Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2016/04_16
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-16 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Was bleibt Ein tolles Gefühl! Und schwupp, schon wieder Geschichte! Da arbeitet man quasi drei Jahre auf den Branchentermin „FAF – Farbe, Ausbau & Fassade“ hin und plötzlich ist alles wieder vorbei. Fakt ist: Die Messe in München war stimmig und stimmungsvoll, mit ca. 42 000 Besuchern lag man zwar etwas unter der Vormesse vor drei Jahren in Köln, dafür waren es diesmal mehr Aussteller (433). „Die FAF 2016 war ein Riesenerfolg und hinterlässt ein tolles Gefühl in der Branche. Das ist und bleibt die Leitmesse in unserem Handwerk. Mit unserem Maler-Nationalteam haben wir gezeigt, dass uns vor der Zukunft nicht bange sein muss. Wenn wir uns gemeinsam anstrengen, werden wir weiterhin qualifizierten Nachwuchs für unser Maler- und Lackiererhandwerk gewinnen“, so Karl-August Siepelmeyer, Präsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. Und Hauptgeschäftsführer Rainer Huke: „Ich bin mir sicher: Dieser Branchen ...

ML 04-16 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Miss und Mister Handwerk 2016 Die neue Miss Handwerk 2016 heißt Marie Thérèse Simon. Die 27-jährige Bäckerin und Konditorin aus Löhne konnte sich bei der Wahl auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München durchsetzen. „Es ist richtig geil und sehr aufregend! Ich weiß, wir werden das Handwerk gut vertreten“, so die Siegerin. Mister Handwerk 2016 kommt aus Frankfurt am Main und heißt Alexander Knorr. Der 23-jährige Steinmetz darf sich ab sofort Mister Handwerk 2016 nennen: „Ich habe gar nicht damit gerechnet. Ich freue mich tierisch! Das ist jetzt schon das Highlight des Jahres.“

Miss und Mister Handwerk 2016 (Foto: Werbefotografie Weiss)

Bei der Online-Wahl auf handwerksblatt.de wurden mehr als 411  000 Stimmen für die insgesamt zwölf Kandidaten abgegeben. Außerdem flossen die Meinung des Publikums und der Jury vor Ort in München in das Endergebnis ein. Zusammen mit seinen Partnern, dem Handwerksversicherer SIGNAL I ...

ML 04-16 08-10 Wie Esel nur mit Doppel s
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MANAGEMENTPRAXIS

Wie Esel – nur mit Doppel-s Vom richtigen Umgang mit dem Telefon Die wenigsten Unternehmen machen sich über den richtigen Umgang mit dem Telefon Gedanken. Dabei ist gerade das Telefon eine wichtige Visitenkarte des Unternehmens. Ruft beispielsweise jemand zum ersten Mal an, prägt sich durch die Art und Weise der Meldung und der weiteren Vorgehensweise im Kopf des Anrufers schnell ein Bild des Unternehmens ein. Nicht immer entspricht dies dem Grundsatz „Hier bin ich richtig, hier darf ich sein.“ Auch wenn Kunden anrufen, weil sie eine Bestellung aufgeben wollen, jemanden sprechen möchten oder etwas zu reklamieren haben, erwischen Anrufer so manchen Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung auf dem falschen Fuß. Entweder weil die Person am Telefon sich nicht verantwortlich fühlt „Ja, da haben Sie ein Problem – aber da

kann ich nichts machen!“ oder weil sie beispielsweise ohne böse Absicht ihre Kollegin schlecht macht, die g ...

