Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2015/06_15
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 06-15 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Kita, Kinder, Kompetenz und Können Kennen Sie noch die beliebten, meist quadratisch-kleinen Pixi-Kinderbüchlein Viele Branchen nutzen seit Jahren diese Dinger, um schon bei den Kleinsten für den eigenen Beruf und dessen Dienstleistung zu werben. Herausgegeben vom Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz findet nun auch das Maler- und Lackiererhandwerk mit diesem Medium den Weg ins Kinderzimmer. Von der Planung einer Umbaumaßnahme über die Ausführung, vom Trockenbau, der farblichen Gestaltung bis hin zum Teppichboden, wird in kindgerechter Weise das umfassende Arbeitsspektrum dargestellt. Auch die Sanierung feuchter Räume, Wärmedämmung, Umwelt und Fassadengestaltung fehlen nicht – frei nach dem Motto „Tobias ist Maler- und Lackierermeister und hat immer tolle Ideen“. Auch das gezeichnete Firmenfahrzeug deutet dezent auf einen Meisterbetrieb der Innung hin. Zur Verteilung der Büchlein bieten sich Kindergärten und Grundschul ...

ML 06-15 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Fusion zweier Textilserviceunternehmen Die zwei Kölner Familienunternehmen Alsco Berufskleidungs-Service GmbH und LAROSÉ GmbH & Co.KG gehen ab sofort gemeinsame Wege. Mit der Genehmigung durch das Kartellamt wurde der Weg zum Abschluss der Transaktion geebnet. Martin Swierzy wird neuer Geschäftsführer der LAROSÉ, zusätzlich zu seiner Geschäftsführertätigkeit bei der Alsco. Die Geschäftsführer der LAROSÉ Annette Imhoff und Dr. Christian Unterberg-Imhoff scheiden aus dem Unternehmen aus. Dominik Schröder wird seine Funktion als Leiter der Abteilungen Vertrieb/ Marketing und Einkauf als Prokurist ausüben und zusätzlich allen Zentralbereichsleitern der LAROSÉ als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Führung der Niederlassungsleiter übernimmt Eberhard-Willi Herweg, der diese Aufgabe bereits bei der Alsco ausführt. Vorerst wird die LAROSÉ unter eigenständiger Firmierung weitergeführt. Martin Swierzy, Geschäftsführer: „Alsco beabsichtigt eine real ...

ML 06-15 08-11 Mit allen Eventualitaeten
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MANAGEMENTPRAXIS

Mit allen Eventualitäten Stimmt die Aussage: „Es gibt keine Kreditklemme“ „Es gibt keine Kreditklemme!“ Das ist seit geraumer Zeit die übereinstimmende Kernaussage aller Banken und Sparkassen – und das meinen diese Institute wirklich ernst. Grundsätzlich kann man dieser Aussage auch gar nicht widersprechen. Denn alle Zahlen, die veröffentlicht werden, suggerieren ein solide wachsendes Kreditgeschäft. Auch die Umfragen der Handwerkskammern sowie der Industrie- und Handelskammern spiegeln in den Aussagen der Befragten eine relative Zufriedenheit der Kunden in Bezug auf die Kreditvergabepolitik der Kreditinstitute wider. Kreditklemme und Probleme, von der Hausbank Geld in Darlehens- oder Kreditform zu bekommen, sind hier in der Regel kein Thema. Dennoch möchte der Autor hier die Angelegenheit einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Denn die obigen Aussagen und Darstellungen stehen schon in einem relativ deutlichen Dissens zu seinen t ...

ML 06-15 12-18 Ein Traum in Weiss
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Marktübersicht „Berufskleidung“ Maler und Lackierer haben es mit allerlei Umgebungseinflüssen zu tun. Einerseits wirkt das Wetter auf sie ein, andererseits sind sie Chemikalien, Lösungsmitteln, aggressiven Stäuben oder Sporen ausgesetzt. Während im ersten Fall eine passend zusammengestellte Berufskleidung schützt, hilft im Fall von Gefahrstoffen oft nur Schutzkleidung. Beide müssen/sollten dabei unbedingt einen Mix aus Funktionalität, Tragekomfort und branchentypischen Farben haben.

