Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2012/11_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 11-12 11 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit meiner Leistung nach Fertigstellung Wie lange muss ich diese schützen Hofmann: In unserer Branche ist es besonders ärgerlich, wenn nach Fertigstellung unserer Leistung noch etwas passiert. Folgehandwerker machen „Kitschen und Katschen“ in unsere schönen Wände. Der Bauherr lässt mich „kostenlos“ nacharbeiten oder zieht es mir von der Rechnung ab. Wie kann ich mich da eigentlich schützen Reinders: Erst mit der Abnahme geht die Gefahr von Zerstörung, Beschädigung oder Verschlechterung des Gewerks auf den Auftraggeber über. Solange, also definitiv bis zur Abnahme, muss der Maler sein Gewerk ohne Wenn und Aber schützen. Die gerne gehörte Ausrede: „Das kann ich doch gar nicht, ich bin doch gar nicht mehr auf der Baustelle“, hilft nicht. Der einzige Schutz ist also die schnelle Abnahme. Hofmann: Und wie kriege ich die am besten hin Reinders: Sie haben einen Anspruch auf die Abnahme, der Bauherr muss also. Und marketingmäßig gibt es ohn ...

ML 11-12 12-15 Kontakte klarer Kompass
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Kontakte, klarer Kompass und Kurs Im Gespräch mit RA Werner Loch, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz „Ob im Verband, mit Betrieben, in der Politik oder mit den Marktpartnern: Überall gab es immer wieder vertrauensvolle und offene Gespräche, wo wir unsere Interessen für die Betriebe einbringen konnten“, so RA Werner Loch, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Werner Loch wird sein Amt als Hauptgeschäftsführer nach 14 Jahren zum Jahresende abgeben. Zeit für ein „abschließendes“ DER MALER-Gespräch. DER MALER: Herr Loch, Sie haben das Präsidium gebeten, Ihren Dienstvertrag als Hauptgeschäftsführer zum Jahresanfang 2013 zu beenden. Ihr Nachfolger (RA Rainer Huke) ist bereits gewählt und wird zum 1. Januar 2013 in Ihre Fußstapfen treten. Wie kam es zu Ihrer Entscheidung Zukünftig sind Sie ja bei der UrlaubsZusatzversorgungskasse in Wiesbaden Werner Loch: Zunächst zu den „Fußstapfen“. Wie ich Herrn Hu ...

ML 11-12 16-17 Fuehlbare Naesse
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Feuchtemessung … aber richtig Die Verwendung von Instrumenten für die Materialfeuchtemessung ist heutzutage nicht mehr auf Bausachverständige und Gutachter beschränkt. Längst gehört die Feuchtemessung bei vielen Handwerksbetrieben zum Alltag. Doch gelegentlich fällt auf, dass mancher zwar ein hochwertiges Messinstrument besitzt, sich aber mit den Grundlagen der Messtechnik noch nicht richtig vertraut gemacht hat. Bauwerke sind bereits während der Bauphase der Feuchtigkeit ausgesetzt. Auch mit der Fertigstellung ändert sich dies nicht. Bei nässebedingten Verzögerungen im Bauablauf oder wenn Schäden an der Bausubstanz drohen, wird moderne Messtechnik benutzt, um Umfang und Grad der Durchfeuchtung festzustellen. Für einen Laien sind fühlbare Nässe, braune Wasserränder oder Salzausblühungen leicht erkennbare Anzeichen einer Durchfeuchtung. Ohne Messtechnik oder zerstörende Bauteilöffnungen kann allenfalls die

offensichtliche Nässe an der Bauteiloberfläch ...