ML 04-16 12-19 Blasen Beulen Wuermchenbildung
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Blasen, Beulen, Würmchenbildung Fugen in Estrichen und Oberbelägen Nach dem deutschen Wörterbuch ist eine Fuge eine „Verbindungsstelle“ oder eine Grenzstelle von Bauelementen, an der diese zusammengefügt werden. In folgendem Beitrag sollen Fugen in Estrichen und Oberbelägen im Mittelpunkt stehen. In der Baupraxis wird die Fugenproblematik sehr stiefmütterlich behandelt, obwohl hier nicht selten eine gewisse Brisanz steckt und die besonders im Schadensfall unangenehme Folgen haben kann. Planer / Architekten / Bauleiter sind häufig der Meinung, dass die Anordnung und Ausbildung der Fugen Sache des Estrich-, Parkett- oder Bodenlegers ist. Dabei sind bei der Planung von Fugen Bedingungen und Einflussfaktoren in der gesamten Fußbodenkonstruktion zu beachten, die zu Bewegungen und Verformungen führen. Fugenbewegungen werden beispielsweise verursacht durch temperaturbedingte Längenänderung, Schwingungen, Vibrationen, Setzungen sowie das Quellen und Schwinden von Baust ...

ML 04-16 20-22 Baustoff und Belastung
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Baustoff und Belastung Betonschäden dauerhaft sanieren Mit modernen, kunststoffmodifizierten Mörteln wird die Betonsanierung technisch sicher und wirtschaftlich ertrag­ reicher. Sie sind so formuliert, dass sie weniger Verarbei­ tungsschritte benötigen als konventionelle Verarbeitungs­ verfahren – bis hin zum integrierten Korrosionsschutz. Nachfolgender Beitrag skizziert mit Beispielen für die Flächenspachtelung und für die Reprofilierung, wie die einzelnen Arbeitsschritte auszu­ führen sind.

Selbst ein widerstandsfähiger Bau­ stoff wie Beton bleibt durch die Belas­ tungen von Witterung, Schadstoffen und mechani­ scher Beanspruchung nicht dauerhaft schadenfrei. Irgend­ wann treten Schäden auf – Korrosion, Abplatzungen. Dann gilt es, das Bau­ teil gemäß den technischen Notwen­ digkeiten wieder instand zu setzen. Die höchsten Ansprüche bei der Sub­ stanzerhaltung von Beton­ bauwerken gelten der Dauerhaftigkeit der Sa­ nierung. Aber auch wirtsch ...

ML 04-16 24-26 Akzente mit Putz und Farbe
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Gedanken zur Gestaltung von Fassaden Putz und Farbe sind typische Baumaterialien, die sowohl historische als auch moderne Fassaden prägen. Ob eingefärbt oder anschließend beschichtet, Putz und Farbe gehören zusammen – sie bilden gemeinsam ein Oberflächenbild. Bedingt durch die vielfältigen Möglichkeiten von Putz- und Farbbeschichtungen lassen sich Oberflächen mit sehr unterschiedlicher Anmutung erzielen. Welche Wirkung erreicht werden soll, hängt von dem zu gestaltenden Objekt und den jeweiligen Rahmenbedingungen ab.

In Ludwigshafen am Rhein entstanden repräsentative Stadtvillen. Die Baukörper schützt ein WärmedämmVerbundsystem vor Wind und Wetter. Mit ihrer Kombination von schneeweißem Putz mit grünem Glasmosaik sorgen die Fassaden nachhaltig für öffentliches Interesse.

Grundsätzlich steht vor jeder Fassa­ dengestaltung die Auseinanderset­ zung mit der Architektur – viele Fak­ toren sind zu berücksichtigen: – Wo steht das zu gest ...

ML 04-16 27 Zur Person
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ZUR PERSON Jeden Tag wunderbare Arbeiten Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Mich begeistern die vielen kleinen Unternehmen, die jeden Tag wunderbare Arbeiten machen. Mich regen das Lohn- und Preisdumping sowie der Pfusch am Bau auf. Und besonders regen mich Menschen auf, die sagen „wir brauchen keine Urlaubskasse, sprich Malerkasse“.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern ­ auf das ­ rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt ­ auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und ­­Vor­stellungen vor.

Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Wir haben jeden Tag unsere größte Herausforderung, um mit Mitarbeitern und Azubis jeden Tag gemeinsam erfolgreich zu meistern. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Wir sind Trendsetter. Wir setzen jeden Tag Trends und haben jeden Tag andere Trends, die wir bewältige ...

