Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2015/05_15
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-15 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Oh! Mai! Oder: „Flüchtling ist kein Beruf“ Kürzlich bin ich über Auszüge aus dem aktuellen Jahrbuch des Statistischen Bundesamtes gestolpert, das einen Querschnitt zu Themen wie Bevölkerung, Gesundheit, Wohnen, Konsum und Arbeitsmarkt skizziert. Zu den Durchnittsdeutschen zähle ich dabei aus verschiedensten Gründen schon lange nicht mehr, denn dieser heißt Maximilian, ist Kfz-Mechatroniker und isst mehr als 50 kg Schweinefleisch. Sie heißt Marie oder Sophie, ist von Beruf medizinische Fachangestellte und bekommt nicht mit 65, sondern mit 29,2 Jahren ihr erstes Kind. Die meisten Paare sind – zumindest laut Statistik – verheiratet und während im Jahr 2001 jährlich noch 1731 Zigaretten geraucht wurden, waren es 2014 noch 996 Glimmstengel. Die Zahl der Kaiserschnitte hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt, die Zahl der Fleischereien, Bäckereien und Konditoreien fast halbiert … Zahlen, sie sich (noch) nicht im Jahrbuch ...

ML 05-15 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Handwerk wird weiblicher Immer mehr Frauen haben Freude daran, in einem Unternehmen Verantwortung zu übernehmen. Das belegen aktuelle Zahlen und Studien. 22 Prozent Frauen führen im Handwerk als Inhaberin bereits einen Betrieb. Und deutlich mehr Frauen als noch vor zehn Jahren absolvieren ihre Meisterprüfung. Ein Blick in die Statistik der Meisterprüfungen zeigt, dass die im Handwerk tätigen Frauen inzwischen fachlich aufgeholt haben: Betrug der Frauenanteil 1992 noch magere elf Prozent, geht inzwischen knapp jeder fünfte Meisterbrief an eine Frau. 2013 waren es bereits 18,3 Prozent. Durch Nachwuchs- und Fachkräftemangel steigt der Druck auf das Handwerk, auf das In welchen Gewerken Frauen ihren Meisterbrief machen

Quelle: ZDH-Statistik, Berichtszeitraum 2013, Absolventinnen

Potenzial von gut ausgebildeten Frauen zurückzugreifen. Auf den weiblichen Nachwuchs wird das Handwerk in den nächsten Jahren zwingend angewiesen sein. Gründerinnen u ...

ML 05-15 08-10 Mit Kopfstand Technik
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MANAGEMENTPRAXIS

Mit Kopfstand-Technik Probleme im Malerbetrieb kreativ und innovativ lösen Wie entwickelt sich der Maler- und Lackierermeister zu einem innovativen Problemlöser Wie gelangt er dahin, dass auch die Mitarbeiter ihre Ideen und ihr Kreativitätspotenzial einbringen und sich das Team zu einer kreativen „Denkfabrik“ entwickelt Thomas Alva Edison kannte 1800 Methoden, wie man eine Glühbirne nicht konstruiert. Marie Curie entdeckte das Radium bei einem ihrer misslungenen Experimente. So manche Problemlösung schlägt recht seltsame Wege ein, bevor sie das Licht der Welt erblickt. Nun geht es im Malerbetrieb nicht um die Entdeckung metallischer Substanzen, aber Probleme, die dort zu lösen sind, gibt es zur Genüge.

Das System verlassen Kreative Menschen haben eines gemeinsam: Sie verlassen herkömmliche Denkbahnen und sind offen für neue Denkweisen. Sie denken wie die Kinder: unbekümmert, fantasievoll, ohne Rücksicht auf die Logik. Wenn ein ...

ML 05-15 11 Das Maler ABC
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Das Maler- ABC Praxisfragen von A bis Z

P wie Perspektive Durch den gezielten Einsatz von Farbe kann man Perspektive und Räumlichkeit schaffen. Aber wie genau funktioniert das und wie können wir das in der Praxis einsetzen Beim Farbton selbst erscheint uns Weiß als vorderste Farbe vor allen anderen. Gelbe bis rote Töne stehen vor grünen, blauen und violetten Tönen. Schwarz steht ganz hinten. Warme Farben treten vor kalte Farben. Intensive Farben treten vor Pastelltöne. Aus unserer Erfahrung und aus der Natur heraus wird alles, was weiter weg ist, blasser und heller. Diese Tatsache wird auch als Luftperspektive bezeichnet. Klar abgegrenzte Farben werden näher wahrgenommen als schwammige, ineinander übergehende Farben. Eine besonders starke räumliche Wirkung lässt sich erzeugen durch das Kombinieren zweier Komplementärfarben. Gelb tritt deutlicher auf Blau hervor als Rot. Die Beziehungen der Farben zueinander sind aber sehr vielschichtig. Entgegen der Regel tri ...

