Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2015/01_15
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 1-15 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Mars, Materialien und Machbares Liebe Leserinnen und Leser! Wenn Sie dieses Heft in Händen halten, lag vor dem Schreiberling noch ein gewisser Jahresrest, natürlich das Fest der Feste und der oft mit verpuffenden Vorsätzen gepflasterte Jahreswechsel. Gleichzeitig können Sie jetzt schon sagen, wie die letzten Tage und Wochen für Sie so waren. Schon komisch, wenn sich Vergangenes und Zukünftiges so zur Gegenwart verdichten und ein Jahr wieder wie im Flug … Flug Neuerdings wird ja gar auf dem Mars gelandet und da man zum Jahresbeginn immer auch so eine Brise Gefühl in Worte legen kann, fällt mir in diesem Zusammenhang ein Satz von Neil Armstrong, unserem ersten Mann auf dem Mond, ein: „Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum Landen“. Dies klingt doch fast nach motivierender Marktbearbeitung. Zeigen Sie einfach Kompetenz, bieten Sie zusätzliche Dienstleistungen an, keine nur auf Fassaden beschr ...

ML 1-15 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Axalta erneuert Joint-Venture-Partnerschaft in China Axalta Coating Systems, Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, hat die Erneuerung seiner strategischen Partnerschaft mit Huajia, einer Tochtergesellschaft der Yongjia Group, unter neuem Namen bekannt gegeben: Axalta Huajia Coatings. Zu den Hauptaufgaben von Axalta Huajia Coatings, dessen Firmensitz sich in der chinesischen Stadt Huangshan befindet, zähle die Ausweitung des Absatzmarktes und die Lokalisierung seiner Pulverlacklösungen für chinesische Kunden. Mit sechs Produktionsstätten für Pulverlacke in ganz China verfügt Axalta Huajia Coatings sowohl über die nötigen Fertigungskapazitäten als auch über die entsprechende Produktpalette, um die steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Pulverlacken vonseiten seiner chinesischen Kunden zu befriedigen.

„Top-Gründer im Handwerk” Die Sieger des Wettbewerbs „Top-Gründer im Handwerk 2014“ wurden auf dem Bundeskongress der Handwerksjuni ...

ML 1-15 08-10 Von Pessimisten kauft man
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MANAGEMENTPRAXIS

Von Pessimisten kauft man nicht! Glücklich ins Jahr 2015 starten Nicht jeder ist als Verkäufer tätig und dennoch verkaufen wir alle tagtäglich – unsere Arbeitsleistung, unser Produkt oder einfach nur unsere Meinung. Wovon ist abhängig, ob wir in diesen Verkaufssituationen Erfolg haben oder nicht Ob wir als Unternehmer und Verkäufer glücklich und erfolgreich sind, ist in erster Linie eine Frage unserer begeisternden Ausstrahlung. Schaffen wir es durch ein herzliches Lächeln unserem möglichen Kunden ebenfalls ein erstes Lächeln zu entlocken, ist schon viel gewonnen. Doch was so einfach klingt, ist im Alltag oft schwer zu bewerkstelligen. Wir alle haben tausend Dinge zu tun und stehen unter Druck. Dabei freundlichen Optimismus auszustrahlen, fällt nicht immer leicht. Die Positive Psychologie bietet umsetzbare und praxisnahe Tipps, um jeden Tag etwas für unser Wohlbefinden und unsere positive Einstellung zu tun. Eine ideale Voraussetzung, um akt ...

ML 1-15 11 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit den Aufmaßregeln beim BGB-Vertrag mit der Privatkundschaft Romanow: Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass die VOB/B bei Privatkundschaft praktisch nicht mehr vereinbar ist. Die alte Formulierung „Grundlage meines Angebots ist die VOB/B; Textexemplar anbei“ habe ich deshalb auch längst von meinen Briefbögen gestrichen. Herumgesprochen hat sich erfreulicherweise auch, dass BGB-Verträge sowieso besser sind. Reinders: In der Tat ist der VOB-Vertrag, den große Auftraggeber standardmäßig bevorzugen, sehr nachteilig für den Handwerker. Insbesondere die langen Zahlungsfristen bei Abschlagsrechnungen und Schlussrechnung (21 Kalendertage bzw. einen Monat) sind sehr kritisch. Auch der Nachtrag ist ganz besonders schlecht in der VOB geregelt. Hier muss der Auftragnehmer die Leistungsänderung/zusätzliche Leistung ausführen. Die Ermittlung des Nachtragspreises auf der Basis der Urkalkulation ist dann sehr kompliziert, manchmal gar nicht wirkli ...