ML 11-12 20-21 Beitraege zur Ausbildung
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Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin Maler BautenLackierer //Malerin und Lackiererin undund Objektbeschichter Bauten- und Objektbeschichterin 1. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Einen Schriftzug fu r eine Fassade en und einen Entwurf ausfu hren Sicherheit im Umgang mit Schriften setzt Schriftkenntnisse voraus Lernsituation: Sie erhalten von Ihrem Ausbildungsmeister den Auftrag, Entwürfe mit Schriftzügen für die Gestaltung einer Fassadenwand herzustellen. Wer Objekte beschriftet, sollte ein „besonders enges Verhältnis“ zur Schrift haben. Die Klassifikation der Schriften nach DIN 16518 soll dabei ein Wegweiser sein.

Schriftentwicklung Durch die Verbreitung der Buchdruckerkunst im Mittelalter und in der frühen Neuzeit sowie durch die Herstellung von Büchern in großen Auflagen konnten sich die Antiqua-Schriften in Europa durchsetzen. Am Beginn dieser Entwicklung stand um 1500 die Venezianische RenaissanceAntiqua. Ihre Erkennungsm ...

ML 11-12 22-23 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Eine große Herausforderung Was begeistert Sie an der Branche /regt Sie auf Es sind die Menschen dieser breit gefächerten Branche mit ihren unterschiedlichen Professionen und Mentalitäten, die mich immer wieder von Neuem faszinieren und motivieren. Um so mehr irritiert mich bei den gleichen Akteuren der Mangel an Stolz und die Verdruckstheit, wenn es um das öffentliche Ansehen von Bauen und Architektur geht. Das wiederum ist die schlechteste Werbung gegenüber dem dringend benötigten Nachwuchs von qualifizierten Fachkräften. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Es ist ein Daueranspruch, der mich umtreibt: Immer wieder von Neuem zu sich und dem eigenen Tun Abstand zu gewinnen und ...

ML 11-12 24-25 Mehr Sachlichkeit
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Mehr Sachlichkeit Industrieverband WerkMörtel startet Initiative „Wärmedämmung mit Augenmaß“ Die „Energetische Sanierung“ ist ein Medienthema. Wobei die mitunter „reißerische“ Berichterstattung zunehmend kritische Aspekte in den Fokus stellt. Der Industrieverband WerkMörtel möchte dieser Tendenz mit mehr Objektivität entgegentreten – und dabei neue Wege gehen. „Weder Belehrungen mit erhobenem Zeigefinger noch Sanierungszwang oder gar eine ,Energiepolizei‘ bringen Deutschland weiter“, erläutert dazu IWMGeschäftsführer Dr. Hans-Joachim Riechers. Von einseitiger Argumentation will sich die branchen- und firmenübergreifende Initiative „Wärmedämmung mit Augenmaß“ ganz bewusst absetzen. Stattdessen sollen alle Aspekte beleuchtet werden, so die Initiatoren im DER MALER-Gespräch. DER MALER: Frau Dyckerhoff, Herr Dr. Riechers, gibt es nicht schon genug Initiativen zum Thema Wärmedämmung von Gebäuden Hans-Joachim Riechers: Ja, es gibt zu diesem Thema ...

ML 11-12 26-29 Sicher nach oben
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Sicher nach oben 50 Jahre Hymer, Wangen im Allgäu Als „die Marke mit dem roten Streifen“ ist die in Wangen ansässige Hymer-Leichtmetallbau GmbH & Co. KG weit über die Grenzen des Allgäus bekannt. Das von Erwin Hymer und Fritz Lang 1962 gegründete Unternehmen produziert heute Steigtechnik wie auch Systemkomponenten für die Caravan- und Reisebusindustrie. DER MALER sprach mit Geschäftsführer Jörg Nagel und Marketingleiter Volker Jarosch u. a. über heutige Anforderungen an die Steigtechnik. DER MALER: 50 Jahre Hymer – lassen Sie uns kurz Revue passieren. Was hat sich in diesem halben Jahrhundert in der Steigtechnik getan, welche Auswirkungen hatten in diesem Zusammenhang auch gesetzliche Änderungen Volker Jarosch: Was gesetzliche Anforderungen angeht, gibt es zwei Strömungen, die sowohl uns als Hersteller bei der Entwicklung von Steigtechnikprodukten, aber auch den Betreiber und Nutzer beim Umgang damit beeinflussen.

