Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2015/09_15
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-15 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Sommer, Süßwein, Streifenkarte Darf man im September eigentlich noch von Sommer sprechen Kalendarisch sicher, nach den diesjährigen Hitzerekorden allemal. Und bei Handwerksunternehmen herrscht gerade an den heißesten Tagen des Jahres keine Urlaubsstimmung, sondern Hochbetrieb. Die aktuelle Auswertung mehrjähriger Daten eines Handwerkerportals zeigt, dass die Nachfrage nach Handwerkern und handwerksuchenden Dienstleistern im Hochsommer rund 12,5 Prozent höher als im Jahresdurchschnitt ist. So sind gerade die Profis für Bau- und Gartenarbeiten in den Sommerferien besonders gefragt und auch Maler- und Lackierer werden deutlich häufiger gesucht als üblich (+ 16 Prozent). Aber das ist ja auch gut. Wenn nicht jetzt, wann dann Und es ist doch schön, wenn so mancher Kunde bei der Suche nach einem Handwerker ins Schwitzen kommt … Apropos schwitzen. Wer dies in Sachen Klamotten stilecht tun will, der sollte sich diesen Sommer in die Farbe ...

ML 09-15 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Kärcher mit neuem Logo Kärcher hat sein Unternehmenslogo weiterentwickelt. Es hat eine deutlich modernere Schrift und besteht jetzt aus der Wortmarke und dem bekannten gelben Balken. Nach der Neugestaltung des Corporate Designs und der Webseite Anfang des Jahres ist mit dieser Änderung der neue Markenauftritt des Weltmarktführers für Reinigungstechnik nun abgeschlossen.

Für das Logo wird jetzt die bisher verwendete Schriftart Helvetica durch die Hausschrift FF Clan Pro ersetzt. Der Schriftzug wirke so deutlich leichter und ist vor allem auf Bildschirmen besser lesbar. Der gelbe Balken unter dem Schriftzug stellt weiterhin die Verbindung zu der Firmenfarbe her. Das Logo kann sowohl mit als auch ohne den Claim „makes a difference“ verwendet werden. Das Signet – drei in einem Quadrat eingefasste Dreiecke – wird von der Wortmarke getrennt. Dadurch wirke das nun zweiteilige Logo weniger komplex und insgesamt harmonischer. Das separierte Signet bekommt ...

ML 09-15 08-11 Das menschliche Miteinander
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MANAGEMENTPRAXIS

Das menschliche Miteinander So verbessern Sie das Betriebsklima in Ihrem Malerbetrieb Wie gelingt es Ihnen, im Malerbetrieb eine gute Arbeitsatmosphäre zwischen den Mitarbeitern und zwischen Kollegen und Chefs herzustellen Voraussetzung ist eine positive Führungskultur – das ist das Ergebnis einer Studie des Personaldienstleisters Manpower Group. Die Verfasser der Studie, die unter dem Titel „Arbeitsmotivation 2014“ bekannt geworden ist, konnten nach­ weisen, dass das Arbeitsklima ein wirkungsvoller Hebel ist, um die Mo­ tivation der Mitarbeiter hoch zu hal­ ten. Bei drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer trägt es zur Motivation bei, wenn das Verhältnis zu Kollegen und Chef gut ist.

Vorbildwirkung nutzen Natürlich: Arbeitsklima und Moti­ vation stehen in Abhängigkeit vom Gehalt – wer hier unzufrieden ist,

dem fällt es schwer, seinen Aufga­ ben engagiert nachzukommen. Für die meisten Mitarbeiter aber sind die m ...

ML 09-15 12 Fuer Fantasie am Boden
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Für Fantasie am Boden Farben Baumann GmbH (Trassem) und die Kampagne „Teppich & Du“ Nein, zu übersehen war dieses Plakat in Saarburg nun wirklich nicht. Kostenlos und aufmerksamkeitsstark konnte im Juli das individualisierte Großflächenplakat der Initiative „Teppich & Du“ auf das Dienstleistungsangebot der Farben Baumann GmbH, Trassem, hinweisen. Dipl.-Ing. (FH) und Maler- und Lackierermeister Jörg Baumann, seit 2007 auch Landesinnungsmeister Rheinland-Pfalz: „Bodenbelagsarbeiten sind ein Teilgebiet des Malerhandwerks und für unser Unternehmen schon seit über 40 Jahren ein Spezialgebiet. Ich freue mich, dass ich mit der Kampagne für das tolle Produkt Teppich werben kann.“ Der Teppich soll nicht länger nur mit Füßen getreten werden. Hierfür will die Imagekampagne „Teppich & Du“ einen nachhaltigen Beitrag leisten. Bei Jörg Baumann und in vielen Malerbetrieben gehört die Teppich-Verlegung zum Rundum-Paket in Sachen Kundenservice. Weil textile Bo ...