ML 04-16 28-30 Offenheit und Privatheit zugleich
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Offenheit und Privatheit zugleich Bau-Beispiel für Wohnqualität in Weiden Erklärtes Ziel des nachhaltigen Bauens ist eine hohe Gebäudequalität unter Schonung der vorhandenen Ressourcen. Das bedeutet die Errichtung ökologischer, langfristig ökonomischer und bautechnisch sowie im Sinne der Baukultur langlebiger Gebäude mit hohem Wohn- und Lebenswert. Ob Neubau oder Altbau – nachhaltiges Bauen und Sanieren setzt eine energieeffiziente Planung und die Auswahl dauerhafter, schadstofffreier und entsorgungsfreundlicher Materialien voraus. Neben dem Energieeinsatz, den die Errichtung und Nutzung eines Gebäudes erfordert, ist die Materialwahl einer der wichtigsten Aspekte, wenn es um die ökologische Optimierung des Bauens geht.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 4 / 2016

Die Erschließung des Obergeschosses erfolgt über eine einläufige Treppe und einen rundum verglasten Steg.

Auch wenn sie mengenmäßig nur einen geringen Anteil ...

ML 04-16 30 Der Maler App des Monats
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App des Monats Tapete App Künstlerische Meisterwerke fürs Smartphone Wer seine Kunden zu den neuesten Farb und Wandgestaltungstrends berät, sollte selbst auch mit gutem Beispiel vorangehen. Das wird ab sofort über die neue App Tapete möglich. Alle Android Nutzer können nach der Installation dieser App ihr eigenes Wallpaper als Hintergrund auf ihrem Smartphone kreieren. Aus insgesamt 29 verschiedenen Motiven können sie individuelle Far­ ben auswählen, Muster verändern und damit ganz eigene kleine mobile Meisterwerke auf das eigene Gerät zaubern. Wer ein ganz besonders kreatives

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 4 / 2016

Händchen hat, kann seine Eigenkreation auch über den Share Button gleich mit Freunden oder Mitar­ beitern teilen. Diese App ist ein Gratis Tool von Google und kann daher im Google App Store heruntergeladen wer­ den. Die Anwendung erfordert mindestens OS 4.0 oder höher. Download: https:// play.google.com / sto ...

ML 04-16 32-35 Ornament und Moderne
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Ornament & Moderne Ein Plädoyer für das scheinbar Unmögliche (10a) Wir kommen nun zu der wohl bedeutendsten Kulturepoche Europas, der Renaissance. Weder vor ihr, noch nach ihr hat es einen solchen Aufschwung in den Künsten gegeben. Renaissance bedeutet Wiedergeburt, in diesem Falle die der Antike und ihrer Sinnenhaftigkeit. Es muss für die Zeitgenossen wie das Aufstoßen eines Fensters gewesen sein, durch das plötzlich helles Licht in die dunklen Studierstuben des Mittelalters fiel. Und dieses helle Licht ermöglichte ein neues Sehen und dieses wiederum ein neues, kritisches Denken, das sich von nun ab nicht mehr aufhalten ließ. Insofern stellt die Renaissance den Beginn der Neuzeit dar. Aber wie kam es zu diesem plötz­ lichen Wandel Bei der Behandlung der Gotik haben wir gesehen, dass die Menschen verstärkt in die auf­ blühenden Städte drängten, um dort ihr Glück zu suchen. In der Stadt lebt man bekanntlich freier als auf dem Lande, wo man fest in die dörfliche Gemei ...

ML 04-16 36-37 Bis zur Vernetzung im Mischraum
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Bis zur Vernetzung im Mischraum Farbtonmessung auf Knopfdruck Vor 20 Jahren brachte Spies Hecker das erste Farbtonmessgerät auf den Markt. Seit fast einem Vierteljahrhundert unterstützt die Reparaturlackmarke damit ihre Kunden praxisnah bei der Farbtonfindung. „Schon bei dem ersten Farbtonmessgerät lag der Schwerpunkt auf einer einfach anzuwendenden und zeitsparenden Formelsuche und somit auf einer Optimierung der Wirtschaftlichkeit im Lackierbetrieb“, blickt ColorManagement-Spezialist Dietmar Wegener von Spies Hecker zurück. „Ein weiteres Argument für den Einsatz der Farbspektrometer war damals bereits die hohe Zuverlässigkeit der Geräte. Das ‚ColorDialog spectro‘ ermöglichte den Betrieben die Nutzung der aktuellsten Technik und damit eine Werkstattausstattung am Puls der Zeit.“ Inzwischen hat die Reparaturlackmarke in Deutschland über 1  500 Farbtonmessgeräte im Einsatz. Welt-