Blick in eine Leiter-Montagestation

ML 11-12 30-34 Der Gestaltungsbaustoff
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Der „Gestaltungsbaustoff“ Verwendung von Lehmbaustoffen und Lehmputzen

Ästhetik im Detail: farbige Lehmputzoberfläche

Lehm ist ein seit Jahrtausenden bewährter, weit verbreiteter und vor allem moderner Baustoff. Für die heute vordringlichen Bauaufgaben in der Altbausanierung und im energieeffizienten Neubau ist er hervorragend geeignet. In den letzten Jahren hat sich Lehm zu einem „Gestaltungsbaustoff“ entwickelt. Die Renaissance des Lehmbaus in den 1980er Jahren war noch nahezu ausschließlich auf die gute Umweltverträglichkeit des Baustoffs zurückzuführen. Befragt man heute Bauherren und Architekten für die Gründe ihrer Wahl, werden meist raumklimatische Gründe und insbesondere die gestalterische Attraktivität genannt. Aktuell wird Lehm vor allem für dünne Schichten eingesetzt. Das Marktsegment der Lehmputze und hier vor allem der farbigen Lehm-Designputze ist darum überproportional gewachsen. Die raumklimatische Wirkung von Lehm beruht ...

ML 11-12 35 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Kein Hinweis. Haftet der Maler für die Arbeiten des nachfolgenden Gewerkes Der Sachverhalt Der Anschlusspunkt Sockelschiene eines WDVS an die Sockelverkleidung war nicht regendicht. Der Malerbetrieb klagt den restlichen Werklohn ein. Der Auftraggeber glaubt, er hat ein Zurückbehaltungsrecht wegen dieser fehlenden Regendichtigkeit. Der Auftraggeber hatte einen Architekten mit der Planung und Bauüberwachung einer Fassadensanierung beauftragt. Der Architekt hatte das Anbringen des WDVS und der Sockelverkleidung geplant. Der Maler setzte auf die an der Wand befindliche Abdichtung eine Sockelschiene. Das nachfolgende Gewerk, das die Sockelverkleidung anbrachte, konnte an die Sockelschiene nicht fachgerecht anschließen. Der Bereich zwischen der Sockelschiene und der Sockelverkleidung war nicht regendicht. Eine den Regeln der Technik entsprechende Ausführung war nicht möglich.

Das Gericht hat entschieden, dass eine Hinweispflicht nur in Bezug au ...

ML 11-12 36-38 Mit persoenlicher Handschrift
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Die Rückkehr des Lehmputzes

Eine erfreuliche Renaissance von Lehmbauputzen ist in neuerer Zeit zu vermelden. Nicht nur für Bestand und am Denkmal, sondern auch im privaten und gewerblichen Neubau. Die Möglichkeiten der Oberflächengestaltung mit Lehm durch den Malermeister skizziert nachfolgender Beitrag. Schon im Alten Testament wird über Lehm und Lehmziegel berichtet. Imposante Gebäude sind damit bereits im Zweistromland errichtet worden. Bis in unsere Zeit haben jahrhundertealte Lehm-Fachwerkhäuser überlebt. Zu nennen sind unter anderem Bauernhäuser in Norddeutschland und das Fränkische Fachwerk, die ihren hohen Wohnwert bis heute erhalten haben. Lehm ist weltweit der älteste Baustoff. Er ist überall reichlich vorhanden. Noch heute lebt über ein Drittel der Menschen in Lehmhäusern. In Deutschland gibt es noch ca. zwei Millionen Gebäude, an denen mit Lehm gebaut worden ist. Das hat die mächtige Betonlobby bis heute nicht verhindern können. Lehmprodukte w ...