ML 09-15 13 Das Maler ABC
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Das Maler-ABC Praxisfragen von A bis Z

H wie Heimatschutzstil Dieser Architekturstil prägte Gebäude zwischen 1900 und 1945, als Gegenbewegung zum vorangegangenen Historismus und ultramodernen Stilen wie Neue Sachlichkeit und Expressionismus. Der Dresdener Heimatschutzbund gilt als Nestor dieser konservativen Strömung, die traditionelle Bauformen bevorzugte und regionale Eigenheiten bewahren und herausstellen wollte. Wichtigste Vertreter sind Paul Schmitthenner (Königin-Olga-Bau und Kochenhofsiedlung in Stuttgart), Paul Schultze-Naumburg (Schloss Freudenberg bei Wiesbaden), Heinrich Tessenow (Festspielhaus in Hellerau) und Theodor Fischer (Kunstgebäude am Schlossplatz in Stuttgart). Während die Neue Sachlichkeit in Großstädten wie Berlin oder Frankfurt reüssierte, entstanden parallel dazu Gartenstadtsiedlungen, prunkvolle Villen, Einfamilienhäuser, Gartenkunst und Kirchenbau im Stil

der Heimatschutzarchitektur. Charakteristisch sind steile Satteldäch ...

ML 09-15 14-15 Was ist eigentlich
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ML 09-15 16-20 Mit eleganter Zurueckhaltung
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Mit eleganter Zurückhaltung Stilvoller Tapeteneinsatz mit neuen Kollektionen Die neuen Tapeten-Kollektionen präsentieren sich edler und detailverliebt – elegante Zurückhaltung lautet das Motto. Es wird sehr viel Wert auf Strukturen, eine schöne Haptik und interessante Effekte gelegt. Glanz und Glimmer sind nach wie vor angesagt. Das große Thema „Natur“ bleibt – viele Strukturen werden der Natur nachempfunden – täuschend echt imitiert oder modern interpretiert. Die Farben sind zart, sanft, hell und erdig und verwittert, ganz im Vintage-Stil. Andere Kollektionen passen mit LederStrukturen zum urban-chic. Dem Wunsch der Verbraucher entsprechend gibt es jetzt auch viele hochwertige Tapeten-Kollektionen ohne Weichmacher und PVC. Erismann sieht für 2015 verschiedene Trends: „Quite Nature“ – der Trend zum natürlichen Wohnstil mit Harmonie und Ruhe bleibt auch 2015 ungebrochen. Die Räume sollen hell und modern wirken, florale Themen und Dessins wie Blüten- und Ranke ...

ML 09-15 21 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Korrosionsschutzarbeiten an Schiffen, keine Beitragspflicht zur Urlaubskasse Ein Betrieb führt hauptsächlich auf Großwerften Korrosionsschutzarbeiten an Schiffen durch. Entrostungen und Oberflächenbeschichtungen werden einschließlich der damit zusammenhängenden Tätigkeiten ausgeführt. Die Urlaubskasse Maler glaubte, dass es sich dabei um „Entrostungs- und Eisenanstricharbeiten“ handeln könnte, die vom betrieblichen Geltungsbereich des Verfahrenstarifvertrages der Maler erfasst werden und damit eine Beitragspflicht zur Urlaubskasse entstehen lässt. Der Betrieb führt dabei Sandstrahlarbeiten aus und mithilfe von eingesetzten Maschinen werden Beschichtungen aufgebracht.

Entscheidung des Gerichtes Die Abgrenzung, ob es sich um einen Industriebetrieb handelt oder um einen Handwerksbetrieb, der dann beitragspflichtig wäre, erfolgt nicht nach gewerberechtlichen, handelsrechtlichen oder betriebswirtschaftlichen Kriterien, sondern vorrang ...