ML 05-15 12 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … die Gewährleistungszeit bei Innenarbeiten, Außenarbeiten, Beschichtungen auf Holz Romanow: Gibt es unterschiedliche Gewährleistungszeiten im Malerhandwerk Manchmal würde ich am liebsten gar keine Gewährleistung geben. Geht das eigentlich Reinders: Aber natürlich. Wir haben in Deutschland Vertragsfreiheit. Sie müssen das nur vorher klar sagen (z.B. im Angebot). Romanow: Und wenn ich nichts sage Reinders: Dann greift die Gewährleistung automatisch. Je nachdem, ob ein VOB-Vertrag oder BGB-Vertrag vereinbart wurde, beträgt die Gewährleistungszeit dann vier Jahre bei VOB bzw. fünf Jahre beim BGB. Romanow: Ist das immer so Stimmt es denn nicht, dass man bei „Wartungs-, Pflegeoder Reparaturarbeiten“ nur zwei Jahre Gewährleistung hat RA Wolfgang Reinders

Reinders: Es gibt in der Tat unterschiedliche Gewährleistungszeiten. Im Detail ist die Sache aber sehr kompliziert. Es fängt schon mit der Vielzahl der Begriffe an: Reparatur, Sanieru ...

ML 05-15 14-18 Ausbruch kreativer Freiheit
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DER MALER-Gespräch mit Darko Halapa und Thomas Hermansa, Lavanior/Uzin Utz AG Mit der Marke „Lavanior“ betritt die Uzin Utz AG nun eine neue Raumdimension und erweitert damit ihr Portfolio um Produkte für den Wand- und Deckenbereich. Entwickelt werden die Produkte und die darauf abgestimmten Gestaltungstechniken in Ehingen auf der Schwäbischen Alb. Dort trafen wir uns im Showroom mit Darko Halapa (Leiter Geschäftsbereich „Lavanior“) und Thomas Hermansa (Leiter Entwicklung und Anwendungstechnik).

DER MALER: Mit „Lavanior“ erweitert die Uzin Utz AG, bekannt als Komplettanbieter für Bodensysteme, nun sein Portfolio um Produkte für den Wand- und Deckenbereich. Eine längst überfällige Entwicklung Darko Halapa: Die Uzin Utz AG als solche hat sich seit mehr als 100 Jahren Know-how zum Thema Boden angeeignet und Kunden begeistert. Dieses Know-how in andere

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Branchen einzubringen oder an zusätzliche Zielgruppen heranzutragen, muss si ...

ML 05-15 19 Ihre Rechtsfragen aus
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aus der Praxis

Übernahme von Verwarnungsund Bußgeldern ist Arbeitsentgelt Ein Malerbetrieb hat in der Vergangenheit für seine Mitarbeiter Bußgelder und Verwarngelder übernommen. So wurden z. B. Buß- und Verwarngelder übernommen, die durch leichte Geschwindigkeitsüberschreitungen entstanden sind, aber auch durch Falschparken und Überschreitungen der Parkzeiten. Insbesondere waren Verletzungen des Parkens im Halteverbot in dem Betrieb gefördert worden, da so das Be- und Entladen in vielfacher Hinsicht erleichtert wurde. Bei einer Lohnsteuerprüfung wurde von dem Finanzamt dann festgestellt, dass diese Verwarn- und Bußgelder für die einzelnen Mitarbeiter, das sind diejenigen, die das Fahrzeug jeweils gefahren haben, einen Arbeitsentgeltcharakter haben und aus diesem Grunde sollte der Betrieb Lohnsteuern auf diesen Arbeitslohn zahlen. Der Betrieb wehrte sich gegen eine Lohnsteuerzahlung, da er der Auffassung war, dass es kein Arbeitsentgelt darstelle, da die Mitar ...