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weit sind es rund 34  000. Dabei handelt es sich heut ...

ML 04-16 38 Training per Klick
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Training per Klick E-Learning-Programm für Lackierbetriebe Mit dem neuen Spies Hecker E-Learning-Programm können Lackierbetriebe ihre Mitarbeiter unabhängig von Zeit und Ort weiterbilden. Und auch Berufsschüler profitieren von „MyTraining“. Das neue Lernprogramm wurde bereits von zahlreichen Pilotbetrieben getestet. So hat Johannes Josef Falkenstein, Geschäftsführer der Falkenstein Fahrzeuglackiererei in Lippstadt, „MyTraining“ durchlaufen. „Mit dem Programm konnte ich einst gelerntes Wissen wiederholen, auffrischen und ergänzen – in eigenem Tempo und ganz ohne Zeitdruck“, resümiert er. Mit dem Programm lassen sich acht verschiedene E-Learning-Module in jeweils rund 60 Minuten bearbeiten. So kann der Fahrzeuglackierer beispielsweise seine Kenntnisse bei der Reparatur von Kunststoffteilen Schritt für Schritt vertiefen oder mehr über neue Technologien im Farbtonmana­ gement erfahren. Das Wissen wird dem Anwender durch Fotos, Videos und Animationen vermittelt. ...

ML 04-16 43 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Befristung des Arbeitsvertrages nicht bei Gelegenheit des Bedarfs, sondern nur wegen eines Bedarfs! Wenn ein vorübergehender Bedarf bei einer kon­ kreten Arbeitsleistung besteht, muss der Arbeitgeber darlegen, dass die befristete Beschäftigung nicht nur bei Gelegenheit des Bedarfs, sondern wegen eben dieses Bedarfes erfolgt.

Sachverhalt Ein Malerbetrieb hat einen Mitarbeiter befristet ein­ gestellt. Es wurden insgesamt fünf verschiedene Verträge mit Befristungen abgeschlossen. Die Be­ fristungen hatten jeweils einen Sachgrund, hier näm­ lich die Arbeiten an verschiedenen Bauvorhaben. Bei dem fünften Arbeitsvertrag wurde die Befristung damit begründet, es bestehe ein vorübergehender Bedarf an Arbeit für „Nach-, Um- und Rückbauar­ beiten an einer Baustelle“ für den Zeitraum April bis 31. Dezember 2013. Nach der Fertigstellung der Arbeiten auf der Bau­ stelle und dem Ende der Befristung, hier dem 31. Dezember, gab es keine weit ...

ML 04-16 44-49 Streichenlzart und spannend
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Streichelzart und spannend Erfolgreiche Domotex in Hannover Die Domotex 2016 in Hannover erzielte eines ihrer besten Ergebnisse, sodass Aussteller und Besucher dement­ sprechend auf positive BodenGeschäfte in 2016 hoffen. Dem Handwerk wurde neben Informationen über Trends, neue Bodenbeläge und Verlegetechniken auch ein praxisorientiertes Vortrags­ programm geboten. Die Bodenbelagsmesse Domotex in Hannover (16. bis 19 Januar) erzielte eines der besten Ergebnisse in ihrer Geschichte. 1441 Aussteller aus 59 Ländern und 45  000 Fachbesucher aus mehr als 100 Nationen gaben der Messe die Ehre. Aus dem Handwerk waren etwa 9 400 Besucher vertreten. „Worauf man auch blickt, Ausstellerund Besucherzahlen, Internationalität und Top-Entscheiderquote, Bestnoten von Ausstellern und Besuchern belegen die steigende Attraktivität der Messe für die Branche“, sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG.