ML 09-15 22-25 Baustoff trifft Blauen Reiter
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Lehmfeinputz im Lenbachhaus, München Die weiße Wand im Museum ist nicht mehr die einzige Projektionsfläche, auf der Kunst präsentiert wird. Immer öfter setzen sich Kuratoren und Ausstellungsmacher nicht allein mit Fragen der Raumarchitektur auseinander, sondern (wieder) mit der farbigen Gestaltung der Räume. Eine interessante Möglichkeit, Werke in einem ihnen adäquaten Farb- und Raumumfeld zu präsentieren und dabei auf eine moderne Rezeption nicht zu verzichten, bieten farbige und weiße Lehmputze. Ein herausragendes Beispiel für die Anwendung findet sich im Lenbachhaus in München. Hier wurden zwei Räume der Sammlung „Blauer Reiter“ mit Lehmfeinputzen gestaltet. Eine sehr gelungene Präsentation mit einem spannenden Finale, weil Kunst und Hintergrund erst in den letzten Stunden vor Eröffnung des Hauses zusammenfanden. Lehmputz als Endbeschichtung hat in der jüngeren Vergangenheit aus unterschiedlichen Gründen seinen Weg in die Museen gefunden. Im KolumbaMuseum in K ...

ML 09-15 26-27 Auf den Punkt gebracht
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auf den punkt gebracht

Haftung verantwortungsgerecht gestalten Gastkommentar von Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (zdh) Für die Folgen von Produktfehlern muss derjenige einstehen, der die Mängel verursacht und zu verantworten hat. Sei es der Hersteller, der Händler oder der verarbeitende Handwerker. So eindeutig wie unser Gerechtigkeitsempfinden diese Haftungsfrage löst, so erstaunt müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die deutsche Rechtslage bislang eine andere Lösung vorsieht. In der Praxis haften Handwerker ihren Kunden gegenüber selbst dann für Mängel an verarbeiteten Produkten, wenn nicht sie, sondern der Hersteller oder der Händler die Mängel zu verantworten haben. Zahlreiche Handwerker sind tagtäglich mit dieser Haftungssituation kon-

frontiert. So kauft etwa ein Handwerker zur Erledigung eines Auftrags das benötigte Material bei einem Händler. Nach Verarbeitung des Materials stellt sich hera ...

ML 09-15 28-30 Ornamente und Moderne
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Ornament & Moderne Ein Plädoyer für das scheinbar Unmögliche (4) Wie in Folge 3 (DER MALER 8 / 2015) gezeigt wurde, basiert die griechische Kunst auf der ägyptischen. Doch im Gegensatz zu Ägypten bildete Griechenland kein geschlossenes Reich, sondern bestand aus einer Vielzahl kleiner, miteinander rivalisierender Stadtstaaten (Poleis). Diese Rivalität führte nicht selten zu kriegerischen Auseinandersetzungen, weshalb die vornehmste Aufgabe der Edlen darin bestand, sich im sportlichen Wettkampf (Agon) für den Ernstfall zu stählen, was in Nacktheit geschah. Das wiederum bot den griechischen Künstlern die Gelegenheit, den männlichen Körper in all seinen Bewegungen zu studieren und damit jene Skulpturen zu schaffen, deren Vollkommenheit unübertroffen ist und die somit gemeinhin als klassisch gelten.

Abb. 1: Achilles und Ajax beim Brettspiel. Vase im „Schwarzfigurigen Stil“ um 540 v. Chr. Museo Etrusko, Vatikan

Doch uns interessiert nicht die ...

ML 09-15 31-33 Cogs oder die echte Revolution
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Foto: Jürgen Hüsmer / pixelio.de

Cogs oder die echte Revolution Die Nachfolger der Apps kommen

Es liest sich wie eine einfache Weiterentwicklung der heutigen Apps. Die nachfolgende Generation – sogenannte Cogs (auch Cognitive Computers genannt) – wird schneller, informativer und klüger sein. Wenn man sich allerdings etwas intensiver mit dem Thema beschäftigt, wird schnell deutlich, dass diese kognitiven Computer überhaupt nichts mehr mit den klassischen Apps gemeinsam haben und nur die Spitze eines Eisbergs sind. Längst arbeiten Wissenschaftler an Technologien, die einer echten Revolution gleichkommen und unseren Alltag komplett auf den Kopf stellen werden. Oder, wie immer mehr Wissenschaftler warnen, die größte und gefährlichste Herausforderung sein werden, der sich die Menschheit je gegenüberstand. Egal, ob der Mensch diese meistern oder an ihr scheitern wird: Es wird die letzte sein – so das nüchterne Fazit von Nick Bostrom in seinem Be ...