ML 1-15 12-15 Ich bringe Farbe ins
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„Ich bringe Farbe ins Leben!“ Bundesleistungswettbewerb 2014 der Maler Deutschlands beste Malergesellinnen/-gesellen trafen sich Mitte November 2014 zum Bundesleistungswettbewerb der Maler an der Schule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart-Feuerbach. Die Aufgabenstellung für die elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer sah dabei die Gestaltung eines Informationsstandes im Sinne der Ausbildungsoffensive „Ich streiche nicht. Ich bringe Farbe ins Leben!“ vor. Mittels der Präsentation typischer Maler- und Lackiererarbeiten sollte dabei die Vielfalt der Anforderungen und gleichzeitig die Fähigkeit der Ausführung anspruchsvoller Oberflächentechniken demonstriert werden. Sieger des Bundesleistungswettbewerbs Maler 2014 wurde Johann Seifert aus Sachsen. Den zweiten Platz belegte Nathalie Herwig (Hessen), Platz drei ging an Christian van Baal (Nordrhein-Westfalen). Felix Winkler, Schulleiter in StuttgartFeuerbach, freute sich über die Durchführung des Bundesleistungswettbewerbes an ...

ML 1-15 16-17 Zur Person
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ZUR PERSON

Foto: Bettina Koch

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Jan Bauer Niederkassel, 50 Jahre, verheiratet, zwei Kinder. Sternzeichen: Waage. Abitur 1984, Lehre zum Maler und Lackierer im elterlichen Betrieb, Gesellenprüfung 1986. Zweijährige Vollzeit-Ausbildung zum Fachwirt (Fachrichtung Farbe) an der Gewerblichen Schule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart-Feuerbach. 1991 Abschlussprüfung an der Fachschule und Meisterprüfung. Danach Mitarbeit und 1995 Übernahme des elterlichen Betriebs in der 4. Generation. Seit 2012 ö.b.u.v. Sachverständiger. 1994 bis 1998 Stellvertretender Vorsitzender der Junioren des Handwerks NRW, seit 1997 Mitglied im Vorstand der Kreishandwerkerschaft Bonn-Rhein-Sieg.

Die ...

ML 1-15 18 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

2015 Mindestlohngesetz – Was muss beachtet werden Im Malerhandwerk ist der Mindestlohn nichts Neues. Für gewerbliche Arbeitnehmer gilt der Mindestlohn schon seit vielen Jahren und die Vertragsparteien haben für den Bereich der gewerblichen Arbeitnehmer vereinbart, dass ungelernte Arbeitnehmer 9,90 Euro pro Stunde als Mindestvergütung erhalten müssen und gelernte Arbeitnehmer einen Betrag zwischen 10,50 Euro und 12,50 Euro. Ab 1. Mai 2015 sind hier die erhöhten Beträge zu beachten. Außerhalb des Bereichs der gewerblichen Mitarbeiter gilt ab 1. Januar 2015 ein Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde.

Für folgende Bereiche gibt es Ausnahmen Für den Mindestlohn gibt es insgesamt sieben Ausnahmeregelungen. Für das Malerhandwerk sind hier bedeutend:

Praktikantinnen und Praktikanten Ein Praktikum, das aufgrund einer schulischen Bestimmung, einer Ausbildungsordnung oder einer hochschulrechtlichen Bestimmung und im Rahmen de ...

ML 1-15 19-20 Farbindikatoren fuer
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Trends bei Verlegwerkstoffen Beste Produktqualitäten, Einsatz modernster Technologien und dies bei gleichzeitigem Umweltschutz – unter diesen Maximen entwickelt die Forschungsund Entwicklungsabteilung der Uzin Utz AG neue Produkte. Um langfristig erfolgreich zu handeln, müssen wir zudem frühzeitig Trends in der Baubranche und im Besonderen bei den Verlegewerkstoffen erkennen und diese in Produkte umsetzen. Derzeit können wir drei Trend-Richtungen beobachten: problemloser und schmutzfreier Rückbau der Verlegewerkstoffe, Produkte mit neuen nachhaltigen Rohstofftechnologien sowie Verlegwerkstoffe, die für einen Mehrwert und mehr Sicherheit bei der Verarbeitung sorgen.