„Die Maler- und Lackiererbranche ist durch unterschiedliche Betriebsstrukturen geprägt. Neben den jeweils ,reinen‘ Formen von Malerunternehmen auf der einen und Lackierbetrieben auf der anderen Seite existieren auch zahlreiche Unternehmen, die beide Dienstleistungen als Mischform unter einem Dach anbieten“, beschreibt die DBL (Zirndorf) ihre Erfahrungen mit der Branche. Die passende Berufskleidung sollte stets die am Arbeitsplatz geforderten berufstypischen Voraussetzungen e ...

ML 06-15 19 Der Maler App des Monats
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App des Monats Würth App Mobiler Sofort-Service für Dübel & Co. Keine Abdeckfolie mehr und der Spachtel könnte auch mal wieder erneuert werden Maler mit solchen Sorgen brauchen diese Ware künftig nicht mehr über den Würth Onlineshop am PC zu beziehen. Denn der Schraubengott aus Künzelsau hat dafür nun eigens eine App entwickelt, die es Handwerkern erleichtern soll, von unterwegs Materialien zu bestellen. Dafür hat Würth in seiner App eine personalisierte Nutzeroberfläche eingerichtet, die dem Maler sofort einen Überblick über seine Bestellungen gibt, Kontaktaufnahme in der Zentrale ermöglicht und die Produktsuche extrem vereinfacht.

Per Click & Collect kann der Maler zusätzlich mobil seine Ware reservieren und in der nächsten Filiale in seiner Nähe abholen. Neue Produkte können ebenfalls sofort online bestellt werden. Die Anwendung Würth App ist kostenfrei sowohl über Apple iTunes als auch den Google Play Store beziehbar. Download: https://itunes.appl ...

ML 06-15 20 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … ein Sachverständiger Romanow: Sachverständige gibt es wie Sand am Meer. Vom selbst ernannten Sachverständigen bis zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen. Ist dieser „Markt“ eigentlich irgendwie reguliert Reinders: Nur zum Teil. Einfach und schlicht „Sachverständiger“ darf sich in Deutschland jeder nennen. Dieser Begriff ist nicht geschützt. Grenze ist hier allenfalls das Wettbewerbsrecht. Es zählt als Irreführung des Wettbewerbs (und ist abmahnfähig), wenn sich jemand „Sachverständiger“ nennt und über keine nachweislich herausragende Kenntnis verfügt. „Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige“ ist hingegen sogar strafrechtlich geschützt. So darf sich nur jemand nennen, der bei einer Bestellungskörperschaft des öffentlichen Rechts (in der Regel nach einer entsprechenden Prüfung) „bestallt“ ist und einen entsprechenden Eid abgelegt hat. RA Wolfgang Reinders

In unserer Branc ...

ML 06-15 22-23 Privatsphaere Einstellungen
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PrivatsphäreEinstellungen Datenschutz bei Facebook Was weiß Facebook eigentlich von mir Sind meine persönlichen Daten in dem sozialen Netzwerk sicher Und was kann ich tun, um meine Privatsphäre zu schützen Mit der zum 30. Januar 2015 in Kraft getretenen Änderung der Facebook-AGB sind Diskussionen um den Datenschutz im Internet wieder an der Tagesordnung. Da ist von massivem Tracking, also der Verfolgung von Nutzerbewegungen im Internet und unerlaubter Weitergabe von Nutzerdaten die Rede, durch welche sich das in Deutschland meist genutzte soziale Netzwerk auf unerhörte Art und Weise bereichert. Tatsächlich verfolgt Facebook die Bewegungen und Aktionen seiner Nutzer sowohl auf dem Netzwerk selbst als auch auf anderen Seiten und wertet die Daten zur gezielteren Ausspielung von Werbung aus. Dass Sie etwas tun können, um Ihre persönlichen Daten zu schützen, erfahren Sie im Folgenden. Was gern übersehen wird: Suchmaschinen wie Google, Online-Shops wie Amazon oder Zalando, E-Ma ...