ML 05-15 20-24 Das aktuelle Werkzeug
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Gedanken zu einem modernen WTA-Regelwerk für Anstrichstoffe Nachfolgender Beitrag stellt ein jüngeres Regelwerk vor (WTA-Merkblatt 2-12) 1). Damit soll es allen Baubeteiligten (wie z.B. Handwerkern und Architekten) möglich sein, die zunehmende Anzahl von „Produktinnovationen“ z.B. anhand der Bauphysik und Bauchemie zu hinterfragen. Die wiederholt sich ergebende Situation bei Fassadenfarben, dass der Handwerker die „Katze im Sack“ kauft und dass „schwarze Schafe das Handwerk täuschen“ 2) soll zukünftig (auch regelwerkstechnisch) vermieden werden. Alle drei Jahre werden auf der Messe „Farbe – Ausbau & Fassade“ (nächster Termin: 2. bis 5. März 2016 in München) Produktinnovationen und Neuentwicklungen der Farbenindustrie nahezu 50 000 Zuschauern aus dem In- und Ausland vorgestellt. Unter der Vielzahl der professionell präsentierten Neuerungen befinden sich meist Produktoptimierungen, die sich vom Vorzustand durch einen Rohstoffaustausch unterscheiden oder auch ...

ML 05-15 25 Branchen im Wandel
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Branche im Wandel Deutscher Lackierertag 2015 in Wuppertal Über das aktuelle Marktgeschehen, neue Branchentrends und Neuigkeiten im Bereich der Fahrzeug- und Lacktechnologie informiert die Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer (BFL) beim diesjährigen Deutschen Lackierertag. Am 15. und 16. Mai lädt die BFL gemeinsam mit dem Lackanbieter Standox, der 2015 sein 60-jähriges Jubiläum feiert, Vertreter aus der Lackier- und Reparaturbranche in die Standox-Zentrale (Foto) nach Wuppertal ein. und Fahrzeugtechnik, ZKF, Norbert Hermann, AZT Automotive GmbH, Andreas Keller, Standox GmbH, Vorstand Repanet und BFL-Mitglied Kay Dähn, Herbert Dähn GmbH, einen spannenden Schlagabtausch über die Notwendigkeit des Beilackierens und insbesondere zur Fragestellung „Wer entscheidet über die Notwendigkeit zum Beilackieren“ liefern werden.

Für die Besucher gibt es an beiden Tagen fundierte Vorträge, die speziell auf die Interessen von Inhabern und Werkstattmeistern, Fachlehrern, Sach ...

ML 05-15 26-29 Streichst du noch oder
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Einsatz von Farbrollen Als nur Pinsel und Bürsten für den Farbauftrag zur Verfügung standen, haben die Maler danach gestrebt, den Beschichtungsstoff schneller und rationeller auf den Untergrund aufzutragen. Im Jahr 1940 erfand (nach Wikipedia) der Kanadier Norman Breakey den Farbroller. Er konnte leider nicht viel Profit damit machen, weil andere seine Erfindung ein wenig modifiziert und dann vermarktet haben. Das erste amerikanische Patent auf eine Farbwalze erhielt Richard Croxton Adams, der sagte, er hätte das Werkzeug in seiner Werkstatt erfunden im Verlauf der Zusammenarbeit mit den Sherwin-Williams Lack Firmen. Die Farbwalzen ermöglichen eine schnellere Farbapplikation als Streichwerkzeuge wie Flächenstreicher, Heizkörperpinsel, Deckenbürste und ergeben eine andere OberflächenStruktur. Sie können für kleine und große Flächen im Innen- oder Außenbereich eingesetzt werden. Müssen aber oft viele Quadratmeter an Flächen beschichtet werden, empfiehlt sich der Auftrag ...

ML 05-15 30-34 Farbschnitte und Befundstufen
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Farbschnitte und Befundstufen Schäden und Sanierung im Bereich Fachwerk Alte Fachwerkhäuser sollen in der Regel zeitgemäß genutzt werden. Deshalb muss heute zunächst das Problem Wärmedämmung der Fachwerkwände gemäß Energieeinsparungsverordnung EnEV 2014 gelöst werden. Die moderne Nutzung ist stets verbunden mit einer wesentlichen Erhöhung des Temperaturgefälles zwischen Hausinnerem und Außenklima, einhergehend mit einer Erhöhung der Wasserdampfproduktion im Hausinneren. Nachfolgender Beitrag skizziert Schäden an Fachwerkhölzern und Gefachen sowie entsprechende Farberneuerung. Da die Fachwerkwände meistens nur eine Stärke zwischen 14 und 18 cm aufweisen, bedürfen sie einer erheblichen, aus bauphysikalischen Gründen am besten außen aufgebrachten Wärmedämmung, sollen sie die gesetzlich vorgegebenen Standards der EnEV erreichen. Die Außendämmung erhöht jedoch das Risiko eines Tauwasserangriffs auf die Fachwerkkonstruktion.