Problemloser Rückbau der Verlegewerkstoffe Vom Eigenheim bis hin zum Ladenbau – Gestaltungstrends ändern sich rasend schnell und entsprechend verkürzen sich die Renovierungs-

zyklen. Belagswechsel in kurzer Zeit ohne Schmutz und Lärm ist ein großes Thema, was sich auch im wachsenden M ...

ML 1-15 21 Der Maler App des Monats
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App des Monats Wunderlist Jedem Maler seine Listen Nichts ist schöner, als am Ende des Tages seine Liste abgearbeitet zu haben und in den wohlverdienten Feierabend zu starten. Dumm nur, wenn das nur ein ersehnter Wunsch bleibt, die Realität des Malers aber ganz anders aussieht: Längst fällige Todos wurden nicht bearbeitet, Termine überlappen sich und Auftragsstapel sind die reinste Zettelwirtschaft. Für diese Fälle gibt es die App Wunderlist. Sie synchronisiert den Arbeitsalltag des Malers und organisiert alle Formen von Listen – privat oder geschäftlich – auf einer mobilen Nutzeroberfläche. Über diese App können Maler künftig ihre eigenen Listen erstellen und verwalten. Eine Liste für den Materialeinkauf, eine Liste für den Kundenauftrag und eine Liste für private Angelegenheiten, all diese unter-

schiedlichen Listen können über das Smartphone bearbeitet sowie mit anderen, z. B. Kollegen, geteilt werden. Dabei bietet Wunderlist auch Details wie die Z ...

ML 1-15 22-25 Grenzfeuchte und Belegreife
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Im Sinne der deutschen Landesbauordnungen müssen erdberührte Fußbodenkonstruktionen, wie übrigens alle anderen baulichen Anlagen auch, gebrauchstauglich sein. Das heißt besonders bei diesen Konstruktionen, es dürfen keine Beeinträchtigungen oder unzumutbare Belästigungen durch Feuchtigkeit entstehen. Deshalb müssen bei erdberührten Fußbodenkonstruktionen Abdichtungen und Dampfsperren in jedem Einzelfall sorgfältig bemessen, geplant, ausgeschrieben und ausgeführt werden. Nur so werden Schäden und spätere Mangelstreitigkeiten vermieden.

In einer Studie des Bauherren-Schutzbundes Berlin und des Instituts für Bauforschung Hannover wurde festgestellt, dass sich mit 11,9 Prozent aller an privaten Bauwerken festgestellten Mängel Bauwerksabdichtungen als besonders schadensträchtig erwiesen haben. Feuchteschäden an erdberührten Bauteilen schlagen dabei in der Regel mit großen Schadenssummen zu Buche. Angesichts der komplexen Zusammenhänge sollten eigentlich A ...

ML 1-15 26-28 Wenn nicht aussen dann
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Wenn nicht außen, dann von innen Caparol-Werkstofftag 2014 in Ober-Ramstadt Eigentlich müsste die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle für jeden Haus- und Wohnungseigentümer eine Selbstverständlichkeit sein. Schließlich stammen rund 40 Prozent der klimaschädlichen Kohlendioxidemissionen aus beheizten Wohngebäuden. Doch in Deutschland kommt bei jedem achten Haus eine Fassadendämmung nicht in Betracht – weil das betreffende Objekt unter Denkmalschutz steht, die Abstandsflächen zur Straße nach Applikation eines WDVS zu gering wären oder bei der Überbauung der Grundstücksgrenze Ungemach mit Nachbarn droht. In solchen Fällen bietet sich das raumseitige Dämmen der Gebäudeumfassungswände als Alternative an. Um das facettenreiche Wesen der Innendämmung ging es denn auch beim letztjährigen Caparol-Werkstofftag, zu dessen Auftakt Caparol-Firmenchef Dr. Ralf Murjahn rund 120 Teilnehmer in Ober-Ramstadt begrüßen konnte. In seiner Ansprache ging Dr. Murjahn auf di ...