ML 09-15 34-35 Wohnkuben mit Akzenten
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Wohnkuben mit Akzenten Ferienbungalows am Bernsteinsee Im Rahmen der Umgestaltung eines Natur- und Feriengebiets entstanden moderne Strandbungalows in baubiologischer Holzbauweise für höchste Ansprüche. Innen und außen beschichtet mit mineralischen Farben.

Event-Locations, eine Clubanlage mit Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie ein Wochenend- und Ferienhausgebiet. Hier wurden die bestehenden Bauten renoviert und durch attraktive Holzbungalows ergänzt.

Wie revitalisiert man eine in die Jahre gekommene Ferienanlage aus den 70er-Jahren  Die format  3 gmbh aus Köln entwickelte ein zeitgemäßes Sanierungskonzept für das in der Südheide direkt am Elbe-Seitenkanal gelegene Feriengebiet Bernsteinsee, angepasst an die Ansprüche moderner Urlauber und mit attraktiven

In exponierter Lage, direkt am Ufer des Sees, stehen die kompakten Wohnkuben und sollen dort ganz bewusst architektonische Akzente setzen. „Uns waren bei dieser Bauaufgabe neb ...

ML 09-15 36-37 Mit LewensLust
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Mit „LewensLust“ Sanierung einer Gaststätte in Hildesheim Der Galgenberg in Hildesheim ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet einen tollen Ausblick über die Stadt. Im Jahr 1864 wurde hier ein Forsthaus erbaut und rund 30 Jahre später in eine Gaststätte umgewandelt, die auch heute noch mit kulinarischen Genüssen lockt: Im Restaurant „LewensLust“ können die Gäste nun Steaks und gute Weine genießen. Doch dem Gebäude waren die Zeichen der Zeit deutlich anzusehen, weshalb es im vergangenen Jahr grundlegend saniert wurde. Für die Neugestaltung ihres À-lacarte-Restaurants scheuten die Investoren Delf und Tanja Neumann sowie Dirk Meder von der LwL Gastro GmbH keine Kosten und Mühen. Wie auch die Küche des Hauses sollen die Räumlichkeiten Freude am Leben verbreiten. Um das zu erreichen, wurde dem Innenleben des ehemaligen Forsthauses gemäß der Planung von Architekt Uwe Lichnowski eine gänzlich neue Gestalt verliehen. Besonders beeindruckend: die filigrane Gestaltun ...

ML 09-15 38-42 Zehn zaehlen zur Klasse
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Zehn zählen zur Klasse Marktübersicht: Lieferwagen für das Maler- und Lackiererhandwerk Für den Kundenbesuch oder wenn die Materialfahrt kein großes Ausmaß annimmt, ist der Lieferwagen in seinem Element. Zehn ausgereifte Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zulGG) von 2 bis 2,5 Tonnen zählen zu dieser Klasse. Meist passen in den Frachtraum drei Kubikmeter – oder mehr als vier, wenn es eine gestreckte oder Hochdach-Variante ist. Nutzlasten von max. 800 kg können dabei drin sein. Doch genau hinschauen: An der Schwelle zur Schadstoffgrenze Euro 6 sind noch nicht alle Motoren dafür gerüstet. Der Vor-Ort-Termin für die Fassadenrenovierung, die Abschlussarbeit beim Neuanstrich oder der kurze Trip zum Malereinkauf steht an  Mit einem großen Transporter würden sich solche Jobs eher mühsam ge-

stalten. Denn ob unnötiger Spritverbrauch oder Parkplatzprobleme: Es gibt zahlreiche Argumente, die dafür sprechen, in solchen Fällen die kleinere Fahrzeugv ...