Trends

Was früher als „shad ...

ML 04-16 50-53 Urlaub fuers Auto
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Urlaub fürs Auto Trockenbau im Grenzbereich beim Stuttgarter „Carhotel“ Unweit des Stuttgarter Flughafens findet sich das sogenannte „Carhotel“. Dessen Betreiber, die BRC Stuttgart, erbringt in extravaganter Umgebung Dienstleistungen rund ums Auto. So können Besitzer von Oldtimern und Premium-Automobilen hier ihre Fahrzeuge z. B. während des Urlaubs oder über die Wintermonate einstellen – hochwertige Pflege inbegriffen. Darüber hinaus kann das Carhotel mit seinem eindrucksvollen Interieur als perfekte Kulisse für Firmenveranstaltungen oder private Events angemietet werden. Für den Ausbau der Innenräume wurde die Malerwerkstätten Heinrich Schmid GmbH & Co. KG aus Pfullingen im Rahmen der 9. Rigips Trophy mit der Trophäe im Leistungsbereich „Shop- / Präsentationsflächen“ ausgezeichnet. Für Liebhaber edler Karossen präsentiert sich das Carhotel über drei Etagen und auf rund 1600 m2 als automotive Erlebnislandschaft. Für Gänsehaut sorgen dabei ...

ML 04-16 54 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... wenn der Mitarbeiter mangelhafte Arbeit abliefert oder Schäden beim Kunden verursacht Haftet er eigentlich dafür Wolfrum: Mitarbeiter machen einem manchmal Kummer. Durch Unachtsamkeit produzieren sie Schäden, dass einem die Haare zu Berge stehen. Der finanzielle Verlust kann erheblich sein. Stehen sie dafür eigentlich gerade Reinders: Es gibt vier Gruppen von „Schäden“. Der Ausdruck „Schäden“ wird dabei umgangssprachlich gerne auf alle Fälle bezogen. Es gibt aber erhebliche Unterschiede. Fall 1: der Mitarbeiter liefert schlechte Arbeit ab, die aufwendig nachgebessert werden muss. Gerne greifen Betriebe dann zu „Strafmaßnahmen“ wie unbezahltes Nacharbeiten oder Lohnkürzungen. Das geht so einfach natürlich nicht.

RA Wolfgang Reinders

Man kann den Mitarbeiter überhaupt nur belangen, wenn ihm ein Verschulden zur Last gelegt werden kann. Den Vorsatz lassen wir mal außen vor. Dann bleibt die Fahrlässigkeit übrig. ...

ML 04-16 56-60 Wissen ist Markt
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„Wissen ist Markt!“ 12. Allgäuer Baufachkongress in Oberstdorf Mit dem Allgäuer Baufachkongress hat Baumit eine Veranstaltungsreihe etabliert, die sicherlich einzigartig in der Branche ist. So wurde auch dieses Jahr wieder ein Programm mit mehr als 60 Fachvorträgen von Top-Referenten zusammengestellt. 1342 Teilnehmer aus den Bereichen Handwerk, Architektur, Wissenschaft und Handel kamen ins winterlich verschneite Oberstdorf – darunter auch über 200 Malerfachbetriebe. Der Kongress stand 2016 unter dem Motto: „Wissen ist Markt!“. Wissen, Informationen und Daten werden gesammelt und strukturiert. Doch für die Baubranche entstehe erst durch die Verknüpfung der Daten und das richtige Vernetzen ein Wettbewerbsvorteil. Eine „wichtige Bühne für diesen Veredlungsprozess“ bot wieder mal der Baufachkongress in Oberstdorf (20. bis 22. Januar). Die perfekte Organisation – angefangen von der Konzeption und der Programmplanung bis zum stimmungsvollen Abendprogramm – erfo ...