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Verbunden m ...

ML 05-15 37-39 Ornamente und Moderne
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Ornament & Moderne Ein Plädoyer für das scheinbar Unmögliche (1) Lange Zeit galt jede Art von Schmuck in der Bauund Raumkunst als verpönt. Schön war, was zweckmäßig war. Inzwischen ist Dekor jedoch wieder gefragt. Die Menschen wollen damit offenbar ein Gegengewicht zur nüchternen Funktionalität ihrer Arbeitswelt setzen. Das eröffnet auch der Dekorationsmalerei neue Chancen. Allerdings ist es nicht damit getan, lediglich irgendwelche historischen Vorbilder nachzuahmen. Vielmehr gilt es, diese neu zu interpretieren und sie damit für die heutige Zeit nutzbar zu machen. Dazu ist es jedoch notwendig, sich mit ihnen intensiv auseinanderzusetzen, wenn etwas wirklich Gültiges geschaffen werden soll. Andernfalls sind dem Kitsch Tür und Tor geöffnet. Der obige Titel ist in bewusster Anlehnung an die Streitschrift „Ornament und Verbrechen“ gewählt worden, mit der der Wiener Architekt Adolf Loos (Abb. 1) 1908 gegen die Ornamentierungswut seiner Zeit zu Felde zog. „Der Papua ...

ML 05-15 40-43 Netzwerken und Nationalteam
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Netzwerken und Nationalteam Maler- und Lackierertreff 2015 beim Bundesverband Am 19. März 2015 gab sich beim diesjährigen Maler- und Lackierertreff das Who’s who der Branche auf Einladung des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz ein Stelldichein. Zum dritten Mal fand dieser damit bereits „traditionelle“ Termin, bei dem der Austausch untereinander, das „Netzwerken“, im Mittelpunkt steht, in Frankfurt statt. Ein Programmhöhepunkt war dabei, neben einem Einblick in die Zukunftsforschung in Farbe und Gestaltung durch Prof. M. Schlegel (HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim), sicher der Auftritt des Maler-Nationalteams.

Präsident Karl-August Siepelmeyer übte deutliche Kritik an der aktuellen Politik.

Lothar Bombös, Vorsitzender von Qualitätsgedämmte e.V., skizzierte das neue Kampagnenmodul von „dämmen-lohnt-sich.de“.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 5 / 2015

Das ...

ML 05-15 44-47-Komplextaet der Uebergaenge
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Komplexität der Übergänge WDVS: Nachträglicher Einbau von Fensterbänken

Der Fensterbankanschluss fordert insbesondere bei großen Dämmstoffdicken oder bei den heutzutage immer häufiger verwendeten feuchteempfindlichen Dämmstoffen ein hohes Maß an Ausführungsgenauigkeit, da ansonsten Folgeschäden durch Wassereintrag nicht lange auf sich warten lassen. Auf welche Situationen muss ich achten Wie kann ich meinen Mitarbeitern eine Ausführungssicherheit an die Hand geben, die ich nicht nur dem Bauherren schuldig bin W ä r m e d ä m m - Ve r b u n d s y s t e m e (WDVS) bestehen in der Regel aus einem Dämmstoff, der an einen Wandbildner geklebt bzw. geklebt und gedübelt und zusätzlich durch eine armierte Putzlage vor Witterungseinflüssen geschützt wird [1]. Sie sind allseits als gutmütige Bauart bekannt, die so manche „Interpretation in der Ausführung“ verzeihen. Doch mit zunehmender Dämmstoffdicke und der hohen Spezialisierung der eingesetzten Materia ...

ML 05-15 48-51 Lacktest auf der Insel
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Lacktest auf der Insel Sikkens-Fachpraxisreise nach Mallorca Im Februar und März hieß es für 160 Maler aus ganz Deutschland „Auf nach Mallorca!“. Während einer Sikkens-Fachpraxisreise testeten sie dort Wasserlacke in traumhafter Umgebung und machten sich mit der Verarbeitung vertraut. Während das Wetter in Deutschland im Februar und Anfang März noch fest im Griff des Winters war, zeigte sich auf Mallorca der Frühling schon von seiner besten Seite. Er ließ die Mandelbäume blühen und trug so auch zum Gelingen der Fachpraxisreise bei. Die Teilnehmer des LackCamps waren in Ses Salines, einem Dorf im Süden, untergebracht, wo sie ein restauriertes Herrenhaus aus dem 13. Jahrhundert bewohnten und sich dort in die Welt der SikkensWasserlacke einführen ließen. In einem großen zur Malerwerkstatt umfunktionierten Saal fanden die praktischen Arbeiten statt. Hier testeten sie die verschiedensten wasserverdünnbaren Lacksysteme von Sikkens.