ML 09-15 43-49 Sechs Richtige fuer den Job
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Sechs Richtige für den Job  Malerfahrzeuge unter der Lupe Zeigen, was sie drauf haben: Der Mikro-Van Ford Courier als Serviceflitzer, die beiden Lieferwagen Fiat Doblò und VW Caddy sowie die drei Transporter Hyundai H 350, Iveco Daily und Opel Movano stellen ihr Talent im Fahrbericht unter Beweis. Dabei kommen Stärken und Schwächen zur Sprache.

Die vierte Generation des Caddy zeigt Weiterentwicklungen vor allem unter der Haube: Alle Motoren entsprechen Euro 6 und mit dabei ist ein Dreizylinder.

VW Caddy: Noch einmal optimiert Nach fünf Jahren kommt ein neuer Caddy. Bei der Modellpflege im Sommer 2010 zeigte die Front noch deutliche Unterschiede gegenüber dem Vorgänger. Inzwischen ist die VW-Familie auf Linie gebracht und die Ähnlichkeit vom Golf bis zum Transporter unverkennbar. Nur der genaue Blick lässt erkennen, dass der 2,2-Tonner für das Modelljahr 2016 sein VW-Zei-

chen und den Kühlergrill anders trägt. Bei der Normalgröße ...

ML 09-15 50-51 Beitraege zur Ausbildung
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Einen Beschichtungsstoff aufgrund seiner Bestandteile beurteilen (4) Lernsituation: Da Sie bereits ein Jahr Erfahrung im Maler- und Lackiererhandwerk haben und sich bestimmt auch schon mal das eine oder andere Gebinde angeschaut haben, sollten Sie die Bestandteile von Beschichtungsstoffen kennen. Ihre Aufgabe ist es, sich umfassend über mögliche Komponenten zu informieren und die Verwendungsmöglichkeiten von Beschichtungsstoffen auf Basis dieser Informationen zu begründen.

Additive Additive sind Stoffe, die Beschichtungsstoffen zugesetzt werden. Sie sollen bestimmte Eigenschaften der Stoffe verbessern, unerwünschte Eigenschaften vermeiden oder chemische Reaktionen auslösen. Bereits bei der Herstellung von Farben und Lacken beeinflussen Additive die Dispergierung (Verteilung) der Pigmente. In verarbeitungsfertigen Beschichtungsstoffen nehmen sie Einfluss auf die Absetzneigung von Pigmenten, verbessern das Fließverhalten und den Verlauf von Farben und Lacken. Additiv ...

ML 09-15 52-55 Nur oberflaechig muerbe
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Nur oberflächig mürbe

Renovierung von Fachwerkfassaden

In Deutschland gibt es rund zwei Millionen Fachwerkgebäude. Viele Regionen werden von der Fachwerkbauweise geprägt. Städte mit reichhaltigem Bestand an historischen Fachwerkgebäuden haben sich zu beliebten Ausflugszielen entwickelt. Der kulturelle Wert von Fachwerkhäusern ist heute unbestritten. Aus diesem Grunde wird der denkmalgerechten Erhaltung ein großer Stellenwert eingeräumt. Fachwerkgebäude bestehen aus einem tragenden Holzgerüst mit Zwischenräumen, den Gefachen, aus mineralischen Materialien (Lehm, Ziegel etc.). Obwohl diese Bauweise sich seit Jahrhunderten bewährt hat, ist sie bei hoher Regenbelastung nicht unproblematisch. Denn an der unvermeidlichen Anschlussfuge zwischen Holz und Gefach, die sich dauerhaft nicht abdichten lässt, kann Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen. Daher wurden die Wetterseiten von Fachwerkgebäuden in regenreichen Gebieten von alters her mit ortsüb ...

[ML_09-15_53_DER_MALER_App_des _Monats.pdf]
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ML 09-15 55 Die perfekte Tapezierung
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Die perfekte Tapezierung Deckentapezierung schnur eine gerade Linie abgeschnürt und entlang der Geraden die erste Bahn geklebt.