ML 06-15 24-26 Kommunikation und Koerpersprache
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Maler-Nationalteam trainiert Soft-Skills in Bayreuth Vor wenigen Wochen konnten die Mitglieder des Maler-Nationalteams bei Caparol in Ober-Ramstadt die Farbenherstellung vom Eingang der Rohstoffe bis zur Verladung der Paletten mit Farben und Putzen durch die Spedition hautnah erleben. Kurze Zeit später hieß Herbert Linz, Regionalleiter Süd von Caparol, die Teammitglieder beim ersten Trainingslager im Jahr 2015 in Bayreuth willkommen. Er überbrachte die Grüße der Caparol-Geschäftsleitung und der Inhaberfamilie Murjahn. Als Hausherr gab Farben Brunner-Geschäftsführer Jochen Kihm interessante Einblicke hinter die Kulissen modernster Logistik und Distribution im Farbengroßhandel. Der Geschäftsführer von Deutschlands neuestem Caparol-ServiceCenter schilderte in einem anschaulichen Referat den Werdegang des Familienunternehmens von den Anfängen in einer Scheune eines landwirtschaftlichen Anwesens bis hin zu einem Unternehmen, das in diesem Jahr die Zehn-Millionen-Euro-Umsatzsc ...

ML 06-15 27 Betriebsausflug ins Maler Museum
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Betriebsausflug Ins Maler-Museum! Stolze 415 Jahre ist es alt, das als Denkmal geschützte Glockenhaus am Billwerder Billdeich in Hamburg. Seit 1984 beherbergt es das Deutsche Maler- und LackiererMuseum. Was es darin zu sehen gibt Wertvolles Kulturgut, das zum Teil noch aus der Zeit mittelalterlicher Zünfte stammt und die vielfältige kreative Geschichte des Malerund Lackierer-Handwerks eindrucksvoll beleuchtet. Schon der Anblick der liebevoll restaurierten Fassade lässt erahnen: Schöner kann man sich kaum fortbilden! Ein ideales Ziel für den nächsten Betriebsausflug. Auch für gestalterisch ambitionierte Denkmalschützer und historisch interessierte Stuckateure. Adresse: Deutsches Maler- und Lackierer-Museum, Billwerder Billdeich 72, 22113 Hamburg, Telefon 040/73 38 706, Fax 040/73 6746 38, E-Mail: mail@malermuseum.de, Internet: www.malermuseum.de Eintritt: 5,– Euro/Person

Text/Foto: Achim Zielke, Bad Honnef

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 14 ...

ML 06-15 28 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Fristlose Kündigung bei Arbeitszeitbetrug Ein Mitarbeiter war in einem Betrieb beschäftigt. Die Arbeitszeit wurde handschriftlich in vorgedruckte Stundenerfassungsbögen eingetragen. Der Mitarbeiter hat seine Arbeitsstunden in die jeweiligen Wochenbögen eingetragen. Als er einen Freizeitausgleich zum Abbau seiner Überstunden beantragte, hat der Arbeitgeber eine Überprüfung der von dem Mitarbeiter vorgenommenen Eintragungen durchgeführt. Der Mitarbeiter hat in dem Zeitraum vom 5. bis 16. November 80 Stunden in die betriebliche Arbeitszeitliste eingetragen. Eine Überprüfung der Tabelle ergab, dass der Mitarbeiter jedoch lediglich 65 Stunden gearbeitet haben kann. Als Grundlage der Überprüfung dienten Angaben aus den Bautagebüchern und eine zweite Liste des Mitarbeiters, in der der Mitarbeiter die richtigen Arbeitszeiten eingetragen hatte. Der Betrieb kündigte dem Mitarbeiter nach einer Anhörung fristlos. Der Mitarbeiter wehrte sich vor Gericht g ...

ML 06-15 29-31 Wohin die Reise geht
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Wohin die Reise geht... Gedanken zu Tendenzen im Markt Wie eine Maler-Fachzeitschrift meldete, antworteten auf die Frage „Gehören Bodenbelagsarbeiten zum Berufsbild des Malers“ 46,2 Prozent der Leser mit „Ja, unbedingt. Leistungen aus einer Hand sind gefragt“, 32,3 Prozent meinten „Im Privatbereich: ja. Den Objektbereich überlasst dem Bodenleger“ und 21,5 Prozent sagten „Nein. Schuster bleib bei deinem Leisten“. Ein klares Votum also für die Ausführung von Bodenbelagsarbeiten durch den Maler. Doch der Markt bewegt sich in eine ganz andere Richtung, wie ich glaube, im Folgenden überzeugend dargelegt zu haben.

Demselben Grundsatz folgte auch ich während meiner Selbstständigkeit und bin damit sehr gut gefahren. Zwar passierte es auch mir, dass ich beim Aufmessen von Kunden gefragt wurde, ob ich nicht einen guten

Bodenleger wisse, denn man wolle nicht nur den Raum renovieren, sondern auch den Boden erneuern lassen. Doch statt mich selbst als ...