ML 11-12 39 Wir bleiben
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„Wir bleiben eine starke Marke“ Im Gespräch mit Jochen Kleemann und Thomas Melzer, Spies Hecker GmbH 130 Jahre Spies Hecker. Die Geschäftsführer Thomas Melzer und Jochen Kleemann im DER MALER-Gespräch über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen, den Wechsel zum neuen Eigentümer Carlyle und die Zukunft der Reparaturlackierung. DER MALER: Spies Hecker hat eine lange Tradition. Worin liegt eigentlich die Stärke der Marke Thomas Melzer: Spies Hecker hat immer frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und auf Veränderungen des Marktes rechtzeitig reagiert. Darin liegt unsere Stärke. Unser Unternehmen steht für Vertrauen, Lösungsorientierung und Innovation. Jochen Kleemann: In Deutschland zeichnen wir uns vor allem durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus. Die starke Vertriebsmannschaft stellt eine persönliche Beratung sicher, unsere Anwendungstechniker und das Team in der Zentrale ermöglichen individuelle Unterstützung, die an den Anforderungen unserer Kunden a ...

ML 11-12 3 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Auf den Lehm gegangen Meine Kolleginnen und Kollegen in der Redaktion habe ich neulich mal gefragt, was ihnen denn spontan zum Begriff „Lehm“ einfalle. Die Antworten waren einerseits verblüffend kindgeprägt: „Dreck, Matsch, richtig Rumsauen“, andererseits auch künstlerisch: „Schaffen, Basteln, Brennen“. Wieder andere erinnern sich an handschmeichelnde Erlebnisse mit dem Material und ein Kollege (er überrascht mich immer wieder) hatte gar ein Lehm-Zitat parat: „Gott rührte den Lehm, aus dem er den Menschen schuf, nicht mit Wasser an, sondern mit Tränen.“ Wow, Sie können sich mein überraschtes Gesicht vorstellen. ... Ein Scherzbold rief mir den Namen „Lehman Brothers“ zu, mein Münchner Kollege erwähnte seine Lieblingsbuchhandlung „Lehmkuhl“ und wusste, dass der Münchner Stadtteil „Berg am Laim“ auf Lehm zurückgeführt werden könne. Erneutes Wow! Mit Hinweisen auf Pueblo-bauende Indianer Nordamerikas und ...

ML 11-12 40-41 Pur oder elegant
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Wieder einen festen Platz: Lehmputze Neben den bekannten wohnklimabeeinflussenden, positiven Eigenschaften eröffnet Lehmputz, naturbelassen oder auch pigmentiert, unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Der Phantasie sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Während bis vor Kurzem mit Lehm verputzte Wände und Decken oft mit Dispersionssilikatfarben, Sumpfkalk oder Kaseinfarben weiß gestrichen wurden, sind es heutzutage gerade die eingefärbten und naturbelassenen Lehmputze mit ihren interessanten Oberflächen, die als Kontrast zu sonst weißen Flächen oder verschiedenfarbigen Bodenflächen eingesetzt werden. Im vorgestellten Beispiel aus Wallgau wurde bei einer Gebäudesanierung Lehmputz in der Naturfarbe bewusst eingesetzt, um andere Bauteile, wie den Kaminofen, in Szene zu setzen.

Nachdem bei den Bauherren die Entscheidung getroffen war, das Haus über eine Wandheizung zu beheizen, fiel die Wahl des Putzmaterials nicht schwer. Die positiven Eigenschaften

von Leh ...