Die Tapezierung der Decke kann dekorativ in die Gestaltung eines Raumes eingebunden werden. In der heutigen Folge verraten wir, worauf es dabei ankommt. Grundsätzlich gelten im Deckenbereich die gleichen Anforderungen an eine Tapezier- und Klebearbeit wie bei allen anderen Flächen. Streiflicht an Deckenflächen kann die Nahtbereiche betonen. Daher empfiehlt es sich, die Deckenbahnen mit dem Hauptlichteinfall der Fensterfläche zu kleben. Selten aber läuft die Deckenfläche eines Raums parallel. Deshalb sollte bei ansatzfreien Tape-

ten die erste Bahn nicht in der Deckenecke angesetzt werden. Bei einer Bahnbreite von 53 cm sollte beispielsweise 50 cm aus der Ecke heraus von beiden Seiten ein Punkt markiert werden. Nach diesen beiden Punkten wird dann mit der Schlag-

Deckentapezierungen sind je nach Raum infolge von Wär ...

ML 09-15 61 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Exzenterschleifer Festool erweitert im Rahmen seiner „Initiative staubfrei“ sein Schleif­ geräte-Sortiment mit dem neuen Exzenterschleifer ETS EC 125 und setzt damit den Trend zu ergonomischen und gesundheitsschonenden Produkten weiter fort. Die kompakte Bauweise macht sich insbesondere beim feinfühligen Schleifen von größeren und kleineren Oberflächen sowie kleineren Objekten, Rundungen und Kanten bemerkbar. Dank der leistungsstarken EC-TEC Motorentechnologie sind beide Schleifer noch kompakter und leichter gebaut als Schleifgeräte mit Standardmotoren und Kohlebürsten. Somit auch besonders geeignet für senkrechte Flächen und Überkopfarbeiten. Durch seinen bürsten­ losen Motor ist der ETS EC verschleißfrei und erspart den lästigen

Zusätzlich zu den Lasuren bietet das Holzschutz-Programm für deckende Holzanstriche eine lösemittelreduzierte Holzfarbe, die in weiß oder über das ProfiTec Mix-System abgemischt erhältlich ist. Bei Verw ...

ML 09-15 62-63 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen EAE-Mitgliederversammlung Der europäische Verband für Wärmedämm-Verbundsysteme (EAE) wächst auch in der Breite weiter. Anlässlich der Mitgliederversammlung in Frankfurt wurde mit dem türkischen Unternehmen ASCHEM Petrokimya Sanayi A.S. der erste Rohstofflieferant als Firmenmitglied in den Verband aufgenommen. ASCHEM ist einziger inländischer Hersteller von Polystyrol in der Türkei, durch diese Neumitgliedschaft verstärkt das Land seine Präsenz in der EAE weiter. Insgesamt nahmen 22 Vertreter der europäischen Mitgliedsverbände und -unternehmen an der Versammlung teil. Traditionell stehen

Neuaufnahme in die EAE mit (v. l.) Ruud Van Eersel, Präsident der EAE; Dr. Ebru Erünal, R&D Supervisor ASCHEM Petrochemical Industrial Co. Inc.; Ralf Pasker, Geschäftsführer der EAE

hier Präsentationen zu den einzelnen nationalen Märkten und Aktivitäten im Vordergrund. Brandschutz, Nachhaltigkeit und die Qualität der Verarbeitu ...

ML 09-15 64 Namen und Personen
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Namen & Personen Uli Schweizer verstorben Am 18. Juli 2015 ist überraschend Uli Schweizer (60) an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben.

Uli Schweizer †

Uli Schweizer hat BWL studiert und erste Berufserfahrungen bei einer Unternehmensberatung gesammelt. Für die Malerwerkstätten Heinrich Schmid war er zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung. Von 1991 bis 1995 war er Chefredakteur der Zeitschrift „Stuck und Putz“, bevor er vor 20 Jahren das MALERBLATT (Konradin Mediengruppe) als Chefredakteur übernommen und journalistisch eine Ära geprägt hat.

30 Jahre Geschäftsführung Ulrich Kraft Ulrich Kraft wurde im Juni 1985 zum Geschäftsführer der Kraft Malerwerkstätten GmbH (Ludwigsburg) bestellt. Ganze drei Jahrzehnte hat er den Betrieb nun seither erfolgreich in 4. Generation geleitet. Mit der Wende im Jahr 1989 kamen die Herausforderungen eines vereinten Deutschlands, die die Generation unter der Ära Kohl prägten. Auch d ...
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