ML 06-15 31 Die perfekte Tapezierung
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Reise geht, zeigt auch die Grafik 1. Nur innerhalb eines Jahres stieg die Zahl der Millionäre weltweit von 8,2 auf 9,6 Millionen, was einem Plus von 17,1 Prozent entspricht. Nur im Premiummarkt wird sich in einigen Jahren noch Geld verdienen lassen. Doch um in diesen hineinzukommen, muss man neben einem Topservice vor allem eines bieten: absolute Exklusivität. Und zwar nicht nur im Angebot, sondern in allem, mit dem das Unternehmen im Markt in Erscheinung tritt. Sein gesamter Marktauftritt muss also ebenfalls von absoluter Exklusivität geprägt sein. Hinzu kommt, dass der Premiummarkt international ist. Wer dort mitmischen will, muss auf den großen Lifestyle-Messen im In- und Ausland präsent sein, was die Finanzkraft eines Handwerksbetriebes bei Weitem übersteigt. Deshalb kann die Lösung nur darin bestehen, dass

sich diejenigen Betriebe, die auf dem Premiummarkt aktiv werden wollen, sich zu einem Werkbund zusammenschließen, durch den sie gemeinsam am Markt auftret ...

ML 06-15 32-35 Vom Schimmern der Patina
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Vom Schimmern der Patina Alte Maltechniken modern interpretiert

Nachfolgender Beitrag skizziert verschiedene neue Kreativtechniken, die auf alten Techniken basieren, diese aber modern interpretieren. Mit diesen Gestaltungsmöglichkeiten, die Wänden eine edle Optik verleihen und zum aktuellen Vintage-Stil passen, können Maler- und Lackiererbetriebe bei ihren Kunden punkten. Außerdem: die Geschichte einer Rekonstruktion von Jugendstil-Malereien in Berlin.

Die kreative Gestaltung von Wandflächen hat eine lange Tradition. Was früher jedoch aufgrund der aufwendigen und kostspieligen Verarbeitung nur einer bestimmten Klientel vorbehalten war, lässt sich heute in einem breiten Kundenkreis verwirklichen. Dazu bieten die Farbhersteller ein großes Sortiment an modernen, innovativen Kreativprodukten an, die eine rationelle Applikation ermöglichen und Oberflächen erzielen, die alten Originalen zum Verwechseln ähnlich sehen.

Martina Noltemeier Freie J ...

ML 06-15 36-37 Repraesentatives Entree
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Bank Alzenau modernisiert Treppenhaus mit Spachteltechnik Drei Jahre dauerten die Umbauarbeiten der VR-Bank eG, Alzenau. Zum Abschluss war das im Eingangsbereich befindliche Treppenhaus an der Reihe. Dem Wunsch des Vorstandes entsprechend, sollte es repräsentativ und atmosphärisch stimmig gestaltet werden. Es galt, Besuchern und Mitarbeitern einen besonderen Empfang zu bieten. Den Auftrag dazu erhielt der Malerbetrieb Philipp Förster Baudekoration aus Hanau. Dieser riet zu einer Oberfläche mit einer hochwertigen Spachteltechnik. Mit ihr lassen sich repräsentative spiegelglänzende Oberflächen erzeugen. „Wir hatten dabei bereits gute Erfahrungen mit der Oberflächentechnik Capadecor ® StuccoDecor di Luce.

Das Produkt ist angenehm und zügig zu verarbeiten, ist hochwertig und sieht edel aus. Es ist in vielen Farbtönen ausmischbar und schnell lieferbar. Auf einer Baustelle kommt es oft auf jede Minute an, da sind diese Punkte ein großer Vorteil“, erläutert Male ...