ML 11-12 42-44 Der Maler als
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Im Gespräch mit Marcus Fischerbock, ZERO-LACK GmbH & Co. KG Vor 52 Jahren hat Bruno Fischerbock, der Vater des heutigen Geschäftsführers, quasi bei Null angefangen (deshalb übrigens auch der Firmenname Zero) und sein Unternehmen gegründet. Dieses entwickelt, produziert und vertreibt heute Farben, Lacke, Putze und Wärmedämm-Verbundsysteme. Das Produktspektrum richtet sich dabei, so Geschäftsführer Marcus Fischerbock im DER MALER-Gespräch, von der ersten Stunde bis heute an professionelle Anwender wie Maler, Lackierer und Stuckateure.

DER MALER: Herr Fischerbock, Ihr Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt heute Farben, Lacke, Putze und Wärmedämm-Verbundsysteme. Das Produktspektrum richtet sich ausschließlich an professionelle Anwender

DER MALER: In einem früheren Gespräch sagten Sie, dass Sie es „schade finden, dass das Malerhandwerk in der Öffentlichkeit nicht den

allerbesten Ruf genießt“. Wie kommen Sie zu dieser Mein ...

ML 11-12 45 Auf den Punkt
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Reklamationsmanagement für Handwerker – Teil 4 Wiedergutmachung

– Verzicht auf vereinbarte Kosten oder Erbringung zusätzlicher Leistungen,

Das Problem eines Kunden nach einer Reklamation zu lösen, ist an sich selbstverständlich, wenn Sie sich nicht auf Nimmerwiedersehen (oder Wiedersehen vor Gericht) von ihm verabschieden wollen.

– Geschenke mit persönlicher Note,

Ein gutes Reklamationsmanagement begleitet dies aber durch die Idee einer Wiedergutmachung. Damit der Kunde das Vertrauen in Ihre Kompetenz und Ihren Service behält bzw. wiedergewinnt, müssen Sie ihm – neben der Entschuldigung – auch eindeutig sagen, wofür die Wiedergutmachung gedacht ist. Also nicht: Blumen mit der Visitenkarte vor die Haustür abstellen, klingeln und dann schnell weg … Es gibt eine Fülle von Wiedergutmachungsideen. Welches aber ist gerade die passende Versetzen Sie sich doch einfach in die Lage des Kund ...

ML 11-12 46-47 Kitzeklein Details
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Klitzekleine Details Nachwuchsförderungsprojekt „Qualität macht Meister 2012“ entschieden „Bei diesen Ergebnissen muss einem um die Zukunft des Handwerks nicht bange werden“ oder „in Sachen Tapete ist das Maler- und Lackiererhandwerk der kompetente Partner“. (Nicht nur) Roland Brecheis, Mitglied des Prüfungskomitees, zeigte sich begeistert über das Ergebnis des diesjährigen Wettbewerbs „Qualität macht Meister“, eine Initiative der Henkel-Marke Metylan in Kooperation mit dem Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Bei dem Nachwuchsförderungsprojekt gewannen insgesamt fünf von zehn Teilnehmern für ihre Meisterausbildung eine Förderung in Höhe von 5 000 Euro.

„So viele wie noch nie“, antwortet Christian Sinz, Customer Marketing Manager im Hause Henkel, auf die Frage nach der Zahl der diesjährigen Bewerbungen. Ausgesprochen hoch war in diesem Jahr das Interesse, am Wettbewerb „Qualität macht Meister“ teilzunehmen. Dabei galten für da ...

ML 11-12 48-51 Praezise lokalisieren
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Präzise lokalisieren oder: dem Rätseln ein Ende Neue Geschäftsbereiche im Handwerk durch Infrarotkameras Für alle Wohnungs- und Hausbesitzer lohnt es sich heute mehr als je zuvor, die Energieeffizienz ihrer Immobilie zu verbessern. Die aktuelle Diskussion über Energiekosten zeigt, dass innovative Handwerksbetriebe mit neuen Ideen lukrative Geschäftsmodelle erschließen können. Neben Gebäude-Energieberatern können auch Maler, Trockenbauer, Stuckateure und andere Ausbauberufe vom Trend zu energieeffizientem Bauen und zeitgemäßem Sanieren profitieren. Und auch bei der schnellen und exakten Lokalisierung von Problemen in der Wasserversorgung, der Heizung und im Lüftungsbereich sind Infrarotkameras mittlerweile kaum noch wegzudenken. Die mit Sicherheit einfachste und schnellste Methode, Energieverluste in einem Gebäude aufzuspüren, ist die Infrarotthermografie. Eine Wärmebildkamera zeigt genau auf, wo Energieverluste auftreten. So kann GebäudeEnergieberatung für die versc ...