ML 1-15 29 Das Maler ABC
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Das Maler-ABC Praxisfragen von A bis Z

K wie Kontraste „Von Kontrast spricht man, wenn zwischen zwei zu vergleichenden Farbwirkungen deutliche Unterschiede oder Intervalle festzustellen sind.“ So formulierte es Johannes Itten in seiner WirkungsSystematik. In sieben verschiedene Kontrastmodelle teilt er die Farbeffekte ein: Ein Farbe-an-sich-Kontrast (Farbtonkontrast) entsteht, wenn mindestens zwei Farben in reiner Form kombiniert werden. Er wirkt oft laut und bunt und ist zurzeit wieder voll im Trend. Der Hell-Dunkel-Kontrast bezieht sich auf Farbhelligkeit und räumliche Wirkung. Dunkle Farben treten zurück, helle Farben streben vor. Dieser Kontrast wird oft in der klassischen Fassadengestaltung benutzt. Etwa bei Stilfassaden, wo helle oder weiße Faschen mit dunklen Flächen kontrastieren. Ein Warm-Kalt-Kontrast toppt die Hell-DunkelDifferenzierung. In der Innenraumgestaltung machen wir uns das Wissen um kalte und warme Farben zunutze und steuern damit das Raumempf ...

ML 1-15 30-31 Beitraege zur Ausbildung
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Einen Beschichtungsstoff aufgrund seiner Bestandteile beurteilen (1) Lernsituation: Da Sie bereits ein Jahr Erfahrung im Maler- und Lackiererhandwerk haben und sich bestimmt auch schon mal das eine oder andere Gebinde angeschaut haben, müssten Sie die Bestandteile kennen. Ihre Aufgabe ist es, sich umfassend über die möglichen Bestandteile zu informieren und die Verwendungsmöglichkeiten von Beschichtungsstoffen auf Basis dieser Informationen zu begründen.

Pigmente/Farbmittel Farbmittel ist nach DIN 55942 der Oberbegriff für alle farbgebenden Stoffe. Farbmittel können in anorganische und organische Stoffe eingeteilt werden. Ebenso kann eine Unterteilung in bunte und unbunte Farbmittel vorgenommen werden. Besonders wichtig ist die Unterscheidung, zwischen löslichen Farbstoffen und den unlöslichen Pigmenten. Farbstoffe sind organische Farbmittel, die in Lösemittel und/oder Bindemittel löslich sind. Farbstoffe werden kaum in Beschichtungsstoffen verwendet, weil eine ...

ML 1-15 32-35 Als ich lernte
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Als ich lernte ... Ein alter Meister erzählt (9) Heute wollen wir uns mit dem eigentlichen Lackieren von Füllungstüren befassen, nachdem wir in der vorangegangenen Folge schon über das grundsätzliche Vorgehen dabei gesprochen haben. Genauer gesagt, es geht um das Lackieren mit dem Pinsel, die einzige Art des Lackierens, die der Füllungstür vom Stil her gerecht wird, denn als dieser Türentyp gebaut wurde, gab es eben nur die Pinsellackierung. Es gibt zwar Kollegen, die es aus Angst vor etwaigen Läufern vorziehen, die Blätter von Füllungstüren in der Werkstatt liegend zu spritzen. Außerdem, so meinen sie, würden sie

dann viel schöner. Das mag sogar stimmen, ist aber dennoch ein Stilbruch und ein Kunde mit ausgeprägtem ästhetischen Empfinden wird den unterschiedlichen Effekt bzw.

Charakter zwischen der Lackierung des Türblattes und des Türstockes nicht akzeptieren. Manche Kollegen glauben auch, eine Pinsellackierung damit vortäuschen zu könne ...

ML 1-15 36-37 Im Takt der drei Leitthemen
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Im Takt der drei Leitthemen BAU 2015 Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme Drei Leitthemen werden auf der BAU 2015, die vom 19. bis 24. Januar 2015 in München stattfindet, den Takt vorgeben. Viele Aussteller werden ihre Präsentationen danach ausrichten und entsprechende Lösungen vorstellen. In den Messeforen werden Architekten, Bauingenieure und Projektentwickler die Leitthemen unter verschiedenen Aspekten erörtern und diskutieren. Und in den Sonderschauen der BAU werden die Themen anhand von Produktund Projektbeispielen veranschaulicht.