ML 06-15 38-40 Poesie der Räume
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Farbkur für ein ehemaliges Kurhotel in Bad Gastein Ohne ein Faible für gepflegte Morbidität könnte man das Potenzial und die einzigartige Atmosphäre des ehemals mondänen Kurortes Bad Gastein leicht übersehen. Und ohne eine Schwäche für schmucklose funktionale 60er-Jahre-Architektur könnte man auch vom Gasteiner Hotel „Miramonte“ enttäuscht sein – doch nur auf den ersten Blick. Denn kaum tritt man durch die original erhaltene Eingangstür, wird man von betörender Farbigkeit, gekonntem Stilmix und hippem Retrochic empfangen. Als Evelyn und Ike Ikrath, sie Hotelmanagerin und leidenschaftliche Gastgeberin, er Architekt, das „Miramonte“ 2008 erwarben, wollten sie ganz bewusst seinen spröden 60er-JahreCharme erhalten: Die Fußböden wurden aufgearbeitet, Holzeinbauten restauriert, Sessel aufgepolstert und neu bezogen. Dazu gesellten sich Designklassiker, die jedes Architektenherz höher schlagen lassen und Einzelstücke, die speziell für das Hotel entworfen


ML 06-15 41 Das Maler ABC
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Das Maler- ABC Praxisfragen von A bis Z

G wie „Gestatten, Gelb!“ „Mit der Sonnenfarbe Gelb zieht bei Ihnen der Sommer ein“, versprach unlängst ein Einrichtungsmagazin. Gelb gehört nicht zu den absoluten Lieblingsfarben wie Rot oder Blau, doch es ist in vielen Lebenssituationen präsent. Das Nuancen-Spektrum reicht von hellem, leichtem Pastellgelb bis hin zu sattem, knalligem Gelb. Rutscht das Gelb ins Rötliche, wirkt es schön warm, angenehm freundlich und verbreitet viel positive Energie. Wandert es ins Grüne, wirkt es frisch, zitronig, spritzig, kühl. Mit einem schwarzen Hintergrund entfaltet Gelb seine maximale Leuchtkraft und wird deshalb oft in Warnhinweisen eingesetzt. Die Signalwirkung wird stark von Qualität und Ausrichtung des Gelbtons beeinflusst. Nur ganz wenig Schwarz genügt und das Gelb wirkt schmutzig, die Leuchtkraft lässt sofort nach. Es erscheint unrein und zeigt einen bösen Charakter, denn Gelb kann auch anders. Es gab einmal eine Zeit, ...

ML 06-15 42-44 Das Barometer in Hamburg
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Das Barometer in Hamburg MEGA-Messe 2015 mit Besucher- und Umsatzrekord Gemeinsam mit rund 90 Industriepartnern präsentierte die MEGA Gruppe am 17. und 18. April auf 10 000 m² Ausstellungsfläche in der Messehalle A1 in Hamburg ein Vollsortiment von Farben und Lacken bis hin zu Bodenbelägen, Trockenbauund Dämmstoffen. Die Messe bot nicht nur neue Trends, sondern ist auch ein wichtiges Barometer für die Handwerkskonjunktur 2015. „Die MEGA-Messe hat sich mit ihrem Zwei-Jahres-Turnus zu einer der wichtigsten Fachmessen der Branche entwickelt“, sagte Volker König, Vorstandsvorsitzender der MEGA eG, zum Auftakt. Mit deutlich über 6 000 Besuchern wurde die Zahl von vor zwei Jahren abermals übertroffen. Mehr als 2 600 Buchungen erfolgten dabei über das eigens organisierte Reiseprogramm zur Messe (2013: 2 000).

Nicht zuletzt angesichts dieser Zahlen könne die Messe, so Volker König, als Indikator für ein optimistisches Geschäftsklima im Handwerk gelten. „Da die ...

ML 06-15 45 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT Nachhaltigkeit ... … ist in aller Munde. Häufig wird beklagt, dass die moderne Industriegesellschaft nicht nachhaltig genug sei, dass man die natürliche Umwelt und die Ressourcen besser schonen, die Arbeitsbedingungen der Menschen verbessern und den Verbraucherschutz erhöhen müsste. Die „Mängel-Liste des nachhaltigen Handelns“ ließe sich fast beliebig lange fortführen. Die Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit sind leicht aufgestellt, aber meistens nur schwer zu erfüllen. Deshalb wird das Klagelied der mangelnden Nachhaltigkeit auch in den nächsten Jahren weiter gesungen werden. Aber in manchen Feldern ist unser tägliches Leben durchaus nachhaltig; etwa bei der Komplexität. Das fängt in der Natur an, in der es einen evolutionären Trend von den Einzellern zu immer komplexeren Lebensformen gibt. Das setzt sich fort in der Technik, die uns ständig kompliziertere, komplexere und aufwendigere Geräte, Instrumente oder Maschinen beschert. Auch unse ...