ML 11-12 52-53 In Deckung
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In Deckung! Abklebe- und Abdeckarbeiten Abklebe- und Abdeckarbeiten sind mehr als nur „notwendig“. Das Richtig oder Falsch entscheidet über das Gesamtergebnis. Daher an dieser Stelle ein kleiner Leitfaden zur professionellen Vorgehensweise und Vermeidung von Anwendungsfehlern. Und viertens die Einsatzdauer – wichtig unter anderem zum rückstandsfreien Ablösen des Bandes. Klebebänder sollten bei Plustemperaturen zwischen 5 und 40 Grad Celsius aufgebracht und entfernt werden.

Zunächst etwas Theorie, zumal diese hilft, die Praxis besser zu verstehen: Klebebänder allgemein bestehen im Grunde genommen aus Trägermaterialien und Kleber. Je nach Einsatzgebiet und Beanspruchung gibt es Papier-, Gewebe- und PVC-Bänder (ein- oder zweiseitig klebend) mit unterschiedlich stark haftenden Klebmassen (hauptsächlich auf Naturkauschuk- oder Acrylatbasis).

ten. Auch müssen sie unbedingt vor intensiver Wärme (Sonneneinstrahlung, Heizung) sowie vor Frost geschützt ...

ML 11-12 54-56 Atmosphaerische Qualitaet
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„Atmosphärische Qualität des Ortes“ „Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche“ verliehen Gerade kleine Projekte können sehr innovativ und wegweisend sein – das beweist einmal mehr der aktuelle „Architekturpreis Farbe – Struktur – Oberfläche“, den Caparol bereits zum fünften Mal auslobte. Der Preis wird seit 2004 im Zwei-Jahres-Turnus zusammen mit den Architekturfachzeitschriften AIT und xia vergeben. Dabei sorgt ein zweistufiges Verfahren für hohe Qualität und Vielfalt und bringt auch weniger bekannte, aber innovative Projekte ins Spiel. In der ersten Phase wählen unabhängige Nominierungsjuroren jeweils zehn persönliche Favoriten aus, die während der letzten beiden Jahre in Deutschland, Österreich oder der Schweiz realisiert wurden. Im zweiten Schritt legt die eigentliche Jury dann die Preisträger fest. In diesem Jahr standen 80 Nominierungen zur Wahl.

Der Aufenthalt im Besuchergebäude der Gedenkstätte KZ Dachau wirkt nicht bed ...

ML 11-12 61-62 Termine Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen 1. Symposium Baudichtstoffe Die Teilnahme am 1. Symposium Baudichtstoffe der Deutschen Bauchemie am 15. November 2012 in Frankfurt lohne sich, so der Veranstalter, nicht nur aus inhaltlichen Gründen: Die Ingenieurkammer Hessen hat die Fachveranstaltung jetzt als offizielle Fortbildungsmaßnahme anerkannt. Herausragende Programmpunkte des Symposiums sind unter anderem der Vortrag von Dr.-Ing. Ullrich Kluge (Deutsches Institut für Bautechnik) zu den bauaufsichtlichen und wasserrechtlichen Anforderungen und Zulassungen von Fugendichtstoffen in Anlagen, der Beitrag von Dr. Wolfgang Hofbauer (Fraunhofer Institut für Bauphysik) zum Thema Schimmelbildung und -vermeidung bei Baudichtstoffen und der Vortrag von Dr. Andreas Bolte (Henkel) über die zukünftige CEKennzeichnung von Baudichtstoffen. Anmeldungen für diese anwendungsorientierte Tagesveranstaltung (10 bis 16 Uhr) unter www.deutsche-bauchemie.de

NFB-Forum Farbe 2012 Ob morgens im Bad, beim er ...