Die große Herausforderung wird die Festlegung strategischer und langfristiger Handlungsmaximen sein, die bereits heute erkennbare Entwicklungen berücksichtigen und Veränderungen flexibel antizipieren. Dafür müssen Städte als Gesamtsystem gesehen werden.

Mensch und Gebäude

Intelligent Urbanization Das Wachstum und der Wandel der Städte wird die Entwicklung im 21. Jahrhundert entscheiden ...

ML 1-15 38-42 Oscar im Malerhandwerk
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Dr. Murjahn-Förderpreis 2014 verliehen Die Baudekoration Rees (Münchhausen), die Firmengruppe Dierkes (Dortmund) und die Wirtschaftsgesellschaft des Maler- und Lackiererhandwerks Sachsen (Dresden) wurden Mitte November 2014 in Berlin mit dem Dr. MurjahnFörderpreis 2014 ausgezeichnet. Für ihre außergewöhnlichen Projekte konnten sich die Preisträger über eine Siegprämie in Höhe von jeweils 15.000 Euro freuen. Eine Anerkennung in Höhe von 5.000 Euro ging an den Fachverband Farbe Gestaltung Bautenschutz Rheinland-Pfalz. Die Preisverleihung im Meistersaal des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) war eingebunden in eine Veranstaltung des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz, der Partner des Förderpreises ist. Anlässlich seines 75. Geburtstags im November 2011 hatte der Verwaltungsratsvorsitzende der DAW SE, Dr. Klaus Murjahn, den Förderpreis zur Unterstützung des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks ins Leben gerufen: „Der Preis ist konkreter Ausdruck ...

ML 1-15 47 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Baumit-Akademie 2015

SCHWENK Winterseminare

Ab sofort können bei der Baumit-Akademie 50 Termine mit 21 Schulungsthemen online gebucht werden. Themen, wie z. B. Schulungen zu WDVS, Schimmel, Sanierung, Verkaufstraining und erfolgreiches Werben richten sich im Schwerpunkt an Bauunternehmer, Maler und Stuckateure sowie Fachberater im Baustofffachhandel. Die Veranstaltungen finden bundesweit statt.

Zum Jahresbeginn 2015 lädt die SCHWENK Putztechnik – bereits zum 13. Mal – zu den Winterseminaren ein. Auf Fachbetriebe warten insgesamt 13 Veranstaltungen im gesamten Vertriebsgebiet. Die Beurteilung und Instandsetzung beschädigter Putzoberflächen an WDV-Systemen – ein Schwerpunkt der Seminarreihe – sowie unter anderem auch der Vortrag „Energie statt Stress", sorgen für einen interessanten ThemenMix.

Angeboten werden auch sogenannte Webinare. Diese Schulungsform ermöglicht dem Teilnehmer von einem intern ...

ML 1-15 48 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Lotusan-Testset Was man live sehen kann, überzeugt oft besser als Fotos oder Filme. Darum stellt Sto ein Testset bereit, das den Lotus-Effekt demonstriert: Es zeigt, wie auf einer mit der Fassadenfarbe „Lotusan“

beschichteten Oberfläche lose aufliegende Schmutzpartikel mit dem Wasser abperlen. Eingesetzt werden kann das Muster beispielsweise bei der Kundenbera-

tung, auf Messen, an einem Tag der offenen Tür oder beim Vortrag in der Schule. Das Set besteht aus zwei Putzflächen im Postkartenformat, die mit konventioneller Fassadenfarbe beziehungsweise „Lotusan“ beschichtet sind, und einem Fläschchen Flugasche. Auf die beiden Muster wird etwas Asche gestreut. Jetzt kommt die beiliegende Wasserflasche zum Einsatz; beide Muster werden mit Wasser benetzt. Stellt man die Flächen senkrecht, rollen die Wassertropfen ab. Auf dem Lotusan-Muster sammeln sie die nur lose anhaftenden Aschepartikel ein, sodass die Fläche sauber wird. Auf dem ...
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