ML 04-16 61 Das Maler ABC
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Das Maler-ABC Praxisfragen von A bis Z

I wie Innendämmung

Innendämmungen erhalten die Bausubstanz

Innendämmung wird immer mehr zum Thema. Schauen wir uns die aktuelle mediale Berichterstattung zu Außendämmung mit EPS an, werden Hauseigentümer zunehmend verunsichert und steigen deshalb auf Alternativen um. Und dass die aktuelle EnEV die Einhaltung eines U-Wertes von 0,035 W  /  (m²  K) bei Innendämmung nicht mehr fordert, hat das Inter­ esse zusätzlich gefördert. Das bedeutet, dass jetzt niedrigere Schichtstärken für eine Innendämmung ausreichen und es bedeutet gleichzeitig auch weniger Raumverlust. Es gibt viele Varianten von Innendämm-Systemen, von diffusionsdichten bis hin zu diffusionsoffenen. Eines aber ist klar: Die Vorteile einer Innendämmung sind immer abhängig von Nutzung und Anwendungsverhalten der Innenwände. Bei diffusionsdichten Innendämmungen ist es später nicht ganz einfach, mal eben so das schöne Urlaubsfot ...

ML 04-16 62-64 Mit Fingertipp bis Abu Dhabi
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Mit Fingertipp bis Abu Dhabi Softwareeinsatz beim Malerbetrieb Zorn Der Malerbetrieb Zorn in Karlsruhe hat der Zettelwirtschaft den Kampf angesagt. Ob digitales Raumaufmaß, Zeiterfassung, Materiallogistik, Angebotserstellung oder Mahnverfahren, der Familienbetrieb hat sich dank optimaler Organisation und guter Arbeit auch international einen Namen gemacht. Tobias Zorn ist Malermeister und Geschäftsführer des gleichnamigen Malerbetriebs. Gerade kommt er zurück von der neuen Baustelle, einem Wohnblock, der saniert werden muss. Ein typisches Projekt für den Malerfachbetrieb, der Ansprechpartner sowohl für gewerbliche Auftraggeber, als auch für private Kunden ist. Die Liste der angebotenen Leistungen ist lang: Von Trockenbau-, Maler-, Tapezier- und Verputzarbeiten geht es über Fassadenbeschichtung

und -dämmung bis hin zu Bodenbeschichtungen. Allerdings betont Tobias Zorn, dass er keine Massenware anbietet: „Wir suchen gemeinsam mit unseren Kunden immer individuelle ...

ML 04-16 66-67 Profis holen und staerker werden
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„Profis holen und stärker werden“ BVdP hat Sensibilisierungsoffensive gestartet Der Bundesverband der Partnerwerkstätten (BVdP) hat eine Sensibilisierungs-Offensive für Betriebsberatung gestartet. Die Ziele: die Managementfähigkeiten der Betriebsinhaber zu stärken und die Arbeitsorganisation nachhaltig zu verbessern. Seit einigen Jahren treffen sich Betriebsinhaber in den Best Practice-Zirkeln, um offen über die Optimierung der Prozesse ihrer Betriebe zu diskutieren. Das Konzept ist sehr erfolgreich und einzigartig im Markt. Der Bundesverband der Partnerwerkstätten hat zusätzlich eine Sensibilisierungs-Offensive für Betriebsberatung gestartet. „Diese kann zum Beispiel durch Moderatoren der Best Practice-Zirkel durchgeführt werden, die als nam-

hafte Betriebsberater den Schadenmarkt und das Unfallreparaturgeschäft bestens kennen. Natürlich kann eine solche Beratung auch durch Lackhersteller oder Verbände erfolgen, die sich ebenfalls auf die Betriebsberat ...

ML 04-16 68 Naturnah gebaut und gedaemmt
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Markante Architektur beim Weingut Arndt Köbelin Ein markantes Beispiel moderner Architektur ist das Weingut Arndt Köbelin inmitten der einzigartigen Kulturlandschaft des Kaiserstuhls. Dort entwarf Architekt Thomas Martin ein modernes, puristisches Gebäude, das durch seine zurückhaltende Formensprache und angepasste Materialien eigene Akzente setzt. Verarbeitet wurden Eichenholz, verzinkter Stahl und Löss. Teilbereiche der Fassade wurden dabei mit natürlichen Hanffaserdämmplatten gedämmt. Wer neu bauen kann, ist frei und hat als Bauherr die Chance seine Vorstellungen eins zu eins zu realisieren. Immer vorausgesetzt, er findet einen Planer, der mit der notwendigen Sensibilität gestalterische Ideen in eine authentische Formensprache übersetzt und die Besonderheiten und Möglichkeiten des Ortes erkennt.