ML 11-12 63-64 Firmen Produkte
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Firmen & Produkte Nächste Generation des Universalschraubdübels Vor über zehn Jahren entwickelte die Firma Ejot, Bad Laasphe, das bekannte STR-Prinzip. Mit dieser Entwicklung verfolgte man das Ziel, das Problem von Dübelabzeichnungen, die unter anderem bei nicht fachgerecht gesetzten WDVS-Dübeln unter bestimmten Einflüssen entstehen können, zu minimieren. In diesem Zusammenhang entstand der Universalschraubdübel „ejotherm STR U“, welcher mit europäisch technischer Zulassung für alle Bau-

stoffklassen und Dämmstoffe bereits millionenfach verarbeitet wurde und einen wesentlichen Beitrag für glatte und homogene Oberflächen ohne Dübelabzeichnungen im WDVS geleistet hat. Vor wenigen Wochen hat nun die Markteinführung des neuen „ejotherm STR U 2G“ begonnen. Dabei konnte, so der Hersteller, mit einem sogenannten Chi-Wert von 0,001 W/K eine Reduzierung der punktuellen Wärmebrücke um 50 Prozent umgesetzt werden. Mit einer modifizierten Schraube werde eine ...

ML 11-12 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Rainer Huke folgt auf Werner Loch als Hauptgeschäftsführer

Deutsche Bauwirtschaft bei EuroSkills erfolgreich

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz hat einstimmig Rainer Huke zum Nachfolger des bisherigen Hauptgeschäftsführers Werner Loch gewählt. Der 40-jährige Rechtsanwalt Rainer Huke ist derzeit als Abteilungsleiter für Lohn- und Tarifpolitik bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) beschäftigt und wird zum 1. Januar 2013 den Hauptgeschäftsführerposten übernehmen.

Die deutsche Bauwirtschaft hat mehr als die Hälfte der Mitglieder der deutschen Berufe-Nationalmannschaft gestellt, die bei der Berufseuropameisterschaft „EuroSkills 2012“ mit den besten Nachwuchskräften aus ganz Europa um Medaillen kämpfte. Die „EuroSkills 2012“ war die dritte Veranstaltung dieser Art. 403 Teilnehmer aus 23 europäischen Ländern waren in 44 Berufen angetreten. Der dreitä ...

ML 11-12 8-9 Gut sein wenns
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MANAGEMENTPRAXIS

Gut sein, wenn’s drauf ankommt Handlungsfähiger durch mentale Stärke Was für Spitzensportler eine Selbstverständlichkeit ist, könnte auch für Unternehmer in dieser unruhigen Zeit von Nutzen sein: sich um ihre mentale Verfassung zu kümmern. Kann sich der Lohn dieses Bemühens doch sehen lassen: Mentale Stärke sorgt dafür, handlungsfähiger im Leben zu stehen. Belastend, aber Tatsache: Die gewohnte allmähliche Anpassung an das Geschehen wird zum geschäftlichen Auslaufmodell. Mehr und mehr zwingt die Entwicklung zur kompletten Neuorientierung. Versäumen es Unternehmer, sich von dem gewohnten Erfolgsrezept „try harder“ (etwas noch hartnäckiger verfolgen) auf das innovative „try something new“ (mal etwas komplett Neues auszuprobieren) umzuorientieren, bekommen sie eher früher als später Probleme. Schließlich gelingt es dem ökologischen Gesetz des Lernens zufolge nur dann erfolgreich, sich in den Turbulenzen unserer Zeit zu behaupten, ...
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