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Der historis ...

ML 05-15 51 Der Maler App des Monats
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schwer und das Leistungsniveau der aktuellen Produktgeneration kann sich mit dem der lösemittelhaltigen Produkte durchaus messen. Die hervorragenden Produkteigenschaften verdanken sie dabei auch speziellen Bindemitteltechnologien wie Hybriden und Tribriden.

nehmer den besonderen Reiz der Baleareninsel erleben ließ, rundete die jeweils 3-tägigen Workshops ab. Die Gruppen hatten eine Größe von je 20 Personen, die sich von der Qualität und den Vorteilen der Lacke überzeugen ließen und dabei ihre ganz persönlichen Erfahrungen machten, zum Beispiel, dass die leistungsstarken Rubbol BL Lacke legitime Nachfolger lösemittelbasierter Produkte sind. Auffallend auch, mit welch unterschiedlicher Herangehensweise und Technik die verschiedenen Maler, egal ob Meister oder Geselle, eine Türbeschichtung in Angriff nahmen. Zur Vorbereitung dieses nicht nur durch seinen Veranstaltungsort einzigartigen Workshops wurde umfangreiches Equipment auf die Insel transportiert. Insgesamt ...

ML 05-15 52-55 Blueten Moewen und
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Fassadensanierung mit fotorealistischer Kunst Die langgestreckte Fassadenfläche des Wohnbaublocks in der Cuxhavener Rathausstraße Ecke Catharinenstraße ist ein Hingucker, nicht knallig übertrieben, sondern durchdacht – und so, dass man die Gestaltung auch noch in vielen Jahren gerne sieht. Kein Wunder, es steht ein ausgeklügeltes Farbkonzept dahinter, mit sieben fein nuancierten edlen Grautönen, akzentuiert mit Gelb und Grün. An der Giebelwand, die in Richtung Rathaus zeigt, prangt ein stilisierter Kastanienbaum in der Größe von fast sechs mal zwölf Metern. Der Baum, der wie aufgemalt wirkt und Bewohner, Anlieger und Passanten begeistert, ist dabei eine Fotoprojektion auf einem Gewebe. Der aus fünf Häusern und insgesamt 46 Wohnungen bestehende Gebäudekomplex der Wohnstätten Cuxhaven eG stammt aus dem Jahr 1930. Er

steht direkt an einer Hauptdurchgangsstraße in Cuxhaven – ein auffallendes belebtes Objekt, schon von Weitem zu sehen.

Umfangreic ...

ML 05-15 55 Die perfekte Tapezierung
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Die perfekte Tapezierung Tapeziertechniken Nach der Bedarfsermittlung, Bestellung, Untergrundprüfung und -vorbereitung sowie Überprüfung der Ware nach Anzahl, Farbe und Charge kann mit der eigentlichen Arbeit begonnen werden. Bei Mustertapeten werden die Bahnen nach Raumhöhe und Rapport sowie mit Zugabe zugeschnitten, eine ständige Überprüfung ist dabei unerlässlich. Abhängig von der Wandbekleidung und dem Trägermaterial wird anschließend der Kleister rücksichtig aufgetragen. Zwingend erforderlich ist dies bei Papiertapeten, bei denen unbedingt auch die Weichzeit einzuhalten ist. Bei den heute den deutschen Markt bestimmenden, dimensionsstabilen Vliesbekleidungen ist beides möglich: Wandklebetechnik oder rückseitiges Einkleistern.

Papiertapeten in der Regel fünf bis sieben Minuten, bei Vinyltapeten mit Papierträger beträgt sie rund drei bis fünf Minuten. Beim Zusammenlegen sollte darauf geachtet werden, dass die Kanten präzise aufeinander liegen. Das Au ...

