im Zentrum Frankfurts (siehe auch DER MALER 6/2012) stand zunächst die Verbesserung der Akustik im Vordergrund. Dies nicht ohne Grund, denn das alte Gebäude diente ursprünglich als Kino und wurde später von der „Freizeiteinrichtung“ zur Arbeitsstätte umgebaut. Die eigentliche Nutzung lässt sich noch erahnen und macht den Charme des Hauses aus. Dies zeigt sich in dem großzügigen Entree mit geschwungenen Treppenaufgängen und dem großen, offenen Hauptraum, der früher Kinosaal war und heute als Großraumbüro auf zwei Ebenen fungiert.

Das Büro mit dem offenen, zentralen Luftraum gefiel dem Bundesverband sofort, denn hier bot sich endlich genügend Platz und ein ansprechender Rahmen für Ausstellungsstücke des Malerhandwerks. Gleichzeitig weckte das offene Raumambiente Zweifel, ob konzentrie ...

ML 10-12 62-63 Akzente gesetzt
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Akzente gesetzt „Fassadenwettbewerb“ der Maler- und Lackiererinnung Paderborn Seit nunmehr zehn Jahren hinterlässt der Fassadenwettbewerb der Paderborner Maler- und Lackiererinnung deutliche Spuren im Stadtbild. An dem Wettbewerb beteiligen sich alljährlich zahlreiche Hausbesitzer mit ihren frisch renovierten Fassaden, die zur Attraktivität der Städte und Gemeinden im Kreis beitragen. Auch im zehnten Jahr freuten sich die Initiatoren wieder über besonders kreative Farbgestaltungen auf hohem handwerklichem Niveau und zeichneten nun die Sieger des Fassadenwettbewerbs aus dem Jahr 2011 aus. weite Beachtung genießt. Innungsgeschäftsführer Carl-Christian Goll: „Die beteiligten Betriebe der Malerund Lackiererinnung stellen jedes Jahr erneut ihre enorme Leistungsstärke unter Beweis und werben so aktiv für den gesamten Berufsstand.“ Auch für die Betriebe ist die Teilnahme attraktiv, denn diese können neben dem hohen Werbeeffekt dank der Unterstützung der MalerEinkauf eG ...

ML 10-12 64-65 Schlichte Eleganz
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Schlichte Eleganz und zeitlose Modernität Wettbewerb „Wir bringen Farbe ins Land“ Sachsen-Anhalt Seit 1993 führt der Landesinnungsverband Malerund Lackiererhandwerk Sachsen-Anhalt den Wettbewerb „Wir bringen Farbe ins Land“ durch. In diesem Zeitraum wurden 2 154 Objekte von einer unabhängigen Jury begutachtet, die Besten wurden geehrt. In diesem Jahr fand die 10. Auszeichnungsveranstaltung für Meisterarbeiten, die 2009 bzw. 2010 fertiggestellt wurden, im Rahmen des Verbandstages in der Lutherstadt Wittenberg statt. Beim jüngsten Wettbewerb wurden aus dem Land Sachsen-Anhalt 67 Objekte eingereicht, vor Ort begutachtet und im Anschluss die Sieger ermittelt. Insgesamt wurden im Rahmen des Empfanges durch Oberbürgermeister Eckhard Naumann im Rathaus der Lutherstadt Wittenberg zwölf Sieger geehrt und vier Anerkennungen ausgegeben. Die Sieger erhielten den Ehrenpokal des Landesverbandes und eine Urkunde unterzeichnet vom Minister für

Die Fassade Lederberg 12 in ...

ML 10-12 66-67 Zum Verwechseln
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Zum Verwechseln ähnlich Design-Bodenbeläge bei Madame Tussauds in Berlin Was haben Madame Tussauds Wachsfiguren und Designbeläge gemeinsam Beide sind ihren „echten“ Vorbildern zum Verwechseln ähnlich. Im Berliner Wachsfiguren-Kabinett kamen unterschiedliche Amtico Designbeläge zum Einsatz, in diesem Fall verlegt mit Mapei-Systemprodukten. Verlegt wurden die Designbeläge mit Mapei „Ultrabond Eco V4 SP“. Dieser Dispersionsklebstoff weise mit seiner harten Klebstoffriefe eine hohe Scherzugfestigkeit auf. Ein weiterer Pluspunkt ist seine hohe Schälfestigkeit. Als universeller Klebstoff eigne sich der Klebstoff auch für alle textilen Beläge, Nadelvlies, PVC-Bahnenware, Linoleum und Kautschuk bis 4 mm Stärke.