ML 06-15 46-47 Farbe und Hygiene
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Farbe und Hygiene Decken- und Wandbeschichtung bei einem Krankenhausneubau Mit einem modernen Anbau, dessen Realisierung 2012 begann und 2015 abgeschlossen wird, untermauert die Medizinisches Zentrum StädteRegion Aachen GmbH ihre Position als zweitgrößtes Krankenhaus in der Region. In den beiden ersten von insgesamt vier Bauabschnitten entstanden auf acht Etagen neue Patienten-, Untersuchungs- und Behandlungsräume mit einer Grundfläche von rund 10 000 m 2.

Für die Decken- und Wandbeschichtungen im gesamten Neubau empfahl Malermeister Heinz-Dieter Wilden aus Aachen in diesem Fall „Sigmaresist Immun“, eine Farbe, die nicht nur hoch reinigungsfähig, sondern auch antibakteriell ausgerüstet ist. „Die meisten Bauherren und auch viele Architekten wissen nicht, dass es Farben gibt, die dabei helfen können, einen Beschichtungsfilm vor der Ansiedelung von Keimen und Bakterien zu schützen“, bedauert der Unternehmer, der mit seinem Team im Neubau tätig war.

ML 06-15 53 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Schleifmittel mit keramischem Korn

Wärmebildkamera im Smartphone-Format Mit der C2 führt FLIR Systems die erste voll ausgestattete KompaktWärmebildkamera auf dem Markt ein. Damit können Bauprofis anhand von Wärmemustern Schwachstellen und Probleme wie Energieverluste, strukturelle Defekte und beschädigte Rohrleitungen gezielt erkennen.

Seit Beginn des Jahres erweitert das Schleifmittel „Q.Silver Ace“ die Mirka-Produktpalette und ist die keramische Lösung für anspruchsvolle Oberflächen. Das neue Premiumprodukt mit Papierträger präsentiert sich mit hoher Standzeit, optimaler Aggressivität und perfektem Schleifbild. Durch das keramische Korn eigne sich das Produkt, so der Anbieter, besonders zum Schleifen sehr harter Oberflächen. Die Stearatbeschichtung sorge für einen kühlen Schliff und erhöhte Standzeiten, wodurch der Materialverbrauch spürbar reduziert werde.

Mit ihrem schlanken Design passt die Kamera in jede ...

ML 06-15 54-55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen MörtelTage 2015 in Weimar

Zum 3. Mal: „Geselle trifft Gazelle“ Sieben Malergesellinnen und -gesellen reisten im Mai wieder für zehn Tage mit dem Projekt „Geselle trifft Gazelle“ auf sozialer Mission nach Ruanda. Sie reisten mit Unterstützung des Partnerschaftsvereins RLPRuanda und des Fachverbands Farbe, Gestaltung und Bautenschutz Rheinland-Pfalz bereits zum 3. Mal ins Behindertenzentrum Gatagara.

„Lassen Sie uns aus Steinen, die uns in den Weg gelegt werden, etwas Neues bauen.“ Dieser Satz aus der Eröffnungsrede des IWMVorsitzenden Peter Sarantis steht für die positive Aufbruchsstimmung, die die MörtelTage 2015 in Weimar geprägt hat. Rund 150 Verbandsmitglieder und Gäste kooperierender Verbände und Organisationen waren angereist, um beim Unternehmerforum interessanten Vorträgen zu lauschen und sich bei der anschließenden Mitgliederversammlung über die Verbandsaktivitäten zu informieren. Wie schon im Vorjahr ...

ML 06-15 56 Namen und Personen
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Namen & Personen habe nicht nur die Jugendarbeit der Innung stark gefördert, sondern auch „einen tollen Einsatz für die Allgemeinheit” gezeigt.

Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth feiert 80. Geburtstag Er führte eine kleine Schraubengroßhandlung zum Weltmarktführer im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Beschäftigt über 66 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Baute eine Kunstsammlung mit über 16 000 Werken auf. Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe und Ehrenvorsitzender des Beirats der WürthGruppe feierte am 20. April 2015 seinen 80. Geburtstag. 500 Gäste, Freunde und Weggefährten aus Politik, Wirtschaft und Kultur kamen zum Festakt in die Freie Schule Anne-Sophie nach Künzelsau. Auch Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und EUKommissar Günther H. Oettinger zählten dabei zu den Laudatoren: „Unsere Aufgaben haben gemeinsam, Fäden in alle Welt zu knü ...
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