Kommt beides zusammen, sind wichtige Voraussetzungen für eine qualitätvolle Architektur erfüllt. In Eich­ stetten am Kaiserstuhl war genau das der Fall. Der jung ...

ML 04-16 73 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Effektlacksystem

Neuer Premium-Fugenmörtel

„VarioShine“ setzt neue metallische Akzente und verleiht Oberflächen eine brillant reflektierende Optik. Seine gestalterischen Möglichkeiten verdankt das reflektierende Effektlacksystem der Votteler Lackfabrik einer speziellen Formulierung.

Saint-Gobain Weber brachte zum Jahresbeginn einen neuen Premium-Fugenmörtel auf den Markt. „weber.fug 875 BlueComfort“ zeichne sich insbesondere durch eine erhöhte Resistenz gegen saure Sanitärreiniger aus. Damit sorge das Produkt für ein dauer­haft attraktives Fugenbild. Die Fuge eignet sich für alle keramischen Beläge und ermöglicht effektvolles Design sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich.

Mit „VarioShine“ lassen sich hochwertig spiegelnde Chrom-Optiken ebenso herstellen, wie brillant reflektierende und elegant changierende Oberflächen. Das Lacksystem eröffne, so der Hersteller, eine bisher nicht ge ...

ML 04-16 74-75 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen bauma 2016 Himmelstürmende Krane und gigantische Maschinen prägen die Silhouette der bauma. Doch im Schatten der XXL-Hebezeuge und tonnenschweren Bergbaumaschinen präsentiert die Weltleitmesse viele wesentlich kleinere, aber oft hoch innovative Produkte und Lösungen. Im Folgenden einige Neuheiten aus den Bereichen Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge, Baugeräte sowie Komponenten, die vom 11. bis 17. April 2016 auf dem Münchner Messegelände zu sehen sein werden.

Viele Profis am Bau stehen vor der Herausforderung, den Überblick über ihre Betriebsmittel zu behalten: Wer befindet sich mit welchen Werkzeugen auf welcher Baustelle Bei welchen Geräten steht eine Wartung oder Sicherheitsprüfung an Welche Verbrauchsmaterialien müssen nachbestellt werden Für schnelle und einfache Antworten auf diese und ähnliche Fragen präsentiert der Werkzeughersteller Hilti auf der bauma die EDVLösung ON!Track. Mittels RFIDund Barcode-Scanner können Betriebsm ...

ML 04-16 76 Namen und Personen
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Namen & Personen Peter Sarantis wird BaumitGeschäftsführer Zum 1. Januar 2017 wird Peter Sarantis neuer Geschäftsführer der Baumit GmbH in Deutschland.

internationalen Aktivitäten von RAL FARBEN. Regionale Schwerpunkte liegen dabei neben Deutschland und Europa vor allem in Asien, wo RAL eine eigene Repräsentanz für das Farbengeschäft unterhält. Der studierte Diplom-Kaufmann kam bereits im April 2013 zu RAL und kann auf zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Farb- und Lackindustrie zurückblicken.

Frank Frössel leitet Marketing der quick-mix Gruppe

Peter Sarantis

Er wird damit Nachfolger von Albert Füß, der das Unternehmen Mitte 2017 verlässt und in den Ruhestand geht.

Frank Frössel (48) hat zum 1. Februar 2016 bei der zur Sievert Baustoffgruppe gehörenden quick-mix Gruppe in Osnabrück die Leitung Marketing übernommen. Ihm unterstellt sind die Abteilungen Marketingservice, das Produktmanagement sowie die Bauberatun ...
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