ML 05-15 56-58 Auftritt als Gruppe
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Auftritt als Gruppe Knauf Werktage 2015 mit Besucherrekord Fast 19 000 Besucher an sechs Standorten – das bedeutet bei der vierten Auflage der Knauf Werktage wieder einen deutlichen Zuwachs an Teilnehmern. Sie erlebten dabei ein echtes Branchenereignis – innovativ, praxisnah und dialogorientiert. Die Bilanz der Knauf Deutschlandreise nach Stationen in Mainz, Magdeburg, Stuttgart, Hamburg, Nürnberg und Düsseldorf ist eindeutig: ein

großer Erfolg. Dabei konnten sich Fachunternehmer, Baustoffhändler, Planer und Architekten in intensiven Gesprächen und bei Live-Demon-

strationen über Neuheiten und Systemlösungen informieren, sie in der Praxis testen und ihre Eindrücke mit Knauf Experten und Kolleg(inn)en diskutieren. „Wir konnten in diesem Jahr neben Stuckateuren, Trockenbau- und Boden-Spezialisten deutlich mehr Zimmerer und Maler als 2013 begrüßen“, erläutert Marketingleiter Jochen Wenzel, „außerdem war die Integration der erstmals durchgef ...

ML 05-15 63 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen farbrat präsentiert Wand des Jahres 15 Jahre farbrat, 10 Jahre „Wand des Jahres“. Zeit für eine Zwischenbilanz des farbrats. So orientierten sich die farbräte diesmal an der Musikbranche: Für ein Best-of-Album wurden die Oberflächen aus den Kollektionen der Jahre 2005 bis 2014 von Verona Koch neu arrangiert. Die entstandene Zusammenstellung ermöglicht einen neuen Blick auf scheinbar Bekanntes. Die „Wand 15“ ist eine Kollektion als Zeitzeichen zum Stand der Dinge in der Wandgestaltung. Mit großer Selbstverständlichkeit und einer gewissen Lässigkeit kommt sie daher. Die Gäste in der Hamburger „Speicherwerkstatt“ waren begeistert, als Barbara Friedrich, Chefredakteurin der Zeitschrift „Architektur & Wohnen“, die „Wand 15“ enthüllte. In ihrer Rede würdigte sie dabei die Kreativität, die Zeitlosigkeit und die Kontinuität des farbrats. www.farbrat.de

Ergebnisse erzielt. Mit dem neuen Gerät können wir Dispersionen und ...

ML 05-15 64-65 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Produktlinie „Biobased Farben“ Mit hochwertigen Farben, Lacken und Abtönpasten sowie neuen sog. biobased Produkten gehört Ralston zu den bedeutendsten Farbenherstellern der Niederlande. Aus der niederländischen Stadt Zwolle mit seinen romantischen Backsteinhäuschen und unzähligen Kanälen beliefert der traditionsreiche Familienbetrieb immer mehr Malerfirmen weit über Europas Grenzen hinaus und setzt dabei neben Qualität und Nachhaltigkeit auf starken Kundenservice. Marlies van Wijhe übernahm das 1916 von ihrem Ur-Ur-Großvater gegründete Farbenunternehmen Van Wijhe in vierter Generation. Mit 200 Mitarbeitern und zwei Standorten in Zwolle habe sich Van Wijhe Verf in den letzten Jahren zum größten unabhängigen Farbenproduzenten in den Niederlanden entwickelt. Ralston betreibt in Zwolle ein eigenes Labor. Dort werden Farbtöne kreiert und konstant bewahrt.

Der für Norddeutschland zuständige Regionalverkaufsleiter Egbert de Ruiter und Regio ...

ML 05-15 66 Namen und Personen
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Namen & Personen Thomas Schiek 50 Jahre Am 24. Februar 2015 feierte Thomas Schiek (Landesinnungsmeister Baden-Württemberg) in der Auerbachhalle in Urbach seinen 50. Geburtstag. Seinem Wunsch gemäß kamen alle, mit denen er seinen Lebensweg geht, zu einer Feier zueinander und nicht zu verschiedenen Feiern nacheinander. Familie, Freunde, Geschäfts- und Sportpartner aus dem Ort, seine Berufskollegen und vor allem Vertreter aus den Organisationen, in denen LIM Schiek ein Ehrenamt bekleidet. LIV-Geschäftsführer Thomas Bär übernahm die Eröffnung und Begrüßung der vielen Gäste. In seiner Funktion als Geschäftsführer der Paul-Reichert-Stiftung bedankte er sich auch herzlich bei LIM Schiek, der darum gebeten hatte, statt Geschenken eine Spende für den Nachwuchs im Maler- und Lackiererhandwerk zu tätigen. Für den Landesinnungsverband und dessen Vorstand sprach der stellvertretende Landesinnungsmeister Andreas Schlesinger. Der Urbacher Bürgermeister Jörg Hetzinger erinnerte in ...
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