Die „Stars“ bei Madame Tussauds in Berlin (nahe des Brandenburger Tors) sind 365 Tage im Jahr für die Besucher da. Wachsfiguren und Designbeläge entführen in eine Welt der zum Verwechseln ähnlichen Stars und Sternchen.

Die Verlegung de ...

ML 10-12 68-69 GELungener Einsatz
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GELungener Einsatz Besonders effektiv ist es, wenn man die sich lösenden Tapetenbahnen einrollt. So entwickelt man einen effektiven Zug. Obendrein lässt sich der Abfall so direkt aus dem Weg schaffen.

Tapetenablöser-Gel im Praxistest Im Frühjahr dieses Jahres führte Henkel unter der Malermarke Metylan mit dem Tapetenablöser-Gel „Expert“ ein neues und effektives Produkt ein. Der Malerbetrieb Martin Horlacher machte nun den Praxistest. Der kleine und feine Malerbetrieb Martin Horlacher aus dem badenwürttembergischen Oppenweiler (Landkreis Rems Murr) besteht in zweiter Generation bald 40 Jahre und betreut zu rund 70 Prozent anspruchsvolle Privatkundschaft, darunter auch Familie K. Dem Ehepaar ist nicht nur ihre tiefe Verbundenheit zur Region gemein, sondern auch die Liebe zu schönen Innengestaltungen,

insbesondere zu anspruchsvollen Tapeten. Nachdem sie ihr 1981 erbautes Haus immer wieder sporadisch renovierten, entschloss sich das Paar Anfang des Jah ...

ML 10-12 6 Nachrichten
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Nachrichten Lackmarkt in Südamerika In 2011 erzielte der südamerikanische Lackmarkt ein Volumen von 2 819 600 Tonnen. Brasilien ist dabei der größte Einzelmarkt in der Region. Dort werden etwa 60 Prozent des gesamten Bedarfs an Farben und Lacken verbraucht, laut der neuen Studie des Marktforschungsunternehmens IRL „Profile on the South American Paints Industry“. Argentinien und Kolumbien folgen auf den Plätzen zwei und drei. Uruguay und Paraguay

sind die kleinsten Einzelmärkte in der Region. Die Segmente Autoreparaturlacke, Bautenfarben und Schiffsfarben profitieren von den derzeitigen Marktentwicklungen am stärksten. Offizielle Zahlen belegen, dass der Pro-Kopf-Verbrauch in der gesamten Region Südamerika bei 7,1 kg liegt. In Brasilien und Chile ist der Pro-Kopf-Verbrauch am größten, in Bolivien ist er am geringsten. Bolivien ist aber der am schnellsten wachsende Lackmarkt in der Region, etwa acht Prozent pro Jahr. Dahinter liegen Chile und Uruguay.


ML 10-12 70 Was ist eigentlich
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Was sind eigentlich … ... die „allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRT)“ in der Malerbranche Reinders: Bauvertraglich ist der Auftragnehmer bei jeder Bauausführung automatisch verpflichtet, die aaRT zwingend zu beachten. Der Kunde darf stets darauf vertrauen, dass nur bewährte Produkte und Verfahren verwendet werden, die den technischen Regeln, Zulassungen, Normen, Fachregeln etc. entsprechen. Bei einer Abweichung von diesem Standard liegt in der konkreten Bauausführung stets ein Mangel vor, und zwar ohne dass es zu irgendeinem erkennbaren Schaden gekommen sein muss! (Der Mangel schlummert gewissermaßen im Gewerk und könnte sich jederzeit in einem konkreten Schadensbild zeigen). Also: Abweichung von den aaRT ist automatisch ein Mangel. Hofmann: Wer bestimmt denn, was die aaRT genau sind

RA Wolfgang Reinders

Reinders: Es ist zunächst nicht so, dass irgendeine Person das „bestimmt“. Im Kern geht es darum, inwieweit technische Regelwerke ta ...

ML 10-12 71-72 Ein Pott voll Farbe
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Der farbsanierte Wohnblock ist ein Gewinn für das Quartier.

Ein Pott voll Farbe Neugestaltung von Bestandsfassaden in Oberhausen Mit einem mutigen Farbkonzept und Mineralfarben wurde ein unscheinbarer Wohnblock im Ruhrpott zur optischen Adresse. Ausgeführt wurden die Malerarbeiten vom Malerbetrieb Overdreef, Oberhausen. „Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau …“, sang Herbert Grönemeyer vor fast 30 Jahren über das Ruhrgebiet und seine Heimatstadt Bochum. Das Image des Reviers tief im Westen hat sich seitdem stark verändert; der Strukturwandel von der Montan- zur Kreativregion ist unaufhörlich im Gange. Bisheriger Höhepunkt dieser Entwicklung war 2010 die Ernennung zur „Kulturhauptstadt Europas“, die der „Metropole Ruhr“ internationale Aufmerksamkeit verschaffte: 53 Ruhr-Städte standen für Veränderung durch Kultur, unterstützt durch zahlreiche Förderprogramme. Das Förderprogramm „Fassadengestaltung Osterfeld“ ist ein Beispiel für sta ...

ML 10-12 77-78 Termine Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Jahrestagung FV WDVS 2012 Nürnberg war vor wenigen Wochen Schauplatz der Jahrestagung des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS). Rund 120 Teilnehmer beschäftigten sich schwerpunktmäßig mit der Strategie bis 2015, mit den politischen Rahmenbedingungen der Energiewende hierzulande und auf europäischer Ebene sowie mit technischen Themen aus den Gremien des Verbandes. Höhepunkt war die Präsentation des neuen „Energiesparkompasses 2012“ (siehe dazu auch Seite 34). Wenige Tage zuvor hatte Verbandsgeschäftsführer Dr. Wolfgang Setzler im Rahmen des Wärmeschutztages in München eines der ersten Exemplare an Dr. Peter Ramsauer übergeben. Der Bundesbauminister unterstrich dazu in seiner Rede: „Ohne WDVS keine Energiewende, denn im Gebäudebestand liegen nach wie vor die größten Chancen.“ Verabschiedet wurde bei der Jahrestagung nach achtjähriger Vorstandstätigkeit Dr. Clemens von Trott, dem Vorstandsvorsitzender Lothar Bombös für s ...

ML 10-12 79-80 Firmen Produkte
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Firmen & Produkte Brandschutzriegel

Arbeitsschuh im Street-Look

Die BASF Wall-Systems, Marktredwitz, hat eine Kampagne zur Aufklärung von Bauherren, Verarbeitern und Architekten in Sachen energetische Fassadensanierung und Brandschutz gestartet. Durch gezielte Maßnahmen kann eine Brandausbreitung in Gebäuden systematisch verhindert werden. Mit dem neuen KfW-konformen „Heck PU Brandriegel“ bietet das Unternehmen eine System-Lösung an. Es handelt sich um einen Brandschutzriegel aus PUR Hartschaum 026, der mit annähernd identischen Materialeigenschaften ausgestattet ist wie der Dämmstoff Polystyrol. Damit entfallen, so der Anbieter, die Probleme herkömmlicher Brandsperren verursacht durch unterschiedliche Dämmwerte, anderes Diffusionsverhalten und optische Mängel (Fassadenabzeichnungen) bei herkömmlichen Brandschutzriegeln. Im Brandfall karbonisiert der neue Brandriegel die Flammeneinwirkung und verhindert eine schleichende Brandausweitung, indem er ...

ML 10-12 8-11 Sicherheit im Suendenfall
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MANAGEMENTPRAXIS

Sicherheit im „Sündenfall“ Verkehrs- und Bußgeldrecht im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Andere Länder, andere Sitten. Dies gilt auch in Sachen Verkehrs- und Bußgeldrecht im deutschsprachigen Raum. Nachfolgender Beitrag skizziert, was der Maler- und Lackierbetrieb diesbezüglich in den Ländern Österreich, Schweiz und Deutschland wissen sollte.

Österreich Fahrzeuglenker, die in Österreich, das Mitglied der Europäischen Union (EU) ist, mit einem Kraftfahrzeug unterwegs sind, dürfen nicht mehr als 0,5 Promille im Blut haben, um Ärger mit den Behörden zu vermeiden. Fahrer, die nach österreichischem Recht ihren Lappen wegen Trunkenheit abgeben müssen, verlieren nicht gleichzeitig ihre Fahrerlaubnis. Dies bedeutet, dass nach Ablauf des Fahrverbots der Fahrer seinen Führerschein automatisch zurückbekommt. Anders stellt sich der Fall nur dann dar, wenn die Lenkberechtigung für mehr als 18 Monate eingezogen wird. Darüber hinaus ...
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